Ich möchte das Koaxialkabel von Satelitenschüssel zum Fernseher neu
verlegen. Jetzt stehe ich vor der Qual der Wahl, welches ein gutes und
zukunftsicheres Kabel ist. Kann mir jemand eines empfehlen? Falls jemand
einen Link zu einem günstigen Anbieter hat, würde ich mich freuen.
Was ich soweit "als gut" (?) im Netz recherchieren konnte, wäre dieses
hier. Passt das?
https://www.amazon.de/dp/B00CSQ76HO?tag=deinelekblog-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1
Das Kabel im Link hat:
- 135dB
- vierfach geschirmt
Wenn es dein eigenes Haus ist, nimm das preiswerteste.
Da stöst du niemanden und wirst nicht von anderen gestört.
Gut und zukunftsicher kosten nur sinnloses Geld.
michael_ schrieb:> Wenn es dein eigenes Haus ist, nimm das preiswerteste.> Gut und zukunftsicher kosten nur sinnloses Geld.
"Schlechte" kabel haben auch eine grössere Durchgangsdämpfung pro
Meter. Das sollte man schon beachten, wenn es um grössere Längen geht.
Harald W. schrieb:> "Schlechte" kabel haben auch eine grössere Durchgangsdämpfung pro> Meter. Das sollte man schon beachten, wenn es um grössere Längen geht.
Das kann man durch eine entsprechende Festlegung der Userband-Frequenz
bei Unicable-Anlagen ausgleichen.
Langes Kabel - niedrige UB-Frequenz
Kurzes Kabel - höhere UB-Frequenz.
neuling schrieb:> - 135dB> - vierfach geschirmt
Völlig übertrieben, es sei denn man möchte es mehrfach um die DECT-Basis
wickeln.
Dafür ist den Innenleiter nur aus verkupfertem Stahl. Für die Leitung
direkt am LNB also ehr wenig geeignet.
Bloß keinen Stahlkern!
Die Dinger haben mir trotz Kompressionssteckern immer wieder
Kontaktprobleme gemacht, erst der Tausch gegen Kupfer brachte Ruhe.
In einem Projekt beim Kollegen mußten wir über das Koaxkabel auch
Leistung übertragen. Das ging nur, weil der Kern aus Kupfer war.
Der Probelauf mit meinen Stahlkernresten hatte dramatische
Spannungsabfälle.
(48 Volt Einspeisung für Switch und IEE1901 Umsetzer auf dem Dach zur
Übertragung der 4k Videosignale von drei Kameras gleichzeitig über EIN
Koaxkabel)
neuling schrieb:> Das Kabel im Link hat:> - 135dB
Was soll das für eine unsinnige Angabe sein. Die Dämpfung hängt immer
noch von der Länge des Kabels ab.
Koax schrieb:> Wolfgang schrieb:>>> Was soll das für eine unsinnige Angabe sein.>> Warum schreibst du hier, wenn du keine Ahnung hast?
Dann belehre uns doch mal...
H. H. schrieb:> Dafür ist den Innenleiter nur aus verkupfertem Stahl. Für die Leitung> direkt am LNB also ehr wenig geeignet.
Wo hast du den Fakt dort bei Ama eigentl. gefunden? Habe den vergeblich
oben gesucht u. nur unten bei den Bewertungen was dazu gelesen auf
ausländ. Ital.
Paolo B.
4,0 von 5 Sternen Buon prezzo per semplici impianti.
Rezension aus Italien vom 1. Juli 2015
Größe: 100 mFarbe: WeißVerifizierter Kauf
Il cavo che ho ricevuto e' di tipo CCS (Copper Clad Steel),
Das Kabel, das ich erhalten habe, ist vom Typ CCS (Copper Clad Steel),
das ist eine mit Kupfer ummantelte Stahlseele mit einem Durchmesser von
ca. 1mm. Das Schirmgeflecht besteht aus 16 Gruppen zu je 4 Drähten, das
Schirmband aus Aluminium-Polyester. Die Abschirmung besteht aus 4
Schichten (2 aus Geflecht und 2 aus Folie) Wenn man bedenkt, dass der
Kern aus Stahl besteht, ermöglicht er eine gute mechanische
Beständigkeit, aber es ist notwendig, auf die Biegungen zu achten, um
das Dielektrikum nicht zu beeinträchtigen . Die 10 F Stecker sind
vergoldet von mittelguter Verarbeitung und mit Dichtring. Alles in allem
ist dies in Anbetracht des Gesamtpreises eine gute Wahl für ein
günstiges "Heim"-System.
Und sonst hier nur lauter Spezies dabei, der Micha_ ja nun auch wieder
..
Wolfgang schrieb:> neuling schrieb:>> Das Kabel im Link hat:>> - 135dB>> Was soll das für eine unsinnige Angabe sein. Die Dämpfung hängt immer> noch von der Länge des Kabels ab.
Diese dB Angabe ist das Schirmungsmass und gibt Auskunft darüber, wie
gut der „faraday‘sche Käfig“ des Schirms funktioniert.
Was Du meinst, wäre die Dämpfung des Leiters der dann aber in dB/m
anzugeben wäre …
Im Prinzip kannst Du Dir das auch so merken:
Schirmungsmass in dB: je höher, desto besser
Dämpfung des Kabels: in dB/m, je niedriger desto besser
Walter K. da war aber Einer vor dir schon schneller > YYY
H. H. schrieb:> Wolfgang schrieb:>> neuling schrieb:>>> Das Kabel im Link hat:>>> - 135dB>>>> Was soll das für eine unsinnige Angabe sein.>> https://de.wikipedia.org/wiki/Schirmd%C3%A4mpfung>>> Die Dämpfung hängt immer>> noch von der Länge des Kabels ab.>> Aber nicht jede Dämpfung.
Jemand schrieb:> Wo hast du den Fakt dort bei Ama eigentl. gefunden? Habe den vergeblich> oben gesucht u. nur unten bei den Bewertungen was dazu gelesen auf> ausländ. Ital.
CCS-Innenleiter steht in der Beschreibung.
Da das Kabel zur Schüssel verlegt werden soll würde ich in jedem Fall
eine UV-feste Variante nehmen, z.B. Kathrein LCD115.
Die "weißen" Kabel zerlegen sich oft nach wenigen Jahren in der Sonne
und machen dann Probleme.
M. P. schrieb:> CCS-Innenleiter steht in der Beschreibung.
Auf der Ama-Seite nur ganz unten unter Bewertungen, weiter oben nicht zu
finden, deswegen schrieb ich ja wo er das gefunden haben will.
in der Browser-Suche CCS eingegeben u. dann die Seite nach den
Buschstaben abgesucht .. nix
michael_ schrieb:Mal wieder groben Unfug.
> Wenn es dein eigenes Haus ist, nimm das preiswerteste.> Da stöst du niemanden und wirst nicht von anderen gestört.
Ein hohes Schirmungsmaß ist ganz nett, aber nicht das Maß der Dinge.
Wichtig ist die Dämpfung "xx dB / 100 m", die sollte möglichst gering
sein.
H. H. schrieb:> Völlig übertrieben, es sei denn man möchte es mehrfach um die DECT-Basis> wickeln.
Das Zauberwort heißt Störabstand , wenn das Nutzsignal dank gutem
Kabel groß ist, nimmt die Störempfindlichkeit ab. Genau das Problem habe
ich an einer Stelle, lange Leitung mit hoher Dämpfung, da stört DECT. An
anderen Stellen ist der gleiche Leitungstyp verbaut, da stört nichts,
weil der Nutzsignalpegel deutlich höher ist.
Jahre her: Mich rief ein Kollege von Bosch-Telecom an "wir haben hier im
Altenheim ein DECT-System aufgebaut und nun wird behauptet, Fernsehen
sei gestört". Mal einen Schnellkurs am Telefon, wie SAT-FS funktioniert
...
Zum Glück hat SAT.1 aus diesem Grund die Frequenz gewechselt, aktuell
betrifft es DMAX und ein paar Reklamesender, also selten genutze
Frequenzen.
Leider sind auch viele SAT-Receiver nicht einstrahlungsfest genug, sieht
man leider erst, wenn man gezielte Tests macht.
michael_ schrieb:> Damit das Loch ins Haus nicht zu groß wird,
Deine Probleme ... hier gehen vier normale Koaxkabel um 7mm durchs
Leerrohr, habe ich einfach so gemacht, ohne drüber nachzudenken. Mein
Haus fällt nicht zusammen, weil des Loch ein paar mm größer ist.
Wichtiger ist, das Loch mit etwas Gefälle zu bohren und außen eine
Schleife hängen zu lassen, wo das Wasser abtropft.
Jemand schrieb:> Du sache mal Michael, was hast´n du mal gelernt oder zuletzt gemacht?> Oder bekommste von Reichelt wie Pollin Provision für diese billigen Tips> hier?> 75 dB-Kabel traue ich dir bei dir zu Hause echt zu, den Quark baut kein> vernünftiger Mensch mehr ein, mind. 90 - 100 dB Schirm-Dämpfung wenn man> DECT u. Handy zu Hause hat,
Weil ich da mehr Vertrauen habe als bei einem windigen Internetshop.
Natürlich bau ich solchen Quark bei mir und in der Nachbarschaft ein.
Und ich habe SAT-Kabel gezogen, als es nur Koax mit einem Schirm gab.
Es wird das genommen, was technisch notwendig ist.
In einem Eigenheim braucht es nicht mehr.
Scheinbar verdienst du daran und baust die SAT-Schüssel bei den Kunden
auf das Dach.
Hein schrieb:> Da das Kabel zur Schüssel verlegt werden soll würde ich in jedem Fall> eine UV-feste Variante nehmen, z.B. Kathrein LCD115.> Die "weißen" Kabel zerlegen sich oft nach wenigen Jahren in der Sonne> und machen dann Probleme.
Ja, kann ich bestätigen.
Habe das bei einem Nachbar neu gemacht. Isolierung und Drahtgeflecht
waren zerfallen.
Es war nur läppiche 30 Jahre alt. Nur Schrott!
Manfred schrieb:> michael_ schrieb:> Mal wieder groben Unfug.>>> Wenn es dein eigenes Haus ist, nimm das preiswerteste.>> Da stöst du niemanden und wirst nicht von anderen gestört.>> Ein hohes Schirmungsmaß ist ganz nett, aber nicht das Maß der Dinge.> Wichtig ist die Dämpfung "xx dB / 100 m", die sollte möglichst gering> sein.
Wenn du solche Klötzchen hast, stimmt was anderes nicht.
Sollte. 25m ist doch kein Thema.
Ich wollte SAT im Schlafzimmer. Putz aufhacken und Löcher bohren wären
das so 8m geworden.
So aber runter in den Keller, um tausend Ecken, am anderen Giebel wieder
hoch. Mindestens 25m. Und dazu noch Kabel, was aufgebraucht werden
mußte.
SW DDr Kabel, Ws DDR Kabel mit fetter Kupferseele und Kupferschirmung
und dann noch Kabel aus den Neunzigern.
Geht perfekt!
Ich wüßte nicht, wo im Eigenheim da was ein. oder Ausstrahlen soll.
Manfred schrieb:> Das Zauberwort heißt Störabstand , wenn das Nutzsignal dank gutem> Kabel groß ist, nimmt die Störempfindlichkeit ab. Genau das Problem habe> ich an einer Stelle, lange Leitung mit hoher Dämpfung, da stört DECT. An> anderen Stellen ist der gleiche Leitungstyp verbaut, da stört nichts,> weil der Nutzsignalpegel deutlich höher ist.>> Jahre her: Mich rief ein Kollege von Bosch-Telecom an "wir haben hier im> Altenheim ein DECT-System aufgebaut und nun wird behauptet, Fernsehen> sei gestört". Mal einen Schnellkurs am Telefon, wie SAT-FS funktioniert> ...>> Zum Glück hat SAT.1 aus diesem Grund die Frequenz gewechselt, aktuell> betrifft es DMAX und ein paar Reklamesender, also selten genutze> Frequenzen.
Ist Schnee von gestern. Abgehakt.
> michael_ schrieb:>> Damit das Loch ins Haus nicht zu groß wird,>> Deine Probleme ... hier gehen vier normale Koaxkabel um 7mm durchs> Leerrohr, habe ich einfach so gemacht, ohne drüber nachzudenken. Mein> Haus fällt nicht zusammen, weil des Loch ein paar mm größer ist
Freu dich doch.
Aber ein 25mm Loch in eine ordentliche Hauswand zu hämmern ist
anspruchsvoll.
Manfred schrieb:> Ein hohes Schirmungsmaß ist ganz nett, aber nicht das Maß der Dinge.> Wichtig ist die Dämpfung "xx dB / 100 m", die sollte möglichst gering> sein.Manfred schrieb:> Das Zauberwort heißt Störabstand , wenn das Nutzsignal dank gutem> Kabel groß ist, nimmt die Störempfindlichkeit ab. Genau das Problem habe> ich an einer Stelle, lange Leitung mit hoher Dämpfung, da stört DECT. An> anderen Stellen ist der gleiche Leitungstyp verbaut, da stört nichts,> weil der Nutzsignalpegel deutlich höher ist.
Da hast du doch dein Problem mit dem Stör-Abstand, wenn durch ein
geringeres Schirm-Dämpfungs-Maß DECT-Störstrahlung ins Kabel auf das
Nutz-Signal mehr als nötig / zulässig einwirkt.
Oder glaubst du dass bei 10 - 20 mtr. im EFH´s der Signalpegel dermaßen
einbricht, bei Werten wo auf 100 mtr. berechnet mit wird
2400 MHz - 32,8 dB / 100 m ergo 3 dB auf 10 mtr. weniger, aber dafür
im Schirmungs-Maß mehr als 30 dB zum notwendigen Realwert fehlen?
https://www.reichelt.de/sat-koaxialkabel-6-8-mm-100-db-100-m-skb-395-100-p98103.html
Dann ist ja wohl klar dass der SNR einbricht aber nicht wegen dem
Dämpfungswert auf der Länge des Kabels sondern Beeinflussung von Außen
durch DECT. Noch dazu hat das verwendete Kabel die geringsten Streuungen
in der Längs-Siganl-Dämpfung bei gleichem Querschnitt. Dünnes Kabel mit
weniger Dielektrikum hat bekanntl. eine höhere Längs-Signal-Dämpfung als
dickeres Kabel. Der AußenSchirm davon dann aber wieder auf das
Schirmungsmaß.
Und der Michael_ lebt wahrscheinlich in der Pampa ohne Handy u. DECT
Telefonie, dann kann er sich die ganzen Schnäppchen aus Pförring
reinziehen mit dem Billigkabel.
Was meint er eigentl. warum das so billig ist? Weil das Keiner haben
will, u. die es trotzdem loswerden wollen. Ob die da beim Verkauf noch
was dran verdienen glaube ich fast nicht. Die Kosten der Herstellung
können bei sowas nicht gleich unter die 1/2 fallen ...?
Jemand schrieb:> Und der Michael_ lebt wahrscheinlich in der Pampa ohne Handy u. DECT> Telefonie, dann kann er sich die ganzen Schnäppchen aus Pförring> reinziehen mit dem Billigkabel.
Stimmt.
EFH stehen nun mal nicht inmitten vom BER.
Wie kommst du darauf, dass Handy und DECT den SAT stören?
Wo kaufst du ein?
Sag jetzt aber bitte nicht, beim Elektro-Großhandel.
michael_ schrieb:> Wie kommst du darauf, dass Handy und DECT den SAT stören?
Die stören nicht die Satellitenfrequenz sondern die Zwischenfrequenz,
auf die das Signal vom Satelliten (ca. 10 GHz) vom LNB umgesetzt wird.
Diese liegt je nach Hersteller im Bereich von 900 bis 2000 MHz. Einige
darin liegende Frequenzbereiche sind für die oben genannten Dienste
vorgesehen.
michael_ schrieb:> Wie kommst du darauf, dass Handy und DECT den SAT stören?
Das war schon kurz nach 1993 so, als ich meine eigene Anlage mit so
einfachem Kabel mit wohl 75 dB Schirmdämpfung aufbaute u. das
DECT-Telefon mir 2 "Sender" über das Ant.-Kabel störte. DECT-Telefon vom
Strom weg u. schon waren beide Kanäle sauber da.
U. das sogar damals mein Vermieter als Maler-Mstr. mir grob erklärte.
Wo ich dann mal 90-dB-Kabel von Reichelt kaufte u. die Störungen auf
einen Schlag weg waren.
Das billige Kabel aus Pförring war leider verschleudertes Geld.
Mit solchen Sachen hat man sich doch in DDR-Zeiten gar nicht
beschäftigen müssen, sonst wäre man schon vorher darauf sensibel
geworden.
michael_ schrieb:> Werde doch mal konkret!
Wer nicht hören will, oder probier es selber, wir sind hier doch nicht
in der Grundschule!
DECT läuft auf ca. 1900 MHz Handy in ähnlichem Band, wiki-pedia u. das
I-Net solltest du doch selber bedienen können?
Jemand schrieb:> michael_ schrieb:>> Wie kommst du darauf, dass Handy und DECT den SAT stören?> Das war schon kurz nach 1993 so, als ich meine eigene Anlage mit so> einfachem Kabel mit wohl 75 dB Schirmdämpfung aufbaute u. das> DECT-Telefon mir 2 "Sender" über das Ant.-Kabel störte. DECT-Telefon vom> Strom weg u. schon waren beide Kanäle sauber da.
Müsste nachsehen, gab es da schon DECT?
Außerdem war das SAT noch analog.
Digital ist störfester.
Wie gesagt, damals gab es nur eine Sorte Kabel.
Mein DECT hat noch nie das SAT gestört und hier hat sich noch nie jemand
beschwert.
Zuerst befragen die mich :-)
michael_ schrieb:> Welcher Sat?> Welcher Handy Anbieter?> Welches DECT Modell?
Die Frequenzen die von Mobilfunkprovidern oder durch den DECT Standard
belegt sind kann man auf der Seite der Bundesnetzagentur entnehmen.
Die zulässige Sendeleistung der Geräte ist auch in den Standards
geregelt.
Die Stärke des empfangenen Satellitensignals wird von den
Satellitenbetreibern genannt. Mit Hilfe der Pegelrechnung kann man das
geringste Schirmungsmaß des Kabel bestimmen, bei den eine Störung
ausgeschlossen ist.
Die Lage gestörten Programme lässt sich berechnen. Dazu braucht man die
Frequenzen der Transponder des zu empfangen Satelliten, die Frequenzen
der Oszillator(en) im LNB und die Frequenzen der vor Ort benutzten
Mobilfunkfrequenzen. Mit etwas Mathematik lassen sich die Frequenzen
ermitteln, die auf dem Koaxialkabel zwischen LNB und SAT-Receiver
übertragen werden.
Mit vergleich dieser Frequenzen mit den DECT-Frequenzen un der örtlich
benutzten Frequenzen des Mobilfunks lasst sich prüfen, ob Störungen
möglich sind. In den ländlichen Gebieten ist die Wahrscheinlichkeit von
Störungen geringer als in einer Großstadt.
michael_ schrieb:> Aber ein 25mm Loch in eine ordentliche Hauswand zu hämmern ist> anspruchsvoll.
Das ist relativ einfach, mit dem Bohrhammer das Loch zu bohren.
michael_ schrieb:> Welcher Sat?
Wenn Du lesen würdest und verstehen könntest, was geschrieben wurde: Den
derzeit betroffenen Transponder habe ich weiter vorne benannt.
12480 MHz - 10600 MHz-ZF liegt genau auf der DECT-Frequnz.
Im Low-Band passt es auf CNN int., 11627 - 9750 liegt am DECT-Band.
> Welches DECT Modell?
Vollkommen egal.
> Mein DECT hat noch nie das SAT gestört
Solange die Basis nicht nahe am Empfänger steht und das Mobilteil im
Ruhezustand ist, sind Störungen selten.
> Du brauchst mir nicht die SAT-Frequenzen erklären!
Das wäre vergebene Mühe, aber nötig hättest Du es wohl.
michael_ schrieb:> Außerdem war das SAT noch analog.> Digital ist störfester.
Das ist Unfug, im Analog gab es Querstreifen und Brummen, digital setzt
weitaus heftiger aus.
Rentner Ost schrieb:> In den ländlichen Gebieten ist die Wahrscheinlichkeit von> Störungen geringer als in einer Großstadt.
Für die Annahme gibt es keinen plausiblen Grund. Störträchtig wäre das
(ehemals E-Netz genannte) DCS-1800 des genau an DECT angrenzt. Aber da
müsste der Sender schon verdammt dicht am Haus stehen, um die nötige
Feldstärke zu erreichen.
Manfred schrieb:>> Du brauchst mir nicht die SAT-Frequenzen erklären!>> Das wäre vergebene Mühe, aber nötig hättest Du es wohl.
Was antwortest du, obwohl du da gar nicht gemeint warst?
Abdul K. schrieb:> Ändere doch mal probehalber den DECT-Kanal.
Den DECT-Kanal kannst Du nicht beeinflussen, den bestimmt das Mobilgerät
dynamisch, je nach Störpegel.
In kommerziellen Anlagen, die auch für den russchischen Markt vorgesehen
sind, lassen sich zwei Frequenzen sperren. Dann bleiben aber noch immer
8 Frequenzen, die das System selbsttätig wählt.
Ja da hast du recht, zumindest so bei der fritzbox. Sie zeigt allerdings
den RSSI pro Kanal an, was man umgekehrt als Hilfestellung nehmen kann,
wie ich gerade sehe.
Vollkommen richtig das DCET den Empfang stört. Allerdings reicht 90 dB
Kabel für dieses Problem absolut aus. Hab da selber mal etwas
experimentiert und hatte bei 90dB kein Problem auch wenn man aktive
Basis oder aktives Handteil direkt an das Kabel gehalten hat. Kritisch
waren nur die Verbindungen (F-Stecker). Also: Ordentliche Stecker
ordentlich montieren.
Zudem lassen sich die > 100dB Kabel mit x-Fach Schirmung einfach
schlechter verarbeiten. Würde ich nie nehmen. Ich denke der Ganze "Wahn"
mit immer höherer Schirmung ist damals entstanden weil immer mehr Leute
im Internet gekauft haben und was kauft der nur halb informierte
Laie...? Natürlich das mit den vermeintlich "besseren" Werten, also hat
man sich sinnlos übertrumpft.
Mein Tipp also: Kathrein LCD90