Fehlersuche MAX038

Gast #3753212
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Mit den Pins kann man das erzeugte Signal mit einer externen Quelle 
synchronisieren. Steht im Datenblatt auf Seite 12. Zudem steht da noch

PDO Phase detector output. Connect to GND if phase detector is not used.
PDI Phase detector reference clock input. Connect to GND if phase 
detector is not used.

Du solltest die Pins also nicht miteinander verbinden, sondern auf GND 
legen wenn Du sie nicht nutzt.
Gast #3754399
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Den Datenblatt-Link kannst Du Deinem ersten Post entnehmen :-)

Hier gibts auch was in deutscher Sprache:

http://www.schaltungen.at/publishedFiles/E5BB3188D5AA50E4DC03EA178FA43324/Datenbl.MAX038Funktionsgenerator1.pdf?t=1407332366851

http://www.elv-downloads.de/service/manuals/MFG9001/MFG9001_KM_G_010618.pdf

Da gibts mehr Informationen (in Englisch):

http://uglyduck.ath.cx/PDF/Maxim/MAX038-app.pdf

Also mein Google funktioniert gar nicht so schlecht ....
Gast #3754450
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Pläne für Funktionsgeratoren gibt es zu genüge. So viel anders als der 
ICL8038 auch nicht - vor allem etwa 50 mal schneller. Die meisten 
Informationen liefert das Datenblatt, incl. einiger Vorschläge. Der Plan 
oben ist weniger als die Beispiele im Datenblatt.

Die interessanten Punkte sind dann noch der Ausgangsverstärker und das 
Layout. Bei der höheren Frequenz wird das schon wichtiger als bei den 
üblichen XR2206.

Die Frage ist dann noch etwas welche Funktionen man haben will. Möglich 
wären etwa:
- externer VCO Eingang
 - ggf. ein Generator fürs Wobbelsignal dazu (Frequenzmodulation)
- Synchronisierung auf externen Takt per PLL (optional)
- Frequenzanzeige (per Zähler mit µC - relativ einfach, extra Platine)
- PLL Stabilisierung (halten der Frequenz), gff. per µC
- PLL zur digitalen Frequenzeinstellung (relativ aufwändig, wenn es gut 
werden soll - sie Plan die Datenblatt)
- variables Tastverhältnis (Dreieck, Rechteck)
- zusätzliche Ausgänge (TTL, Sync, mehr Leistung)
#3755286
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Route 66 schrieb:

> Hättest auch gleich schreiben können, daß Englisch für dich
> unverständliches Kauderwelsch ist.

M.E. ist ernsthaftes Elektronikbasteln ohne Englischkenntnisse
nicht möglich. Für längere Texte hilft manchmal die Übersetzungs-
funktion von Google, aber auch da braucht man Grundkenntnisse
im Englischen um die Texte zu verstehen.
Gruss
Harald
Gast #3756509
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Ulrich schrieb:
> Pläne für Funktionsgeratoren gibt es zu genüge. So viel anders als der
> ICL8038 auch nicht - vor allem etwa 50 mal schneller....

Hmmm, der ICL8038 hat mit dem Max038 soviel gemeinsam wie Arschbacken 
mit Kuchenbacken ;-)
Ich habe auch noch welche von den Max, auch einen Genarator damit. Der 
hat mich aber nicht überzeugt.
- Nicht Frequenzstabil
- relativ hoher Klirr bei Sinus

Ansonsten ok und umfangreiche Einstellmöglichkeiten.
In meinem Archiv liegen noch Pläne für das Ding mit Prozessorsteuerung, 
habe ich nie realisiert.

Old-Papa
#3756597
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Old Papa schrieb:

> Ich habe auch noch welche von den Max,

Ich hatte immer geglaubt, das der Max038 eine verbesserte Version
des 8038 wäre.

> - Nicht Frequenzstabil

Hmm,das schafft ja sogarder 555 recht gut.

> - relativ hoher Klirr bei Sinus

Prinzipbedingt kann man da wohl kaum besser als 1% werden.

Seit es DDS-ICs zu günstigen Preisen gibt, hat sich das
"38er" - Konzept m.E. überlebt und ist wohl nur noch für
Bastler interessant.
Gruss
Harald
Gast #3756689
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Zumindest beim Sinus und Rechteck ist ein DDS Chip wirklich in den 
meisten Fällen die bessere Wahl. Beim Dreieck sind die DDS dagegen eher 
keine gute Wahl. Da wäre dann so etwas wie ein DDS für die Frequenz und 
ein als PLL  geschalteter max038 (auch einfacher, ohne die Sinus Stufe) 
schon eine passende Wahl. Vermutlich wegen der billigen DDS Chips sind 
ja der XR2206 und ICL8038 obsolet (beim max038 hatte es angeblich mit 
der Herstellung zu tun).

Wie gut der max038 bei der Frequenzstabilität ist, weiss ich jetzt 
nicht, aber kurzzeitig kann das schon ganz gut gehen. Jedenfalls der 
nach ähnlichem Prinzip arbeitende xr2206 reicht um am Zähler stabil 5-6 
Stellen zu bekommen. Es hängt dann aber auch vom Aufbau ab - ohne Schirm 
kann die Hand in der Nähe die Frequenz schon deutlich verändern, einfach 
weil sich parasitäre Kapazitäten ändern.

Quarzstabil ist das mit der Frequenz aber nicht - schon der einfache 
Poti erlaubt kein sehr hohe Stabilität und feine Einstellung der 
Frequenz.

Den Phasendetektor kann man nutzen um aus dem max038 einen PLL zu 
machen, also etwa um die Frequenz an einen Quarz anzubinden. So hat man 
früher auch gute Generatoren aufgebaut, wenn auch nicht unbedingt mit 
dem max038, sondern eher mit ähnlicher Schaltung aus Einzelchips / 
Transistoren.

Ich würde die PLL Möglichkeit schon noch vorsehen, denn der Aufwand ist 
auch nicht so groß (vor allem der/die RC Filter und ein paar Schalter). 
In der Einfachen Version ggf. auch nur für ein paar Frequenzen vom µC 
der den Zähler macht.
#3756879
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Ulrich schrieb:

> Zumindest beim Sinus und Rechteck ist ein DDS Chip wirklich in den
> meisten Fällen die bessere Wahl. Beim Dreieck sind die DDS dagegen eher
> keine gute Wahl.

Nun, das DDS-Prinzip würde mit Dreieck genausogut funktionieren.
Man kann es als IC wohl nur deshalb nicht kaufen, weil kaum einer
diese Kurvenform braucht. Es ist aber kein Problem, so etwas aus
ein paar Zählern und einem DA-Wandler zusammenzubauen. Beim "38"
und ähnlichen Chips wird das Dreieck zur Erzeugung des Sinus
benötigt.
Gruss
Harald
Gast #3757011
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Beim Sinus kommt ein DDS Chip noch mit relativ wenigen Abtastpunkten pro 
Periode aus. Die obere Grenze ist im Datenblatt bei etwa 2.5, 
praktischer eher so bei 3-4 je nachdem wie viel Aufwand man mit dem 
Filter treibt. Mit nur etwa 4 Punkten ist ein Dreieck aber schon nicht 
mehr brauchbar. Die fehlende Spitze kann der Filter halt nicht 
interpolieren.

Die billigen AD9832 und ähnliche haben noch Dreieck drin, aber wenn man 
damit ggf. bis 10 MHz beim Sinus kommt, wird Dreieck schon bei 1 MHz 
nicht mehr so toll - weit schlechter als etwa beim max038. Auch bei 
kleinen Frequenzen gibt es dann noch einmal leichte Schwächen, einfach 
weil man endliche Stufen hat. Es gibt halt kein Dreieck, sondern eine 
Stufenfunktion. Auffangen kann man das in Grenzen mit einem 
zuschaltbaren Filter.
Mit dem DDS bekommt man halt einfach ein stabile Frequenz, relativ guten 
Sinus und mit Filter und Komparator auch einen guten Rechteck, muss aber 
dafür beim Dreieck Abstriche machen.

So schlecht ist der max038 nun auch nicht, man muss nur die Grenzen 
akzeptieren, vor allem das er alt und kaum noch nachzubekommen ist. Man 
kann den max038 per PLL Schaltung frequenzstabil machen, aber da ist der 
Aufwand vergleichsweise hoch - für einen Sinus oder Rechteck geht das 
einfacher, etwa per DDS.
Gast #3757228
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Frank Wa schrieb:
> Nutzt jemand Phasendetektor-Ausgang von euch?

Scheinbar unter der Würde der "Poster" (leider kann ich nicht 
beurteilen, ob die Beiträge genauso "flach" sind wie die Bezeichnung 
eingedeutscht assoziiert ...)

Bin kein "Voll-Elektroniker", habe aber verstanden, dass darüber eine 
Synchronisation (womit auch immer) möglich ist. Wenn Du da keinen Bedarf 
hast, einfach auf GND legen.

So, jetzt habt ihr ja wieder eine Gelegenheit loszulegen ... (kennt ihr 
den: 
http://zitat-sammlung.marco-elling.de/2011/01/zitat-was-kratzt-es-die-eiche-wenn-sich.html) 
:-)
Gast #3757394
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Dieter Frohnapfel schrieb:
> Frank Wa schrieb:
>> Nutzt jemand Phasendetektor-Ausgang von euch?

Habe noch keine Schaltung gesehen wo der PLL Ein- Ausgang beschalten 
war.
Wollte mal vor einigen Jahren einen programmierbaren Frequenzgenerator 
als quarzstabile mit einem Mikrocontroller steuerbare Frequenzquelle 
aufbauen.
Bin aber leider nie dazu gekommen.
 Wahrscheinlich sind alle Schaltungen die im Netz zu finden sind aus der 
Zeit wo Frequenzgeneratoren bzw. DDS noch teuer und exotisch waren.
Gast #3757654
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Die Synchronisation von 2 der max038 macht eher weniger Sinn. Das ist 
ein Typischen Datenblattschaltung: es geht, macht aber wenig Sinn. Wenn 
überhaupt dann noch für eine definierte Phasenverschiebung. Das Prinzip 
ist aber das selbe und man sieht in etwa wie man die Pins nutzen kann.

Normal wird man ohne die PLL Funktion auskommen, aber ich würde mir die 
Möglichkeit nicht unbedingt verbauen. Also die Platine so planen, dass 
man den PSD Eingang und Ausgang nutzen aber auch abschalten kann: da 
braucht man ein paar Verbindungen und den Filter mit 2-3 Widerständen 
und 2 Kondensatoren. Erst einmal reicht es aber die Teile nicht zu 
bestücken, bzw. so zu brücken das der PLL-teil inaktiv ist. Wenn man 
später will, kann man es so noch leicht dazu machen. Das Ref. Signal für 
den PLL könnte etwa vom Zähler µC kommen, oder was einem später einfällt 
.

Ein DDS-Chip wäre eher eine alternative zum max038 - gibt aber einen 
anderen Generator. Davon sollte man sich nicht verwirren lasen. Es macht 
nur halt heute nicht mehr so viel Sinn den max038 mit einer aufwendigen 
PLL Steuerung für stabile Frequenzen mit digitaler Eingabe auszurüsten - 
das kann der DDS besser.
Gast #3757780
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Ulrich schrieb:
> Es macht
> nur halt heute nicht mehr so viel Sinn den max038 mit einer aufwendigen
> PLL Steuerung für stabile Frequenzen mit digitaler Eingabe auszurüsten -
> das kann der DDS besser.

Ein DDS oder programmierbarer Clock Generator (kenne den CY27EE16 recht 
gut) kosten 3-8 Euro und machen die Ausgangsfrequenz des MAX038 digital 
steuerbar zum Beispiel über I2C, das hat schon was. Das ganze gerödel 
mit den Ausgangsfilter für den DDS entfällt. Letztlich hat man die 
Dreickspannung bis 12 MHz Ein DDS müsste da schon 200MHz können -> 
teuer).
#3758009
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Frank Wa schrieb:

> Jungs der MAX038 mit Phasendetektor ist gefragt.

Dieses Konzept ist technisch überholt.

> Es wird ein Funktionsgenerator ohne µC. Ganz analog.

Dann brauchst Du auch keinen Phasendetektor.

Der 038 macht heutzutage m.E. nur Sinn wenn Du unbedingt
Dreieck brauchst und ein klirrarmer Sinus für Dich keine
Rolle spielt. Dann ist es das Beste, wenn Du die Schaltung
im Datenblatt nachbaust.
Gruss
Harald
Gast #3758077
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Frank klagte bitterlich:
>Jungs der MAX038 mit Phasendetektor ist gefragt.
>Also kein  DDS oder son Plubder.

>Kann das jemqand verstehen?

Aber sicher. Vollstes Verständnis. Dann guck INS DATENBLATT und bau den
Krempel auf, statt hier 4 TAGE herumzuquengeln!

Junge, Junge...
OP #3758113
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Harald Wilhelms schrieb:
> Frank Wa schrieb:
>
>> Jungs der MAX038 mit Phasendetektor ist gefragt.
>
> Dieses Konzept ist technisch überholt.
>
>> Es wird ein Funktionsgenerator ohne µC. Ganz analog.
>
> Dann brauchst Du auch keinen Phasendetektor.
>
> Der 038 macht heutzutage m.E. nur Sinn wenn Du unbedingt
> Dreieck brauchst und ein klirrarmer Sinus für Dich keine
> Rolle spielt. Dann ist es das Beste, wenn Du die Schaltung
> im Datenblatt nachbaust.
> Gruss
> Harald

Du sollest mal Deine Meinung überpfüfen.

Gruß Frank
Gast #3758190
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Wenn man den Phasendetektor nutzen will, dann ist das sinnvoll um ihn an 
eine stabile (digital einstellbare) Referenz anzubinden. Das ist heute 
ggf. schon ein DDS, oder halt auch nur ein µC der ein paar disktrete 
Frequenzen erzeugen kann. Dass man sich dabei für den DDS den 
Ausgangsfilter sparen kann stimmt leider nicht - auch für einen sauberen 
Rechteck brauch ein DDS ein Filter, der aber einfacher ausfallen kann.

Es macht auch deshalb sich ein paar Gedanken über den DDS als 
konkurrierendes Konzept zu machen. Es lohnt halt nicht mit viel Aufwand 
die Schaltung mit dem MAX038 zu optimieren wenn ein DDS das viel besser 
kann. Das ist etwa bei der PLL Schaltung für Frequenzen im 1 kHz Raster 
der Fall.

Wenn es um einen Generator ganz ohne µC geht, macht der Phasendetektor 
nicht so viel Sinn. Bestenfalls halt irgendwie als externen Eingang oder 
Option auf der Platine falls man später doch ein Erweiterung mit µC 
haben will. Die digitale Vorgabe der Frequenz geht nun mal vor allem mit 
einem µC - anders artet es eher in ein TTl Grab aus. Da ist vor allem 
die Frage was gewünscht ist.

An sich reicht die Grundschaltung aus dem Datenblatt. Beim Ausgang 
könnte der ELV Plan eine relativ einfache Option sein (Schalter statt 
Relais). Der wesentliche Nachteil ist halt die etwas begrenze Amplitude. 
Bei den Funktionen ist halt immer die Frage was man haben will, und wie 
viel Aufwand. Die Möglichkeit zum Wobbeln lässt sich auch deutlich 
einfacher als beim ELV Plan analog mit einem einfachen Dreieckgenerator 
analog aufbauen. Das mindeste wäre eigentlich ein Eingang um die 
Frequenz durch ein externe Spannung festzulegen - das hilft dann auch 
gleich eine Lineare Einstellung zu bekommen, anders als im Plan ganz 
oben (da gibt es ein linear Periodendauer).

Einen Frequenzzähler zur Anzeige der Frequenz würde ich wenigstens für 
später vorsehen (d.h. Abgriff für Rechtecksignal). Da gibt es Pläne hier 
im Forum die recht einfache sind (µc + 1-2 TTL ICs + LCD Anzeigemodul).
OP #3758478
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Ulrich schrieb:
> Einen Frequenzzähler zur Anzeige der Frequenz würde ich wenigstens für
> später vorsehen (d.h. Abgriff für Rechtecksignal). Da gibt es Pläne hier
> im Forum die recht einfache sind (µc + 1-2 TTL ICs + LCD Anzeigemodul).

Der max038 ist nur ein Modul des Frequenzgenerators.
Anbei das Blockschaltbild.

Gruß Frank
Angehängte Dateien:
OP #3766382
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Am Datum: 10.08.2014 09:33 hatte ich mein Blockschaltbild gepostet.

Was muß ich unternehmen wegen Störsignenalen?

Primär wird eine Störschutzschaltung eines alten Fernsehers genommen. 
Das Netzteil ist mit einen normalen Trafo aufgebaut. Stabilisierung der 
Spannungen mit 78XX Schaltung laut Datenblatt.

Müß ich für die Spannungsversorgung der Module noch Drosseln vorsehen? 
Wenn ja wie berechne ich sie?

Ist es erforderlich ausgangsseitig noch Hoch und Tiefpassfilter 
vorsehen?

Gruß Frank
#3766527
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Ein linear geregeltes Netzteil braucht normal (und hier auch nicht) 
keine extra Drosseln oder ähnliches.
Beim max038 braucht man keinen Tiefpassfilter am Ausgang. Ggf. wäre ein 
AC gekoppelter Ausgang (und damit ein Hochpassfitler) hilfreich, aber 
das ist Ansichtssache.

Wichtig wäre vor allem sich klar zu werden, was man überhaupt haben 
will. Einfach nur irgendwo Teile von Schaltbildern raus zu kopieren 
bringt nichts und ersetzt kein Konzept.
#3767555
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Ob die PLL Funktion benötigt wird, muss der entscheiden, der das Gerät 
haben will. Rein für einen Wobbelgenerator braucht man es normal nicht.
Die Auslegung ist es halt viel eine Frage was man haben will, und das 
verrät uns keine Glaskugel.

Wenn man kein Pflichtenheft vorgegeben hat, ist es immer ein Abwägung 
Aufwand und nutzen. Das es schon so lange dauert - sollte es wohl eher 
die einfache Version, ohne große Extras werden, damit es überhaupt noch 
was wird.

Den Aufbau würde ich da eher Modular machen, also nicht unbedingt alles 
auf eine Platine - das hat den Vorteil, dass man ggf, Teile ersetzen 
kann, wenn eine Teil (etwa der Ausgangsverstärker) nicht funktioniert 
oder nicht gefällt. Übertreiben würde ich es dabei aber nicht, denn viel 
Verbindungskabel sind auch fehleranfällig. So kann man auch erst einmal 
mit einer einfachen Ausführung beginnen: also den Max038, 
Ausgangsverstärker/Teiler und das Netzteil. Selbst beim 
Ausgangverstärker kann man sich erst einmal auf die einfache Version mit 
einem schnellen OP beschränken. So etwas wie eine Frequenzanzeige und 
den Wobbelteil kann man später dazu machen.

Den Phasenvergleicher/PLL Teil im max038 muss man nicht nutzen (also 
pins 12 udn 13 ruhig auf GND) - wenn man später dann doch eine PLL 
Funktion haben will, kann man das immer noch ohne viel Aufwand und ggf. 
besser mit einem externen Phasenvergleicher machen.

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