Das hier:
mehraltfraumann schrieb:
> os.system('mosquitto_pub -t /test -h xxx.xxx.xxx.xxx -m "1"')
ist auch ganz schlechter und potentiell gefährlicher Stil.
Sobald du statt "1" da irgendwelche Daten einsetzt die du durch den
Websocket bekommen hast, bist du nur noch eine kleine Unachtsamkeit von
der Remote Code Execution entfernt.
Python kann auch selber mqtt "sprechen", z.B.
pip3 install paho-mqtt,
from paho.mqtt import client as mqtt_client
usw.
Damit fällt dann auch die umgekehrte Richtung leichter, wenn die
Webseite z.B. auch noch Messwerte aus dem mqtt anzeigen soll.
Ach ja, wenn dein Python-Programm nicht viel mehr machen soll, als MQTT
-> Websocket zu übersetzen: Der mosquitto-Server kann das auch selber.
Einfach in der mosquitto-conf eintragen1 | listener 8000
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2 | protocol websockets
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3 | http_dir /irgendwo/htdocs
|
aus dem http_dir kann der auch gleich deine Webseite + JS ausliefern,
d.H. den apache bist du im selben Schritt auch gleich los.