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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
Hier erstmal die verbesserte Version ohne Pegelwandler. Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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LED Dimmer mit ATiny13 und einem Taster
der Schaltplan enthält nicht empfehlenswerte Mängel. Am Eingang des Spannungsreglers fehlt der Abblock-Kondensator. Die Ruhestromaufnahme des Spannungsreglers wird die Batterie binnen weniger Tage entladen, auch wenn die "Lampe" gar nicht verwendet wird. An S1 fehlt ein Pull-Up Widerstand, er
Mir fehlt da eine Leistungsstufe am Ausgang. Die Schaltung sitzt hinter einem Netzteil und den Abblock Kondensator hatte ich bereits eingebaut. Den Pull Up Widerstand löte ich noch ein. Danke für den Hinweis. Als Leistungsstufe sitzt da ein IRLML6244 Mosfet. EAF schrieb im Beitrag #6782643:
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Attiny und LED´s auf 6V
Ein 100nF Abblock-Kondensator ziwschen VCC und GND nicht vergessen!
Vorwiederstand und meine Verlusstleistung sinkt. Ist plötzlich alles zu schön um war zu sein.. :D (Abblock-Kondensator hab ich nicht vergessen)
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Schaut x jemand ob ich multiplexe oder brenne
Stromversorgungsanschluss eines jeden Digital-Chips (auch der MAX232!) einen Abblock-Kondensator (100nF Keramik) braucht, der in Prinzip-Schaltplänen der Lehrbücher nicht eingezeichnet ist, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Übrigens benötigen die Spannungsregler auch am Eingang
? - Warum haben die diskreten Bauelemente keine Wertangabe? - Warum haben AVR und MAX232 keine Abblock-Kondensatoren (100nF Ker)? Wenn du all diese Fragen beantwortest findest du selbst noch etliche Fehler. ...
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ATSAMD21G18 - uC meldet sich nicht per SWD
Dom S. schrieb im Beitrag #6577194: > Hab ich irgendwas vergessen? Ja. Je einen Abblock-Kondensator 100nF an Pin 6, 17, 36, 44. Braucht's nicht? Na dann .......... dann eben ohne. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Dom S. schrieb im Beitrag #6577194: >> Hab ich irgendwas vergessen? > > Ja. > > Je einen Abblock-Kondensator 100nF an Pin 6, 17, 36, 44. > > Braucht's nicht? Na dann .......... dann eben ohne. > Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Ne die sind da! Siehe Rendering. In dem Screencapture
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ATmega328 lässt sich nicht programmieren
wohl auch gerade nicht die akute Problemursache ist: An jedes VCC/GND Pärchen gehört ein eigener Abblock-Kondensator. Und zwar ganz nahe an das IC. Vor allem auf Seite des ISP Steckers vermisse ich ihn. Darf ich davon ausgehen, dass die ganzen GND Pins über eine unsichtbare Plane miteinander verbunden
an. Reset wird per Pull-Up auf HIGH gezogen und ist mit dem ISP Stecker verbunden. Zumindest ein Abblock-Kondensator ist vorhanden. Damit sind alle Voraussetzungen erfüllt, die mir einfallen.
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CH340N nur bis 38400 Baud?
Teil noch einmal vorgenommen. Nur ein 8 pol. Chip, kein Quarz benötigt, lediglich ein 100nF Kondensator an V3 und ein Kondensator für Vcc und das ist dann alles. Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: Ein CH340G funktioniert problemlos, mir geht es hier um die N-Variante. Also habe ich
auch "vergessen", denn: Ralph S. schrieb im Beitrag #7749959: > Eine Drosselspule und ein Kondensator in die Versorgungsleitung des > ATmega und es hat funktioniert. Ich tippe hier dann doch eher auf den fehlenden Kondensator als auf die Drosselspule. @Ralph, nimm doch mal bitte die Nebelk
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CMOS 4516 macht Probleme
Abblock-Cs fehlen noch und nöcher ...
beim echten Knight Rider blenden die LEDs langsam in Form eines Schweifes aus. Was meinst du mit abblock CS?
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Schlatung weißt extreme Spannungsschwankungen auf
sind eher 100nF Keramik. Dann wäre es auch eher eine übliche Schaltung. Was sollen die 100µF Kondensatoren am µC? Versorgung abblocken? Dann müssten es auch eher 100nF keramisch sein. Was sind das für Leds, welcher Strom soll da fliessen? Von wo nach wo misst du jetzt genau deine "schwankenden
Bau)teil kann so etwas verursachen? Jemand eine Idee? Pin 4, 6 und 18 brauchen *je* einen 100nF Abblock C direkt am Pin.
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2 MHz erzeugen mit LM555
Thomas BD (Gast) Nimm einen 74HC14, dann brauchst du nur einen Widerstand und einen Kondensator, fertig ist der 2 MHz Oszillator. Oder einen 74HC04, doert kann man aus drei Gattern, zwei Widerständen und einem C einen sauberen Oszillator bauen. Siehe Anhang. MfG Falk
internen Spannungsteiler abblocken. Und natürlich Masse sauber legen (die Stromspikes können sehr störend wirken, wenn der 555 die auf Irrwegen in den Hals bekommt, was die Triggerlevels überlagert).
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Atmega Net-IO Porterweiterung
> Die Spannungswellen sind aber immer da. Hats du keine Abblock-Kondensatoren in der Schaltung? Das könnte die Fehlerursache sein.
keinen C8. Bitte das Schaltbild berichtigen und die konkrete Schaltung ggf. auch. Du hast keine Abblock-Cs an den HC573, sind aber sehr wichtig! Steuerst du den OC (=OE) von D4 richtig an? Wenn dieser dauernd low ist dann führt das evtl zu dem in meinem ersten Beitrag genannten Bus Fight.
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Keypad 3x4 with Row + Column LEDs
Beitrag #7486214: > Keypad_3x4_with_Row_Column_LEDs_74HC595_1.png Wer Digital-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Membranpumpe stört Atmega 328
Netzteile. Das ist zwar nicht elegant, aber schnell gemacht. Ich vermisse in deiner Schaltung Abblock-Kondensatoren an der Stromversorgung. Du brauchst 100nF direkt am µC. Die Freilaufdiode ist an der falschen Stelle. Sie leitet induzierte Impulse auf die Stromversorgung anstatt die kurz zu schließen
jedes VCC-GND-Paar Stefan U. schrieb im Beitrag #5236313: > Ich vermisse in deiner Schaltung Abblock-Kondensatoren an der > Stromversorgung. Du brauchst 100nF direkt am µC. Danke für den Hinweis, habe ich jetzt rein gelötet. Arduino F. schrieb im Beitrag #5236311: > Der IRF540 schaltet mit
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MCP3551 Delta-Sigma-ADC Ungenau
man sich die Werte des ADCs direkt ansehen, also ohne die Umrechnung in die Temperatur. Beim Kondensator zwischen In+ und In- muss man ggf. aufpassen, 1-10 nF kommen mir zu wenig vor. Ein kleiner Kondensator kann zusätzliche Fehler verursachen. Wenn dann eher ein Kondensator im Bereich 220 nF - 1 µF
gibt einen Punkt, welcher bei diesem ADC wichtig ist, und zwar das Du die Versorgung ordentlich Abblockst, am besten mit einem Pi-Filter. Bei mir hat 10u 100nH 1R 3,3u 100n sehr gut geholfen. Du kannst auch die Referenz noch etwas abblocken, wobei Du damit das Ratiometrische Prinzip verletzt. Gruß
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DS1307 rennt
Da sind keine Kondensatoren am Quarz. Sollen auch nicht, laut Datenblatt. Hast du einen Link zu dem Thread? Eigentlich kann man ja nur den Quarz tauschen und hoffen dass ein anderer besser ist, oder? Zum Glück scheinen
aufpassen, dass z.B. auf Gnd keine nennenswerte Ströme vorbeifließen, Vbb und Vcc direkt am IC mehrfach abblocken. Hochwertige Cs verwenden.
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Atmega mit AVRISP MKII
1) AREF von AVCC trennen und AREF mit einem 100nF Kondensator nach Masse abblocken. So stehts im Datenblatt! 2) AVCC und VCC haben gerne einen eigenen 100nF Kondensator zum Abblocken. 3) Vor und hinter den 7805 gehören jeweils 10µF Elkos zum Abblocken
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EEPROM - Atmega stürzt ab
empfindlich > reagieren wenn Vcc nicht stabil ist. war auch mein Gedanke, evtl. fehlt der Kondensator an VCC oder es gibt ein Problem mit seiner Stromversorgung.
. * Alle GND des Gehäuses miteinander verbinden. * VCC mit 100nF dicht am Gehäuse gegen GND abblocken als Reservoir.
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ESP8266: Platinencheck gefragt
- Masse und Versorgungsspannung breiter auslegen - 10uF Kondensatoren brauchen möglichst direkten Bezug zum Massepin des Reglers. - Mindestens zwei Abblock-Cs für den ESP8266. Er braucht viel Strom und erzeugt nicht nur niederfrequente Lastschwankungen auf der
Hallo, die ESPModule kommen mit ihren eigenen Abblock-Cs recht gut zurecht. 100-220µ Elko passt da schon, der TLV1117 ist nahe genug an den ESP-Anschlüssen, da passt das schon so. Falls es USB vom Rechner ist, wird es so oder so problematisch mit
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Es wird nur ein I2C Gerät erkannt
Kannst auf deiner Platine leicht fixen, Lötzinn-Klecks über C26 platzieren. Der INA hat dann keinen Abblock-Kondensator mehr, und läuft evtl. instabil/ungenau. Aber hat zumindest eine Chance, zu funktionieren.
deiner Platine leicht fixen, Lötzinn-Klecks über C26 > platzieren. > Der INA hat dann keinen Abblock-Kondensator mehr, und läuft evtl. > instabil/ungenau. > Aber hat zumindest eine Chance, zu funktionieren. Habe den C26 aufgelötet und einen Punkt drüber gemacht - das funktioniert nun schon
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NE555 Impuls am Kondensator
Angezeigtes Signal, Volt/DIV, und vorallem welche Abblockung benutzt wurde. Ich habe einen 100nF Kondensator und einen 1µF Kondensator parallel zum IC geschaltet und diesen Abblockkreis über eine 100µH Spule mit VCC verbunden. Die gemessenen VCCs sind aus Sicht des Netzteils VOR der Spule. Sehr komisch
kannst viel lehrnen. Mach deine Messungen nochmals korrekt und poste deine Resultate. Deine Abblock Kondensatoren gehören natürlich genau so nahe an dein 555 wie möglich. Cheers, Felix
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SSD1306 I2C - Display verhält sich komisch..
häufig: Kondensatoren sind in Mikro- controller-Schaltungen nur lästiges, überflüssiges, kostenverursachendes Beiwerk das weg kann.
wohl wie so häufig: Kondensatoren sind in Mikro- > controller-Schaltungen nur lästiges, überflüssiges, > kostenverursachendes Beiwerk das weg kann. Danke für deine "Ausführlich" , "Technisch" , "Wertvolle" Äußerung!
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µc hängt sich auf bei meiner lüftersteuerung :/
Ich vermute eher, dass ein Abblock-Kondensator in der Stromversorgung fehlt.
Abblock-Kondensator (SEHR nah an µC) + Pufferkondensator (nah an µC) + Entstörkondensato nah an Lüfter + Freilaufdiode an Lüfter (kann nicht schaden). Ähh ... wieviel bring eigentlich dein Netzteil bzw.
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Mega2560-Board: Wo ist der Fehler?
reguläre Spannungsversorgung wäre zu empfehlen. Yes. Der Schaltplan suggeriert auch dass die Abblock-Kondensatoren nicht dort sind wo sie hingehören. Das wird noch lustig hier .... ... wenn wir *vielleicht* eines Tages den Aufbau sehen ... Ich meine schon ein altbekannes Muster zu erkennen
probiere ich es beim 2. Versuch mal so. @Arduinator: "Der Schaltplan suggeriert auch dass die Abblock-Kondensatoren nicht dort sind wo sie hingehören." Oops? Echt jetzt? Ich dachte diese Kondensatoren sollen an alle 5V/GND-Pins? Und zwar nicht durch Via's und so nah dran wie möglich. Wo habe ich
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
des Chips an, was ich ziemlich ärgerlich finde. Jedenfalls sind die Eigenschaften von 100nF Kondensatoren und 10µF Elkos sehr unterschiedlich. Nicht nur die Kapazität, sondern auch die HF Eigenschaften. Da muss man schon aufpassen, das Richtige zu verwenden. Mit falschen Kondensatoren schwingen viele
ich alles richtig verstanden habe. :-) Ja, und es ehrt dich das du jedem Steckverbinder einen Abblock-Kondensator verpasst hast. Die 5V Leitung sollte für alle Teilnehmer deutlich breiter im Layout ausfallen. Nicht um den Strom liefern zu können sondern um die Induktivität zu verringern und
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CD4094 falsch verschaltet?
ansehen, vielleicht liegt der Fehler irgendwo anders. Es könnte Ja - zumindest mal angewöhnen, Abblock-C's direkt am IC in die Betriebsspannung einbauen. Das sollte zwar der LED nicht weiter stören, aber es gehört einfach dazu. >ja auch der CD4094 kaputt sein. Und wenn er kaputt ist, dann geht
dem OE ist aber ne gute Idee. Jens G. schrieb im Beitrag #2122823: > zumindest mal angewöhnen, Abblock-C's direkt am IC in die > Betriebsspannung einbauen. Das oben ist ein Minimal-Schaltplan., natürlich habe ich 100n-Abblock-Kondensatoren drin. Manfred G. schrieb im Beitrag #2122875: > ich
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Einschaltverhalten AVR
Langsam kommt der Verdacht auf, dass es an fehlenden Abblock-Kondensatoren liegen könnte... ...
Hannes Lux schrieb im Beitrag #2963582: > Langsam kommt der Verdacht auf, dass es an fehlenden > Abblock-Kondensatoren liegen könnte... Abblockkondensatoren sind eigentlich vorhanden. Wie groß sollten den "Rippel" auf der Versorgungsspannung maximal sein? Oder denkst du an andere Verbraucher auf dem
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Reparaturbericht: FritzBox 3030
anschließend zinnfrei machen. Um etwas mehr Platz zum Einlöten des Ersatzteils zu haben, habe ich die Abblock-Kondensatoren auf der Seite zum Flash hin ausgelötet. Das erste Foto zeigt die RAM-Pads nach dem Entzinnen. Dann das Ersatzteil mit der Hohlkehl-Lötspitze und 0,3mm Lötdraht eingelötet. Zuletzt die entfernten Abblock-Kondensatoren durch neue 100nF Kondensatoren ersetzt. Das zweite Foto zeigt das RAM nach erfolgtem Austausch. (ja, die Lötstellen an den Abblock-Cs sind nicht so toll, die Dinger zwischen die
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Impulsverlängerung mit dem DM74LS221
anderen Beitrag wurde der DM74LS221 erwähnt. Ich habe den externen Widerstand (R = 100kOhm) und den Kondensator (C = 22pF) so gewählt, dass ich die gewünschte Pulsdauer erhalte, aber es Funktioniert nicht. Kann mir jemand erklären wie das genau mit den Inputs A,B und CLR funktioniert? Ich werde aus dem
sn74lv221a.pdf?ts=1685484046690 Exakt so ist es. Damit und einem besseren Aufbau: geht es. > Abblock Cs werden überbewertet :-) Tja, chacun a son gout .-)
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ATmega644P Unbekannte Resetprobleme während des Programmes
Oskar nen Blick drauf) -undefinierter Pegel am Reset-Eingang (über 10k nach vcc legen) -fehlende Abblock-kondensatoren an vcc -Spannungsspitzen Software -auslösung des Watchdog (ok, den hast du disabled) -Pufferüberläufe -Stack under- oder overflows -Sprung in nicht vorhandene Programmadressen
nen Blick drauf) > -undefinierter Pegel am Reset-Eingang (über 10k nach vcc legen) > -fehlende Abblock-kondensatoren an vcc > -Spannungsspitzen Werde meinen "Oskar" mal dran hängen, vielleicht hab ich ja doch was übersehen was stören könnte.. Abblock-C ist überall vorhanden, 10k am Reset ist auch
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Attiny 13 Relais Schaltung. So möglich
, wenn irrgendwie möglich, nicht an den gleichen 5V vom Tiny hängen, wegen Störungen. Unbedingt Abblock-Kondensator nahe an den beiden Speisungs-Pin des Tiny vorsehen. Den R3 weglassen und als Pull-Up schalten (oder internen Pull-Up aktivieren) Am Reset-Eingang sollte auch noch ein Pull-Up Widerstand
Den Motor kann ich leider nicht trennen da vorerst alles über Batterie laufen soll. Den Abblock-Kondensator füge ich noch hinzu, den habe ich total vergessen. Den Reset am Pull-Up ebenfalls. Naja, ich schalte den Motor per Relais, weil ich keine anderen Teile hier habe. :P Aber da
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Atmega16 7-Segment-Anzeigen flackern (ständige Resets)
Bodo, nochmal ! Du musst ALLE (A)Vcc und Gnd anschließen und auch jeweils einzeln Abblocken. Lies die Application Notes..
> Du musst ALLE (A)Vcc und Gnd anschließen und auch jeweils einzeln > Abblocken. > > Lies die Application Notes.. Mach ich, danke!
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I2C / M24M01 EPROM an ATMEGA
OK, Pull-Up und Vss auf E1 und E2 haben nichts geändert, aber mit Entkoppel-Kondensator funktioniert das Adressieren des Bausteines. Ich gelobe Besserung :-) Danke für die Tipps!
Würde das EEPROM direkt über sehr kurze Versorgungsleitungen direkt am Controller bzw. seinen Abblock-Kondensatoren hängen, würde dies nicht passieren.
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RS232 zu wenig spannung
verursacht. Die Verschaltung schein auch so weit in Ordnung zu sein. Allerdings habe ich nie so große Kondensatoren verwendet. Meine waren immer 100nF. Hast du vielleicht die Polarisation der Kondensatoren vertauscht? DEtlef
. Man kann den Kondensator genausogut auch an GND anschließen.
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Ungenauigkeit beim STM32 ADC
Stm32 und hab da mal eine Frage: Wie hochohmig sind die ADC-Eingänge wenn diese mit einen 100n Kondensator abblocke und alle 20ms eine Wandlung mache? Wollte wie ich es bei den AVR gemacht habe einen RC-Filter (100k+100n)vorsehen gegen Störung und Spannungsspitzen. Brauche ich dafür dann einen extra
schrieb im Beitrag #2340208: > Wie hochohmig sind die ADC-Eingänge wenn diese mit einen 100n > Kondensator abblocke und alle 20ms eine Wandlung mache? Die ADC Eingänge sind laut Datenblatt maximal 1k, bei sampling. Der max. Eingangswiderstand errechnet sich für 1/4 LSB Fehler: Rain = (Ts / (Fadc x
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AGND bei ATmega8 TQFP
An Aref liegt die Analoge referenzspannung und wir mit einem Kondensator nach AGND abgeblockt. AVCC wird über LC gegen DGND abgeblockt (nicht hauen wenn das anders ist, so mach ichs bisher immer)
Stelle eh zusammengeführt werden, ist der GND Pin diese zusammenführung, im Schaltplan für das Abblocken ist doch der TQFP drauf.
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Einige Fragen zum SN74LS164
eigentlich möglich einen kleinen Elko dazwischen zusetzen ? Du musst jedes einzelne IC mit einem Kondensator abblocken. Da nimmt man aber keine Elkos, sondern typisch KerKos mit ca. 100nF. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3366784: > Du musst jedes einzelne IC mit einem Kondensator abblocken. Da nimmt > man aber keine Elkos, sondern typisch KerKos mit ca. 100nF. warum macht man das unbedingt mit Kerkos ?
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C direkt in der Schaltung messen
Ein freundliches Hallo, gibt es einen Weg, Kondensatoren direkt in der Schaltung zu messen ? Gruß, Stefan
Wurst-Käse: die Abblock-Cs an der Stromversorgung, da wirds ganz übel.
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ATtiny45 läuft zu schnell
Ist ein Abblock-Kondensator nahe am Chip an VCC/GND vorhanden?
Stefan U. schrieb im Beitrag #4391607: > Ist ein Abblock-Kondensator nahe am Chip an VCC/GND vorhanden? Klar doch, 100nF, dichter geht nicht.
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Reedkontakt - Schaltung mit Arduino
Schutz natürlich besser, weil in meinen Fall diese Cs in Serie mit dem (hoffentlich) vorhandenen uC Abblock-C sind. Störungen von der Versorgung her sehe ich wegen der ohnehin vorhandenen Abblockung allerdings als weniger gefährlich.
Im Allgemeinen dauert aber schon die Initialisierung des uC weit länger als die Zeit, die der Kondensator zum Aufladen braucht...
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I2CLCD Library beim kompelieren nur "undefined reference to "i2c_."
#4580298: > Ich habe mal ein Bild von der Verkablung hochgeladen. Na super. Das alte Lied. Keine Abblock Cs an den Vcc Pins. Wann werden es die Menschen lernen das umzusetzen was die Hersteller empfehlen? Die Kondensatoren für den Quarz sind auch völlig falsch platziert.
#4580310: > Die Kondensatoren für den Quarz sind auch völlig falsch > platziert. Was meinst du damit? Die 22pF Kondensatoren sind auf Masse vor dem Quarz. Dann kommt der 16 Mhz Quards an die 2 Pins am MCU.
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Debuggen über JTAG Atmega1284p bricht mit Fehler ab
#6182932: > das einzige, was im Plan nicht stimmt ist der Spannungsregler. Nein. Du hast keine Abblock-Kondensatoren an den Pins des 1284. ---------------------------------^^------------ Da erübrigen sich erst mal weitere Tests.
17 und Pin 38 fehlt der Abblockkondensator. Jeder Vcc Pin eines Controllers braucht (s)einen Abblock- kondensator und muss explizit mit Vcc verbunden sein. Sonntag Vormittag ... läuft der Geist noch nicht auf hochtouren.
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AVR Atmega328-PU wird nicht erkannt in Atmel Studio 7
angeschlossen sein Nein. Grundsätlich spendiert man einem Mikrocontroller mindesten einen Abblock-Kondensator von 100nF, bei mehreren Versorgugs- Pins für jeden Pin einen. - Was ist ein Abblock-Kondensator? ..... - Braucht's nicht? Dann pfusche ohne weiter und werde deines Lebens froh wegen
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ATMega8 totgefused - Hilfe möglich?
- und Streukapazitäten des Steckbrettes relativ hoch sind kannst Du es auch mal mit kleineren Kondensatoren versuchen. Was für Kondensatoren hast Du denn drin? Dein Programm läuft aber mit internem Takt korrekt, oder?
Deine Kondensatoren sind viel zu gross, so schwingt das nie. Vielleicht gehts ohne, das Steckbrett hat auch Kapazität. Igendein Amateurfunker nimmt einfach verdrillten Draht als Kondensator im pf-Bereich - das wäre
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Xmega DA Schwankt
Quellen? > Kann mir da jemand weiterhelfen? Schließe mal von jedem ADC Pin nach Masse einen 47nF Kondensator. Dieses "Verschleppen" kommt meist von zu hohen Quellimpedanzen bzw. zu kleinen Pufferkondensatoren an den AD-Eingängen...
. Trotzdem schwankt die Spannung..... >Schließe mal von jedem ADC Pin nach Masse einen 47nF Kondensator. Wie gesagt, es geht um den DA der Probleme macht. An den AD Pins sind jeweils bereits schon 100nF (nicht auf dem Bild zu sehen).
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10 MHz Quarztaktgeber
hatte ich die Idee einen RC-Tiefpass zu gebrauchen und teste in diese Richtung. Das Signal am Kondensator war furchtbar ( Haizahn bzw. die typische kondensator Ladekurve ). Durch Zufall hatte ich jedoch auch mal am Ausgangspin selbst ( PIN 6 ) gemessen und das sah sehr gut aus. Siehe Bild xxx_4. Um
3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=101056&GROUPID=4004&artnr=XO32+10%2C00000 Auch hier gilt: Abblock-C nicht vergessen!
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ESD-Test - habe Angst!
160E überstehen muss. Ich habe eine Frage zum ESD-Test (Kapitel 25). Und zwar wird dazu ein Kondensator von 150pF auf 15 kV aufgeladen. Anschließend wird diese Ladung mittels einer Art Tastkopf (Metallstab mit kugelförmiger "Spitze") über einen Widerstand von 330 Ohm in das Gerät eingeleitet. Der
schwierig wenn man nur DC Leitungen hat. Denn die Ladung von 150pF 15kV macht auf einem 100nF Kondensator grad man 22V, falls man sich einen 470nF an diesem signal leisten kann, sind's dann noch 5V. Also alle DC Leitungen mit 470nF ans Gehaeuse.
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Schrittmotor an L298/L297
Motorleitungen paarweise verdrillen, beide Spannung möglichst nahe am IC mit guten (z.B. MKP, FKP-)Kondensatoren abblocken. Schreibe mal, ob das was bringt. Suche auch mal im Forum nach L6208.
und an einem punkt zusammen geführt das werde ich auch versuchen (bei der nächsten platine als abblock kondensatoren habe ich normale keramik kodensatoren benutzt. als erstes werde ich jetzt also mal die motorleitungen verdrillen Danke
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LED Zuleitungen reduzieren.
des Herstellers, siehe Anhang. Was würdet ihr anders machen? Den Widerstand weglassen und den Kondensator größer wählen?
Potentialdifferenz von 0V besteht. Es fehlt immer noch die Angabe der Nennspannung an den Kondensatoren.
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AVR Diagnose
funktioniert? Die Dinger sind ja schon fragwürdig konstruiert. Hattest du beim letzten Programmieren Abblock-Kondensatoren weg gelassen? War die Spannungsversorgung stabil auf 5V? Hängt sonst noch was an dem AVR, außer Netzteil, Abblock-Kondensator und Programmieradapter? Wenn ja, was? Du hast hier
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Mysteriöse Instabilitäten bei RS485 zwischen RPi und mehreren Slaves
diesem "Schaltplan" (nicht Schaltplan) der mir sehr hemds- ärmelig vorkommt darf man schon mal nach Abblock-Kondensatoren fragen. Diese sind ja bei hemdsärmeligen Aufbauten und Makern durchaus unbeliebt oder auch unbekannt. Im schlimmsten Fall sogar als unnötig eingestuft. Ob das eine oder andere
"Schaltplan" (nicht Schaltplan) der mir sehr hemds- > ärmelig vorkommt darf man schon mal nach Abblock-Kondensatoren > fragen. Am DCDC Wandler und am IC selbst sind welche verbaut je nach Datenblatt d. Bauteils. Am MAX85 nicht nochmal separat, da recherchiere ich nochmal. Peter D. schrieb im