Hallo,
Habe ein Bauteil gefunden, das mir grade mächtig Kopfzerbrechen
bereitet.
Im anhang sind ein Paar Bilder und Messdaten.
Zusätzlich habe ich den Frequenzgang betrachtet, und Festgestellt, dass
das Bauelement für 10HZ-1,2KHz einen Kurzschluss bildet, wobei ich nicht
sicher bin, ob ich das als parasitäres Verhalten abtun kann.
Könnten evtl. auch beide Eigenschaften gewollt sein?
Was das Bauelement sicher nicht ist:
-Diode - da bei beiden Polungsrichtungen die selben Effekte auftreten
-Kondensator - Bauteil hält keine Spannung nach abklemmen
-simpler Widerstand - siehe ecxel-sheet
-simple Induktivität bei DC durchgängig, aber seltsamer weise nicht bei
Frequenzen unter 10Hz und über 0 HZ
-Varistor - R(U)-Kennlinie passt nicht. Müsste fallen statt steigen
Ich habe mehrere, dieser Elemente und alle verhalten sich gleich.
Stefan schrieb:> -simple Induktivität bei DC durchgängig, aber seltsamer weise nicht bei> Frequenzen unter 10Hz und über 0 HZ
Wie hast du das gemessen? Wenn du das Oszi auf AC-Kopplung stellst, dann
könnte der untere Bereich kleiner 10 Hz auch vom Oszi kommen und nicht
vom Bauteil.
Scheint sich um 18µH zu handeln.
Stefan schrieb:> -simple Induktivität bei DC durchgängig, aber seltsamer weise nicht bei> Frequenzen unter 10Hz und über 0 HZ
Scheint sich um einen Messfehler zu handeln.
Klaus R. schrieb:> Das ist dich ein trolliger Troll? Oder? Festinduktivität, logo. Kennt> jeder, der in den 90ern Dinge zerpflückt hat.
Oh, entschuldige, dass ich in den 90ern grad so noch geboren wurde!!!
Tut mir echt leid!
Cyblord -. schrieb:> Man muss sich schon sehr anstrengen um so schlechte Bilder zu machen.
Sorry, das sich nicht jeder ein Handy für 2000€ leisten kann!!!
Nichtverzweifelter schrieb:> Weil Du das eh nicht glaubst, zerkloppe eine davon.
Ja, das mach ich in Zukunft auch lieber, statt dass ich mich hier noch
mal für ne simple Frage als Troll beschimpfen lasse!!!
Und da fragt ihr euch, warum niemand mehr Elektrotechnik machen will.
Wenn man für jede Frage gleich fertig gemacht wird kein Wunder. Ihr
würdet in diesem Dampf ablassen Forum nicht mal auffallen! Da sind genau
solche Leute unterwegs, die dauernd nur an allem rumnörgeln! Aber ihr
Boomer braucht das wohl so, sonst gehts euch nicht gut!
Schönen Tag noch! Auf nimmer wiedersehen!
Klaus R. schrieb:> Das ist dich ein trolliger Troll? Oder?
Sei mal nicht so: ich hab ähnliche Dinger liegen, und auf der Liste,
danach zu fragen – und ich trolle eher selten, hab dafür in den
Neunzigern noch nix auseinandergenommen.
Die Dinger sind derzeit wohl häufiger in den Überraschungstüten von
Pollin, und ich wusste damit auch nix anzufangen: rund 0,8Ω und mein
eher billiges L-Messgerät zeigte auch nix Sinnvolles an. Was mich an
dieser Stelle zu der Frage bringt: gelten dort die herkömmlichen
Farbcodes für Induktivitäten?
Die mir vorliegenden Teile haben zwei Punkte: blau und silber – was,
wenn ich mal ignoriere, dass Induktivitäten üblicherweise mehr als zwei
Ringe haben, anhand der Tabellen zu 60nH aufgelöst würde. Was wiederum
erklären würde, dass mein LCR-Meter damit nix anzufangen weiß: das löst
nur 100nH auf.
Hallo Stefan,
lass Dich doch nicht ärgern. Du hast hier die Antwort auf Deine Frage
bekommen das war doch Dein Ziel. Den Rest einfach ignorieren. :-)
Mit freundlichen Grüßen
Selbsternannter Weltverbesserer
Klaus R. schrieb:> Das ist dich ein trolliger Troll? Oder? Festinduktivität, logo. Kennt> jeder, der in den 90ern Dinge zerpflückt hat.
Ich vermute mal in den 90ern war er noch gar nicht auf der Welt.
Eine Induktivität wie sie in Radios und CB Funk Geräten oft zu finden
war.
Ludwig Mayer schrieb:> Eine Induktivität wie sie in Radios und CB Funk Geräten oft zu finden> war.
Oder massenhaft in alter Broadcast Technik. Bei Sony haben die Jungs
praktisch jeden Chip über so eine Drossel gespeist und reichlich mit C
abgeblockt.
Jack V. schrieb:> gelten dort die herkömmlichen> Farbcodes für Induktivitäten?
Normalerweise ja, es wird der Wert in µH angegeben.
Cyblord -. schrieb:> Man muss sich schon sehr anstrengen um so schlechte Bilder zu machen.
Man kann die Dinger ja auch ins CT legen wenn man es braucht.
Dann sieht man sogar wie es innen aussieht.
Für mich waren die Bilder OK.
Stefan, das ist ein "Pfennigartikel", daher kannst Du ruhig einen davon
zerdeppern und hast letzte Gewissheit 😉
Thomas B. schrieb:> Für mich waren die Bilder OK.
Für mich auch.
Stefan schrieb:> Ja, das mach ich in Zukunft auch lieber, statt dass ich mich hier noch> mal für ne simple Frage als Troll beschimpfen lasse!!!> Und da fragt ihr euch, warum niemand mehr Elektrotechnik machen will.> Wenn man für jede Frage gleich fertig gemacht wird kein Wunder. Ihr> würdet in diesem Dampf ablassen Forum nicht mal auffallen! Da sind genau> solche Leute unterwegs, die dauernd nur an allem rumnörgeln! Aber ihr> Boomer braucht das wohl so, sonst gehts euch nicht gut!> Schönen Tag noch! Auf nimmer wiedersehen!
Wilkommen bei einem der schlechtesten Foren im Internet. Das ist hier
leider der normale Umgangston. Wenn man es schafft diese sinnfreien
Beiträge zu überlesen und zu ignorieren, findet man hier ganz selten
dann doch mal eine vernünftige Antwort.
Ergo, ja ist eine Festinduktivität und nicht nur Sony hat damit früher
die Spannungsversorgung geglättet. Machen viele Hersteller von Hifi
Equipment heute noch immer so.
Matthias S. schrieb:> Scheint sich um 18µH zu handeln.>> Stefan schrieb:>> -simple Induktivität bei DC durchgängig, aber seltsamer weise nicht bei>> Frequenzen unter 10Hz und über 0 HZ>> Scheint sich um einen Messfehler zu handeln.
Ja, war es wohl. Hab noch ein paar weitere durchgemessen und da fließt
auch weiter unten noch ein Strom. Allerdings bricht der strom selbst bei
denen noch bei <1Hz weg.
Liegt vielleicht an der Messmethode(multimeter + Funktionsgenerator).
Ludwig Mayer schrieb:> Klaus R. schrieb:>> Das ist dich ein trolliger Troll? Oder? Festinduktivität, logo. Kennt>> jeder, der in den 90ern Dinge zerpflückt hat.>> Ich vermute mal in den 90ern war er noch gar nicht auf der Welt.> Eine Induktivität wie sie in Radios und CB Funk Geräten oft zu finden> war.
Ende der Neunziger war ich schon auf der Welt, aber mit Elektrotechnik
war da bei mir noch nicht viel los :)
Jack V. schrieb:> Klaus R. schrieb:> Die Dinger sind derzeit wohl häufiger in den Überraschungstüten von> Pollin, und ich wusste damit auch nix anzufangen: rund 0,8Ω und mein> eher billiges L-Messgerät zeigte auch nix Sinnvolles an. Was mich an> dieser Stelle zu der Frage bringt: gelten dort die herkömmlichen> Farbcodes für Induktivitäten?
Ja genau, aus so ner Überraschungstüte vom Pollin sind die und natürlich
ohne Erklärung. Gemessen habe ich allerdings mit Funktionsgenerator und
Multimeter. Ein Induktivitätsmessgerät besitze ich nicht.
Die farbigen Punkte sind Codes? Wie bei Widerständen? Mal schauen, ob
ich da was dazu finde.
Selbsternannter Weltverbesserer schrieb:> Hallo Stefan,>> lass Dich doch nicht ärgern. Du hast hier die Antwort auf Deine Frage> bekommen das war doch Dein Ziel. Den Rest einfach ignorieren. :-)>> Mit freundlichen Grüßen> Selbsternannter WeltverbessererSelbsternannter Weltverbesserer schrieb:> Hallo Stefan,>> lass Dich doch nicht ärgern. Du hast hier die Antwort auf Deine Frage> bekommen das war doch Dein Ziel. Den Rest einfach ignorieren. :-)>> Mit freundlichen Grüßen> Selbsternannter Weltverbesserer
Hmm, das mit dem Ärgern ist leichter gesagt als getan.
Hätte aber lieber nicht extra eine von den Induktivitäten zerstört, um
herauszufinden, was das ist.
Hallo
Stefan schrieb:> Aber ihr> Boomer braucht das wohl so, sonst gehts euch nicht gut!
Du hast viele wahre Worte geschrieben, wie so viele andere auch, es
nutzt nichts.
Aber mit diesen einen und deinen (nicht so einen anderen...) Satz den
ich zitieren haben lassen driftest du genau auf das Niveau herab was du
völlig zurecht kritisierst.
Verallgemeinerungen und Verurteilungen ganzer Gruppen geht einfach nicht
- so fängt es nämlich so manche Cyblord, Nichtverzeifler, ... Karriere
an.
Denk mal drüber nach...
Ich bin zwar etwas zu jung um laut der Definition in der Wikipedia zu
den Boomern zu gehören, "kenne" aber so einige Forenteilnehmer die mit
hoher Wahrscheinlichkeit aus eben jener Generation stammen und sehr
freundlich und hilfsbereit und auch noch guten Fachwissen das Forum
bereichern.
Aber natürlich:
Die schreien nicht gleich als erstes los, fallen (leider) deutlich
weniger auch und sind einfach unauffällig...
Jemand
Jemand schrieb:> Aber mit diesen einen und deinen (nicht so einen anderen...) Satz den> ich zitieren haben lassen driftest du genau auf das Niveau herab wa
....deinen(nicht von einen anderen...) Satz...
sollte da eigentlich stehen.
Jemand schrieb:> Aber mit diesen einen und deinen (nicht so einen anderen...) Satz den> ich zitieren haben lassen driftest du genau auf das Niveau herab was du> völlig zurecht kritisierst.> Verallgemeinerungen und Verurteilungen ganzer Gruppen geht einfach nicht> - so fängt es nämlich so manche Cyblord, Nichtverzeifler, ... Karriere> an.>> Denk mal drüber nach...
Ja, da hast du absolut recht! Dafür möchte ich mich auch in aller Form
entschuldigen. Ich kann dieses Generationenbeleidigen normalerweise auch
nicht leiden und ich kenne selbst genug leute, die zur Boomer-Generation
gehören (oder heissen die nicht eigentlich Baby-Boomer - bin schon ganz
blöd von dem Social Media zeugs), die absolut in Ordnung und hilfsbereit
sind, auf die keine der Vorurteile aus meiner Generation Zutreffen und
die sich hier auch garantiert nicht so benehmen würden und ich kenne
genug aus meiner Generation, die sich eben schon so benehmen würden. Wie
gesagt: diese Verallgemeinerung war ein Fehler! Tut mir leid, ich
verstehe ehrlich gesagt selbst nicht, was mich da gepackt hat.
Teo schrieb:> Bau o. kauf dir einen "AVR Transistortester"!
Ah, interressantes Gerät! Dieses Projekt werde ich dann demnächst mal in
angriff nehmen. Danke für den Tipp.
Stefan schrieb:> IMG_20220102_200557.jpg>> IMG_20220102_200545.jpg
Deine Holzmaserung vom Tisch interessiert hier niemanden. Stell lieber
auf das Bauelement scharf und wähle einen vernünftigen Ausschnitt.
my2ct schrieb:> Stefan schrieb:>> IMG_20220102_200557.jpg>>>> IMG_20220102_200545.jpg>> Deine Holzmaserung vom Tisch interessiert hier niemanden. Stell lieber> auf das Bauelement scharf und wähle einen vernünftigen Ausschnitt.
Ganz zu schweigen von der Beleuchtung.
Stefan schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Man muss sich schon sehr anstrengen um so schlechte Bilder zu machen.> Sorry, das sich nicht jeder ein Handy für 2000€ leisten kann!!!
Man schraubt eine Maschine nicht mit dem Universalwerkzeug vom
Aldi-Grabbeltisch auseinander, sondern besorgt sich einen Satz
Schraubenschlüssel.
Für die Erzeugung von Bildern wurde ein Gerät erfunden, ich glaube, man
nannte es Fotoapparat oder Kamera.
Hier gibt es eine Canon-Kompaktkamera, die wahnsinnige 111 Euro gekostet
hat. Damit bekomme ich ordentliche Bilder hin. Anstatt irgendwas per
Handy hinzurotzen, gucke ich mir die Bilder sogar noch auf dem
PC-Bildschirm an, bevor ich sie ins Forum stelle.
Ach ja, ich bilde das relevante Teil ab, anstatt auf 97% der Bildfläche
eine Tischplatte zu zeigen!
my2ct schrieb:> Deine Holzmaserung vom Tisch interessiert hier niemanden. Stell lieber> auf das Bauelement scharf und wähle einen vernünftigen Ausschnitt.
Genau DAS !
Jack V. schrieb:> ich hab ähnliche Dinger liegen, und auf der Liste,> danach zu fragen
Obwohl ich schon ein paar Jahre länger Elektronik mache, hätte auch ich
dieses Teil nicht auf Anhieb identifiziert.
> Die Dinger sind derzeit wohl häufiger in den Überraschungstüten von> Pollin,
Bestätigt mich darin, diese Pollin-Müllentsorgung nicht zu bezahlen.
> rund 0,8Ω und mein> eher billiges L-Messgerät zeigte auch nix Sinnvolles an.
Dann greift der Vorschlag:
Nichtverzweifelter schrieb:> einen davon zerdeppern.
Stefan schrieb im Beitrag #6929501:
> aber ist> schon einfach wenn man sich hinter nem random username verstecken kann.
Was für Dich nicht gilt, Du hast Dich natürlich mit realen Daten
angemeldet.
Stefan schrieb im Beitrag #6929501:
> michael_ schrieb:>> Das Teil hat Augen und wird dich heftig beißen.>> gute besserung euch. ich hoffe ihr findet mal ein besseres Hobby oder> algemein eine bessere Beschäftigung, als fremde leute nerven. aber ist> schon einfach wenn man sich hinter nem random username verstecken kann.> naja gute nacht euch.
Eingeschnappt?
In meiner Ausbildung, noch vor der höheren Elektronikschule, wurde zur
Prüfung ein Kästchen vorgelegt.
Heute würde man da Blackbox dazu sagen.
Mit relativ einfachen Mitteln sollte man sagen, was in dem Kästchen ist.
Bei deinem Bsp. mit nur zwei Anschlüssen ist das doch gar kein Problem.
Vor allem, wenn man die Form sieht.
Ein MM hast du sicher?
Stefan schrieb:> Gemessen habe ich allerdings mit Funktionsgenerator und> Multimeter. Ein Induktivitätsmessgerät besitze ich nicht.
Dann bastel doch mit einem Kondensator auf die Schnelle einen
Schwingkreis damit, der bei geschätzt 30% der Maximalfrequenz deines FG
Resonanz haben sollte.
Aus der tatsächlich gemessenen Resonanzfrequenz und der bekannten
Kapazität kannst du dann leicht die Induktivität berechnen.
Beispiel:
Wenn dein FG bis 1MHz geht (mehr wäre besser), und du glaubst, dass das
Bauteil 18µH hat, dann berechnest du dessen Blindwiderstand für z.B.
300kHz:
300e+3 2 pi * 18e-6 = 33,9 Ohm.
Der Blindwiderstand der benötigten Kapazität sollte ungefähr gleich
gross sein, also:
1 / (300e+3 2 pi * 33,9) = 15,6nF
Diesen Wert wirst du nicht haben, aber vllt 10nF oder 18nF.
Der kleinere Wert, also 10nF, wäre hier günstiger. Du kannst auch
mehrere Werte parallelschalten um auf den gewünschten Wert zu kommen.
Reihenschaltung von Kondensatoren geht auch, ist aber rechnerisch
aufwändiger als die Addition.
Nimm bei Kondensatoren ab ca 3nF möglichst keine Keramikkondensatoren,
sondern Folienkondensatoren.
Nun nehmen wir mal an, du würdest die Resonanzfrequenz mit 10nF jetzt
bei 500kHz finden.
Der 10nF Kondensator hat dort einen Blindwiderstand von:
1 / (500e+3 2 pi * 10e-9) = 31,8 Ohm.
Weil bei der Resonanzfrequenz die Blindwiderstände von Kapazität und
Induktivität betragsmässig gleich sind, kann man nun die Induktivität L
ausrechnen:
31,8 / (500e+3 2 pi) = 10,1 µH.
Das liest sich komplizierter als es ist und lässt sich auf einem
Taschenrechner oder dem PC recht schnell eintippen, sofern er die
Exponentialschreibweise beherrscht und möglichst auch eine 1/x Funktion
hat.
Du kannst für den Schwingkreis wahlweise L und C paralell oder in Reihe
schalten. Bei der Parallelschaltung wird die Impedanz bei der Resonanz
maximal, bei der Reihenschaltung wird sie minimal.
Intuitiver ist meist die Parallelschaltung und Ankopplung des
Schwingkreises an den FG über eine kleine Kapazität. 100pF wären in
obigem Beispiel völlig ausreichend. Ein zu grosser Wert verschlechtert
die Schärfe der Resonanz, bei der die am Schwingkreis zu messende
Spannung maximal wird.
Unter bestimmten Bedingungen kann die Spannung am Schwingkreis sogar
grösser werden, als die vom FG eingespeiste Spannung! ;-)
Diese hochfrequente Spannung des Schwingkreises misst du am besten,
indem du sie mit einer kleinen Diode, 1N4148 oder etwas ähnliches,
gleichrichtest.
Der Gleichrichter in deinem DMM beherrscht wahrscheinlich nicht so hohe
Frequenzen, und Dioden wie 1N4004 o.ä., die für Netzgleichrichter
gedacht sind, haben zuviel Sperrschichtkapazität und sind auch zu
langsam.
Hp M. schrieb:> Stefan schrieb:>> Gemessen habe ich allerdings mit Funktionsgenerator und>> Multimeter. Ein Induktivitätsmessgerät besitze ich nicht.>> Dann bastel doch mit einem Kondensator auf die Schnelle einen> Schwingkreis damit, der bei geschätzt 30% der Maximalfrequenz deines FG> Resonanz haben sollte.
Er kann sicher nicht mit den Geräten umgehen.
Habe ich erst jetzt gelesen.
michael_ schrieb:> Er kann sicher nicht mit den Geräten umgehen.> Habe ich erst jetzt gelesen.
Habe ich auch gerade erst geschrieben.
Im Übrigen ein völlig unnützer Kommentar, der verhindert hat, dass ich
die von der Forensoftware verstümmelte Schreibweise f*omega
zu omega*f umrangieren konnte.
)=:<
Also:
Überall wo dort oben "Zahl fette2 Zahl" steht die beiden Sternchen
ergänzen!
Im ersten Ausdruck z.B.
statt:
300e+3 2 pi * 18e-6 = 33,9 Ohm
besser
2 pi 300e+3 * 18e-6 = 33,9 Ohm
P.S.:
Ich gebs auf. Auch hier verschwinden die Sternchen.
Cyblord -. schrieb:> Man muss sich schon sehr anstrengen um so schlechte Bilder zu machen.
In der Tat. Da holt man statt des Handys eine DSLR mit Makroobjektiv aus
der Versenkung nur um schöne Unschärfe aber leider auf der falschen
Ebene zu bepixeln ...
Gibt es in den Forumsregeln zu Bauteilbildern nicht irgendwelche
Gesetze, die Smartphonekameras obligatorisch vorschreiben?
LG, Sebastian
Sebastian schrieb:> Gibt es in den Forumsregeln zu Bauteilbildern nicht irgendwelche> Gesetze, die Smartphonekameras obligatorisch vorschreiben?
Was spricht gegen Smartphonekameras? Ich hab in den letzten Jahren keine
mehr gehabt, die wirklich schlecht war. Die Probleme oben waren: zuwenig
Licht, ungeeigneter Untergrund, falsche Schärfeebene und ganzes Bild,
statt Ausschnitt. Man kann mit Smartphonekameras und einer
Taschenlampe und etwas Übung brauchbare Bilder machen – siehe Anhang
Aber: das ist in diesem Fall nicht mal so wichtig – oder kann jemand
das Detail am Bauteil benennen, das er oben nicht, bei einem besseren
Bild aber schon erkannt haben könnte?
Jack V. schrieb:> Man kann mit Smartphonekameras und einer> Taschenlampe und etwas Übung brauchbare Bilder machen – siehe Anhang
Na dann üb mal schön weiter, den wirklich scharf ist da nur das Cent
Stück! ;P
Wenn man erkennt was man soll und muss, nicht unnötig viele Bytes
verbraten werden, ist doch alles OK.
Teo schrieb:> Na dann üb mal schön weiter, den wirklich scharf ist da nur das Cent> Stück!
Nein, das ist genauso unscharf, wie der Rest – das ist dann tatsächlich
den physikalischen Einschränkungen der winzigen Smartphonekamera
geschuldet. Aber du erkennst die Beschriftung des 0805-Widerstands? Du
siehst die Kästchen des Papiers, die dir einen Maßstab liefern würden,
auch wenn du noch nie ’nen Cent oder ein Lochraster gesehen hättest? Du
erkennst, was ich zeigen wollte, und musst es nicht etwa auf dem etwa
15× größeren Ausgangsbild suchen?
OT: „Centstück“
Jack V. schrieb:> Aber du erkennst die Beschriftung des 0805-Widerstands?
Das hätte ich mit meiner 50mm-Sucher-Kamera und Vorsatzlinse selbst
unter Vorsatz nicht so hin bekommen.
mFG
Teo schrieb:> Na dann üb mal schön weiter, den wirklich scharf ist da nur das Cent> Stück! ;P
Er schrieb nicht "perfekt", sondern "brauchbar". Und das ist es auf
jeden Fall. Das muss man erst mal besser machen und braucht es nicht
kritisieren!
Eine Fotografie ist nur in einer Ebene wirklich scharf (so scharf, wie
es die Kamera hergeben kann), bei einem Schrägbild oder
unterschiedlichen Abständen ist dann zwangsweise mindestens ein weniger
scharfer Bereich vorhanden.
Wenn alle Fotos, die hier gepostet werden, nur annähernd so gut wären,
wie dieses von Jack V., dann würde ich mich freuen ...
HildeK schrieb:> Teo schrieb:>> Na dann üb mal schön weiter, den wirklich scharf ist da nur das Cent>> Stück! ;P>> Er schrieb nicht "perfekt", sondern "brauchbar". Und das ist es auf> jeden Fall. Das muss man erst mal besser machen und braucht es nicht> kritisieren!
Ohje, das war doch nich wirklich ernst gemeint.....
Jack V. schrieb:> oder kann jemand> das Detail am Bauteil benennen, das er oben nicht, bei einem besseren> Bild aber schon erkannt haben könnte?
Nee, aber da kann ich mit meiner Kamera nicht mit.
Christian S. schrieb:> Das hätte ich mit meiner 50mm-Sucher-Kamera und Vorsatzlinse selbst> unter Vorsatz nicht so hin bekommen.
Für sowas ist man mit einer Kompaktkamera gut bedient, hier Canon
IXUS117 und SX170, gab es beide für je 111 Euro. Die können Makro,
trotzdem komme ich nicht näher ran, die volle Auflösung zu nutzen.