Was machen die Dioden in der Schaltung?

Gast #6919727
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Hi Folks, hier ein Ausschnitt aus einem Hybrid Gitarren Verstärker. Da 
sind zwei Dioden zu sehen, jeweils von einer der Anoden nach Masse. Was 
ist jetzt die Bedeutung dieser Dioden? Ich denke mir, dass sie eine 
Totalzerstörung von Röhren, Röhrenfassungen und Ausgangsübertrager im 
Falle eines Lautsprecher Leerlaufes verhindern sollen. Aber werden sie 
nicht eventuell, wenn der Lautsprecher ordnungsgemäß angeschlossen ist, 
und der Verstärker schon am clippen ist, leitend? Dies würde dann doch 
hartes Clipping bedeuten? Liege ich damit so ganz falsch?
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Beitrag #6919761 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6919769
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Die sollen jedenfalls den Ausgangs-Übertrager vor Überspannung schützen, 
wenn kein Lautsprecher dran ist, und es durch irgendwelches 
Resonanz-Gehabe Überspannungen geben sollte. Denn solch einfache 
Endstufen haben nun mal das Problem, daß die keine Rückkopplung haben, 
und damit auch keinen Verfehlungen der Ausgangsspannung aktiv 
entgegenwirken können.
Beitrag #6919773 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6919777
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Jens G. schrieb:
> solch einfache Endstufen haben nun mal das Problem, daß die keine
> Rückkopplung haben, und damit auch keinen Verfehlungen der
> Ausgangsspannung aktiv entgegenwirken können.

Ok, könntest du nicht sehen. Eine Gegenkopplung von der Sekundärseite 
des Ausgangsübertragers zum Differenzverstärker gibt es, sie verläuft 
über den 47k Widerstand ganz unten.
Gast #6919779
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Da muss mal ein richtiger Profi ran. Das bin ich zwar wirklich nicht, 
aber manchmal findet sich doch die eine odere andere Klärung. Es gibt 
schließlich nur wirklich wenig dumme Fragen und wenn es diese gibt, dann 
stellt diese gerade die große Politik am Ruder in der Regierung.

Diese Dioden sind dazu da zu verhindern, dass durch Induktionsspitzen 
die Spannung an der Anode negativer wird als an der Kathode. Wenn das 
passieren sollte, dann bekommen die Gitter alle von der Kathode 
verdampften Elektronen ab und laden sich auf. Das gibt Verzerrungen, die 
etwas unangenehm klingen. Induktive Überspannungen werden so abgefangen. 
Das kann passieren, wenn plötzlich im Betrieb die Last abgeklemmt würde 
oder auf einer Seite im Betrieb eine Röhre (Hot Plug Tube Amplifier) 
gezogen würde.
Gast #6919781
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Schleimbeutelentzündungsvermeider schrieb im Beitrag #6919773:
> Hier in diesem Forum bekam ich soeben fünf Antworten von den amtierenden ...

Die Gegenseite der ... PI-Korrektor*innen gibt es hier auch.
#6919785
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Schleimbeutelentzündungsvermeider schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> solch einfache Endstufen haben nun mal das Problem, daß die keine
>> Rückkopplung haben, und damit auch keinen Verfehlungen der
>> Ausgangsspannung aktiv entgegenwirken können.
>
> Ok, könntest du nicht sehen. Eine Gegenkopplung von der Sekundärseite
> des Ausgangsübertragers zum Differenzverstärker gibt es, sie verläuft
> über den 47k Widerstand ganz unten.

Wieder ein Beispiel, daß es nix bringt, einen Schaltungsausschnitt 
extrem beschnitten zu präsentieren.

Aber egal, es kann durch die Induktivität des Übertragers trotzdem 
irgendwelche Überspannungen ergeben, die schlecht für irgendwas sind, 
wie auch  Dieter (Gast) schrieb. Die Dioden begrenzen dies auf 2*Ua 
(1000V, wenn die Gegenseite bei 0V ist)) ...
#6919795
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Die untere Diode verhindert, dass am unteren Ende der Wicklung negative 
Spannung auftritt.

Da die Mitte an 500 V angeschlossen ist, steigt daher das andre 
Wicklungsende maximal auf 1000 V und die obere Röhre ist vor 
Überspannung geschützt

Für die andre Diode gilt das entsprechend.
Gast #6919833
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Dieter schrieb:
> Diese Dioden sind dazu da zu verhindern, dass durch Induktionsspitzen
> die Spannung an der Anode negativer wird als an der Kathode. Wenn das
> passieren sollte, dann bekommen die Gitter alle von der Kathode
> verdampften Elektronen ab

Ein Gedanke, den diese Beschreibung in mir auslöst: Wenn der 
Kathodenstrom gerade hoch ist, und die Anodenspannung unter Null gehen 
würde, dann würde das Schirmgitter, G2 den vollen Strom übernehmen und 
thermisch überlastet werden. Dies verhindern die Dioden. Kann es so 
sein?!
Gast #6919841
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(prx) A. K. schrieb:
> Laut RCA Datasheet liegt das Limit der Anodenspannung der 6L6-GC bei
> 500V. Röhren sind wohl nicht so pingelig?

Ich interpretiere das Datenblatt so, das die 500V die 
Versorgungsspannung sein dürfen. Der Spitzenwert liegt dann wegen des 
Ausgangsübertragers bei 1000V. Wollte jetzt jemand diese Röhren durch 
MOSFETs ersetzen müssten diese durchaus auf eine Spannung von 1000V 
ausgelegt werden. Ich würde sogar 1200V wählen um auf der ganz sicheren 
Seite zu sein. Außerdem würde ich wahrscheinlich über eine 
Diodenkonstruktion zur Begrenzung der positiven Spitzenspannung 
nachdenken, die beiden Wicklungshälften der Primärwicklung sind nicht 
unendlich gut gekoppelt, Stichwort Streuinduktivität.
Gast #6919844
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Als diese Röhre entwickelt und eingesetzt wurde, gab es die Diode noch 
nicht.
Und wenn man hunderte solcher Schaltungen gesehen hat, und nirgends sind 
solche Dioden verbaut, ist das sehr merkwürdig.
Da will sich jemand neumodisch profilieren.
Gast #6920015
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michael_ schrieb:
> Als diese Röhre entwickelt und eingesetzt wurde, gab es die Diode noch
> nicht.

Und damals war sie für reine Audioanwendungen vorgesehen. In so einem 
Gitarrenverstärker wird sie nicht bestimmungsgerecht eingesetzt. Die 
Röhre wird über lange Zeiträume vollkommen übersteuert ("Overdrive")
Sie ist nicht mehr im linearen Bereich. Die Kennlinien im Datenblatt 
decken die Bereiche, in denen die Röhre im Gitarrenverstärker betrieben 
wird, nicht ab. Bei Röhren sehe ich zwei relevante Ausfallmechanismen : 
1. Thermische Überlastung, falls im inneren der Röhre Teile stark 
erhitzt werden, verdampft Metall, das sich dann an ungünstigen Stellen 
niederschlägt. 2. Spannungsüberschläge im Inneren der Röhre bzw. am 
Röhrensockel.

Die beiden fraglichen Dioden haben höchstwahrscheinlich die Funktion, 
das Schirmgitter G2 gegen Überlastung durch Stromübernahme zu schützen.
Gast #6920057
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Schleimbeutelentzündungsvermeider schrieb im Beitrag #6919773:
> Elektromeister schrieb:
>> Keine Ahnung, was sollen sie denn schon großartig tun?
>> Leuchten oder dunkel sein, das wird wohl alles sein, Strom fließt, Strom
>> fließt nicht!
>> Hasta la Vista Baby!
>
> In meinem Umfeld sind so gut wie alle vollständig geimpft, teilweise
> auch schon mit Booster. Das Umfeld, in dem man sich bewegt, ist halt ein
> bisschen auch die Reflexion von einem selbst, und bei mir sind das
> zumeist gebildete Menschen. Hier in diesem Forum bekam ich soeben fünf
> Antworten von den amtierenden Querdenkern. Mensch Jungs, wie schafft ihr
> es nur,  immer die besten Threads zu zerstören. Ich wette, keiner von
> euch ist in Arbeit und Brot oder hat jemals ein Mädchen gesehen...

In meinem Umfeld ist das eher das Gegenteil, größten Teils Ungeimpfte 
die auch wissen warum sie das nicht wollen.
Das hindert mich allerdings in keinster Weise dem Rest Deiner Meinung 
zuzustimmen, das ist halt die heute übliche Wokeness samt 
angeschlossener Cancel-Culture. Da Du Dich mit meinem Post einer 
gewissen Kontaktschuld schuldig gemacht hast, ist zu erwarten das die 
ganzen kaputten Truppenteile von Dir jetzt fordern das Gegenteil zu 
behaupten und ihren Scheiß gut zu finden. Mich betrifft das nicht, ich 
bin eh einer mir Krätze..

Schöne Weihnachten Allen soweit wie das möglich ist,
Pille
Gast #6920062
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Schleimbeutelentzündungsvermeider schrieb im Beitrag #6919773:
> Elektromeister schrieb:
>> Keine Ahnung, was sollen sie denn schon großartig tun?
>> Leuchten oder dunkel sein, das wird wohl alles sein, Strom fließt, Strom
>> fließt nicht!
>> Hasta la Vista Baby!
>
> In meinem Umfeld sind so gut wie alle vollständig geimpft, teilweise
> auch schon mit Booster. Das Umfeld, in dem man sich bewegt, ist halt ein
> bisschen auch die Reflexion von einem selbst, und bei mir sind das
> zumeist gebildete Menschen. Hier in diesem Forum bekam ich soeben fünf
> Antworten von den amtierenden Querdenkern. Mensch Jungs, wie schafft ihr
> es nur,  immer die besten Threads zu zerstören. Ich wette, keiner von
> euch ist in Arbeit und Brot oder hat jemals ein Mädchen gesehen...

In meinem Umfeld ist das eher das Gegenteil, größten Teils Ungeimpfte 
die auch wissen warum sie das nicht wollen.
Das hindert mich allerdings in keinster Weise dem Rest Deiner Meinung 
zuzustimmen, das ist halt die heute übliche Wokeness samt 
angeschlossener Cancel-Culture. Da Du Dich mit meinem Post einer 
gewissen Kontaktschuld schuldig gemacht hast, ist zu erwarten das die 
ganzen kaputten Truppenteile von Dir jetzt fordern das Gegenteil zu 
behaupten und ihren Scheiß gut zu finden. Mich betrifft das nicht, ich 
bin eh einer mir Krätze..

Schöne Weihnachten Allen soweit wie das möglich ist,
Pille

Schleimbeutelentzündungsvermeider schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> solch einfache Endstufen haben nun mal das Problem, daß die keine
>> Rückkopplung haben, und damit auch keinen Verfehlungen der
>> Ausgangsspannung aktiv entgegenwirken können.
>
> Ok, könntest du nicht sehen. Eine Gegenkopplung von der Sekundärseite
> des Ausgangsübertragers zum Differenzverstärker gibt es, sie verläuft
> über den 47k Widerstand ganz unten.

Das ist Unfug, weil die Gegenkopplung nicht vergessen wurde, sondern 
absichtlich weggelassen wurde, weil die daraus resultierenden 
Verzerrungen zum Sound des Gitarren-Amps (der kein HIFI machen soll, 
sondern Teil eines Instrumentes ist) beit tragen. Das ist also gewollt.

Die richtige Antwort stand schon da, hier nochmal ausführlicher:

Bei Übersteuerung arbeiten die Endstufenröhren im Schaltbetrieb, eine 
der Röhren führt vollen Strom, die andere gar Keinen. Im Abschlatmoment 
des Stromes durch die Primärwicklung wir in dieser eine hohe 
Selbstinduktionsspannung umgekehrter Polarität erzeugt, weit höher als 
die Anodenspannung und mehr als die Wicklungsiolation verträgt. Die 
Dioden dienen dazu diese Spannung abzuleiten und ein Durchschlagen der 
Isolation zu vermeiden. Andere Möglichkeiten sind ein ausreichend groß 
dimensionierter VDR über den Wicklungen oder auch ein sekundär parallel 
zum LSP fest verdrahteter 100Ohm Widerstand, der ausreichend wenig 
Leistung sinnlos verbrät, aber den "grenzenlosen" Anstieg der 
Selbstindunktionsspannungen zuverlässig verhindert.

Gruß,
Pille
#6920196
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Pille schrieb:
> Das ist Unfug, weil die Gegenkopplung nicht vergessen wurde, sondern
> absichtlich weggelassen wurde

Am unteren Rand ist ein 47k Widerstand erkennbar, der wahrscheinlich von 
der Mittelanzapfung des Trafos zum Eingangsbereich der Endstufe geht.

Das sieht schon stark nach einer Gegenkopplung aus, aber in der 
Begrenzung stört sie nicht, denn sie regelt nicht mehr aus.
#6920219
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michael_ schrieb:
> Falsch gedacht.
> Kann nicht die Anodenspannung sein.
> Du mußt ja zur Anodengleichspannung immer noch die Halbwelle der
> Aussteuerung dazurechnen.

Die von mir aufgeführten Abs Max Werte sind nicht ausgedacht, sondern 
aus den Datasheets der beiden in meinem Beitrag aufgeführten Röhrentypen 
abgeschrieben. Also keine Spannungswerte dieser Schaltung.

Da bei diesem Verstärker ohne Signal beide Röhrenpaare durch die 
Gittervorspannung von -55V ziemlich abgeschaltet sind, liegt deren 
Ruhe-Anodenspannung bei an die 500V. Sieht stark nach Klasse B aus.

Mit Signal kriegt die weiterhin inaktive Seite dann über den Trafo mehr 
oder weniger Überspannung ab. Wie sich Röhren dabei verhalten weiss ich 
nicht, das scheint aber bei solchen Gitarrenverstärkern nicht unüblich 
zu sein.
Gast #6920227
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Schleimbeutelentzündungsvermeider schrieb:
> In so einem Gitarrenverstärker wird sie nicht bestimmungsgerecht eingesetzt.

Das trifft es recht gut. Die Röhre wird hier extrem ausgereizt.

> Die beiden fraglichen Dioden haben höchstwahrscheinlich die Funktion,
> das Schirmgitter G2 gegen Überlastung durch Stromübernahme zu schützen.

Mit den Dioden überleben die Röhren im Verstärker länger.
#6920282
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(prx) A. K. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Die Dioden begrenzen dies auf 2*Ua
>> (1000V, wenn die Gegenseite bei 0V ist)) ...
>
> Allerdings sind es 2000V-Dioden.

Das ist egal. Die begrenzen, wenn die jeweils "unterste" Diode -0,7V zu 
sehen bekommt. Dann leitet die nämlich. Die andere Diode sieht dann 
1000,7V im Sperrmodus ...


> michael_ schrieb:
>> Da will sich jemand neumodisch profilieren.
>
> Diese Dioden scheinen typisch für Peavey zu sein, deren Bezeichnung
> findet sich scheinbar nur dort.

Ja, muß wohl eine Zauberdiode sein ...
Gast #6920377
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Schleimbeutelentzündungsvermeider schrieb:
> Aber werden sie
> nicht eventuell, wenn der Lautsprecher ordnungsgemäß angeschlossen ist,
> und der Verstärker schon am clippen ist, leitend? Dies würde dann doch
> hartes Clipping bedeuten? Liege ich damit so ganz falsch?

Die Dioden schützen die Röhren, falls bei voller Aussteuerung die 
Verbindung zum Lautsprecher unterbrochen wird. Was auf der Bühne 
durchaus vorkommen kann.
Auf das "Clipping", also den Klang des Verstärkers, haben sie keinen 
Einfluss.

Schleimbeutelentzündungsvermeider schrieb:
> Ok, könntest du nicht sehen. Eine Gegenkopplung von der Sekundärseite
> des Ausgangsübertragers zum Differenzverstärker gibt es, sie verläuft
> über den 47k Widerstand ganz unten.

Da fehlt das Bezugspotential.
Und von der Mittelanzapfung des Ausgangsübertragers aus funzt eine 
Gegenkopplung sowieso nicht.
#6920386
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der schreckliche Sven schrieb:
> Da fehlt das Bezugspotential.

Fehlt nicht. Die untere Anzapfung BK liegt auf der gleichen Masse wie 
der Rest der Schaltung.

> Und von der Mittelanzapfung des Ausgangsübertragers aus funzt eine
> Gegenkopplung sowieso nicht.

Wieso nicht?

Die Anzapfung unterscheidet zwischen zwei Lautsprecher-Impendanzen. Beim 
Gerät von Schleimbeutelentzündungsvermeider ist einer für 2 Ohm, der 
andere Wert ist abgeschnitten.
Beitrag #6920522 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6921310
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Dieter schrieb:
> Jens G. schrieb:
>
>> .... Transistoren in einer Röhrenschaltung ...
>
> Das verpfuscht natuerlich den Sound, aber wenn vorne eine klassische
> Stufe aus JFet waere, dann waere dem nicht so.

Hörensagen...

Hörensagen ist etwas, das eine Person nur aus Erzählungen anderer 
erfahren hat.
Umgangssprachlich bedeutet die Redensart das ist nur Hörensagen, man 
könne auf diese Mitteilung nicht bauen.

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