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wie Strom/Spannungreduzierung realisieren?
einem 0-5V Steuereingang. Damit lässt sich die Ausgangsspannung von 0-Umax einstellen. Einfach mit PWM und Tiefpass vom µC anzusteuern. mfg.
gleiche Kraft, unabhängig von der Temperatur und anderen äußeren Einflussfaktoren. --> Konstantstromquelle mittels PWM wäre hier schön. --> Ein Regler mit Stromfeedback könnte gehen, so ähnlich wie es sie für LED-Treiber gibt. Schön heißt natürlich nicht zwingend nötig oder sinnvoll, das hängt
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DOGM128W-6 und LED55X46-A
schon länger her, doch ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich verwende die Hintergrundbeleuchtung EA Led55x31-rgb. Versorgt wird die Beleuchtung über einen step up Wandler weil die Baugruppe mit einer Batterie betrieben wird. Zudem werden die LEDs über eine PWM mittels Mikrocontroller gedimmt. Das funktioniert
werden und auch gleich konfiguriert sind seitens Menü im Mikrocontroller. Könnte hier eine Konstantstromquelle als Quelle für die LEDs die Lösung sein? Viele Grüße Robert
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Wahrnehmung Helligkeit LED
Hallo Ich möchte einige verschiedenfarbige Leds kombinieren. Die Frage ist nun, ob das Auge die Helligkeit von verschiedenen Farben unterschiedlich wahrnimmt. Nehmen wir an ich hätte 3 r,g,b Leds mit je 2000mcd. Kommt dann ein purer Weißton zusammen
kompensieren, dazu kan man verschiedene [[Konstantstromquelle]]n oder [[PWM]] nutzen. MFG Falk
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Ultra low noise Li+ power Konzept für mobiles Biosignalmessequipment
großen Ströme gefragt sind, kann der Dropout der LDOs auch recht klein sein. Die Entkopplung des LED geht vor allem durch eine große Kapazität als Puffer. Zum Nachladen hat man die Wahl Induktivität, Widerstand oder ggf. auch was aktives als eine Art Konstantstromquelle. Soweit es der Verstärker zu
Untergrund. Danke, da hast du sicher recht. Das gute am derzeitigen Design ist: Alles ist einstellbar - LED Strom und PWM duty cycles - ich kann mich also prinzipiell auch um die Optimierung kümmern, wenn die Hardware schon steht - die ist momentan meine priorität. Ich habe mir deine Ideen aber für später
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viele RGB Stripes steuern
machen? PWM oder nur an/aus? Ich frage, weil PWM bei so hohen leistungen problematisch ist. Die langen Streifen strahlen dabei eine Menge elektromagnetische Störsignale ab. Wenn du sie dimmen willst, dann lieber mit geregelten Konstantstromquellen. Dann sollte man aber sinnvollerweise LED Streifen ohne Widerstände verwenden, um nicht unnötig Energie zu verheizen. > Der hat leider nur 8 nutzbare Ausgänge. Häng zwei Schieberegister
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8x32 Matrix ein paar Fragen
langweilen. Ich bitte vorab um Entschuldigung. Zunächst ein paar Basisinformationen zum Projekt: LED Matrix einfarbig mit weißen LEDs 16x16 Matrix wird zur vereinfachten Ansteuerung als 8x32 Matrix organisiert. Die LEDs sind mit 3,4V und 20 mA veranschlagt. Die Schaltung ist quasi ein "best
verschiedenen Ausführungen gibt es mit serieller Verbindung oder II2C sind kaskadierbar und haben die Konstantstromquelle schon drin. Die bilden immer eine 8x8 Matrix ab. Gibts beim Chinamann (ibäh 1-2€/Stk.) für kleines Geld und die passende Led-Matrix gleich dazu.
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Ventilsteuerung, abhängig von Druck
Chris G. schrieb im Beitrag #3437466: > Diesen Sensor habe ich mit einer KSQ (Konstantstromquelle) mit Spannung > versorgt. ??? Ich hoffe, du weisst was du tust. Den Sensor versorgt man mit einer geregelten Spannung und nicht mit einem konstanten Strom! Das ist keine LED!
Vorhaben klingt sehr abenteuerlich... Das klappt schon. Die ganzen Hydraulikventile für DSG werden mit PWM angesteuert. Dort liegt die PWM-Frequenz allerdings gut einen Faktor 100 höher.
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Taschenlampe
für die LED. In älteren Fahrradscheinwerfern findet sich da z.B. der QX9920. Zusammen mit einem kleinen µC, der per PWM die Helligkeitsstufen steuert. Der kann dann auch den Akku-Ladezustand überwachen. An den
zu dem DC/DC-Wandler gehört alles auf der Platine Deines Ladereglers außer dem Schalter und den 4 LEDs. Und Das Bauteil mit der Beschriftung 4R7 ist eine Induktivität, kein Widerstand. Mit dieser Platine wirst Du nicht an Dein Ziel kommen. Hinweise auf Konstantstromquelle in Verbindung mit einer LED
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Diode mit elektronischer Last simulieren?
Lasten und auch die (Google-)Suche konnte mir bisher keine Antwort liefern. Ich möchte Konstantstromquellen auf korrekte Stromvorgabe testen (1050mA, 1400 mA, 1600 mA). Nun kann ich den eingespeisten Strom ja nur messen, wenn eine Last anliegt. Ist es möglich ein LED Board mit zb. folgenden Werten
und diesen dann als Vorgabe für die el. Last verwende? Nur was passiert, wenn ich die nun ersetzte LED Platine dimmen will? Der Strom dürfte ja bei 1050 mA bleiben, jedoch als PWM Signal gepulst. Ist auch sowas messbar? Bzw. mit einem Oszilloskop darstellbar? Vielen Dank für die Hilfe Viele grüße
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Probleme mit 74HC595
gleichwertige Schieberegister mit integrierten Konstantstromquellen zur LED Ansteuerung. Zwar weniger Bauteile, aber auch erheblich teurer und nicht leicht erhältlich.
Kann ich nicht zwei Leitungen zusammen nehmen, z.B. Enable und Storage, wenn ich nun mehrmals enable (PWM) dann sollte das ja eigentlich nichts machen, weil es ja dann schon im Storage Register ist. Gibt das Probleme? Die Ausgänge des HC595 vertragen 35mA. Mehr wird ja bei einer LED bei 5V nicht fliessen
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Mostet als inrush limiter schalter
auf Versorgungsspannungsniveau komplett aufgeladen. Deshalb kann man auch genauso gut die Konstantstromquelle direkt weglassen. Das spart Bauteile.
eine Ladeschaltung für die Kondensatoren eingebaut. Besteht in diesem Fall aus einem IGBT als Konstantstromquelle mit Sense-Ladewiderstand. Um die EMV einzuhalten musste schon eine ordentliche Gleichtaktdrossel sowie Kapazität auf die PCBA. Das Ding regelt halt auch 9 kW per PWM… Grüße
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RGB Star 3 W mit Arduino
Ich habe vor, mit dem Arduino eine RGB Led zu betreiben. Mir ist bewusst, dass ich diee LED nicht direkt an den Arduino klemmen kann, da die PWM Augänge mit 20 - 40mA nur belastbar sind. Technische Details: - Spannung: rot max. 2,4V, grün
Auch bei einer Konstantstromquelle (also irgendwie mit externenm Widerstand zu einstellen) würde der Strom auch durch die Konstantstromquelle (Transistor) fließen und über dem Transistor die restliche Spannung anliegen (Also
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Algorithmus für TV-Simulator?
Wieso nimmst du nicht ein käufliches Gerat fur 10 euro und schließt mittels mosfet da deine 20w led dran?
sind drei analoge Leistungsverstärker. Es gibt auch analog dimmbare Step-Down-Wandler-Konstantstromquellen für Power LEDs, hab jetzt keine Typenbezeichnung zur Hand, 4 Pins glaub ich, SOT-223 Gehäuse oder sowas, relativ günstig und klein. Dann muss er nicht die Wohnung heizen wenn er eh nicht da
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led's ohne Vorwiderstand
Hallo Emperor_L0ser, nun, wenn du ne LED ohne Vorwiderstand betreibst killt sie sich selbst. Das liegt einfach daran, dass bei einer LED mit steigendem Strom der Widerstand der LED abnimmt -> mehr Strom wird fließen -> Widerstand nimmt ab
Bei Pollin gibts für 4,96 Euro ein Steckernetzteil mit 3,3V und 4,5A, was für ca. 200 UV LEDs gut ist. Bestellnr. 94-350394 Schaltnetzteil PSU40A-0. Leider regeln die Teile immer 3,3V direkt an ihrem Ausgang. bei PWM solltest du ne hohe Frequenz wählen wodurch das Glätten leichter ist, ohne
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LED (6.3V) stabilisieren
Wechselspannung für Glühlampen, vielleicht sind deine LEDs schon kaputt.
Präziser: Backlights werden üblicherweise mit einer Konstantstromquelle versorgt. Evtl. wird zusätzlich über eine PWM gedimmt. Ein Kondensator (vor allem ein dermaßen großer) sind hier nicht hilfreich und können sogar Schaden anrichten.
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Stromquelle 0-20mA
Siehe [[Konstantstromquelle]]
. >0.8mA Kleiner UNterschied. >Ich will mit Tastern die Helligkeit der LED's steuern. Pro Tastendruck >soll die LED um 10% Heller leuchten. Also Insgesamt 11 stufen(0-100%) Nimm einen kleinen Mikrocontroller, einen Taster und steuere die LEDs mit [[PWM]].
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Matrix aus 60V Birnen mit Arduino betreiben.
Rolf M. schrieb im Beitrag #5634060: > Aber warum 12V? LEDs brauchen so viel ja nicht. Weil der TO überhaupt kein Konzept hat. Von 60 Volt Birnchen auf Leds mit geschätzten 12 Volt und selbstgebauten Gewinden aus dem 3D-Drucker. Nimm einen MAX7219, damit kannst Du 64 LEDs in einer Matrix ansteuern. Bei Mehrbedarf an Leds kannst du die Chips kaskadieren. Meine Vermutung ist aber dass das Vorhaben im Sande verläuft......
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2 Taster gleichzeitig drücken LEDs anschalten
Hallo, Ich suche eine platzsparende Schaltung mit deren Hilfe ich 7leds anschalten und ausschalten kann wenn ich 2 Taster gleichzeitig drücke es handelt sich um grüne LEDs und die Spannung des Akkus beträgt 3,7 Volt falls jemand einen Lösungsvorschlag hat bitte möglichst
auch mit Anpassung für andere µCs gehen, hier nachsehen wie mit Transistor getrieben wird und die LEDs dann in Reihe schalten. Passender Vorwiderstand bzw. Konstantstromquelle für die LEDs vorsehen. Kann man noch mit Hardware PWM dimmen o.ä. Wenn jede LED einzeln braucht's halt einen µC mit 7+2 I/
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PWM mit LM2596S-DC-DC-Step-Down-Schaltregler
Hallo, ich habe diesen DC-DC Schaltregler mit einstellbarer Strombegrenzung den ich als Konstantstromquelle für eine LED nehmen möchte: http://www.ebay.de/itm/LM2596S-DC-DC-Step-Down-Schaltregler-Power-Supply-Modul-/370720497172?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item5650a9de14 Mit dem Poti würde ich die max. zulässige LED-Stromstärke einstellen. Zusätzlich möchte ich die LED dimmbar machen. Dazu würde ich gern einen Mosfet per PWM ansteuern. Nun meine Frage: Geht das überhaupt mit dem Modul? Wenn ja, wo ist der
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LTM4607 als Konstantstromquelle
Ich versuche ein LTM4607 zu einer Konstantspannungs- UND Konstantstromquelle umzubauen. Der Spannungs- und Stromlimit soll mit einem Mikrocontroller gesetzt werden (PWM, Digitalpotentiometer o.ä). Je nach dem, welches Limit zuerst erreicht wird, soll dieser begrenzt
aufgebaut, das den Laststrom misst und in den "FB"-Pin rückkoppelt. Leider ist diese Regelung mit einer LED als Lastwiderstand entweder zu langsam (s. Anhang) - oder wenn ich C4 entferne - nicht stabil. 1) Wie kann man die OPAMP-Schaltung stabilisieren? 2) Gibt es andere Möglichkeiten, die Strombegrenzung
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2,3V-LED möglichst günstig und effektiv an 12V ?
würde ich nur sehr ungern gehen, da die Verlustleistung ja mal schnell ca. 14 Watt pro LED-Kanal wäre. Vielleicht gibts ja eine Möglichkeit, das ganze über den PWM zu takten, um so vielleicht eine geringere Verlustleistung zu verbraten. Danke für eure Ideen Gruss Matthias
Power LEDS grundsätzlich nur über entsprechende LED Treiber (sprich Konstantstromquelle) versorgen. Bei der LED-Anzahl nimmste nen Buck Converter der nen PWM Eingang zur Steuerung hat.
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Vorüberlegung zu einem Experiment: Eine Spule soll arbeiten und Sound übertragen.
Im einfachsten Fall nimmst du eine 80% PWM und stellst einfach die PWM Frequenz auf die gewünschte Tonhöhe. Aber aufpassen: eine Spule, die 1.5K DC Widerstand hat, hat eine sehr hohe Induktivität. Ohne Freilaufdiode oder Snubber haut es dir da sehr hohe Spannungsspitzen raus, wenn du die Spule über einen Transistor mit einer PWM ansteuerst.
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Leuchtstofflampe dimmen - potentialfrei?
interface) aber leider keinen externen analogen input im datenblatt. wie trenne ich denn am besten den pwm-tiefpaß per otokoppler ab?
Sascha schrieb im Beitrag #1998436: > wie trenne ich denn am besten den > pwm-tiefpaß per otokoppler ab? Kollektor und Emitter vom Optokoppler an den Steuereingang (richtig gepolt natürlich). PWM über Vorwiderstand an die LED-Seite des Optokopplers. Ausprobieren. Geht nicht
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LED Konstatnstromquelle mit LM3402
Hallo, ich würde gerne eine dimmbare Konstantstromquelle zum Betreiben einer 500 mA LED basteln. Die Schaltung wird mit 4 LiOn Akkus betrieben, je zwei in Reihe und dann parallel geschalten (7,2 V, 2 Ah). Hab in die Schaltung noch eine Akkuschwach-Warnung
eine automatische Abschaltung eingebaut. Könntet ihr mal kurz drüber schaun, ob das so passt? Den PWM Dimmer hab ich von led-treiber übernommen, die Beschaltung des LM3402 ausm Datenblatt berechnet. Danke!
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1W LED schalten
Die Frage ist auch, ob die Konstantstromquelle bei MOSFET-Ein den Strom so schnell begrenzen kann, dass die LED nicht beschädigt wird.
beider Anschlüsse zerstört die KSQ sofort!" Du bekommst also Ärger mit den Bezugspunkten, µC und LED brauchen eine galvanische Trennung. Nochmal aus dem pdf: "Dimm-Funktion Der Ausgangsstrom kann zwischen 0 und 100% des Nennstroms der KSQ eingestellt werden. Dafür kann entweder ein PWM-Signal
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4-20 mA Schnittstelle über SPI
Wie wäre es mit LED-Treibern, bei denen du den Rref zb durch nen FET ersetzt, den du mit nem DAC als variablen Widerstand missbrauchst oder mit FETs verschiedene Widerstände umschaltest? Oder nem digitalen Poti an Rref
galvanisch getrennt wird ein Vielfaches teurer. Wie immer fehlen Informationen. BTW, die Konstantstromquelle braucht keinen Offset von 4 mA, das kann die Software berücksichtigen, und damit wäre die Testeinrichtung sogar universeller. Georg
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Strom (Ampere) begrenzen
PWM als Stromquelle. Ebenfalls ergab sich das Problem, dass z.B eine LED nur mit 2/3 der Helligkeit leuchtet, da sie (dank PWM) die restlcihe Zeit aus ist. Über einen Transistor und widerstand kann man
Konstantstromquelle
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Suche treiber für 10 weisse LEDs in reihe
Ich suche einen LED-Treiber mit dem es möglich ist 10 weisse LEDs (3,5 bis 4V pro LED) in reihe zu betreiben. Dabei soll es sich um "normale" LEDs handeln mit If 20mA. zusätzlich sollte noch die möglichkeit des Dimmens per PWM vorhanden sein. Die LEDs werden in einer Leiste verbaut und sollen nur über zwei Leitungen angeschlossen werden, somit fallen Lösungen mit mehreren Treibern aus der Auswahl herraus. Kennt jemand
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Verstärker für Spulenexperimente
Mosfet mit entsprechender Beschaltung drumrum solle es auch tun. Ich denke mal wird ohnehin nur eine PWM draufgegeben.
wird das nichts. Die übliche Schaltung wie hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor macht es meiner Meinung nach noch schlimmer. Eine Möglichkeit wäre, die Endstufe aus der Über-Alles-Gegenkopplung zu nehmen
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Rainbow-LED mit definierter Farbe einschalten
Eine "Rainbow"-LED mit zwei Anschlüssen hat keine Steuermöglichkeit, denn sie wechselt die Farben selbstständig. Dazu ist ein Chip mit im Gehäuse, der das Ganze irgendwie durch Zählen eines RC-Oszi und per PWM steuert
mal zusammengebaut und getestet, zum Einsatz kommen 2-Draht-LEDs in SMD und 5mm Größe, die sich an einem LED-Tester (Konstantstromquelle) wie normale Rainbow-LEDs verhalten, im Betrieb aber offensichtlich farblich gesteuert werden und reproduzierbare Farbeffekte
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Viele rgb led's
geschlossenem rohr eingebaut wird wird das auf dauer zu warm ?! -Ich könnte Led's in reihe schalten und wiederstände sparen , ist aber blöd da ich das ganze mit nur 6v treiben wollte -Konstantstromquelle würden alle led's kaput gehen wenn eine den anfang macht ?! -Spannungsregler
wollen, daß du R, G und B einzeln in der Helligkeit steuern möchtest, aber bei allen LEDs gleich, dann wirst du zumindest um kleine Stromverteilungswiderstände an denen je ca. 0.5V - 1V abfallen nicht drumrumkommen. Immerhin sind das nur ca. 20% mehr Wärme. Und als Versorgung dann PWM geschaltete
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Kann ein Widerstand energieparend sein?
Energieerhaltungssatz müsste das ja so sein? Ebenfalls korrekt > Hintergrund ist ich möchte die LED im Pulsbetrieb einsetzen bei 400mA. > Wäre es energiesparender mit einer KSQ statts dem Widerstand? Das kommt auf die Art der Konstantstromquelle an, die 0815 Transistorschaltung verheizt ebenso
so. Dazu belastet man die Stromversorgung, und darf eine einbauen, die 10x so groß ist wie nötig. PWM benutzt man schon, aber nur zum dimmen. Stattdessen löst man das so: - Effizientere LED nehmen, die auch mit 2mA hell genug ist - Geht das nicht, nimmt man einen LED-Schaltregler (wie einen LM3402
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Getaktete Stromquelle 5-15A
zusammen, ich suche nun schon eine geraume Zeit nach einer Schaltung für eine getaktete Konstantstromquelle im Bereich von 5-15A und im Spannungsbereich von 12-24V. PWM wäre auch noch super. Ich weiß… der Weihnachtsmann war gerade, stand auf dem Wunschzettel, wurde nicht erfüllt. Analoge finde
feste wie die von Meanwell nutzt da leider recht wenig. Die ist ähnlich wie die Schaltungen in den LED-Streifenlampen, nur halt mehr Strom.
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Stabile 2V aus CR2032 Knopfzelle
Eumel schrieb im Beitrag #3052887: > Sind die LEDs halt am Anfang etwas heller, stört dich das? wenn ja kann er ja PWM in abhaenigkeit der Versorgungsspannung nutzen vlG Charly
LED bei 2mA klappte es dann so gerade eben.
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Was verwendet ihr zum Z-Dioden testen?
In der Schaltung gar nicht. Außerhalb kann man eine LED in Reihe schalten und einen LED Tester für LED Fernseher benutzen; deren Ausgangsspannung geht bis über 300Volt bei Strömen von wenigen mA. Dann leuchtet die LED bei der Zenerspannung ohne Schaden zu
Jahren eine Platine gemacht (nie in ein Gehäuse eingebaut, weil selten benutzt), die mittels AVR - PWM und Tiefpass eine Gleichspannung erzeugt. Diese steuert eine Konstantstromquelle die an einer Betriebsspannung von 30V hängt (mittels MC34063 realisiert). Spannung wird gemessen und über UART gesendet
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Laserdiode defekt?
Diode (1mW) die bei der Leuchtintensität auf ein Blatt gerichtet weniger erreicht, als eine normale LED. Spannung Stimmt, nur die Stromaufnahme ist irgendwie ziehmlich hoch: ~20mA Leerlafustrom und etwa 110mA bei PWM=max ?! Können diese Werte stimmen? Weil bei mir ergeben 1mW / ~2V UF nicht 110mA.
betreibst. Diese Dinger brauchen eine Stromregelung, die > Spannung an der LD ergibt sich nur. Die LED ist an einer Konstantstromquelle, welche über einen OpAmp geregelt ist. Random ... schrieb im Beitrag #1773962: > Hat die LD dagegen ca. 680nm (roter Pointer), sollte sie recht gut > sichtbar sein
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PFC - Schaltplan
Hallo Falk, ich dachte an die Luxeon (Luxeon III Star, weiß, 3 Watt), die auf etwa 2 Watt per PWM gedimmt wird. Laut Datenblatt sei sie: >- Die LED mit der höchsten Lichtausbeute >- 10-20 mal heller als Standard-LED >- voll dimmbar >- Hohe Energieeffizienz >- Sehr lange Lebensdauer das alles
H. (Gast) >ich dachte an die Luxeon (Luxeon III Star, weiß, 3 Watt), die auf etwa 2 >Watt per PWM gedimmt wird. Laut Datenblatt sei sie: >>- Die LED mit der höchsten Lichtausbeute Kann sein. >>- 10-20 mal heller als Standard-LED ;-) Typische N onsense Werbeaussage. Wenn du was mit grosser
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Verständnisfragen zum Schaltplan eines Netzteils (PPS 5330)
und sperren somit die Endstufe! Die Dioden kann man, wenn der Strom durch T1 passt, auch als LEDs aufbauen und sieht gleich, ob Konstantstrom- oder Konstantspannungsbetrieb ist.
Ich habe T1, R1, R2, R3 nicht als Konstantstromquelle erkannt und dachte, dass dies mit C17 nur eine Einschaltverzögerung für die Endstufe ist. Meiner Rechnung nach fließt durch R1 ein Strom von 8mA. Im Datenblatt des TIP142 (T2 bis T4) steht
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LED Strahler mit Farbwechsel ohne Fernsteuerung
Hallo, kann mir jemand RGB LED Strahler (12 oder 24V) für den Garten empfehlen? Leider finde ich nur welche mit Fernbedienung, ich möchte aber welche ohne Wlan, Bluetooth oder was auch immer sondern die Farben wie bei einem LED-Streifen
, der die LED-Helligekeit per PWM steuert, über eine lange Leitung mit dem LED-Strahler verbinden oder wie stellst du dir die Maßnahmen zur EMV bei so einem Aufbau vor? Allenfalls mit steuerbaren Konstantstromquellen
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S: dimmbares KSQ-IC für weiße LED
ob es ein IC ähnlich wie den AMC7135 auch in einer dimmbaren Version gibt? Ich möchte eine weiße LED von ca. 100 bis 500mA dimmen.
Der AMC7135 ist eigentlich nur eine Konstantstromquelle, also ein Linearregler, der die Differenzspannung zwischen LED und VCC verheizt. Ähnliche einstellbare Stromquellen gibt es z.B. von OnSemi mit dem *NSI50150AD* (150...350mA): http://www.onsemi.com
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Solarladeregler mit AVR ?
man so und so nach max. 4 jahren weg, aber es wird uaf jeden fall sehr cool ausschauen, solarpanel, led..wahnsinn :)) weiter so! emil
..." Das ist kein Problem, entweder Sie nehmen einen fertigen Abwärtssteller oder Sie nehmen einen PWM Ausgang am µP. Wenn es der µP machen soll brauchen Sie aber immer noch eine diskrete Strombegrenzung denn ein µP ist niemals schnell genug um bei PWM Überstrom festzustellen. "Steuerung nur Verbindung
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Arduino PWM pins High wenn keine Spannungsversorgung?
Hallo, ich betreibe mit einem Arduino mehrere Meanwell LDD Konstantstromquellen für meine Aquarium Beleuchtung. Die PWM Pins des Arduino sind mit dem Dim Eingang der KSQs verbunden. Die KSQs werden über ein Netzteil mit 36v Versorgt. Der Arduino samt peripherie über ein separates 5V Netzteil. Wenn der Dim Eingang der KSQs nicht verbunden ist, dann werden die LEDs mit 100% angesteuert. Genau das möchte ich gewährleisten, sollte mal das 5V Netzteil ausfallen. d.h. 36V da, 5V ausgefallen --> 100% LED 36V da, 5V da --> Steuerung über PWM Wie bekomme ich
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Verständnisfrage Datenblatt LP8501
fertigungstechnisch so bedingt). Zudem möchte ich den den Strom jeder einzelen LED über den µC vorgeben können. Dabei gibt es einige Bausteine mit programmierbaren Konstantstromsenken, aber so gut wie keine mit programmierbaren Konstantstromquellen. Ein Baustein der sehr interessant
Seite 17: "The LED luminance pattern (dimming) is controlled with PWM (pulse width modulation) technique, which has internal resolution of 12 bits (8-bit control can be seen by user). PWM frequency is 312 Hz. See Figure
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WS2818 und PT4115 - Fragen zum Layout
, dass vermutlich mehrere dieser LED-Treiber-Platinen eingesetzt werden, eventuell auch in größeren Abständen, ist dies sicher eine sinnvolle Maßnahme. Als LDO für den WS2818 kommt ein Seaward SE8550 zum Einsatz. Dieser ist angenehm
Platinen hier einiges an Strom fließt. Die LEDs selbst werden über Kabel angeschlossen und können dadurch leichter auf einen Kühlkörper montiert werden. Könnte die Platine so funktionieren, oder muss ich das Layout nochmal überarbeiten? Ciao
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Flackern von KSQ mit ATtiny84
welche 700mA liefert bei ca 5V. Meine idee war nun diese zu ersetzen durch eine eigene KSQ mit PWM Eingang. Also habe ich hier im wiki etwas gesucht und bin hierauf gestoßen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Power-LED_Stromquelle.png Diese Schaltung basiert auf diesen Modulen hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED#Fertigmodul Zum ansteuern habe ich einen ATtiny84 gewählt. Programmiert ist das ganze mit dem Arduino Framework und läuft auf 8mHz Internal Clock. Als Stromversorgung dient
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Arduino/Simulink/PWM - 0-10V erzeugen klappt nicht sauber
eine Möglichkeit, eine Konstantspannung zu nehmen und mit einem Vorwiderstand für die LED zu arbeiten. Dann kannst Du Dein PWM- Signal einfach mit einem MOSFET schalten. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Gruß Carsten
im Beitrag #7075910: > Mein Plan war dieses Modul zu verwenden: Warum? Das Netzteil akzeptiert PWM am Steuereingang, und hat dort auch eine ~100µA-KSQ. D.H. du brauchst *nur* einen Transistor oder Optokoppler, und kannst darüber direkt dein PWM-Signal an das Netzteil geben. Da hast du dann überhaupt
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Meanwell Schaltnetzteil von Pollin
> Was ist die Einschränkung? Keine, kost wahrscheinlich nur mehr. https://www.meanwell.co.uk/led-drivers/constant-voltage-led-drivers/non-dim/lpf-25-series PS: Hat zwei "M" in nem Dreieck. Ist also Möbel-Einbau geeignet. Daher etwas teurer und von nem BWLer als "Nur für LED..." freischnautze
Selber lesen: da steht Konstantspannungsnetzteil, bis der maximale Strom erreicht wird, ab dann Konstantstromquelle.
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LED Konstantstromregler MC34063
also step Up uder FLyback. Damit ist die Trickschaltung wie hier nicht mehr möglich. [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] 2.) Bei ~1,2A am Eingang braucht man langsam einen externen Transistor. >wieß ich nicht so recht wie ich die Schaltung gestalten soll. Wenn >möglich soll das ganze dann auch dimbar sein. Linear oder per PWM. Ich würde sagen letzteres. >Nein Google ist nicht kaput jedoch finde ich nur schaltungen für den >Stepdown Betrieb und dann meistens nur für kleine LEDs. Weil das der deutlich einfachere Fall
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UV-LED-Scanner-Belichter: erste Erfahrungen
intensive gerichtete Beleuchtung auf kleiner Fläche. Eine kleine Löthilfe half bei der Ausrichtung. Die LED's werden zu je 4 Stück in Reihe mit 20mA aus Konstantstromquellen (LM317L + 62Ohm) gespeist. Die Steuerung übernimmt ein PIC16F883, ein ULN2803 treibt Motor und LED's, Informationen gibt ein LCD-Display
Geschleudere gleichmäßig aufzutragen, dann müsste man wahrscheinlich die Motorfrequenz erhöhen oder die LEDs per PWM dimmen. ;-)
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Strombegrenzung Glättungselko an Transformatortabs
einstellen. Nicht wirklich, sie ist auch temperaturabhängig. Sowas muss man regelen, mit einer [[Konstantstromquelle]].
beim unten umschalten trotz kleinem R verschiedene Tricks versuchen: - schalten im Nulldurchgang - PWM - Linearbetrieb Grüße, Tilo