Bernhard S. schrieb:
Vom Prinzip her ist es momentan eine Wienbrücke
Bernhard S. schrieb:
damit der Oszillator nicht permanent schwingt
So eine Wienbrücke hat zwingend eine Amplitudenregelung, damit eine Sinusschwingung entsteht. Da müßte man eingreifen. Der Eingang am FET ist auch gegen alle Art von Überspannung zu schützen, denn diese FETs gibt es nicht in jedem Laden. Da am FET könnte mna sehr hochohmig das Signal drauf geben.
Viel besser finde ich die Idee, ein State-variable-filter mit Operationsverstärkern aufzubauen. Dieses ist vielfach dokumentiert und seit Jahrzehnten in der einschlägigen Literatur zu finden.
So ein durchstimmbares Filter habe ich mal spaßeshaber mit CMOS-Schaltern aufgebaut, deren Tastverhältnis variiert wird. Hier soll vermutlich der Doppeldrehkondensator erhalten bleiben, wenn man den schon als Luxusausführung vor sich hat.
https://sound-au.com/articles/state-variable.htm
mfg