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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Capacitor_05 schrieb im Beitrag #6013946: > ich habe vor ein doppel Labornetzteil zu bauen, das mit einer PWM > Schaltung von ELV arbeiten sollte Ist dieser Bausatz? https://de.elv.com/pwm-schaltnetzteil-platine-komplettbausatz-ohne-netztrafo-gehaeuse-panelmeter-024019?fs=4290895586&c=256
interessant, obwohl ich das mit Q2 und Q4 noch nicht richtig geschnallt habe. Was bewirken die Konstantstromquellen mit LED? http://www.pegons-web.de/im-nt/nt4-13.gif Zur Verlustleistung: Trafowickelung umschalten finde ich gut. 2 Trafos mit je 60VAC (je2x30VAC) wäre ja schon ein Anfang. Wie ist
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Strombegrenzung am Schaltregler nachrüsten
richtig ausgelegter Schaltregler auch unbegrenzt kurzschlussfest. Bei vielen, speziell bei eigenen PWM-Controllern, ist das Stromlimit sogar eigens einstellbar. Es wäre jetzt mal an der Zeit Ross und Reiter zu nennen. Was genau soll denn geschützt werden?
Da wird der Strom geregelt, Spannungsbegrenzte Konstantstromquelle, geht im Prinzip mit jedem Regler, der einen üblichen FB-Pin hat: https://www.mikrocontroller.net/topic/453684#5460225
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LM134, LM234, LM334: Welcher Spannungsabfall?
zur Verfügung stehen, der Regler gibt diese aber nicht her. Zum Vergleich habe ich auch mal drei LEDs nebenher laufen lassen, mit Konstantstromquellen (KSQ) für 5 mA, 10 mA und 20 mA. Wie nicht anders zu erwarten, entspricht die Helligkeit meiner zu 5 mA vermessenen LED ziemlich genau derjenigen der
nicht > her. Dein "Regler"..., ...deine "Messungen". > Zum Vergleich habe ich auch mal drei LEDs nebenher laufen lassen, mit > Konstantstromquellen (KSQ) für 5 mA, 10 mA und 20 mA. Wie nicht anders > zu erwarten, entspricht die Helligkeit meiner zu 5 mA vermessenen LED > ziemlich genau derjenigen
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Suche Netzteil Output 3V mit 13A
Oder so etwas: https://www.distrelec.de/led-dimmer-16-a-192-384-w/barthelme/chromoflex-dimmer-3-0/632769
Das Ding arbeitet (u.a.) als Konstantstromquelle.
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TENS / Reizstrom Gesperrt
je ein 10K Poti pro Ausgang als Spannungsteiler um die Ausgangsspannung zu regeln, antiparallele LEDs zur Anzeige. Ein ATMEGA48 zur Ansteuerung. Pulse von ca 250µs, abwechselnd positiv und negativ um Elektrolyse zu vermeiden. Der Strom war maximal ca 40mA bei ca 20V. Nicht extrem stark, aber
Kanäle mit unterschiedlichen Frequenzen sein, was dann zu Schwebungen führt. Das wäre mit mehreren PWM Ausgängen machbar. Die Elektroden sollten einen guten Hautkontakt gewährleisten (Leitfähiges Gel / Salzlösung) und nicht scharfkanntig sein. Eine zu kleine Kontaktfläche kann zu Verbrennungen an
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Konzeptfrage: alle Lichttaster im Haus an MCU
Bewegungsmelder, grob 30 binäre Schaltaktoren, Temperatur- & Luftfeuchtigkeitssensoren, Helligkeitssensoren, 10 PWM Dimmkreise LED, Rauchmelder, Heizkreisregelung, Türsprechanlage & Klingel steuern, Multimedia steuern & streaming, Sprachausgabe, Mediaplayer, flexible Interface (Touch Wandeinbau, Smartphone, Tablet
schaltet kleine Heizfolie hinterm Spiegel ein Und statt Licht sind in der Nacht 2-5 Uhr nur rote LEDs an.
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Netzgerät selbst bauen, welche Komponenten?
einem Schaltnetzteil. Dort wurde dir schon geraten das Netzteil zu benutzen und dir eine Konstantstromquelle (umschaltbar) für deine Led Versuche zu bauen. Die kannst du mit dem Netzteil versorgen.
12A einstellbar fuer 50 Euro HRP-100-12 12V 8A fuer 34 Euro HRP-150-12 12V 13A fuer 41 Euro PWM-120-12 10V 10A fuer 42 Euro, speziell fuer LED Ans Netz, einstecken und was angeschrieben ist kommt raus.
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Idee für "Mini-Netzteil"
. Eine OP-Schaltung läßt sich per Poti (Spannungsteiler) oder auch mit einem µC ansteuern (DAC, PWM). Soll aber jeder so machen, wie er mag.
oder >Schaltungen. Das enttäuscht mich schon. Dein Vorschlag hätte sein können, eine 60mA Konstantstromquelle mit einer Kombination aus OP+FET gegen 0V mehr oder minder kurzzuschließen, um damit eine variable Ausgangsspannung zu erzeugen. Aber Du wolltest das ja nicht.
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Schnelle FFT in Assembler
an, Zeile 2 und 18 usw. Die 2x 16 Zeilensignale erzeuge ich über 4094 Schieberegister und Konstantstromquellen die je ca. 150mA liefern. Damit kommer ich auf rund 9mA mittleren Strom pro LED. Insgesamt zieht die Schaltung rund 5A wenn alle LEDs an sind. Die Spalten werden über P Kanal MOSFETs geschaltet
24 super helle LEDs (3,3V; ins Gesamt 500mA) mit einer 30kHz PWM angesteuert und damit meine Funkt-Tastatur lahm gelegt. Im Zweifelsfall den AVR in ne geerdete Blechbüchse tun :P Als ich nach dem MAX297 geguckt hatte
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Mit MC regelbarer Konstantstrom
Hallo, gooogle doch mal nach 'KSQ' oder 'Konstantstromquelle'. Ist im Bereich der LED-Leute seh bekannt. Die sind entweder fixiert (seltener) oder einstellbar mittels sog. PWM (Pulsweitenmodulation, http://www.rn-wissen.de/index.php/Pulsweitenmodulation
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Raspberry Pi; Relais mit GPIO (3,3v) schalten
Schau hier: https://www.mikrocontroller.net/search?from=opensearch&query=led+konstantstromquelle+pwm Demnach gehen maximal 16mA pro Pin und in Summe maximal 50mA an allen Pins, die High sind.
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Gibt es eigentlich schon bessere Technologie als Widerstände?
Schaltwandler, also mit Spulen und Kondensatoren, da entsteht dann nur sehr wenig Wärme. Beispiel LED, eine LED benötigt einen Vorwiderstand, der erzeugt natürlich Wärme. Geht auch mit Schaltwandler, der Aufwand ist dann aber sehr viel höher.
Gibt es eigentlich schon bessere Technologie als LEDs, die nur sinnlos Licht emittieren?
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ADC Messung am Shunt mit geringem TempCo
OPV zu haben und den Wert des > ADC nur zur langsamen Nachregelung des Sollwertes per DAC/Filter > PWM(noch nicht entschieden) zu nutzen. Könnte man durchaus so machen. Vorschlag: Setz doch mal einen Testaufbau an, und schau wie weit das tragfähig ist. > > Der Shunt(SHR 4-2321) verträgt 3W ohne
falsch aber ich vermute mal: Das alles für eine elektronische Last mit dem dann wahrscheinlich nur LED Konstantstromquellen oder ähnliches geprüft werden sollen. Die Genauigkeitsanforderung ist nur deshalb so hoch weil eine einzige Last den ganzen Bereich von 1mA bis 5A abdecken soll. Eine 2. kleine
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7-Segment Multiplex Library
sind. Mein Vorschlag inkl. Software: http://www.mino-elektronik.de/7-Segment-Variationen/LCD.htm#led4
Befehle Wenn es nicht anders geht, muss man da durch. Atmega328: Quarz, UART, ADC und ein bisschen PWM... mfg.
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Tasterabfrage
braucht dann nur einen Pin (z.B. ein Tasterpin). Wenn Du es elegant machen willst, steuere die LEDs spannungsabhängig per Software-PWM. Dann brauchen sie nicht zuviel Strom bei voller Batterie und sind noch hell genug bei schwacher Batterie. Ich würde die LEDs eh nicht übers ganze Programm verteilt
Bastler schrieb: > Charlieplex. Das geht nur mit speziellen ICs (Maxim), die interne Konstantstromquellen haben oder wenn Deine VCC kleiner als die 2-fache LED-Spannung ist. Ansonsten kriegst Du Geister-LEDs. > Also ich glaube des wird jetzt wirklich zu kompliziert dann. Das sehe ich schon
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Einen Blut-Zapper bauen Gesperrt
einen kleinen µC z.B. Atmel Tiny85 oder Tiny13 oder einen kleinen PIC, achte drauf das da Hardware PWM drin ist damit kannst Du dann einen Timer laufen lassen der die Rechteckimpulse ausgibt. Bei mV und mA braucht's nur noch eine passende Knopfzelle :-P Bei 27V wäre wohl das einfachste einen Übertrager
Ein Kästchen mit ein paar LEDs und eventuell noch ein analoges mA-Meter. Man könnte die Spannung, die an den Elektroden entsteht, zum initialisieren des Zufallsgenerator nutzen. Kribbeln tut's nicht, weil Du natürlich einen /Elektronen-Diffusor
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
da mal eine kurze Frage nach einer China/Aliexpress-Empfehlung: Ich suche universelle Konstantstromquellen zum basteln, also nichts für ein konkretes Projekt, damit bin ich bei den Kennzahlen auch eher flexibel, sollte aber schon für High-Power-LEDs geeignet sein. Wichtig wäre mir entsprechend,
eine kurze Frage nach einer > China/Aliexpress-Empfehlung: > > Ich suche universelle Konstantstromquellen zum basteln, also nichts für > ein konkretes Projekt, damit bin ich bei den Kennzahlen auch eher > flexibel, sollte aber schon für High-Power-LEDs geeignet sein. > Wichtig wäre mir entsprechend
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Niederfrequenz 3,93 Hz Rechtecksignal Shchaltung messen - Hilfe? Gesperrt
Falk B. schrieb im Beitrag #6062946: > Es blinkt eine LED Unklar ist hier noch: mit welcher Farbe? Denn eine Bicolor LED mit 2 Anschlüssen sieht intern anders aus und eine mit 3 Anschlüssen extern. Victor V. schrieb im Beitrag #6062909: > ja ist eine
tun haben. 3. Überwachung der 9x3 Batterien ein einfacher Durcktaster reicht wenn unter 24 Volt Led ON, sonst Led Grün, 4. Leds zur anzeige der Oszilattion Arbeitszustand 5. STROM an PIN 1 und 2 MUSS min 50uA maximal 115uA, er sollte reguliert werden können durch den Poti es muss min 50uA
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ATX-Netzteil Umbau Problem brauche Hilfe
dabei wieder was lernen. Tests mit LEDstripes am Arduino kann man ja bei WS2812B auch auf wenige LEDS oder weniger Helligkeit beschränken, so dass die Ampere auch erstmal reichen.
Servus DerGast, habe eine Kurzfassung von der Konstantstromquelle verfasst.
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Hilfe bei Impedanzwandler
bei einem Impedanzwandler. Bin bei OPVs nicht ganz so fit. Ich möchte mit einem Mikrocontroller per PWM 5V, 1khz ein paar Konstantstromquellen für High-power LEDs dimmen. Da mit einem Port mehrere KSQs gleichzeitig gedimmt werden sollen möchte ich einen Impedanzwandler dazwischen schalten, damit der Port
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Busch und müller led scheinwerfer defekt? II
hell. wenn das rad still steht > standlicht (denke ich). Egal wie der Schalter steht. 3) led test, also am wissen mangelt es bestimmt. 5V netzteil und ~20Ohm Widerstand, oder ne konstantstromquelle und dann irgendwo dranhalten. Aber Wo? Vielleicht Masse und dann was ankratzen in der Nähe
gesehen blinken natürlich alle mit Wechselspannung betriebenen Leuchten – irgendwie, ein bisschen. Die PWMs der LED-Leuchten heutiger Kfzs flackern allerdings sehr viel mehr. > Eine 5kg schwere Wicklung Du sollst deinen Dynamo natürlich nicht mit Blei ausgießen. (Selbst dann wäre er allerdings noch
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ESP 32 oder Nano
Controller: 4x Komparator, Referenzspannung jeweils über einfachen Widerstandsteiler oder Poti einstellen, Leds an die Ausgänge, fertig.
│ ┌────────────┤ │ │ ┌────┴─────┐ │ MCU│ DAC/PWM │ │ │ + OpAmp │──────┼────► Konstantstromquelle I = 1 mA └──────────┘ │ │ ┌──────┴──────┐ │ Sensor │ │ Stecker
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Elektronische Last mit MOSFET
=1 erscheint mir auch überflüssig, der +In von U2A ist doch hochohmig genug. Ich habe nicht mit PWM und RC-Filter gespielt, steuere mit einem echten D/A-Wandler MCP4725 an.
klein sein. Vielleicht liegt das auch daran, dass so was auf diesen aluminisierten Platinen, wie in LED-Leuchten zu finden wären, besser als diskreten Aufbau realisiert werden kann.
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Welcher Prozessor für Anfänger und Aquariumsteuerung
60kb FLASH - 2x Hardware-USART - 1x WDT + 2x 16Bit-Timer mit 3 und 7 Capture&Compare-Registern für PWM, Schrittmotorsteuerung, Slope-ADC, usw - Hardware-Multiplizierer Und schau dir das noch an: # Low Supply-Voltage Range, 1.8 V . . . 3.6 V # Ultralow-Power Consumption: * Active Mode: 280
aufbauen. Die Module sind auch so klein, dass es fraglich ist, ob Du diesen Teil (ATmega8, Quarz, Taster, LED) jemals neu entwerfen mußt. Die Sensoren kannst Du dort einfach per I2C an die ICplug-Buchsen anschließen. Ich hab' Dir mal das Datenblatt angehangen. -- der Jürgen
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Sammelbestellung Transistortester IV
* Preis EUR 9,05 und für die Hintergrundbeleuchtung http://www.reichelt.de/?ACTION=446&SEARCH=LED55X31
gemein: Da ich noch nicht sicher bin wie ich den "einhause" und deshalb nicht weiß wie weit ich die LED rausstehen lassen soll, hab ich die einfach nicht bestückt. Weil "außer leuchten tut die LED ja nix"... welch ein Irrtum! Ohne LED ganz schlecht funktionieren tut er :-) Der Teil war schnell behoben
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Physikprojekte
der weißen LED 😉 https://www.led-studien.de/farbqualitaet-farbwiedergabe-cri/
den Laser ein- bzw. ausschalten. Erste Versuche sind vielversprechend. Als Ansteuerung verwende ich PWM von Arduino, Tiefpassfilter zur Erzeugung einer analogen Spannung und dann einen OPV als Konstantstromquelle mit Shunt im Emitterpfad des Leistungstransistors (TIP120)...
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Pfeift laut, erzeugt Schwingungspakete" Beitrag "MC34063 Schaltungsvorstellung 5V Stepup-Konstantstromquelle 1A für 2x10W Power-LED" https://www.mikrocontroller.net/topic/365791 Oder hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/207401 http://danyk.cz/iz_osc_en.html http://www.sprut.de
Die Last ist eine Power Led. Und auch wenn der TO wieder mal behauptet seine LED braucht 40V wirds nicht wahr dadurch. Eine LED braucht Konstantstrom, also sollte er einen stromgeregelten Buck oder vieleicht besser einen Durchflusswandler
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
direkt an den PC geschickt werden können. Küvettenhalter kommt aus dem 3D Drucker und kann eine RGB LED und eine UV LED aufnehmen.
Strips in U-Profil geklebt und mir in den Kopf gesetzt, den Umsetzer von Serial-Telegram auf 4 mal PWM mit in das U-Profil zu integrieren und nicht mehr als das erste 3´er LED-Segment zu opfern. Am Ende habe ich per Hand einen Mega48 im TQFP Gehäuse und 4 Transistoren im SOT-23 per Hand in einem im
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
Sensoren mit 4-20mA Schnittstelle präzise kalibrieren soll. Mein erster Versuch war eine Konstantstromquelle mit LM317 - die ist allerdings nicht brauchbar: - Einerseits reagiert sie nicht hinreichend linear auf das Einstellpoti. Selbst mit 16 Gang Trimmer schafft man es kaum 20 +-0,02mA einzustellen
Rolle - wird nur 1x benötigt. Bei den meisten Sachen die ich über Google gefunden habe geht es um LED Treiber und ähnliches wo die Präzision keine große Rolle spielt. Christian
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Suche bessere Alternative zum MC34063
bei 50kHz ist das eine Entspannunsübung. Anodenbatterie-Ersatz für Röhren-Kofferradio. Konstantstromquelle für Leistungs-Leuchtdioden die sich über einen größeren Bereich dimmen läßt.
Eingangsspannungen von 40V aus. Für LiIon Anwendungen funktioniert das und auch wenn man die Spannung vom LED-Netzteil (24-30V) auf 5-12V für einen Lüfter runter wandelt.
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Röhrenverstärker Berechnen
schrieb: >> Vintage Stil. > > Hauptsache es kommt keiner auf die Idee, die Röhren von unten mit LEDs > zu beleuchten. LEDs sind fest eingeplant.
einem Fernseher) einen Eintaktverstärker bauen kann? Neuling N. schrieb im Beitrag #6453271: > LEDs sind fest eingeplant Dann würde ich RGB LEDs einsetzen, um an verschiedenen Tagen die entsprechende Farbstimmung erzeugen zu können.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
werden, wenn Du sie so anschliesst, wie du beschreibst. Diese COB's brauchen dringend eine Konstantstromquelle mit max. 1,05 A. Würde ich davor schalten, sonst hast du nicht lange Spass daran. Ich nehme genau für diese COB's dieses Module: http://www.aliexpress.com/item/LM2596-3A-DC-DC-Step-down-Adjustable-CC-CV-Power-Supply-Module-LED-Driver
Module in Rauch aufgeht. Ganz klare Kettenreaktion und (brand)gefährlich, was das Netzteil angeht. LED=Konstantstromquelle, schon immer so gewesen,egal ob If=20mA, oder 1050 mA. Hier eine schöne Zeichnung zu diesen COB-Modulen. Die gibt es nämlich in zwei Ausführungen. http://fs5.directupload.net/
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LiFePO4 Lader im Selbstbau (Fragen)
aber nicht wirklich etwas gefunden im diesem Bereich. 3) Über MosFETs und Spulen den Strom per PWM begrenzen und die Spannung kontrollieren. Also was meint ihr? MfG
durchlesen: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/ http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED und natürlich das Datenblatt des MC34063A
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Hisense H55N5705 geht einfach aus bei verschiedenem verhalten.
über 20 Ringe um die Lötstellen gab. Mit Wärme und Kältespray konnte ich leider nichts feststellen. LED wäre ja auch möglich. Wenn zum beispiel im Betrieb eine LED kurzfristig ausfällt (Bondwire). Was mir jetzt noch einfällt, wenn der Fernseher in Standby geht, blitzt die Hintergrundbeleuchtung kurzfristig
---------------------------------------------- NOTFALLS kann man jederzeit irgendeine -Konstantstromquelle- an die Hintergrundbeleuchtung anschließen (72-93V / ???mA), im Zweifel vorher einfach mit starker Taschenlampe in eines der großen Löcher leuchten, das Panel läuft ja noch .
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Telefonwählgerät "abfangen" (Arduino), Strom?
das ist leicht, es fliesst der Schleifenstrom von ca. 20mA in die Leitung einen Optokoppler mit Opto LED an einer Greatzbrücke für den Verpolschutz signalisiert dir potezialfrei am Optotransistor auf einen Port vom Arduino. Wählversuch ist schwerer, Impulswahl kannst du mit Speisestromlücken am Arduino
wechselspannungsmäßig zu entkoppeln Das kann man in einem Stück haben, wenn man die Speisung als Konstantstromquelle ausführt. Große Induktivitäten sind seit der Erfindung von Transistoren Schnee von gestern MfG Klaus
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
> Eigentlich ein Nabendynamo. Diese sind gute Konstantstromquellen, die > Spannung geht bis 18V hoch. Schaltungen, wie man mit Nabendynamos Akkus > lädt gibts in der Fahrradszene genug. Und es sind Langsamläufer, die mit > 100-200rmp durchaus zufrieden
notwendige Beeinflussung oder Abgriffe mit ADC/DAC. Auch wenn das MCU-Modul wahrscheinlich ADC/DAC oder PWM anbietet, so würde ich es lieber nicht nutzen, um bei zukünftigen Plattformwechseln unabhängig zu sein. Eine I2C-Schnittstelle wird es dagegen auf jeder Plattform geben.
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Farbdisplay
Was ist denn das für eine Hintergrundbeleuchtung? CCFL, LED? Im Datenblatt steht was von LED und dann sollte die ja eigentlich sehr viel länger halten...
, dass das ein Druckfehler ist. Laut Datenblatt soll man die Hintergrundbeleuchtung (mehrere weiße LED's in Reihe) mit ner 15mA Konstantstromquelle betreiben. Da sollte man eigentlich auf etwa 50.000 Stunden kommen. Ist schwer anzunehmen, dass ein Handy-PDA nur auf 50 Stunden Hintergrundbeleuchtunglaufzeit
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Fehler zum nachbauen :-)
die resultierende, niedrige PWM-Frequenz nicht verarbeiten konnten. Habe dann mit der langen Bleistiftspitze mühevoll 4 Drähte angelötet. Dabei sind ein paar Kurzschlüsse entstanden, und so blinkten und qualmten die LED-Treiber beim
einfach kaputt zubekommen. Kann ich so nicht bestätigen. Habe einen Deckenfluter auf eine 60W COB LED umgerüstet. ca. 40V und 1,4A liegen an der LED. Durch ein gemeinsames mehradriges Kabel verlaufen 2m weit die Powerleitungen der LED und die des DS18B20. Mittels PWM Dimmung habe ich durch Übersprechen
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Hochspannungselektronik
Kenntnisse dafür haben. Da guttenbergt man nicht einfach mal einen kleinen schaltplan wie bei einem LED Blinker. Wie es gehen kann oder wie man es etwas besser machen könnte hast du schon von MaWin und Falk, wie man es professionell macht von Fralla.
Boston (Gast) >Das Netz liefert konstant 30A. Nein, das tut es nicht, ist ja keine [[Konstantstromquelle]]. Bestenfalls dein Anschluss hat eine 30A Sicherung und kann bis 30A belastet werden. >Ich brauche das Geräte für ein Haushalt in einem Entwicklungsland. >Gesamt Leistung: 6.900 VA Schon
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USB mit mehr als 10 Mikrofarad an den 5 Volt
Specs auch für mich zu absurd. Vielleicht würde ich hier zur Versorgung der Schaltung eine Konstantstromquelle vorsehen. Als fertiges IC mit genügend kleinem Drop-Out und ausreichend genauer Einhaltung Sollwertes (deutlich mehr als 80 mA, aber immer <= 100 mA) und dann auch noch High-Side wüsste ich
der Praxis würde ich statt L1 einen P-Kanal Mosfet nehmen, der von dem sicher vorhandenen µC via PWM angesteuert wird. Braucht bei 3V3 µCs leider einen Pegelwandler. Idee ist, den großen C laaangsam aufzuladen, der darf dann durchaus einige 1000µF haben. Hannäs schrieb im Beitrag #4450016: > 3
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Konzept zu einem Hausbus auf CAN-Bus Basis und die Enstehung des Konzeptes
ein ICD2-Clone (Nachbau) im 5V Einsatz. Mein Nachbau ist so minimalistisch, dass es nicht mal für LED's gereicht hat, versorgt aber den Prüfling mit 5V - ähnlich dem Atmel STK500. Die nennenswerten Bauteile: Ca 15x10 Cm Lochraster, RS232 Pegelwandler, PIC-MCU in DIL DIL8-OP-AMP Linearregler
Bus versorgt werden sollen. Eventl. werde ich auch z.B. auch so Dinge wie die Frau-will-Weihnachts-LED-Beleuchtung-am-Fenster direkt versorgen. Grüße, Timo
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Versorgung von Audio Endstufen
PMP-Bruellwuerfelfaktor. Mit Netztrafos muss man sich heute doch nicht mehr abgeben. Und irgendwelche PWM-Endstufen kommen mir nicht ins Haus!
Beitrag #7101567: > Ich nehm dafuer ein altes (IBM-)Thinclient-NT aus dem Schrott. Also ein pöhses PWM Schaltnetzteil. Igitt!
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einstellbare Spannungsreferenz, Impedanzwandler + Arduino
Ursprungsspannung aufläd? 3.) das Arduino Nano hat nur digitale Ausgänge. 5V DC oder 5V 8Bit PWM. Wie würdet ihr eine Spannung gezielt vorgeben? Das ganze sollte stets reproduzierbar sein, z.B. wenig von der aktuellen Raumtemperatur oder Störungen abhängen. DAC ? Integrierer/Konstantstromquelle
2.048V Spannungsreferenz http://www.farnell.com/datasheets/1446366.pdf -diverse R,C, On/Off DIP, SMD LEDs 2xMS621FE Lithiumpolymer Akku in Parallelschaltung. http://www.farnell.com/datasheets/321180.pdf Die Tiefentladung liegt anscheinend bei 2V. Da müssten meine oberen Bauteile vorher schon Schluss
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Erfahrungen zu UV- Laser gefragt
hauptsächlich zum Platinen- Bohren verwendet. PS Eine Versuchsreihe mit einer fokussierten UV-LED von R. ergab bei 3.3V / 20mA eine mögliche Verfahrgeschwindigkeit von 50mm/min Das ist definitiv zu langsam. Ideal wären zum Beispiel 100mm/sec Bernhard PS Verfahren wie hier: http://www.laserfreak.net
muesste man dann noch durch ein Pinhole gehen. Ein Laser hat natuerlich viel mehr Leistung wie eine LED.