Hallo!
Hat sich eigentlich schonmal (hobbymäßig) am Punktschweißen
von Akku-Lötfahnen versucht? Sowohl am Anbringen am Akku als auch
am Verbinden der Fahnen untereinander.
Also ich denke da an sowas wie einen dicken Kondensator über
2 oder 4 Elektroden über Blech/Akku zu entladen. Blitz - und schon
ist's zusammen. Soweit die Theorie...
Was ich mich jedoch noch frage:
- Legt man die Elektroden zuerst stromlos und vielleicht noch
mit einem gewissen Druck an und schaltet dann den Strom hinzu?
- Falls ja, wie schaltet man den hohen Kurzschlußstrom vernünftig?
(Wenn ich nur die Zuleitung zusammenführe, dann verschweißt es mir
die wahrscheinlich eher... ;-) Ein Leistungshalbleiter müßte
dann aber auch schon ganz schön derbe sein, um das auszuhalten.)
Vielleicht hat ja jemand ein paar Anregungen?
Grüße, Frank
> Also ich denke da an sowas wie einen dicken Kondensator über> 2 oder 4 Elektroden über Blech/Akku zu entladen. Blitz - und schon> ist's zusammen. Soweit die Theorie...
...und in der Praxis hat Elektor so einen Brutzelaufbau im letzten Jahr
publiziert.
http://www.elektor.de/Default.aspx?tabid=27&art=5550916&PN=On
Ich schweisse auf die Art immer Drähte an Knopfzellen.
Aber Akkulötfahnen ist wohl ne Nummer größer.
Meine Erfahrung es gibt Material das sehr gut geht anderes geht gar
nicht.
OK, danke auch noch für den hackaday-link. Der ist auch gut!
Habe aber zwischenzeitlich auch noch das (gekaufte!)
Elektor-Heft in der Verwandschaft gefunden :-)
Bleibt noch eine Frage.
Weiß jemand ne Bezugsquelle für das dünne Nickelblech,
was man idealerweise zum Verbinden der Akkus bräuchte?
Oder geht da auch anderes Material?
Edelstahlblech vielleicht?
Gibts da Erfahrungen bei euch?
versuch doch erst mal die Lötfahne eines alten Akkus zu schweiße, bevor
du dir jede Menge Blech besorgst.
Meine Erfahrung die selbstgeschweißten halten nicht so gut.
Frag mal bei den Modellbauern, die haben da jede Menge Erfahrung mit.
> Diese kostenpflichtigen Elektorartikel regen mich echt auf ^^
Muß man diese Äußerung jetzt verstehen? Elektor ist NICHT die Wohlfahrt,
diese Info für dich nur für den Fall, dass du da was grundlegendes nicht
verstanden hast.
Mir gehen echt Leute auf den Sack, die immer alles umsonst haben wollen.
Kauft dir einfach die Jahres-CD für 25 Euro, dann mußt du die Artikel
nicht einzeln kaufen.
> Frag mal bei den Modellbauern, die haben da jede Menge Erfahrung mit.
IMHO hassen Modellbauer diese angeschweißten Lötfahnen. Angeblich haben
sie einen viel höheren Widerstand als verlötete Zellen.
In der Praxis neigen diese Verschweißungen manchmal zum brechen, wenn
das im Modellflugzeug passiert...
Gruß, Feadi
> IMHO hassen Modellbauer diese angeschweißten Lötfahnen.
Würde ich so nicht sagen.
> Angeblich haben sie einen viel höheren Widerstand als verlötete Zellen.
Die Verbinder haben halt einen Innenwiderstand. Die oft angewendete
Alternative ist das inline-Löten, bei dem die Zellen direkt
aneinandergelötet werden. Allerdings sagt man dem nach, daß es durch die
Erhitzung die Zellen leicht schädigen und dadurch ihren Innenwiderstand
erhöhen kann. Es ist aber meines Wissens bei den Becherzellen die
meistverwendete Technik. Ist halt auch einfacher, als das
Punktschweißen.
> In der Praxis neigen diese Verschweißungen manchmal zum brechen, wenn> das im Modellflugzeug passiert...
... dann ist das die Reaktion auf einen Absturz.
>> In der Praxis neigen diese Verschweißungen manchmal zum brechen, wenn>> das im Modellflugzeug passiert...>... dann ist das die Reaktion auf einen Absturz.
Wenn ein Absturz die Verbindung unbemerkt 'ancknakst', kann das auch im
Flug passieren.
Ich bin Modellbauer und ich hasse die schweißverbindungen nicht grade,
aber toll sind sie wirklich nicht, bei strömen der jenseits 80A verwende
ich dann doch lieber die Lötverbindung.
Der Thread ist zwar schon ein wenig alt, aber vielleicht interessiert
sich ja doch jemand
:
Ich habe auch schon Pläne im Kopf, wie man ein solches
Punktschweissgerät bauen könnte: Die Grundlagen ganz grob:
- 5 Mono-NiCd-Zellen parallel geschaltet als Stromquelle. Im
Kurzschluss-
äh...Punktschweissfall liefern die, gut kontaktiert, locker 150A!
Das sollte für erste Versuche reichen. Alternativ könnte man Supercaps
z.B.
von Maxwell nehmen. Die sind aber teuer und haben kaum einen
Innenwiderstand. Kontrolliert man den Strom nicht irgendwie, gibt's
ein
Feuerwerk!
- Als Schalter eine Handvoll Power-MOSFETs im Stile von 20V/50A
(Leistungsfähigen Gate-Treiber nicht vergessen!)
- Das Ganze mit einem uC irgendwie kontrolliert ansteuern.
- Nun das (für mich grösste Problem): eine stabile Mechanik basteln, mit
welcher die zu schweissenden Bleche und der Akkubecher bzw. Deckel
zuverlässig und niederohmig kontaktiert werden können. Da müsste
man idealerweise Kupfer fräsen können...
Wenn ich mal vieeel Zeit habe (träum...) werde ich mich da mal daran
machen...
Gruss
rayelec
Hi,
ich wollte dir nur einen kurzen Hinweis auf folgendes Video geben:
http://paillard.claude.free.fr/
Der benutzt auch einen selbstgebauten Punktschweisser.
So wie fast alle anderen Werkzeuge die er benutzt.
Falls du Französisch kannst, kannst du dir ja mal die PDFs reinziehen.
Gruß
Florian
Bastler wrote:
> Wozu.. nimm einen guten Mechanischen Taster. Aus dicken Material.
Hmm, und woher meinst du, dass der fließende Strom dann weiß, dass
er die Schweißstelle schweißen soll und nicht die Kontakte des
Schalters? Die Kontaktflächen an der Schweißstelle werden ja
vorher schon zusammengedrückt, haben also einen ziemlich niedrigen
Widerstand. Der Schalter hat bei der ersten Berührung einen
eher hohen Widerstand.
Ich weiß nicht, wie Punktschweißgeräte früher gearbeitet haben,
wahrscheinlich Wolframkontakte (das schmilzt schwer auf), die
durch eine Federkraft aufeinandergeknallt worden sind. Heute
würde ich die Methode mit dem fetten Thyristor schon so schlecht
nicht finden. Immerhin verträgt der knapp 1,5 kA an Impulsstrom.
Die im Artikel erwähnte Variante mit so 'nem 1-F-Kondensator von
den Autohifischisten erscheint gar nicht mal so dumm.
Einen derartigen Thyristor hat der dicke C im Angebot für EUR 15.
Ich glaube nicht, dass man durch Parallelschalten einer Tüte
MOSFETs wirklich billiger kommt.
>Der Schalter hat bei der ersten Berührung einen>eher hohen Widerstand.
Ist mir schon klar. Das müsste halt mechanisch gut aufgebaut werden.
Also kein fertiger Taster, sondern etwas selbstgebautes in der Art einer
dicken Morsetaste. Früher kam man ja auch damit klar.
Ich vermute mal, dass nicht mehrmals täglich geschweisst werden soll,
sondern
nur ab und zu. Und da ist die mechanische Variante 1. robuster, 2.
billiger, 3. einfacher. Wenn beim testen ein Thyristor in obiger
Preisklasse kaputt geht ist ein neuer fällig...
Wenn es ein "perfektes" Gerät werden soll, kann man eh besser eins
kaufen.
Bastler wrote:
> ... Und da ist die mechanische Variante 1. robuster, 2.> billiger, 3. einfacher.
Das glaube ich einfach nicht (auch nicht angesichts des weiteren
geposteten Links mit mechanischem Schalter).
So weit ich weiß, arbeiten viele Punktschweißgeräte mit Trafos.
Da erinnerte ich mich an
http://www.ctc-labs.de/html/hochstrom.html
Vorteil: der Primärstrom ist leichter schaltbar, da nur ca. 1-2% des
Sekundärstromes
Eine Suche bei eba* kann auch inspirativ wirken:
Punktschweißgerät
Widerstandsschweißgerät
Tischpunktschweißmaschine
eProfi wrote:
> So weit ich weiß, arbeiten viele Punktschweißgeräte mit Trafos.
Ja, zieht natürlich dann auch einiges an Primärstrom. Der Vorteil
des Kondensators ist, dass der Primärstrom zeitlich verteilt wird.
> Da erinnerte ich mich an>> http://www.ctc-labs.de/html/hochstrom.html
Auch nicht schlecht. :) So'nen alten Mikrowellentrafo hab' ich auch
noch irgendwo... Andererseits ist es natürlich schade, eine schöne
2-kV-taugliche Hochspannungswicklung zu zerstören...
Ein Freund von mir hat schon einige Punktschweissgeräte (für dünnes Niro
Blech) gebaut, er verwendet auch immer Mikrowellentrafos mit
selbstgewickelter Sekundärwicklung.
Als Ansteuerung verwendet er ein Zeitrelais das einen Schütz steuert,
der den Trafo primär schaltet, dass Zeitrelais steuert er mit einem
Fußtaster an.
Hallo Sven,
ich bin ebenfalls seit längerem auf der Suche nach so einem Nickelband..
bis jetzt erfolglos :-(
Hast du vielleicht schon eine Quelle entdeckt?
Danke
Alfred
@Bernd
Man schweißt Lötfahnen deshalb an den Akku weil Löten das Innere der
Akkuzelle schädigt.
Minuspol (Boden):
Die Zelle wird punktuell thermisch zu stark belastet. Das Elektrolyt
wird quasi "gekocht". Der Akku verliert langfristig an Kapazität.
Pluspol:
Hier wird außerdem das Sicherheitswentil beschädigt. Gas kann entweichen
und der Akku verliert an Kapazität.
Merkt man alles nicht sofort, aber die Lebensdauer nimmt ab.
Also nur im Notfall löten.
Wenn es denn ein eigener Pack sein soll, dann Zellen mit angeschweißten
Lötfahnen kaufen.
Habe mir ein provisorisches Gerät gebaut und mit demontierten Blechen
(Stahl vernickelt) punktschweißversuche gemacht. Die Becher sowie die
Kappen der Zellen wurden sehr heiß(punktuell ca. 700°C !!!),da kocht
nicht nur der Elektrolyt!Bedingt durch die primitive Handhabung, ein
besseres Gerät zu bauen ist wegen den geringen Mengen nicht rentabel.
Für unerfahrene Bastler ist wohl das Löten die bessere Alternative! Ich
löte mit 350°C,Klempnerlötpaste und Cu-Blech(0,2 mm) bzw. Stahlblech
vernickelt.Anschließend gleich mit Spiritus und Wasser gerinigt wegen
der Korrosion.Habe die Zellentemperatur(vorher 18°C) nach dem
Punkten(35°C) bzw. Löten(28°C) gemessen.Meine Punkte haben nicht alle
gehalten(80%),während die Lötstellen heute noch halten!!
Habe für die Experimente angeblich defekte Akku-Packs-Zellen verwendet.
90% der Zellen konnte ich wieder regenerieren mit speziellem
Ladeverfahren(Eigenbau). Die neu zusammengestellten Akku-Packs(gelötet)
funktionieren einwandfrei!Noch keinerlei Ausfälle zu verzeichnen wegen
des Lötens.
Eins habe ich von der heutigen Industrie gelernt- Reperatur nur
professionell ist vielleicht O.K.-du sollst neue Akku-Packs kaufen und
nicht reparieren!
Guten Tag,
kann mir hier vllt jemand helfen?
Ich habe diverse Akkuschrauber (2 x AEG und Hilti). Bei allen dreien
sind die Akkus völlig kaputt.
Nun suche ich neue Sanyo N 1700 SCR Zellen.
Die Zellen sollten alle eine Lötfahne haben, damit ich diese vllt selbst
verlöten kann. Mein Bekannter (arbeitet im Batteriecenter) sagte mir,
das man auf die Zellen nicht selber die Lötfahne anlöten sollte da sonst
die Zellen einen irrreparablen Schaden davon tragen können.
Ich habe selbst schon Sanyo Zellen N 1700 SCR gefunden die haben aber
leider keine Lötfahne.
Kennt jemand von euch eine Werkstatt etc. der mir an den Zellen eine
Lötfahne anschweißen könnte?
Warum lässt du es nicht von deinem Bekannten machen?
(Wenn der sowieso im Batterie-Center arbeitet)
Ansonsten gleich welche mit Fahne kaufen oder mal im Modellbau Laden
fragen.
Wieviele Zellen brauchst du eigentlich?
Hallo,
ich benötige 10 Zellen, mein bekannter könnte es machen, da sind mir
aber die zellen zu teuer. habe jetzt zellen gefunden für 2,90/zelle aber
leider ohne lötfaden.
deshalb suche ich jemanden der akkus konfektionieren kann.
mfg mike
Ein Kondensatorschweißverfahren eignet sich nicht zum Schweißen von
Akkulötfahnen. Kondensatorentladeverfahren heizen grundsätzlich per
Lichtbogen, diese können an den planen Lötfahnen nicht gezündet werden.
Ein Aufschalten auf einen direten Kurzschluss verheizt fast die gesamte
Energie in den Schaltelementen (Thyristor) und den Kondensatoren. Das
liegt daran, dass Kondensatorverfahren - um die benötigte Energie
bereitzustellen - mit sehr hohen Spannungen arbeiten (bis 250 V) und
dabei die Innenwiderstände der Kondensatoren zu groß wären für eine
Kurzschlussschweißung.
Akkulötfahnen werden immer mit Transformatorpunktschweißgeräten
geschweißt. Die Elektroden sind nicht aus Wolfram, sondern aus Kupfer.
Damit sie nicht schmelzen, werden sie von innen wassergekühlt. Die
Schweißströme liegen je nach Blechdicke zwischen 1000 A und 5000 A,
wobei die Schweißzeit bei so dünnem Material etwa 0,5 Sekunden beträgt.
Damit der Strom nicht durch den Akku fließen muss, wird immer eine
gerade (x*2) Anzahl an Elektroden verwendet. Der Strom fließt von einer
Elektrode durch das Blech durch, in die Akkuoberfläche, von dort zur
anderen Schweißstelle und wieder durch das Blech zurück in die zweite
Elektrode.
Während dem Schweißvorgang wird zunächst zum Heizen eine relativ geringe
Kraft auf die Elektroden aufgebracht und nach etwa 2/3 der Schweißzeit
dann die Schweißstellen verpresst, wobei der Trafo dann im vollen
Kurzschluss arbeitet und durch Elektromigration bei Schweißtemperatur
die Schweißstelle auf Molekularebene verbunden wird und mechanisch
spannungsfrei gehalten wird. Der Übergangswiderstand ist jetzt recht
gering geworden und die freigesetzte Leistung reicht nicht mehr, um das
Material auf Schmelztemperatur zu halten. Bis zur Abkühlung auf etwa
700°C bleibt der Kurzschlussstrom noch anstehen, was dazu beiträgt, dass
die Abkühlung nicht zu schnell passiert, andernfalls entstehen
Spannungsrisse. Dann wird abgeschaltet.
Die Abschalttemperatur ist ein entscheidender Parameter für die Härte
und Sprödigkeit der Schweißstelle, deswegen ist es sehr schwierig, im
Hobbykeller die richtigen Parameter nachzubilden und die Bleche halten
dann nicht.
Wenn man nicht genug Leistung hat, kocht die Zelle am Ende, weil die
Schweißzeit viel zu groß sein muss.
Ich habe das auch mal mit einfachen Mittlen versucht, aber das hält
einfach nicht. Deswegen löte ich jetzt alle meine Zellen. Ich habe damit
auch noch keine zerstört, man braucht halt auch hier genug Leistung,
damit es entsprechend schnell geht.
Kondensatorschweißen könnte ich auch, aber wie gesagt ist das Verfahren
für Akkus völlig ungeeignet. Damit schweißt man Stahl- und Messingbolzen
(M3- M8) auf Bleche, die viel dicker sind als Akkumäntel, das würde
einfach durchbrennen, wenn man versuchen würde, dort einen Bolzen
aufzuschweißen (es soll ja Leute geben, die gern Kabelschuhe an ihren
Akkus haben) und mit Blechen geht das nicht.
Grüße,
Peter
Guten Tag !
Unter www.newtecs.de bietet ein `Nordlicht" fertige Akkupacks nach
Wunsch an, wobei die Akkupacks kaum tuerer sind als die Summe der darin
verbauten Einzelzellen. Die gibt´s auch bei Ebay und sind selbst dort
nicht die Teuersten. Man kann die Länge der Anschlusskabel wählen, der
Aufpreis für Ringösen beträgt, so glaube ich, einen ganzen Euro.
Habe mir zwei Akkupacks mit je 10 Monozellen mit der Kapazität von 10 Ah
fertigen lassen und pro Pack rd. 120 € bezahlt.
Sowohl die Akkupacks funktionieren einwandfei (benutze sie für mobile
Studioblitze) als auch die einzeln bei E-Bay gekauften Zellen. Die taten
ihre Arbeit im leider nicht mehr gebauten Blitz `Sunpack Auto Pro 120J´.
Mit zwei Akkusätzen habe ich als `rasender Reporter` immerhin mit
diesem blitz drei Jahre meine Brötchen verdient.
Steve schrieb:> Die sogenannten Lötfahnen bekommst Du in Meterware hier, mußt nur ne> Mail schicken oder anrufen.>> http://www.akkusonline.de/>>> Gruß>> Steve
Hallo, hat jemand Erfahrungen mit den Lötfahnen oder kann etwas dazu
sagen, hat alles gut geklappt, wie lange hat der Versand gedauert?
Danke
ARM-Fan schrieb im Beitrag #500215:
> Hallo!>> Hat sich eigentlich schonmal (hobbymäßig) am Punktschweißen> von Akku-Lötfahnen versucht? Sowohl am Anbringen am Akku als auch> am Verbinden der Fahnen untereinander.
Auch Hallo,
habe mir jetzt nicht alles durchgelesen. Vielleicht hilft der Link
http://www.pukshofer.com/Privat/Projekte/Punktschweissgeraet/Hauptseite.htm
Bis demnächst
Bernd_Stein