Pollin LiIon-Polymer-Akkupack 3555A2L, 4400 mAh

OP #3037605
Lesenswert?

Liebe Gemeinde,

heute ist mit der Post meine Pollinbestellung gekommen. Unteranderem 
habe ich mir den LiIon-Polymer-Akkupack 3555A2L, 4400 mAh mitbestellt 
und soweit schon herausbekomnmen, dass dieses Pack ein Kindle Fire 
Replacement Battery E3GU111L2002 QP01 ist.
Eigentlich wollte ich die Zellen so nutzen und daraus ein Pack von 2 
parallel + 2 in reihe Basteln. Nun da dieser Akkutyp ja nicht so einfach 
zu händeln ist, habe ich mir einen Balancer für die in reihe 
geschaltenen gedacht. Und die in reihe sind, sind auch parallel 
geschalten.
Diese als Parallelschaltung gelieferten Akkus haben eine kleine Platine, 
auf der die 2 Akkus (lt. Durchgangsmessung) parallel geschalten sind.
Nun hoffe ich auf irgend einen Tip, ob die Platine:

1. einen Unterspannungsschutz hat
2. einen überspannungsschutz hat

Im I-Net konnte ich nicht viel über das Pack :) herausfinden. An der 
Platine ist ein I2C-Anschluss, vielleicht hilft es weiter....

Gruß MAT
Angehängte Dateien:
Gast #3037677
Lesenswert?

Ich kenne den Kindle-Akkupack nicht, aber die Platine sieht auf den 
ersten Blick denen in Notebook-Akkupacks ähnlich: da wird nichts von 
selbst geregelt, sondern nur identifiziert, gemessen und über I²C mit 
dem Rechner kommuniziert.
Und vor allem wird bei massiven Fehlern persistent abgeschaltet. Schau 
mal ob du auf der Platine eine Art Sicherung findest. Die beiden SSO8 
rechts unterhalb der Kabel sind wahrscheinlich zwei antiparallel 
geschaltete MOSFETs. Dienen i.d.R. der Notabschaltung, keine 
Laderegelung.
OP #3037704
Lesenswert?

Hallo Holler,

nun das war nach näherer Betrachtung auch meine Erkenntnis.
Nun habe ich auch das PDF zu dem Chip gefunden:
Single Cell Li-Ion Battery Fuel Gauge for Battery Pack Integration, 
BQ27541 von TI. => http://www.ti.com/lit/ds/symlink/bq27541.pdf
Wie Du schon erkannt hast,ist die Platine nur zur Datenerfassung der 
Cellen da.
:(
Muss mich wohl nun selber um eine Schutzschaltung kümmern...
Hat jemand dazu einige Informationen?
#3037725
Lesenswert?

Moin,

also ich seh da auf der rechten Seite noch ein IC, U2, dies sollte ein 
Schutz-IC sein, mit samt den beiden U3 und U4, diese sollten Fets sein. 
Weiterhin ist eine Sicherung verbaut. Ich denke mal U2 ist von 
Seiko-Instruments. Mit dem Ti-Chip ist das ein typischer Aufbau für ein 
Akkupack.

Gruß Simon
#3037746
Lesenswert?

Angenommen es ist ein Seiko-Chip,

die schalten den Lade- bzw. Entladefet je nach Spannungslage ab. Ich 
schätze mal bei 2,5V und 4,3V. Über den BQ lässt sich erfahren wieviel 
im Akku noch drin ist, die Teile sind recht genau. Im DB stehen die 
Register über die du an die Infos kommst. Von Ti gibts auch ein 
USB-Gerät (EV2300) passend zur BQ Software
Gast #3038453
Lesenswert?

Habe gestern mal das Datenblatt vom bq studiert und auch auf die 
testhardware gestoßen. Aber 50$ für das board ist mir zu teuer... hat 
jemand eine Idee oder einen link für ein i2c => USB Umsetzer?
Gast #3095903
Lesenswert?

Hallo, ich bin auf der suche nach infos über den Pollin LiPo , hier 
gelandet.
Sieht so aus als würde ich hier auf kompetente Menschen treffen :-)

Ich habe eigentlich vor eine externe powerbank für mein Tablet PC daraus 
zu bauen!?
Nur hab ich bis jetzt keinen adäquaten Step-Up Spannungsregler u. o. 
Ladeelektr. gefunden.
Da ich kein Ingenieur bin bräuchte ein wenig Hilfe.

Außerdem will ich den internen 3000 mAh  LiPo meines Tablet Pc`s gegen 
den oben genannten tauschen...
 Sollte das möglich sein...
Mein Tab ist ein Cube u9gt4.
Hatte es mal aufgemacht um den Akku zu messen, weil es lade u. Laufzeit 
Probleme gab.
Ich denke das der der eingebaute Akku eine eigene lade Elektronik 
besitzt, da beim laden die Spannung an den einzigen zwei (schwarz u. 
Rot) Kabeln/ Anschlüssen nur langsam steigt.
Wenn das tab das regeln würde dann wäre doch 4,2V zu messen. Oder? Denn 
so viel ich weis werden lipos doch so geladen das der Strom begrenzt 
wird wenn 4,2V erreicht werden.
Wie gesagt hat der Akku nur + u. - als Anschluss, der von pollin ja ein 
paar mehr.
Kann mir jemand sagen wie ich das bewerkstelligen kann?
Pin Belegung usw.

MFG
OP #3097439
Lesenswert?

Hi,

der Akkupack von Pollin hat keine eigene Ladeelektronik. Soweit was ich 
an Akkus gesehen habe, haben diese meist nur eine Sicherheitsschaltung 
zu Unter/Überspannung und Kurzschluss drauf. Der Akku von Pollin hat zu 
der eben genannten Schaltung noch einen I2C Chip drauf, der das 
Lade/Entladeverhalten mitschneidet und der zur Ladelogic (Softwaremäßig) 
hinzugenommen wird. Ich denke mal das in Deinem Tap diese Schaltung, 
sowie auch die Ladeschaltung, auf dem Board zum Tab aufgebracht ist.
Ob dann die Ladeschaltung/Logic den größeren Akku richtig voll laden 
wird bzw. in der Software der Füllstand vom Akku zur anzeige gebracht 
wird, ist fraglich. Weiterhin wo ist die Schutzschaltung für den Akku 
untergebracht, im Akku oder auf'm Board???? Dies solltest Du als erstes 
cheken ansonsten kann es bei Fehlfunktionen beim Laden den Tab nach 
Umbau Booooom machen :)
Und wenn dann mach mal nen paar Fotos ;)

Grüße
Gast #3097852
Lesenswert?

Hallo mat-sche

danke fur die antwort

also, ich denke mein akku hat die schutzschaltung eingebaut, wie gesagt 
gehen nur 2 kabel rein, oder raus kommt auf den standpunkt an.
aber ich kann mich daran erinnern das am akku auch so eine schmale 
platine dran war wie bei dir.
nur weniger kabel.
ich denk mir mal in meinem jugendlichen leichtsinn das, wenn der pollin 
akku auch ne schutzsch. hat dan kann dat schon gehen!? allerdings muss 
laden und entladen ueber die gleichen anschluesse gehen?! oder ich muss 
mir ne seperate buchse einbauen(gehe dann mit einem balancher von meinem 
model Hubschrauber dran der ist eigentlich fuer einen 1100mAh, aber dann 
dauert es doch nur ein wenig laenger?! oder?
und wegen der akku anzeige mach ich mir keine sorgen, die stimmt sowiso 
nicht.(bei 8% is sense da schaltet der einfach ab, und geladen auf 100% 
in gut unter 1 Std. (battery app zeigt dann aber immer noch 3 Volt, 
komma zahlen werden keine angezeigt. erst nach weitern stunden werden 4 
V. angezeigt) und entladen geschied genauso kryptisch.

hab das tab schon lange wieder zu darum hab ich keine nahaufnahme von 
akku. hoffe man kann was erkennen.

die fage nach der pinbelegung bleibt...
die auseren (wo zwei kabel zusammen, wohl wegen des querschnitts) sind 
wohl der ausgang des akkus
dann kommen (von ausen nach innen) die lade eingaenge?
und die bunten in der mitte sind der i2c bus.
soweit meine theorie.
ich kann mich aber auch irren (nassbirne)

mfg
Angehängte Dateien:
OP #3097986
Lesenswert?

Du hast schon richtig zu den Anschlüssen Deine Vermutung angestellt:

alle roten sind +
alle Schwarzen sind -
dann in der Mitte scl/sca für I2C
1x Anschluss für Akkutemperaturmessung PTC/NTC?

Für Deinen Umbau kann ich leider keinen Rat geben, da ich mich selber 
erstmal in diese Thematik einarbeiten muss.
Gast #3098048
Lesenswert?

joa...
aber wie wird der akku geladen? durch die ganz ausen?
oder wird da nur abgegriffen (nur ausgang, kein laden)
bitte erleuchte mich
wie hast du den denn geladen? und wo nimmst du strom ab?
mfg
Gast #3098258
Lesenswert?

Matthias S. schrieb:
> Natürlich wird dort der Strom reingeblasen wo er entnommen wird! Nur
> brauchst du dann einen Ladeschaltunganschuos. die zellen hängen
> parallel an der Überwachungsschaltung und du kannst ohne weiteres den
> akku von pollin so laden.

So natürlich is dat net
Bei model Akku zB. Die haben einen balancer Anschluss wo jede Zelle 
einzeln angeschlossen ist

Gut, das heißt das der Akku an den äuseren Anschlüssen geladen u. 
Entladen wird!
Aber wofür sind dann die einzelnen rot u. Schw. Daneben? Also eins 
weiter von außen gesehen, wenn du mir noch Folgen kannst.
Dachte das sind die lade Eingänge. Aber wenn nicht dann ist ja alles 
bestens, denn dann kann ich den Akku genau wie meinen anschließen und 
die anderen anschüsse außer acht lassen.
Und das beste hoffen, das mir das ding nicht um die Ohren fliegt :-)
Will heißen, das mein tab den lade Prozess richtig durchführt.
Werd das auf jeden überwachen und mit Verlängerung außerhalb von tab 
ausprobieren!

Hast du schon mal ein lipo überladen? Bei Überspannung soll sich das 
Elektrolyt zersetzen und dann mit dem Wasser? Reagieren und Wasserstoff 
freisetzen was dan ein aufblähen und im schlimmstenfalls ein Feuer nach 
sich ziehen kann. Hab ich gehört...
Moderator Persönliche Seite #3098284
Lesenswert?

Nassbirne schrieb:
> Bei model Akku zB. Die haben einen balancer Anschluss wo jede Zelle
> einzeln angeschlossen ist

Was willst du bei einer einzelnen (bzw. zwei parallel geschalteten)
Zelle da ausgleichen?  Die braucht sowas einfach nicht.

> Aber wofür sind dann die einzelnen rot u. Schw. Daneben?

Meinst du das, was ich gelb eingekreist habe?

Das geht doch gar nicht an den Akku, sondern an irgendwas anderes.
Vermutlich ein Mikrofon, kann man aber nicht richtig erkennen.
Angehängte Dateien:
OP #3098305
Lesenswert?

Nassbirne schrieb:
> Aber wofür sind dann die einzelnen rot u. Schw. Daneben? Also eins
> weiter von außen gesehen, wenn du mir noch Folgen kannst.

Welche Anschlüsse meinst Du jetzt?, die vom Pollinakku oder die aus 
deinem TAB? Die vom obrigen post sind anschlüsse an einen Lautsprecher 
im TAB.
Beim Pollinakku (Bilder von meinem ersten Post)sind die roten und 
schwarzen jeweils parallel geschalten.

Wenn Deine Ladespannung höher als eine bestimmte Ladespannung vom Akku 
geht, bläht sich dieser auf, ja. Aber in der Ladeüberwachung wird das 
detektiert und die Ladung wird abgeschalten.
Folgende IC's auf der Schutzschaltung vom Pollinakku sind verbaut und 
dann mal googeln:

MM3077 - mitsumi
bq27541 - TI
Gast #3098356
Lesenswert?

Also,
1. Modell Akkus sind in Reihe geschaltet und da muss ausgeglichen 
werden.
 Ich hätte den balancer auch nur als 1 Kanal ladeelktr. Genutzt

2. Ich meinte schon die Anschlüsse beim pollin Akku, und da sieht es so 
aus als wären an den kont. ganz außen je 2 kabel, an den daneben 1, die 
anderen in der Mitte interessieren nicht, da die bekanntlicher weise den 
i2c bus und temp. darstellen.

Aber wenn Saft rein und raus ganz außen ist dann ist eigentlich alles 
gut.
Wollte nur wissen ob die kont. An 2ter stelle separate lade Anschlüsse 
sind.
Oda wat auch immer.

Also wenn mein tab den Akku (den mom. Verbauten) lad, dann steigt die 
Spannung ganz langsam an. 0,5 in einer halben Stunde oder so weis net 
mehr genau. Je höher die Spannung desto langsamer der anstieg. Deutet 
auf eine Ladeautomatik hin, wenn auch keine gute.
Ich weis auch nicht ob überhaupt die 4,2 v erreicht werden. Wie gesagt 
das tab hat scheinbar nur eine lade Mechanik :-)

Mfg
OP #3098386
Lesenswert?

man man man, Deutsch ist auch schon lang her, Oda wat auch immer... ;)

Für Vermutungen kannst Du Dir nichts kaufen, wenn Du nicht weist was als 
Ladeelektronik verbaut ist, musst Du googeln oder es sein lassen!
Das TAB wird eine Ladeelektronik haben, dass setzt ein LIPO voraus, wenn 
dieser lange Leben soll.

Nassbirne schrieb:
> 1. Modell Akkus sind in Reihe geschaltet und da muss ausgeglichen
> werden.
>  Ich hätte den balancer auch nur als 1 Kanal ladeelktr. Genutzt

damit hast Du sicherlich Recht, aber ich habe ja geschrieben, dass das 
Akkupack 2 parallel geschaltene Cellen besitzt.
Gast #3098549
Lesenswert?

oh mann,
Sorry, Jörg.
Hab net gepeilt das mir da jem. anderes geschriben hat als mat-sche.
---<Nassbirne>----Dumm Geboren, nix dazu gelernt und davon noch die 
hälfte vergessen!
ne ne ne wat soll dat noch geben...
Gast #3098990
Lesenswert?

Jip, sehr gut, wenn mich nicht alles täuscht müsste das was ich vor hab 
funzen.
Wenn mein tab keine prob. Damit hat ein stärkeren Akku zu laden, aber 
das wird nur etwas länger dauern... Logo...
Schutz mäßig gesehen ist ja alles am Akku dran was nötig ist. Wenn ich 
das richtig verstehe sogar eine ladeelek.?
Jetzt stellt sich wieder die leidliche Frage zur Pinbelegung :-)
Kann es sein das der bq eigene Anschlüsse hat? Ich meine Eingang am 
Stecker. Oder läuft das alles intern auf der Platine zusammen?
Also, wenn mein tab nicht mit Drehstrom läd ;-) dann sollte dem Akku nix 
passieren.
Bitte korrigiere mich, aber Mann müsste den Akku sogar einfach an zB. 5v 
2000mA Netzteil laden können, ohne das der das krumm nimmt.
OP #3099372
Lesenswert?

Wie sagt man(n). Versuch macht klug! :)

Also von links nach rechts:

3x rot = V+
gelb = SCL
Blau = sda
weiß = Temperatur
4 x scwarz = Gnd

Na dann leg mal 5v an und schau was passiert. Es soll nicht heißen das 
die Schutzschaltung das nicht macht, ob der akku dann aber geladen wird 
ist die andere Frage ;)
Darum braucht mann ja noch ne Ladeschaltung!
Gast #3099398
Lesenswert?

Bist du dir sicher das an Kontakt 3 u. 7 nicht doch ein lade Eingang 
oder etwas anderes als an denen ganz außen ist?!
Denn die sind auf der Platine ja seperat angeschlossen! Nicht mit 1,2 u. 
9,10!

Also ist der bq kein richtiger Laderegler ? Hatte ich so verstanden.
ABA dat deutsch is lang her un der englisch auch :-)
#3099470
Lesenswert?

Also der BQ chip ist die Steuerung für die Ladeschaltung welche durch 
die FET's realisiert ist. Gleichzeitg sind die BQ-Chips dafür 
verantwortlich, dass die Akkupacks nach einer bestimmten Anzahl 
Lade/Entladezyklen abgeschalten werden--egal ob die Zellen noch OK sind 
oder nicht. Die Firmware der BQ's enthält einen Zähler und wenn der 
programmierte Wert erreicht ist, ist Feierabend für den Akkupack. Früher 
war zu den BQ's noch ein EEPROM per I2C angehängt, da konnte der schlaue 
Mann den Wert zurückstellen. EINGEBAUTES VERFALLSDATUM--Murks nein Danke
OP #3099501
Lesenswert?

Na ja, der BQ beinhaltet keine Ladeschaltung.
Das Datenblatt musst Du schon richtig lesen!
Der BQ ist eigentlich nur für die Ermittlung des Akkuzustandes da.
(ladespannung, Kapazität des Akkus, anzahl Ladezyklen....)
Er hat auch ein internnen eeprom, auf den Daten abgespeichert und 
verändert werden können.
Die Leitungsbeschreibung ist so wie ich Dir es geschrieben habe!
Habe die Schaltung auf der Platine mit den Datenblättern versucht zu 
vergleichen und die Schaltung ist, soviel ich sehen konnte, gleich den 
Standartschaltungen in den DB's.
#3102889
Lesenswert?

Ich habe mir die Beiträge mal durchgelesen.

Es wird hier versucht, die Funktionsweise der Schaltung zu ermitteln.
Ohne, die Vorgaben an die Entwickler zu kennen. Nach dem Motto:
Probieren geht über studieren. Bei der Kompexität etwas schwierig
über zufällig bis aussichtslos.

Ich würde da eher pragmatisch vorgehen. Hier der Hinweis von Pollin:

>Wichtiger Hinweis: Die Zellen sind einfach zu laden, es muss jedoch
>sichergestellt sein, dass die Spannung von 4,2 V-/Zelle nicht
>überschritten wird und der Ladestrom 1 C (2200 mA) nicht übersteigt.

So würde ich das auch machen. Die Elektronik komplett in die Tonne.
Dann eine Ladeschaltung verwenden (bezogen auf eine Zelle):
1. Laden mit 1C bis die Zellenspannung 4,2V erreicht. (I = const)
2. Dann weiterladen mit U = const = 4,2V bis I nur noch marginal ist.

Übrigens: Ein gewöhnliches Labornetzteil kann so etwas.
Gast #3102903
Lesenswert?

OP #3103233
Lesenswert?

Moin Nassbirne,

http://www.ebay.de/itm/Adjustable-Step-Up-Power-Supply-Charger-Module-Module-/280711749967?pt=Motoren_Getriebe&hash=item415bb9614f

zum Beispiel...
Aber ich bin mir nicht sicher, obe es StepUp Wandler bei 2A und einer 
eingangsspannung von 3,7 Volt gibt.
Dein Akku wird sich in den Anschlüssen nicht dem meiner unterscheiden, 
musst eben mal die Platine mal vollständig entfernen.
OP #3104143
Lesenswert?

Nassbirne schrieb:
> Danke mat-sche,
> Was meinst du, kann man (nassbirne) zwei zusammen schalten um die 2A zu
> erreichen.
Das weis ich nicht, habsch noch nicht gemacht.

Schärfl Wolfgang schrieb:
> cheap Trick? Hab nun schon ne Lötbrücke in Gold... KnippeX!
>
> Laden bei 4 V DC 10 min...
>
> Liegt nun keine Spannung mehr an;)
>
>
> KnippeX?

So und nun jetzt auf deutsch bitte :-)

Ihr sollte mal den Akku soweit freilegen, dass die elektronikplatine 
freigelegt ist.
Dann seht ihr das in der plus-leitung zwei mosfets liegen, die von einem 
IC angesteuert werden, der für die Unterspannung, überstrom und 
Überspannungsschutz zuständig ist.

@Wolfgang,
Vielleicht ist das IC oder die mosfets durch?
Gast #3104359
Lesenswert?

Humolka kettensägen... :-)

@Wolfgang: also wenn du vor hast ein lipo ohne ladereglung bei 5 Volt zu 
laden, dann solltest du dazu lieber vor die Tür gehen und nen Helm 
tragen!

Auf YouTube gibt dazu ein paar interessante Lehrvideos :-)
(Firma: elektroneger.com) #3104386
Lesenswert?

Nassbirne schrieb:
> Humolka kettensägen... :-)
>
> @Wolfgang: also wenn du vor hast ein lipo ohne ladereglung bei 5 Volt zu
> laden, dann solltest du dazu lieber vor die Tür gehen und nen Helm
> tragen!
>
> Auf YouTube gibt dazu ein paar interessante Lehrvideos :-)


1 A Ladestrom;)

Mag echt nur sichergehen;)


Hochstrom fähig bei 3,7 V?
Kühlbar in Öl?

oben +

unten -

???
Gast #3104438
Lesenswert?

??? Hä???
 Erstens, bitte Versuch fragen oder antworten in ganze Sätze zu 
verwandeln!
Wir können deinen Gedanken nur folgen wenn wir sie auch kennen, da wir 
nicht neben dir sitzen musst du uns Schreiben (möglichst in ganzen 
Sätzen) was du meinst. Mit schlagwörtern und minimal infos kann keiner 
was anfangen, wir sind keine hellseherischen Medien ;-)

Zweitens, aber viel wichtiger.

BITTE SEI VORSICHTIG MIT LIPO AKKUS!!!
Die Dinger können echt gefährlich werden wenn man sie falsch behandelt! 
(Wie Frauen ;-))

Maximale Spannung!!! 4,2 Volt  alles darüber hinaus verkürzt nur unnötig 
die Lebensdauer von Akku und Benutzer
 Um es klar zu machen
http://m.youtube.com/watch?v=CbD12lx2GUg&feature=related
Gast #3104495
Lesenswert?

Schärfl Wolfgang schrieb:
> 1 A Ladestrom;). >1<
>
> Mag echt nur sichergehen;) >2<
>
>
> Hochstrom fähig bei 3,7 V?  >3<
> Kühlbar in Öl?  >4<
>
> oben +
>
> unten -
> Geladen wird mit STATRON !  >5<

1>Wenn du den pollin Akku hast über den dieser tread handelt dann kannst 
du 2200 mA Ladestrom nehmen.

2> Dann belese dich bevor du dir selbst schaden zufügst.

3> pollin sagt, entladestom max 2C . Heißt in diesem Fall 8800 mA

 4> wozu um alles in der Welt willst du den Akku marinieren

5> wenn du Modellbau Ambitionen hast dann bist du mit diesem Akku falsch 
beraten. Oder meinst du ein normales Netzteil und kein Ladegerät mit 
lipo Programm, wenn ja dann lass es! ...boom!
Gast #3104496
Lesenswert?

Produktbeschreibung
LiIon-Polymer-Akkupack, bestehend aus 2 parallel geschalteten Zellen 
(3,7 V-/2200 mAh, einfach trennbar). Ideal für Modellbau, zur 
Eigenkonfiguration von Akkupacks usw. Maße Akkupack (BxHxT): 106x115x3,5 
mm. Maße Einzelzelle (BxHxT): 53x102x3,5 mm.

Technische Daten pro Zelle:
- Nennspannung 3,7 V-
- Nennkapazität 2200 mAh
- Ladestrom max. 1 C
- Entladestrom max. 2 C
- Ladeschluss-Spannung 4,2 V-
- Entladeschluss-Spannung 2,75 V-
- integrierte, selbst rückstellende Temperatursicherung
Wichtiger Hinweis: Die Zellen sind einfach zu laden, es muss jedoch
sichergestellt sein, dass die Spannung von 4,2 V-/Zelle nicht
überschritten wird und der Ladestrom 1 C (2200 mA) nicht übersteigt.
Gast #3110090
Lesenswert?

@ sehr
Also, ich noch nicht. Und andere hatten bislang nicht die passende 
Hardware (usb-i2c).
Aber wenn du kannst, dann halt uns bitte aufm laufenden.
Die ganzen befehle stehen in den pdf's s.o.
#3110615
Lesenswert?

Naja, Akku habe ich noch keinen, werde aber nächste Woche bei Pollin 
bestellen.
Habe noch einen EEPROM Programmer auf Basis eines CH431 rumliegen. Das 
war schon ein Kampf mit dem (chinesischen!) Tool einen EEPROM 
auszulesen. Kennt da jemand eine brauchbare Software für das Teil?

Mein Raspberry Pi lässt auch noch auf sich warten.
Gast #3111147
Lesenswert?

Moin,
Also, ob der Akku unbenutz ist das sollte ja mal jmd heraus finden der 
die chips aus liest.
 Der Akku war auf jeden. mal verbaut. In einem Rahmen oder so, kann man 
auf manchen Fotos sehen. Vielleicht wurde dieser auch bei manchem 
mitgeliefert, meine Akkus sind in ziplock Beuteln ohne Rahmen gekommen. 
Wie gesagt, ob schon in Gebrauch kann man den dingern nicht ansehen, 
denke aber das die unbenutzt sind.

Mfg
Moderator Persönliche Seite #3120195
Lesenswert?

Bauteilbeschriftungen sind immer ein Problem.  Die der SMDs links im
Bild kann man selbst mit der kleinen Auflösung noch lesen, die von U1
rechts im Bild war auch vorher unleserlich.  Das hängt immer stark
von den Beleuchtungsverhältnissen ab.

Besser ist es, die Beschriftungen ggf. nochmal im Text abzuschreiben,
wenn man das wirklich braucht.
Gast #3124810
Lesenswert?

Hab I²C mal getestet.
Adresse: 0x55.
Protokoll würde ich auf Smart Battery 
(http://www.sbs-forum.org/specs/sbdat110.pdf) tippen, hab's aber noch 
nicht dazu gebracht mir sinnvolle Werte anzuzeigen.
Achtung: Read geht nur nach einem RepeatedStart mit vorherigem Write 
Access.
Als Seriennummer (0x1c] spuckt der Akku mir folgendes aus:
I2C>[0xaa 0x1c [0xab r:12]
I2C START BIT
WRITE: 0xAA NACK
WRITE: 0x1C NACK
I2C START BIT
WRITE: 0xAB ACK
READ: 0xFF
READ:  ACK 0xFF
READ:  ACK 0x80
READ:  ACK 0x0B
READ:  ACK 0x02
READ:  ACK 0x00
READ:  ACK 0x64
READ:  ACK 0x00
READ:  ACK 0x5C
READ:  ACK 0x00
READ:  ACK 0xFF
READ:  ACK 0xFF
NACK
I2C STOP BIT
Wichtig müssten die ersten 2Byte sein, laut Spec:
"SMBus Protocol: Read Word
Output: unsigned int"
Vielleicht können ja noch ein paar Leute ihre Seriennummern posten, die 
müssten ja von akku zu akku verschieden sein, dann könnte man sehen, ob 
das wirklich das SB protokoll ist.
Gast #3132222
Lesenswert?

Hallo zusammen,
ich bin nur ein einfacher Modellbauer und habe mir aufgrund des 
Pollin-Hinweises "Lipo-zellen sind einfach zu laden...Spannung unter 4,2 
V Ladestrom 1C" den Akku gekauft um ihn hintereinander geschaltet (7,4 
V) mit meinen Labornetzgerät (Festspannung und regelbarer Ladestrom) zu 
laden. Brauch ich überhaupt die wundersame Ansammlung an Elektronik oder 
kann ich die Akku-Anschlüsse einfach in Reihe verlöten? (Oder kauf ich 
mir wieder den guten alten Bleigel-Akku?)
Moderator Persönliche Seite #3132274
Lesenswert?

Reihenschaltung von LiPo-Zellen ist nicht so ohne weiteres möglich.
Aufgrund geringer Unterschiede zwischen den Zellen ist immer eine
von beiden eher geladen als die andere.  Du musst aber unter allen
Umständen sicherstellen, dass an jeder der beiden Zellen nie mehr
als 4,2 V ± 50 mV beim Laden anliegen.  Wenn du sie einfach nur in
Reihe schaltest, kannst du das nicht, daher werden bei einer
Reihenschaltung so genannte Balancer benutzt, die diejenige Zelle,
deren Spannung schneller steigt, mit einem Widerstand überbrücken,
damit die andere(n) Zelle(n) relativ gesehen mehr Ladestrom bekommen.

Mit 3,7 V pro Zelle als Ladespannung liegst du zwar auf der sicheren
Seite, aber nutzt nur einen Teil der Kapazität aus (vielleicht 50 bis
70 %).
Gast #3133523
Lesenswert?

Hallo Jörg,
danke für die schnelle Antwort. Wenn das richtig verstehe, kann ich also 
die Elektronik entfernen (da ich bei dieser Schaltung den Balancer nicht 
erkenne)und die Akkus so schalten, dass sie beim Laden einzeln mit max 
4,2 V geladen werden. Beim Entladen kann ich sie in Reihe geschaltet 
(bis zu ihren min. 7,4 V) nutzen. Das heißt ich brauch aber dann auch 
fürs Entladung einen Tiefentladungsschutz für jeden Akku einzeln?
Schon mal ein herzliches Dankeschön im Voraus!
#3133587
Lesenswert?

Modellbauer schrieb:
> Das heißt ich brauch aber dann auch
> fürs Entladung einen Tiefentladungsschutz für jeden Akku einzeln?

Üblich sind die Verwendung von zellenweise geschützten Akkus (Messung + 
Trennung) oder im Akkupack die Messung jeder einzelnen Zellenspannung 
und dann eine Trennung des gesamten Akkupack indem der Stromkreis an 
einer! Stelle unterbrochen wird. Man erspart sich so einige als Schalter 
fungierende Fets. Das wäre aber nur eine Schutzschaltung und noch kein 
Ballancer.
Moderator Persönliche Seite #3133594
Lesenswert?

Modellbauer schrieb:
> Beim Entladen kann ich sie in Reihe geschaltet
> (bis zu ihren min. 7,4 V) nutzen.

Die Entladeschlussspannung liegt bei etwa 3 V pro Zelle.  Die 3,7 V
sind eine reine Nennspannung, die sonst keinerlei Relevanz hat.

Ob man nun 3,1 oder 2,7 V pro Zelle als Entladeschlussspannung nimmt,
ist relativ egal.  Der Kapazitätsunterschied zwischen beiden Werten
ist ohnehin nur gering.  Besonders wichtig ist es aber, dass es auf
keinen Fall für eine der Zellen zur Umpolung kommen darf, also zu
einer negativen Spannung (weil diese Zelle bereits entladen ist, aber
die anderen Zellen noch nicht).
Gast #3231737
Lesenswert?

Bin auch (mal wieder) an dem Akku zu Gange; Bus Pirate findet ihn 
"0xAA(0x55 W) 0xAB(0x55 R)" aber ich schaffe es nicht ihm irgendwelche 
Infos zu entlocken. Das mag wohl auch daran liegen, dass ich nicht so 
recht weiß wie ich das mit den zwei Byte langen Kommandos anstellen 
soll. Um die Spannung auszulesen sind das 0x08 und 0x09. Zurück kommen 
angeblich auch zwei Bytes. Wie sollte denn das Kommando aussehen?
(Firma: elektroneger.com) #3255514
Lesenswert?

Langzeiterfahrungen:

Also die Zahnbürste habe ich noch nicht laden müssen - sie wird 
langsamer und erträglicher... Definitiv ist man morgens wach!

Der in Öl marinierte Akkupack (5 mal = 18,5 V) hinten am 
Breitbereichswandler des Notebooks angeschlossen tut seine Dienste nach 
50 Zyklen - Ladung mit 18 V erfolgt temperaturüberwacht und zeitabhängig 
mit einem Ampere strombegrenzt.

(Vorsicht ist geboten aber für Modellbauer kein Problem)

PS: Öl mariniert um nur einen PT100 zu verwenden

PPS: Klar ist unter 3,7 V pro Zelle als Ladespannung nutzt nur einen 
Teil der Kapazität aus, aber selbst bei 50% Ladekapazität schlägt man 
den alten Akku bei weiten - denke er wird auch länger halten.
#3264218
Lesenswert?

Hallo,
bei mir kam der Akku-Pack montiert (verklebt) auf einer 
Kunststoffplatte.
Mit meinem Arduino und dem i2c-Scanner hatte ich schnell eine 
Kommunikation aufgebaut. Um zum Beispiel die Spannung auszulesen muss 
man die Controlbytes 0x08 und 0x09 an die Adresse 0x55 senden und dann 2 
Bytes zurücklesen. MSB und LSB zusammensetzen und das ist dann die 
Spannung der Zelle in mV. Erstaunlich genau sogar. Ich werde mich mal 
daran machen die anderen Parameter auszulesen.
Interessant fand ich dann noch eine winzige Platine, die mit 
Folienleiter angeschlossen werden kann, die aber mit der Batterie 
eigentlich nichts zu tun hat. Einige Recherche führte dann zu der 
Erkenntnis, das es sich hier um den Ambient Light Sensor des Kindle Fire 
handelt 
[[http://www.ifixit.com/Guide/Installing+Kindle+Fire+Ambient+Light+Sensor/7927/2]].
Siehe auch die Fotos.
Durch weitere Recherche konnte ich den Sensor als einen i2c-Light Sensor 
[[CM2117 
http://www.capellamicro.com.tw/EN/products_view.php?id=50&mode=14]] 
identifizieren. Leider zeigt sich die Firma Capella wenig kooperativ, 
was die Herausgabe des Datenblatts angeht, wenn man keine Projekte 
nachweisen kann, sondern nur hacken will. Zumindest konnte ich aber mit 
der Produktbeschreibung auf die Belegung des Folienleiters schliessen.
Mit meinem i2c-Scanner war auch hier die Adresse 0x10 und 0x11 schnell 
identifiziert. Nur antworten wollte das Teil nicht.
Ich fand dann ein Android Kernel Modul für den Chip 
[[https://github.com/AndrewDB/rk3066-kernel/blob/master/drivers/input/lightsensor/cm3217.c]] 
und konnte mit viel Mühe herauslesen, dass der Chip erst eingeschaltet 
werden muss. Danach ließ sich dann ein Wert auslesen, der für die 
Helligkeit steht (LSB von 0x11 und MSB von 0x10). Der Chip hat bestimmt 
noch mehr interessante Features, aber ohne Datenblatt mit der 
Beschreibung der i2c Kommunikation komm ic jetzt nicht weiter.
Vielleicht ist jemand in der Lage das Datenblatt zu besorgen?
Gruß
Reinhard
Angehängte Dateien:

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren