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12V LED Dimmer für mehrere Stromkreise?
TE_SCE_dp_1 ... und habe folgendes damit vor. Ich würde gerne - um nur einen Dimmer zu benötigen, alle LEDs über diesen Dimmer laufen lassen. 1.Frage: 1 LED hat ca 3W, also 0,25A bei 12V - macht bei insg. maximal 8 LEDs etwa 2A - sollte also überhaupt kein Problem sein oder? (Der Dimmer ist ja mit 30A
Hallo, in diesen 12V LED-Spots sind ja getaktete Konstantstromquellen vergaut. Wenn Du diese Lampen mit PWM dimmst, kann es sein, das Du ein unruhiges Licht bekommst. Wenn es so ist, kannst Du die Lampen vielleicht öffnen und
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Laufschrift mit PICs
. nächster Punkt) - Entfernung aus der man die Anzeige noch lesen möchte (Abstand und Anzahl LEDs) - Stromaufnahme <Ironie> Wenn Du einen Linearregler verwendest kannst Du Dir ne Herdplatte sparen ;) </Ironie> Ein Schaltregler wäre hier angebracht. Vielleicht ne Treiberstufe (Konstantstromquelle [gibts irgendwo auch als IC], ULNxxxx, ... - Leuchtkraft. Schön helle Leds kosten auch nicht gerade wenig! - Helligkeit konstant oder Regelbar (PWM - viel Spass dabei ;-) ) - LEDs diskret oder SMD ? (Hobbyanwendung? ) Diskrete LEDs von Hand löten dürfte eine Strafarbeit
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Zeigerinstrument mit LED's ersetzen
also vermutlich den Widerstand der zu messen ist an eine Konstantstromquelle die auf 5V versorgt wird. +5V --+-------+ | | LM334 +-----+ LED (1 von 100) | | |---|>|--+ +----|A/D | | | | |--150R--+
oder CAT4016 mit denen man sich gleich die Vorwiderstände spart. > Gibt es eine Möglichkeit, die LED Matrix zu Takten um Strom zu sparen? Nein. > Wie Programmiert man den Nachglimmeffekt? In Software über PWM der uC muss das nur schnell genug können, also Arduino-Code reicht da wohl nicht
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Deckenleuchte
Falsch gekaufte LED-Leuchte zurückgeben oder weiterverkaufen. Statt dessen Lichtleiste für LED-Leuchstoffröhre holen.
hoffentlich mit PWM, den man auf dauerndvollehelligkeit legen könnte. Wenn man wüsste, welche Typennummer auf fen IC steht und das Datenblatt findet oder sich die Platine sehr genau ansehen und durchmessen kann.
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POWER LED Treiber 45W COB
Hallo, ich habe schon mehrere Lampen (zum Tauchen) mit LED's selbst gebaut. Bisher habe ich immer fertige Treiber gekauft. Doch mein aktuelles Projekt stellt mich ein wenig vor Schwierigkeiten. Ich habe vor eine 45W LED (NFDWJ130B-V1) zu verbauen und bei
http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Stromquellen/Meanwell-LDH-45-Konstantstromquelle-LDH-45A-1050-1050mA.html hat aber nur 1050mA.
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Ladeplatine für Lithium-Akku geht kaputt
Nachtrag: Bei Platine 2 & 3 ist die grüne LED kaputt.
Leds zuviel. Ich würde von 20 ausgehen.
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Bekomme AT8 nicht mit 16mhz zum laufen
übrigens "atmega8-16PU" drauf, falls das weiterhilft. das programm ist im prinzip nur eine simple pwm an den beiden dafür vorgesehenen ausgängen. mit 4 tastern lässt sich jeweils die helligkeit um 10% erhöhen oder verringern, was dann auf dem lcd als balkendiagramm ausgegeben wird. die pwm's gehen jeweils auf eine konstantstromquelle die jeweils 2X 10W LEDs treiben. zeitkrtische befehle werden eigentlich nicht verwendet. ob der quarz auch zu schwingen anfängt kann ich grad leider nicht testen, hab kein oszi hier. Rudolph
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Stromregulierende Diode 0805 ?
hat, werden die LEDs zwischengepuffert mit einem 0,1F Elko. Das klappt aber hat den Nachteil das die Helligkeit abnimmt. Jetzt wollte ich mal eine stromregulierende Diode (Konstantstromquelle) nutzen. Als Test habe ich
Diode die auf 0805 drauf passt? 30mA bei 150 Ohm macht 4.5V, da bleiben von 5V nur 0.5V für die LED. Auch die schlechteste rote LED braucht 1.6V, bessere 2.1V also sind es nur 22.5 bis 19mA durch die LED. Da gibt es E-223T https://www.mouser.de/datasheet/2/362/P22-23-CRD-1729293.pdf falls du sie
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Transimpedanzverstärker für RGB-Fotodiode (gemeinsame Kathode)
manager/upload/pdf/KPS-5130PD7C%28Ver.10%29.pdf). Experimente bisher: 1.) Betrieb als Konstantstromquelle mit Arbeitswiderstand 1M: Signal ist gegenüber Rauschen viel zu schwach (Rauschen bei 5mV, Signal so 6-7 mV wenn überhaupt). 2.) Photospannungsbetrieb: Empfindlichkeit ausreichend (Rauschen
vermutlich zu langsam.** ** Randbedingung: Wenn möglich soll die Messung in der Austastpause einer per PWM betriebenen LED stattfinden. Der Sensor müsste sich als in < 1ms (vorzugsweise 100uS) einpegeln, was im Photospannungsbetrieb vermutlich nicht funktioniert. Hab ich zwar noch nicht probiert, würde mich
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Standby Verbrauch Spannungswandler senken
Um eine LED mit Li-Akku zu betreiben braucht es keinen Stepup-Schaltregler. Einfach eine Konstantstromquelle aus MOSFET, Op-Amp und Shuntwiderstand, schaltbar über deinen Controller. Ich glaube nicht, dass Du den
Spannungsregler direkt am Akku hängen. Und da er sowieso nichts zu tun hat könnte er auch gleich per Pwm den LED Strom generieren. Die 87% sollte er locker toppen können und der Leerlaufstrom wäre auch winzig.
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Labornetzteil beschleunigen
Stellt man z.B. einen Strom von 10mA ein bei einer Ausgangsspannung von von 10V und klemmt da eine LED an, dann muß muß sich erst C21 von 10V auf die Flußspannung der LED entladen, bevor die Stromregelung überhaupt einsetzen kann. Bevor die Stromregelung da einsetzt, kann ein empfindliches Bauelement
meiner Schaltung beobachten. Die Spannung am Ausgang der OPs sinkt um 0,6V, die Transistoren für die LEDs bekommen dann wohl nicht mehr genug Strom und die LEDs leuchten dunkler.
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High Power LED milliampere regeln ohne KSQ?
du dich gegen eine KSQ? Vorwiderstände mit ihren Daumenrechnungen: Rote Led, 20mA, 2V = 150Ω Vorwiderstand an 5V taugen nicht für High Power. KSQs gibt es zufällig genau passend auch für deine Led. Sogar mit PWM-Eingang zum Dimmen. Und die Welt kostet das nicht. Tom K. schrieb
Mini-KSQ's gestolpert, eventuell taugen die ja was: http://www.ebay.de/itm/1-Stuck-1000mA-Power-LED-KSQ-8-32V-IN-0-30V-OUT-dimmbar-Konstantstromquelle-/351581459135?hash=item51dbe352bf:g:uYAAAOSwGotWsIIm
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Schltung mit zwei Leuchtdioden
Damit sind vermutlich nicht LED Typen gemeint, sondern wie man zwei LEDs sinnvollerweise an die Batterie anschließt.
einfach. Wir nehmen ein Lichtempfindlichen Widerstand, bauen ein Schaltung die die Batteriespannugn als PWM auf die LEDs gibt. Der Dutycycle wird durch den LDR geregelt und fährt so die optimal helligkeit an :-D --- warum einfach wenn es auch kompliziert geht. Vorteil wäre das es kein eigedlichen Vorwiederstand
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Welcher IC könnte auf diesem Strombegrenzer sein?
https://www.ebay.de/itm/350mA-1W-LED-Treiber-PWM-Light-Dimmer-DC-DC-5-35V-Step-Down-Module/152713284402?_trkparms=aid%3D555018%26algo%3DPL.SIM%26ao%3D2%26asc%3D50553%26meid%3D7bac145f69024a24ab418691feec2833%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt
eine sehr ähnliche Schaltung bauen will (mit mehreren von den Teilen auf einer Platine) um sie per PWM anzusteuern.
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Transistortester AVR
Hans H. schrieb im Beitrag #2687595: > Einzig die LED > sollte durch eine Low-Current-LED ersetzt werden Die LED ist ja eh nicht zum Leuchten gedacht. Wollte diese daher eigentlich, so wie im ursprügnlichen Artikel beschrieben, durch zwei Dioden ersetzen
Barney Geroellheimer schrieb im Beitrag #2985685: > Erst mal eine LED blinken lassen. Porttester programmieren und mit ner > LED die Pins abklappern. Hallo Barney, ob das Tester-Programm läuft, kann man mit einer angeschlossenen LED prüfen. Wenn die LED unregelmäßig
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PWM, Dreieckamplitude OpAmp
dabei, Ungenauigkeiten in die Schaltung einzubringen. Ein Element für Genauigkeit wären KOnstantstromquellen zum Laden und Entladen, wie es der XR2206 macht. Du siehst, gab es alles schon, keine Patent mehr wert.
Danke MaWin Es wird zuerst wohl nur ein Lüfter sein, vll auch mal eine RGB-LED 'Auf den Fernseher stell Dings'. Ist es möglich, eine Dreieckspannung zu erstellen, welche von GND bis +Ub reicht? (oder ganz kurz davor) Von 0V bis 5V nur ein Drittel für den PWM anzuwenden fände
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LED Treiber - 15Ch, bis 700mA, dimmbar ?
Hi, ich möchte 5 High Power RGB LEDs dimmbar ansteuern. Jetzt könnte ich mich mit Konstantstromquellen rumschlagen, schauen, welche überhaupt per PWM ansteuerbar ist und dann irgendwie noch eine möglichst saubere 15-KAnal PWM ind den
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Tankanzeige justieren?
Schonmal an Konstantstromquelle und Spannungsmessung gedacht? :)
und wie ich anschließen soll. Dadurch kann ich auch nicht nachvollziehen, wie das funktioniert. PWM leuchtet mir schon eher ein. Jedoch verstehe ich die 28% und die 15 Ohm nicht. Eine funktionierende PWM Schaltung mit TL494 habe ich schon mal gebaut. Für eine simple Ventilsteuerung. Mit dem 555
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Digital einstellbarer Widerstand mit hoher Auflösung
nur bei sehr wenigen gibt und das sind i.d.R. alles High-power-LEDs, die man üblicherweise aber an einer --- normalerweise getakteten --- KSQ (Konstantstromquelle) und nicht an einem Vorwiderstand betreibt -ein genau ausgemessener Widerstand wird nur dann notwendig
Strom fließt, meist reduziert sich die Vorwärtsspannung um 2 bis 4 mV pro °C, je nach LED, sind also von 0°C bis 80°C ggf. 0,32V Unterschied in der Vorwärtsspannung!) -LEDs betreibt man daher besser NUR mit KSQs (s.O.) -Wenn offenbar Firmen, die massenhaft LEDs verbauen nicht wissen
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Programmierung eines Atmel Tiny 12
Schaltplan angefügt, damit ihr erstmal wisst warum es geht. Also es handelt sich hierbei um ein LED Beleuchtungsmodul. Der ATTiny12 ist mit einer Konstantstromquelle verschalten. Mein Problem ist es jetzt den Tiny12 zu programmieren. So dass die LED's alle auf einmal blinken (das geht über diesen
da im Datenblatt steht, das er alles auf einmal an und aus machen kann. Laut Schaltplan, sind es 4 LED's in Reihe und nachmal 4 Reihen parallel dazu. Es soll halt quasi ähnlich einem Stroboskop Blitzer werden. Nur das die LED's im µs/ms - Takt blitzen sollen. Mir wurde auch gesagt, dass die Programmierung
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High - Power LED
LED baut, sollte man nicht an der falschen Stelle sparen und erstmal ein ordentliches Konzept machen. Den Kühlkörper braucht man nicht unbedingt, Das LED-Modul wird nicht mit guten Marken-LED konkurieren
MeanWell stellt LED-Netzteile her, die nicht nur gutgemeint sind.
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Stromquelle 60mA max 140V
Hallo zusammen, möchte folgende LED Batterie mit Typ: LUXEON K2 Uf: 3,5V pro LED n: 30 Stück in Reihe Uges: 105V jeweils drei Farben RGB gesamt 90Leds, farbstränge sind getrennt. wenn ich nur für die Weißen LEDs die
Stromquelle. Bei deinem Kenntnisstand nicht machbar. Kauf dir ein 24V Netzteil und teile dein LEDs in fünf Stränge auf. Jeder bekommt eine [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis oder einen Vorwiderstand, Berechnug siehe [[LED]]. Fertig. MFG Falk
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PNP turn-off Transistor als FET-Treiber wird heiß
, der BD138, ein AT90S2313, der aus dem Altbestand genommen hier die besondere Aufgabe erhält, die LED zu dimmen per PWM und gesteuert durch RC5-Signale. Als Hilfe bei der Programmierung ist noch ein 2x40-LCD aufgesteckt. Dimmen in 100er, 10er oder 1er Schritten sowie erneutes hoch Dimmen oder aus/ein
auf der Betriebsspannung nicht richtig läuft. Das fällt beispielsweise beim Betrieb mit einer RGB-LED und Software-PWM auf. Die RGB-LED-Schaltung läuft nur im Batteriebetreib richtig, bei Speisung aus einem Stecker-Schaltnetzteil findet kein Farbwechsel mehr statt. mfG
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WS2811 IC und High Power LED
5V VDD vom Treiber einfach auf die LED geben, entsprechend bräuchte ich eine Konstantstromquelle die mir (beispielhaft) 200mA macht und diese sind dann über den Treiber und dem dazugehörigen MOSFET dimmbar. Habe ich einen Denkfehler? Denn WS2812 LED (Treiber in LED Package) haben meines wissens nach ja auch keien KSQ. Oder irre ich mich komplett? Danke vorab.
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Optokoppler geht nach hoher Lastspannung kaputt
Gatetreiber ja o.k.), sondern die Ansteuerung derselben. Deine Open Collector Stufe schliesst also die LED kurz, wenn der Collector auf Low ist und öffnet (und lässt dann die LED im OK leuchten) bei high. In beiden Fällen fliesst Strom über den 270R, im inaktiven Zustand (LED aus) sogar noch mehr als im
Gatetreiber ja o.k.), sondern die Ansteuerung derselben. Deine Open Collector Stufe schliesst also die LED kurz, wenn der Collector auf Low ist und öffnet (und lässt dann die LED im OK leuchten) bei high. In beiden Fällen fliesst Strom über den 270R, im inaktiven Zustand (LED aus) sogar noch mehr als
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Power Leds mit uC schalten ohne Vorwiederstand?
Beitrag #4631785: > Jetzt ist sie Frage wie das Programm geschrieben ist.. eventuell wird dort eine PWM erzeugt. Aber das wird dann mehr zu sterben von Atmel als den Tod der LEDs bedeuten.
Warum nehmt ihr denn nicht die originalen LED-Platinen? Beim A6 ist doch alles schon drauf inklusive Konstantstromquelle! Das was ich bisher alles gelesen habe ist einfach nur Pfusch.
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I2C/1-Wire Motortreiber gesucht
Treiber, an den ich ohne nennenswerten Aufwand meine Motoren anschließen kann? Ich habe schon nach LED-Treibern gesucht aber leider nichts gefunden, das für die genannten Ströme geeignet ist. Vielen Dank, Thoralf
Ich dachte es geht einfacher. Außerdem muss ich die drei PWM dann in Software machen. Das wollte ich vermeiden.
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LM 317 KSQ Kühlen
aka Wärmeleitpaste kann nicht schaden. Deutlich sinnvoller ist aber die Verwendung einer [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]. Die verbrutzelt deutlich weniger Leistung. MfG Falk
das mit einem kleinen LDO oder einfach mit 2 roten LEDs in Reihe über einen entsprechend bemessenen Widerstand machen.
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Problem mit ELV Netzteil Bausatz PPS 5630
Und wenn man stattdessen einen N-channel Mosfet nähme und die Logik invertiert. Könnte man den PWM-Treiber irgendwie dazu bringen?
Es gibt ein Addendum (1 PNP-Transistor T3=BC458C? am PWM-Spannungsregler-IC), das den Peak beim Ausschalten unterbindet: https://files2.elv.com/public/08/0835/083569/Internet/83569_ausschalt-spannungspeak_verhindern_hinweis.pdf Hier hat der fleißige Rolf
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LED Lichterketten 33V umbauen
LEDs. Also LEDs sind abwechselnd in Polarität verlötet... Fazit: NT hat 33 VAC und nicht DC. Anwendung: ich habe ein 3V DC -2A Netzteil und zwei Draht-Lichterketten mit je 100 LEDs- eine in rot, die andere
können. Vor die Draht-Lichterkette setze ich erstmal jeweils nen passenden Widerstand, sodass die LEDs nicht überstromt werden (später jeweils eine Konstantstromquelle, dann aber statt dem 3V-NT ein 12V-NT, damit die KSQ´s richtig arbeiten können). Frage: Wie muss die elektronische Schaltung mit 2 MOS-FETs
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Schaltregler für LED - Typ gesucht
Hallo miteinander, ich habe hier eine UV-LED-Lampe (Härtung Klebstoff), die zwar schweineteuer war, aber der Hersteller sogar an einer privitiven Verpolschutz- und Überspannungsschutzschaltung gespart hat (ca. 400 Euro). Den Schaltregler hat's
Es lohnt wohl kaum, nun die schlechte Schaltung zu reparieren, bau doch einfach eine (fertige?) LED-Konstantstromquelle besserer Qualität ein.
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Optimierung und Schutz eines mehrkanaligen Phasenabschnittdimmers
erforderlich sind, wie legt man diese am besten aus? Die Last pro Kanal kann von 3W 230V dimmbaren LEDs bis 500 W Glühlampen alles sein. Ein RC-Glied über den MOSFETs würde somit ggf. bei den LEDs bereits für zu hohe Ströme im abgeschalteten Zustand sorgen und diese dennoch leuchten lassen. Wie löst man
die Abschnürung des Ladungskanals in den AusgangsMOSFETs des > Treibers. Der wird dann zur Konstantstromquelle. Gibt es hier zu irgendwo mehr Informationen zum Nachlesen? Ist das eine Eigenart von Photo-MOSFETs in Optokopplern? Habe dazu bislang leider nichts finden können.. Falk B. schrieb im
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Anfängerfrage: WS2801 LED-Treiber
Konstantspannungsmodus. Zu der erstem Möglichkeit (Fig 6: Constant Driving Current Mode): Der IC hat eine Konstantstromquelle, die allerdings ein für manche LEDs zu hohen Strom ausgibt. Dazu braucht man einen Widerstand, der den Strom begrenzt, sodass die LED nicht kaputt geht. Richtig? Das wäre für mich [math]R_{FB
ICs denn jeweils sein? Ich habe vor 25 ICs zu versorgen. Da die ICs am selben Stromkreis wie die (ge-PWM-ten) LEDs hängen, könnte es da ja einiges an Störungen geben? Was kann man da als Richtwert nehmen? 100nF? 1µF? 4,7µF? Alle drei Werte hab ich an verschiedenen Stellen als Empfehlung gefunden. Leider
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Projekt: Dynamischer Blinker
das alles regelt. Um die Animation mit dem Fade In zu erreichen würde ich die Standard Tagfahrlicht LEDs auch mit einem TIP 122 STM schalten und dann über PWM die Helligkeit regeln. Bei meiner ersten Idee würde ich halt versuchen alle 10 LEDs + 6 Transistoren auf die eine Platine zu bekommen. Zu beachten
stimmt. Schon wieder eine: http://www.farnell.com/datasheets/1626797.pdf Betrieben werden diese 1W LEDs übrigens am liebsten mit einer 350mA Konstantstromquelle.
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Luminanzwert im Videosignal ausleiten
Diese Information möchte ich für die adaptive Lampensteuerung eines Beamers nutzen. Meine Konstantstromquelle (KSQ)ist pwm-fähig und über ein normales poti quasi stufenlos dimmbar. Diese KSQ steuert ein 5er-Cluster von CRE-MC-E-LEDs an. Ich möchte diese LED-Lichtquelle über den gemittelten Helligkeitswert des Bildes steuern. Also: Helles Bild (gemittelter Wert) = hohe LED-leistung Dunkles Bild (gemittelter Wert) = niedrige LED-Leistung Frage: Wie kann ich das Luminanzsignal am einfachsten auslesen, mitteln und weiterverarbeiten (Poti ersetzen)? Kann
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Widerstand in Phase einlöten um Led Spots zu dimmen?
Deine Spots sind mit ziemlicher Sicherheit nicht dimmbar. Vor den LEDs sitzt regelmäßig eine Schaltung, die die Betriebsspannung reduziert auf LED-Niveau. Die mag meist nicht An oder Abschnitte von Sinuswellen in der Versorgung.
, einen Vorwiderstand einzubauen, kann eigentlich nicht gut funktionieren, weil Du für die Konstantstromquelle eher schlechte Bedingungen schaffst. Versuche es lieber mit PWM. Ich habe mit einer Phasenabschnittssteuerung gute Erfahrungen gemacht. Als Leitungstreiber sind dann allerdings Triacs nicht
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Konstantspannungs-Schaltnetzteil strombegrenzen (HFC0500, TL431)
reduziert. Mit dieser Spannung wird auch die Zigbee-Steuerung versorgt, die die angeschlossenen LEDs per PWM steuert. Ich hätte gerne zusätzlich zur reduzierten Spannung eine (einstellbare) Strombegrenzung auf ein paar hundert Milliampere, z.b. 400 mA. Anstelle den restlichen Strom zu verheizen (https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_bipolaren_Transistoren) wäre es doch schöner, die Ausgangsspannung entsprechend zu reduzieren. Also müsste die Spannung vom Ausgangsspannungsteiler am ADJ-Eingang
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Geht diese Schaltung auch einfacher?
Hallo, Ich habe eine LED Lampe gebaut, welche aus 6 Konstantstromquellen befeuert wird. Die KSQ besitzt einen MC34063 (http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED). Über eine Schnittstelle zum PC soll jede KSQ seperat gesteuert werden (PWM). Das KSQ-IC interpretiert >1.25V = aus, <1.25V = an. Als IC-Ersatz in der Schaltung dient das Spannungsmessgerät U1. Anschluss + von U1 ist also das IC. J1/R2/Q1 entsprechen einem von 6 Optokopplern
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Transistor (PNP) / MOSFET für RGB LED Cube
Hallo, Ich möchte als nächstes Projekt auch einen 5x5x5 RGB LED Cube bauen, wie das wohl sehr viele versuchen. Habe mich aber entschlossen das Dimmen/Farbmischen nicht über SoftPWM oder BAM zu realisieren sondern den Baustein TLC5940NT zu verwenden. Das dieser etwas überdimensioniert ist, ist mir klar. Hat aber den Vorteil das es eine Konstantstromquelle ist und keine Widerstände für alle LEDs erbaut werden müssen. Da dieser aber als Senke für den Strom dient benötige ich aber auf der Gegenseite genügend starke Transistoren / FETs. Ein Schaltplan
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COB LED Strip mit MC34063 betreiben?
? PWM kommt noch, deswegen dir Frage. ;)
Schade, keine Meinungen zum Aufbau? Betreibe jetzt mit drei Konstantstromquellen jeweils zwei COB LEDs a 410mA in Reihe. Vor der KSQ messe ich 998mA und 32V. Die Beleuchleuchtung sorgt in meinem Aquarium für super Licht.
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D/A-Wandler mit OP-Schaltung
ich glaub du gehst an das Problem falsch heran. Es sieht für mich so aus möchtest Du mit einer RGB-LED Fotopapier belichten. Klingt spannend. Leider ist die Helligkeit einer LED nicht direkt proportional zur Versorgungsspannung. Zur Helligkeitsregulierung eignet sich eine STROMREGELUNG oder eine PULSBREITENSTEUERUNG
Sind Deine LEDs eigentlich gegen GND geschaltet? (TripleLED) Die Info hilft bei der Auswahl der steuerbaren Konstantstromquelle. Reiner
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DIY Wallbox Lastmanagement
16 A, bei 5 Fahrzeugen wären es dann automatisch ca. 6 A pro Fahrzeug. Die Mimik mit der Konstantstromquelle müsste man sich dann natürlich selbst dazubasteln. Aber ich gebe Michael B. Recht, normalerweise genügt es fünf einzelne Wallboxen mit je 3,6 kW einzusetzen, dann fällt auch die Querverbindung
Möglichkeiten ist extrem bei dem Thema. Einfachster Fall: In jeder Box sitzt ein Arduino, der die PWM für den CP erzeugt, die Spannung am CP zurück liest, das Schütz ansteuert, und zwei LEDs zur Statusanzeige. Alle Arduinos bekommen zB über RS485 die gemeinsame Vorgabe 6 bis 32 A. Die kommt von einem
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Richtiger Bus bzw. dynamische Adressvergabe
zwischen 15 und 20 Slaves angeschlossen --> so ca. 1A gehen schon drüber. Störquellen: Ich erzeuge PWM-Signale mit 250Hz, die LED-Stromquellen dimmen. Diese Stromquellen erzeugen mit gleicher Frequenz Ausgangsspannungen bis 24V und einigen Ampere. Außerdem wird in unmittelbarer Nähe ein ZigBee-Modul
angeschlossen --> so ca. 1A gehen schon drüber. Über welche Leitungslänge? >Störquellen: Ich erzeuge PWM-Signale mit 250Hz, die LED-Stromquellen >dimmen. Diese Stromquellen erzeugen mit gleicher Frequenz >Ausgangsspannungen bis 24V und einigen Ampere. >Außerdem wird in unmittelbarer Nähe ein ZigBee-Modul
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LC444 von ELD
natürlich von ELV Richtig. Ist da bei "Software" nichts dabei? Oder im "Forum"? http://www.elv.de/led-cube-lc444-4x4x4-leds-komplettbausatz.html
ungünstig vom Konzept her. Tastverhältnis 1zu16. Auf jeder der vier Ebenen ist immer nur maximal eine LED eingeschaltet. Ich habe das dann geändert und die Konstantstromquellen ersetzt/ergänzt usw. Sollten ja Motore drann. Für diesen Zweck der Motoransteuerung gibt es entsprechende DMX-Boards, die das besser
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Handelsüblicher Dimmer für Leuchtmittel mit PFC?
ist bei mir sowieso nur eine Nebenanforderung... Schade, ich habe gehofft, dass es für die 230V-LED-Retrofit-Leuchtmittel mittlerweile auch bessere Dimmer gibt. Dann muss die Industrie wohl erst noch ein wenig entwickeln... Beim Eigenbau gäbe es noch geschicktere Lösungen: Einstellbare Konstantstromquelle (mit PFC) nehmen und LED-Chips (ohne weitere Elektronik) auf einem Kühlkörper montieren. Sieht aber nicht gut aus und macht Arbeit.
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Gleichtaktfilter für Schaltregler geeignet?
alternativ eventuell begrenzt trimmbares 48 Volt netzteil. Spannung reicht eventuell nicht ganz für die LEDs Spulen sind noch "spooky" Hochleistungs LED Aqaurium, feuchte Umgebung Anforderung: effizient und günstig mit selbstkonfektionierten/gebauten LED-Streifen in feuchter Umgebung Spannungsereich
und Effizienz. Ich empfehle ja nicht den Vorwiderstad zu übernehmen. Stattdessen nimmt man Konstantstromquellen. Wirkungsgrad um die 90 % möglich. Natürlich kannst du weiterhin deine eigenen LED-Streifen nehmen. Die mußt Du nicht verwerfen. Ich dachte eher an Umkonfektionieren. Was den Kern betrifft
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LED-Treiber/steuerbare Konstantstromquelle mit 3A,24V gesucht
Hallo! Ich möchte gerne ein paar High-Power LED-Module dimmen, und zwar per Strom und nicht mittels PWM. Ich suche dazu einen passenden Treiber-IC, dieser sollte: - bei 24 V mindestens 3 A treiben können - von 0-max A steuerbar sein, idealerweise digital, ansonsten auch per Spannung, Strom oder PWM. - gerne auch mehrkanalig, muß aber nicht. Es gibt zwar LED-Treiber wie Sand am Meer, leider sind alle steuerbaren die ich bis jetzt gefunden habe nicht "stark" gegnug, und die die ausreichend
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"Eisenbahntrafo" gesucht
(Konstantstromquelle). Beim allerbilligsten Chinadreck hingegen lässt man den Vorwiderstand einfach weg (spart Kosten) und verlässt sich darauf, dass die Batterie einfach nicht mehr Strom liefern kann als die LED
bei 3V die Kette kaputt gegangen ist. Bitte, nicht wirklich, nicht 50 Jahre nach Erfindung der LED immer noch nicht verstanden haben wie eine LED funktioniert und das diametral entgegen dem Verhalten einer Glühlampe ist. Eine LED will an keine feste Spannung um sich dann den Strom zu nehmen den
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Dimensionierung eines Potis
> Was für ein Spannungsteiler wäre am besten daür ? Keines. Du rinnt schon zu viel Strom. Die LED musst du mit einem PWM-Dimmer dimmen. Der wiederum kann von einem Poti gesteuert werden.
Ungünstige Wahl eines Designs. Die Stromstärke ist entscheidend für die Heligkeit der Led. Die Stromstärke ist aber entscheidend für die Leistung und den Widerstandsbereich des Potis. Eine Konstantstromquelle (natürlich regelbar) wäre die Wahl der Mittel.
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LED-Sofitte für's Mopped - Typ ?
eine Konstantstromquelle eingebaut. Das die LED nach 2h keinen Defekt hat ist leider kein Beweis das 200mA problemlos verkraftet werden, bzw. eine lange Lebensdauer der LED zu erwarten ist. Die Leuchtstärke nimmt evtl. schnell ab, bzw. die LED fängt irgendwann an zu blinken (kein Witz - thermisches Problem der Kontaktierung des LED Chips). Besonders die "noname China Superhellen LED" entwickeln gerne dieses Problem. Inverstier lieber etwas