ich brauche ein PWM Signal wie in Bild1 mit f >= ~2kHz. Der Sinus sollte so ~0,5...3Hz haben.
Gibt es da was einfaches z.B. NE555 oder Schmitt-Trigger ...?
Oder doch gleich ein ATTiny o.ä.?
Am Ende will ich eine LED mit 0,5-3Hz an- und aus-dimmen.
Was denn? PWM oder Sinus? Und wenn Sinus (also anscheinend das gezeigte Signal über einen Tiefpass geschickt), wie soll damit eine LED gedimmt werden? LEDs sind keine linear reagierenden Bauteile.
Stell dich doch nicht so an.
Die LED wird mit PWM gesteuert und der Tastgrad soll sich (vermutlich) wie 1/2sin(2pift) ändern. "Vermutlich", weil negative Zahlen sowohl für einen Tastgrad als auch für eine LED-Helligkeit wahrlich sinnlos wären.
Mit Sinus war gemeint, die LED "sinusförmig" an- und aus-zudimmen mit 0,5Hz-3Hz.
Daten sollen damit nicht übertragen werden.
Es geht um ein WahWah Pedal (Gitarreneffekt). Der Effekt wird normalerweise über ein Poti erzeugt wenn das Pedal gedrückt wird. Das Poti geht aber oft kaputt auf Grund mechanischer Belastung. Daher verwenden einige Pedale ein Kombi aus LED + LDR statt des Potis (im Bild LED4 & LDR3). Das Drücken des Pedals schiebt einfach eine Lichtbarriere zwischen LED und LDR.
Die Idee ist nun, den Effekt auch ohne Pedaldrücken zu erzeugen in dem die LED "automatisch" an- aus-gedimmt wird.
Kannst Du nicht lesen? Er will eine LED im Loop ein- und wieder
ausdimmen... mit wählbarer (Sinus)frequenz von 0,5 bis 3Hz.
Ein Rechteck hat keine Sinusfrequenz. Die Angabe macht keinen Sinn.
Oder was wäre z.B. die "Sinusfrequenz" eines 1 kHz Rechtecks?
Mein Gott, der Träger ist ein Rechteck, die Modulation des Tastverhältnisses soll ein Sinus sein.
Das ist doch so trivial, solltest sogar du verstehen können. Und ich bin ziemlich sicher, dass du die Intention auch durchaus verstanden hast.
Und, na klar: ein Sinus ist für den vorgesehenen Zweck alles andere als optimal. Das weiter oben bereits vorgeschlagene Dreieck ist schon etwas besser, aber immer noch ziemlich Scheisse.
Schon ziemlich gut sieht das Quadrat einer Sinusfunktion aus (entspricht einer Spreizung mit Gamma=2.0). Noch besser wird's mit einer Expontialfunktion zur Spreizung, die das korrekte Gamma (meist irgendwo zwischen 2.2 und 2.5) benutzt.
Der Empfänger des Lichts ist bei mir aber kein Auge, sondern ein LDR.
Der integriert auch, ist träge, und folgt keinem Kiloherzsignal
Wenn man ein Sinus-PWM ohne uC haben will fährt man am besten mit einem XR2206 als Sinusgenerator und einem ausreichend schnellen (TL072) Doppel-OpAmp als PWM Generator und Komparator, oder 4-fach OpAmp für integrierenden Dreiecksgenerator, das läuft aber nicht mit 5V.
Kannst Du nicht lesen? Er will eine LED im Loop ein- und wieder
ausdimmen... mit wählbarer (Sinus)frequenz von 0,5 bis 3Hz.
Ein Rechteck hat keine Sinusfrequenz. Die Angabe macht keinen Sinn.
Also, ich habs verstanden: der TO will seine PWM so modulieren, dass die LED anschließend augenscheinlich "sinusförmig" hell und dunkel wird.
Der Witz daran ist aber: das Helligkeitsempfinden des Auges ist nichtlinear. Wenn man einen sinusförmigen Helligkeitsverlauf sehen will, dann muss man das PWM-Verhältnbis nicht sinusförmig modulieren.
Solche Threads gibt hier alle halbe Jahre. Eine Suche im Forum hilft sicher weiter.
Der Witz daran ist aber: das Helligkeitsempfinden des Auges ist
nichtlinear. Wenn man einen sinusförmigen Helligkeitsverlauf sehen will,
dann muss man das PWM-Verhältnbis nicht sinusförmig modulieren.
Der Witz daran ist aber: das Helligkeitsempfinden des Auges ist
nichtlinear. Wenn man einen sinusförmigen Helligkeitsverlauf sehen will,
dann muss man das PWM-Verhältnbis nicht sinusförmig modulieren.
Und beim LDR ist es nochmals anders...
Wichtiger Aspekt. Wenn das Ziel nicht die Strecke LED->menschliche Wahrnehmung ist, sondern einfach nur ein elektrooptisches Gateway zwischen zwei Schaltungsteilen, dann ist es natürlich Unsinn, Verfahren anzuwenden, die die Eigenheiten der menschlichen Wahrnehmung kompensieren sollen.
Allerdings müsste ich hier erstmal passen. Ich habe des letzte Mal vor ca. 35 Jahren einen LDR benutzt. Ich habe nicht mal mehr eine grobe Vorstellung davon, wie die Kennlinie so eines Teils üblicherweise aussieht. Müßte erst mal ein DB lesen.
Aber vermutlich ist es eh' unnötig, da eine wirkliche Sinusform einzuhalten. Vermutlich reicht einfach so ein übliches "nichtbinäres" Heartbeat-Blinken aus.
Interessant wird wohl sein, was denn dann in der naechsten Salamischeibe fuer ein Signal durch den LDR geht...
Koennte es sich dabei z.b. um irgendwelches (Strom)gitarrengeklampfe handeln? Oder sonst irgendwelches Audiozeugs?
Da waere dann ggf. statt dem LDR doch sowas wie ein LM13700 mit glattem Sinus angesteuert zeitgemaesser oder ggf. gleich ein paar 4066-artige Analogschalter, die direkt am PWM haengen und damit die gewuenschte Audiobeeinflussung erzeugen (davor/danach ein Antialiasing Tiefpass kann nicht schaden)...
Interessant wird wohl sein, was denn dann in der naechsten Salamischeibe
fuer ein Signal durch den LDR geht...
Koennte es sich dabei z.b. um irgendwelches (Strom)gitarrengeklampfe
handeln? Oder sonst irgendwelches Audiozeugs?
Es geht um ein WahWah Pedal (Gitarreneffekt). Der Effekt wird
normalerweise über ein Poti erzeugt wenn das Pedal gedrückt wird. Das
Poti geht aber oft kaputt auf Grund mechanischer Belastung. Daher
verwenden einige Pedale ein Kombi aus LED + LDR statt des Potis (im Bild
LED4 & LDR3). Das Drücken des Pedals schiebt einfach eine Lichtbarriere
zwischen LED und LDR.
Die Idee ist nun, den Effekt auch ohne Pedaldrücken zu erzeugen in dem
die LED "automatisch" an- aus-gedimmt wird.
Interessant wird wohl sein, was denn dann in der naechsten Salamischeibe
fuer ein Signal durch den LDR geht...
Koennte es sich dabei z.b. um irgendwelches (Strom)gitarrengeklampfe
handeln? Oder sonst irgendwelches Audiozeugs?
Ich leuchte die 6 LDRs in meinem Phaser ganz einfach linear über
einen Transistor als /Stromverstärker/ mit einer kleinen Glühlampe an.
Und der Transistor bekommt sein /Dreieck/ von einer Schaltung aus
2 OPVs. Einer als Integrator, und einer als Schmitt-Trigger mit
passenden Schaltschwellen.
Das sollte für ein Wauwau auch reichen.
waehrend er anscheinend den erhellenden Beitrag des TO, indem der Zweck und die Schaltung des Wahwahs standen, irgendwie ueberlesen hatte...
Pardong.
Naja, irgendwie keimte in mir doch der richtige Verdacht.
Aber dann sollte man sich doch auf keinen Fall eine PWM im Hoerbereich antun. Egal wie schlafmuetzig der LDR sein sollte.
Am besten ueberhaupt keine PWM. Wenn die Frequenz einstellbar sein sollte, dann irgendeine OpAmp-Schaltung, die Dreieck macht, danach ein OpAmp mit u.a. ein paar Dioden in der Rueckkopplung, um die Spitzen des Dreiecks abzurunden.
Bei Fixfrequenz wuerde es wahrscheinlich schon ein simpler 1-Transistor RC-Oszillator (mit 3fach RC-Netzwerk zwischen Collector und Basis) tun.
Am besten ueberhaupt keine PWM. Wenn die Frequenz einstellbar sein
sollte, dann irgendeine OpAmp-Schaltung, die Dreieck macht
Eben, denn hier kommt es ja nicht auf einen guten Farbwiedergabeindex (CRI-Wert) an.
C1 durch 470nF ersetzen und R3 als 1M Poti auslegen. R4 und R5 dienen dazu, dass man am Ausgang den unteren Scheitelpunkt des Dreiecks knapp oberhalb der LED-Flussspannung einstellen kann, so dass der Wah-Wah-Effekt immer schön rund und lückenlos in Bewegung bleibt.
Als Spannungsversorgung geht auch eine 9V Blockbatterie.
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder GIF-Format hochladen.
Das Bild war schon vorher im jpg-Format. Ich wüsste jetzt athock auch gar nicht wie ich das mit dem Smartphone in png oder gif umwandeln könnte. Und besser wird's dadurch übrigens auch nicht.
Im Pedal (oder anderen Audioschaltungen ..) will man keine steilen Flanken im Audiobereich (es sei denn man soll sie hören ;) )
Die Schaltung oben* erzeugt eine Sinus , braucht aber ein Stereopoti ,
C ist dann eher so im 10µF Bereich.
Die Bipolare Versorgung stört etwas , also einen virtuellen GND/Bias , der so dimensioniert wird, dass sie als BIAS für einen Transistortreiber für die LED dient. Man möchte ja nicht unbedingt beim WahWah immer auf Null runtergehen. Eine weitere Verstärkerstufe(OP mit Poti) um den Hub einzustellen?
Die Schaltung von Jobst weiter oben (Dreieck / Filter) geht natürlich auch.
Braucht nur ein einfaches Poti zur Frequenzeinstellung .
Noch mal vielen Dank an alle! Ich liebe dieses Forum.
Ich habe die von Henrik ausprobiert. R6 ist ein 1M Poti.
Die Spannung über dem LDR sieht ...na ja ... nicht wie erwartet aus (Oszibild). Das tut der Sache aber keinen Abbruch. Im Gegenteil, der Sound ist nahezu perfekt (Hörprobe im Anhang).
Die Musikerkarriere kann jetzt starten ...
Die Spannung über dem LDR sieht ...na ja ... nicht wie erwartet aus
(Oszibild). Das tut der Sache aber keinen Abbruch. Im Gegenteil, der
Sound ist nahezu perfekt (Hörprobe im Anhang).
Das sollte dich nicht wundern. Der Mensch nimmt die Lautstärke logarithmisch wahr.
Aus diesem Grund besitzen Lautstärkepotis auch grundsätzlich eine logarithmische Kennlinie.
Das sollte dich nicht wundern. Der Mensch nimmt die Lautstärke
logarithmisch wahr.
Aus diesem Grund besitzen Lautstärkepotis auch grundsätzlich eine
logarithmische Kennlinie.
Tipp: Es handelt sich um gar kein /Lautstärkepoti/.