Filter 0 Durchgang

Gast #7256175
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Das Filter soll nicht Frequenzen filtern sondern auf die Kurvenform des 
Eingangssignals losgehen. Z.B wann hat ein Kabel und speist das Signal 
ein sind am Signal nun zusätzlich Störungen dann ist nicht gewährleistet 
dass der Null Durchgang verschoben ist. Folgender Versuch: erstens man 
hat folgende Anordnung: man hat den Signal und bestimmt die 0 Durchgänge 
zweitens man wann hat das selbe Eingangssignal hat jetzt dazu ein gibt 
man nun dieses Signal auf das Filter zu entstehen die Null Durchgänge 
derselben Stelle die beim Ausgangssignal
(Firma: www.wolfgangrobel.de) #7256188
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Max 123 schrieb:
> Das Filter soll nicht Frequenzen filtern sondern auf die Kurvenform des
> Eingangssignals losgehen. Z.B wann hat ein Kabel und speist das Signal
> ein sind am Signal nun zusätzlich Störungen dann ist nicht gewährleistet
> dass der Null Durchgang verschoben ist. Folgender Versuch: erstens man
> hat folgende Anordnung: man hat den Signal und bestimmt die 0 Durchgänge
> zweitens man wann hat das selbe Eingangssignal hat jetzt dazu ein gibt
> man nun dieses Signal auf das Filter zu entstehen die Null Durchgänge
> derselben Stelle die beim Ausgangssignal

Aus welcher Sprache hast du diesen Text übersetzt? Ich verstehe die 
Frage immer noch nicht. Das klingt mir nicht nach Filter, sondern nach 
Nulldurchgangsdetektor.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7256429
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Max 123 schrieb:
> Z.B wann hat ein Kabel und speist das Signal ein sind am Signal nun
> zusätzlich Störungen dann ist nicht gewährleistet dass der Null
> Durchgang verschoben ist.
Du solltest weniger schnell denken beim Schreiben. Gib deinen Fingern 
eine Chance, den Gedanken zu folgen. Und lies vor dem Absenden, ob 
irgendjemand anders, der absolut nichts von deinem Problem weiß, mit 
deinen Angaben was anfangen kann.

> Z.B wann hat ein Kabel und speist das Signal ein sind am Signal nun
> zusätzlich Störungen dann ist nicht gewährleistet dass der Null
> Durchgang verschoben ist.
Ich entnehme diesem Satz, dass du dir Gedanken zur Laufzeit auf dem 
Kabel machst.

Und dass zusätzlich zu dieser Laufzeit irgendwelche Signalnulldurchgänge 
wegen überlagerter Störsignale nicht mehr an der korrekten Stelle sind.

Max 123 schrieb:
> erstens man hat folgende Anordnung: man hat den
> Signal und bestimmt die 0 Durchgänge zweitens man wann hat das selbe
> Eingangssignal hat jetzt dazu ein gibt man nun dieses Signal auf das
> Filter zu entstehen die Null Durchgänge derselben Stelle die beim
> Ausgangssignal
Sorry, mein text2meaning-Converter ist gnadenlos abgestürzt. Fehlen da 
nicht mindestens ein paar Satzzeichen?

Und nochmal: beschreibe einfach mal dein Problem. Warum machst du dir zu 
diesem Thema überhaupt Gedanken? Welche Schaltung funktioniert nicht? 
Woher kommt dieses "Signal" und wo geht es hin? Warum sind die 
Nulldurchgänge so wichtig?
Moderator #7256495
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Ich habe den Text zwar auch nicht verstanden (nicht einmal, nachdem ich
ihn mit Google Translate nach Chinesisch und wieder zurück übersetzen
lassen habe), vermute aber, dass der TE nach einer Analogschaltung
sucht, die aus einem gestörten Signal die Nulldurchgänge des ungestörten
Ursprungssignals errät.

Je nachdem, welche Informationen man über das Ursprungssignal hat, ist
so etwas möglich oder auch nicht.

Wenn bspw. bekannt ist, dass das Ursprungssignal ein Sinussignal mit
bekannter Frequenz ist und die Störung keine Anteile dieser Frequenz
enthält, kann man das gestörte Signal mit einem entsprechenden
schmalbandigen Bandpass filtern und erhält näherungsweise das
Ursprungssignal ohne Phasenverschiebung zurück, in dem man die
Nulldurchgänge detektieren kann.

Ist bekannt, dass es sich beim Ursprungssignal um ein Rechtecksignal mit
hinreichend steilen Flanken handelt und dass die Störung keine allzu
hohen Frequenzen enthält, kann man im gestörten Signal nach den Flanken
suchen (bspw. mit Hilfe eines Hochpasses) und damit ebenfalls die
Nulldurchgänge detektieren.

Ist über das Ursprungssignal überhaupt nichts bekannt, hilft nur ein so
genanntes Kristallkugelfilter. Das dafür erforderliche zentrale Bauteil
scheint aber gerade bei allen Distributoren ausverkauft zu sein.
#7256576
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Yalu X. schrieb:
>
> Wenn bspw. bekannt ist, dass das Ursprungssignal ein Sinussignal mit
> bekannter Frequenz ist und die Störung keine Anteile dieser Frequenz
> enthält, kann man das gestörte Signal mit einem entsprechenden
> schmalbandigen Bandpass filtern und erhält näherungsweise das
> Ursprungssignal ohne Phasenverschiebung zurück, in dem man die
> Nulldurchgänge detektieren kann.

Dabei kommt mir gleich eine PLL in den Sinn.....(Signal-Rekonstruktion).
#7256612
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Heute macht man das Folgendermaßen: man trainiert mit den gestörten 
Signalen sowie dem gewünschten output ein Neuronales Netz. KI for the 
win! Wieso noch über Filter nachdenken? Wie, man braucht dann plötzlich 
einen Ausgewachsenen Rechner, statt einem Tiefpass?

Vielleicht kann die KI auch die Frage des TO interprätieren.

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