defekte Sonos Playbar

Gast #6359509
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Hallo Leute,
hab im Markt eine defekte Sonos Playbar stehen. Geht einfach nicht mehr 
an. Vielleicht kennt sich ja jemand aus. Brückengleichrichtung und 
Sicherung wurden gewechselt -ohne Erfolg.

Sonst noch ne Idee- Im Netz ist nicht viel zu finden.

LG
Kalli
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Gast #6370328
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Hinweis:
Teil ging für 130 weg. War wohl einer vom Fach- angeblich ein 
Mini-Fehler (Widerstand) und fertig- für 350 weiter verkauft. Heul.
Irgendwie hat mir aber der Drive gefehlt- selber schuld

Kalli
#6733691
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Hallo,
Ich habe wie der Threadersteller ebenfalls ein Problem mit dem Netzteil 
der Sonos Playbar. Allerdings war bei mir ein klarer Schaden 
ersichtlich. Nach dem PWM-Regler hat es wohl kurz gebrannt. Jetzt hab 
ich probiert die defekten Bauteile zu wechseln und mir ein gewisses 
Grundwissen über Schaltnetzteile anzueignen.
Der Aufbau von dem Netzteil besteht grundlegen aus:
- KBU606 Brückengleichrichter
- FAN6300 HMY
- Toshiba TK6A65D FET

Die Sicherung war natürlich auch durchgebrannt. Ich habe jetzt die oben 
genannten Bauteile ersetzt. Außerdem waren 2 von 4 Widerstände vom 
Spannungsteiler (R20-R23 = 150 Ohm) abgebrannt. Die habe ich auch alle 
ersetzt. C27 sitzt parallel zum Spannungsteiler auf GND. Dafür hab ich 
leider keinen Wert gefunden und erstmal 100nF angenommen, da ich denke, 
dass dieser vielleicht als Entstörkondensator gedacht war.

Nach dem Einschalten der Spannung (erst 30V DC) blieb die Sicherung 
drin. Laut einem Youtube-Video müsste damit allerdings die 
Gleichspannung von 15V Ausgangsseitig messbar sein. Hier waren es bei 
mir lediglich 6-7V. Bei 230V AC hatte ich 15V aber unter Last (220 Ohm) 
brach die Spannung zusammen.

Wer hätte ein Idee wonach ich noch gucken / suchen kann oder was ich 
prüfen sollte. Ich bin gelernter Anlagenelektroniker und Bastler und 
kenne die Risiken der Netzspannung. Bei Schaltnetzteilen bin ich aber 
erstmal Einsteiger.

Sonos selber gibt keine Möglichkeit für eine Reparatur (Neugerät für 
550Euro) und zertifizierte Werkstätten nehmen sich zwischen 150Euro und 
200Euro für eine Reparatur im Austausch gegen das defekte Netzteil.
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#6734302
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Marc B. schrieb:
> Wer hätte ein Idee wonach ich noch gucken / suchen kann oder was ich
> prüfen sollte. Ich bin gelernter Anlagenelektroniker und Bastler und
> kenne die Risiken der Netzspannung. Bei Schaltnetzteilen bin ich aber
> erstmal Einsteiger.

Die Platine scheint doch an der Stelle, wo es gebrannt hat, der Art 
beschädigt, das man da nichts mehr drauf löten mag. Durch die 
Fehlerstelle werden die Isolationseigenschaften derart verschlechtert, 
das da wieder etwas passieren kann.

Wie wäre es damit, dem Ding ein ext. Netzteil zu verpassen?
#6734385
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Die Fehlerstellen auf der Platine sehen schlimmer aus als sie sind. Die 
Platine ist noch ok. Ich habe gestern nochmal ein wenig gemessen. Der 
PWM gibt alle paar Sekunden einen kurzen Impuls raus. Der FET steuert 
auch durch und das Signal kommt am Trafo an. Ich habe alles wieder 
zusammen gebaut und es ist jetzt so, dass die Status LED alle 5 Sekunden 
weiß blinkt. Ich kann die Box aber weder reseten noch irgend was anderes 
damit machen. Wahrscheinlich scheint das Netzteil noch nicht 100% zu 
funktionieren.

Umbau auf externes Netzteil ginge auch. Wie wird dann der Anschluss 
gemacht? neues Loch in das Gehäuse? Ist das verbaute Netzteil gegen 
Rückwärtsspannung geschützt, sodass ich einfach ein Netzteil anlöten 
kann?
Gast #6995504
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Marc B. schrieb:
> Die Fehlerstellen auf der Platine sehen schlimmer aus als sie
> sind. Die Platine ist noch ok. Ich habe gestern nochmal ein wenig
> gemessen. Der PWM gibt alle paar Sekunden einen kurzen Impuls raus. Der
> FET steuert auch durch und das Signal kommt am Trafo an. Ich habe alles
> wieder zusammen gebaut und es ist jetzt so, dass die Status LED alle 5
> Sekunden weiß blinkt. Ich kann die Box aber weder reseten noch irgend
> was anderes damit machen. Wahrscheinlich scheint das Netzteil noch nicht
> 100% zu funktionieren.
> Umbau auf externes Netzteil ginge auch. Wie wird dann der Anschluss
> gemacht? neues Loch in das Gehäuse? Ist das verbaute Netzteil gegen
> Rückwärtsspannung geschützt, sodass ich einfach ein Netzteil anlöten
> kann?

Hi, ich habe genau das gleiche Problem. Ich habe die Playbar mit den 
gleichen defekten Teilen repariert und zusammen gebaut und nun blinkt 
die Playbar alle paar Sekunden und ich kann nichts weiter machen.

Konntest du den Fehler beheben und wenn ja, woran hat es gelegen?

Mfg
Gast #7026579
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Hallo , ich hab eine Teil Defekte sonos playbar .
sie hängt sich beim resetten oder einrichten einfach auf .
Auf der Netzteil Platine ist was am piepsen . Hat jemand ne Idee was es 
sein kann ?
Mit freundlichen Grüßen
#7032826
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Josh schrieb:
> So ?

Sehr schön. Der Controller hat keinen Riss (sah auf dem Gesamtfoto fast 
so aus), die Strommessung ist nicht beschädigt. Gute Voraussetzungen. 
Fange mal mit dem Tausch des Kondensators an oder schalte da erstmal 
provisorisch einen ähnlichen Elko parallel, genauer Wert erstmal 
unerheblich.

Wenn Du unerfahren bist, pass auf dich auf bei den Versuchen. Die großen 
Kondensatoren können noch eine ganze Weile erhebliche gefährliche Ladung 
führen.
#7037979
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Josh schrieb:
> Fehler gefunden der Leiter von der Platine ist ab kann man den
> Kondensator iwo anders zwischen löten ?

Was heißt Fehler gefunden? Der Leiterbahnabriss kommt doch wohl eher vom 
Auslötversuch? Natürlich könntest Du den Kondensator mit an den anderen 
Bauteilen anlöten, klar. Ob Dir das gelingt, kann ich nicht einschätzen.

Dann könntest Du auch nochmal ohne Last messen, d.h. den Verstärker 
abklemmen. Hört es dann auf zu fiepen? Das könnte auf einen Kurzschluss 
im Verstärker hindeuten.

Alles in allem ist die Box sicherlich zu retten, Du brauchst nur 
jemanden mit Erfahrung und Equipment. Dieser Kondensator war einen 
Versuch wert, leider ist dabei weiterer Schaden entstanden (Abriss), die 
anderen Kondensatoren sind es mit einiger Sicherheit nicht.

BTW: Gibt es das Bild auch in scharf? Kleiner Tip: Weiter weg mit dem 
Objektiv, so dass das Handy scharf stellen kann und dann Bildausschnitt. 
Näher ran bringt nur Unschärfe.
Gast #7038075
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Hallo ,es kann natürlich sein das es abgegangen ist beim rauslöten ich 
habe ihn raus genommen und gesehen das die Bahn kaputt ist .
Die Frage ist was man jetzt noch machen kann. Bild in scharf kommt 
nachher
#7038628
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Nimm es bitte nicht persönlich, aber so wie die Platine nach dem 
Auslötversuch eines simplen Kondensators aussieht (nämlich verheerend) 
kann man Dir keine einfachen Tips für die weitere Suche geben. Wenn Du 
so weitermachst ist die Baugruppe unrettbar verloren. Das jetzt 
zusätzlich entstandene Schadensbild kann ein erfahrener Bastler 
vielleicht noch hinbiegen und die eigentliche Ursache finden.
Womit hast Du überhaupt ausgelötet? Und wie hast Du in diesem Zustand 
überhaupt den neuen Kondensator testen können?
Gast #7042223
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Ich habe mittlerweile auf ein externes Netzteil umgebaut. Das heißt der 
Fehler darf eigentlich nicht mehr von diesem Kondensator sein .
Das Schadens Bild was man da sieht war nach dem raus löten des 2ten 
Kondensator vielleicht habe ich mich da falsch ausgedrückt.
Diesen lötete ich wieder raus weil er nach Einbau defekt war .
Dem entsprechend gehe ich nicht davon aus das der Kondensator was damit 
zu tun hat .
#7057956
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Hi alle,
ich schließe mich hier meinen Vorpostern an, auch meine Playbar hat 
aufgrund eines Netzteildefektes ihren Dienst quittiert.
Es gibt jedoch keine offensichtlichen Fehlerstellen, die Sicherung hat 
jedenfalls ausgelöst und auch der Gleichrichter hat beim Durchmessen 
einen Durchgang zwischen Pin 1 und 2.

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ggf. auch der MOSFET etwas 
abbekommen hat, sieht optisch bei näherem Hinsehen verdächtig aus (Bild 
anbei). Besteht die Chance diesen ohne ihn auszulöten durchzumessen.
Sind ggf. noch weitere Komponenten verdächtig? Der Stützkondensator für 
den IC scheint iO zu sein,

Bin euch über jede Hilfe dankbar.

Grüße
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#7058700
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H. H. schrieb:
> Thomas M. schrieb:
>> Besteht die Chance diesen ohne ihn auszulöten durchzumessen.
>
> Miss zwischen dem mittleren und dem rechten Pin auf Durchgang. Der
> MOSFET sollte sich wie eine Diode verhalten. Gib der Messung etwas Zeit,
> da ist noch ein Elko mit im Spiel.

Besten Dank für den Hinweis, Drain & Source des MOSFET sind nicht 
kurzgeschlossen. Vielleicht ist die Verfärbung auf o.g. Bild nicht auf 
die Ursache des Defektes zurück zu führen. Der Defekt könnte also ggf. 
bereits durch den Austausch des Brückengleichrichters behoben sein? Oder 
wären evtl. sicherheitshalber auch der IC bzw. andere sensible Bauteile 
noch einmal durchzuprüfen?
#7058959
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Harald A. schrieb:
> Wenn die Sicherung ausgelöst hat und der Gleichrichter Durchgang hat
> würde ich diesen erstmal austauschen. Der MOSFET scheint I.O., also
> könnte man nach dem Austausch wieder einen Anschluss wagen.

Super, danke für den Hinweis. Nun muss ich nur noch schauen, wo ich den 
GR am besten herbekomme. Ggf. wäre es dann jedoch klug, gleich ein paar 
Euro mehr in die Hand zu nehmen und den MOSFET etc. mitzuordern, sofern 
ebenfalls auf Lager. Eine Feinsicherung habe ich noch da - zwar nur als 
quadratische Variante (keine Rundsicherung wie OEM), sollte aber bei 
gleichen Werten (T2A, 3.15A) sicher ok sein, nehme ich an ;)
Gast #7110909
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Hallo,
bei mir war genau so, am Wochenende hat bei uns Gewitter und der Strom 
ausgefallen. Ich bin später an der Stromverteiler und stelle fest, die 
Sicherung ist rausgeflogen. Also schalte ich wieder rein, alles war 
wieder da, nur der Sonos Playbar ging nicht mehr.Grüne LED hat nicht 
mehr geleuchtet. Playbar kaputt!!
Habe das Gerät geöffnet und habe festgestellt das die Feinsicherung T3 
15A 250V kaputt ist. Lohnt sich der Austausch oder ist noch mehr kaputt 
gegangen??

MFG
Gast #7111649
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H. H. schrieb:
> Technofan schrieb:
>
>> Danke für die Tips! Werde auf jedenfalls die Sicherung
>> austauschen.
>> Kostenpunkt: 10 Sicherung = 6,50€(kriege nicht Einzel) und 30Minuten
>> Arbeitszeit. Ein Versuch ist Wert.
>
> Man könnte ja vorher messen ob ein Kurzschluss vorliegt.

Die Sicherung hat kein Durchgang folge ‚ist kaputt‘. Das habe ich 
festgestellt. Wo kann ich messen und feststellen ob ein Kurzschluss 
vorliegt? Danke im Voraus
Gast #7111697
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●DesIntegrator ●. schrieb:
> Technofan schrieb:
>
>> Wo kann ich messen und feststellen ob ein Kurzschluss vorliegt?
>
> am Eingang des Strompfades.
> also zwischen "hinterem" Anschluss der Sicherung
> und dem anderen Pol der ankommenden Netzleitung.

Ja, so hab ich gemessen. So kann man feststellen das die Sicherung 
defekt ist. Siehe Bild
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Gast #7111779
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H. H. schrieb:
> ●DesIntegrator ●. schrieb:
>
>> Technofan schrieb:
>>> Wo kann ich messen und feststellen ob ein Kurzschluss vorliegt?
>>
>> am Eingang des Strompfades.
>> also zwischen "hinterem" Anschluss der Sicherung
>> und dem anderen Pol der ankommenden Netzleitung.
>
> Einfacher zu finden ist der erste X-Kondensator, der gelbe neben der
> Einbuchtung der Platine.

Sind die Messpunkte in Bild oben korrekt?
Gast #7111802
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Technofan schrieb:
> H. H. schrieb:
>> ●DesIntegrator ●. schrieb:
>>
>>> Technofan schrieb:
>>>> Wo kann ich messen und feststellen ob ein Kurzschluss vorliegt?
>>>
>>> am Eingang des Strompfades.
>>> also zwischen "hinterem" Anschluss der Sicherung
>>> und dem anderen Pol der ankommenden Netzleitung.
>>
>> Einfacher zu finden ist der erste X-Kondensator, der gelbe neben der
>> Einbuchtung der Platine.
>
> Sind die Messpunkte in Bild oben korrekt?

Das kann ich nur anhand des Ausschnitts nicht beurteilen.

Miss doch einfach am Kondensator.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #7111949
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Technofan schrieb:
> ●DesIntegrator ●. schrieb:
>> ja nee.
>> man muss schon wissen was man tun muss...
>> Messpunkt richtig, aber "Messart" falsch
>
> Was meinst du Messart falsch?

naja, nicht die Spannung messen,
sondern an besagten Messpunkten den Widerstand messen.

Wenn die Schaltung, die dahinter liegt
in beiden Messrichtungen "null" Ohm hat,
riecht es nach 'nem Kurzschluss.
Da würde man bei einem Tausch der Sicherung diese nur unnötig verballern
Gast #7113022
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H. H. schrieb:
> Technofan schrieb:
>
>> Ja, habe schon mal gelötet. Trotzdem ist mir die Sache heikel. Wenn ich
>> jemanden hätte die mir helfen könnte, würde ich mich besser fühlen.
>
> Du wirst dir jemand vor Ort suchen müssen.

Neee, ich werde die Sicherung T3 15A 250V austauschen, und dann das 
Gerät zusammenbauen. Wenn bei Einschalten nicht funktioniert, dann kommt 
das Ding in die Tonne.
Gast #7113052
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Technofan schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Technofan schrieb:
>>
>>> Ja, habe schon mal gelötet. Trotzdem ist mir die Sache heikel. Wenn ich
>>> jemanden hätte die mir helfen könnte, würde ich mich besser fühlen.
>>
>> Du wirst dir jemand vor Ort suchen müssen.
>
> Neee, ich werde die Sicherung T3 15A 250V austauschen, und dann das
> Gerät zusammenbauen. Wenn bei Einschalten nicht funktioniert, dann kommt
> das Ding in die Tonne.

Viel Glück!
#7237354
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Hallo zusammen, auch ich habe ein schön geschmortes Netzteil hier 
vorliegen.
Könnte bitte jemand so nett sein und die Werte auf den folgenden SMD 
Bauteilen nennen, auch einzelne Werte würde mir weiterhelfen.
1
R228 (330 o. 390 ?)
2
D7 ( WW1 ? Schottky Dioden? ->-|-<- oder -<-|->- ) 
3
R18 ( 01A = 100R ?)
4
R19 ( 01A = 100R ?)
5
R38 ( 75A = 590R ?)
6
R24 ( 01A = 100R ?)
7
C24 (?xF)
8
C25 (?xF)
9
C26 (?xF)
10
C27 (?xF)

? = bin mir nicht sicher, da abgebrannt und nur teilweise lesbar.

Ich danke sehr
#7240176
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Dank vieler netter Menschen auf - man glaubt es kaum - e*** - 
Kleinanzeigen habe ich nun viele Bilder mit den Werten erhalten. Es 
fehlen nur noch die C's.

Hier meine R's:
1
R228 = 330 Ohm 
2
D7 WW1 (BAT54C) ->-|-<- 
3
R18 01A = 100 Ohm
4
R19 01A = 100 Ohm
5
R38 75A = 590 Ohm
6
R24 01A = 100 Ohm
7
R20-R23 = 0.15 Ohm (R150)
8

9
Offen nach wie vor:
10
C24 = ?  
11
C25 = ?  
12
C26 = ?
13
C27 = ? 
14
C18 = ?
15
C34 = ?
Alle Angaben ohne Gewähr :-)

Ich glaube der C27 knallt bei den meisten aus dem Grund durch, weil wenn 
der Mosfet durchhaut die R20-23 als Shut Arrays erreichen die max 
zulässige Spannung welches der C27 ab kann.  Und so knallt es einmal 
ordentlich da drin. Bei mir war ja so zemlich alles verbrannt, wie oben 
aufgelistet. Möglichweise weil der MOSFET einen kurzen hatte und die 
325V einmal schön über alle Pinchen verteilt hat.
Mal sehen wann der PWM Controller und der Rest ankommt. Weiss jemand wie 
man die Controller testen kann, ob dieser noch heile ist?
Ich habe an VDD (PIN 6) 12 V gegeben und es tat sich leider nichts.
Muss an die DET (Pin1) auch was reingegeben werden?
#7242540
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und hier die C's von einem netten User (Oliver) der sich die Mühe 
gemacht hatte, die C's auszulöten und nachzumessen:
Alles ohne Gewähr!!!
1
C24= 0,1-0,15 nf 
2
C25= 3,5nf 
3
C26= 0,1nf 
4
C27= 100nF (vermutlich, nicht sicher - vielleicht 16-25V? falls es sowas gibt)
So, jetzt noch auf den Controller warten. Ich berichte weiter

Grüße
Yatko
#7255957
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So Leute, kurzes Update:
Heute ist alles angekommen. Einbau hat ein wenig gedauert.
Sieht nicht schön aus, aber... es läuft wieder. Es kommen stabile 15.6V 
raus. Hab mal mit 2A belastet alles schön stabil und das wärmste Bauteil 
max. 50° warm per Wärmebild Cam. Nach Einbau des Netzteil weiß ich mehr. 
Aber sieht ja schonmal gut aus. :-)

Folgende Bauteile wurden ausgetauscht.
1
C24= 0,1-0,15 nf 
2
C25= 3,5nf 
3
C26= 0,1nf 
4
C27= 100nF (vermutlich, nicht sicher - vielleicht 16-25V? falls es sowas gibt)
5

6
R228 330 = 33 Ohm (nicht 330 Ohm !!)
7
R18 01A = 100 Ohm
8
R19 01A = 100 Ohm
9
R38 75A = 590 Ohm <- hier habe ich einen 680 Ohm verwendet. Für Spannungsteiler CS sollte auch reichen. 
10
R24 01A = 100 Ohm
11
R20-R23 = 0.15 Ohm (R150) <- hier habe ich 2 x 1ohm und 2 x 0 ohm genommen -> R500. CS Resistor Network
12
D7 WW1 (BAT54C) ->-|-<- 
13

14
FAN6300A (FAN6300 H MY  ist nirgends zu finden, A müsste aber gleich sein)
15
Toshiba TK6A65D MOS FET 6A
-------
Vielen Dank an alle die mir geholfen haben. Ihr seid echt cool und nett!
Insbesondere (alle e*** Kleinanzeigen User):
Oliver, Chris, Rechenbach, Markus M.
--------

Vielleicht hilft ja mein Monolog jemandem weiter...
Bis dahin
Yatko (OktO)

PS: da ich nun ausreichend Bauteile übrig habe, gebt gerne Bescheid 
falls ihr was davon benötigt.
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#7260713
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H. H. schrieb:
> Josh schrieb:
>> Die pfeift aber .
>
> Weil sie fehlerhaft angesteuert wird!

Hi,

Hab jetzt auch so einen Kandidaten auf der Werkbank.
Pfeift wie ab.
Das blanke Netzteil pfeift aber nicht mehr und bringt brav seine 15,5V 
Vout.
Hab mich trotzdem auf die Suche gemacht.
An dem kleinen Kondensator schwankt die Spannung zwischen 8,5V und 
12,5V.
War hier mal eine Frage.

Bei meiner leider immer noch holprigen aber langsam besser werdenden 
Fehlersuche (hihi) hab ich tatsächlich 2 Kondensatoren gefunden, die 
einen Schluß haben. C26 und C27.

Könnte das der Grund für die Fieperei/fehlerhafte Ansteuerung sein?


Fotos anbei und am Freitag gibt´s endlich ne Speicherkarte für das 
Mikroskop...

Danke schon mal, Flo
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Gast #7260752
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Florian K. schrieb:
> H. H. schrieb:
>
>> Josh schrieb:
>>
>>> Die pfeift aber .
>>
>> Weil sie fehlerhaft angesteuert wird!
>
> Hi,
> Hab jetzt auch so einen Kandidaten auf der Werkbank.
> Pfeift wie ab.
> Das blanke Netzteil pfeift aber nicht mehr und bringt brav seine 15,5V
> Vout.
> Hab mich trotzdem auf die Suche gemacht.
> An dem kleinen Kondensator schwankt die Spannung zwischen 8,5V und
> 12,5V.
> War hier mal eine Frage.
> Bei meiner leider immer noch holprigen aber langsam besser werdenden
> Fehlersuche (hihi) hab ich tatsächlich 2 Kondensatoren gefunden, die
> einen Schluß haben. C26 und C27.
> Könnte das der Grund für die Fieperei/fehlerhafte Ansteuerung sein?
> Fotos anbei und am Freitag gibt´s endlich ne Speicherkarte für das
> Mikroskop...
> Danke schon mal, Flo

C27 ist parallel zu den shunt Widerstände. Ergo 0.075 ohm 😂
 Müsste man ausbauen um sicher zu gehen.

Welchen kleine Kondensator meinst du?

Schwankt vout out ohne last zwischen 15.2 bis 15.8 V? Dann funktioniert 
das Netzteil. Man müsste unter Last (mal ne 12V Birne anschließen) und 
checken. Wie verhält sich das Netzteil dann?

Vg
#7260984
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> An dem kleinen Kondensator ...
Falls du den C19 "Stützkondensator für die Versorgung des FAN"s meinst, 
wie Harald A. weiter oben schreibt, dann sollte dort eine stabile 
Spannung zwischen 10-16V anliegen.

Laut Datenblatt arbeitet der FAN6300 nur, wenn mindestens 10V an PIN 6 
anliegen.
Wie weiter oben H.H. und Harald vorgeschlagen haben, lohnt es sich mal 
einen 100uF 25V(min) parallel von unten an den eingebauten C zu 
schalten. Polung beachten, sonst knallt das ziemlich laut.
Dann nochmal messen ob die Spannung schwankt.
Kommt wie bereits erwähnt kommt das nicht selten vor ;-) .

Falls sie noch weiter schwankt, müsstest du weiter vorne messen. An PIN 
8 des FAN6300er's. Da müssten stabile ca. 325V anliegen. Diese 
verarbeitet der FAN6300 weiter zum PIN 6 mit ca. 12-14V und lädt den VDD 
Elko C19 (Stützelko) auf und somit mit dem FAN die initale Zündung des 
MOSFETs auslöst.
Bitte aufpassen, da die großen Ladeelkos mit 325V geladen werden und 
auch die Spannung lange halten.
Falls die ca. 325 V auch schwanken, könnten es die Ladeelkos sein (die 
Dicken). Nachdem diese vorsichtig mit einer Glühbirne entladen wurden 
könnte man die Kapazität mal messen. Einige Messgeräte besitzen auch 
Kapazitätmessung (zu erkennen an dem Kondensator Symbol ->  -||- ). Ohne 
Entladung der großen Ladekondensatoren macht ihr möglichweise euer 
Messgerät kaputt. Daher immer schön im Volt bereich kurz messen ob noch 
eine Spannung anliegt.

Sicherheit:
Mit Handschuhen kann man etwas mehr Sicherheit erreichen. Jedoch ist 
immer vorsicht geboten wenn man an einem Netzteil arbeitet. Ich 
persönlich würde nicht empfehlen ohne ein Labornetzteil (Trenntrafo) an 
einem Gerät mit Netzspannung Messungen durchzuführen.


Viel Erfolg!
Yakto :-)
#7261687
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Wieder da.

Also, Ausgangszustand:
Verbautes Netzteil fiept
Netzteil ausgebaut ohne Last fiept nicht.
Netzteil ohne Last, Spannung am Stützkondensator C19 schwankt zwischen 
8,5 und 12,5V. Das bleibt auch so mit einem zusätzlichen Kondensator 
100uF.

Habe dann mit einem 12V20W Birnchen belastet. Spannung am Kondensator 
C19 stabil bei 16,5V, Netzteil fiept nicht.

Ich nehm den zusätzlichen C jetzt mal raus und laß es nochmal belastet 
laufen.
Wenn es dann immer noch nicht fiept, kommt es wieder in die Playbar und 
dann mal sehen, bzw. hören.
#7261720
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Pfeifen tut es auch, wenn es einen Kurzen am Ausgang gibt. Also am 
Controller. Das könntest du mit angeschlossenem Controller und einem 
Ohmmeter rausfinden.
1. Strom raus
2. Ausgangs + und - mit Ohmmeter messen. Sollten > 2-3 Ohm sein.
Deine Birne hat wahrscheinlich auch ca. 1,7 Ohm und das Netzteil hat 
nicht gepfiffen. Interessant wäre es ohne den zusätzlichen 
"Test-Stützkondensator"
und der Birne. Wenn es dann nicht Pfeift, dann ist der VDD 
Stützkondensator C19 ausgeschlossen.

>Netzteil ohne Last, Spannung am Stützkondensator C19 schwankt zwischen
8,5 und 12,5V. Das bleibt auch so mit einem zusätzlichen Kondensator
100uF.

Kann sein, dass dies ein Stromsparmechanismus des FAN6300er's ist. Habe 
leider gerade kein Netzteil für eine Vergleichsmessung.

Kann auch sein dass die Endstufe einen kurzen hat?

Ggf hat hier jemand mehr Ahnung, da ich nur am Netzteil bisher gebastelt 
habe.
#7261749
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jetzt bin ich verwirrt, also das Netzteil funktioniert, den der Rest 
wird ja mit Strom versorgt.  Wenn es Pfeifft, wie hoch ist die 
Ausgangspannung? Bricht die Spannung zusammen? Was Peifft denn da? Das 
Netzteil oder im Controller etwas?
Könntest du bitte mal ein Video auf YT oder hier einstellen?
#7261758
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>Mit angeschlossenem Controller sind es 1,4MOhm

das ist OK
was macht die Ausgangsspannung? Stabil bei 15.6V?
Du könntest (wenn du das kannst) mal eine Strommessung durchführen. 
Zwischen Ausgangs + ein Amperemeter auf 10A stellen und den Strom 
messen, wenn hier auf leidedr lautstärke knapp unter 1A sind, sollte es 
nicht am Controller  liegen, und vieleicht liegt ja ein mechnisches 
Problem am Trafo vor?
#7261824
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Hatte ich zunächst gedacht. Sieht aber nun nach etwas Anderem aus?!
Aber die Strommessung kann erstmal eine Überlastung ausschließen. Sollte 
eigentlich bei leiser Lautstärke beinwenigen mA liegen? Pfeifen würde 
ich vielleicht bei Grenzwerten erwarten wie bei 6A ??
Wenn du den Trafo im Betrieb mit einem nicht leitenden Gegenstand 
zusammen drückst, verändert sich das Pfeifen?
#7261896
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Danke für das Video. Ich würde mal warten was die Experten hier Forum so 
schreien.
Das Netzteil hört sich soweit gut an, ich denke der ist unbelastet und 
daher hört man es. Sobald Last drauf kommt, sollte die Frequenz hoch 
gehen und dann hört man es nicht mehr. Meiner Meinung nach könnte es der 
Trafo sein. Dein Netzteil schwingt ja so wie es soll, sind da etwas um 
die 12khz? Heisst wenn du etwas last drauf gibst (5-10ohm) muss sich das 
Pfeifen verändern -> höher gehen
#7261934
Lesenswert?

Trafo …
Lust mal den Trafo auszulötwn und etwas klebeband festzuwickeln und dann 
wieder einlöten (auch um die lötstellen nachzuarbeiten)

Falls ja, bitte aufpassen, da die Leiterbahnen beidseitig verlaufen. Du 
siehst ja an dem elko oben wie man die Leiterbahnen beschädigen kann. 
Das geht schnell. Nicht zu heiss und mit entlötlitze und frischem 
Lötzinn probieren. Falls es schlcht läuft abbrechen
#7362552
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Hallo zusammen,

ich habe da auch ein kleines Problem mit meiner Playbar. Die lässt sich nicht auf Werkseinstellungen zurück setzten. Im Anhang ein youtube Video, welches ich gefunden habe, aber leider keine Lösung. Kennt jemand das Problem und weiß wie man das lösen kann ? Leider ist meine Playbar aus der Garantie und der Support, bietet nur eine Rücksendung, in Verbindung mit einem Gutschein an.

https://www.youtube.com/shorts/OsxdaPIc2y0

Vielen lieben Dank im Voraus

Gruß

Christian

#7362908
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Hallo Christian,

da dieser Thread allmählich etwas arg unübersichtlich wird, würde ich dir empfehlen einen neuen Thread aufzumachen (bitte mit aussagekräftigem Titel, " Playbar defekt" ist leider ein ganz schön breites Feld).

Vielleicht kannst du uns darin auch noch ein paar Hintergrundinfos nennen, bspw. wie es zu besagtem Defekt kam, bleibt die LED direkt nach dem Einstecken in die Steckdose dauerhaft weiß, welches Baujahr hat deine PB.

Und rein aus Interesse, welchen Gutscheinwert bietet Sonos dir hier im Tausch an?

VG Thomas

#7363008
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Hallo Thomas,

vielen Dank für den Hinweis. Werde ich erledigen. Für Dich schonmal zur Info vorab. Die Sounbar, habe ich meines Erachtens 2019 erstanden. Das genaue Baujahr, müsste ich anhand der Artikelnummer googlen, falls von Nöten. Ja die weiße LED, bleibt nach dem Einschalten/Einstecken dauerhaft weiß und lässt sich auch nicht Resetten. Dieser Fehler stellete sich vor ca. einer Woche, ohne irgendwelche erkennbaren Einflüsse von aussen ein. Plötzlich war der Ton weg und und die PB ließ sich auch nicht mehr mit der App verbinden. Der Service bot mir einen Gutschein in Höhe von 30%, auf Artikel aus deren Shop an. Ist aber ein anderes Thema, da SONOS Produkte oftmals woanders erheblich günstüger zu erstehen sind.

So dann will ich mal einen neuen Thread erstellen ;-)

#7986012
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Hallo, ich greife das Thema Playbay wieder auf. Bei mir hat sicher die Sicherung F2 zerlegt. Nach dem Austausch der Sicherung ist dann, ich glaube es ist ein Kondensator, parallel dazu TH2 geplatzt und die Sicherung hat wieder ausgelöst. Leider ist der grüne Runde Kondensator soweit zerstört, dass man nicht mehr lesen kann welche größe er hatte. Kann mir jmd dazu weiterhelfen? Ggf. Sagen welche Kondensator es ist und welche Schritte ich am besten als nächstes mache? Leider bin ich in anderen Foren nicht fündig geworden. Scheinbar ist sonst alles okay auf der Platine. Vielen Dank

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Gast #7986027
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Uwe J. schrieb:

Bei mir hat sicher die Sicherung F2 zerlegt.

Das hat einen Grund, und den gilt es zu beheben bevor man ersetzt.

Nach dem Austausch der Sicherung ist dann, ich glaube es ist ein Kondensator, parallel dazu TH2 geplatzt und die Sicherung hat wieder ausgelöst.

Der sitzt sicher in Reihe zur Sicherung, nicht parallel.

Leider ist der grüne Runde Kondensator soweit zerstört, dass man nicht mehr lesen kann welche größe er hatte.

Das ist kein Kondensator, sondern ein NTC zur Einschaltstrombegrenzung. Man kann dessen Daten aus seiner Baugröße und der Nennaufnahme des Geräts abschätzen. Zudem sollte man noch die Kapazität des Zwischenkreiselkos berücksichtigen.

#8008940
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Hallo zusammen,

bei meinem Netzteil sind einige Bauteile zerstört, diverse SMD-Bauteile, der PWM-IC und der FET. Bei D2 bin ich mir aktuell nicht sicher, ich messe zwichen den beinchen einen Kurzschluss, von den Beinchen zum Kühlkörper messe ich eine Kapaztät. Könnte jemand verifizieren, ob das in Ordnung ist?

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