Hallo,
Der Akku von unserem Dyson V10 gibt den Geist auf und ich möchte die Zellen gerne tauschen.
Verbaut sind ursprünglich 7 Zellen INR-18650-P26A von Molicel.
Würde etwas dagegen sprechen die Zellen
INR-18650-P28A zu verbauen? Wenn man die Zellen schon tauscht, hätte man so etwas mehr Kapazität, auch wenn es nicht viel ist.
Dyson Akkus sterben weil Dyson Technik nichts taugt
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die von dir verlinkten Filme beschreiben, wie man Zellen tauscht, aber nicht die von dir getroffene Aussage "weil Dyson Technik nichts taugt"
Woran machst du das "nicht taugen" aus? BMS oder einzelne Zellen von irgendwelchen Geräten beliebiger Hersteller gehen nun mal gelegentlich kaputt. Hast du vielleicht die falschen Filme verlinkt?
Wir hatten den Dyson am 09.Januar 2019 gekauft. Somit hat der Akku jetzt fast 5 Jahre gehalten. Finde ich eigentlich ganz ok.
Die Frage ist halt, ob die verbaute Elektronik mit der Mehr-Kapazität klarkommt oder ob’s Probleme gibt, da diese sich ja bei den evtl. neuen Zellen unterscheiden würden.
Wir haben auch einen älteren Dyson Handstaubsauger, der tatsächlich von guter Gesamtqualität ist. Das Akkupack war dann nach 7 Jahren ziemlich weit runter, was aber angesichts der fast 24/7/365.25 100% Dauerladung nicht verwunderlich ist. Würde mir wünschen, dass die einen 80% Lademodus hätten.
Übrigens kann ich nur sehr dringend zum Originalakku raten, muss aber natürlich jeder selbst wissen. Schaut euch mal die Rezensionen bei Amazon der China-Nachbauten an und zwar beginnend mit den wenigsten Sternen. Da sind viele dabei, die zuerst begeistert waren, die Rezension aber nach einigen Monaten noch einmal verändern. Beim eigenen Zellentausch kann man potentiell vieles besser machen, wäre mir aber nicht sicher, was der Brandgutachter im Falle eines Falles so aufschreibt. Das Szenario der dauernden Vollladung ist schon Stress für die Zellen. Zellen mit niedrigerer Kapazität sind tendenziell robuster bei solchen Anwendungen, das dürfte auch der Grund sein, warum der Originalakku ggü. den Nachbauten in Sachen Kapazität immer schlecht dasteht.
Entscheidend für den Staubsaugermotor ist Hochstromfähigkeit der Zelle. Ich kann leider nur eines der beiden Datenblätter öffnen. Für das andere müsste ich mich registrieren, wozu ich keine Lust habe.
Vergleiche die Datenblätter auf den maximalen Entladestrom und auf den Innenwiderstand der Zelle. Ein höherer Innenwiderstand bedeutet, daß die Zelle beim Entladen wärmer wird. Das schadet mindestens ihrer Langlebigkeit. Dem Ladegerät und dem Balancer/BMS ist das egal.
Sicherheitshalber würde ich auf das verbaute Modell zurück greifen. Die 200mA/h, keine 10%, machen in der Praxis den Kohl nicht fett.
Was man von Dyson so hört, stirbt das BMS wenn man neue Zellen einbaut.
Dazu ist es sehr aufwendig, die Gehäuse zerstörungsfrei zu knacken.
Neue Akkus sind dagegen schon für knapp 30€ zu haben.
Da mache ich keine Experimente mit irgendwelchen Anbietern, es darf Sony oder LG sein.
Für einen Akkusauger habe ich eine Sony US18650VTC5A verwendet, für die das Datenblatt Entladekurven bis zu 30 Ampere zeigt. Mal grob geschaut, Pollin hat die Preise für MARKENzellen unverschämt nach oben gedreht.
Ich wüsste nicht was gegen Molycel spricht.
Sind gute leistungsfähige Zellen und haben mit den Sony gemeinsam, dass die Datenblattangaben nicht so seriös sind wie die von Samsung.
Von den genannten LG bin ich nicht so überzeugt.
Wer bei Pollin Zellen kauft weis halt nichts besseres.
Wenn dann kaufe ich bei nkon.nl
Achte beim Abtrennen darauf, dass das BMS nie Stromlos wird. Dann könnte das was werden, sofern Dyson nicht auch den Quatsch macht und die zuletzt bekannte Kapazität als Maximal nutzbare Kapazität betrachtet.
Da muss ich laberkopp Recht geben.
Dyson macht nur einen auf Show.
Überhöhte Preise.
Und die Saugqualität ist bedenklich.
Hauptsache die Scheisse wird verkauft.
Für den Preis kaufe ich mir 2 Miele.
Klar muss ich dann das Netzkabel abrollen und
in die Steckdose stecken.
Habe da aber kein Problem mit.
Der hat aber mehr Saugleistung.
Und was bringt mir der Bürstenlose Motor?
Für Modellbau OK.
Für eine Sauger zu teuer, also unwirtschaftlich.
Bitte nehmt nicht alles so eng.:-)
Einen guten Rutsch wünsche ich euch.
Entscheidend für den Staubsaugermotor ist Hochstromfähigkeit der Zelle.
Ich kann leider nur eines der beiden Datenblätter öffnen. Für das andere
müsste ich mich registrieren, wozu ich keine Lust habe.
Auf der Website von Akkuteile findet man Datenblätter zu beiden Akkus:
(merkwürdig dass bei Molicel für den ..28A eine Registrierung erforderlich ist)
Vergleiche die Datenblätter auf den maximalen Entladestrom und auf den
Innenwiderstand der Zelle.
Sieht fast alles gleich aus, bis halt die etwas höhere Kapazität des ..28A. Der ..26A verträgt etwas weniger an Dauerladestrom. Ist aber vollkommen unerheblich.
Sicherheitshalber würde ich auf das verbaute Modell zurück greifen. Die
200mA/h, keine 10%, machen in der Praxis den Kohl nicht fett.
Da mache ich keine Experimente mit irgendwelchen Anbietern, es darf Sony
oder LG sein.
Bisher kannte ich die Firma Molicel auch nicht. Die ist aber nicht neu auf dem Markt, sondern schon seit etlichen Jahren. Ich hätte daher keine Bedenken die Akkus zu kaufen. Die Bezeichnungen erinnern mich allerdings an Akkus von Samsung.
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