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Günstig platinen ätzen lassen...
SO-8 SMD auf Lochraster?
Henne K. schrieb im Beitrag #3480385: > SO-8 SMD auf Lochraster? Ich hab mal ein SOT23-6 auf Lochraster gelötet.
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16 bit controller
multitasking reichlich kompliziert zu sein (täusche ich mich?). ist es möglich so ein board auf lochraster zu bauen? ein wichtiges kriterium, denn ich habe nicht vor, ein fertiges board zu kaufen. da geht ja der ganze bastelspass verloren ;)
lediglich irgendein register und das läuft, weil 32 bit. aber der 68332 ist teuer und der aufbau auf lochraster nicht möglich.
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DOS fähigen Retrocomputer auf Single Layer Gesperrt
>Das ganze nach möglichkeit auf Single-Layer >Platinen/lochraster. PC auf eine Lochrasterkarte stellen und fertig.
"Ganz sicher aber nicht gefädelt auf Lochraster oder mit ein- bzw. zweilagigen Platinen." Auf Lochraster halte ich keineswegs für unmöglich, man müsste halt an der einen oder anderen Stellen mit "Pagoden" aus vollkaschiertem Material für
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Adapterplatine für TQFN
Wozu? Ist doch auch quatsch. Sei froh, das tqfp nicht so riesengroß wie dil ist.. bau das teil direkt auf die platine..
direkt Strippen von den Pads des Chips aufs Lochraster. Das ganze mit Stiftleisten einrahmen, und fertig ist der TQFN->DIL Adapter ;)
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Eigenbau DSO Dimensionierung Digitalteil
80, oder 160MHz auf Lochraster ist voellig illusorisch. Zudem sind die FPGA gerne BGA. Und falls TQFP, dann 144 und hoeher. Falls das RAM intern sein soll, hat das FPGA mehr pins, und wenn das RAM extern sein soll benoetigt man
50 MHz. Also 80 MHz sollten doch zweilagig gehen. Oben meinte ich nur, dass wenn es jemand auf Lochraster sogar geschafft hat, die Chancen gut stehen, es mit einer vernünftigen Platine zu schaffen.
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Seit SMD kaum noch Lust am Basteln
aus, da man ständig mit Breakout oder fertigen Modulen vorlieb nimmt. Ich hatte vorher nur mit Lochraster und Fädeltechnik gearbeitet. Das Einfachste wäre wieder zum AVR zurück zu gehen, aber man will einfach die Vorzüge des ARM nicht missen, wie die 12BIT/16Bit ADC, Bootloader etc
Also ich kann gruselig = Lochraster leider nicht. Habs 2-3x versucht, aber für mich ist das viel stressiger als ein gescheites Layout zu machen und das dann zu Ätzen und Bestücken. Am Ende hab ich auch für Lochraster dann immer eine
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Raster bei SMD-Platinen
übersteigen. Ja und? Niemand macht so eine Leiterplatte, wenn es auch auf der gleichen Fläche Lochraster machbar wäre. Du hast den Sinn der Sache nicht verstanden. Die professionelle Leiterplatte ermöglicht dir den problemlosen Einsatz von hochdichten Gehäusen, wie dein LQFP mit 0,5mm Pitch, dazu noch
solchen Preisen schnell wieder >"reingebastelt". Keine Sekunde. Rechne mal aus wie lange du Lochraster verdrahten darfst oder eine Platine selber ätzen musst, um erstmal auf den gleichen Preis zu kommen, von der Dichte und Qualität mal zu schweigen. Selbst bei nur 5 EURO Stundenlohn. Und dann denk
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Gibt es größere Versionen von verschiedenen Leiterplatten-Bauteilen?
/produkte/loetspitzen/lt-cc-60 TQFP hat 0,5mm Pinabstand. Viel kleiner gibt es nicht, abgesehen von Ball Grid, aber das geht mit Handlötung sowieso nicht mehr. Eine Massefläche unter dem IC anzulöten ("exposed pad") ist auch kompliziert
. Installiert ist das neue Kicad8 schon. Für den Probeaufbau nehme ich lieber eine gefädelte Lochraster-Grundplatine mit solchen Modulplatinen.
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Neuer Prozessor
Bei der Google-Suche nach "TQFP Adapter Platine" finden sich einige!
>Alles Quatsch. Mega64 ist doch blöd. TQFP ist zu klein. warum denn zu klein? Brille: Fielmann... na das hat ja damit nix zu tun. Meinte das eher so in Richtung Verwendbarkeit auf Lochraster Experimentierplatinen o.ä. Da ist DIP meinermeinnungnach
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Prototypenboard Mega 32/64/128/256
Kenne mich mit den AVRs nicht soo aus, daher wusste ich nicht, dass die nen TQFP-Gehäuse haben. Also ein Entwicklungsboard mit DIP-Sockeln und TQFP-Adaptern drauf, habe ich noch nicht gesehen. :( Dann musst du wohl selber basteln oder auf andere "Mehrwisser" warten und hoffen
Ausführung des STK300 http://www.kanda.com/products/kanda/STK300ICE.html Da ist allerdings kein TQFP-Sockel drauf, sondern es eine Adapterplatineplatine benutzt. MfG Spess
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Uhrenquarz am Atmega 8 nur an TOSC1
Vermutlich (?) hast Du die PDIP Version des ATmega8. Dann könntest Du Dir einen TQFP=>PDIP Adapter bauen und die beiden zusätzlichen ADC-Eingänge des TQFP-ATmega8 für Deine Schalter nutzen, wenn die o.g. Variante "2 Schalter an einem ADC Eingang" nicht machbar ist, weil kein ADC Eingang
Ich halte irgendwie immer noch an dem Pin change interrupt fest. Wäre eine einfache Lösung auf lochraster aufzubauen und funktioniert beim atmega88 an fast jedem Pin. Ein quarzosszillator klingt ja schonmal gut, nur die relativ hohe impulsfolge muss für den Pin change nicht unbedingt sein. Gibts nicht
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
Xmegas können das auch, der kleinste ist der 32E5 im TQFP-gehäuse, was für Bastler durchaus noch händelbar ist.
10Jahre genug. > Wahrscheinlich bedeutet das mittelfristig auch den Abschied von DIL und > Lochraster, wenn sich nichts mittels Adapterplatinen machen läßt. Diese > steigern allerdings die Preise für die Controller. Man kann durchaus auch SMD auf Lochraster loeten. Schau mal bei Elmchan vorbei
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Frust: Fassung für ATMega 8
natürlich auch von oben verlötet werden) die in normale Buchsenleisten passen. Die Sockel für diese TQFP-Gehäuse sind doch schweineteuer und die Stiftleisten kosten ein paar Cent, die Buchsenleisten könntest du von mir Gratis bekommen. Gruß Thorsten
Vergiß das mit den Fassungen. Du hast ein TQFP-Gehäuse, Fassungen für diesen Typ liegen so im 50 Euro-Bereich (und mehr). Besorge Dir die DIP-28 Version, aber Achtung: 28 polige ICs kommen in zwei Varianten daher, der Mega-8 hat ein schmales Gehäuse
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Mal wieder ein toter Spartan
3V umsetzen. Oh danke :-). Aber die gibt es dort auch nur als SMD Bauteile. Ich arbeite auf Lochraster *schäm*. Und eine Adapterplatine, wo der FPGA drauf sitzt reicht mir. Bitte schimpft jetzt nicht. Das Projekt wurde auf Lochraster begonnen, da mir vor einem Jahr noch der Platz und die Erlaubnis
@ Andre Z. (slamy) >TQFP löte Ich sehr gerne mit Heissluft ab. Ist auch sinnvoll. >Manchmal ist es aber leider so, dass die Lötpads sich ablösen. Dann machst du was falsch. Entweder zu heiss oder dein (selbstgeätzte
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mimal Dev Board für Xilinx FPGAs
Ich habe mir schon überlegt, ob ich nicht so eine Platine selbst aufbauen sollte: einen XC3S400 im TQFP-144 Gehäuse gibt es bei Reichelt, eine Adapterplatine für TQFP-144 gibt es bei www.elk-tronic.de, SRAM und Spannungsregler gibt’s auch bei Reichelt. Sollte eigentlich kein großes Problem sein das alles
gewünscht, Ja, WENN! Die FPGAs sind sauschnell, da wirst du dir mit deinem Klingeldraht auf dem Lochraster fix die Pest an den Hals holen. Siehe [[Wellenwiderstand]]. MFG Falk
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"Freiflugverkabelung" eleganter lösen
Lochraster / Streifenraster?
Wunschvorstellung wären z.B. kleine "Platinenstücke" mit 2-5 > Lötaugen. Die kann man sich ja schnell aus Lochraster rausknipsen/sägen. Es gibt für diverse Gehäuseformen wie TQFP, SOIC etc. auch Breakoutboards/Adapterplatinen.
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
/PIC in eigene Hardware zu integrieren und Vollkommen richtig! Was bringt mir ein 100Pinner im TQFP Gehäuse, wenn ich das nicht löten kann?
bei Reichelt für 39 Cent. Ein DIP-28 soll auch dieses Jahr noch erscheinen. Und mal ehrlich, ist TQFP-48 zu viel verlangt? Keiner behauptet, der Heimbastler soll TQFP-208 löten, die gibts auch in anfängerfreundlichen SMD-Gehäusen. Zwischen 10 und 20 Euro gibt es wie schon erwähnt die kleinen Entwicklerboards
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T6963C
Der 128er wird wohl mit Lochraster nicht klappen, den gibts nur in TQFP = gemein kleines SMD. Der größte, noch in DIL zu habende, ist AFAIK der Mega-32, der sollte für Deine Anwendung mehr als dicke reichen. Fertige Platinen? Nicht
sind alle zu allgemein gehalten, daß Du einen genauso hohen Verdrahtungsaufwand hast, wie auf Lochraster. Das ist i.A. mein Weg: Idee - Steckbrett - Lochraster - Platine. Der letzte Schritt nur dann, wenn es mehr als eine Platine werden soll, oder klein (SMD). Bei Lochraster hast Du den Vorteil,
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SMD Löten. Lupe, opt. Mikroskop, USB Kamera oder was?
Crazy H. schrieb im Beitrag #5019655: > Ich seh bei 10fach einen Mega8 im TQFP-Gehäuse bildfüllend. Selbst bei > Bauteilen mit 0.5mm Pitch hab ich noch keine größere Vergrößerung > gebraucht. Ja, TQFP44 ist ja auch noch übersichtlich. Aber zwischendurch arbeite ich auch mal
angenehmer mit weniger Zoom zu arbeiten. Anbei mal zwei Bilder, einmal TQFP44 bei ~10x, und TQFP144 bei ~4x. Da muss man schon mal weiter runter (sofern man übersichtlich arbeiten will). Also ich arbeite ja schon etwas mit dem Ding... und wie Herbert schon sagte, bewegt man
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Platine schnell ungeätzt herstellen
seinen Serienbriefen in wenigen Stunden fertig. In SMD habe ich genau einmal gefädelt (ATmega8 TQFP) und will das nicht mehr. Nostalgie Ende, Falk
so hab ich mal was auf lochraster gelötet: http://home.arcor.de/nemonkm/luefterst/neu/P1010004.JPG
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Vergangenheit (*snief* kein legacy mehr *snief*)! Wenn ich mal schnell was zusammenpöppeln will nehme ich Lochraster und DIL, SMD auf Lochraster kann man zwar z.B. auf elm-chan bewundern aber ich würde da immer einen "pieksenden" Käfer nehmen :-P Also immer das nehmen was zum Projekt am besten paßt, ob das 8bit
noch kein fertiges Design auf dem Tisch hat. Ein ganz simples Design kann man sogar auch mal auf Lochraster aufbauen, und dann wird man die oben beschriebene Methode einsetzen.
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16bit PWM für mind. 3 Kanäle
Servus, besorge dir eine SMD Adapterplatine für TQFP 44 und einen Atxmega32a4 vom selben Shop (10 Euro). Einen AVRISP MK2 brauchst du auch. Das Ganze kostet gerademal 50 Euro. Macht Spaß und du bist für alle Zeiten gut ausgerüstet. http://www.wiki.elektronik-projekt.de/embedit/smd_adapter/tqfp44_mlf44_qfn44 http://shop.embedit.de/browse_030009010_188__.php Tutorial für Atxmegas: http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial http://www.bostonandroid.com/products_other.html
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Atmega128 mit QIL-Gehäuse gewünscht? ;-)
lassen. Das Sockeln von SMD-Bauteilen ist viel zu teuer... und was das Loeten angeht: nen 64-Pin TQFP ist schneller geloetet als ein DIP40.
Und unsinnig^3! Das macht man nur für Testplatinen. > und was das Loeten angeht: nen 64-Pin TQFP ist schneller >geloetet als ein DIP40. Siehst du! MFG Falk
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
Axel R. schrieb im Beitrag #4801038: > Ich bin nach wie vor auf der Ebene Lochraster und wenn sinnvoll auch mal > Streifen Dann wäre das hier was für Dich: http://m.pollin.de/category/313030333033?page=3 Allerdings kein Tqfp, aber dafür gibts auch Adapter. Noch gibt es
Beitrag #4801182: > Axel R. schrieb im Beitrag #4801038: >> Ich bin nach wie vor auf der Ebene Lochraster und wenn sinnvoll auch mal >> Streifen > > Dann wäre das hier was für Dich: > http://m.pollin.de/category/313030333033?page=3 > > Allerdings kein Tqfp, aber dafür gibts auch Adapter. >
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Drei Dual-N-MOSFET TSM6968SD im TSSOP8-Gehäuse: ideal für Lochraster-Aufbauten.
sot23 auf Lochraster kein Problem ;-)
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Platinenherstellung: Belichtung/Layoutfolie
Ausschuss gehabt. Ich äze sogar eine kleine Platine, wenn ich was ausprobieren will, anstelle Lochraster zu verwenden. Kommt billiger, da hier immer kleinere und grössere Resten Platinenmaterial rumliegen. Mit SMD hast Du auf einer Lochraster sowieso verloren. Zudem ist es einfacher am PC vom Schema
Eine Folie braucht noch nicht einmal lichtdicht zu sein und du kannst 1a Ergebnisse erzielen, selbst TQFP 144. Beherrschen!!! ist das Schlüsselwort. Gruß HF-Papst
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Erster Ätzversuch - Ergebnis OK?
komme nicht drumm rum, die Bastelei wird immer Größer und die SMD Teile lassen sich schlecht auf Lochraster bringen. Auf bestellte Platinen warten ist keine Alternative, ebenso Belichten, deshalb Toner-Transfer. Vielleicht versuche ich mich aber auch mal im Belichten, Entwickler und Foto-Material habe
der nicht zu fernen Zukunft. Hier steht zwar einer aber den möchte ich nicht umbauen ;-) Die TQFP64 Schauen ja gut aus, so möchte ich das auch hinbekommen ;^_^ > Deine Temperatur für das NaPS ist zu hoch, genau 40 Grad mehr nicht und > nicht weniger. > Und nur 100g auf 0.5Liter destiliertes
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Platinen selbst ätzen oder fertigen lassen?
Beitrag #6337858: > Keine mit der Chance, jemals ein zweites mal aufgebaut zu werden Klingt nach Lochraster.
liegt. Beim letzten könnte ich bedenkenlos ohne Padschnitzen Lochraster nehmen, aber wenn ich das Ätzmittel schon warm habe...
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Atmega8 PDIP I/O Pins
bastelfreundlich. Nimm für den Anfang lieber PDIP, die lassen sich in Steckbretter stecken oder in Lochraster löten. Uwe
Hi Im TQFP hat der Mega8 32 Pins. Jeweils einmal Vcc und GND und zwei ADC-Kanäle zusätzlich zum Mega8 im PDIP. Matthias
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ARM ist die Zukunft?
schnell zu verdrahten als tonnenweise Fädeldraht zu ziehen. Ab einer bestimmten Komplexität ist Lochraster schlicht Unsinn, und die Grenze liegt ziemlich niedrig.
ist einfacher und schneller zu löten". Da ich aber dennoch mit der Fräse genug fein für TSSOP, TQFP, TQFN o.ä. fräsen kann, wollte ich dich mal Fragen, ob es zum Selfmade-Reflowofen eine Homepage oder Tutorial gibt, das du empfehlen kannst oder gar genutzt hast. Ich mein, wenn man was umbauen muss
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Stromversorgung für Breadboard
Wie du sagst, ist nicht weiter kompliziert: 7805 mit seinem nötigen Drumherum auf Lochraster. Fertig.
Übungsläufe, dann geht es. SMD löten ist leichter, als man denkt. Mit etwas Übung gehen sogar QFN, DFN, TQFP144 und Konsorten.
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Platinen in China fertigen lassen?
Sicher. Ausserdem ist SMD nicht gleich SMD. SOIC mit 1,27mm Pitch kann man mit der Lötlampe löten, TQFP mit 0,5mm eher nicht.
MutiTip allerdings keine speziellen SMD Lötsptzen, wie die SolderWell für Ersa MultiPro, daher sind TQFP Gehäuse schwieriger zu verlöten.
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PCB selber machen, lohnt sich das noch?
lediglich gedämpft. Mit entsprechender Belichtungszeit und erprobten Parametern erstelle ich dir ein TQFP 144 wie nix!
Außerdem habe ich den Eindruck, das viele Kunden komisch schauen, wenn man ihnen einen Prototypen in Lochraster oder selbstgeätzt präsentiert.
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ATMEGA328p im TQFP, Basisbeschaltung
auf ATMEGA8 und Lochraster gewechselt und schlussendlich beim 328p in SMD Bauform angekommen. Den ATMEGA 8 habe ich mit einem USBASP programmiert und das hat auch tadellos (selbst für mich als Laie) funktioniert. Einfach
Das TQFP Gehäuse des Mega328 hat 3 Anschlüsse für GND (Pin 3,5 und 21), 2 Pins für Vcc (4 und 6) und einen (18) für AVcc. Die müssen alle angeschlossen werden, sonst sind Fehler vorprogrammiert.
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lohnt sich die Anschaffung einer CNC Fräse ?
wie lochraster... belichtungsgerät, lauter schädliche chemikalien, ätzmaschine, cnc fräse zum bohren... cnc ist ne super sache auch zum platinen fräsen!!! solange man nicht wirklich kleine strukturen haben
beim Fräsen: hab auf eienr LPKF ProMat X60 auf einer Platine mit 35µm Kupfer das Design für einen TQFP im 0,5mm-Raster hinbekommen. Verwendet wurde auch ein Gravierstichel, ich weiß leider nicht mehr, welcher das war.
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Können Elektroniker löten?
etwas löten lassen. Die Ergebnisse waren größtenteils grausam. Kein Bewerber hatte es geschafft einen TQFP144 einzulöten, der Beste hat es geschafft SOIC8 und 0805 zu löten.
löten lassen. Die Ergebnisse waren > größtenteils grausam. Kein Bewerber hatte es geschafft einen TQFP144 > einzulöten, der Beste hat es geschafft SOIC8 und 0805 zu löten. Welches Werkzeug habt ihr denen gegeben? Mit einer Lötstation mit Bleistiftspitze, bleihaltigem 1,5mm Lot mit 10% Flussmittel
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Cpld einstieg und so viele Fragen
eine /Aufgabenstellung/ hast. > wichtig klein lötbar Nimm einen Lattice MachXO oder MachXO2 im TQFP Gehäuse. Die kann man noch gut löten... Ich würde aber für den Anfang /DRINGENDST/ zu einem fertigen EVAL-Board raten. Unbedingt!
Speicherelemente (Flipfops), damit kommt man nicht weit... >den pappt man per Sockel auf > Lochraster, fertig, zwei 100nF Kondensatoren dran, einen Stecker für den > Programmieradapter, drei LEDs mit Vorwiderständen und zwei Taster mit > Pull-Up, los gehts. Einen NE555 als Taktquelle würde ich
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Elektronik, die vom Markt verschwindet.
Wo ist das Problem bei einem TQFP? Selbst einen BGA kriegt man noch aufs Board...
Noe, das macht man doch sogar absichtlich bei TQFP. Eben drueberwischen mit Entloetlitze oAE und fertig... Ich habe neulich ausnahmsweise eine THT-Platine geloetet, wie ich ueber die vielen abzuschneidenden Beine geflucht habe!
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
sind mit 55ns schnell genug. Für den Aufbau im Breadboard verwende ich Adapter für die ATF1504 in TQFP-44 (siehe Bild) Gruss Peter
Danke für das Angebot. Ich habe selbst eine ganze Schachtel ATF1504 und ich arbeite lieber mit TQFP-44, da spart man dann auf der Platine richtig Platz und mit meinem Adapter ist das auch auf dem Steckbrett sehr platzsparend. TQFP-44 löten geht auch ohne Vorkenntnis, bei mir hat das auf Anhieb geklappt
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Steckboard Frage
Ebay-Artikel Nr. 281135725355 Den 40-Pinner bekommst du aber in kein Steckbrett, der taugt nur für Lochraster.
> Den 40-Pinner bekommst du aber in kein Steckbrett, der taugt nur für > Lochraster. Mit der richtigen *dünnen* Stiftleiste schon. Weitere Adapter: http://www.pollin.de/shop/suchergebnis.html?S_TEXT=IC-Adapterplatine&log=internal Grüße Löti
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FPGA - Wie einsteigen?
Beitrag #6177649: > Das würde ich jetzt nicht so gering schätzen. Ich würde mir gerne die > Dinger im TQFP-48 wünschen, so als Nachfolger der isp-lsi. Um etwas > diskrete Logik zusammenzufassen, sind diese Teile ideal, und das ist > auch der Zielmarkt dafür. Die ispMACH 4000 gibt es in TQFP-48. Die
Christoph Z. schrieb im Beitrag #6177791: > Die ispMACH 4000 gibt es in TQFP-48. Die ice40 FPGAs gibt es auch in > Varianten mit wenig Anschlüssen aber die sind nicht mehr von Handlötbar > (uBGA 0.4 mm Raster...) Bei den ice40 gibts den kleinsten (384LUTs, keine PLL)
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Suche nach Beschleunigungssensoren im DIL Gehäuse
du das? Ich versuche nun soweit es geht "große" Bauteile zu verwenden. Zum Beispiel 1206 Kerkos, TQFP oder DIL Gehäuse. MfG
das? Ich versuche nun soweit es geht "große" Bauteile zu > verwenden. Zum Beispiel 1206 Kerkos, TQFP oder DIL Gehäuse. Ein Modul mit ein MPU6050 ist genauso lang wie ein DIL18, nur etwas breiter (20.5 x 15.5mm²)
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atmega 8 bei reichelt
ATMEGA 8L8 DIP ATMega AVR-RISC-Controller, DIL-28 ATMEGA 8L8 TQ ATMega AVR-RISC-Controller, TQFP-32 ATMEGA 8-16 TQ ATMega AVR-RISC-Controller, TQFP-32 Was ist denn da jetzt unklar?
@Albert Kaess: Du willst basteln, sprich Steckbrett oder gesockelt auf Lochraster? Dann nimm diesen: ATMEGA 8-16 DIP Damit bist du am beweglichsten. Grundsätzlich gilt: Angabe PU oder PI oder DIP in der Bestellnummer oder DIL / DIP in der Kurzbeschreibung sind die bastlerfreundlichen
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Resetbeschaltung Atmel auch direkt nach + ?
baue, verwende ich auch immer ISP zum programmieren. Daher setze ich auf Platinen (geäzt oder Lochraster) immer einen 10k SMD-Widerstand ein. Bei Aufbauten auf dem Steckbrett lasse ich diesen aber weg. Auf Lochraster kann es aber auch mal vorkommen, dass ich aus Platzgründen den Widerstand ebenfalls
fertigen Platine, denn kaum einer hat einen Programmieradapter für SMD ICs, erst recht wenns in Richtung TQFP/MLF geht.
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Mega32 TQFP44 flashen mit Dragon
Hi, so langsam komme ich mir echt doof vor. Folgende Situation: Leere Platine mit Atmega32 im TQP44 Gehäuse - 1x 10k Reset.Widerstand - 100nF + 16µF Block/Sieb-Kondensatoren an VCC Pins an VCC: 5/17/38/27 also alle VCC und AVCC Pins Pins an GND: 6/18/39/28 SPI-Adapter angeschlossen an Pin 1-6 Verwendet wird ein AVR-Dragon. -- nun kann ich versuchen was ich will, der Chip reagiert einfach nicht. [code] Setting device parameters.. OK! Entering programming mode.. FAILED! Leaving programming mode.. OK! [/code] Nun habe ich eine 2te Leiterplatte so weit bestückt und mit Mega32
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Wieso gibt es noch bestimmte elektronische Bauelemente?
meistens DIL, da sich die Pins als gratis-VIA nutzen lassen. Wenn es einen IC mal nur in SO-8 oder TQFP64 gibt, ist das aber auch kein Drama. Der Markt mit Breakoutboards für Accelerometer und Radios scheint ja zu florieren (s. Sparkfun etc.)
besonderes. Für einfache Sachen oder wenn es mal (wieder) WIRKLICH dringend ist nehm ich halt Lochraster, teilweise bau ich sie selber auf, teilweise unsere Labormechaniker. Des öfteren mache ich kleine Versuchsplatinen im Eagle und bestell das Zeug dann bei PCB-Pool. Und die großen Platinen macht in
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Ist ATXMEGA etwa out?
und besser sortiert, als bei 8bit AVR, aber der hohe Preis und die schlechte Verfügbarkeit von Lochraster-tauglichen Chips/Boards schreckt mich ab.
stefanus: >schlechte Verfügbarkeit von Lochraster-tauglichen Chips/Boards schreckt mich ab. Lochraster-taugliche Chips gibts m.E. vom XMEGA garnicht. Gute E-Boards sind auch rar und nicht billig (~20Eus, mattairtech z.B.) Adapter (TQFP100,..64
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RC-Glied für Modellbahnweiche (Entstörung)
damit ich die Platinen hinterher nicht wegwerfen muß. Umbauten sind da nicht so einfach als bei Lochraster-Aufbauten. Hab auch irgend wo gelesen, dass die Mega´s (verwende bei der neuen Steuerung einen Mega16) nicht so empfindlich sein sollen als z.B. der 90S2313.
ist keine gute Wahl für Steuerungen, die größere Lasten schalten. Nimm einen Mega168, der ist als TQFP schön klein und hat viele nette Funktionen an Bord. An die Resetleine gehört ein 4k7 Widerstand nach Vcc und ggf. ein 10nF-Keramik-C nach Masse.
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Arduino due clone brauchbar?
Jahren um mein Logik-Analyzer Projekt. Nimm einen CPLD, es gibt doch schon etliche Projekte, auf Lochraster geht sowieso nicht usw. Nun läuft der schon solange auf Lochraster mit 80MHz Sampelrate stabil und zuverlässig. Ich könne auch meine momentane Spielerei hier ins Forum stellen: den alten RFM01
machen... > Das waren Drahtverhaue, die man ohnehin nur mit "Sie" anreden mußte > ... > auf Lochraster mit 80MHz Sampelrate Du verdienst damit aber nicht dein Geld und fertigst und verkaufst das in Serie?
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Schonendes Verlöten von MLCCs im Hobbybereich
das Foto im Shop einigermaßen gut ausgerichtet sind. Auch bei all meinen früheren Lötorgien auf Lochraster, die teils mit extrem viel Zinn gemacht werden, habe ich es nicht geschafft, einen Kondensator kaputtzumachen – im Gegensatz dazu habe ich schon einmal (wirklich nur einmal) einen Widerstand im Gurt
Ich hatte mal auf einer neuen Platine einen Kurzschluß unter einem TQFP, der Whisker war von der Seite zu sehen. Ich hab dann die Pinreihe schön dick mit Bleilot voll gemacht und dann mit dem Lötkolben wieder zu einem Ende hin abgezogen. Das Bleilot perlt ja schön ab und