logarhythmischer Poti "selbstgemacht"?

Gast #88937
Lesenswert?
• ▲
▼
Hi,
giebts ne Möglichkeit aus einem Poti mit linearer Kennlinie einen mit
logarhythmischem Verlauf zu machen?
Das Problem ich benötige für eine kleines Gerät einen kleinen Poti zur
Lautstärkeregelung allerdings sind die logarhythmischen die es bei
Conrad oder Reichelt zu kaufen giebt alle so riesen groß. Jemand eine
Idee wie ich das Problem lösen kann?

Oder soll ich einfach einen linearen nehmen weil man es onehin nicht
besonders störend wäre?

Danke!
Gast #88938
Lesenswert?
• ▲
▼
Ich hab mal was gelesen, das man sich aus nem linearen ein log. poti
bauen kann. soll angeblich sogar noch beser sein, als die die man kaufe
kann. Ich weiss allerdings nicht mehr wo. Such halt mal bei google.
oder elektronik kompedium währe eine gute anlaufstelle.
Gast #88939
Lesenswert?
• ▲
▼
Benutzt Du einen Microcontroller in Deiner Schaltung? Dann würde ich das
Poti per ADC einlesen und an den mc einen digital ansteuerbaren
Vorverstärker-Chip anschliessen. Der kann dann auch (je nach Typ)
Klangregelung etc.

Es gibt (gab?) solche Vorverstärker aber auch mit
Gleichspannungssteuerung, d.h. Du kannst mit Deinem Poti die Steuerspg
erzeugen. Ist aber schon ne Weile her dass ich die analogen Teile
gesehen habe, vielleicht sind sie mittlerweile schon nicht mehr auf dem
Markt.

Stefan
Gast #88943
Lesenswert?
• ▲
▼
Danke für eure Antworten!
Es wird lediglich ein kleiner Vorverstärker für ein Funkgerät daher
werde ich wohl die einfache Lösung mit den 2 Wiederständen gepostet von
Till einsetzen, wenn mir auch noch nicht ganz klar ist wie die
Funktioniert. Werde das mal mit Multisim simmulieren müssen :-)

Gruß Mike
Gast #88944
Lesenswert?
• ▲
▼
1 poti, und ein widerstand zwischen das eine ende des potis und den
schleifer reicht. Wert kannst du ausprobieren, oder halt sowas wie 1/5
des potis nehmen.

Der ganze kappes mit digitalpoti nach log. tabelle ansteuern  mag ja
programmierer erfreuen, ist aber zuviel aufwand. Es gibt für diesen
zweck digitalpotis log. für audio von maxim, und eben PGA2310/ 2310 /
4311 und CS2310 für höherwertige anwendungen. Da schreibt man dann
einfach den Werte eine 8 Bit zählers rein und für die kennlinie haben
die chipdesigner schon gesorgt. Da bekommt man z.B. -60 bis +30 dB in
255 schritten, vorvertärker ist eingebaut.
Gast #88945
Lesenswert?
• ▲
▼
achso, für die freunde des technischen aufwandes: bei mark levinson gabs
auch die lösung: signal in die Referenzspannung eines Audio DAC,
gewüschte Lautstärke als datenwort an den dig.eingang des DAC, dann
eine I/V Stufe dahinter.

Antwort schreiben

Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt. Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten, für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.