Hab einen Impedenzwandler gebaut mit JFET ,in Source befindet sich eine
Spule 100 uH ,Frequenz ist 455kHz ,Vcc9V,und am Ausgang krieg ich immer
kleineren Signal als am Eingang ,eigentlich heißt die Schaltung Sourcefolger
was nicht nach Funktion in Reale Schaltung nicht bestätigt
also wenn ich 500mv reinschike krieg ich am Ausgang immer 300mv
Die frage ist ob überhaupt in Reale Schaltung das funktioniert
wie bei Simulation ?
Wenn ich mich nicht verrechnet habe, macht das einen Blindwiderstand von knapp 300 Ohm. So niederohmig ist der BF256 auch nicht, da kann es schon einen Spannungsabfall geben.
Hab einen Impedenzwandler gebaut mit JFET ,in Source befindet sich eine
Spule 100 uH ,Frequenz ist 455kHz ,Vcc9V,und am Ausgang krieg ich immer
kleineren Signal als am Eingang ,eigentlich heißt die Schaltung
Sourcefolger
Da kenne ich auch nur den ohmschen Widerstand. Eventuell könnte man da mal einen ohmschen R und eine Spule in Reihe testen.
Wobei die 9V eigentlich mit einem reinen ohmschen R gut funktionieren sollten. Versuchs mal und ersetz die Spule durch 100 Ohm oder so.
und am Ausgang krieg ich immer
kleineren Signal als am Eingang ,eigentlich heißt die Schaltung
Sourcefolger
Wen wunderts?
Dass die Ausgangsspannung nicht höher als die Eingangsspannung sein kann, ist das Wesen eines Source- oder Emitter- oder Kathodenfolgers.
Leistungsverstärkung können solche Schaltungen trotzdem haben, wenn der Lastwiderstand deutlich niedriger ist, als der Eingangswiderstand.
Daniel C Die Spule wird benutzt weil wie in diesem Forum behauptet wurde
als kurzzeitige Stromquelle ,die last will ich anschließen 50 Om ,ein Produktdetektor ,100 Om Widerstand anstatt Spule schaft einfach nicht
die grössere Sanungen zu verstärken
Also nach meinem bescheidenem wissen soll es am Ausgang selbe, oder fast selbe Spannung wie am Eingang sein weil der Ausgang ist unbelastet ,tuht aber nicht,
am Ausgang sind es immer zu wenig
Das ist normal, wenn bei einen Spannungsfolger
die Spannung an Ein- und Ausgang gleich sein soll
müßte die Verstärkung des Transistors unendlich hoch
sein, ist es in der Praxis aber nicht. Bei einen
Bipolartransistor NPN (Kolektorschaltung) rechnet man
etwa mit einer Spannungsverstärkung von 0,9. Bei
einen FET noch weniger.
Schau dir mal die Kennlinienfelder im Datenblat an,
welcher Strom bei welcher Gate-Source-Spannung fließt,
dann weißt du warum.
Danke für die Antwort ,die Schaltung werde ich Morgen ausprobieren wenn
alles gut läuft
Und prüfe auch gleich mal den Arbeitspunkt, der sollte
etwa halbe Betriebsspannung sein, also 4,5V über den
1kOhm Widerstand. Wenn nicht, dann den 1M-Widerstand nicht mit
Masse sondern mit Source verbinden, oder eine Anzapfung vom
1kOhm Widerstand, oder und den 1kOhm größer machen.
Mußt du so lange probieren, bis daß der Arbeitspunkt
einigermaßen stimmt.
Danke für die Antwort, aber was mache ich den falsch? wieso hab ich zu
wenig Spannung
Du machst nichts falsch, die Verstärkung eines Sourcefolgers liegt unterhalb 1, was hier schon merfach erwähnt wurde. In den angehängten Beispielen (1. Bild), bei dem eingestellten Arbeitspunkt, beträgt die Verstärkung 0,93 respektive 0,8.
Da der Sourcefolger mit BF256B JFET einen Ausgangswiderstand von etwa 200 Ohm hat, wird mit einer 50 Ohm Last die Ausgangsspannung nur noch einen kleinen Bruchteil der Eingangsspannung betragen (2. Bild).
als kurzzeitige Stromquelle ,die last will ich anschließen 50 Om ,ein
Produktdetektor ,100 Om Widerstand anstatt Spule schaft einfach nicht
die grössere Sanungen zu verstärken
Dass der Sourcefolger (Drainschaltung) den Strom verstärkt, aber nicht die Spannung, hat sich wohl mittlerweile aufgeklärt.
Man kann vermutlich auch einen Übertrager in den Sourcekreis setzen und dann damit die Spannung hochtransformieren.
Was kommt als Produktdetektor zum Einsatz, ein Ringmischer mit 50-Ohm-Eingang?
Bitte auch darauf achten, die Anschlußbelegung des BF256
kann unterschiedlich sein, ob BF256A oder BF256B.
Da bin ich auch schon mal drauf reingefallen.
Ich hatte mal damit beim Experimentieren befürchtet,
daß ich sie alle kaputtgespielt habe, ich hatte sie
aber nur falsch angeschlossen.
Hallo ,Fielen dank für die allen Antworten ,Da ich noch nie bei einem Forum
teil genommen habe ,hab ich riesige technische, sprachliche und grammatische Schwierigkeiten ,da hab ich erst die Frage wie macht Ihr
das der kopierte Text in grün erscheint mit Namen und danach schrieb:und danach Text in grün?
so jetzt zum Tema die Schaltung von Michael M. hab erst schnell nachgebaut
und wie bei mir üblich hat nicht funktioniert ,kann sein das ich tatsächlich
die pin belegung verwechselt hab 1G 2D 3S auf jeden fall an 1KOm Widerstand
fallen 5,6V ab und wenn ich denn Signal von ZF Verstärker anschließe manchmal oszilliert er und bei berühren die Masse verschwindet der oszillierte Signal
Da muss ich nochmal gründlich ran gehen .
Hier in Bild ZF Verstärker danach mein Soursevolgerverweigerer .
Das andere Übertrager will ich später wenn alles funktioniert anschließen
mit danach folgenden Ringkernmischer aber bis dahin weiß ich nicht irgendwie hab ich mich verhakt an dies Stelle
manchmal oszilliert er und bei berühren die Masse verschwindet der
oszillierte Signal
Es ist von Vorteil wenn die Schaltung auf einer durchgehenden
Massefläche aufgebaut wird und Schwingkreise abgeschirmt werden,
damit sowas nicht passiert.
so jetzt zum Tema die Schaltung von Michael M. hab erst schnell
nachgebaut
und wie bei mir üblich hat nicht funktioniert ,kann sein das ich
tatsächlich
die pin belegung verwechselt hab 1G 2D 3S auf jeden fall an 1KOm
Widerstand
fallen 5,6V ab
Mit 5,6V DC am 1kOhm Sourcewiderstand (d.h. Gate-Source Spannung -5,6V) in Michaels Sourcefolger wäre der BF256B schon fast abgeschnürt. Es können daher keine 5,6mA durch den JFET fließen. Entweder hast du dich vermessen oder mit dem Aufbau stimmt etwas nicht.
Du solltest dich dringend mit dem Programm LTSpice befassen,
das macht Vieles einfacher und man stochert weniger im Nebel
herum. Das Programm ist kostenlos.
Wenn der TE in Serie zum C3 noch einen 500R Trimmer schaltet, kann er sich abzüglich der Gesamtverluste im Signalweg, die gewünschte Verstärkung am Ende exakt auf 1 einstellen.
kann er
sich abzüglich der Gesamtverluste im Signalweg, die gewünschte
Verstärkung am Ende exakt auf 1 einstellen.
Aber nicht an 50 Ohm.
Dazu müsste der FET eine Steilheit von mehr als 20mA/V haben, aber der 2N4416 hat nur max. 7,5mS.
Selbst der BF246 kommt da nicht ran, aber man kann zwei oder drei parallel schalten.
P.S.:
Ausserdem ist es evtl nicht gleichgültig, dass das Signal, anders als beim Sourcefolger, bei dieser Schaltung invertiert wird.
Hallo, Dankeschön für eure antworten ,Den LTSpice kenn ich ,ab und zu mal
Simuliere damit auch ,heute hab ich mir Zeit genommen und ordentlich
den spannungsfolger auf eine separate Plate aufgebaut die Teile sind aus
dem "Empfänger" 1 zu 1 über getragen worden ,ordentlich heißt: alten Lötkolben
230V 20W mit Kupferlötspitze auf Betriebstemperatur erhitzt und damit gelötet
,weil der bleifreie Lötdraht lässt sich nicht vernünftig löten mit Weller.
Dann HF Generator angeschlossen 250mVpp Ri 50 Ohm 455KHz (das sind die Einstellungen an dem geret,und siehe da
am Eingang 500mV und an der Spule 460mV Unbelastet .an 22 Ohm widerstand
165mV Gleichspannung .Wenn ich alles richtig gemessen habe dann funktioniert
die Schaltung wie Robert M. beschrieben hat mit Spannungsverstärkung von
0.8-0.9 ,es kann doch sein ,das an den "Empfänger" keine gute Massenverbindungen gibt ,oder fragwürdige Lötstellen ,oder katastrophalen
HF Aufbau. Jetzt weis ich nicht ob ich den "Empfänger" zum laufen bringe.
Den Sourcefolger von Michael M. mit 1KOhm an Source, werde ich wieder aufbauen und solange basteln bis er vernünftig funktioniert .