Tankanzeigen converter

Gast #6216954
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Servus,
ich grüble gerade über nen Tankanzeigen converter nach...

Neuer Tank, voll 3 bis leer 1000ohm auf Anzeige leer 3 bis voll 180ohm

Ich denke mal es ist ein https://de.wikipedia.org/wiki/Drehspulmesswerk 
was über den Fließenden Strom arbeitet...

der µC dazwischen ist nicht so das Problem, nur wie lese ich den Geber 
am besten aus und wie Bespiele ich die anzeige dann wieder?

Schön wäre es natürlich auch wenn ich das ganze später mit dem selben 
Modul auch in die andere Richtung machen könnte.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #6216974
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mr.T schrieb:
> Neuer Tank
Ändert sich das mit dem Alter des Tanks?

> voll 3 bis leer 1000ohm auf Anzeige leer 3 bis voll 180ohm
Alles, was ich diesem Buchstaben entnehmen kann, ist dass sich abhängig 
vom Füllstand der Widerstand des Gebers zwischen 180 und 1000 Ohm 
abspielt.
Ergo brauchst du einen simplen Widerstand für einen Spannungsteiler und 
kannst dann eine Tabelle aufmalen, in der die gemessene Spannung zum 
Füllstand in Relation gebracht wird.

mr.T schrieb:
> Schön wäre es natürlich auch wenn ich das ganze später mit dem selben
> Modul auch in die andere Richtung machen könnte.
Du gibst also einen Füllstand ein und der Tank füllt sich dann 
automatisch? Sowas möchte ich auch!
#6216982
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mr.T schrieb:
> der µC dazwischen ist nicht so das Problem, nur wie lese ich den Geber
> am besten aus und wie Bespiele ich die anzeige dann wieder?

Wenn der Geber und das Drehspulmesswerk potenzialfrei sind, kannst du 
den Widerstand des Geber mit dem µC messen:
1
Vcc---R1--+-------µC: ADC-Eingang
2
          |
3
        Geber
4
          |
5
GND-------+-------µC: GND
...und das Instrument so Ansteuern:
1
µC: PWM-Ausgang---R2--+-------+
2
                      |       |
3
                      C  Drehspulmesswerk
4
                      |       |
5
µC: GND---------------+-------+
R2 und C sind ein Tiefpass, um das Messwerk zu "beruhigen".
R2 dient außerdem dazu, den Max-Wert des Stroms bei PWM=100% 
festzulegen.

Wenn das Ganze nicht potenzialfrei ist und/oder die Anzeige kein 
einfaches Drehspulmesswerk ist (z.B. auch noch Elektronik enthält), muss 
man das bestimmt anders machen. Aber dazu muss man die 
Umgebungsbedingungen genau kennen.
Gast #6217215
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mr.T schrieb:
> Ich denke mal es ist ein https://de.wikipedia.org/wiki/Drehspulmesswerk
> was über den Fließenden Strom arbeitet...

wenn es ein älteres Fahrzeug ist, bei dem es noch analog funktioniert, 
dann ist es wahrscheinlich ein Kreuzspulinstrument mit Drehmagnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzspulmesswerk

warum machst du es nicht einfacher und sagst um welches Fahrzeug oder 
Boot oder Heizöltank oder was auch immer es geht?
Gast #6218366
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Moin,
ich missbrauche nur die Komponenten, ist ein Tankgeber von

Dietrich L. schrieb:
> mr.T schrieb:
>> der µC dazwischen ist nicht so das Problem, nur wie lese ich den Geber
>> am besten aus und wie Bespiele ich die anzeige dann wieder?
>
> Wenn der Geber und das Drehspulmesswerk potenzialfrei sind, kannst du
> den Widerstand des Geber mit dem µC messen:Vcc---R1--+-------µC:
> ADC-Eingang
>           |
>         Geber
>           |
> GND-------+-------µC: GND
> ...und das Instrument so Ansteuern:µC: PWM-Ausgang---R2--+-------+
>                       |       |
>                       C  Drehspulmesswerk
>                       |       |
> µC: GND---------------+-------+
> R2 und C sind ein Tiefpass, um das Messwerk zu "beruhigen".
> R2 dient außerdem dazu, den Max-Wert des Stroms bei PWM=100%
> festzulegen.
>
> Wenn das Ganze nicht potenzialfrei ist und/oder die Anzeige kein
> einfaches Drehspulmesswerk ist (z.B. auch noch Elektronik enthält), muss
> man das bestimmt anders machen. Aber dazu muss man die
> Umgebungsbedingungen genau kennen.

Das klingt gut... das müsste ja auch beim Kreuzspulmesswerk so 
funktionieren oder?

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