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Atxmega startet nicht korrekt
Das heißt ich soll die selben 3,3 V über je einen Kondensator an die einzelnen GND-Vcc-Pärchen anschließen? Wie groß müssen die Kondensatoren sein?
Kondensatoren am Quarz fehlen. Abblock Kondensatoren fehlen. Grüsse, René
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ATmega8, C Fleury Lib EEprom (FM24C64B)
Baustein beschaltet hast. Adressen können nicht stimmen .... Ferner haben "Anfänger" die Gewohnheit Abblock-Kondensatoren zu "vergessen". Braucht's ja alles nicht - nur unnötiger Ballast und kosten viel Geld. EEPROMs und solche FRAMs sind sehr empfindlich auf zu schwache Versorgungspannungen. Ja, ohne Abblock-Kondensatoren sind Versorgungspannungen aus der Sicht solcher Bausteine "schwach".
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(wann) braucht man Stützkondensatoren über Logik-ICs?
Wie teuer ist ein geeigneter Kondensator? fragt Dich Bernhard
"Wie teuer ist ein geeigneter Kondensator?" Naja, ein 100er Beutel 100nF Z5U kostet bei Reichelt wohl 4 Euro, ganz schoen teuer.... ;) Sonst nimm eine beliebige alte Computerplatine und foen die SMD-Kondensatoren runter ;)
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ATTiny13 verliert oder verändert EEPROM Daten beim Hantieren mit Steckern
Zugriffen. Sehr richtig. Dehalb sollte man mal auf den/die üblichen (vielleicht nicht vorhandenen?) Abblock-Kondensatoren hinweisen. Auch weitere Entstör-Massnahmen für die Versorgungsspannung sollten/könnten helfen Probleme zu vermeiden.
: > Sehr richtig. Dehalb sollte man mal auf den/die üblichen > (vielleicht nicht vorhandenen?) Abblock-Kondensatoren hinweisen. > Auch weitere Entstör-Massnahmen für die Versorgungsspannung > sollten/könnten helfen Probleme zu vermeiden. Ui ui.... mir dämmert etwas. Ich habe evt. ein Power Supply
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
. An der Versorgung kann es nicht liegen. Separate NT, herkömmlich. Trafo,Gleichrichter, Siebung Abblock,standard 78-79 Regler.
Jep, war anzunehmen. Jetzt wär' noch interessant zu erfahren, ob verstanden wurde, was der Kondensator genau macht.
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Oszi reparieren
Anfangs dachte ich an einen defekten Kondensator, der aufgrund des Geruchs und vielleicht aufgeblähtem Körper leicht zu finden sein müsste. Dies scheint jedoch nicht der Fall. Im Netzteil sehe ich keinen offensichtlich defekten Kondensator
Die Kondensatoren sahen von außen noch sehr gut aus. Beim Auslöten habe ich nun gesehen, daß die Kondensatoren im Schaltnetzteil - obwohl das Gerät fast keine Laufzeit aufzuweisen hat fast alle lecken. An 2 Stellen
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Schaltplan Prüfung/Kritik LPC1769 + IMU + Bluetooth
Taster haben einen 100K Vorwiderstand oder meinst du was anderes? Du schliest mit dem Taster den Kondensator kurz ...
, wo ich den Kondensator entfernt habe.
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USBASP mit avrdude immer resetten?
#6122554: > Für die ungläubigen: ;-) > Anbei mal ein Bild Fehlt da etwa der (immer notwendige) Abblock-Kondensator an VCC+GND?
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6122572: > Fehlt da etwa der (immer notwendige) Abblock-Kondensator an VCC+GND? Nö, der ist direkt am Tiny angelötet. ;-) Sieht man etwas undeutlich neben den blauen Kabel. Vcc ist Pin 1 und GND ist Pin 14
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STM32: Flashen geht nicht, wenn PLL aktiv (nur HSI oder HSE gehen)
durch Pin 32 nicht korrekt funktionieren. Ist zwar "nur" Masse, aber wichtig. So "unwichtig" wie Abblock-Kondensatoren. Ich hoffe du hast sie "drauf".
nicht auftaucht, aber im PCB-Editor war er da und ist auf der Platine mit GND verbunden. Auch die Abblock-Kondensatoren mit 100nF sind da, einer direkt beim Pin1 und einer beim Pin17.
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PICKIT3 und pic16f54 in c Einfches Program scheitern beim Brennen
... und auf jeden Fall gehört direkt am µC ein Abblock-Kondensator zwischen VDD und VSS!
und kann da bleiben, wo er ist. Als Abblock-Kondensator taugt er aber nicht! Der Abblock-C sollte ein Keramik-Kondensator mit üblicherweise 100nF sein und - ganz wichtig!!! - möglichst direkt (d.h. ohne Zentimeter lange Leitungen dazwischen
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DMX - kein Empfang
auf der rechten Seite des AVR sind nicht angeschlossen. Außerdem fehlen auf beiden Seiten die Abblock-Kondensatoren der Stromversorgung. Warum benutzt du zur Einstellung der Baudrate nicht die Makros azs der libc? https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__setbaud.html Hast den
rechten Seite des AVR sind nicht > angeschlossen. > > Außerdem fehlen auf beiden Seiten die Abblock-Kondensatoren der > Stromversorgung. > > Warum benutzt du zur Einstellung der Baudrate nicht die Makros azs der > libc? > https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__setbaud.html
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HILFE UART FUNKTIONIERT NICHT
den FUSEBITS des ATMEGA8535. Wie gesgat, ich verwende einen ext. 8Mhz Quarz mit zwei 22pF Kondensatoren.
nachzusehen). Liegen diese Spannungen deutlich unter 8V (plus und minus), dann sind definitiv die Kondensatoren zu klein. Hat eigentlich jeder Schaltkreis seinen eigenen Abblock-Kondensator? Also neben dem AVR auch der MAX232? Ein Abblockkondensator ist ein Keramik-C von 100nF zwischen Vcc und GND. Er
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Atmega128 fehler
Na ja... suboptimal die Speisung. Wo sind da Cs und wo sind da jetzt die Abblock-Kondensatoren nahe an dem ATmega?
Warum beschönigen. Die Speisung ist eine Katastrophe da nur eine dünne Masseleitung und kein Abblock-C mit mit 0,1uF nahe an den entsprechenden Pins des Prozessors. Dabei könnte man GND einfach durch füllen der Fläche mit GND drastisch verbessern.
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ATmega328p fehlerhafte UART-Anzeige mit bootloader
Die Frage klingt vielleicht blöd aber wir hatten das schon einmal: Hast du Abblock-Kondensatoren *direkt* am Mikrocontroller? Gerade beim Flashen ist eine stabile Stromversorgung wichtig und die Stromaufnahme höher als sonst. Steckbretter zwischen IC und Abblock-Kondensator sind
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Beschaltung Reset SAMD21
oder möglichst nahe > an den Taster/SWD-Header? Ich denke mal an den Pin, oder? Der kleine Kondensator muss so nahe wie möglich an den RESET-Pin, die Widerstände könnten eigentlich irgendwo hin, aber die Reset-Leitung soll ja insgesamt so kurz wie möglich sein. Die Kondensatoren an VDDCORE und VDDIN
Sollte kein Problem sein. die 3v3 liegen da auch grad günstig.. Wegen 100nF und 1µF und generell Abblock-Cs. Siehe Angang aus dem DB. VDDCore ist ein 1µF, und wie ich sehe hängt der gar nicht an 3V3 sondern nur am Pin. Das muss ich auch noch mal ran...
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Hardware-Fehler
Wert der Kondensatoren am Quarz?
finden? Ähnliches Phänomen: Aufbau auf einem Steckbrett, 2313 und ein paar Leds, riesiger Kondensator hinter dem Spannungwandler. Das schöne war, daß der µC immer dann anlief und auch nur solange lief, wie ich ihn streichelte. *G* Mit zwei Abblockern rechts und links konnte er dann auch ohne meine
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74HC595 verschiebt sich
weder im Schaltplan noch im Programm einen Fehler. Deswegen vermute ich, dass entweder die üblichen Abblock-Kondensatoren in der Spannungsversorgung fehlen, oder die Takt-Signale nicht sauber (eckig) genug sind. Optokoppler sind ziemlich träge. Versuch es mal mit einem Schmitt-Trigger in der Taktleitung
> 74HC595 verschiebt sich Das Fehlen der 100nF-Kondensatoren mögen die 595er gar nicht. mfg.
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Kann ATmega128 nicht programmieren
Löte mal ein paar Abblock-Kondensatoren an.
Torsten J. schrieb im Beitrag #1919175: > 4Mhz Quarz + 100nF Kondensator Am Quarz? Da gehören ca 20-30pF hin.
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32768 Hz Oszillator OV-7604-c7
die einfach durch den Widerstand beim High Pegel fliessen müssen. Außerdem vermisse ich die Abblock-Kondensatoren. Da gehört je ein 100nF an den OSC und an den 4060. > Verstehe ich das richtig, dass CLKOE auf High liegen muss Man kann den CLKOE einfach auf High legen. Ein paar Glitches beim
auch weglassen, aber dann schwingt der Oszillator nicht mehr. Warum? > Außerdem vermisse ich die Abblock-Kondensatoren. Da gehört je ein 100nF > an den OSC und an den 4060. Habe ich jetzt nachgeholt, keine Änderung ersichtlich. Lg Hannes
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Attiny4313 macht nix
Abblock-C vergessen!
Alex W. schrieb im Beitrag #4951902: > Abblock-C vergessen! Patrick schrieb im Beitrag #4951726: > Und zwischen vcc und gnd hängt eine > 100nF Kondensators doch bei den LEDs tut sich nix
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AVR Mega32 unkontroliertes verhalten
Stück bei ca. 25 Projekten). Und nun so was, OK Dumm gelaufen kommt ein Anderer rein. Mehr abblocken geht nicht und noch weiter abschirmen ist auch nicht drin.
die Störungen sich aber nicht mehr so bemerkbar machen, kann ich aber auch den großen abschirm und abblock Kram verzichten (zum Glück). Ich setzte zur Sicherheit noch ein paar Kondensatoren und wenn das Ding bis Montag durch läuft, gibt es am Montag den großen EMV Hammer von außen. Mal sehen vielleicht
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Bite um Kontrolle meines Schaltplans und Layoutes
Die Kondensatoren C4 und C5 sind um einen Faktor 1000 zu groß
deine USB Buchse einen Anschluss für einen Schirm? Dieser sollte auf Masse oder über einen 10n Kondensator mit Masse verbunden werden (der Kondensator stellt HF-mäßig einen Kurzschluss dar) - Ein 100n Kondensator an AVCC würde nicht schaden - Der FT232 verstärgt auch noch einen Abblock-C an VCC/VCCIO
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ATMega8 alternative zum 100nF für Betriebsspannung
Grüße, also prinzipiell funktioniert dein Aufbau auch ohne Kondensatoren. Ziel der C's ist das Ausgleichen der Spannungsschwankungen. Er filtert sozusagen alle Spannungseinbrüche weg. Nimm also deine übergroßen Kondensatoren und dann sollte der ganze Aufbau trotzdem
Philipp N. schrieb im Beitrag #4479204: > In mehreren "Tutorials" wird der ATMega mit einem 100nF Kondensator > zwischen Stromquelle und VCC des MC verbunden. Nein. Es wird empfohlen an jedem Vcc Pin des Mikrocontrollers ein Abblock-C nach Masse zu schalten. Das ist ein riesen Unterschied zu dem
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MPLAB Software Übertragung auf einen uC die PIC Familie
ich keine Außenbeschaltung fast richtig, also falsch, siehe die Poster PDFs ohne Quarz, 100nF Abblocker an VCC und Pullup an VPP/MCLR ist es eine Garantie zum Misserfolg.
friendo schrieb im Beitrag #4983834: > ohne Quarz, 100nF Abblocker an VCC und Pullup an VPP/MCLR ist es eine Ich habe gerade gesehen, da steht "do not use greater than 100uF capacitance on Vdd" also ich soll doch nicht benutzen oder meintest du was anders?
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DC-Motor mit PWM reglen
Gut gefiltert bedeutet mit Kondensator ?? Oder was muss ich beachten ??
Probleme macht, dann würde ja nichts richtig funzen. Auf jeden Fall den Kontroller ordentlich abblocken, evtl. auch eine Drossel in VCC. Gruß Mike http://www.mike-tronik.de
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10 uH was ist das?
) legst du an AVREF. Das Gleiche machst mit AVCC. Auch so eine Kombination aus Widerstand und Kondensator, nur mit anderen Werten. Gruß, Günter
Hi man sollte so mit dem Kondensator an Aref vorsichtig sein. Wenn man über einen hochohmigen Spannungsteiler Aref vorgibt und mit einem Elko abblockt (abblocken und Elko schließen sich eigentlich aus) dann dauert das natürlich bis
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Atmel Attiny 44a funktioniert unter 3,8V nicht korrekt
Wo kommt denn die Versorgungsspannung her? Ist sie stabil? hast du einen Abblock-Kondensator an VCC und GND (direkt am IC)?
anderes eingefallen. >Wo kommt denn die Versorgungsspannung her? Ist sie stabil? hast du einen >Abblock-Kondensator an VCC und GND (direkt am IC)? Labornetzteil und 100nF sind am uC. >Fuses / Brown-Out ? ist aus.
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Mikrocontrollerbeschaltung
um Mikrocontroller richtig und sicher zu beschalten, ist mir aufgefallen, dass eine Menge an Kondensatoren eingesetzt wird. Diese dienen der Stabilisierung, dem Schutz und EMV. Wo Dioden eingesetzt werden usw, dass kann ich mir klar machen und das verstehe ich auch. Ich verstehe auch, dass man Kondensatoren
um den Spannungsabfall zu verhindern oder man versucht diese kurzzeitigen Belastungen mittels Kondensator abzublocken.
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SPDIF optisch zu AES/EBU XLR
), weil es die TORX und TOTX scheinbar nicht mehr gibt. Im Originalplan ist noch ein 100 nF Kondensator und ein 100 Ohm Widerstand in Serie vor dem 1. Inverter geschaltet. Ich weiß nicht ob das vielleicht mit dem TORX zu tun hatte. Die beiden Widerstände 3k3 und 2k2 sollen lt. Datenblatt an diese
Die 100n sind wohl eher als Abblocker für den TOSLINK-Empfänger gedacht. Der Inverter ganz links arbeitet in der Tat als "linearer" Verstärker ; der 10k-Widerstand besorgt das Biasing und... ja stimmt, du hast da einen Kondensator in
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Analog-Digital-Wandlung
vom RESET zum Abblockkondensator hinzugefügt. Hoffe das reicht, oder soll ich lieber ein extra Kondensator nehmen?
verwendet, intern eine Verbindung geschaltet, also kann man sich den 1kOhm wirklich ersparen. Ein Abblock-Kondensator am Aref-Anschluss sollte aber wirklich sein, auch wenns hier nicht darauf ankommt, schließlich werden nur 10 Stufen Auflösung gebraucht und nicht etwa 10 bit.
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LEDs parallel vor MOSFET
Danke an alle mit dem Kondensator-Tip! Es fehlte ein Kondensator zwischen dem Signalausgang und Masse. Ich hab da mal 100nF reingesetzt und schon geht es. Ich dachte, das braucht man erst bei hohen Frequenzen? Nb: der Schaltplan
Markus M. schrieb im Beitrag #3640551: > Danke an alle mit dem Kondensator-Tip! > Es fehlte ein Kondensator zwischen dem Signalausgang und Masse. Ich hab > da mal 100nF reingesetzt und schon geht es. > Ich dachte, das braucht man erst bei hohen Frequenzen? > > Nb
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Funksteckdose 433Mhz auslesen funktioniert nicht
verkabelt. Die Argumentation dass es für eine *sichere* und *weitreichende* Verbindung noch ein paar Abblock-Kondensatoren braucht wird gerne weg-ignoriert. Bzw es ist vielen Leuten niemals gesagt worden da kein HF-geneigter Entwickler dabei war. Über die langen Strippen koppeln sich beliebig Störungen
Empfängern das Leben schwer machen. Hab ich auch schon gehört: "braucht's nicht, auf den Modulen sind ja Abblock- Kondensatoren drauf". Aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Arduino Badboy schrieb im Beitrag #5280324: > und es gibt verschiedene > (nichtfunktionierende) Aufbauten die einem die
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Arduino Nano / ATMEGA328P interne 1,1 V Referenz nicht stabil
jeden Fall hast du es nicht für nötig gehalten deinen LM1117 mit den vorgeschriebenen und _nötigen_ Abblock- Kondensatoren an Ein- und Ausgang auszurüsten. Jetzt komme nicht damit dass dein Vorbild im Internet diese Kondensatoren auch nicht hatte. Datenblatt lesen hilft.
100nF(siehe Anhänge): Uref: 1098mV. Das sieht gut aus. Ich musste es jetzt mit bedrahteten Kondensatoren machen. Welche Baugröße haben die Kondensatoren direkt zwischen den Controller-Beinchen?
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S29GL064N mit TL866A und Adapter auslesen
. Wieviele von den 56(!!!) sind 100%-ig zuverlässig? Und unnötig lang sowieso. Außerdem sind Abblock-Kondensatoren umittelbar am Chip dringendst nötig. ZIF-Sockel, Adapterplatine, noch ein Adapter, Kabel, ... das alles zusammen ist schon kritisch. 100nF und zusätzlich 10uF oder so mit kürzest
vielfaches besser sein als die vorherige Lösung mit einzelnen Dupon-Wires. Zudem habe ich den 100nF Abblock-Kondensator direkt auf der Unterseite des Adapterboards an Vss und Vcc gelötet. Den Puffer-Elko von 100uF oben zwischen Vss und Vio/Vcc. Vio habe ich nun einfach vom Vcc abgegriffen.
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filter auch mit tantal
Abgesehen davon, Tantal zum Spannung abblocken ist ideal.
Resistance) ist jeweils um einige Größenordungen kleiner und dadurch kommt man auch mit einem kleineren Kondensator aus. Zum Beispiel 100uF Aluminium = 68uF Tantal = 22uF Keramik. Allerdings, Tantal ist giftig, und etliche Entwickler ersetzen Tantal-Elkos durch Keramik. Schon im Sinne von RoHS. Stephan
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Merkwürdiges Verhalten attiny45
Ben Buchholt schrieb im Beitrag #4027106: > Jup, kein Kondensator drin - ist eine 1-Abend-Schaltung (ich brauche sie > nur an einem Abend), da hab ich nicht viel investiert Ja, da hast Du auch vollkommen recht. So nen sündteuren, üblen Kondensator braucht
so in der Schublade liegt. Und nebenbei: bei vielen Mini-Schaltungen im Netz sind auch keine Kondensatoren drin... Ich habe hier gerade eine vor Augen, die hat nen 0,1µF (Folien-)Kondensator und 10µF Elko zwischen Vcc und GND. Warum ist leider nicht erklärt :-( Ben Buchholt schrieb im Beitrag #4026995
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Massive Problem mit SPI MEGA8
immer bei meinen MEga 128 iger Projecten ein geht dort super. Nun meine Frage ich habe keine Abblock kondensatoren an den Levelschiftern ist das ein Problem??? Mit dem OSZI habe ich ein Sauberes MOSI SCK und CS nur am MISO tut sich nichts es sei denn es geht mal.
>Nun meine Frage ich habe keine Abblock kondensatoren an den >Levelschiftern ist das ein Problem??? Da gibt es eine einfach eMöglichkeit, bau die DInger ein und probiere es nochmal. Wenn es dann geht, waren die Cs ein Problem und wenn
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AVR MEGA 1280 schaltet sich mit 50Hz an und ab
Spulen-Spannung vor dem Spannungsregler abgreifen. Freilaufdioden vergessen? Versorgung genügend gepuffert? Abblock-Kondensatoren am µC?
Gleichrichter ist ein 4700µF Elko + 2x100nF nach dem Spannungsregler sind noch 100 µF Elko und 2x100nF Kondensatoren. Bei dem µC ist bei jedem Eingang für die Spannungsversorung ein 100nF Kondensator. ARef ist mit 100nF mit GND verbunden. AVCC mit einer Spule mit 5V und einen 100nF Kondensator mit GND verbunden
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LCD Display an Mikrocontrollerschaltung
eine Freilaufdiode oder ein Funkenlöschglied gebraucht. Hast Du sowas verbaut? Wie ist es mit Kondensatoren am Mikrocontroller?
Display abblocken (Störungen können auch darüber ins Display gelangen). 5. Display abschirmen. Abschirmung an Masse. MfG Spess
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Probleme beim Steuerung per Funk- ATmega328p und RX315, TX315 set
Masse als Gegengewicht. Suche Antenne Gegengewicht. Sender und Empfänger brauchen keramische Abblock-Kondensatoren und Elkos damit sie möglichst störungsfrei arbeiten können.
als Gegengewicht. Suche > Antenne Gegengewicht. > > Sender und Empfänger brauchen keramische Abblock-Kondensatoren > und Elkos damit sie möglichst störungsfrei arbeiten können. Aber bei soviel Starrsinn bleib ich wohl lieber draussen.
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Steuerung für Autarkes Zeppelin
abblocken. Ansonsten sieht man wenig ausser Stecker. Es ist ein ambitioniertes Projekt. Ihr werdet mit Software und Störungen zu kämpfen haben. Gegen Störungen hilft ein funksolider Aufbau.
also eher ein Aufbauproblem als ein Schaltplanproblem. Wobei gut platzierete 100nF (oder 47nF) Kondensatoren auch ein wenig dämpfend wirken.
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Grasshopper und TFT Display
Beim TSC2046 ist Vref nicht angeschlossen. Muss auf 3,3V, am besten über eine kleine Drossel, die Abblock-Kondensatoren direkt an Vref nicht vergessen. C14 bis C17 sind wesentlich zu groß. Da reichen, wenn überhaupt nötig, 1nF. Der TSC2046 hat an den Toucheingängen Schutzbeschaltungen, insofern brauchst
brauchst natürlich auch noch einen Schaltregler für die 5V Spannungserzeugung. Auch da sollten die Abblock-Kondensatoren so nah wie möglich an den IC-Beinchen sitzen. Linear hat in ihren Applikationsbeispielen immer 4,7µF als Eingangskondensator angegeben. Ganz optimal wäre vielleicht eine Kombination
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Kapazität der Leitung
die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF?
jetzt der Vorwiderstand, bzw. gibt es dann auch irgendeine Beschaltungsmnöglichkeit mit einem Kondensator? Oder funktioniert es so, dass ich z.B. einen IC in der Nähe der LED habe, dort die Schaltung mit den beiden Kondensatoren installiere und die Spannung für die LED nach dem zweiten Kondensator
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
Schuss ins Blaue: Abblock-Kondensatoren am AVR und LCD vergessen... ...
Reset. Die Abblock-Kondensatoren gehören so dicht wie möglich an die Versorgungspins des ICs und nicht, wie bei Anfängern oft zu sehen ist, irgendwohin in eine Ecke der Schaltung. Geeignet sind Keramik-Vielschicht-Kondensatoren
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Eigenes Projekt für Anfänger: was brauche ich alles?
die 3 Kondensatoren einfach wegzulassen. Gibt auch aufwendigere Umbauten, aber für meine Versuche reichts so.
Eigentlich braucht ein AVR zum sicheren Betrieb nur eine stabile Spannungsversorgung (möglichst 5V), die Abblock-Kondensatoren (100 nF Keramik) möglichst dicht an den Versorgungspins und der ADC-Referenz (Vcc-GND, AVCC-AGND, AREF-AGND) und den Reset-PullUp zwischen Reset und Vcc. Und dann natürlich die Periperie
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DDS AD9958 - Probleme mit dem extrahieren des Chips
mittlerweile hab ich ihn aber halbwegs im Griff. Beim Layout und bei den Umgebungs-Bauteilen (Abblock-C, div. Widerstände) würd ich keinesfalls sparen. Wenn dann nämlich was nicht funktioniert findest du nie raus, ob der Fehler vom Layout verursacht wurde oder nicht. Wenn du das Hühnerfutter minimieren
gegen GND, nicht gegen 1V8 geschaltet werden. 3. Bauteilwerte teilw. falsch (vor allem die L) 4. Abblock-Cs: Sortierung enthält 4u7, 2u2, 1u, 470n, 220n, 100n, 10n, 2n2. Die Verteilung hab ich nach Anordnung im Layout gemacht. Ansteuerung über einen ADSP Signalprozessor (3V3). nides
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ISP Leiterbahnen an ATMega328 funktionieren nicht
Spannungsmesser möglichst > hochohmig ist. Das müsste doch Stunden oder Tage dauern, bis der > Kondensator über das Voltmeter entladen wird? Ein 10µF Kondensator? Soviel ist da nicht drinnen
plus Tiefpass des ersten Zweiges. Kleiner Tip: Versuche da, wo es geht, SMD Widerstände und Kondensatoren zu nehmen. 1206 und 0805 Größen sind sehr einfach zu löten, auch für SMD Beginner. Wenn man 100nF Abblock-C's, die C's vom Quarz sowie die ganzen Widerstände durch SMD ersetzt gewinnt man schon
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HC595 Shift Register Output
https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator (Abblock == Entkoppel)
Teo D. schrieb im Beitrag #5002529: > https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator > (Abblock == Entkoppel) Danke. Soweit hat das tatsächlich geklappt (ich bin neu mit der ganzen Thematik und lerne noch). Jedoch wie unten beschrieben, scheint alles ein
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16 MHz Oszillator am Atmega328P
die mit GND verbinden soll ? Ich habe jetzt die ganze Zeit nur den Oszillator verbunden ohne Kondensatoren und es hat immer einwandfrei alles funktioniert. Für was sind die Kondensatoren denn nötig und kann man sie einfach weglassen ?
externer Oszillator hat mindestens 3 Anschlüsse und zwar Versorgung und Signalausgang. Hier wären Kondensatoren am Signalausgang gegen Masse meist Unsinn. Zum Ausgleich sollte man hier die Versorgung des Oszillators abblocken.