Umbau GF21 Frequenzgenerator zum Equalizer

OP #7937958
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Problem,

ein Frequenzgenerator - GF21 - soll zu einem Equalizer umgebaut werden.

Eine einzelne einstellbare Frequenz soll stark verstärkt werden.

Vom Prinzip her ist es momentan eine Wienbrücke mit einer Verstärkung >1.

ev. Lösung:

Einkopplung des Testsignals am FET T1, Reduzierung der Verstärkung,

damit der Oszillator nicht permanent schwingt.

Hat jemand eine Idee dazu ?

Bernhard

Angehängte Dateien:
#7938004
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H. H. schrieb:

dem Maximma der Durchlasskurve des Filters.

Dass ich dich mal korrigieren darf :D.

Das Maximum, die Maxima. Also schwingt das Ding entweder auf dem Maximum, oder den Maxima der Durchlasskurve rum.

Das "dem" spricht fürs Singular, das "a" am Ende für viele. Ist das ein "besonderes" Bandpass, oder ein "normales" mit nur einem Maximum?

#7938017
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J. T. schrieb:

Dass ich dich mal korrigieren darf :D.

Das Maximum, die Maxima. Also schwingt das Ding entweder auf dem Maximum, oder den Maxima der Durchlasskurve rum.

Das "dem" spricht fürs Singular, das "a" am Ende für viele. Ist das ein "besonderes" Bandpass, oder ein "normales" mit nur einem Maximum?

Dein Name ist Programm...

Gast #7938088
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Bernhard S. schrieb:

Eine einzelne einstellbare Frequenz

...im Bereich von [f_min = ??] bis [f_max = ??] ...

soll stark

...d.h. um mindestens [v_min = ??dB] bis maximal [v_max = ??dB]...

verstärkt werden.

Die Amplitude dieses Signals (=des gegebenen Eingangs- signales) liegt ungefähr im Bereich von [A_min = ??mV] bis [A_max = ??V].

Vom Prinzip her ist es momentan eine Wienbrücke mit einer Verstärkung >>1.

???

Was macht ein verbastelter GF21, der auf einer Wien-Brücke beruht, besser als Dein momentanes Filter, das im Gegensatz dazu auf einer Wien-Brücke beruht?

Hat jemand eine Idee dazu ?

Mehrere.

#7938092
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Bernhard S. schrieb:

Vom Prinzip her ist es momentan eine Wienbrücke

Bernhard S. schrieb:

damit der Oszillator nicht permanent schwingt

So eine Wienbrücke hat zwingend eine Amplitudenregelung, damit eine Sinusschwingung entsteht. Da müßte man eingreifen. Der Eingang am FET ist auch gegen alle Art von Überspannung zu schützen, denn diese FETs gibt es nicht in jedem Laden. Da am FET könnte mna sehr hochohmig das Signal drauf geben.

Viel besser finde ich die Idee, ein State-variable-filter mit Operationsverstärkern aufzubauen. Dieses ist vielfach dokumentiert und seit Jahrzehnten in der einschlägigen Literatur zu finden.

So ein durchstimmbares Filter habe ich mal spaßeshaber mit CMOS-Schaltern aufgebaut, deren Tastverhältnis variiert wird. Hier soll vermutlich der Doppeldrehkondensator erhalten bleiben, wenn man den schon als Luxusausführung vor sich hat.

https://sound-au.com/articles/state-variable.htm

mfg

: Bearbeitet durch User

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