Ich bin gerade beim Einbau von Duschkabine. Zuerst habe ich das ales
mit einer 80cm Wasserwaage ausgerichtet. Die Wasserwaagelibelle
genau abzuschätzen ist nicht einfach. Danach habe ich das
Ergebnis mit einem Schnurlot auf der ganzen Höhe 195cm der Kabine
kontrolliert. Das Ergebnis war nicht O.K.. Um die ständige Wackeln
vom Metallstück zu dämpfen habe ich es in einem Glas mit Wasser
eingetaucht...
Frank E. schrieb:> Für sowas gibts Baulaser ... man, wir haben 2016 !!!
nein, eine gescheite Wasserwage. Laser nehmen nur Leute die denken mit
Technik ihre nicht vorhanden Handwerklichen Fähigkeiten auszugleichen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserwaage
Übliche Messgenauigkeiten in Normallage im Neuzustand:
0,057°, dies entspricht 1 mm/m
Das sollte für ein Bad ausreichen
@qualidat
Und wie richtest du deinen Baulaser gerade aus? Das geht bei den
Modellen die ich kenne auch nur so genau, wie du die teilweise winzige
Libelle im Stativ ablesen kannst...
@skorpionx
Was ist deine Frage? Das Lot ist nunmal auf die Länge genauer und bei
der Wasserwaage kann die Libelle auch mal leicht verdreht sein. Ich
würde mich aber eher fragen, ob die Fließen parallel zu dienem Lot
verlaufen. Wenn nicht wäre es eventuell sinnvoller, einen leichten
Schiefstand in Kauf zu nehmen um einen erkennbaren Versatz zu den
Fließenfugen zu vermeiden.
Peter II schrieb:> Übliche Messgenauigkeiten in Normallage im Neuzustand:> 0,057°, dies entspricht 1 mm/m
Die die Lage von Wasserwaagelibelle wird nur mit Augenmass
abgeschätzt...
skorpionx schrieb:> Die die Lage von Wasserwaagelibelle wird nur mit Augenmass> abgeschätzt...
Hast du schon mal was vom Umschlegen gehört? Wahrscheinlich hätte das
geholfen.
lambda schrieb:> @qualidat> Und wie richtest du deinen Baulaser gerade aus? Das geht bei den> Modellen die ich kenne auch nur so genau, wie du die teilweise winzige> Libelle im Stativ ablesen kannst...
Ähm ... aus welchem Jahrhundert stammt Ihr? Also der, den ich habe,
richtet sich auf Tastendruck selber aus ... und zwar sehr zuverlässig
und genau. Wasserwaage - pfff ... das ist ja nun wirklich von
vor-vor-gestern.
Um die "Genauigkeit" Deiner Wasserwaage abzuschätzen brauchst Du sie nur
anders herum aufzulegen.
Stellt sich die Libelle gleich ein, so stimmt sie im Bereich Deiner
Sehschärfe. Sieht sie rinks und lechts unterschiedlich aus, so hast Du
sie falsch behandelt oder an der falschen Stelle gespart.
Ich habe irgendwann mal gelernt, dass man die Wasserwaage in der
Horizontalen verwendet und das Lot in der Vertikalen. Kann natürlich
sein, dass dieses Wissen bereits überholt ist.
Für die Jüngeren, die dem Zimmerthermometer die Nachkommastelle
abnehmen, mit ordentlich Kohle gibt es die Wasserwaage und das Lot auch
mit digitaler Anzeige. Das Kleingedruckte verlangt Dir aber ein
Glaubensbekenntnis ab, welches verklausuliert die Genauigkeit einer
08/15-Wasserwaage impliziert;-)
Frank E. schrieb:> Ähm ... aus welchem Jahrhundert stammt Ihr? Also der, den ich habe,> richtet sich auf Tastendruck selber aus ... und zwar sehr zuverlässig> und genau. Wasserwaage - pfff ... das ist ja nun wirklich von> vor-vor-gestern.
dann arbeite mal mit so einen Laser auf einer Baustelle.
Er ist schneller weg, also du das nächste Werkzeug aus dem Auto holen
kannst.
Eine Wasserwage muss ich gar nicht erste aufbauen, die ist sofort
einsatzbereit und braucht nach mal Batterien. Sie funktioniert ach bei
direkter Sonne und man kann mit eine Bleistift einen geraden Strich
ziehen.
Sebastian S. schrieb:> Um die "Genauigkeit" Deiner Wasserwaage abzuschätzen brauchst Du sie nur> anders herum aufzulegen.
So sehe ich das auch. Allerdings gab es auch schon lockere Libellen und
Mörtel am Holz. Deshalb auf jeden Fall die Gegenprobe!
Ich finde: Bei trockenem Wetter und bedecktem Himmel sind die Teile, so
Du sie im Auge behältst, fast brauchbar - saubere Umgebung natürlich
vorausgesetzt – und bitte nicht stoßen. Kann aber nicht schaden, die
Stromversorgung im Blick zu behalten - sonst wird es ein kurzer Einsatz.
Peter II schrieb:> Frank E. schrieb:>> Für sowas gibts Baulaser ... man, wir haben 2016 !!!>> nein, eine gescheite Wasserwage. Laser nehmen nur Leute die denken mit> Technik ihre nicht vorhanden Handwerklichen Fähigkeiten auszugleichen.>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserwaage> Übliche Messgenauigkeiten in Normallage im Neuzustand:> 0,057°, dies entspricht 1 mm/m>> Das sollte für ein Bad ausreichen
Eine gute Wasserwaage ist deutlich besser.
http://www.stabila.de/cms/front_content.php?idart=69
( Kostet aber heftig mehr als Baumarktgelumpe )
Und auf große Distanzen ( ab 10 m ),ist ein Nivelliergerät
den meisten Lasern überlegen. Ein Laserpunkt mit 2 mm Durchmesser
ist zu groß.
Grüße Bernd
skorpionx schrieb:> mit einer 80cm Wasserwaage ausgerichtet
Das ist das Problem. Die 195cm langen Profile können nicht nur schief
montiert sein, sondern auch leicht verbogen. Du brauchst eine 180cm
Wasserwaage, die kannst du auf ausreichend Länge parallel anlegen.
Alternativ die Dusche von jemandem aufbauen lassen der es kann ;)
Senkrecht ist allerdings ziemlich relativ...
Wenn man dann alles per Hochpräzisionslaser und Luxus-Wasserwaage
ausgerichtet hat, stellt man fest, daß das Ding zwar supersenkrecht
steht, aber bescheiden schief aussieht. Denn Wände und Fliesenfugen sind
üblicherweise weder gerade, noch winklig oder gar senkrecht.
Und da es für die Funktion der Duschabtrennnung völlig egal ist, ob die
in 10tel Grad mehr oder weniger senkrecht steht, reichen da
0815-Wasserwaage und Augenmaß.
Oliver
Richte Deine Duschkabine anhand der eingebauten Fliesen aus.
Also parallel zu den Fugen.
Das ist vollkommen ausreichend.
Was nützt dir eine super-lotrechte Kabine wenn die Fliesen schräg sind.
Das sieht man in jedem Fall.
Und wenn die Fliesen sowieso lotrecht sind, um so besser.
geht alles ohne Lot und Wasserwaage.
Winne Z. schrieb:> Richte Deine Duschkabine anhand der eingebauten Fliesen aus.> Also parallel zu den Fugen.>> Das ist vollkommen ausreichend.>> Was nützt dir eine super-lotrechte Kabine wenn die Fliesen schräg sind.> Das sieht man in jedem Fall.>> Und wenn die Fliesen sowieso lotrecht sind, um so besser.>> geht alles ohne Lot und Wasserwaage.
Da die Dusche am oberen Drittel sowieso mit den bewaehrten
S.....s-Lufthaken befestigt wird, ist das irrelevant. Die relativ
schwere Tuer wird das duenne Profil krummziehen.
Alternative: S.....s-Lufthaken mit automatischer Nachstellung ;-)))
wendelsberg
1. Nimmt man für sowas keine 80cm Wasserwaage. 1,80-2,00m sollten es
schon sein.
2. Ist das eine No-Name billig Wasserwage. Bei denen ist dass mit der
Prezision so eine Sache.
3. Sieht man das die WaWa schon etwas länger in Gebrauch ist. Da kann
die Prezision schon mal etwas leiden.
4. Muss man mit dem Werkzeug auch umgehen können(Kontrolle auf
Umschlag).
Sich an den Fugen der Fliesen zu orientieren ist einfach nur Pfusch.
skorpionx schrieb:> Ich bin gerade beim Einbau von Duschkabine.lambda schrieb:> [...] ob die Fließen parallel zu dienem Lot> verlaufen.Karl schrieb:> Hast du schon mal was vom Umschlegen gehört?Max M. schrieb:> Bei denen ist dass mit der> Prezision so eine Sache.
Dieser Thread hat keine Frage und brennt in den Augen.
War mein erster Einsatz als Alzubi auf einer Baustelle.
Der Bauleiter schickte mich zu einem Schaltschank der an einer
gefliesten Wand stand.
Dort sollte ich einen Halter für die Pläne an die Wand schrauben.
Ich Hören ihn noch ganz genau:" Nehme die Wasserwaage, ich komme
kontrollieren, und wehe es ist schief! "
Ein Stunde später stand er wutschnaubend hinter mir, total schief das
Teil.
Beim nachmessen mit der Wasserwaage war es grade, die Fliesen waren
schief.
Grummel grummel, man achtet doch auf die Fliesen, grummel grummel,
Das macht man doch nicht mit der Wasserwaage, grummelt grummelt :)
Der Bauleiter war übrig bei allen Azubis besonders beliebt.
Max M. schrieb:> Sich an den Fugen der Fliesen zu orientieren ist einfach nur Pfusch.
Dann schlag doch bitte auch eine Alternative vor!
Die Leisten mit der Wasserwaage (oder meinetwegen mit dem Lot)
ausrichten und dann zwischen Fliesen und Leiste einen breiter werdenden
Spalt akzeptieren? DAS ist Pfusch! Und zwar ein Pfusch der gröbsten Art!
Ich wundere mich immer, wie es damals diese "typischen" Handwerker (ja,
diese mit Kippe im Mundwinkel, Bierflasche links und Wasserwaage
rechts..) ohne realtime Webinar und Discostrahlen hinbekommen haben,
dass man ihr Werk als fachmännisch gelungen und ästhetisch empfinden
konnte... Eigentlich hätten vor dem µC-Zeitalter noch alle in
schimmligen Höhlen hausen müssen.
Simpel schrieb:> Ich wundere mich immer, wie es damals diese "typischen" Handwerker (ja,> diese mit Kippe im Mundwinkel, Bierflasche links und Wasserwaage> rechts..) ohne realtime Webinar und Discostrahlen hinbekommen haben,> dass man ihr Werk als fachmännisch gelungen und ästhetisch empfinden> konnte... Eigentlich hätten vor dem µC-Zeitalter noch alle in> schimmligen Höhlen hausen müssen.
Wer nach Augenmaß arbeitet und danach die Ästhetik
kontrolliert/nachbessert liegt beim Montieren oft recht gut, weil das
Montierte ja zur Umgebung passen muss und nicht zur Vertikalen oder
Horizontalen.
Bei einer Tür muss man aber auch darauf achten, dass diese nicht von
alleine auf oder zu geht (sofern das nicht gewünscht ist) das sollte
sich aber auch nachstellen lassen.
Ich habe Laser und Wasserwaage aber die Wasserwaage ist beim Montieren
öfter im Einsatz.
Der Laser ist gut zum Anzeichnen.
Also haben alle recht und doch irgendwie keiner :-)
Was war nochmal die Frage?
@skorpionx
einfach mal einbauen, das klappt schon. Wenn jemand schon daran denkt
ein Lot und eine Wasserwaage zu verwenden ist das Ergebnis meist gut.
Vor allem wenn dieser jemand nicht alleine Montiert und jemand daneben
steht der auch immer mitreden will.
Mein Tip:
Hol dir nen Kumpel dazu, statt drüber zu reden mit welchem Gerät du
montieren solltest.
Laser-Waagen, elektron. Entfernungsmesser etc sind nur solange gut,
wie man Batterien in petto hat.
Mit Loten und ähnlichem alten Kram wie der Schlagschnur
hat man schon alt-gotische Kathedralen und die Pyramiden gebaut.
3-stellige Höhenmeter. Und hält.
für längere Strecken horizontal empfehle ich noch die Schlauchwaage.
allerdings: wenn man schief bohrt, kannst auch nix machen.
Klasse!!!
:-)))
Jeden Tag das Gleiche: Einer kann es besser als der Andere -mit der
Schnauze. Gemacht hat es selbst noch Niemand der Ratgeber -aber das tut
der Sache keinen Abbruch.
Vor dem Einbauen etwas nachdenken.
Wenn möglich sollte die Duschabrennung nicht schief aussehen, also wenn
möglich !!! parallel zu den Fliessen.
Allerdings muss man darauf achten, dass die Profile dadurch nicht so
schief montiertwerden, dass die Tür(en) gar nicht mehr zu geht oder
einen schrägen Spalt aufweis(t/en).
Da die Hersteller der Duschkabinen auch wissen, dass Altbauten nicht im
Lot und Fliessenleger/Verputzer oft besoffen sind und entsprechend
ungenau im Akkord arbeiten (müssen), haben sie für entsprechenden
Ausgleich gesorgt, aber nicht beliebig.
Also erst mal Wand und Fliessen auf Lot prüfen, das Zeug (zu zweit) erst
mal provisorisch hinhalten evt. mit (abwischbarem) Edding anzeichnen wo
es hinkommt und prüfen ob der Rest verbaubar ist.
Falls nicht muss man vermitteln.
Und kein Installateur, den ich gesehen habe kommt mit einer 1,80m
Wasserwaage um eine Dusche zu montieren.
Bernd F. schrieb:> Eine gute Wasserwaage ist deutlich besser.>> http://www.stabila.de/cms/front_content.php?idart=69> ( Kostet aber heftig mehr als Baumarktgelumpe )
Hallo Bernd, die nimmst du aber nicht mit auf den Bau, das wäre Perlen
vor die Säue :-)
Bellis Perennis schrieb:> Jeden Tag das Gleiche: Einer kann es besser als der Andere
Und dein Beitrag ist am hilfreichsten.
Wie heisst es so schön, wenn man nix zu sagen hat einfach mal die Sch...
Und ja, ich habe schon mehr als eine Duschabtrennung montiert, und schon
verputzt, gefliesst, ... und auch schon mit Handwerkern diverser Gewerke
zusammengearbeitet.
Der Andere schrieb:> Und dein Beitrag ist am hilfreichsten.
Danke für das Lob.
:-)
Bei so viel geballtem Sachverstand ist mein Rat sicher nicht auch noch
gefragt. Also gab ich auch keinen.
Peter II schrieb:> Frank E. schrieb:>> Ähm ... aus welchem Jahrhundert stammt Ihr? Also der, den ich habe,>> richtet sich auf Tastendruck selber aus ... und zwar sehr zuverlässig>> und genau. Wasserwaage - pfff ... das ist ja nun wirklich von>> vor-vor-gestern.>> dann arbeite mal mit so einen Laser auf einer Baustelle.> Er ist schneller weg, also du das nächste Werkzeug aus dem Auto holen> kannst.
Sag mal, nur weil bei dir aufm Bau geklaut wird, ist jetzt ein Baulaser
schlecht fürs ausrichten einer Duschkabine? Ist DAS wirklich dein
Argument Peter? WOW! Anerkennung!
> Eine Wasserwage muss ich gar nicht erste aufbauen, die ist sofort> einsatzbereit und braucht nach mal Batterien. Sie funktioniert ach bei> direkter Sonne und man kann mit eine Bleistift einen geraden Strich> ziehen.
Ewig gestrigen Geblubber. Ne Kutsche muss man auch nicht erst auftanken,
du fährst trotzdem nen Auto oder?
Deine Nachfahren werden sich wahrscheinlich in 50 Jahren echauffieren,
die Jugend solle gefälligst aufm Bau nen althergebrachten Baulaser
nehmen und nicht dieses neumodische Holo-Zeug.
?!? schrieb:> Max M. schrieb:>> Sich an den Fugen der Fliesen zu orientieren ist einfach nur Pfusch.>> Dann schlag doch bitte auch eine Alternative vor!>> Die Leisten mit der Wasserwaage (oder meinetwegen mit dem Lot)> ausrichten und dann zwischen Fliesen und Leiste einen breiter werdenden> Spalt akzeptieren? DAS ist Pfusch! Und zwar ein Pfusch der gröbsten Art!
Was an dem Wort "Fugen" hast du nicht verstanden
Gemeint ist natürlich das Lot IN der Wandebene!
Dachte nicht, dass ich das extra erwähnen muss!
Wenn die Wand selber aus dem Lot ist kann man daran natürlich nichts
ändern.
Darum sind die Wandanschlusschienen ja auch mit einer Nut versehen in
die man die Seitenteile einschiebt so das man eine Augleichsmöglichkeit
hat.
Max M. schrieb:> Was an dem Wort "Fugen" hast du nicht verstanden
Wie kommst du darauf, daß ich das nicht verstanden habe? Wenn die Fugen
nicht genau senkrecht sind (also auf deutsch schief verlegt) und du
richtest die Schienen mit dem Lot senkrecht aus, dann hast du zwischen
Fuge und Schiene einen Spalt bzw. Zwischenraum, der oben und unten
unterschiedlich breit ist. Ich meinte NICHT den waagerechten Abstand
zwischen Fliesen und Schiene, also wenn die Schiene nicht an der Wand
anliegt. Sondern den Senkrechten Abstand zwischen den nicht ganz
senkrechten Fugen und der senkrechten Schiene. Muß ich das wirklich
soooo ausführlich erklären, damit mir keine falschen Bedeutungen
untergeschoben werden?
?!? schrieb:> Muß ich das wirklich> soooo ausführlich erklären, damit mir keine falschen Bedeutungen> untergeschoben werden?
Ja, das mußt Du. Normalerweise ist Dein Text für jeden sofort
verständlich, hier aber besteht ein Sonderfall: Du hast es mit Leuten zu
tun, die nicht wissen, ob bei der Wasserwaage im waagerechten Zustand
die Libelle oben oder unten zu sein hat. Leute, die vor 10 Jahren mal
zugesehen haben, wie der Papa ein Regal für die Plüschtierchen an die
Wand gebracht hat.
MaWin schrieb:> Der Andere schrieb:>>> Eine gute Wasserwaage ist deutlich besser.>>>>>> http://www.stabila.de/cms/front_content.php?idart=69>>> ( Kostet aber heftig mehr als Baumarktgelumpe )>>>> Hallo Bernd, die nimmst du aber nicht mit auf den Bau, das wäre Perlen>> vor die Säue :-)>> 0.5mm/m ist ja schlechter als Augenmass>> genau geht anders:>> https://www.maschinensucher.de/Maschinenwasserwaage-Optimum-Genauigkeit-0-02-mm-m/i-2054062
Diese Stabila "Metallbauer"- Wasserwaage ist immer dabei.
Maurer, Schreiner, Elektriker und natürlich Heimwerker sind
damit überfordert :)
Noch präziser nervt nur noch und ist normalerweise sinnlos.
Das feine an dieser Wasserwaage ist halt, dass nicht auf
Umschlag geprüft werden muss.
Und: Fugen in den Fliesen sind wichtiger, als die Wasserwaage.
Es muss nicht gerade sein, aber gerade aussehen.
Grüße Bernd
Max M. schrieb:> Sich an den Fugen der Fliesen zu orientieren ist einfach nur Pfusch.
Und alles andere sieht blöde aus.
Also - achte drauf, dass die Fugen auch lotrecht sind.
Ich weiß ja nicht wo du auf dem Bau arbeitest... Aber ich als Elektriker
habe 3 kreuzlinienkaser im Auto und die Teile werden schon beim Decke
einlegen Benutzt... auf dem rohbaub stehen die auch täglich irgendwo rum
und noch nie hat einer ein gieriges Auge drauf geworfen... eine
Wasserwaage auf dem Bau ist inzwischen seltener.... der Installateur
stellt seine geberit uks mitm laser. Der trockenbauer seine Profile mitn
Laser... der Schreiner seine Türen .. und ich meine schalter,
Steckdosen und leuchten.
Poster schrieb:> und die Pyramiden gebaut>> Wobei da die Ausenwände doch recht schräg geworden sind :)
Aber innen die Kammern sind angeblich auf den 1/10 mm genau.
Michael P. schrieb:> Ich weiß ja nicht wo du auf dem Bau arbeitest... Aber ich als Elektriker> habe 3 kreuzlinienkaser im Auto und die Teile werden schon beim Decke> einlegen Benutzt... auf dem rohbaub stehen die auch täglich irgendwo rum> und noch nie hat einer ein gieriges Auge drauf geworfen... eine> Wasserwaage auf dem Bau ist inzwischen seltener.... der Installateur> stellt seine geberit uks mitm laser. Der trockenbauer seine Profile mitn> Laser... der Schreiner seine Türen .. und ich meine schalter,> Steckdosen und leuchten.
Michael,
normalerweise reicht das. Wir benützen auch Laser für solch simple
Dinge.
Aber er gibt Sachen, da langt das nicht. 6 Glasscheiben in einem
Element so einbauen, dass der Raum perfekt spiegelt?
Oder die senkrechten Stäbe an einem Treppengeländer, wenn es um die
Kurve geht? 1 mm auf 1 m ist deutlich zuviel. Da man die
Sache aus jedem Blickwinkel anschauen kann, lässt sich das addieren.
2 mm sieht man.
Da kommst du mit Baumarkt-Wasserwaagen oder dem Laser nicht weiter.
Grüße Bernd
Harald W. schrieb:> ichbins schrieb:>>> Aber innen die Kammern sind angeblich auf den 1/10 mm genau.>> Ach, die Ägypter kannten schon mm?
Der war ja mal flach...
Aber Wikipedia sagt dazu:
Die Nivellierung des Fundaments ist sehr präzise: Der größte
Höhenunterschied beträgt lediglich 21 mm.
Die Einmessung der Pyramide weist ebenfalls eine bewundernswerte
Genauigkeit auf, die schon in den nachfolgenden Bauten nicht mehr
erreicht oder erstrebt wurde. Umso erstaunlicher ist dies in Anbetracht
des erhöhten Felskerns, der eine genaue Messung der Diagonalen unmöglich
machte. Der Azimut, die Abweichung von der Nordrichtung, beläuft sich
auf lediglich 3′ 6″ nach Westen. Die vier Seiten weichen nur sehr wenig
von der erstrebten Länge von 440 Ellen (≈ 230,383 m) ab, auf der
Südseite um 7 cm, auf der Nordseite um 13 cm. Eine noch größere
Genauigkeit findet sich in der Messung des rechten Winkels an den Ecken.
Die Abweichung beträgt 2″ an der Nordwestecke, 3′ 2″ an der Nordostecke,
3′ 33″ an der Südostecke und 33″ an der Südwestecke. Der Böschungswinkel
berechnet sich auf 51° 50′ 40″, was nach altägyptischer Vermessung auf 1
Elle Höhe einen Rücksprung von fünfeinhalb Handbreit ergibt. Daraus
lässt sich eine ursprüngliche Höhe von 280 Ellen (= 146,59 m)
erschließen. Heute ist die Pyramide noch 138,75 m hoch.[40] Es gilt: 1
Elle (alte Königselle) = 7 Handbreit; deshalb ergibt sich als
Steigungsdreieck das Verhältnis Höhe:Länge zu: 7:5,5 = 14:11 = 28:22 =
280:220 = tan(51,84…).
Harald W. schrieb:> Wenns dann noch genauer werden soll, muss man irgendwann die> Erdkrümmung mit berücksichtigen. Z.B. beim Ebenheitsnormal> der PTB. :-)
Und die örtlichen Gegebenheiten sollte man auch gleich noch als
Korrekturwerte mit einbeziehen:-)
https://de.wikipedia.org/wiki/Lotabweichung
Bernd F. schrieb:> Eine gute Wasserwaage ist deutlich besser.>> http://www.stabila.de/cms/front_content.php?idart=69> ( Kostet aber heftig mehr als Baumarktgelumpe )>> Und auf große Distanzen ( ab 10 m ),ist ein Nivelliergerät> den meisten Lasern überlegen. Ein Laserpunkt mit 2 mm Durchmesser> ist zu groß.
Wie wahr.
Frank E. schrieb:> Für sowas gibts Baulaser ... man, wir haben 2016 !!!
Hmmm, mann kanns auch uebertreiben. Dazu kommt, das in den
meisten Baedern kaum platz fuer so etwas ist.
Peter II schrieb:> dann arbeite mal mit so einen Laser auf einer Baustelle.> Er ist schneller weg, also du das nächste Werkzeug aus dem Auto holen> kannst.
Eher ist der Laserentfernungsmesser weg. Habe selber schon
drei Stueck von Bosch "verloren". Jetzt hab ich einen
"No-Name" von Reichelt der bis 70m geht, und den gebe ich
nicht mehr aus der Hand.
Poster schrieb:> Ein Stunde später stand er wutschnaubend hinter mir, total schief das> Teil.>> Beim nachmessen mit der Wasserwaage war es grade, die Fliesen waren> schief.>> Grummel grummel, man achtet doch auf die Fliesen, grummel grummel,> Das macht man doch nicht mit der Wasserwaage, grummelt grummelt :)
Tja, genau solche Erfahrung erinnert mich an meinen Lehrmeister.
(koennte der selbe gewesen sein)
Er sagte jedenfalls danach: "Es muss nicht nur gerade sein,
sondern auch gerade aussehen".
Martin S. schrieb:> Mein Tip:> Hol dir nen Kumpel dazu, statt drüber zu reden mit welchem Gerät du> montieren solltest.
Bei einer Echtglasduschabtrennung brauchst Du sowieso den
"zweiten Mann". Alleine geht vielleicht solch Teil ais
Acrylglas oder so. Aber eine Wasserwaage von ca 1,20-1,50 m sollte
man schon dabeihaben.
Gruss Asko
Eine lange Wasserwaage braucht man nur, wenn Teile krumm sind.
Aber wenn ich bei jeden Problem beim Heimwerken hier nachfragen würde,
dann gute Nacht.
Man muß es so gut machen wie möglich und dann mit den Fehlern leben.
Wenn Pedanten eben feststellen, das die Fliesenfuge schief ist, dann
sollten sie die runterreiessen und neu machen.
Du mußt Dir darüber im Klaren sein, daß ausnahmslos auf jeder
Baustelle die Horizontalen und Vertikalen immer mehr oder weniger
"hingeschwindelt" werden. :D
Laser-Geräte auf Baustellen sind deshalb auch an sich m.E. nur zum
Kaputtlachen.
Jede simple Schlauchwaage (basierend auf dem Prinzip der
kommunizierenden Röhren)
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunizierende_R%C3%B6hren
ist jedem Laser-Nivelliergerät haushoch überlegen!
Dies deshalb, weil Laser-Nivelliergeräte sofort beendet sind, wenn da
irgendetwas im "Laserweg herumsteht".
Z.B. eine Wand, oder wenn um irgendwelche Ecken herum das Niveau
kontrolliert werden soll.
Was eigentlich völlig überflüssig ist, weil sich üblicherweise auf
Baustellen alles an "Niveau-Eckpunkten" orientiert.
Und wie die exakt eingemessen werden, ist so wurscht wie sonstwas!
Stimmen muß das Niveau (so einigermaßen). :D
Ist für Dich aber sowieso alles irrelevant. ;)
Wenn Du also bei Deinem Vorhaben auch wieder etwas "hinschwindeln" mußt,
beherzige drei Ratschläge von mir:
1) kauf Dir eine ordentliche Wasserwaage.
1 m lang und ja nicht so eine, die hier wiederholt angeführt wurde:
http://www.stabila.de/cms/front_content.php?idart=69
Das ist nur Dreckszeug, weil ordentliche Wasserwaagen nämlich in ihren
Libellen nicht nur zwei, sondern vier Teilstriche drin haben!
Die "engeren" für die Horizontale bzw. Vertikale und die "weiteren" für
jeweils 2 % Abweichung davon.
Hat in der Horizontalen etwas damit zu tun, bei welchem Gefälle Wasser
abfließt.
Und in der Vertikalen damit, daß man "im Senkel" mauern kann.
Weil auch das nur annähernd "hingeschwindelt" ist.
2) ob Du es mir glaubst oder nicht:
Es gibt nichts genaueres auf dem Bau als das Augenmaß.
Sicherlich nicht auf ein paar mm hin oder her.
Soll heißen:
Der "hingeschwindelte" Eindruck muß stimmen. :D
3) "verkrampf" Dich deshalb nicht an einer "genauen" Vertikale.
Sondern mach davon ggf. Abstriche, damit Dir z.B. nicht unerwünscht
die Tür Deiner Duschkabine zufällt o.ä. mehr.
Im Endeffekt wird da eine komplette Duschkabine stehen.
Glaubst Du im Ernst, daß dann irgendjemand interessiert, ob da nun etwas
genau "im Senkel" ist oder nicht?
Wer mit einer Wasserwaage nicht umgehen kann, sollte auch nichts
montieren - und normalerweise sieht man sich die Libelle an und
dreht dann die Wasserwaage um 180 Grad - dann ist es egal, ob die
um ein "Futzerl" falsch anzeigt - das Mittelmaß ist leicht zu
eruieren...
Und wer schon einmal sogenannte "Karnisen" mit der Wasserwaage
montiert hat, wird wissen, dass das meist ziemlich Scheisse
aussieht, weil die Decke niemals im Lot ist - also nur nach
Augenmaß montiert...
skorpionx schrieb:> Ich bin gerade beim Einbau von Duschkabine. Zuerst habe ich das ales> mit einer 80cm Wasserwaage ausgerichtet. Die Wasserwaagelibelle> genau abzuschätzen ist nicht einfach.
Leute, was ist los?
Laser hatten wir schon - kann Niemand mehr sein Augenmaß benutzen???
Nimm das Schnurlot. Hatte meine Badewannenkabine mit der Wasserwaage
installiert. Die minimale Leseabweichung von etwa 3mm hat dazu geführt,
dass sich in gewissen Stellungen die Glastür von alleine bewegt. Nur mit
einem Schnurlot sieht man hier zu 100% wie die Löcher richtig gebohrt
werden müssen.
L. H. schrieb:> Jede simple Schlauchwaage (basierend auf dem Prinzip der> kommunizierenden Röhren)> https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunizierende_R%C3%B6hren> ist jedem Laser-Nivelliergerät haushoch überlegen!
Vor allem wenn man allein ist :-)
Merke: Es kommt immer darauf an.
Wenn ich eine Deckenunterkonstruktion ausnivellieren will, oder die
Unterkante eines Fliesenspiegels nehme ich den selbstnivellierenden
Kreuzlinienlaser, falls ich ihn zur Verfügung habe.
Alles andere ist Selbstkasteiung, soll aber manchen Spass machen :-P
Sebastian schrieb:> Die minimale Leseabweichung von etwa 3mm hat dazu geführt,> dass sich in gewissen Stellungen die Glastür von alleine bewegt.
Was für einen Mistlaser hast du?
Hat deine Glastür Luftlager?
Der Andere schrieb:> L. H. schrieb:>> Jede simple Schlauchwaage (basierend auf dem Prinzip der>> kommunizierenden Röhren)>> https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunizierende_R%C3%B6hren>> ist jedem Laser-Nivelliergerät haushoch überlegen!>> Vor allem wenn man allein ist :-)
Geht auch problemlos, wenn man allein auf der Baustelle ist. :D
L. H. schrieb:> Geht auch problemlos, wenn man allein auf der Baustelle ist. :D
Das zeige mir mal, wie du die Deckenhöhe in einem Neubau alleine mit der
Schlauchwaage festlegst.
Oder den einfachen Fall einer Holzdeckenunterkonstruktion.
Bis du damit fertig bist, habe ich mit dem Nivellierlaser schon die
gesamte Decke fertig.
Der Andere schrieb:> Das zeige mir mal, wie du die Deckenhöhe in einem Neubau alleine mit der> Schlauchwaage festlegst.
Wozu gibts schliesslich Webkameras? :-)
Der Andere schrieb:> L. H. schrieb:>> Geht auch problemlos, wenn man allein auf der Baustelle ist. :D>> Das zeige mir mal, wie du die Deckenhöhe in einem Neubau alleine mit der> Schlauchwaage festlegst.> Oder den einfachen Fall einer Holzdeckenunterkonstruktion.> Bis du damit fertig bist, habe ich mit dem Nivellierlaser schon die> gesamte Decke fertig.
So:
http://www.dirotec.de/de/
Grüße Bernd
Der Andere schrieb:> L. H. schrieb:>> Geht auch problemlos, wenn man allein auf der Baustelle ist. :D>> Das zeige mir mal, wie du die Deckenhöhe in einem Neubau alleine mit der> Schlauchwaage festlegst.
Die Deckenhöhe ist durch die Geschoßhöhe festgelegt.:)
D.h. per Schlauchwaage werden nur die Eckpunkte des Neubaus (jeweils nur
einmal nach Fertigstellung einer Decke) auf evtl. Niveau-Abweichungen
überprüft.
Falls Abweichungen vorhanden sind, werden diese bei der Anfertigung der
"Aufstiege", nach denen die Geschoßhöhe gemauert wird,
berücksichtigt/kompensiert.
Unter gleichen Voraussetzungen (Du und ich allein auf der Baustelle)
habe ich mit meiner Schlauchwaage todsicher schneller das Ergebnis als
Du mit einem Nivellierlaser.:D
> Oder den einfachen Fall einer Holzdeckenunterkonstruktion.> Bis du damit fertig bist, habe ich mit dem Nivellierlaser schon die> gesamte Decke fertig.
Erklär mir doch bitte mal, wozu Du für die tragende Konstruktion einer
an einer Decke anzubringenden Holzdecke überhaupt irgendein
Nivelliergerät brauchst.
Guten Abend zusammen,
Also Baulaser , Wasserwaage und so weiter.....
Das genaueste ist wie ganz oben schon angesprochen das ganz simple Lot.
Ob der Laser genau justiert ist, die Wasserwaage die Libelle genau
passend hat, das ist alles hinfällig. Das Lot kennt keinen Ein-
Zusammenbau Fehler.
Dann zu den Decken. Ob die gerade sind, sprich waagrecht und so weiter.
Vergesst alles. Eine jede Decke hängt je nach Belastung unterschiedlich
durch. Sprich, wenn im oberen Stockwerk einer drüberläuft ist unten
schon alles anders. Ihr glaubt gar nicht wie weich z.B.Beton ist.
In der Statik wird mit einer zulässigen Durchbiegung von Spannweite*.03
zulässige Durchbiegung gerechnet. Dann könnt ihr euch es selber
ausrechnen was eine Decke durchhängt....
Das nur mal zu Überlegung...
Gruß Thomas
Bautechniker
Bernd F. schrieb:> So:>> http://www.dirotec.de/de/
Guter Tip, danke.:)
Nachdem meine "Bauwut" inzwischen aber weitestgehend erledigt ist,
brauche ich so ein Gerät eigentlich nicht mehr.
Und die ca. 500 Euro, die es kostet, verfreß und versauf ich
deshalb lieber. :D
Für alle, die noch größere/längere Bauvorhaben vor sich haben, scheint
es mir aber empfehlenswert zu sein, sich so ein Gerät zu kaufen.
Joshua314 schrieb:> Das genaueste ist wie ganz oben schon angesprochen das ganz simple Lot.
Naja - kommt doch immer darauf an, was jeweils womit am besten
erreichbar ist. :)
Das Lot nützt zur Kontrolle von Horizontalen gar nichts.
Ist aber unschlagbar gut, wenn z.B. per "Schnurgerüst" Fundamente
angelegt werden sollen.
> Ob der Laser genau justiert ist, die Wasserwaage die Libelle genau> passend hat, das ist alles hinfällig. Das Lot kennt keinen Ein-> Zusammenbau Fehler.
Bereits vor dem Kauf einer Wasserwaage, sollte man (per Umschlag)
überprüfen, ob die Libellen wirklich stimmen.
Später verändert sich bei den Libellen guter Wasserwaagen nach meinen
Erfahrungen an sich nichts.
Meine älteste Wasserwaage (Teakholz, 1m lang, Libellen mit vier
Teilstrichen drin) habe ich seit meinem Praktikum auf dem Bau immer noch
in Gebrauch.
Inzwischen bin ich ein "alter Dackel" geworden - die Wasserwaage ist
aber immer noch auf beiden Libellen auf Umschlag exakt genau.:D
Sebastian schrieb:> Die minimale Leseabweichung von etwa 3mm hat dazu geführt,> dass sich in gewissen Stellungen die Glastür von alleine bewegt.
Na, Deine Wasserwaage sollte justiert werden...
L. H. schrieb:> Erklär mir doch bitte mal, wozu Du für die tragende Konstruktion einer> an einer Decke anzubringenden Holzdecke überhaupt irgendein> Nivelliergerät brauchst.
Ja, das wäre dann die Preisfrage...
Joshua314 schrieb:> Das Lot kennt keinen Ein-> Zusammenbau Fehler.
Außer, die gesamte Hütte steht schon schief, dann wäre das
Lot schlecht...
L. H. schrieb:> Bereits vor dem Kauf einer Wasserwaage, sollte man (per Umschlag)> überprüfen, ob die Libellen wirklich stimmen.
Ist ja auch eine leichte Übung...
Mani W. schrieb:> Sebastian schrieb:>> Die minimale Leseabweichung von etwa 3mm hat dazu geführt,>> dass sich in gewissen Stellungen die Glastür von alleine bewegt.>> Na, Deine Wasserwaage sollte justiert werden...
Glaube nicht, daß es darauf ankommt. :)
Eher wird es - wie immer - eine Frage der Verhältnismäßigkeit sein.
Genauer gesagt der Abwägung zwischen dem rein optischen Eindruck der
Positionierung der "stimmigen" Gesamtkonstruktion zur bereits
vorhandenen (fixen) Umgebung und der Tatsache, daß sich die Glastür von
alleine bewegt (oder bewegen könnte).
Dominant ist dabei zweifellos der "stimmige" Gesamteindruck.
Und wen es stört, daß dabei die Glastür zufällt oder sich öffnet, kann
sich überlegen, wie er das dann unterbinden kann.
Was technisch überhaupt kein Problem ist.
L. H. schrieb:> Dominant ist dabei zweifellos der "stimmige" Gesamteindruck.> Und wen es stört, daß dabei die Glastür zufällt oder sich öffnet, kann> sich überlegen, wie er das dann unterbinden kann.> Was technisch überhaupt kein Problem ist.
Nur eine Frage der Schwerkraft...
L. H. schrieb:> Bereits vor dem Kauf einer Wasserwaage, sollte man (per Umschlag)> überprüfen, ob die Libellen wirklich stimmen.> Später verändert sich bei den Libellen guter Wasserwaagen nach meinen> Erfahrungen an sich nichts.
Umschlagmessung ist aber was Anderes, als das was du meinst. Es gibt
Wasserwagen, welch für die Umschlagmessung geiegnet sind, und welche die
es nicht sind. Was du meinst, ist es, die Wasserwage in der Ebene um
180 Grad drehen.
http://www.stabila.de/cms/front_content.php?idart=125
mec schrieb:> Was du meinst, ist es, die Wasserwage in der Ebene um> 180 Grad drehen.
Ja, das meinte ich; d.h. die Kontrolle der Horizontal- und
Vertikal-Libelle.
Bernd F. schrieb:> Und auf große Distanzen ( ab 10 m ),ist ein Nivelliergerät> den meisten Lasern überlegen. Ein Laserpunkt mit 2 mm Durchmesser> ist zu groß.Andreas Müller schrieb:> Und was mache ich,> um von einer Raumdecke nur einen senkrechten Punkt zu ermitteln?
Wenn es senkrecht werden soll brauchst du einen Winkel oder eine
entsprechende Hilfskonstruktion.
Andreas Müller schrieb:> Und was mache ich,> um von einer Raumdecke nur einen senkrechten Punkt zu ermitteln?
1. Für ein neues Problem einen neuen Thread auf.
2. Du nimmst ein Schnurlot
3. Du nimmst ein selbstnivellierenden Kreuzlinienlaser der einen
Lotpunkt oder Lotkreuz darstellen kann.
Andreas Müller schrieb:> Und was mache ich,> um von einer Raumdecke nur einen senkrechten Punkt zu ermitteln?
Was soll das überhaupt sein?
Ein Punkt kann nicht senkrecht sein.
Ansonsten können Baulaser oft auch einfach Punkte oben und unten
projizieren. Es gibt auch extra Punktlaser dafür.