Was bedeutet der Power Faktor beim Stromkostenmessgerät? Habe kein
Physikstudium, deswegen hilft mir nur eine einfache Erklärung. Könnte es
der Wirkungsgrad sein, mit dem der abgegebene Strom im Gerät umgesetzt
wird? Oder ist es eine theoretische Zahl die keinen praktischen Nutzen
für Ottonormalverbraucher hat?
Das ist nicht sehr eindeutig beschrieben dort. Heißt es jetzt, dass der
Strom nicht richtig übertragen werden kann und beim Gerät nur 80 Prozent
ankommen, wenn er 0,8 beträgt? Wenn ja warum? Weil das Gerät Probleme
hat den Storm zu verwerten? Liegt es an den 50 Hz?
Hallo
Powerfaktor = Leistungsfaktor einfach nur eine sehr unglückliche
Wortwahl, da wollte man wohl unnötig modern sein.
Der Leistungsfaktor ist nun selbst wiederum ergibt sich nun aus dem
Verhältnis aus Wirkleistung und Scheinleistung und liegt zwischen Null
und Eins.
Im Haushalt bzw. als typischen Haushaltskunden interessiert das zum
Glück das EVU nur wenig, bzw. du als Kunde brauchst dir keinen Kopf
machen.
Aber so ein Leistungsfaktor sorgt dafür das Blindströme fließen und
Leitungen und andere Komponenten des Versorgungsnetz dafür ausgelegt
sein müssen.
Das mag das EVU nicht den trotzdem wird nur die kleinere Wirkleistung
übertragen bzw. steht zur Verfügung.
Ab bestimmten Werten und Leistungen muss dann elektrisch durch
Kondensatoren, Spulen oder entsprechende elektronische Schaltungen
kompensiert werden, oder / und die Blindleistung bezahlt werden.
Beides ist recht teuer und ist zum Glück beim typischen privaten
Endkunden kein Thema, da die Geräte schon direkt so ausgelegt sind das
der Leistungsfaktor gering bleibt (zumindest ab einer bestimmten schon
erstaunlich geringen Wirkleistung) bzw. der EVU es einfach hinnehmen
muss - wobei der das sich schon durch die unverschämt hohen
Energiepreise indirekt auch bezahlen lässt
OT:
Es wird Zeit das endlich die politisch erzwungen Abgaben für den
Privathaushalt wegfallen - >25ct / kWh ist einfach zu viel... schon das
Wort "Kohlepfennig" sagt als nur ein Beispiel unter vielen bei den
politisch / weltanschaulich erfunden Kostentreibern so ziemlich alles
aus...
Jemand
Jemand
Ignoriere es, der Power Faktor hat für die als Privatperson keinerlei
Bedeutung.
Wichtig ist das was dein Stromzähler zählt. Und das wird dein Messgerät
unter Watt vermutlich korrekt anzeigen (die Anleitung wird vermutlich
was zur Genauigkeit sagen).
Gaßtgeber schrieb:> Was bedeutet der Power Faktor
Ein besseres Wort ist Formfaktor.
Dieser Faktor beschreibt die Übereinstimmung von Spannung und Strom.
Ein Widerstand hat Power Faktor 1.
Je unregelmäßiger die Stromaufnahme, z.B. Phasenanschnitt oder
Netzteile, desto kleiner der Power Faktor.
Power Faktor von 0,5 wuerde bedeuten im 230V Netz, dass ein Motor wenn
dieser 230W Wirkarbeit leistet mit einem Multimeter nicht 1A sondern 2A
gemessen wuerden. Die Stromuaehler messen nur die Wirkleistung.
Hallo Gaßtgeber,
Gaßtgeber schrieb:> Was bedeutet der Power Faktor beim Stromkostenmessgerät? Habe kein> Physikstudium, deswegen hilft mir nur eine einfache Erklärung. Könnte es> der Wirkungsgrad sein, mit dem der abgegebene Strom im Gerät umgesetzt> wird? Oder ist es eine theoretische Zahl die keinen praktischen Nutzen> für Ottonormalverbraucher hat?
Für Ottonormalverbraucher hat der Power Faktor bis jetzt keinen
praktischen Nutzen.
Um den Powerfaktor zu erklären, versuche ich es mal mit einer Analogie:
Stell' Dir vor, Du fährst zur Tankstelle um Deinen Wagen vollzutanken.
Jetzt nehmen wir an, der Sprit fließt nicht kontinuierlich, sondern
stoßweise. Zu allem Überfluss stoppt der Spritfluss nicht nur
zwischendurch, sondern es fließt auch Sprit wieder aus dem Tank zurück
in die Zapfsäule.
In diesem Fall ist der "Spritfaktor" der Quotient aus echt zugeflossenem
Sprit dividiert durch den insgesamt geflossenen Sprit.
(Sprit rein)
Spritfaktor= -----------------------------
(Sprit rein) + (Sprit raus)
Bei der "idealen" Tankstelle fließt der Sprit nur in den Tank rein.
Dann gilt:
(Sprit rein)
Spritfaktor= ----------------------------- = 1/1= 1 = 100%
(Sprit rein) + (0)
Je mehr Sprit zurückfließt, desto länger dauert der Tankvorgang und der
"Wirkungsgrad", der Spritfaktor fällt.
Zu beachten ist, dass der Tankstellenbetreiber bei der Dimensionierung
der Zapfleitung darauf achten muss, den Querschnitt etwas
überzudimensionieren, damit trotz Rücklauf immer noch genügend Sprit
schnell genug in den Tank fließt.
Gruß
Peter
P.S.: Die Experten mögen mir dieses Beispiel verzeihen!
Wirkleistung sind dann 2A oder? Die muss ich dann auch bezahlen, die
zeigt mein Stromzähler an und das Energiekosetnmessgerät. D.h. die
Elektronik die den Motor ansteuert kann nicht besonders gut sein, weil
1A verloren gehen. Der Strom läuft ins Leere und vernichtet sich selbst
kapazitiv, besser wäre dann in Kondensatoren speichern und ins System
einspeisen. Ausserdem könnten auch noch andere umliegende Geräte Schaden
nehmen.
So, jetzt kann ich den Powerfaktor zuordnen. Wikipedia hab ich vorher
natürlich schon bemüht, aber wie so oft auch in mathematischen Themen,
ist sie von wenig praktischem Nutzen.
Gaßtgeber schrieb:> So, jetzt kann ich den Powerfaktor zuordnen. Wikipedia hab ich vorher> natürlich schon bemüht, aber wie so oft auch in mathematischen Themen,> ist sie von wenig praktischem Nutzen.
Du sollst auch nicht rechnen - sondern musst nur wissen, dass unser
Strom wegen EEG um eine Kugel Eis pro Monat teurer ist!
Hallo Gaßtgeber,
ich habe noch einen Fehler entdeckt.
Der "Spritfaktor" muss anders definiert werden:
(Sprit rein) - (Sprit raus)
Spritfaktor= -----------------------------
(Sprit rein)
Bei der "idealen" Tankstelle fließt der Sprit nur in den Tank rein.
Dann gilt:
(Sprit rein) + (0)
Spritfaktor= ----------------------------- = 1/1= 1 = 100%
(Sprit rein)
Jeder kann nur [(Sprit rein) - (Sprit raus)] nutzen, also das "netto".
Industrieverbraucher zahlen (Sprit rein), weil (Sprit raus) sinnlos die
Netze belastet.
Damit gibt es einen Anreiz, das (Sprit raus) zu minimieren.
Beim Privatverbraucher geht man anders vor, z.B. mit der
Regulierungskeule.
Neue PC-Netzteile durften ab einem bestimmten Zeitpunkt den
"Wirkungsgrad" von 95%? nicht unterschreiten.
Gruß
Peter
Der Wirkungsgrad des Powerfaktors bzw. Leistungsfaktors betrifft aber
nur den der Stromübertragung. Daraus müsste man dann den Wirkungsgrad
den das Gerät mit der Wirkleistung erzielt errechnen. Angenommen
Powerfaktor 80% und Wirkungsgrad Gerät 50% macht Gesamtwirkungsgrad von
40%.
der schreckliche Sven schrieb:> Ein besseres Wort ist Formfaktor.> Dieser Faktor beschreibt die Übereinstimmung von Spannung und Strom.> Ein Widerstand hat Power Faktor 1.> Je unregelmäßiger die Stromaufnahme, z.B. Phasenanschnitt oder> Netzteile, desto kleiner der Power Faktor
Du verwechselst das mit dem Crest-Faktor.
Gaßtgeber schrieb:> Das ist nicht sehr eindeutig beschrieben dort. Heißt es jetzt, dass der> Strom nicht richtig übertragen werden kann und beim Gerät nur 80 Prozent> ankommen, wenn er 0,8 beträgt? Wenn ja warum? Weil das Gerät Probleme> hat den Storm zu verwerten?
Das ist eine gar nicht so schlechte Laienbeschreibung.
Gaßtgeber schrieb:> Der Wirkungsgrad des Powerfaktors bzw. Leistungsfaktors betrifft aber> nur den der Stromübertragung.
Weia. Hier ist ja alles falsch. Weder hat der Leistungsfaktor etwas mit
der Stromübertragung zu tun noch mit dem Wirkungsgrad.
Es geht um Blindleistung und wie groß die im Vergleich zur Wirkleistung
ist. Leider ist das Konzept von Blindleistung einem technischen Laien
schwer begreiflich zu machen. Vereinfachungen tragen immer die Gefahr in
sich, bestimmte Aspekte so weit zu verzerren, daß sie wieder falsch
sind.
Hmm... Axel hat da schon recht: Ganz so leicht ist das alles nicht
vermittelbar. Ich versuche mal einen Anfang bei AC, Spule, Kondensator -
also lineare Lasten. Hierbei zu Hilfe nehmen kann man das Bild rechts
bei:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wirkleistung#Darstellung_mit_Zeitfunktionen
Es hat schon "mit den 50Hz zu tun"... ist halt Wechselspannung. wobei
sich ja ständig wiederholt das Vorzeichen der Spannung ändert. Und es
ist auch eine Frage dessen, was genau als Verbraucher, als Last also,
daran "hängt".
Bei einem Widerstand als Last an Wechselspannung folgt der Strom immer
der Richtung der gerade anliegenden Spannung (ändert also ebenfalls 50
mal pro Sekunde die Richtung). Doch viele Lasten sind eben keine reinen
Widerstände.
Wirkleistung jedoch entsteht in einer Last nur zu der Zeit, in der der
Stromfluß der Spannung folgt, wie er es beim Widerstand (als einfachste
Art Last) auch täte.
Eine Spule / Induktivität an den 230V~ / 50Hz erzeugt eine zeitliche
Verschiebung (diese ist immer <= 1/4 Periode/Vollwelle, bzw. 1/2
Halbwelle) des Stromes in Bezug auf die Versorgungsspannung. Man kann
sich idealisiert einen Stromsinus etwas "hinter" dem Spannungssinus
vorstellen.
[Das sieht man auch auf o. g. Bild - der rote "i-Sinus" (Strom) kommt
zeitlich etwas hinter dem blauen "u-sinus" (Spannung).]
Ein Kondensator / Kapazität tut "das Gegenteil" - der Stromfluß erreicht
schon vor der Spannung das Maximum, idealisiert ein dem Spannungssinus
"vorgesetzter" Stromsinus.
In beiden Fällen entstehen so aber Zeiträume, in denen der Strom NICHT
"in der richtigen Richtung" fließt - auf die Versorgungsspannung
bezogen. Während besagter Zeitpunkte ist die Leistung dann negativ! Und
die in Spule oder Kondensator gespeicherte Energie fließt zum Teil ins
Netz zurück.
[Auf dem Bild ist auch die Leistung P aufgetragen, in grün. Hier sieht
man schön die negativen Anteile, die bei einer Induktivität entstehen.]
Es pendelt also ein Teil der Leistung hin und her, weil Spulen und
Kondensatoren - im Gegensatz zu einer Ohmschen Last = Widerstand -
energiespeichernde Eigenschaften haben. (Logischerweise erzeugt der
erhöhte Stromfluß auch erhöhte Verluste - die Leitungen müssen
dementsprechend ausgelegt werden.) Wegen der obigen Betrachtungsweise
nennt man das Ergebnis auch "Verschiebungsblindleistung".
Motoren mit viel Strombedarf, und darauffolgend hohe induktive
Belastung, sind deshalb ein bekanntes Industrieproblem. Oft werden vor
die Motoren dann Kondensatoren bestimmter Kapazität vorgeschaltet. So
läßt sich fürs Netz (also ab dem Kondensator) der hohe Blindstrom
vermeiden.
Diese Verschiebungsblindleistung kann man also auch ganz einfach mit
passiven Bauteilen kompensieren ...
Leider gibt es noch eine weitere Art Blindleistung: Die
Verzerrungsblindleistung. Diese kann man nicht auf die selbe Weise
"bekämpfen" - doch das darf jemand anderes zu erklären suchen jetzt,
denn ich brauche jetzt ein gut eingeschenktes Bier. (Zu viel
Blindleistung im Kopf.)
Thorben schrieb:> Du verwechselst das mit dem Crest-Faktor.
Hallo Thorben, der Crest-Faktor beschreibt das Verhältnis Effektiv - zu
Spitzenwert einer Wechselspannung, und ich habe nichts verwechselt.
der schreckliche Sven schrieb:>> Du verwechselst das mit dem Crest-Faktor.> Hallo Thorben, der Crest-Faktor beschreibt das Verhältnis Effektiv - zu> Spitzenwert einer Wechselspannung, und ich habe nichts verwechselt.
Am Beginn Deines Posts habe ich das auch gedacht, aber aus dem
restlichen Text ergibt sich der Sinn, alles gut.
Wenn Du anstatt "Verhältnis WechselSPANNUNG" WechselGRÖSSE sagst, ist
dieser Faktor auch beim Strom vorhanden: Es muß nicht immer
Phasenverschiebung sein, der Stromfluß von Netzgeräten folgt selten dem
Sinus.
Das hat mich schon vor 20 Jahren verarscht, Ringkerntrafo -
Gleichrichter - Elko, die vom DVM angezeigten Ströme erschienen mir
unglaubwürdig und musste mit dem Scope schauen. Und bei nicht
kompensierten Primärschaltnetzteilen ...
Eigentlich ist das mit Blind- und Wirkleistung gar nicht so schwer: Die
Spannung in unserem Wechselstromnetz ist Sinusförmig mit 50 Herz (Also
wechselt 100mal pro Sekunde das Vorzeichen).
Leistung ist definiert als Spannung mal Stromstärke. Bei Gleichstrom ist
das auch weiter kein Problem.
Hängt man jetzt an unser Wechselstromnetz einen Widerstand (Glühbirne,
Herdplatte [keine Induktion]), dann gilt natürlich das ohmsche Gesetz
mit U=R*I. Der Strom ist also proportional zur Spannung, er fährt also
denselben Sinus, den auch die Spannung macht. Am Widerstand wird also
die Leistung P=U*I umgesetzt.
Jetzt zur Wirk- und Blindleistung: Die Wirkleistung ist der Mittelwert
der Momentanleistung. Man stellt sich also vor, dass man sozusagen
unendlich oft misst während einer Periode der Spannung, wieviel Leistung
gerade abfällt und anschließend den Mittelwert bildet.
Wenn man jetzt einen nicht-ohmschen Verbraucher hat (Ein Kondensator,
eine Spule, ein Motor, ein Trafo, ein Gleichrichter), dann ist der Strom
nicht mehr proportional zur Spannung. Beim Kondensator fließt der größte
Strom immer dann, wenn die Spannung sich am stärksten ändert, also im
Nulldurchgang, bzw. um 90° phasenverschoben. Rechnet man jetzt an jedem
Punkt Strom*Spannung und integriert das (Und teilt anschließend durch
die Zeit), erhält man eine Wirkleistung von 0W, obwohl jede Menge Stroom
fließt.
Das führt jetzt zum Begriff der Scheinleistung: Wenn man einzeln Strom
und Spannung (quadratisch) mittelt, erhält man einen von 0 verschiedenen
Wert - durch den Kondensator fließt ja Strom, nur halt so versetzt, dass
das Mittel über die Momentanleistung 0 ist.
Blindleistung ist jetzt die Differenz zwischen Scheinleistung und
Wirkleistung. Im Wesentlichen kann man also folgendes sagen: Die
Wirkleistung ist das, was man nutzt, die Scheinleistung ist das, was die
Leitung belastet (Außerdem macht eine hohe Blindleistung für den
Netzbetreiber Probleme). Der Leistungsfaktor gibt schlicht das
Verhältnis aus Wirk- zu Scheinleistung an. Hast du also einen cos(phi)
von 1, dann ist die Wirkleistung genauso hoch wie die Scheinleistung,
der Strom ist proportional zur Spannung und du hast die wenigsten
Verluste in der Leitung. Hast du einen cos(phi) von 0, dann wird die
Leitung belastet, du hast aber keine Leistung, die bei dir "ankommt" am
Verbraucher.
jz23 schrieb:> Eigentlich ist das mit Blind- und Wirkleistung gar nicht so schwer:
Wirkleistung abschätzen: Man holt sich Strom und Spannung auf ein
Zweikanalscope und zählt die Kästchen, wo sich beide Kurven überdecken.
Manfred schrieb:> Wirkleistung abschätzen: Man holt sich Strom und Spannung auf ein> Zweikanalscope und zählt die Kästchen, wo sich beide Kurven überdecken.
Oder man hat ein Oszi, was multiplizieren und integrieren kann ;-)
Dieter schrieb:> Power Faktor von 0,5 wuerde bedeuten im 230V Netz, dass ein Motor wenn> dieser 230W Wirkarbeit leistet mit einem Multimeter nicht 1A sondern 2A> gemessen wuerden. Die Stromuaehler messen nur die Wirkleistung.
Nicht ganz...man würde in diesem speziellen Fall vielmehr
messen.
@Gaßtgeber:
Das Ding mit dem Leistungsfaktor ist eigentlich recht einfach. Du hast
bei allen Betriebsmitteln Induktivitäten und Kapazitäten, welche
Energiespeicher sind.
Wenn du einen Kondensator lädst oder eine Spule bestromst, wird in
diesen Bauteilen Energie gespeichert indem ein elektrisches bzw. ein
magnetisches Feld aufgebaut wird. Beim Abschalten werden diese Felder
und damit die gespeicherte Energie wieder abgebaut. Wird das Bauteil
umgepolt und wieder Spannung angelegt werden die Felder wieder
aufgebaut-aber in die andere Richtung.
Beim Dauerbetrieb an Wechselspannung passiert genau das gleiche, nur
eben dauernd. Diese hin- und herpendelnde Energie (für Korinthenkacker:
die über die Zeit hin- und herpendelnde Energie) wird Blindleistung
genannt.
Wirkleistung ist das, was du physikalisch tatsächlich nutzt (auch das,
was deine Geräte in Wärme umsetzen, hat also nix mit dem Wirkungsgrad zu
tun). Und Scheinleistung ist die quadratische(!) Summe aus Blind- und
Wirkleistung.