myavr USB Programmer MK3

Gast #2888650
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Hallo,

Vorab: Bin Anfänger, bitte also um Nachsicht :-) Und der support von 
myavr ist diese Woche nicht zu erreichen, an den hatte ich mich schon 
gewandt, deshalb meine Hoffnung, dass hier jemand die Geräte kennt.

habe mir den Programmer zugelegt

http://shop.myavr.de/Programmer%20und%20Bridges/mySmartUSB%20MK3.htm?sp=article.sp.php&artID=100058

Habe mir ein paar atmegas 8 verfused (RSTDISBL) so dass ich den micro 
nicht mehr über ISP erreichen kann. Habe das herausgefunden, dass ich 
zum Retten des Selben einen Hochvolt Programmer brauche, was mich zu 
o.a. Gerät führte.

Habe vom selben Hersteller noch diese Platine
http://shop.myavr.de/Programmer%20und%20Bridges/myMultiProg%20MK2,%20best%C3%BCckt.htm?sp=article.sp.php&artID=61

Habe mir gedacht, dass ich den programm draufstecke (klappt) und alle 
pins, die ich für die parallele Hochvolt Programmierung benötige, zu den 
Sockeln geführt sind. Wahrscheinlich ist das aber nicht der Fall? Ich 
kann darauf nur über ISP Modi zugreifen, andere klappen gar nicht.
Muss ich nun tatsächlich alle Pins (ich glaube so 20) mit dem Programmer 
und micro von Hand verbinden, um hochvolt parallel betreiben zu können?
Kann man den ATMEGA 8 auch Hochvolt seriell programmieren? Verstehe 
diesbezüglich das Datenblatt nicht so ganz. Hätte das nur den "Nachteil" 
dass das langsamer ist. Würde für meine Zwecke (fuses resetten) ja 
vollkommen ausreichen, und ich hätte weniger pins zu verbinden.

Uff, hoffe habe mich klar ausgedrückt und jemand kennt zufällig beide 
Geräte.
Gruß
Schütto
Gast #2889805
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Hallo,

ok. Habe das Problem jetzt gelöst. Falls jemand auch mal darauf stösst, 
hier die Antwort:

Der myavr MK3 prgrammer kann in Kombi mit dem mymultiprog II keine 
hochvolt programmierung, dafür gibt es nun das mymultiprog mk3, das kann 
das alles.

Habe mir nun selber eine Adapterplatine gelötet. Hat mich als Anfänger 
in Fädeltechnik (mal schauen ob es diese Nacht überlebt) locker Stunden 
gekostet. Funktionier aber super, alle 20 benötigte Pins per Sockel mit 
dem Programmer verbunden. Nun kann ich alle fuses zurücksetzten. Bei 
einiges zu rettenden atmegas 8 hatte ich wohl auck die lockbits 
verdreht.
Und die lockbits heissen bestimmt lockbits, weil sie wirklich alles 
"locken"??? Da geht dann wirklich nix mehr zurückzusetzen, sonst wäre 
das sinnfrei? Also quasi ein Veränderungsschutz, weil auslesen konnte 
ich noch was?

Habe in diesem Zusammenhang einiges gelernt und bin nun stolz wie Oscar!
Gruß
Schütti

PS: Geiles Forum hier, obwohl mancher schon so richtig was auf die 
virtuelle Nase bekommt!

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