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Attiny85 anfänger
Analog Comparator, wo Du einen LDR anschließen kannst (als Spannungsteiler). Als Vergleichseingang ein Poti, wo Du die Triggerschwelle einstellst.
Comparator, wo Du einen LDR anschließen kannst (als Spannungsteiler). > Als Vergleichseingang ein Poti, wo Du die Triggerschwelle einstellst. Braucht aber natürlich alles dauerhaft Strom. Sandro G. schrieb im Beitrag #6789943: > Kurz noch: der Attiny soll nur die 4 stunden an sein und danach
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Universal-Eingang für ESP ?
Lautsprecherausgang) sein kann. Die Idee ist, dass diese immer gleiche Schaltung angeschlossen wird, mittels Trim-Poti die Sensibilität einmal angepasst wird und auf dem ESPxx das Signal ankommt. Natürlich soll der Eingang möglichst hochohmig sein um das Original-Signal möglichst gar nicht (bis wenig) zu beeinflussen
Pullup an dessen Ausgang nach 3.3V genügt. Den vermisse ich in deiner Schaltung übrigens. Eine Hysterese wäre nett, aber wenn der ESP Schmitt-Trigger an den Eingängen besitzt, nicht unbedingt nötig. Ich hoffe, dass die Quelle vor dem Gleichrichter da jeweils galvanisch von deiner ESP-Masse getrennt
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Drehzahlmesser mit Gabellichtschranke?
Signal der Steuerung zu Gute kommt. Anstelle des Ausgangsseitigen 3k Widerstandes habe ich einen 2k Poti angeschlossen. Mit kleinerem Widerstand sinkt "aber nur" das niedrige Potential von 15V mit 3k auf kurz über 0V bei 0k. Form und Breite des Signals ändern sich nicht. Ist Kennern wahrscheinlich klar
Bereich ganz einfach Ausgangspegel > 20 V erzeugen; ob als Verstärker oder als Komparator mit etwas Hysterese.
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Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
Fototransistor). Dieser wird mit 12V bestromt und das Signal läuft dann durch einen Komparator mit Hysterese und wird auf 3.3V normiert. Gibts keine Möglichkeit 12V in meinen µC zu jagen um die FU-Störungen so in die Ecke zu drägen? :> Wie macht das die Industrie? Danke schonmal!
Widerstände habe ich erst großzügig durchgerechnet, dann auf dem Steckbrett aufgebaut und mit einem Poti per Probieren bei angeschlossener LED die mA hochgejagt. Was ich allerdings nicht wirklich verstehe, fließt der gesamte Strom durch die Widerstände (deshalb habe ich das auch so blöd auf drei aufgeteilt
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
nicht sein, wenn auf der Leitung tatsächlich Ruhe ist. Vielleicht statt der Widerstände an Ain0 ein Poti (ca. 47k) einbauen. Am Mittelabgriff kommt Ain0 und an die Enden jeweils +5V und GND. Dann solange von der Mittelstellung wegdrehen (ggf. beide Richtungen probieren), bis das "Rauschen" aufhört,
empfohlene Beschaltung des U807 als IR-Sender. Könnte man da nicht auch einen Optokoppler mit Hysterese nehmen? Ich habe hier zum Beispiel einen H11L1M rumzuliegen. Mario M. schrieb im Beitrag #5541665: > Mario M. schrieb: >> und 5 Impulsen pro Burst > > Ups, falsches Datenblatt. Es sind doch
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Verständnisfragen zu Conradschaltung
zieht und LED leuchtet. Im anderen Fall sperrt der Transistor komplett. Richtig ist, daß R1 - Poti - F1 einen Spannungsteiler für den - Eingang bildet und R2 - R3 - F2 einen für den + Eingang. Nehmen wir an, die Spannung am + Eingang ist kleiner als am - Eingang, also Ausgang auf GND, Reais abgefallen
niederohmiger als R4 mit 1MOhm. Michael U hat das richtig erklärt, also Schmitt-Trigger mit Hysterese. Gruß Volker
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Freescale Drucksensor an Atmega8
geben? Für letzteres brauchst du nur einen (einstellaren) Vergleichswert, da könnte schon ein Poti reichen, und ein Komparator pro Sensor. Fertig ist das binäre Ausgangssignal. Eine weitere analog zu digital Wandlung wäre nicht nötig. Das sind keine teuren Teile. Da wäre kein Mikrocontroller und
Schaltung mit Operationsverstärkern, wenn Du das Signal vergrößern willst um den Schwellwert und die Hysterese etwas genauer eintstellen zu können. Auch das ist kein Hexenwerk. Um das zu vertiefen müßten die Anforderungen aber genauer beschrieben werden.
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
wollte ich mit meinen Ausführungen teilweise vermitteln. Du nimmst doch bestimmt auch gleich ein log Poti als Lautstärkeregler, weil Dir bekannt ist, dass dann die Lautstärke proportional dem Drehwinkel ist. Da muss man nicht probieren. Mit ungenau meinte ich: >erkennbar am stetig abnehmenden Fließgeräusch
sehe ich auch jetzt noch, dass die mechanischen Thermostate wesentlich gröber / langsamer regeln, Hysterese 2 Grad.
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Pt100/Pt1000 grundlegende Fragen
Schritte zwischen "Lüfterstillstand" und "Volldrehzahl" --> da brauche ich keinen AVR sondern eher nen Poti!!!! Könnt lachen (tut ihr sicher) --> diese Steuerung macht nur Sinn wenn ich die Temp auf 0,1°C messen kann. Ah, jedes Fieberthermometer für 5 kann das (ok zwischen 32° und 37°C) --> das es nett
nicht irre erlaubt eine höhere Auflösung insbesondere ein schnelleres Regeln und eine kleinere Hysterese. Mit der Anzahl der verschiedenen Geschwindigkeitsstufen des Ventilators hat sie nicht direkt zu tun. Ich bin übrigens auch kein Experte, hab Architektur studiert. >Mein Gedanke ist --> 0,5
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Ich habe inzwischen R1 auf 10k heruntergesetzt. Außerdem habe ich R2 und R3 durch jeweils ein Poti ersetzt: Das R2-Poti habe ich fix auf 42,3k eingestellt. R3-Poti hat 4,7k und der Mittelschleifer geht auf die Basis von Q3. Somit ist die Summe von R2 + R3 = 47k und R2 kann ich von 0 ... 4,7k
dann die Ausreißer weg sind, so kann man das unvermeidliche Toggeln dann noch mit einer kleinen Hysterese abfedern/deutlich mindern. Diese Hysterese habe ich (frei konfigurierbar) bereits in mein Programm eingebaut - genau wie eine Mittelung über N Messungen (aktuell ist bei mir N=10). Daher hüpft der
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
und Heizkörpergröße, Vorlauftemperatur) nach ein paar Lernzyklen automatisch adaptiert, um die Hysterese klein zu halten. Eine Rampe so wie ich es beschrieben habe ist wahrscheinlich übertrieben. Zwei zusätzliche Temperaturwerte erfüllen da auch ihren Zweck. Die Wetterstation mit der Fähigkeit zum
. Nun habe ich eine Spindeltrimmerkaskade 28k-58k an den original HR20 angeschlossen und den Poti so eingestellt, dass dieser 5C° anzeigt. Dann habe ich den Poti an meinen HR20 angeschlossen und den ADC Wert abgelesen. Daraus habe ich eine Tabelle erstellt. Eine Funktion durch diese Messwerte
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
@Michael H: Ich würde das Poti nicht an 12V Klemmen, sondern eine niedrigere Spannung im Oszi abgreifen und dann erst mal auf die gewünschte Soll-Spannung am Mittenabgriff einstellen. Klar sollte es nicht das billigste Poti sein, aber jedes Poti das für Audio geeignet macht keine solchen Sprünge wie du es beschreibst. Ich würde jetzt mal so blind(ohne das Datenblatt des FPGA zu kennen), ein 100 Ohm Poti nehmen, da kann also gar nicht soviel
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MiniLA Version MockUp
Die könnten bestückt werden um eine Hysterese im Eingangssignal zu erreichen. Gruß John-Eric
John-eric K. schrieb im Beitrag #1953920: > Die könnten bestückt werden um eine Hysterese im Eingangssignal zu > erreichen. Richtig. Dann aber auch nicht als 47 Ohm, sondern irgendwo >> 10kOhm. 47 Ohm steht da nur, weil ich die seinerzeit einfach kopiert hatte.
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Tasterabfrage
Poti simuliert und die Unterspannungserkennung mit dem STK500 (Einstellen der Targetspannung). Wurde Unterspannung erkannt, kommt man erst wieder durch an/aus in den Meßmodus. Es kann also auch da kein
werden immer beide LEDs flackern. Das sieht unschön aus. Schau mal in meinen Code, da habe ich ne Hysterese einprogrammiert. > Bei den Alternativen 1Hz/2Hz hast du zu viel Code genommen. Wenn ich so die Zeiten lese, 4s, 2s, 1s, 0.25s, da geht mir ein Seifensieder auf, daß das ja alles Teiler von
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Antennenpositioner synchron
Nach extern wird dann ein Controller sitzen, der die Befehle auswertet und eine DC Position vom Poti anfährt. Dann ist die Lösung, die DC Positionsspannung von A abzugreifen und den Motor von B direkt mittels Differenzkomparator mit Hysterese zu steuern. (Oder über eine MCU mit zwei Analogeingängen
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Open source Autoradio
, auf der anderen Seite kommt ein Motorpoti. So kann man dann z.b Lautstaerke ganz normal mit dem Poti einstellen und sie vor allem absolut-winkelabhaengig veraendern. Und wenn man jetzt im Menue auf Bass oder Fader schaltet dann dreht das Radio den Knopf schnell auf die aktuelle Ist-Position bevor man
auf der anderen Seite kommt ein > Motorpoti. So kann man dann z.b Lautstaerke ganz normal mit dem Poti > einstellen und sie vor allem absolut-winkelabhaengig veraendern. Und > wenn man jetzt im Menue auf Bass oder Fader schaltet dann dreht das > Radio den Knopf schnell auf die aktuelle Ist-Position