Frage zu einfacher Transistorschaltung

OP #6512863
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Hallo zusammen,

mein Wissen zu Elektrotechnik ist leider sehr rudimentär. Ich habe als 
Adventskalender einen Bausatz für einen kleinen Roboter geschenkt 
bekommen. An einem der letzten Tage sollte die angehängte 
Transistorschaltung mit den vorhandenen Bauteilen zusammengesteckt 
werden. Abweichend von dem Fritzing Bild wird in dem Bausatz immer eine 
Spannungsversorgung mit 3 AA Batterien benutzt.

Mein Problem: Wenn ich diese Schaltung zusammenstecke, wird der 
Transistor sehr schnell sehr heiß, so das man sich daran die Finger 
verbrennen kann. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob die Schaltung 
vielleicht einen fehler hat, oder ein Bauteil defekt ist - den 
Transistor habe ich schon getauscht und die Schaltung habe ich schon 
mehrfach geprüft.

Hat hier jemand mehr Ahnung von Transistorschaltungen und kann mal auf 
den Schaltplan schauen? Das Poti hat max 10kOhm.

VG
Martin
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OP #6512930
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Chregu schrieb:
> Ja, es fehlt ein Basiswiderstand. Mach da mal ein paar Kiloohm rein...

Du meinst zwischen Basis und Masse?

Einer schrieb:
> Woher ist der Plan?

Das ist der Roboter Adventskalender 2020 von Franzis.

MaWin schrieb:
> Trimmpoti nicht auf 0 Ohm stellen, sonder erstmal auf den hôchsten
> Widerstandswert, dann nach Zusammenbau langsam aufdrehen.

Es ist ja ein PNP Transistor. Heißt also: Generell gilt, dass Strom vom 
Kollektor zum Emitter nur dann fließen kann, negativer (PNP) wird als 
der Emitter. Bedeutet ja, wenn der Drehpoti bei 10 kOhm steht, ist an 
der Basis das Vcc Potential. Also dürfte kein Strom fließen und die LED 
müsste aus sein. Richtig?
Gast #6512972
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Leider ist keine Funktionsbeschreibung dabei.

Wenn du es so machst, wie ich geschrieben, dann musst du auch die 
Batterie umdrehen und die LED wird nur zwischen an und aus schalten.

Wenn du den Transistor durch einen NPN-Typen ersetzt und ihn so 
einfügst, dass der Emitter die LED steuert, die LED umdrehst, dann 
kannst du alles so lassen wie es ist und die LED kann mittels des Potis 
gedimmt werden.
OP #6512990
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Martin B. schrieb:
> Der schreckliche Sven schrieb:
>> die Drahtbrücke überbrückt immer noch den Widerstand.
>
> Danke, jetzt sehe ich den Fehler ...

OK, den Fehler hab ich leicht ausschließen können, da ich den 
Wiederstand R12 von der Basis direkt an Vcc gesteckt habe. Hat nix 
gebracht. Dann hab ich den Transistor gedreht. Dann kann ich die LED 
dimmen. Aber aus geht sie nicht.

Der schreckliche Sven schrieb:
> Hab grade gegoogelt.
> Für einen S8550 ist er richtig rum eingezeichnet.

Hmm, wäre bei dem S8550 nicht die 1 der Emitter - und der wäre doch bei 
der Gehäuseform beim Blick auf die flache Seite links. Und muss der 
Emitter nicht an Masse (and die LED).

Phasenschieber S. schrieb:
> Vertausche mal das poti (R14) mit dem Widerstand (R12), d.h. da wo der
> Widerstand sitzt, kommt das Poti hin und da wo das Poti ist, kommt der
> Widerstand hin, dann gehts.

Exakt. Das funktioniert.

Phasenschieber S. schrieb:
> Leider ist keine Funktionsbeschreibung dabei.

siehe Anhang ...

Phasenschieber S. schrieb:
> Wenn du es so machst, wie ich geschrieben, dann musst du auch die
> Batterie umdrehen und die LED wird nur zwischen an und aus schalten.

Nö, ging auch ohne umpolen ...
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Gast #6513018
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Martin B. schrieb:
> Wenn ich diese Schaltung zusammenstecke, wird der
> Transistor sehr schnell sehr heiß,

Wundert mich nicht. Als ich den Schaltplan gesehen habe dachte ich 
direkt: Das ist mal wieder so eine Selbstmörder-Schaltung.

Lass mich raten: Von Franzis, richtig?

> Das ist der Roboter Adventskalender 2020 von Franzis.

Dachte ich es mir doch. Solche Mängel ziehen sich durch sämtliche 
Produkte/Bücher von denen durch, die ich gesehen habe.
OP #6513033
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Phasenschieber S. schrieb:
> Also dein Transistor ist ein PNP-Typ, der braucht emitterseitig den
> Pluspol.

Wenn ich das oben verlinkte Datenblatt richtig lese, dann wäre auf dem 
hier angehängten Bild links der Emitter, mittig die Basis und rechts der 
Collector, richtig?

Auf dem Fritzing Plan wäre der Transistor dann ja richtig eingezeichnet 
(links Emitter - an Plus). Und mit dem tauschen von R12 und R14 macht 
die Schaltung dann auch was sie soll.
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Gast #6513036
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Martin B. schrieb:
> Also ist auf Seite 1 (Foto) die letzte Zeile ganz links auch falsch!

Ich lese da nur, dass der Emitter an Masse kommt.
Was Masse ist, ist nicht definiert, das kann sowohl der Pluspol, alsauch 
der Minuspol sein.

Fakt ist, dass ein PnP-transistor am Emitter den Pluspol braucht.

Deine Schaltung kann man sowohl mit PNP, alsauch mit NPN aufbauen, 
entsprechend musss die Polung der Batterie und auch der LED beachtet 
werden.

Deine gezeigte Schaltung ist fehlerhaft, man kann sie aber ganz einfach 
korrigieren, wie, habe ich schon geschrieben.
Gast #6513045
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Martin B. schrieb:
> Wenn ich das oben verlinkte Datenblatt richtig lese, dann wäre auf dem
> hier angehängten Bild links der Emitter, mittig die Basis und rechts der
> Collector, richtig?

Richtig

Martin B. schrieb:
> Auf dem Fritzing Plan wäre der Transistor dann ja richtig eingezeichnet
> (links Emitter - an Plus). Und mit dem tauschen von R12 und R14 macht
> die Schaltung dann auch was sie soll.

So habe ich mir das gedacht!
Gast #6513072
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MaWin schrieb:
> Trimmpoti nicht auf 0 Ohm stellen, sonder erstmal auf den hôchsten
> Widerstandswert, dann nach Zusammenbau langsam aufdrehen.

Sicherer ist es, das Poti auf die Mitte zu stellen. Dann ist es für die 
Sicherheit egal, wie es angeschlossen ist.

Ansonsten ist so eine Schaltung allerdings großer Käse.
Gast #6513134
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Martin B. schrieb:
> my2ct schrieb:
>> Ansonsten ist so eine Schaltung allerdings großer Käse.
>
> Man wollte vermutlich einen Transistor erklären und nur das an dem Tag
> zur Verfügung stehende Material nutzen ...

Die Schaltung ist in Ordnung.
Um einen Transistor zu erklären taugt sie nicht.
Evtl. um zu testen.

Mit einem PNP und auf dem Kopf stehend.
Das verwirrt so manche, auch hier.
Für Leute aus der PNP-GE Zeit sicher kein Problem.
Gast #6513148
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michael_ schrieb:
> Die Schaltung ist in Ordnung.

Wenn Du das so siehst, ist es Deine Fehlinterpretation. Schade, dass es 
hier Leser geben könnte, die Deinen Mist glauben.

> Um einen Transistor zu erklären taugt sie nicht.

In gewissen Grenzen schon, stellt einen PNP als steuerbaren Widerstand 
in der Plusleitung dar. Dumm nur, dass bei Poti in Stellung oben der 
Basisstrom nicht begrenzt wird.

> Mit einem PNP und auf dem Kopf stehend.
> Das verwirrt so manche, auch hier.
> Für Leute aus der PNP-GE Zeit sicher kein Problem.

Stimmt, wer zu Germaniumzeiten den PNP begriffen hat, kommt auch mit dem 
Silizianer klar.
Gast #6513156
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michael_ schrieb:
> Die Schaltung ist in Ordnung.

Nein, ist sie nicht, wie hier schon etliche male beschrieben wurde.

Wird der Schleifer vom Poti in Richtung Basis-Anschluss gedreht, wird 
der Transistor durch einen Kurzschluss beschädigt.

Und nein, das hat nichts mit PNP oder NPN zu tun.
Gast #6513158
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Unbekannter schrieb:
> Wird der Schleifer vom Poti in Richtung Basis-Anschluss gedreht, wird
> der Transistor durch einen Kurzschluss beschädigt.

Das ist eine ganz andere Baustelle.
Jeder weiß doch, dass man bei so einer Analogschaltung vor 
Inbetriebnahme die Pot auf Mittelstellung zu stehen haben. Oder auf 
höchsten Wert.
Heute lernt man das wohl nicht mehr.
Gast #6513332
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michael_ schrieb:
> Jeder weiß doch, dass man bei so einer Analogschaltung vor
> Inbetriebnahme die Pot auf Mittelstellung zu stehen haben. Oder auf
> höchsten Wert.

Na dann frage mal deine Frau. Oder irgend jemanden sonst, der diesen 
Kalender für erste Experimente bekommen hat. Nicht jeder Studiert das 
Fach, bevor er die ersten Bauteile anfasst.

Abgesehen davon halte auch ich das für eine Selbstmörder-Schaltung - 
fail by Design.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #6513411
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Martin B. schrieb:
> An einem der letzten Tage sollte die angehängte Transistorschaltung mit
> den vorhandenen Bauteilen zusammengesteckt werden.
Wie lieblos. Nicht mal europäische Schaltzeichen für die Bauteile.
Und wenn man zudem bedenkt, dass man die Schaltung ohne zusätzliches 
Bauteil in beliebigen Varianten hätte ohne Zerstörungspotential aufbauen 
können...

michael_ schrieb:
> Jeder weiß doch
Aber nur die, die das mit der sprichwörtlichen Flaschenmilch aufgesogen 
haben.

> dass man bei so einer Analogschaltung vor
> Inbetriebnahme die Pot auf Mittelstellung zu stehen haben.
Das wäre genau das, was in die Anleitung reingehört.

> Oder auf höchsten Wert.
Ja, kommt halt wie immer jeweils auf die Schaltung an.

Peter N. schrieb:
> Wo bekommt man eigentlich ein Potenziometer her?
https://www.google.com/search?q=potenziometer+kaufen
https://de.wiktionary.org/wiki/Potenziometer
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Gast #6513418
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Lothar M. schrieb:
>> dass man bei so einer Analogschaltung vor
>> Inbetriebnahme die Pot auf Mittelstellung zu stehen haben.
> Das wäre genau das, was in die Anleitung reingehört.

Ja, aber das nützt doch nichts. Wenn ein Poti da ist, selbst zunächst in 
Mittelstellung, dann ist doch das Erste, dass man es mal nach links und 
dann nach rechts dreht, um zu sehen, was passiert. Und schon ist der 
Transistor zu beerdigen ...
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #6513534
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HildeK schrieb:
> Wenn ein Poti da ist, selbst zunächst in Mittelstellung, dann ist doch
> das Erste, dass man es mal nach links und dann nach rechts dreht, um zu
> sehen, was passiert.
So sehe ich das auch.

> Und schon ist der Transistor zu beerdigen ...
Und die Löcher für diese vielen Transistoren soll dann ruhig der lausig 
schlechte Entwickler graben. Selber Schuld!
(Firma: مهندس) #6513681
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Lothar M. schrieb:
> soll dann ruhig der lausig schlechte Entwickler graben. Selber Schuld!

Ja, nur ist der Leidtragende der Kunde. Schade, so ein Adventskalender 
ist ja eine schöne Idee, aber dann so lieblos gemacht. Alleine die (US-) 
Symbole für Widerstand. Zielgruppe sind ja Anfänger der Elektronik. Die 
meisten finden nicht den Weg in das Forum und schmeißen den Kasten 
einfach weg.

Ein Transitor sollte als elementares Bauteil schon vernünftig erklärt 
sein. Im Anhang die Erklärung aus dem 'Radiomann', 22. Auflage von 1970. 
So habe ich damals das Grundprinzip gut verstanden.

Ich habe auch mit Elektronik-Baukästen angefangen - mein 1. Kasten, der 
Kosmos 'Radiomann' hat bei mir eine lebenslange Leidenschaft für 
Elektronik und HF erweckt.

Zu Anfang habe ich dann nur 'gebastelt' - Malen nach Zahlen quasi. Was 
nicht funktionierte kam in die Ecke. Erst im Laufe der Zeit habe ich 
dann angefangen zu verstehen wie eine Schaltung funktioniert, bzw. auch 
eben nicht funktioniert.

An den Radiomann denke ich gerne zurück. Detektorempfänger, diverse 
Audion mit Ge-Transistor OC612 und EF98. Später habe ich ihn dann 
erweitert bis ich ein Superhet zum Laufen bekam. Auch spannend: kleine 
KW- & UKW-Sender.
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Gast #6513743
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Mohandes H. schrieb:
> Ich habe auch mit Elektronik-Baukästen angefangen - mein 1. Kasten, der
> Kosmos 'Radiomann' hat bei mir eine lebenslange Leidenschaft ...

Die drei Abschnitte deines Textes könnten von mir sein 😀.
Die Röhre müsste sogar noch in irgend einer Schublade liegen, mit dem 
Audion konnte man schön das Mittelwellenradio von Papa stören ...
Oder den selbst gebauten Elko, da weiß man anschließend das 
Aufbauprinzip.
#6513758
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batman schrieb:
> Der Mensch lernt durch
> Schmerzreiz nachhaltiger, also schön weiter die Finger verbrennen
> lassen. :)
Hi,
mir ist 'mal bei so einem Bastelversuch ein Stück aus einem verpolten 
BC213 herausgeplatzt und hat nur knapp ein Auge verfehlt.
Tipp: Franzis sollte die Schutzbrillen gleich mitliefern.
(Und dann einmal Displays mit Anoden und Katoden vertauscht gezeichnet, 
ging schon mehr an den Geldbeutel. Hat mich maßlos geärgert damals.)

ciao
gustav
#6513810
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Roland F. schrieb:
> Ich würde es ja eher so machen

Phasenschieber S. schrieb:
> So habe ich es ihm vorgeschlagen

Beide Vorschläge haben den Nachteil, dass man ein ziemlich nichtlineares 
Verhalten von Potistellung zu Strom durch die Diode hat.

Mit einem Emitterfolger (Kollektorschaltung) könnte man fast den 
gesamten Stellweg des Potis ausnutzen um den Diodenstrom annähernd 
linear zu steuern.
(Firma: مهندس) #6513820
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HildeK schrieb:
> Die drei Abschnitte deines Textes könnten von mir sein 😀. Die Röhre
> müsste sogar noch in irgend einer Schublade liegen, mit dem Audion
> konnte man schön das Mittelwellenradio von Papa stören ...
> Oder den selbst gebauten Elko, da weiß man anschließend das
> Aufbauprinzip.

Ja, da gibt es bestimmt noch einige, die den Radiomann unterm 
Weihnachtsbaum hatten und so angefangen haben die Elektronik und den 
Äther zu entdecken.

Meine EF98 habe ich noch. Und einen Quetscher (250 pF). Alles andere 
ging verloren bzw. wurde für weitere Projekte verbastelt.

Den selbstgebauten Becher-Elko, fast vergessen. Ich fürchte, mit so 
einem Baukasten kann man kaum noch einen Jugendlichen hinter dem Ofen 
hervorlocken. Ich bin nicht einer der sagt 'früher war alles besser', 
aber die Experimentierkästen gingen früher mehr in die Tiefe. Heute: 
viel Plastik und ein Convinience-Radio (soll sofort funktionieren, nicht 
erst 'umständliche' Bastelei). Leider.

Weil's so schön ist: hier noch mal den Inhalt des Kastens (das Heft hat 
auch die Zeiten überlebt).
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Gast #6513860
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Udo S. schrieb:
> Mit einem Emitterfolger (Kollektorschaltung) könnte man fast den
> gesamten Stellweg des Potis ausnutzen um den Diodenstrom annähernd
> linear zu steuern.

Das hatte ich ihm auch vorgeschlagen, lies einfach mal die anfänglichen 
Posts, hatter aber nicht gewollt.
#6513922
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Carlo schrieb:
> https://www.franzis.de/ersatzteilservice-adventskalender
Au ja. Alexa, ich möchte einen Franzis Advents-PotenZiometer haben. 
Einen mit rückwärtsdrehenden Rädchen oder so, bitte :)

BTW, schon gesehen?
1
Leider hat sich ein Fehler in die Zeichnung eingeschlichen, genauer gesagt bei der Verkabelung des linken Potenziometers. Die gelb eingezeichnete Drahtbrücke muss senkrecht nach unten und nicht schräg laufen.
2

3
Bitte übernehme diese Änderung auch für die folgenden Tage. Die Position dieser Drahtbrücke verändert sich bis einschließlich Tag 14 nicht!
4

5
Hier siehst du den korrekten Aufbau für Tag 9:
Ich würde das nichtfunktionierende Adventsdingsteil zurückgeben.
#6514421
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... "LED Dimmer Circuit with BC547 Transistor" mit Google durchgehen :-)

oder im Forum
Beitrag "kleine transistorschaltung auslegen"

Weiterführende Infos sowie Schaltungen mit Fritzing Steckbrett-Plan

Grundlagen .. Diode allg.
https://wiki.analog.com/university/courses/engineering_discovery/lab_8
https://wiki.analog.com/university/courses/eps/diode-curves
https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/ohm_law

Schaltungsdateien (.asc) können mit kostenfreien
https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
simuliert werden .... :-)


aus
https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-led-sensor
die LTspice-Schaltung etwas schnell "umgebaut" ... red_led_trans_ltspice
und bietet weiteres "Potential" für Anpassungen ...


..... so große Lehrkästen gab es damals noch nicht ;-)
https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-2
https://ez.analog.com/adieducation/university-program/b/blogs/posts/the-best-transistors-to-keep-in-your-stock-of-parts
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