Gast
#269870
Hi! Habe ein 2-Kanal-Oszi, allerdings ohne Komponententester. Wollte jetzt einen extern "nachrüsten". Vom Prinzip ist ein Komponententester doch nur ein U/I-Kennlinienschreiber. Also: Wechselspannung an Meßobjekt legen, U auf X-Ablenkung, I (U über bekanntem R) auf Y-Ablenkung, fertig. Oder nicht? Hat jemand Erfahrungen in der Arbeit mit Komponententestern? Welche Wechselspannung ist praxistauglich? Sinus, Sägezahn? Welche Frequenz? Ist eine Frequenzumschaltung von Vorteil? Welcher Widerstandswert ist praxisnah? Welche Spannungen? Reicht eine feste Spannung von z.B. 5V? Sicherlich nicht, dann kann ich keine Kennlinien von Z-Dioden >5V anzeigen. Aber pauschal 50V könnte für mach Elko zu viel sein. Ihr seht, es ist sogut wie kein Halbwissen vorhanden. Google nach "komponententester" liefert nur die Grundlagen. Ich hoffe, Ihr könnt mir ein wenig aus der Praxis berichten und Tips geben. hat schon mal jemand einen Komponententester gebaut? Vielen Dank Gralf