Moin,
Ich schildere erst mal die Situation.
Ich habe mir eine solche billige 10W COB Led Gekauft:
http://www.ebay.de/itm/252652399660?_trksid=p2060353.m2749.l2649&var=551570040082&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT
Ich habe auch schon tests durchgeführt bis 900mA Strömen um evtl. sie
bei etwas überlast von 10,8W laufen zu lassen. Jedoch ist die
Hitzeentwicklung (auf einer 50mm breiten 250mm langen und 10mm dicken
Alu Platte montiert für die tests) zu Groß um Die LED wie vorgesehen
später in einer Dunstabzugshaube zu verbauen. Dort habe ich leider nur
den Platz den normalerweise eine Leuchtstoffröhre mit 30cm auch an Platz
hätte.
Nun zu meinem Problem:
Normalerweise wird die LED mit ~720mA Konstantstrom betrieben. Jedoch
finde ich keine passenden LED Treiber für eine Betriebsspannung von 12V
und einem Strom um die ~700/720mA. Nur Taschenlampenregler für maximal
6V.
Kennt einer vielleicht passende Regler, oder hat sonst Erfahrungen mit
COB Led´s gemacht?
MfG
LawrenceKraft
Wie viele LED-Chips besitzt solch eine COB?
Wie groß sind die Chips? (Kantenlänge)
Bei Reichelt gibt es solche 700mA LED- Stromquellen. (230V AC auf ca.
12V DC)
@ LawrenceKraft (Gast)
>bei etwas überlast von 10,8W laufen zu lassen. Jedoch ist die>Hitzeentwicklung (auf einer 50mm breiten 250mm langen und 10mm dicken>Alu Platte montiert für die tests)
Zum testen mag das OK sein, für den Normalbetrieb eher nicht. Ein 08/15
Blech ist im Allgemeinen ein schlechter Kühlkörper, zumindest im
Vergleich mit einem echten.
> zu Groß um Die LED wie vorgesehen>später in einer Dunstabzugshaube zu verbauen. Dort habe ich leider nur>den Platz den normalerweise eine Leuchtstoffröhre mit 30cm auch an Platz>hätte.
Na dann lass dir mal einen cleveren Kühlkörper einfallen, denn sonst
leben deine tollen LEDs nicht allzu lang! Denn die müssen ihre
Verlustwäre zu 100% über Wärmeleitung wegschaffen, die strahlen nichts
ab so wie Glühlampen. Und dabei sollten die LED-Chips 85°C nicht
überschreiten.
Von wo kommen die 12V? Elektronischer Halogenlampen-Trafo? Da sind
Probleme vorprogrammiert, dann lieber dem Vorschlag von B.A. (Gast)
folgen, und die LED-Versorgung aus den 230V speisen.
Zur Kühlung: 10W sind schon ne Hausnummer, da brauchts schon richtig
Fläche, also einen gerippten Kühlkörper. Bedenke, daß die Kühlung im
Gehäuse wesentlich schlechter ist als in freier Luft, es sei denn, man
kann vom Luftstrom eines Lüfters profitieren. Ist das Gehäuse der
Dunstabzugshaube aus Metall? Dann könnte man das Gehäuse vielleicht als
Kühlfläche verwenden, eventuell innen, zur Querschnittsvergrößerung, ein
Stück Alu aufkleben, idealerweise mit Wärmeleitkleber.
Mit freundlichen Grüßen - Martin
Ich würde sie lieber etwas unterstromen, so auf 500mA betreiben. Der
Wärmeübergang bei diesem NoName-COB dürfte nicht der Beste sein, der
Wirkungsgrad sowieso.
@ E. S.
der Sinn sie bei 700mA laufen zu lassen ist, das ich einen Regler habe
der unkritisch (5-24V) die Led Dimmen kann von 25-100%. Einzig den Strom
kann er nicht Begrenzen oder Konstant halten.
Ich glaube den Regler meintest du oder:
https://www.reichelt.de/LED-u-Halogentrafos/SET-CC-700-12LED/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=136578&GROUPID=4528&artnr=SET+CC+700-12LED&SEARCH=konstantstromquelle
Ich glaube der sollte funktionieren.
@ Falk Brunner
Das Blech war auch nur ein Test, genauso wie die 10,8W (108%
Maximalleistung). Normalerweise betreibe ich eh alles so 80% der
Maximalleistung. Jedoch, wenn man doch mal mehr Licht braucht braucht
man ab und an bis an die 90-100% hoch. Es war auch meine Idee die
Innenverkleidung mit größtmöglicher Fläche als Kühlung zu nutzen. Die
Bleche sind mit c.a. 2-3mm relativ dick. Wärmeleitkleber habe ich sogar
da.
Hmmm , kann man die Dinger evtl. auf ein Stück Kupferrohr geben was mit
so kleinen Laptop-Lüfterchen durchblasen wird ? Ist zwar Laut, aber bei
Haubenbetrieb egal.
Dann eine Temperaturgeführte Regelung, die die LED per PWM dimmt ?
Alu-Vierkantrohr mit einer offenen Seite ?
Verbindung zum Metallgehäuse der Haube hört sich sinnig an...
Der Kühlluftstrom und die Abluft dürfen sich halt nicht ins Gehege
kommen, im Wurst-Käs würde kein gescheiter Abtransport der Dünste
stattfinden, aber der Fettschmock wird exklusiv an den LEDs
nachfrittiert ;-)
Gruß
Ich hab 3 Stück 3W LEDs (wie deine nur kürzer) auf einer 3mm Aluplatte
(geschätzt 200 cm2) verklebt mit gesamt ca. 7W befeuert und da wird nix
heiß. Nach mehreren Stunden komm ich auf vielleicht mal 35°C. Die LEDs
sind mit WLK verklebt und die Enden verschraubt.
Falk B. schrieb:> Denn die müssen ihre> Verlustwäre zu 100% über Wärmeleitung wegschaffen, die strahlen nichts> ab so wie Glühlampen. Und dabei sollten die LED-Chips 85°C nicht> überschreiten.
Da hat wohl jemand einen Clown gefrühstückt?
Im Datenblatt habe ich etwas von 55°C gelesen die der Heatspreader haben
darf damit der angegebene Werte (MTBF=100.000 Stunden) noch gilt.
Also theoretisch sind das dann bei:
1
Temp.| MTBF
2
---------------
3
65°C | 50.000h
4
75°C | 25.000h
5
85°C | 12.500h
Wenn man die Dinger nicht ordentlich kühlt ist man dann doch wieder bei
der Lebensdauer einer Glühlampe angelangt.
Der Wirkungsgrad einer LED liegt bei etwa 30% wenn man die LED nicht mit
dem vollen zulässigen Strom betreibt.
(aus dem Datenblatt eíner 100W COB: 1A = 50% Lichtleistung, 3A = 100%
Lichtleistung)
@ LawrenceKraft
Kannst du die Größe (Länge x Breite) der Chips messen?
Aktuelle Chips können pro 1mm² 1W an Leistung umsetzen.
Man nimmt zur Erhöhung der Lebensdauer aber nur 0.72W pro 1mm².
batman schrieb:> 12-24V? Seltsame Angabe.
Ich glaube er schaltet eintẃeder eine COB = 12V oder zwei COB = 24V in
Reihe.
Real sind das dann eher 9V oder bei 2 in Reihe dann 18V die an den LEDs
abfallen.
Mike J. schrieb:> Der Wirkungsgrad einer LED liegt bei etwa 30% wenn man die LED nicht mit> dem vollen zulässigen Strom betreibt.
Hier gibt es mal einen Testaufbau mit einer 10W-LED, 2014 vom Chinesen.
Aufgeschraubt auf einen CPU-Kühlkörper, mit den zwei Krokoklemmen auf
zwei Lötzinnrollen abgelegt (im Bild links unten). Wird schon gut warm
...
LawrenceKraft schrieb:> Dort habe ich leider nur> den Platz den normalerweise eine Leuchtstoffröhre mit 30cm auch an Platz> hätte.
Abhängig von der Bauhöhe bekommt man da Kühlkörperchen hinein. Die Idee
mit der 10W finde ich bzgl. der Lichtverteilung unglücklich, besser drei
kleinere auf die Länge verteilt!
Das wird jetzt ein Langer Text :D
Mike J. schrieb:> batman schrieb:>> 12-24V? Seltsame Angabe.>> Ich glaube er schaltet eintẃeder eine COB = 12V oder zwei COB = 24V in> Reihe.> Real sind das dann eher 9V oder bei 2 in Reihe dann 18V die an den LEDs> abfallen.
Falsch es sind ganz viele kleine LED Chips Parallel. Keine 2 Cluster
oder ähnliches. Alle einfach parallel.
Mike J. schrieb:> Kannst du die Größe (Länge x Breite) der Chips messen?> Aktuelle Chips können pro 1mm² 1W an Leistung umsetzen.> Man nimmt zur Erhöhung der Lebensdauer aber nur 0.72W pro 1mm².
cirka 4mm x 1,5mm pro Chip wenn ich nach dem dunklem Fleck gehe. Sind
leider in einer Art Harz oder wachs eingegossen welches gelb milchig
ist. Wahrscheinlich aus gründen der Lichtverteilung, Stichwort
Lichtkegel.
Es sind insgesamt 30 LED-Chips im Streifen verbaut.
Jörg B. schrieb:> Dann eine Temperaturgeführte Regelung, die die LED per PWM dimmt ?> Der Kühlluftstrom und die Abluft dürfen sich halt nicht ins Gehege> kommen, im Wurst-Käs würde kein gescheiter Abtransport der Dünste> stattfinden, aber der Fettschmock wird exklusiv an den LEDs> nachfrittiert ;-)
Ist zum Glück ein kleiner Relativ abgeschotteter Bereich mit
Glasabdeckung die einseitig lichtdurchlässig ist. Innen dann aus Relativ
dickem Stahl (?) Blech ausgekleidet. Da wird nichts wirklich dreckig.
Die Leuchtstoffröhre sah aus wie neu.
Manfred schrieb:> Abhängig von der Bauhöhe bekommt man da Kühlkörperchen hinein. Die Idee> mit der 10W finde ich bzgl. der Lichtverteilung unglücklich, besser drei> kleinere auf die Länge verteilt!
Das macht keinen großen Unterschied, da die Glasscheibe wo die LED´s
durchscheinen müssen selber auch ziemlich das Licht streut. An sich
selber ist das Licht der 20cm LED auch sehr breit vom Abstrahlwinkel.
Für den Zweck defenitiv genug.
Johannes S. schrieb:> Die Angabe 12-24 V passt auch nicht, eher 12-14 V. Hast du bei deinen> 900 mA auch die Spannung gemessen? Hast du ein Labornetzteil mit> Strombegrenzung?
Klar. Jetzt wirds interessant. Alle angegebenen Spannungen beim
Jeweiligen Konstantstrom:
100mA - 8,1V
200mA - 8,3V
300mA - 8,6V
400mA - 8,8V
500mA - 9V
600mA - 9,1V
700mA - 9,3V
800mA - 9,4V
900mA - 9,7V
Und ist die LED dann bei 7-8 W noch hell genug? Da wird die Temperatur
dann sicher im grünen Bereich sein.
Die kleinen KSQ Module haben oft einen Steuereingang der auch analog
funktioniert und nur ein Poti zum Einstellen des Ausgangsstroms braucht.
D.h. du kannst auch ein 1A Modul nehmen und das entsprechend drosseln.
PS: zu meinen Modulen gab es bei Pollin auch kein Datenblatt, die
vertreiben die unter ihrer Eigenmarke 'Daylite' und da hatte ich nichts
gefunden. Wenn hier jemand diese LED kennt und ein Datenblatt dazu hat
wäre ich auch daran interessiert.
PSS: die KSQ Module sind ja Schaltregler und können und sollen eher
höhere Eingangsspannungen bekommen, d.h. irgendwas von 15-24 V passt
besser für einen höheren Wirkungsgrad.
> Da wird die Temperatur dann sicher im grünen Bereich sein.
Ich glaube, diese kleinen Unterschiede spielen im normalen Haushalt
keine Rolle. Es geht ja nicht um ein Foto-Studio.
LawrenceKraft schrieb:> Falsch es sind ganz viele kleine LED Chips Parallel. Keine 2 Cluster> oder ähnliches. Alle einfach parallel.
Wenn in einer COB 30 LEDs sind und eine Spannung von ca. 9V abfällt,
dann sind drei LEDs in Reihe geschaltet und davon dann zehn parallel.
Die LEDs sind immer blaue LEDs, dieses gelbe Zeug ist ein Phosphor der
das blaue Licht auch noch in andere Wellenlängen umwandelt. In Summe
kommt dann weiß (blau+grün+rot) raus.
> 4mm x 1,5mm pro Chip
Bei 30 Chips wären das dann 180mm².
Das ist etwas sehr viel.
0,75x0,5mm wären schon ein guter Wert.
Lass einen geringen Strom (z.B. 0,01mA) über die LEDs fließen, so dass
sie gerade so glimmen. Schau dir dann mal die leuchtende Fläche der
Chips an und miss die Kantenlänge.
Stefan U. schrieb:> Ich glaube, diese kleinen Unterschiede spielen im normalen Haushalt> keine Rolle. Es geht ja nicht um ein Foto-Studio.
Er meint damit sicher die Lebensdauer der LED, nicht die Farbtemperatur.
Johannes S. schrieb:> Die 10 W sind vermutlich 'Musikleistung'. Ich habe ähnliche von Pollin> und die werden bei Nennleistung nicht so heiß, ich vermute du hast eher> so 8 W LED wie hier
Das ist einfach Unfug. Die Verlustleistung fällt an, egal, welcher
Händler draufsteht.
Wie anderweitig erwähnt, dürften bei 10 Watt um 7 Watt Wärmeverluste
anfallen. Jetzt kann man über ein Watt mehr oder weniger streiten, mehr
aber auch nicht.
Ach ja: Meine Pollin-LEDs in der Küche werden auch kaum warm, ich habe
mich verrechnet und die Kühlkörperchen zu groß gewählt.
Stefan U. schrieb:>> Da wird die Temperatur dann sicher im grünen Bereich sein.>> Ich glaube, diese kleinen Unterschiede spielen im normalen Haushalt> keine Rolle. Es geht ja nicht um ein Foto-Studio.
ROFL - Made My Day :-))
Mike J. schrieb:>> 4mm x 1,5mm pro Chip> Bei 30 Chips wären das dann 180mm².>> Das ist etwas sehr viel.> 0,75x0,5mm wären schon ein guter Wert.> Lass einen geringen Strom (z.B. 0,01mA) über die LEDs fließen, so dass> sie gerade so glimmen. Schau dir dann mal die leuchtende Fläche der> Chips an und miss die Kantenlänge.
dann kommt es halbwegs hin mit dem was du so schreibst, denn ich messe
1mm x 0,75_bis_1mm. Wenn man dann bedenkt, das das Harz das Licht streut
ist 0,75mm x 0,5mm gut möglich.
Mike J. schrieb:>> Falsch es sind ganz viele kleine LED Chips Parallel. Keine 2 Cluster>> oder ähnliches. Alle einfach parallel.>> Wenn in einer COB 30 LEDs sind und eine Spannung von ca. 9V abfällt,> dann sind drei LEDs in Reihe geschaltet und davon dann zehn parallel.>> Die LEDs sind immer blaue LEDs, dieses gelbe Zeug ist ein Phosphor der> das blaue Licht auch noch in andere Wellenlängen umwandelt. In Summe> kommt dann weiß (blau+grün+rot) raus.
Ok, wieder was gelernt.
Johannes S. schrieb:> PSS: die KSQ Module sind ja Schaltregler und können und sollen eher> höhere Eingangsspannungen bekommen, d.h. irgendwas von 15-24 V passt> besser für einen höheren Wirkungsgrad.
Werde wohl direkt ne 230V~ zu 700mA KSQ von Reichelt nehmen. Sind dann
so ~6,5W. Zum ausprobieren ob es Hell genug ist unter der Haube sollte
es ja reichen. Fals nicht, kann ich ja ne 800mA KSQ nehmen was 7,5W
entspräche und hab dann ne 700mA KSQ auf Reserve. Bau ja öfter demnächst
mit LED´s was.
Manfred schrieb:> Das ist einfach Unfug. Die Verlustleistung fällt an, egal, welcher> Händler draufsteht.
Es kommt die Leistung raus die man reinsteckt, richtig. Aber wenn ich
die LED bei ihrem optimalen Wirkungsgrad betreibe habe ich die max.
Lichtleistung bei kleinster Verlustleistung. Natürlich kann ich mehr
Leistung reinschieben und bekomme auch mehr Licht raus, aber dafür auch
überproportional mehr Wärme. Wenn meine Entwärmung gut genug ist das ich
unter der max. Sperrschichttemperatur bleibe mag das ok sein. Nur bei
seriösen Händlern beziehen sich die Angaben normalerweise nicht auf die
abs. max. Ratings.
Aber das Problem bei diesen Angaben ist das sie bei der LED vom TO und
bei vielen vergleichbaren (suche nach 'LED COB 20010' vom Händler und
nicht vom Hersteller kommen. Einem chinesichen eBay Händler traue ich
nur soweit wie ich ihn werfen kann. Bei ähnlichen wie dem verlinkten
Angeboten sieht man schonmal das es einen Unterschied in der Lichtfarbe
der 8W / 10W Typen gibt und die Spannung eher 10-12V ist. Auser bei
einer Version von DX.com, da sind es gleich 14W, aber auch wieder ohne
Datenblatt... Hier regiert das Marketing, aber das stört mich auch
nicht. Die Dinger sind dafür so billig das man erstmal welche zum Testen
kauft und wenn die passen kann man nachbestellen, fertig. Denn auch die
Datenblätter muss man erstmal verstehen, selbst die Hersteller haben da
ja ihre Freiräume. Bei der Lebensdauer kann man sich z.B. auf eine
Degradation auf 50% beziehen, andere sagen 'wenn meine LED noch 20%
leuchtet lebt sie auch noch' und rechnen die Lebensdauer entsprechend
höher. Der Kunde will halt beschissen werden.
LawrenceKraft schrieb:> Werde wohl direkt ne 230V~ zu 700mA KSQ von Reichelt nehmen. Sind dann> so ~6,5W. Zum ausprobieren ob es Hell genug ist unter der Haube sollte> es ja reichen.
Ich schätze schon, das entspricht ja etwa satten 30 W Halogen. Für den
gleichen Zweck hatte ich auch die Pollin FLM10-7 gekauft, 7W / 560 lm.
Die sind brutal hell und ohne Kühlung kommt die Alufläche nach 5 min auf
42°C, die LED Seite lt. Pyrometer auf etwa 52°.
Johannes S. schrieb:> Ich schätze schon, das entspricht ja etwa satten 30 W Halogen. Für den> gleichen Zweck hatte ich auch die Pollin FLM10-7 gekauft, 7W / 560 lm.> Die sind brutal hell und ohne Kühlung kommt die Alufläche nach 5 min auf> 42°C, die LED Seite lt. Pyrometer auf etwa 52°.
mache das ganze ja für nen Bekannten und bei meiner eigenen sind (noch)
2x 25W Glühlampen in E14 verbaut. Die werden dann das Nächste Projekt.
Jupp schrieb:> Ebay-Artikel Nr. 291945520934
ehrlich gesagt habe ich bei diesen Produkten immer die Bedenken, dass
das übelste EMV-Schleudern sind.
Naja - aber ansonsten preislich natürlich unschlagbar.
EMV-Mann schrieb:> ehrlich gesagt habe ich bei diesen Produkten immer die Bedenken, dass> das übelste EMV-Schleudern sind.
Sind es wohl. Aber letztendlich ist jeder Schaltregler eine
Dreckschleuder - mal mehr, mal weniger.
> Naja - aber ansonsten preislich natürlich unschlagbar.
Da reicht das Budget noch für ein Blechkasterl drumherum ;)
Ich glaube so eine Dunstabzughaube ist Blechkasterl genug. Und wenn
darunter ein Induktionsherd werkelt macht der wohl etwas mehr EMV Dreck.
Aber wenn man die LED nur ein/ausschalten möchte ist es mit einem 230V
Konstantstromnetzteil einfacher, die von Meanwell zB sind ja auch sehr
günstig.