Hey zusammen,
für unsere Ausbildung zum Elektroniker müssen wir ein Projekt
fertigstellen. Es geht um ein "Gedächtnistrainer-Spiel" auch bekannt
unter dem Namen "Simons Game" oder "Senso". Ich hab mal ein Bild dazu
hochgeladen damit man versteht was ich mein.
Kurz zum Spiel. Jede Runde leuchten nacheinander LED kombination auf die
man dann wiedergeben muss. Jede bestandene Runde kommt eine LED dazu.
Ein Beispiel:
Runde 1 -> Rot
Runde 2 -> Rot, Blau
Runde 3 -> Rot, Blau, Grün
und so weiter bis man etwas falschen eingibt.
Jetzt zu meinem Problem. Ich verstehe nicht wie ich das realisieren
soll, wir dürfen nicht programmieren. Also auch keine Microcontroller
oder Arduinos verwenden. Kann mir einer helfen/sagen wie ich es hinbekom
z.B einen Zufallsgenerator zu realisieren oder wo ich mich informieren
kann? Außerdem welche IC bzw. wo ich nachlesen kann was es überhaupt für
welche gibt.
(Ich bin gefühlt schon auf 100 Seiten gewesen.. Anscheinend die
falschen.)
Ich bin sehr dankbar für jeden Tipp/ für jede Hilfe!
Bitte nicht sowas wie "Such dir was anderes" kommentieren, ich versuch
wirklich das hinzubekommen!
Ist heute der "Ich muss was machen, aber ohne Microcontroller"-Tag?
Die Tonfolge wird jedesmal länger; soll verglichen werden, mit dem, was
man dann nachspielt, etc. Mit Logik-ICs alleine ein echt gewagtes
Projekt; vermutlich aufwendiger als der Alko-Tester...
Wenn Du im Wiki-Artikel schaust, ist ein Link zum Patent von 1977 und
schon dort kommt schon ein Prozessor zum Einsatz...
Wenn es wirklich ohne Prozessor sein sollte, dann vielleicht mit einem
programmierten Speicher für die Muster, Taktgeber, Schieberegister
usw... dürfte ein ziemliches Bauteilgrab werden!
Ist das Projekt eine Vorgabe oder hast du dir das ausgesucht?
Zum Speichern der Abfolge könntest du ein EEPROM benutzen die gibt es
auch mit rausgeführten Adress- und Datenleitungen
Aber um ehrlich zu sein die Logik um das zu realisieren ist mehr als
aufwendig. Und ohne jetzt deine Fähigkeiten in Frage stellen zu wollen,
ich glaube nicht daß das sinnvoll umzusetzen ist.
In Software würde man vermutlich ein Liste anlegen oder ein Array
füllen, dort per RNG einen neuen Eintrag anlegen und dann immer von
vorne durchgehen und vergleichen. Das diskret aufzubauen ist fast
unmöglich.
Skyper schrieb:> dürfte ein ziemliches Bauteilgrab werden!Guest schrieb:> Aber um ehrlich zu sein die Logik um das zu realisieren ist mehr als> aufwendig.
Vermutlich ist genau das der Sinn der Aufgabe. Damit der angehende
Elektroniker mal eine etwas komplexere Schaltung selbst gebaut hat und
nicht wie heute üblich alles mit einem uC erschlägt.
Guest schrieb:> Das diskret aufzubauen ist fast> unmöglich.
Dann nimm ein LFSR, das sind nur ein paar Gatter.
Wie würde ich an so eine Aufgabe herangehen? Erstmal würde ich das nur
in einem Simulator wie Multisim, Logisim, ... bauen. Wenn das dort
funktioniert wird es in Hardware gebaut.
Erstmal Danke für die schnellen Antworten!:
Der müde Joe schrieb:> Die Tonfolge wird jedesmal länger; soll verglichen werden, mit dem, was> man dann nachspielt, etc. Mit Logik-ICs alleine ein echt gewagtes> Projekt; vermutlich aufwendiger als der Alko-Tester...Skyper schrieb:> Wenn Du im Wiki-Artikel schaust, ist ein Link zum Patent von 1977> und> schon dort kommt schon ein Prozessor zum Einsatz...>> Wenn es wirklich ohne Prozessor sein sollte, dann vielleicht mit einem> programmierten Speicher für die Muster, Taktgeber, Schieberegister> usw... dürfte ein ziemliches Bauteilgrab werden!Guest schrieb:> Ist das Projekt eine Vorgabe oder hast du dir das ausgesucht?>> Zum Speichern der Abfolge könntest du ein EEPROM benutzen die gibt es> auch mit rausgeführten Adress- und Datenleitungen>> Aber um ehrlich zu sein die Logik um das zu realisieren ist mehr als> aufwendig. Und ohne jetzt deine Fähigkeiten in Frage stellen zu wollen,> ich glaube nicht daß das sinnvoll umzusetzen ist.>> In Software würde man vermutlich ein Liste anlegen oder ein Array> füllen, dort per RNG einen neuen Eintrag anlegen und dann immer von> vorne durchgehen und vergleichen. Das diskret aufzubauen ist fast> unmöglich.
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Ich hätte nicht gedacht das es so schwer werden würde um ehrlich zu
sein..
Leider kann ich das Thema/Projekt selber nicht ändern.
Hat jemand vlt eine Idee wie man das ganze vereinfachen kann? Gerade
diesen Zufallsgenerator zu realisieren ist glaube ich mein Hauptproblem,
falls dazu jemand etwas hätte bitte.
Ich schau mir das schon gesagte an! Falls jedoch noch jemanden was
einfällt wäre ich sehr sehr glücklich wenn ihr euch meldet.
Laut den Aussagen ist das nicht machbar für mich, da fehlt mir wohl noch
wissen. Aber irgendwie muss ich das schaffen, zumindest einen Teil.
Einfach nichts machen kann ich auch nicht :x
LG
Gustl B. schrieb:> Skyper schrieb:>> dürfte ein ziemliches Bauteilgrab werden!>> Guest schrieb:>> Aber um ehrlich zu sein die Logik um das zu realisieren ist mehr als>> aufwendig.>> Vermutlich ist genau das der Sinn der Aufgabe. Damit der angehende> Elektroniker mal eine etwas komplexere Schaltung selbst gebaut hat und> nicht wie heute üblich alles mit einem uC erschlägt.>> Guest schrieb:>> Das diskret aufzubauen ist fast>> unmöglich.>> Dann nimm ein LFSR, das sind nur ein paar Gatter.>> Wie würde ich an so eine Aufgabe herangehen? Erstmal würde ich das nur> in einem Simulator wie Multisim, Logisim, ... bauen. Wenn das dort> funktioniert wird es in Hardware gebaut.
Ich informier mich mal über LFSR. Vielen Dank!!
Multisim stheht mir auch zur verfügung, das probier ich dann aus sobald
ich einen groben Plan bzw. einen Anfangspunkt gefunden hab. :)
Shadow schrieb:> Hat jemand vlt eine Idee wie man das ganze vereinfachen kann?
Hui ... naja, du kannst Zufallsgenerator, Zähler, Speicher,
Zustandsautomat, ... also alles in einer HDL beschreiben, simulieren und
dann gucken was die an Hardware draus baut. Das Ergebnis baust du dann
nach. Aber auch das wird nicht so einfach.
Shadow schrieb:> Gerade> diesen Zufallsgenerator zu realisieren ist glaube ich mein Hauptproblem,> falls dazu jemand etwas hätte bitte.
Guck die ein LFSR an, das ist im Vergleich zum Rest eher ein kleineres
Problem.
Shadow schrieb:> Laut den Aussagen ist das nicht machbar für mich, da fehlt mir wohl noch> wissen.
So ist das in der Ausbildung oder im Studium, da bekommt man Aufgaben
von denen man am Anfang nicht viel versteht. Der Prüfer will sehen, dass
du dich in das Thema einarbeitest und das dann auch wenn möglich löst.
Das wird von dir nach deiner Ausbildung im Beruf auch erwartet.
Oszi50 schrieb:> Bitte folgendes beachten:> Beitrag "Einheitlicher Umgang mit faulen Schülern etc.?"
Hi, das ist ein guter Punkt, aber wenn man nach Stunden langer suche
einfach keinen Schritt weiter kommt fängt man an zu verzweifeln..
Ich verlang hier von niemanden das er mir die Schaltung aufbaut!
Ich brauch Hilfe und keine Lösungen. Ich will vorwärts kommen. Ob man
mir das jetzt glaubt oder nicht..
Der Zufallsgenerator ist ein Teil der Aufgabe, der andere ist der
Vergleicher für Sollwert und Istwert der Farbe identisch/nicht
identisch. Wenn identisch geht das Spiel weiter, bei nicht identisch ist
Ende.
Wenn es vier Farben gibt, sind drei Fälle falsch und einer richtig,
eigentlich nur eine UND-Verknüpfung mit 5 Eingängen. Zum Beispiel (nicht
rot & nicht blau & nicht grün & gelb & gelb gewählt) wäre richtig. Da
aber nur eine Farbe vorkommt wird es etwas einfacher, ein
vier-Bit-Vergleicher passt, z.B. ein halber 74HC688https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC688.pdf
die anderen Eingänge werden z.B. alle auf GND gelegt.
Shadow schrieb:> Ich brauch Hilfe und keine Lösungen. Ich will vorwärts kommen. Ob man> mir das jetzt glaubt oder nicht..
Und das du ganz einfach deinem Lehrer sagst, dass er ein Idiot ist?
Diese Aufgabe hat weder einen praktischen noch einen pädagogischen
Sinn. Ein Würfel mit TTL würde noch Sinn machen, aber so etwas...
Es muss zuerst eine Farbe richtig wiedergegeben werden, danach zwei
und zum Schluss drei, richtig?
Also ein Zähler, welcher nacheinander 1, 2 und dann 3 Eingänge
freigibt.
Die Farben müssen von Zufallsgenerator(en) angesteuert werden und die
ausgewählten Farben müssen noch zusätzlich zu den 1, 2 oder 3
freigegebenen Eingängen geführt werden. Dieser Zustand muss dann
gespeichert werden.
Jeder Tastendruck beim raten muss auch gespeichert werden (es darf
nicht nur ein Impuls sein).
Es müssen natürlich jedesmal auch die Tastendrücke gezählt werden
(bei 2 Farben darf es keine 3 Tastendrücke geben).
Und, und, und...
Ehrlich, es wundert mich, dass der Idiot nicht verlangt hat, auch noch
die richtige Reihenfolge der Farben zu merken.
Marc V. schrieb:> Und das du ganz einfach deinem Lehrer sagst, dass er ein Idiot ist?> Diese Aufgabe hat weder einen praktischen noch einen pädagogischen> Sinn.
Die Aufgabe mag für dich zu schwer sein, aber von Jemandem der seine
Ausbildung zum Elektroniker macht sollte man das gegen Ende der
Ausbildung schon verlangen können. Später im Beruf soll der nämlich auch
komplizierte Schaltungen debuggen und auch selber bauen können.
Marc V. schrieb:> Ein Würfel mit TTL würde noch Sinn machen, aber so etwas...
Nein. So ein Würfel ist vom Schwierigkeitsgrad her ganz weit unten. Wenn
es reicht so einen Würfel zu bauen um als Elektroniker arbeiten zu
dürfen, dann fände ich das ein Armutszeugnis. Vielleicht sollten wir
dann auch alle anderen Hürden und Herausforderungen für Abschlüsse
abschaffen und diese einfach so auf Wusch verleihen.
Gustl B. schrieb:> Die Aufgabe mag für dich zu schwer sein, aber von Jemandem der seine> Ausbildung zum Elektroniker macht sollte man das gegen Ende der> Ausbildung schon verlangen können.
Versteh mich nicht falsch, aber niemand würde so etwas in der Art
umsetzen. Ich weiß gleich kommt einer damit um die Ecke das heute gern
alles mit uC erschlagen wird und ja das ist auch so. Aber wenn man
ehrlich ist macht der bei dieser Anwendung auch Sinn. Ich mein man muss
da ja keinen 32bit ARM mit FPU nehmen da tut's auch ein schöner kleiner
8bit aber aus diesem Projekt lernt man nichts außer wie man es möglichst
nicht umsetzen sollte.
Es gibt so viele andere Anwendungen die anspruchsvoll sind und bei denen
es Sinn macht das so aufzubauen.
Gustl B. schrieb:> Die Aufgabe mag für dich zu schwer sein, aber von Jemandem der seine> Ausbildung zum Elektroniker macht sollte man das gegen Ende der> Ausbildung schon verlangen können.
Nein. Das ist ganz einfach eine sinnlose Aufgabe für die man ein
Haufen logischer Bausteine brauchen würde. Dass du das nicht siehst,
zeugt nur von deiner Unkenntnis.
Und dein "Vorschlag" mit LFSR zeigt das überdeutlich. Lies meinen
Beitrag und versuche wenigstens teilweise zu verstehen, wo die
Probleme liegen.
Oder zeig es ihm doch mal, wenn es für dich so einfach ist...
> Später im Beruf soll der nämlich auch> komplizierte Schaltungen debuggen und auch selber bauen können.
Komplizierte Schaltungen mit TTL aufgebaut?
Ungefähr so wahrscheinlich wie dein LFSR mit Röhren...
Shadow schrieb:> Hat jemand vlt eine Idee wie man das ganze vereinfachen kann? Gerade> diesen Zufallsgenerator zu realisieren ist glaube ich mein Hauptproblem,> falls dazu jemand etwas hätte bitte.
Sei mal kreativ: der Kernzerfall ist quantenmechanisch zufällig. Ein
Messrohr, Auswerteschaltung und z.B. Paranüsse und schon hast Du einen
echten Zufallsgenerator...
Just my 2 Cents
Elux
Falls das Thema ernst gemeint ist: Man kann einen
Pseudo-Zufallszahlengenerator mit einem Schieberegister und ein paar
Gattern bauen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Linear_r%C3%BCckgekoppeltes_Schieberegister
Zwei Stück davon und voila, am Ausgang sind zwei Bits -> vier Zustände.
Also rot, gelb, grün und blau. Wie man das Ganze speichert und
wiedergibt, bleibt dir überlassen.
Guest schrieb:> Versteh mich nicht falsch, aber niemand würde so etwas in der Art> umsetzen. Ich weiß gleich kommt einer damit um die Ecke das heute gern> alles mit uC erschlagen wird und ja das ist auch so.
Exakt richtig.
Marc V. schrieb:> Nein. Das ist ganz einfach eine sinnlose Aufgabe für die man ein> Haufen logischer Bausteine brauchen würde.
Klar braucht man dafür viele Bauteile.
Der Sinn der Aufgabe ist aber auch nicht, dass man möglichst schnell ans
Ziel kommt, sondern dass der Auszubildende einmal lernt wie man sowas zu
Fuß macht ohne uC.
Dass ein uC dafür geeignet ist weiß der Lehrer übrigens sogar selber,
sonst hätte der das nämlich nicht verboten.
Marc V. schrieb:> Komplizierte Schaltungen mit TTL aufgebaut?
Klar. Guck mal in aktuelle Geräte rein. Selbst auf dem Mainboard von
einem Aktuellen Macbook findest du noch einige einzelne Gatter.
Und selbst wenn er sie nicht aufbauen muss, so sollte er sie als
Elektroniker verstehen und debuggen können.
Ich finde das also eine schöne Übungsaufgabe.
Im Mathestudium muss man auch Dinge beweisen, die schon bewiesen sind,
im Physikstudium Dinge zu Fuß rechnen die man so nie wieder rechnen
würde. Und warum macht man das? Als Übung.
Viktor B. schrieb:> Man kann einen> Pseudo-Zufallszahlengenerator mit einem Schieberegister und ein paar> Gattern bauen.
Exakt. Aber für unsere Generation Arduino sieht das wohl unfassbar
schwer aus.
Lehrer schrieb:> von von dem schrieb:>> Der muss seine Schüler aber mächtig hassen...>> Nö, ich weiß dann, was die von mir denken.
dafuer braucht es kein forum...
Shadow schrieb:> Jetzt zu meinem Problem. Ich verstehe nicht wie ich das realisieren> soll
Dazu habe ich mal ein Tutorial geschrieben, wo jeder einzelne befehl
erklärt ist. Siehe http://stefanfrings.de/avr_workshop/index.html> wir dürfen nicht programmieren
Ohne Programm geht das aber nicht. Jedenfalls nicht ohne gigantischen
Aufwand.
Marc V. schrieb:> Es muss zuerst eine Farbe richtig wiedergegeben werden, danach zwei> und zum Schluss drei, richtig?
Das Spiel wird immer länger, solange man sich die Licht+Ton-Folgen
merken kann. Wenn du gut bisst, schafft du mehr als 20 Schritte!
Gustl B. schrieb:> Klar. Guck mal in aktuelle Geräte rein. Selbst auf dem Mainboard von> einem Aktuellen Macbook findest du noch einige einzelne Gatter.
Klar. Einige einzelne Gatter.
Vielleicht auch noch Multiplexer und Decoder um Leitungen zu sparen.
Auch heute lernt man was Lochkarten sind (waren). Das heisst aber
nicht,
dass es Schulaufgaben mit Lochkarten geben soll, wie etwa:
Programmieren sie mit Lochkarten eine Fließkomma Multiplikation...
Wozu?
Weil es eine nützliche Übung ist?
Weil man später irgendwo eine solche Schaltung reparieren muss?
Stefan ⛄ F. schrieb:> Marc V. schrieb:>> Es muss zuerst eine Farbe richtig wiedergegeben werden, danach zwei>> und zum Schluss drei, richtig?>> Das Spiel wird immer länger, solange man sich die Licht+Ton-Folgen> merken kann. Wenn du gut bisst, schafft du mehr als 20 Schritte!
Auweia...
Und das soll mit TTL nachgebildet werden, als eine nützliche Übung?
Mit wievielen TTLs? 50?
Lol.
Marc V. schrieb:> Auweia...> Und das soll mit TTL nachgebildet werden, als eine nützliche Übung?> Mit wievielen TTLs? 50?
Genau das denke ich auch. Ich stelle mir dazu einen ganzen Tisch voll
Logikgatter vor. Wir hatten hier doch mal jemanden, der auf diese Art
eine CPU nachbaute. Er bekam alleine durch die großen Abmessungen
Probleme mit der Verteilung der Stromversorgung.
Marc V. schrieb:> Und das soll mit TTL nachgebildet werden, als eine nützliche Übung?> Mit wievielen TTLs? 50?
Frag mal Gustl maximal 10. Vielleicht noch 2 Röhren und ein LFSR und die
Sache läuft.
Aber gut dafür müssten die Schüler und Azubis auch wieder lernen mit dem
Rechenschieber umzugehen damit sie wissen wie man die Schaltung aufbaut
:D
Marc V. schrieb:> Auch heute lernt man was Lochkarten sind (waren). Das heisst aber> nicht,> dass es Schulaufgaben mit Lochkarten geben soll, wie etwa:> Programmieren sie mit Lochkarten eine Fließkomma Multiplikation...> Wozu?
Naja, Logikgatter werden durchaus noch in neuen Produkten verwendet.
Lochkarten eher deutlich seltener.
Marc V. schrieb:> Auweia...> Und das soll mit TTL nachgebildet werden, als eine nützliche Übung?
Ihr beiden findet also ein Elektroniker sollte das nicht geübt haben
müssen?
Ich finde gerade Digital- und Analogschaltungen sollten das sein was der
Elektroniker am Ende seiner Ausbildung beherrschen muss. Um das zu über
braucht es dann eben auch irgendeine Aufgabe die mal so halbwegs komplex
wird.
Und wenn man sich diese Aufgabe hier anguckt, nun, das werden zwar
mehrere ICs, aber er muss das ja nicht aus einzelnen Transistoren bauen,
er darf ja Zählerbausteine, Mehrfachgatter, Multiplexer, ... verwenden.
Was natürlich auch interessant wäre ist, wie lange er Zeit hat. Wenn das
quasi seine Abschlussarbeit/Projekt für die Ausbildung wird, ähnlich dem
Gesellenstück das Schreiner bauen, dann finde ich das vom Aufwand her
schon angemessen.
Nur einen Arduino anschließen und an einem Nachmittag etwas Code
schreiben geht zwar schneller, erfüllt aber nicht das was ein
Elektroniker lernen soll.
Was findet ihr wären angemessene Projektarbeiten für einen Elektroniker
in Ausbildung?
Stefan ⛄ F. schrieb:> Mit 10 nicht programmierbaren Logik-IC's ist das never ever umsetzbar.Guest schrieb:> Frag mal Gustl maximal 10. Vielleicht noch 2 Röhren und ein LFSR und die> Sache läuft.
Ich würde mal vermuten, dass das Sarkasmus war. :D
Aber eine Lochkarte als Speichermedium hätte was. ^^
Gustl B. schrieb:> Ihr beiden findet also ein Elektroniker sollte das nicht geübt haben> müssen?
Nicht in diesem Umfang, das ist Zeitverschwendung.
Ich würde von einem Gärtner-Lehrling auch nicht verlangen, einen ganzen
Rasen mit der Nagelschere zu kürzen.
Martin schrieb:> Aber eine Lochkarte als Speichermedium hätte was.
Ich hatte mal erwägt, eine Turing Maschine mit Papier-Band zu bauen.
Aber als ich verstanden hatte, wie kompliziert sie zu programmieren ist,
habe ich es dann doch gelassen.
Guest schrieb:> Frag mal Gustl maximal 10. Vielleicht noch 2 Röhren und ein LFSR und die> Sache läuft.
Nein, keine Röhren. Ob 10 ICs reichen weiß ich nicht.
Guest schrieb:> Aber gut dafür müssten die Schüler und Azubis auch wieder lernen mit dem> Rechenschieber umzugehen damit sie wissen wie man die Schaltung aufbaut> :D
Vielleicht geht es bei der Aufgabe genau darum, dass Azubis mal
Datenblätter lesen, Schaltpläne zeichnen und vielleicht vorher auch
simulieren müssen.
Ich fände das jedenfalls nicht gut wenn Jemand Elektroniker werden darf
ohne jemals eine Digitalschaltung aufgebaut zu haben. Jemand der einen
Arduino anschließt, nach einem passenden Sketch googelt oder ein paar
fertige Bibliotheken zusammenklebt ist für mich kein Elektroniker.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Nicht in diesem Umfang, das ist Zeitverschwendung.
Darüber kann man diskutieren. Wobei ich das jetzt nicht so schwer finde.
Ein Schreiner arbeitet mehrere Wochen an seinem Gesellenstück. Warum
sollte man sowas nicht auch von einem Elektroniker verlangen?
Aber gut, ja, mag übertrieben sein. Aber eine reine uC Aufgabe finde ich
nicht angemessen für den Abschluss. Wenn es um einen Programmierer geht,
dann vielleicht ja, aber ein Elektroniker soll ja auch die Waschmaschine
reparieren können.
Als alternatives Projekt schlage ich eine analoge Telefonanlage vor.
Solange man sich auf nur ein gleichzeitiges Gespräch beschränkt, ist das
tatsächlich mit etwa 10 Logik IC's machbar. Als Teenager brauchte ich
ein ganzes Jahr, um das zu Planen und umzusetzen. Die Anlage hatte
immerhin 20 Jahre lang gute Dienste geleistet.
Ein Azubi vom Fach sollte das deutlich schneller hinbekommen. Aber für
dieses Senso Spiel reichen vermutlich die drei Jahre Ausbildung nicht.
Immerhin soll man in der Zeit auch noch was anderes machen als nur diese
eine Logik-Projekt. Zum Beispiel sollte man lernen, wie LEDs richtig
angewendet werden. Damit man Lampen herstellen kann, an denen man nicht
pleite geht.
Ich meine das ernst. Lerne lieber etwas praktisches womit man Geld
verdienen kann.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Als alternatives Projekt schlage ich eine analoge Telefonanlage vor.
Wunderbar! Ist nur im Test schwieriger. Bei der Aufgabe vom Lehrer kann
der Azubi das daheim ohne Zusatzhardware einfach testen oder auch
simulieren.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Zum Beispiel könnte man lernen, wie LEDs richtig> angewendet werden.
Das lernen die da hoffentlich auch. An der Stelle wäre mir ja wichtig,
dass da mehr auf die passende Helligkeit geachtet wird. Ich stand mal an
einer Ampel hinter einem LKW und der hatte so LED Rückleuchten. Nach der
Ampelphase konnte ich für einige Zeit das LED-Raster nachleuchten sehen.
Ich weiß zwar nicht ob das gefährlich ist, aber ich empfand das als
unnötig hell.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Ich meine das ernst. Lerne lieber etwas praktisches!
Was mich daran stört ist das Wort "lieber". Das klingt nämlich so, als
sollte er als angehender Elektroniker keine Theorie lernen. Praxis ist
tatsächlich sehr wichtig, aber ohne die Theorie dahinter geht es oft
leider nicht.
Also man kann mich gerne korrigieren aber ich sehe das nicht im aufgaben
Feld eines Technikers. Solche Schaltungen werden von Elektrotechnik
Ingenieuren entwickelt (und keiner würde das so bauen). Einen Techniker
sehe ich da eher im Steuerungs- und Anlagenbau. Natürlich Wartung und
Inbetriebnahme, Projektplanung, Service, und was weiß ich noch alles.
Der soll die S7 nicht bauen, sondern verbauen. Klar soll man sich mit
gewissen Grund Schaltungen auskennen und wissen wie das funktioniert,
aber keiner geht hin und zerlegt so ein Gerät bis auf die Platine und
fängt an da rum zu löten. Zumindest nicht bei komplexeren Schaltungen.
Als sinnvolles Projekt sehe ich da eher sowas wie eine Gebäudesteuerung
oder ein kleines SPS Projekt.
M.M.n. ist dies eine Aufgabe um zu üben, sehr grosse Aufgaben anzugehen
in dem man sie zerlegt und das fortschreiten der
Lösungsentwicklung/-evolution zu handhaben (neudeutsch: self Management
o.ä.). Es geht nicht wirklich drum dies wirklich zu realisieren.
Ausserdem darf hier der "Zufallsgenerator" auch bloss schlecht zufällig
ausfallen.
-
Zur Sache.
In einem Festwertspeicher (EPROM, Flash, usw) wird eine zufällige
Sequenz der 4 Farben abgelegt, soviel wie der Speicher Plätze vorhält.
Die Zufälligkeit wird einmalig z.B. in fleissiger Nachtarbeit per
Brettspielwürfel ermittelt (Augenzahlen 1,2,3,4 --> rot,blau,grün,gelb ;
Augenzahl 5 --> ein Schluck Bier damit's zum anderen Thread passt ;
Augenzahl 6 --> nochmals Würfeln)
Pro Speicherstelle wird also nur 1 Farbe gespeichert. Da würden
natürlich bloss 2 bit reichen, aber ev. ergeben sich noch
bessere/erweiterte Verwendungen der 8 bits welche typischerweise in
gängigen Festwertspeicher pro Stelle da sind.
Nun startet ein ein Rundenzähler und ein Schrittzähler bei Wert $00, es
wird die Farbe an der Startspeicherstelle angezeigt/getrötet; die vom
Spieler gedrückte Taste wird verglichen. Abweichung = Spielende.
Übereinstimmung = Schrittzähler um 1 erhöhen,
Schrittzähler mit Rundenzähler vergleichen; Schritte <= Runden? Weitere
Taste mit weiterer Speicherstelle vergleichen...
Runden > Schritte? Rundenzähler um 1 erhöhen und Schrittzähler nullen.
(weitere Runde beginnt)
Es wird die Farbe an Speicherstelle Start+Schritt angezeigt/getrötet,
Schrittzähler nach 1/3s um eins erhöht, bis Schritt > Runde.
Schrittzähler genullt.
Wieder oben einsteigen mit Taste einlesen.
Fürs erste darf der Takt 3Hz (Vorspielen) konstant bleiben und
"unendlich" auf den Tastendruck des Spielers gewartet werden.
Vereinfachungen halt.
Zum Wert für "Startadresse". Wäre dieser immer $0000 (bei einem 64kByte
Speicher) so käme immer die selbe, durchschaubare weil gespeicherte
Sequenz zum Vorschein...
Bei einschalten des Gerätes darf also ein jitternder unstabiler xxx
kHz-Oszillator losjockeln, bis die erste Taste gedrückt wird und das
Spiel beginnt. Alle diese Impulse lassen einen Startzähler
inkrementieren, bis eben zum Tastendruck. Nun ist hier ein ungefähr
"zufälliger" Startwert der fürs ganze Spiel bleibt!
-
Verbesserung der "Zufälligkeit".
Es stehen 8 bits pro Speicherstelle zur Verfügung, benötigt werden für 4
Farben jedoch bloss 2 bits. Also kann eine Weiche festlegen ob in einem
Spiel die bit-Paare 0,1 oder 2,3 oder 4,5 oder 6,7 verwendet werden. Um
die Weiche zu stellen wird abermals der Startzähler verwendet der um 2
bits vergrössert wird.
Natürlich müssen 3 zusätzliche Nächte durchgewürfelt werden, um die
Zufallssequenz auf das 4fache zu verlängern. Oder es kann ein 4fach
kleinerer Speicherbaustein verwendet werden, womit einem etliche
Schlücke Bier entgehen...
Dem geneigten Leser ist überlassen zu prüfen welche bits des
Startzählers sich am besten eignen die Weiche zu stellen, die Farben zu
vertonen, zu prüfen ob die Länge in bits des Startzählers und dessen
Frequenz xxx kHz sinnvoll zusammenpassen, ob es rationellere (aber
weniger Spassige) MethodEN gibt die Zufällige Farbsequenz für den
Festwertspeicher zu generieren.
Gibt es noch Erweiterungen an der Weiche, um mit vorhandenem
Speicherplatz die Sequenzlänge abermals zu vergrössern? Bringt dies
tatsächlich mehr "Zufall"? Wie müsste dies untersucht (umf ggfs.
angegangen) werden? (Achtung: diese letzte Fragen sind weniger für
Azubis als eher für Informatikstudenten resp. Forumsgurus - Yalu, z.B.?)
Alles in allem doch eine Sinnvolle und Machbare Aufgabe, nicht?
Ja, sie ist nicht in 27' zu erledigen, beansprucht aber auch nicht 27
Wochen.
Ausserdem: nein, nicht zwingend jede Schulaufgabe in Elektronik muss
Markttaugliche Ergebnisse hervorbringen!!!
nichtmehrschüler, nochnichtlehrer schrieb:> In einem Festwertspeicher (EPROM, Flash, usw) wird eine zufällige> Sequenz der 4 Farben abgelegt
Mööp. Ziel verfehlt. Er darf nicht programmieren. Das schließt mit
Sicherheit auch solche Programmspeicher ein.
Guest schrieb:> Also man kann mich gerne korrigieren aber ich sehe das nicht im aufgaben> Feld eines Technikers. Solche Schaltungen werden von Elektrotechnik> Ingenieuren entwickelt (und keiner würde das so bauen). Einen Techniker> sehe ich da eher im Steuerungs- und Anlagenbau. Natürlich Wartung und> Inbetriebnahme, Projektplanung, Service, und was weiß ich noch alles.> Der soll die S7 nicht bauen, sondern verbauen. Klar soll man sich mit> gewissen Grund Schaltungen auskennen und wissen wie das funktioniert,> aber keiner geht hin und zerlegt so ein Gerät bis auf die Platine und> fängt an da rum zu löten. Zumindest nicht bei komplexeren Schaltungen.>> Als sinnvolles Projekt sehe ich da eher sowas wie eine Gebäudesteuerung> oder ein kleines SPS Projekt.
Das sehe ich allerdings auch so.
Dann nimm ein LFSR mit 4 Bits, das ist auch eher sehr wenig komplex. Da
kann man 1:1 das Wikipediabeispiel nachbauen für 4 Bits oder 8 Bits. Ich
würde ja 4 Bits aus einem 8-Bit LFSR nehmen damit das etwas mehr
zufällig aussieht. Die paar zusätzlichen Gatter machen das nicht fett.
1 Speicherbaustein, Byteorganisiert, Daten & Adressleitungen
herausgeführt e.g. 2732 (ja, ist Asbach)
2 8-bit Zähler (Rundenzähler, Schrittzähler)
2 8-bit Zähler, kaskadiert als 16-bit Zähler (Startzähler)
2 dual RS-FF (4 Tastenentprellung)
3 Oszillatoren (xxx kHz, 3Hz, Tongenerator)
1 4-bit Zähler (Ablaufsteuerung)
n Logikgatter (Ablaufsteuerung)
1 4-bit Komparator (Taste Vs. Speicherstelle)
2 4-bit Komparatoren, kaskadiert als 8-bit Komparator (Schritt Vs.
Runden)
n Multiplexer (überhaupt nötig?)
Also mehr als eine Europakarte 160x100 beansprucht dies nicht, in
Wirewrap oder Fädeltechnik verdrahtet, 4 LEDs + 4 Taster oft-board.
Steckbrett Max. "Doppeleuropa".
Mit weiteren Vereinfachungen (u.A. alle Zähler nur halbsoviele bits -
reicht für Proof-of-Concept, weglassen von Piebstöne) sollte dies schon
in <=10 Stk. klassischen DIL ICs machbar sein... Wenn's 11..13 werden:
Oszillatoren mit Transistoren aufbauen :-P
Stefan ⛄ F. schrieb:> nichtmehrschüler, nochnichtlehrer schrieb:>> In einem Festwertspeicher (EPROM, Flash, usw) wird eine zufällige>> Sequenz der 4 Farben abgelegt>> Mööp. Ziel verfehlt. Er darf nicht programmieren. Das schließt mit> Sicherheit auch solche Programmspeicher ein.
Ach Stefan! Du "programmierst" sicher auch Wecker, Geschirrspüler, WaMa,
Heizungsthermostat und Zeitschaltuhren...
In meiner Nomenklatur ist dies aber blosses parametrieren !
Also bloss Werte (Temperaturen, Zeiten, Zustände) bei vorgegebenen fixen
Abläufen festlegen. (Abläufe, Algorithmen gerne aus einer (kleinen)
Auswahl)
Die Trennlinie zu Programmieren überschreite ich erst wenn es darum geht
den Ablauf und die Verzweigungen/Schlaufen frei zu gestalten/anzuordnen.
Die Algorithmen also zu gestalten/implementieren.
Sonst wird halt der Festwertspeicher in fehlplatzierter Fleißarbeit
(Strafarbeit!) verdrahtet, 256 Worte à 2 bit reichen zur PoC.
MaWin schrieb im Beitrag #6257130:
> Im Übrigen wurden weiter oben alle Lösungsschritte genannt. Ich habe> eben eine Lösung mit 11 ICs skizziert. Ich denke, 2 kann ich noch> wegoptimieren.
Sicher.
Die Lösungsschritte sind überhaupt keine und deine "Lösung" mit
11 ICs kannst du gleich wegwerfen (falls es überhaupt existiert).
a) Vorausgesetzt, dass die Sache mit einem 2732 überhaupt erlaubt ist,
2 oder mehr Farben nicht gleichzeitig aufleuchten dürfen, sondern
immer eine nach der anderen und man teilt die 8 bit in 2x4 Farben,
können max. 4 Schritte auf diese Weise angezeigt werden.
b) Es wird mit jedem Schritt immer eine neue Farbe angezeigt (natürlich
kann es auch die selbe Farbe sein) d.h. diese Farbe muss einige
Zeit aufleuchten und dann ausgehen, dieser Zustand muss aber
irgendwo gemerkt werden - fragt sich nur wo?.
c) Was ist, wenn die Kombination Rot-Rot-Blau-Blau kommt? Wie wollt ihr
zwei Genius das mit 9 bis 11 TTL-ICs lösen?
d) Es werden nicht Impulse gezählt und verglichen, auch der jeweilige
Zustand nach einem Tastendruck muss gespeichert, mit Schrittzähler
sowie mit schon eingegebenen Farben verglichen werden, da ist nix
mit nackten Gattern und nur 4 RS-FF.
e) Und, und, und...
Lass es sein, du und der andere Genius haben nicht mal den Ansatz von
einer Lösung, da Ihr die Aufgabe überhaupt nicht verstanden haben.
P.S.
Und der Lehrer ist ein Oberidiot.
Marc V. schrieb:> Lass es sein, du und der andere Genius haben nicht mal den Ansatz von> einer Lösung, da Ihr die Aufgabe überhaupt nicht verstanden haben.
Das ist eben wie bei vielen Projektarbeiten eine Aufgabe die man nicht
mal schnell in ein paar Minuten löst. Grundsätzlich ist das aber
natürlich lösbar. Natürlich ist das mühsam, vielleicht ist das auch
eines der Ziele der Aufgabe. Der Auszubildende soll mal ein größeres
Projekt durchmachen und dabei auch ruhig etwas Frusttoleranz entwickeln.
Ein Schreinder der sein Gesellenstück baut braucht dafür auch lange und
erlebt vielleicht Rückschläge. Wenn es einfach wäre wäre die Leistung
nicht viel wert.
Marc V. schrieb:> d) Es werden nicht Impulse gezählt und verglichen, auch der jeweilige> Zustand nach einem Tastendruck muss gespeichert, mit Schrittzähler> sowie mit schon eingegebenen Farben verglichen werden, da ist nix> mit nackten Gattern und nur 4 RS-FF.
Natürlich braucht man Speicher. Und du muss man irgendwo begrenzen, weil
man nicht beliebig viele Kombinationen speichern kann. Der Speicher
braucht 2 Bits mal die Anzahl der Spielschritte. Zusätzlich muss man
natürlich noch die Anzahl der Spielschritte speichern und zählen.
geile Diskussion!
Schadow muß ne "State Maschine", also ein Schaltwerk
konstruieren.
@Schadow, Du solltest erst einmal beim Lehrer klären,
welche Bauteile erlaubt sind. Was steht zur Verfügung?
Wie sieht es mit nem Logikprüfstift zum Entwickeln aus?
Die Eprom-Idee ist nämlich gar nicht schlecht.
Sonst läuft die Diskussion hier ins Leere, und die
Kraft unserer hasen verpufft in Beleidigungen. ;-((
mfg
genau!
@Shadow:
Wenn feststeht, welche Bauteile gehen,
sucht man sich im Netz die Datenblätter der Bauteile zusammen.
Du fahndest nach Quellen, wie Litheratur u.s.w.
Die kommen dann zusammen mit dem Sequenzdiagramm, Schaltplan,
Bauschaltplan und Projektbeschreibubng in ne Projektmappe.
Bitte auch die Stückliste und den Litheraturnachweis,
der auch www.mikrocontroller.net (!) beinhalten sollte,
nicht vergessen!
mfg
Ich täte behaupten, dass es einfacher ist seine eigene CPU zu bauen,
welche programmiert werden kann und dieses Spiel implementiert, siehe
z.B. https://www.bigmessowires.com/nibbler/ oder https://eater.net/8bit
Vorausgesetzt natürlich, dass zumindest ein EEPROM, besser nocht ein
SRAM dazu, verwendet werden dürfen
Ne "State Maschine" ist ja ne kleine Cpu, die ihr
kleines Proggy abarbeitet, und selbst entscheiden
kann, welcher Schritt als nächstens kommt ... ;-O
mfg
> Was labert ihr hier für pürierte Hasenködel?
Jawohl. Mein oben verlinktes Assembler Tutorial verwendet ebenfalls
keinen Speicher in diesem Sinne*
* Nur ein paar Bytes Stack für Rücksprungadressen und 5 Register. In R19
steht der seed.
MaWin schrieb im Beitrag #6257426:
> Was labert ihr hier für pürierte Hasenködel? Man braucht genau ein> Latch, das den seed des RNGs enthält.
Du hast wohl noch nicht verstanden wie dieses Spielgerät funktioniert.
Das zeigt zuerst eine Abfolge aus mehreren Farben an und danach soll
der Spieler diese aus dem Gedächtnis eintippen. Das Gerät vergleicht
dann ob die eingetippte Abfolge mit der zuvor ausgegebenen Abfolge
übereinstimmt.
Und genau dazu muss die Hardware irgendwie die ausgegebene Abfolge
speichern.
Während der Abfolge soll aber jede Farbe zufällig ausgegeben werden.
Wenn also nach längerem Spiel die Abfolge z.B. 10 Farben Land ist, dann
sollen diese 10 Farben zufällig ausgewählt werden.
Er hat das schon verstanden. Ein RNG erzeugt bei gleichem Startwert
immer wieder die gleiche Zahlenfolge - genau das, worauf dieses Spiel
basiert.
Sieh Dir meine Erklärung im Tutorial an. Ich habe dort den RNG in
Assembler implementiert - Vorbild dafür war aber eine Schaltung aus
Logikgattern.
Falls dem TO nicht ganz klar ist, wie dieses Spiel funktioniert, würde
ich ihm raten, mein Tutorial mal durch zuarbeiten und sich danach
Gedanken machen, wie er den programmierten Zustandsautomaten durch eine
Logikschaltung ersetzen kann.
Gustl B. schrieb:> Die Aufgabe mag für dich zu schwer sein, aber von Jemandem der seine> Ausbildung zum Elektroniker macht sollte man das gegen Ende der> Ausbildung schon verlangen können. Später im Beruf soll der nämlich auch> komplizierte Schaltungen debuggen und auch selber bauen können.
Für komplizierte Schaltungen hat man die Ingenieure. Elektroniker ist
heute ein besserer Hilfsarbeiter bei entsprechender Vergütung. Ausnahmen
bestätigen die Regel.
MaWin schrieb im Beitrag #6257426:
> Was labert ihr hier für pürierte Hasenködel? Man braucht genau ein> Latch, das den seed des RNGs enthält. Damit wird der RNG einmal> initialisiert zum vormachen und ein zweites mal zum vergleichen.
Ich glaube es nicht - du hast immer noch nicht verstanden worum es
hier geht. Mit jedem Schritt wird eine Farbe mehr erzeugt und eine
Farbe mehr verglichen.
> Bloß weil man eine hirnamputierte Lösung nennen kann, die> Resourcenverschwendung voraussetzt, heißt dies noch lange nicht, dass> man zwingend so viele Resourcen verschwenden muss. Geht das vielleicht> mal in eure Spatzenhirne?
Geht es vielleicht in deinen Spatzenhirn, dass es hier nicht um
Impulse, sondern um Zustände geht?
Zustand, auf englisch "State".
Weiter oben wurde dir dezent mit einem Hinweis auf State Machine
gewunken, dein Spatzenhirn war aber nicht in der Lage, diesen
Hinweis richtig zu verarbeiten.
Mit anderen Worten: Du hast ganz einfach nichts kapiert.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Ein RNG erzeugt bei gleichem Startwert immer wieder die gleiche> Zahlenfolge
Falsch. Vergleiche Deterministische Zufallszahlengeneratoren und
Nicht-Deterministische Zufallszahlengeneratoren.
Deine Aussage gilt nur für erstere; auch PRNG (pseudo random number
generator) genannt.
void schrieb:>> Ein RNG erzeugt bei gleichem Startwert immer wieder die gleiche>> Zahlenfolge> Falsch. Vergleiche Deterministische Zufallszahlengeneratoren und> Nicht-Deterministische Zufallszahlengeneratoren.> Deine Aussage gilt nur für erstere; auch PRNG (pseudo random number> generator) genannt.
Ja das stimmt so. Für dieses Spiel ist ein PRNG die richtige Wahl. Die
PRNG sind eine Untermenge aller RNG. Dass MaWin den PRNG meinte, ging
aus dem Kontext (seinem Text) deutlich hervor.
Wir sagen ja auch oft KFZ obwohl wir PKW meinen. Ich finde, man muss das
mit der Wortwahl nicht so eng sehen, das lenkt nur vom Thema ab.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Ja das stimmt so. Für dieses Spiel ist ein PRNG die richtige Wahl. Die> PRNG sind eine Untermenge aller RNG.
Tatsache und Entschuldigung. Dass ein LFSR (was ja ein PRNG ist) die
richtige Wahl für das Spiel ist, das war mir schon klar (hatte ich schon
oben als 4. Antwort geschrieben), aber die Idee, dass man das "ladbar"
baut mit einem Seed hatte ich nicht. Wunderbar, eine sehr elegante
Lösung.
Gustel meinte:
> aber die Idee, dass man das "ladbar"> baut mit einem Seed hatte ich nicht. Wunderbar, eine sehr elegante> Lösung.
Könnte frau sogar mit nem Multiplexer aus dem Eprom
ins parallel/serial Schieberegister laden. ;-P
Nen Befehlsdecoder braucht Shadow sowiso, der könnte das
gleich übernehmen.
Aber erstmal muß er sich melden!
mfg
Moin,
~Mercedes~ . schrieb:> Aber erstmal muß er sich melden!
Unbedingt. Und dann sollte er auch noch verraten, dass der Herr Lehrer
vorgegeben hat, dass jede Farbe mit 7 parallel geschalteten LEDs
gebildet werden muss, die durch Konstantspannungen von exakt
1.65434566V, 1.8555555V, 2.313131V und 3.8765454433V ohne
Vorwieeeederstaende gespeist werden muessen.
Und danach das ganze Ding als Fancy-Blinker-Ersatz an ein Mopped gebaut
wird, mit dem dann im oeffentlichen Strassenverkehr rumgefahren wird.
Alternativ das Ding auch fuer heiltherapeutische Zwecke eingesetzt wird.
Duck & Wech
WK
Dergute W. schrieb:> Und dann sollte er auch noch verraten, dass der Herr Lehrer> vorgegeben hat, dass jede Farbe mit 7 parallel geschalteten LEDs> gebildet werden muss, die durch Konstantspannungen von exakt> 1.65434566V, 1.8555555V, 2.313131V und 3.8765454433V ohne> Vorwieeeederstaende gespeist werden muessen.>> Und danach das ganze Ding als Fancy-Blinker-Ersatz an ein Mopped gebaut> wird, mit dem dann im oeffentlichen Strassenverkehr rumgefahren wird.>> Alternativ das Ding auch fuer heiltherapeutische Zwecke eingesetzt wird.>> Duck & Wech> WK
Bewirb Dich mit dem Vorschlag bei der "Heute-Show". Die haben da auch
immer so brüllend komische Gags.
~Mercedes~ . schrieb:> Könnte frau sogar mit nem Multiplexer aus dem Eprom> ins parallel/serial Schieberegister laden. ;-P
Ein einfaches Schieberegister geht für ein LFSR nicht? sondern da müssen
zwischen die einzelnen Bits ja noch Gatter rein.
EEPROM halte ich auch für nicht nötig, ein Latch sollte da tatsächlich
reichen. Trotzdem muss man aber irgendwie noch die Länge der aktuellen
Abfolge speichern und zählen. Beim Zähler muss man sich dann für eine
Maximallänge entscheiden.
~Mercedes~ . schrieb:> Aber erstmal muß er sich melden!
Genau. Aber er hat jetzt schon einige Hinweise die ihm weiterhelfen.
Gustl meinte:
> Ein einfaches Schieberegister geht für ein LFSR nicht? sondern da müssen> zwischen die einzelnen Bits ja noch Gatter rein.
Man muß ein paar Bits xoren und auf den Eingang zurückführen,
sonst wird kein Zufall erzeugt.
Da fällt mit gerade ein:
Man könnte auch das Prellen der Starttaste als
Samen ausnutzen, dann braucht man den Multiplexer nicht
und das Schieberegister bräuchte auch nicht parallel
ladbar sein...
mfg
Gustl B. schrieb:> Beim Zähler muss man sich dann für eine> Maximallänge entscheiden.
Ja, echt eine wichtige Frage, ob 12 Bit ausreichen, oder ob für's
Guinnes Buch eine Folge aus mehr als 4096 Farben gebraucht wird.
Shadow schrieb:> Gerade diesen Zufallsgenerator zu realisieren ist glaube ich mein> Hauptproblem, falls dazu jemand etwas hätte bitte.
Das ist das kleinste Problem. Man nimmt einen Zähler, der solange
zählt, wie der Mensch den Knopf drückt. Wenn man loslässt, bleibt
der Zähler bei einem zufälligen Wert stehen. M.W. hat man früher
"elektronische Würfel" so gebaut.
> Gerade diesen Zufallsgenerator zu realisieren ist glaube ich mein> Hauptproblem, falls dazu jemand etwas hätte bitte.
Ich habe doch den Schaltplan davon gezeigt!
http://stefanfrings.de/avr_workshop/index.html#zufallHarald W. schrieb:> Das ist das kleinste Problem. Man nimmt einen Zähler, der solange> zählt, wie der Mensch den Knopf drückt. Wenn man loslässt, bleibt> der Zähler bei einem zufälligen Wert stehen.
Und wie sorgst du dafür, dass dieser Zufallsgenerator immer wieder die
gleiche Zahlenfolge generiert? Das geht damit nicht. Du müsstest sie
also in einem RAM Speichern. Nee, da nimmt man besser wie gesagt einen
PRNG und speichert nur den zufälligen Startwert.
Nicht wundern:
> von MaWin (Gast) 08.05.2020 22:25> von MaWin (Gast) 09.05.2020 11:28> von MaWin (Gast) 09.05.2020 14:47> von MaWin (Gast) 09.05.2020 14:04
Diese ganzen massiv beschimpfenden Beiträge stammen von einem
Psychopathen der seinen Namen vergessen hat und stattessen MaWin
reinschreibt, wie ihr schon richtig vermutet habt.
MaWin schrieb:> Diese ganzen massiv beschimpfenden Beiträge stammen von einem> Psychopathen der seinen Namen vergessen hat und stattessen MaWin> reinschreibt, wie ihr schon richtig vermutet habt.
Gut zu wissen, da wäre ohne dein Hinweis niemand drauf gekommen.
Solange du dich weigerst, einen Account anzumelden, solltest du mal
lieber ganz still bleiben und aufhören zu jammern. Es ist ja nicht mehr
auszuhalten!
Harald w. meinte:
> Das ist das kleinste Problem. Man nimmt einen Zähler, der solange> zählt, wie der Mensch den Knopf drückt. Wenn man loslässt, bleibt> der Zähler bei einem zufälligen Wert stehen. M.W. hat man früher> "elektronische Würfel" so gebaut.
Heureka! ;--O Geil, Harald!!!! ;--O
Shadow sollte erst mal genau klären, wie das Originalspiel bedient
wird.
Ist es egal, wie lang man auf die Starttaste drückt,
ist das Prob mit dem Zufallsgenerator "anulliert" ;-P
Hat das Originalspiel überhaupt ne "Starttaste"?
mfg
~Mercedes~ . schrieb:> Shadow sollte erst mal genau klären, wie das Originalspiel bedient> wird.
Ja, das bestätigt meine These das -auch du- hier Lösungen vorgeschlagen
hast ohne die Spielregeln von Senso zu kennen.
Hier die Anleitung:
http://www.spielanleitung.com/download.php4?id=927
Niveau von Abschlussarbeiten
Gesellenprüfung: Blinker, Würfel, Ampel, digitaler Zähler mit einer
einzelnen oder zwei Sieben-Segment-Anzeige(n)
staatlich geprüfter Elektrotechniker: "dreimal-blink" oder "dauer-blink"
(tippen/schalten) wie beim Auto, immer langsamer werdender, ausrollender
Würfel, Ampel mit Fußgänger-Taste, Vorwärts-rückwärts-Zähler mit
Null-Rückstellung
Studium zum Bachelor: Funktionsgenerator bis 20 MHz, Bluetooth-Maus,
digitales Thermometer, DC-AC Wandler 1kW, Vier-Quadranten-DC/DC-Wandler
bis 100 Volt/10 Ampere in/out, bidirektional
Aufbaustudium zum Master: Funktionsgenerator bis 1GHz, beliebige Wandler
mit bis zu 97%, 98% Wirkungsgrad
Doktorarbeiten: Komplette Geräte-Entwicklungen wie Netzteile,
Ladegeräte, Meßgeräte
Das ist, was ich bisher gesehen und teilweise betreut habe.
Der TO möge selbst sein Wissen in die obige Liste einreihen und dann ein
passendes Projekt wählen. ?
Die Grenze, wo es dann fließend übergeht von reiner digitaler Logik hin
zu programmierten Lösungen, dürfte beim Bachelor zu finden sein. Das
Senso-Spiel auch.
void schrieb:> Hier die Anleitung:> http://www.spielanleitung.com/download.php4?id=927
Ich hab´ mir die Anleitung ´mal angesehen- mein lieber Schwan - alleine
die erste Variante vollständig (Längenänderung,
Geschwindigkeitsänderung) eins zu eins in Hardware aufzubauen scheint
mir "nicht ohne" zu sein. Interessantes Vorhaben.
geil!
Ich habs mir mal angeschaut!
Nicht schlecht, Du @nichts ;-P
http://www.spielanleitung.com/download.php4?id=927
@Shadow, jetzt bist Du dran hier mal den gesamten Auftrag
Deines Lehrers zu posten.
Oder...
War das Ganze doch nur ein Joke?
Ach ja:
Lolita beißt nicht!
Das Forum hier ist echt geil mit seiner Lernkurve
im Stile der "langen Anna"!
Und wenn ich mal Mist mach, will ich's wissen!
Wie soll frau denn lernen, wenn auf Fehler
nicht aufmerksam gemacht wird? ;-O
Mein Respekt gilt allen "OM's" hier!
Hochachtungsvoll
Lolita aka Mercedes
MaWin schrieb:> Nicht wundern:>>> von MaWin (Gast) 08.05.2020 22:25>> von MaWin (Gast) 09.05.2020 11:28>> von MaWin (Gast) 09.05.2020 14:47>> von MaWin (Gast) 09.05.2020 14:04>> Diese ganzen massiv beschimpfenden Beiträge stammen von einem> Psychopathen der seinen Namen vergessen hat und stattessen MaWin> reinschreibt, wie ihr schon richtig vermutet habt.
Nur um es mal klarzustellen. MaWin bin ICH. Wer mich kennt, weiß dass
schon meine Fachkenntnisse nicht ausreichen, um solche fundierten Tips
zu geben wie dieser Psychopath.
MaWin schrieb:> Nur um es mal klarzustellen. MaWin bin ICH.
Nein, Ich bin der echte MaWin. Du bist nur eine Heulsuse, die sich
einbildet, ein exklusives Recht auf diesen Spitznamen zu haben.
Wieso kann sich der MaWin nicht endlich mal anmelden, damit wir diese
bescheuerte Diskussion um die gespaltene Persönlichkeit endlich
threadübergreifend los sind?!
Ben B. schrieb:> Wieso kann sich der MaWin nicht endlich mal anmelden, damit wir> diese bescheuerte Diskussion um die gespaltene Persönlichkeit endlich> threadübergreifend los sind?!
Wieso können Ben und Stefanus nicht mal selber nachdenken.
Stell dir vor er wäre. Dann wären die Fake-Beiträge die nur den Zweck
haben den Namen in den Dreck zu ziehen immer noch nicht gestoppt. Und du
würdest es nicht mal merken.
Nur die Moderatoren sehen den Unterschied sofort.
MaWin schrieb:> Nein, Ich bin der echte MaWin. Du bist nur eine Heulsuse, die sich> einbildet, ein exklusives Recht auf diesen Spitznamen zu haben.
Jetzt schlägts aber 13. Deine Heulsuse heißt Marius Winsel und nennt
sich daher mit gutem Grund MaWin. Und jetzt kommst du.
Diese Aufgabe ist für einen einzelnen oder auch als Gruppenaufgabe
durchaus machbar.
Eine Zufallsabfolge mit 2-bit Zahlen lässt sich einfach in ein kleines
Ram schreiben. Ein kleiner 4-bit-Adresszähler reicht für einen
Modellversuch schon aus. Vielleicht noch einen zweiten, der den
aktuellen Level repräsentiert. Dann noch einen Schaltungsteil, der die
ausgewählte Adresse als Farb-/Ton-Kombination ausgibt und einer der
einen Tastendruck mit dem RAM-Inhalt vergleicht.
Grob geschätzt sind es wirklich nicht mehr als 10 ICs.
Wir haben während meiner Ausbildung (etwa 30 Jahre her) auch Schaltungen
aus Transistoren gebaut, wozu es damals schon ICs und auch Prozessoren
gab. Wir haben es trotzudem gemacht um zu verstehen und zu lernen.
MaWin schrieb:> Jetzt schlägts aber 13. Deine Heulsuse heißt Marius Winsel und nennt> sich daher mit gutem Grund MaWin. Und jetzt kommst du.
Ich heiße vielleicht Markus Wintrop.
Wie dem auch sei: Niemand kann ein exklusives Recht auf Spitznamen
haben.
Stefan ⛄ F. schrieb:> MaWin schrieb:>> Jetzt schlägts aber 13. Deine Heulsuse heißt Marius Winsel und nennt>> sich daher mit gutem Grund MaWin. Und jetzt kommst du.>> Ich heiße Markus Wintrop.>> Wie dem auch sei: Niemand kann ein exklusives Recht auf Spitznamen> haben.
Nicht nur Psychopath, auch noch schizophren. Stefan F. beschimpft sich
selbst als MaWin und erklärt dann, dass er Markus Wintrop heißt. Gut,
dass das mal klargestellt ist.
MaWin schrieb:> Nicht nur Psychopath, auch noch schizophren.
Huch erwischt. Jetzt habe doch glatt vergessen, mich auszuloggen.
Aber ich denke, du hast erkannt, worum es mir ging. Ich wollte Dir
vorführen, dass sich jeder MaWin nennen kann und darf. Das musst du
einfach akzeptieren, sonst machst du Dir nur die eigenen Nerven kaputt.
Ich meine: Ist doch scheiß egal, wie sich die Leute nennen. Sicher, wenn
Leute in deinem Namen dumme Sachen schreiben (wie ich das hier getan
habe), dann könnte man meinen, du wärst der Dummkopf.
Damit musst du aber leben, das ist der Preis der von Dir so hoch
geschätzten Anonymität. Wenn du nicht damit leben kannst, musst du dich
eben Anmelden. Du kannst deinen Namen dann ja immer noch verkürzen und
musst auch deine Postanschrift nicht bekannt geben. Also bist du dann
eigentlich immer noch 95% anonym. Reicht das nicht?
Ich habe eher den Eindruck, dass du die aktuelle Situation vielleicht
auch gerne man nutzt, um dich von eigenen eigenen dummen Aussagen zu
distanzieren. Immer wenn es brenzlig wird, sagst du einfach "ich war's
nicht". Ist das so?
Stefan ⛄ F. schrieb:> Sicher, wenn Leute in deinem Namen dumme Sachen schreiben (wie ich das> hier getan habe), dann könnte man meinen, du wärst der Dummkopf.
Schau, daher gibt es von mir (wenn ich sie entdecke) Hinweise welche
Beiträge von mir sind, und welche nicht. Damit es keine Verwirrungen
gibt, und Leute so einen Unsinn denken:
Stefan ⛄ F. schrieb:> Ich habe eher den Eindruck, dass du die aktuelle Situation vielleicht> auch gerne man nutzt, um dich von eigenen eigenen dummen Aussagen zu> distanzieren
MaWin schrieb:> Schau, daher gibt es von mir (wenn ich sie entdecke) Hinweise welche> Beiträge von mir sind, und welche nicht.
Diese Hinweise interessieren aber keinen - genau so wenig wie unsere
neben-Diskussion. Das nervt alle, außer dich.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Das nervt alle, außer dich.
Die Notwendigkeit, sie verfassen zu müssen, nervt auch mich.
Aber du bist i.A. der Einzige, der auf die Beiträge noch nervendere
Erwiederungen mit sinnlosem undurchdachten Scheiss schreibt, und so aus
einem kleinen (möglichst zusammenfassenden) Schnipsel eine endloses
Geplärre macht.
Der einzige erklärbare Grund: Wer weiss, wie oft du schon unter 'MaWin'
Fake geschrieben hast.
Christian H. schrieb:> Eine Zufallsabfolge mit 2-bit Zahlen lässt sich einfach in ein kleines> Ram schreiben.
Sicher.
Noch einer der nichts versteht, aber so tut, als ob....
Mit 2 bit lassen sich zwar 4 Zustände darstellen, man kann aber nur
3 davon mit Schaltern auswählen.
Aber selbst wenn, 2 bit => 4 Zustände erfordern noch einen Dekoder.
> Ein kleiner 4-bit-Adresszähler reicht für einen> Modellversuch schon aus.
Sicher.
Nur, ob klein oder groß, macht hier keinen Unterschied...
> Vielleicht noch einen zweiten, der den aktuellen Level repräsentiert.
Sicher.
Und steuert genau was und wie?
> Dann noch einen Schaltungsteil, der die> ausgewählte Adresse als Farb-/Ton-Kombination ausgibt
Sicher.
Nach 20 Versuchen hat sich jeder die ersten 5 Kombinationen gemerkt.
Und nach x Versuchen ungefähr x/4 Kombinationen.
> und einer der einen Tastendruck mit dem RAM-Inhalt vergleicht.
Sicher.
Und es wird immer von der Adresse 0 angefangen? Deine "Lösung"
funktioniert nur wenn beide Zähler immer wieder von Null anfangen.
> Grob geschätzt sind es wirklich nicht mehr als 10 ICs.
Sicher.
Grob geschätzt hast du genauso wenig Ahnung davon wie die 2
anderen Genius vor dir.
P.S.
Wenn RAM oder EEPROM erlaubt sind, dann sehe ich nicht warum
diese Aufgabe nicht mit ASSP gelöst werden kann.
Lol.
Weil, es kann alles, außer Microcontroller...
G. O. schrieb:> Na gut. Was wurde denn dann gefordert?Shadow schrieb:> Ich verstehe nicht wie ich das realisieren> soll, wir dürfen nicht programmieren.
Also erst einmal eine Ideensammlung, wie das gemacht werden könnte.
Die habe ich gegeben.
Marc V. schrieb:> Mit 2 bit lassen sich zwar 4 Zustände darstellen, man kann aber nur> 3 davon mit Schaltern auswählen.
Ein zusätzliches Signal für "Taste gedrückt" muss nicht im RAM stehen.
> Aber selbst wenn, 2 bit => 4 Zustände erfordern noch einen Dekoder.
Klar, der wird benötigt, sind aber nur ein paar Dioden.
Marc V. schrieb:> Nur, ob klein oder groß, macht hier keinen Unterschied...
Sich 16 hintereinander erscheinende Farben zu merken, reich erst einmal.
Du darfst natürlich auch einen 8-Bit Zähler nutzen, wenn Du dir 256
Zustände merken kannst. Das ist aber für die Umsetzung unerheblich. Das
RAM kann sicher noch viel mehr adressieren.
Marc V. schrieb:> Nach 20 Versuchen hat sich jeder die ersten 5 Kombinationen gemerkt.> Und nach x Versuchen ungefähr x/4 Kombinationen.
Nach jedem Fehler wird natürlich das RAM neu initialisert.
Also Zufallsgenerator ein, Adressen durchzählen und ins RAM schreiben.
Marc V. schrieb:> Und es wird immer von der Adresse 0 angefangen? Deine "Lösung"> funktioniert nur wenn beide Zähler immer wieder von Null anfangen.
Warum nicht? Das dürfen sie doch. Das RAM enthält auch an Adresse 0
Zufallsdaten.
Marc V. schrieb:> Grob geschätzt hast du genauso wenig Ahnung davon wie die 2> anderen Genius vor dir.
Interessant, wie Du dich mit meiner Ahnung auskennst.
Für dich sind Lehrer Vollidioten die sinnlose Aufgaben verteilen.
Von Dir kam jedenfalls nichts weiteres als Herumgeblöke. Irgend eine
Ahnung vom Thema kam nicht rüber. Auch keine Erklärung, warum das eine
oder andere nicht funktionieren könnte.
> Wenn RAM oder EEPROM erlaubt sind, dann sehe ich nicht warum> diese Aufgabe nicht mit ASSP gelöst werden kann.
Du kannst es sicher auch mit Fischertechnik und Lego, oder sogar mit
Knetgummi bauen. Der TO hat keiner weiteren Einschränkungen, außer
"Programmieren" genannt. Es wäre unter dieser Aussage auch möglich,
einfach ein fertiges Gerät zu verwenden.
Ich kann es zum Beispiel nicht mit ASSP machen, da ich mich damit nicht
auskenne. Ich sage aber, das das mit Atombomben auf Spazen geschossen
ist.
Marc V. schrieb:> Grob geschätzt hast du genauso wenig Ahnung davon wie die 2> anderen Genius vor dir.
Es heißt 2 Genii, du Genius.
Christian H. schrieb:> Von Dir kam jedenfalls nichts weiteres als Herumgeblöke.
Doch. Marc V. hat zu jedem sinnvollen Vorschlag laut gemuht, dass die
Vorschläge nicht funktionieren könnten, weil er zu doof wäre, sie zu
verstehen.
> Irgend eine Ahnung vom Thema kam nicht rüber.
Das stimmt.
> Auch keine Erklärung, warum das eine> oder andere nicht funktionieren könnte.
Das kannst du aber von Marc V. auch nicht erwarten.
MaWin schrieb:> Doch. Marc V. hat zu jedem sinnvollen Vorschlag laut gemuht, dass die> Vorschläge nicht funktionieren könnten, weil er zu doof wäre, sie zu> verstehen.>
Nein.
Weil er zu doof sei.
Marc V. schrieb:> Kann irgendein Mod diesen Idioten sperren?
Wenn die Mods Teilnehmer mit verringerten geistigen Fähigkeiten =
Idioten sperren würden, dann wird's für Dich mit solchen Aussagen auch
recht eng:
Marc V. schrieb:> Mit 2 bit lassen sich zwar 4 Zustände darstellen, man kann aber nur> 3 davon mit Schaltern auswählen.
Christian H. schrieb:> Von Dir kam jedenfalls nichts weiteres als Herumgeblöke. Irgend eine> Ahnung vom Thema kam nicht rüber. Auch keine Erklärung, warum das eine> oder andere nicht funktionieren könnte.
Nein, gerade weil ich Ahnung habe.
Und Herumgeblöke ist dieser Beitrag von dir.
> Auch keine Erklärung, warum das eine> oder andere nicht funktionieren könnte.
Ich habe es aber erklärt, dass du das nicht verstanden hast, zeugt nur
davon, wieviel Ahnung du hast.
> Nach jedem Fehler wird natürlich das RAM neu initialisert.> Also Zufallsgenerator ein, Adressen durchzählen und ins RAM schreiben.
Sicher.
Zufallsgenerator kann keine Adressen durchzählen.
Ins RAM schreiben kann er auch nicht.
Auch RAM lesen geht anders als RAM schreiben.
> RAM kann sicher noch viel mehr adressieren.
RAM kann genau nix adressieren.
RAM kann adressiert werden, dazu bedarf es aber zusätzlicher Logik.
> Sich 16 hintereinander erscheinende Farben zu merken, reich erst einmal.
Sicher.
Nur muss man sich auch irgendwo merken wieviele Farben hintereinander
zu merken sind...
> Für dich sind Lehrer Vollidioten die sinnlose Aufgaben verteilen.
Nein, nur sein Lehrer.
Erst mal lesen, dann Unsinn von sich geben.
Warum sucht ihr immer wieder Verbündete wenn Argumente ausgehen?
Marc V. schrieb:> RAM kann genau nix adressieren.
Die Blökkuh hat noch nie von indirekter Adressierung gehört, möchte aber
trotzdem mitspielen. Bitte mal abstimmen. Lassen wir ihn rein?
1 Stimme dagegen!
MWS schrieb:> Wenn die Mods Teilnehmer mit verringerten geistigen Fähigkeiten => Idioten sperren würden, dann wird's für Dich mit solchen Aussagen auch> recht eng:>> Marc V. schrieb:>> Mit 2 bit lassen sich zwar 4 Zustände darstellen, man kann aber nur>> 3 davon mit Schaltern auswählen.
Nein, für dich aber schon.
Wie willst du Zustand 0 auswählen, bzw. von "kein Schalter gedrückt"
unterscheiden, Genius?
P.S.
Ich bin raus, ihr Idioten könnt euch gegenseitig auf die Schulter
klopfen.
Marc V. schrieb:> Kann irgendein Mod diesen Idioten und username sperren, da er> offenbar zu dumm ist, um sich anzumelden?
Ich glaube du hast das einiges nicht verstanden.
a) Der angeblich echte MaWin ist nicht zu dumm, sich anzumelden, sondern
er will das nicht tun. Das hat er an anderen Stellen mehrfach
geschrieben.
b) Warum sollte man Menschen den Zugang sperren, weil sie dumm sind?
Bist do so einer, der die Menschen sortieren will. Hier die Elite, dort
die Versager? So einen hatten wir mal, dessen Familienname ist selbst
100 Jahre später immer noch ein No-Go geblieben.
c) Gäste haben keinen Usernamen, die kann man daher nicht sperren. Mn
könnte höchsten die IP Adresse sperren, aber solange noch nicht jeder
Mensch seine eigene persönliche feste Adresse hat, nützt das wenig und
stört eher andere.
MWS schrieb:> Wenn die Mods Teilnehmer mit verringerten geistigen Fähigkeiten => Idioten sperren würden, dann wird's für Dich mit solchen Aussagen auch> recht eng:
Marc, überdenke besser vorher die Konsequenzen deiner Forderungen.
Marc V. schrieb:> Nein, für dich aber schon.
Dein klassisches Verhalten, selbst kein Argument, also einfach das Wort
umdrehen.
Marc V. schrieb:> Wie willst du Zustand 0 auswählen, bzw. von "kein Schalter gedrückt"> unterscheiden, Genius?
Hör mal, hat Dir Corona oder die Corona-Angst das Hirn weggefressen?
Wir müssen doch nicht diskutieren, dass auch b00 ein Zustand ist, sonst
hätte ein Byte nur noch 255 mögliche Zustände.
> "kein Schalter gedrückt"
Seit wann werden Schalter gedrückt? Die werden geschaltet, oder es sind
eben Taster, die werden gedrückt.
Sind es wie im Original Taster, dann löst der Druck auf z.B. Taster0
zweierlei aus:
1) Sigalisierung "Eingabe erfolgt"
2) Dekodierung der Tastereingabe als b00
Und jetzt?
Was machst Du jetzt, da Dein Blödsinn widerlegt ist?
Welche komplett schwachsinnige Ausrede wird's wohl werden?
Denn eines ist klar: eigene Fehler zugeben kannst Du nicht.
Marc V. schrieb:> Ich bin raus, ihr Idioten könnt euch gegenseitig auf die Schulter klopfen.
Danke, dann geht es hier endlich wieder um das ürsprüngliche Thema
Marc V. schrieb:>> Sich 16 hintereinander erscheinende Farben zu merken, reich erst einmal.>> Sicher.> Nur muss man sich auch irgendwo merken wieviele Farben hintereinander> zu merken sind...
Nur mal zur Erklärung für die anderen Leser:
Auch ein Zähler kann sich einen Zustand merken. Der hat dazu auch gleich
eine Gehirnzelle pro Bit. Das reicht für den Anfang aus.
Ich habe 4 Bit vorgeschlagen, da es ICs (fragt jetzt nicht welche) gibt,
die 8 FF enthalten und sich damit zwei eigenständige 4 Bit-Zähler
aufbauen lassen. Einer als Adresszähler für das RAM (zum Abrufen der
aktuell zu zeigenden bzw prüfenden Farbe) und einer als Merker für die
Zahl der hintereinander vorzulegenden Farben. Das schöne ist ja daran,
dass sich diese Zahl von Versuch zu Versuch um eins erhöht.
Wer mehr will, darf auch gerne zwei 8 Bit Zähler verwenden. Ist halt
dann ein IC mehr.
MWS schrieb:>> "kein Schalter gedrückt">> Seit wann werden Schalter gedrückt? Die werden geschaltet, oder es sind> eben Taster, die werden gedrückt.
Aha, Druckschalter gibt es also nicht?
Harald W. schrieb:> MWS schrieb:>>>> "kein Schalter gedrückt">>>> Seit wann werden Schalter gedrückt? Die werden geschaltet, oder es sind>> eben Taster, die werden gedrückt.>> Aha, Druckschalter gibt es also nicht?
Ein "Druckschalter" ist üblicherweise kein Schalter, sondern ein Taster,
der bei hydraulischem oder Gas-Druck solange auslöst, wie der Druck
anliegt. Ist es Dein Vorschlag das Spiel mit Pusten zu betreiben?
Oder meintest Du einen linear betätigten Schalter, d.h. einen rastenden
Taster?
Der wäre für den geforderten Einsatz sehr zweckfrei.
Sollte es dagegen ein weiterer sinnloser Beitrag in diesem Thread sein,
Glückwunsch, der gelang Dir.
Kurze Frage aus Interesse, wird hier irgendwann noch eine Lösung
diskutiert? Ich bezweifle, das sich der TO nochmal meldet, was ich bei
dem Gelaber hier mehr als verstehen kann. Wenn ihr euch unbedingt weiter
beleidigen müsst, macht doch einen extra Beitrag auf. Vielleicht in
Offtopic dann kann euch auch kein nicht angemeldeter nerven?
Shadow schrieb:> Kurz zum Spiel. Jede Runde leuchten nacheinander LED kombination auf die> man dann wiedergeben muss. Jede bestandene Runde kommt eine LED dazu.> Ein Beispiel:> Runde 1 -> Rot> Runde 2 -> Rot, Blau> Runde 3 -> Rot, Blau, Grün und so weiter bis man etwas falschen eingibt.
Wie hoch ist denn der erlaubte Abstraktionsgrad zum Original-Spiel?
Reichen auch vielleicht Max. 8 oder 16 Runden und nur eine der
Spielvarianten?
Gruß Dominik
Dominik schrieb:> Reichen auch vielleicht Max. 8 oder 16 Runden und nur eine der> Spielvarianten?
Ich verstehe gar nicht, warum diese Frage jetzt schon zum gefühlten
fünften mal wiederholt wurde. Es haben bereits mehrere Leute
geschrieben, dass für dieses Spiel ein PRNG verwendet werden sollte.
Damit sind beliebig lange Zahlenfolgen machbar und man braucht kein RAM.
Klar: man braucht einen Schrittzähler, ob der jetzt 4 oder mehr Bits hat
ist ziemlich egal, oder?
Dominik schrieb:>>>> Wie hoch ist denn der erlaubte Abstraktionsgrad zum Original-Spiel?> Reichen auch vielleicht Max. 8 oder 16 Runden und nur eine der> Spielvarianten?> Gruß Dominik
Scherzfrage? Wir haben das Jahr 2020. Bei so einer Aufgabe reicht es
natürlich 4 verschiedenfarbige Lampen leuchten zu lassen. Wenn sie
nacheinander leuchten gibt's noch ein Fleißbienchen obendrauf.
MaWin schrieb:> Scherzfrage?
Nein, bevor jemand das Handbuch verlinkt hat hieß es:
> Shadow schrieb:>> Kurz zum Spiel. Jede Runde leuchten nacheinander LED kombination auf die>> man dann wiedergeben muss. Jede bestandene Runde kommt eine LED dazu.>> Ein Beispiel:>> Runde 1 -> Rot>> Runde 2 -> Rot, Blau>> Runde 3 -> Rot, Blau, Grün und so weiter bis man etwas falschen eingibt.
Und anscheinend sind viele der Meinung, dass das Projekt
vollumfänglich ohne µC ne Nummer zu groß sein könnte für ein
Elektro-Azubi-Projekt.
Da Du ja das Spiel mehrfach erklärt hast, weißt Du ja es gibt einen
Schiebeschalter, über den die Spielart definiert wird. Daher die Frage
welcher Abstraktionsgrad (ob u.a. z.B. alle Modi erfüllt werden müssen,
ob eine begrenzte Anzahl Runden erlaubt ist, usw.).
Du bist immer viel zu schnell mit Deinen Urteilen bevor Du alle Umstände
geklärt hast.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Es haben bereits mehrere Leute> geschrieben, dass für dieses Spiel ein PRNG verwendet werden sollte.> Damit sind beliebig lange Zahlenfolgen machbar und man braucht kein RAM.>> Klar: man braucht einen Schrittzähler, ob der jetzt 4 oder mehr Bits hat> ist ziemlich egal, oder?
Klar, wenn das der Weg ist, der nachher eingeschlagen wird.
Gruß Dominik
Dominik schrieb:> Du bist immer viel zu schnell mit Deinen Urteilen
Nicht ich
> von MaWin (Gast) 10.05.2020 21:35> von MaWin (Gast) 11.05.2020 07:19
sind (durchaus am Schreibstil erkennbar) beides Beiträge vom
Psychopathen, der von Anbeginn an diesen thread mit seinem Rumgerotze
verunstaltete und nichtmal dann stoppt, wenn sein Mist gelöscht wird.
Im Prinzip geht man genau so vor, wie bei einem SW-Projekt. Man erstellt
einen PAP und unterteilt dann die einzelnen Aufgaben in immer kleinere
Module. Der Unterschied ist dann nur, man programmiert die Module nicht,
sondern bastelt sie in Hardware zusammen.
Für den Pseudozufall kann man ein 15Bit-SRG nehmen und ein EXOR zur
Rückführung. Damit immer die gleiche Folge gestartet wird, merkt man
sich den 15Bit Seed.
Ein weiterer Zähler merkt sich dann die Anzahl der LED-Ausgaben und
zählt bei Übereinstimmung weiter, 8bit (256 Versuche) sollte da reichen.
2bit (4 Farben) Übereinstimmung machen 2 EXOR-Gatter.
MaWin schrieb:> sind (durchaus am Schreibstil erkennbar) beides Beiträge vom> Psychopathen, der von Anbeginn an diesen thread mit seinem Rumgerotze> verunstaltete und nichtmal dann stoppt, wenn sein Mist gelöscht wird.
Vielleicht tue ich DIR ja unrecht, einige Beiträge von welchem "MaWin"
dann auch immer sind schon recht hahnebüchen und erfüllen oft sogar
eindeutig den Straftatbestand der Beleidigung. Kann man eigentlich
keinem zutrauen, der auch mal was vernünftiges zur Sache beiträgt.
Hi zusammen,
erstmal sorry das Ich mich so spät melde. Ich hab mir alle Beiträge
durchgelesen, schade das es so viele unnötige/beleidigende Kommentare
gab..
Umso mehr freut es mich das sich manche wirklich mühe gegeben haben mir
zu helfen. Leider widersprechen sich irgendwie alle Aussagen und Ich
weiß nicht genau auf wen ich jetzt hören soll aber vlt schafft das jetzt
mehr Klarheit. Mit den ganzen Bauteilen kann ich leider noch nichts
anfangen, da muss ich mich erst rein lesen (werd ich natürlich auch
tun). Da viele Fragen aufgekommen sind möchte ich noch paar Dinge sagen.
Als erstes: Nein, das ist kein Spaß oder Scherz von mir. Das ist
wirklich meine Aufgabe. Wieso sollte ich so etwas erfinden?
Dann noch: Eine Begrenzung der Runden ist nicht vorgegeben. Wie ich
jetzt aber raus lesen konnte (sorry wenn ich es falsch verstanden hab)
könnte man es zum Vorteil auf 16 begrenzen?
Ich darf keinen RAM benutzen. Das fällt also weg.
Ob das Gerät einen An/Aus Taster oder Schalter hat ist egal. Es wäre
nicht schlimm wenn das Spiel nach einer der vier Tasterbetätigungen
startet, das darf ich mir aussuchen bzw. ist nicht bestimmt.
Ich hoffe Ich konnte alle Unklarheiten klären :x
Kann mich nicht genug Bedanken, hätte nie gedacht im Internet so viel
Hilfe zu bekommen. Ich geh jetzt mal ein paar der genannten Bauteile
durch. Das nächste mal Antworte ich schneller versprochen, falls
natürlich noch mehr Hilfskommentare entstehen sollten.
Und wäre cool wenn ihr aufhört euch unter dem Beitrag zu beleidigen :x
Moin,
Shadow schrieb:> Ich darf keinen RAM benutzen. Das fällt also weg.
Ok, also kein RAM, kein Microcontroller, kein Arduino. Was noch nicht?
> Ob das Gerät einen An/Aus Taster oder Schalter hat ist egal. Es wäre> nicht schlimm wenn das Spiel nach einer der vier Tasterbetätigungen> startet, das darf ich mir aussuchen bzw. ist nicht bestimmt.
OK. Gehaeuse aus schwarzem Plastik oder geht auch Nussbaum poliert?
So, Ernst beiseite. Mal so ein ganz kleines Gimmick fuer den Anfang:
Wenn ich dir jetzt sowas sag' wie: Du brauchst einen Decoder, der dir
aus 2 bit Daten- und einem Enablesignal einen seiner 4 Ausgaenge
aktiviert (z.b. um da eine der 4 Lampen anzusteuern) - koenntest du da
in endlicher Zeit einen konkreten TTL- (oder vonmiraus auch CMOS) Typen
benennen, der das kann?
Gruss
WK
Shadow schrieb:> Dann noch: Eine Begrenzung der Runden ist nicht vorgegeben. Wie ich> jetzt aber raus lesen konnte (sorry wenn ich es falsch verstanden hab)> könnte man es zum Vorteil auf 16 begrenzen?> Ich darf keinen RAM benutzen. Das fällt also weg.>> Ob das Gerät einen An/Aus Taster oder Schalter hat ist egal. Es wäre> nicht schlimm wenn das Spiel nach einer der vier Tasterbetätigungen> startet, das darf ich mir aussuchen bzw. ist nicht bestimmt.>
Damit ist der Abstraktionsgrad doch (wie erwartet) recht hoch.
Viele waren der Ansicht ein PSEUDO—Zufallsgenerator wäre das Mittel der
Wahl, da er mit gleichem Startwert immer dieselbe Bitfolge ausgibt, die
man dann schön verwursten kann um die Farben anzuzeigen. Danach lässt
man die Folge mit dem gleichen Startwert nochmal laufen und vergleicht
jetzt mit den Eingaben des Spielers.
Ich würde sagen ist tatsächlich die beste Lösung weil praktisch keine
Begrenzung auf Runden wenn man genügend lange Zähler integriert und auch
gar nicht so schwer umzusetzen.
Nach der Rundenbegrenzung habe ich gefragt weil es natürlich noch andere
Ansätze gibt, wenn man z.B. Für jede Farbe ein Schieberegister
„verschwenden“ würde, könnte man mit den gängigen Typen bei 8bit 8
runden Speichern. Mit jeder Erweiterung um 4 werden es dann 16,24, etc
Runden. Ist ein Bauteilgrab, ja, aber vermutlich sehr leicht zu
verstehen und umzusetzen. Weil man die Zustände sofort dekodiert
vorliegen hat. Kodiert man die Farben in 2bit könnte man darüber noch
die Hälfte der Register einspaaren. Zum Befüllen hätte ich z.b. das
Prellen des Starttasters verwendet. Denke das Platinenlayout ist dann
noch das aufwendigste an der Sache, lässt sich sicher für 8 oder 16
Runden an einem regnerischen Sonntagnachmittag umsetzen.
Schonmal ist einfach ja auch „gut“.
Gruß Dominik
Die Anforderung der Schaltungsentwicklung ist für eine Elektroniker
Ausbildung - zumindest in Deutschland - ziemlich ungewöhnlich.
Ausbildungsziel ist u.a. Aufbau von Schaltungen nach Stromlaufplan und
Stückliste, Fehlersuche und Reparatur aber keine Entwicklung.
Für Arbeiten wie Forschung und Entwicklung sind im Normalfall Dipl.-Ing,
Bachelor oder auch Master zuständig.
In Österreich oder der Schweiz kann das anders aussehen.
Dominik schrieb:> Viele waren der Ansicht ein PSEUDO—Zufallsgenerator wäre das Mittel der> Wahl
Hi,
danke für die Antwort! Also um ehrlich zu sein glaube ich nicht das ich
es schaff.. Hört sich alles so kompliziert an und ich hab nur die Basics
drauf, wenn das für euch überhaupt als Basics zählt.. xD
Deshalb hab ich mich jetzt entschieden erstmal nur den Zufallsgenerator
aufzubauen. Was ich jetzt raus bekommen hab ist das ich dafür einen
Taktgeber brauche der von einem Zähler gesichert wird und dann von einer
Logik auf die vier Led's angezeigt wird? So eine Taktgeberschaltung
zubauen krieg ich hin, aber wie man das jetzt auf einen Zähler bringt
bzw. wie so ein Zähler überhaupt aufgebaut ist :x Naja Ich habs
versucht. Dankeschön trotzdem und schönen Tag noch
Hans schrieb:> Was mich mal interessieren würde: Soll das über Nacht fertig> werden oder> ist das eine mehrwöchige Corona Beschäftigungstherapie?
Hätte länger zeit dafür, min. 2-3 Wochen
Stefan ⛄ F. schrieb:> Eine Woche davon ist schon vorbei.>> Das wird nichts mehr, in der vorgesehenen Zeit.
Wenn man sieht das man weiter kommt ist es bestimmt kein Problem wenn
man länger braucht deshalb "mindestens".
Aber Ja :)