USB2.0-Adapter 12V-5V

Gast #5681608
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Hallo!

Ich habe eine Schaltung entworfen, um mithilfe der 
Bordspannungssteckdose im Auto (Liefert 12V) ein Smartphone über USB 2.0 
(5V) zu laden, jedoch funktioniert diese Schaltung noch immer nicht. Die 
Spannung bricht jedes mal ab, wenn wir ein Smartphone laden wollen. 
Datenpins sind kurzgeschlossen, was laut meinen Informationen doch dann 
funktionieren sollte.
Anbei findet ihr einen Schaltplan mit folgendem Spannungswandler: 
https://www.conrad.at/de/tracopower-tsr-2-2450-dcdc-wandler-print-24-vdc-5-vdc-2000-ma-anzahl-ausgaenge-1-x-1511338.html

Link zum alten Forum-Post: Beitrag "Daten-Kommunikation-USB"

Danke im voraus! :)
Angehängte Dateien:
Gast #5683633
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Solltest mal den Kurzschluss der D+/- - Letung auftrennen und OHNE 
dieser Brücke laden! Das funktioniert ausser bei Sony-Phones IMMER-egal 
welcher Hersteller! Nur Sony erfordert bei den letzten Generationen der 
Z-Serie Datenpin-Kurzschluss!!

Und viel einfacher gehts mit Regelladelog-Ic über einen MC34063-Chip, 
und dazu gibts zuhauf Schaltungen! Wenns denn schon (angeblich!!?!?) 
Selbstbau sein soll! Das was da zeigst, haste auch nur irgendwoher 
kopiert und bezeichnest das dann als Eigenentwurf - typisch! Verklagen 
müssten dich diejenigen, die solche primitiven Schaltungsvorschläge 
anderswo veröffentlicht haben! Schon mal was von Bilderklau gehört und 
Rechte am eigenen Foto? Wären das meine Bilder, wüßte ich, wie ich 
reagieren würde, wenn mein geistiges Eigentum wäre.......... verbreiten 
ist auch in Deutschland unter Strafe gestellt! Urhebergesetze mal 
lernen, Kumpel!! Und nicht rotzfrech behaupten, wäre Eigenentwurf!
#5683882
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Wir müssen dieses Projekt für die Schule machen, desto mehr wir selbst 
machen desto besser fällt die Note aus. Wir haben uns an den Schaltplan 
von "Kondensatorschaden" gehalten und diesen etwas umgeändert, da wir 
keinen Spannungsregler (7805) hernehmen wollten aufgrund der Hitze. Wir 
müssten es nur schaffen 1A (oder mehr) laden zu können, jedoch bricht 
uns jedes mal die Spannung zusammen wenn wir das Smartphone anstecken. 
Hier ein Link zum Datenblatt des DC-DC Wandler: 
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1500000-1599999/001511338-da-01-en-DC_DC_WANDLER_TSR_2_2450.pdf

Außerdem: Wir wollen keinen Mikrochip verwenden, sondern es so einfach 
wie möglich halten!

Danke für die Unterstützungen :)
#5683889
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JuTiTia schrieb:

> Das was da zeigst, haste auch nur irgendwoher
> kopiert und bezeichnest das dann als Eigenentwurf - typisch! Verklagen
> müssten dich diejenigen, die solche primitiven Schaltungsvorschläge
> anderswo veröffentlicht haben! Schon mal was von Bilderklau gehört und
> Rechte am eigenen Foto? Wären das meine Bilder, wüßte ich, wie ich
> reagieren würde, wenn mein geistiges Eigentum wäre.......... verbreiten
> ist auch in Deutschland unter Strafe gestellt! Urhebergesetze mal
> lernen, Kumpel!! Und nicht rotzfrech behaupten, wäre Eigenentwurf!

Achja und die Idee der Schaltung haben wir, wenn du es so nennen willst 
"kopiert" von einem Typen, genannt "Kondensatorschaden". Aber er hat es 
öffentlich zur Verfügung gestellt und wir haben diese etwas abgeändert. 
Das Bild oben ist eine schnelle, symbolische Zeichnung mit LTSpice, da 
ich nichts anders auf meinem PC zuhause hatte. Also nix mit Bild von 
irgendwem kopiert oder so??!?! Man sieht sogar, dass die 
USB-Schnittstelle nicht als "Bauteil" eingefügt ist, sondern einfach mit 
gedachten "Stromlinien" symbolisiert wurde!
Gast #5684017
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Erstmal zum Messen:
Auf der Sekundärseite im Betrieb den Strom zu messen ist auf Grund des 
Spannungsabfalles meist keine so gute Idee. Die Spannung geht immer. 
Daher besser erst die Kennlinie Strom eingangsseitig zum Strom 
ausgangsseitig ermitteln. Zur Kontrolle ob mehr erreicht wurde immer 
eingangsseitig messen.

Zum USB:
Signalleitungen offen und mit einem Widerstand verbunden (100....1000 
Ohm) probieren.

Folgendes muss nicht aber kann sein:

Zum belasteten USB-Anschluss sollte auch die Kennlinie des 
Spannungsabfalles über den Strom passen, da einige Geräte dieses 
Kriterium auch verwenden. Wenn dies unplausibel wird, brechen diese ab. 
Falls der Baustein im inneren einen PI-Regler haben sollte, kann das 
passieren.
Der Innenwiderstand einer USB-Quelle sollte so geartet sein, dass im 
Leerlauf die Spannung zwischen 5.1 und 5.0 liegt. Beim Nennstrom (des 
Netzteies oder Ladeadapter) sollte diese bei ungefähr 4.85 liegen und 
nicht unter 4.85 fallen. Beim Raspi geht aber hier bereits der HDMI 
Ausgang offline. Daher ist der Raspi ein 5.1 Netzteil und liegt etwas 
höher im Kurvenverlauf. Also liegt hier ein P-Verhalten, das etwas an 
Fuzzy-Regelung erinnert, vor. Wenn aber der PI-Regler mit Verzögerung 
wieder hochregelt, kommt das einigen Geräten aber komisch vor. Der 
Spannungabfall am Multimeter bei der Strommessung kann hier bereits zu 
sehr störend sein.
Bei niedrigerer Spannung bricht der Ladevorgang ab, sofern ein Modus 
500, 300...100mA das Gerät nicht unterstützt, wenn ein zB ein altes USB 
Mobilphonnetzteil mit 0.45A verwendet wird.

Ein längeres USB-Kabel mit seinem Widerstand kann manchmal abhelfen. Es 
wird aber dann weniger als 1A Ladestrom.
(Firma: matzetronics) #5684409
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Markus K. schrieb:
> Wir müssen dieses Projekt für die Schule machen, desto mehr wir selbst
> machen desto besser fällt die Note aus.

Gut, das ist ein Grund. Warum die Lehrkraft sowas vorschlägt, was es 
massenweise auf dem Markt zu kaufen gibt, ist dann die andere Frage. 
Warum nicht gleich mal das Rad erfinden? :-P
Aber es ist trotzdem Zeit, sich um die USB Signalisierung zu kümmern, 
denn es scheint ja so zu sein, das euer Telefon (hoffentlich ein 
Wegwerfmodell) zu hungrig ist.

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