brauche Hilfe bei Schaltplan

Gast #3338924
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Hallo,

ich bin schon seit langem auf der suchen nach Schaltplänen für 
Lineargerregelte Netzteile aber stoße immerwieder auf das selbe Problem, 
unzwar das keins ab 0 volt an gerregelt werden kann,aber nun habe ich 
das http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/bilder/b3_2_7.gif hier 
gefunden, doch leider reichen mir 5 ampere nicht aus :( und nun weiß ich 
nicht ob man das modifizieren kann das da dann bis zu 25 ampere 
rauskommen.

ps. das ist der Schaltplan mit Text: 
http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap3/Kapitel3_2.html#3.2.7
#3338981
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Wenn du dir es zutraust etwa 50 TO220 FETs so zu montieren das alle die 
gleiche Temperatur haben. Es muss dir schon klar sein, wenn dir bei 
voller Last ein FET abraucht, macht es ordentlich "Rumms". Auch wenn 
einer etwas neben der Spec liegt.
Die gesamte Gate-Kapazität liegt dann schon bei etwa 35n, das dürfte die 
Regelzeit auch etwas beeinflussen.
Wenn du auch das mechanische und thermische in den Griff kriegst, gibt 
es immer noch ein schwer kalkulierbares Risiko.
Gast #3339128
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Peter schrieb:
> Hallo,
> ich bin schon seit langem auf der suchen nach Schaltplänen für
> Lineargerregelte Netzteile

Brauchst du wirklich so hohe Spannung (60V) oder mehr in die 12v oder 
24V richtung?

12V/20A für 22 Euro:
http://www.ebay.de/itm/NEU-Switch-Driver-12V-20A-240W-Power-Supply-Netzadapter-LED-Trafo-Netzteil-/400417138021?pt=DE_M%C3%B6bel_Wohnen_Lampen_Lichtzubeh%C3%B6r&hash=item5d3ab8a565

Ich hab so ein Teil im Einsatz (13,8V das hat ein kleines Poti drin zum 
Trimmen) das wird kaum handwarm bei 13,8V und 13 A = 180W.
#3339526
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Peter schrieb:
> Mir geht es nur darum ob es möglich
> ist die Schaltung zu erweitern bzw ob sie überhaupt etwas taugt.

Bei der Schaltung werden die Mosfets ohne einen Sourcewiderstand 
parallel geschaltet. Dadurch kommt es zur einer ungleichmaessigen 
Stromaufteilung zwischen den Fets. Das geht zwar im Schalterbetrieb der 
Transistoren gut nicht aber beim Analogbetrieb. Fuer sowas wuerden 
Bipolare Transistoren besser sein weil dort die Unterschiede der 
Basis-Emitterspannung wesentlich kleiner sind und damit kleinere 
Emitterwiderstaende erforderlich sind.
Gast #3339563
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Steffen H. schrieb:
> Peter schrieb:
>> Teo Derix schrieb:
>>> Jo, würde aber bei 60V mehr als 2 Wicklungen nehmen.
>>
>> Wie meinst du das ?
>
> Teo meinte sicherlich nicht nur
> 2 Wicklungen damit du 0..30V und 30..60V bekommst
> sondern z.B.
> 4 Wicklungen für 0..15V , 15..30V , 30..45V und 45..60V

Ja die Idee ist nicht schlecht nur kann ich das mit diese schaltung 
soeinfach machen ?
#3339587
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Peter schrieb:
> Also Bipolare ?

Da sind die unterschiede in der Basis-Emitterspannung wesentlich 
kleiner.
Ansonsten bleibt nur jedem Mosfet eine eigene Ansteuerung zu spendieren.

Peter schrieb:
> Sollte ich dann auf zb. 2n3773 oder IGBT´s ausweichen ?

IGBTs haben das gleiche Probleme. ist halt eine Mosfet mit seine UGS mit 
drin.

2N3773 ist ein bipolarer. Da sollten pro Emitterwiderstand so rund 1V 
reichen.
Gast #3339621
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Und was muss ich dann alles an der ursprünglichen Schaltung ändern ? bzw 
wie soll ich das mit den 4 verschiedenen Berreichen machen ? Direkt nach 
dem Trafo per Relais zum Gleichrichter und Elkos ? Doch sagen wir mal 
ich war erst im 4ten Berreich und will dann in den ersten dann haben die 
Elkos doch noch die Restladung die viel höher ist ?

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