IoT - remote Sensor - Messerwert wo speichern?

OP #5329444
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Ich bin dabei z.B. des Wasserzähler digital abzufragen. Schaltungsmäßig 
funktioniert das auch soweit aber folgende Frage: Wo speichere ich den 
Zählerstand? Also auf dem IoT device oder auf dem Auswerteserver? 
Ersteres bedingt, dass er irgendwie auf diesem abgespeichert werden 
muss. Wenn zweiteres benutzt wird und was überträgt man per Funk? Nur 
die Info dass z.B. ein Liter verbraucht wurde? Wie geht man mit evtl. 
verlorenen Transmissionen um? Danke für Infos...
Gast #5329454
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Wenn Dein IoT-BS Linux ist, kannst Du easy eine Verbindung zum Server 
machen, z.B. per CIFS oder NFS, und wenn die nicht klappt, dann lokal 
zwischenspeichern und später nachsenden. Mache ich so bei mehreren 
Geräten.
Gast #5329484
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Du kannst die Daten in einem Ringpuffer im RAM vorhalten und bei 
Stromausfall schnell ins EEPROM sichern.

Wenn Dir das RAM zu wenig ist, bietet sich an, die Sachen per WLAN auf 
einen MQTT Broker zu übertragen, der speichert das dann. Oder du denkst 
Dir ein eigenes Übertragungsprotokoll aus.

Wenn du kein WLAN/Server nutzen willst, wäre eine SD Karte vielleicht 
praktisch.
OP #5329533
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Also ich möchte weiter präzisieren, da die Antworten darauf schließen 
meine Frage nicht verstanden zu haben. Es geht nur um das 
philosophische, wo speichere ich die Daten. Z.B wenn ich an den 
Wasserzähler die Elektronik anschließe kann dia ja nur erkennen, wenn 
ein Liter verbraucht wurde. Wie viel auf dem Gesamtzähler steht weiß sie 
im ersten Moment nicht. Jetzt ist die Frage: Übertrage ich auf den 
Server die Info, dass ein Liter verbraucht ist oder übertrage ich zu 
Anfang auf das IoT device den Zählerstand und übertrage immer den um 
einen Liter erhöhten...
Gast #5329560
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Ich würde sagen, dass beides möglich ist.

Wenn du nur die Impulse überträgst, muss der Empfänger den Zählerstand 
vom Startzeitpunkt kennen. Und wenn der Empfänger zeitweise ausfällt, 
verpasst er Impulse und zählt von da an falsch.

Wenn der µC hingegen den Zählerstand überträgt, brauchst du dort eine 
Möglichkeit, diesen anfangs einzustellen.
OP #5329604
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Stefan U. schrieb:
> Ich würde sagen, dass beides möglich ist.
>
> Wenn du nur die Impulse überträgst, muss der Empfänger den Zählerstand
> vom Startzeitpunkt kennen. Und wenn der Empfänger zeitweise ausfällt,
> verpasst er Impulse und zählt von da an falsch.
>
> Wenn der µC hingegen den Zählerstand überträgt, brauchst du dort eine
> Möglichkeit, diesen anfangs einzustellen.

genau, das ist der Punkt. Hat beides so seine negativen Punkte. Wie wird 
dies in anderen Projekten gehandhabt?
Gast #5329648
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Stefan U. schrieb:
> Wenn der µC hingegen den Zählerstand überträgt, brauchst du dort eine
> Möglichkeit, diesen anfangs einzustellen.

Brauchst du nicht, denn du misst ja den Verbrauch, also das Delta 
zwischen einem Tag X (an dem du den Zähler in Betrieb nimmst) und und n 
Tagen später.

Es interessiert keinen Mensch ob auf dem Zähler jetzt 200 oder 4000 
steht, es interessiert nur wieviele Liter oder m³ Wasser wurden pro 
tag/Woche/Monat verbraucht.
OP #5331958
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Also Anzeige des Zählerstandes für den, der abliest erfolgt per 
Weboberfläche auf einem echten Apache Webserver. Die Frage war halt nur, 
wo wird der Zählerstand als erstes generiert und gespeichert. Da es ja 
kein elektronischer Zähler ist, der von Anfang an mit der Zählerhardware 
verkauft wird, sondern nachgerüstet wird, ist hier die Frage 
aufgekommen. Baut ma ihn später ein, dann geht dieser ja von 0 los und 
man muss später den "echten" von der mechanik dazurechnen. Genauso wenn 
die Batterie gewechselt wird. Werde es so lösen, dass per Funk auf den 
elektronischen Zähler an der Wasseruhr zu Anfang der Wert des 
mechanischen Zählwerkes hinzuaddiert wird...

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