STM32 LIN protocol

Gast #5298298
Lesenswert?
• ▲
▼
LIN möchte gerne bestimmte UART-Fähigkeiten haben, z.B. das Erzeugen und 
Erkennen von BREAKs und Unterstützung beim Ausmessen des 0x55 Sync-Bytes 
zur Bitratenanpassung beim Slave. Ein üblicher 16550A-kompatibler UART, 
wie er in vielen ARMs zu finden ist, kann das nicht. Der normale AVR 
UART auch nicht. Die LIN-AVRs wie der Tiny 167 haben spezielle UARTs, 
die das können. PIC24, dsPIC und PIC32 haben alle LIN-Support.

Natürlich kommt man auch ohne diese Fähigkeiten aus. LIN ist so gebaut, 
dass ein Slave auch einen reinen Software-UART verwenden kann und keinen 
Quarz braucht, sondern der interne RC-Oszillator ausreicht, weil der 
interne Bitratentimer mit jedem neuen Paket justiert werden kann. Für 
den Master ist jedoch ein Hardware-UART mit Quarz im Standard 
vorgeschrieben.

Wer ein solches Projekt anfangen will, greift natürlich vorzugsweise zu 
Controllern mit vollständiger LIN-Unterstützung in Hardware.

fchk

Antwort schreiben

Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt. Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten, für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.