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Projekt : GPS Tracker
Hm die TQFP Atmegas haben ja 3 mal VCC und GND Anschlüsse. Soll ich an jeden einen 100nF Kondensator hängen oder genügt einer? Und wie sieht es mit den AGND / AREF / AVCC Pins aus, die sind ja soweit ich weiß
wenn ich das mit der Temperatur genauer (optimaler) einstellen kann reicht es für SMD bis 0603 und TQFP.
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AVR I/O Interface mit RS232
beim versuch den irgendwie auf Lochraster o.ä. zu kriegen beim Löten den Hitzetod sterben würde :D )
auf ein Steckbrett >bekommt ich will mir ja für die anfänge nicht die Finger wund löten. Auf Lochraster ist hiermit kein Problem: http://www.futurlec.com/SMD_Adapters.shtml Warum einen Mega128? Nimm doch was im DIP-Gehäuse.
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Einstieg in programmierbare Logik
würde ich natürlich kostenlos ein paar (Altera) CPLDs aus meinem Bastelvorrat abgeben, habe aber nur TQFP44-Gehäuse. Notfalls könnte ich aber auch einen auf ein Adapterboard löten.
Ich habe übrigens aus einem Resteverkauf von einer Firma noch ein paar Experimentierboards mit 100 TQFP XC9572XL hier herumliegen, siehe Dateianhänge. Bei Interesse eMail an mich, gebe ich für 10 Euro pro Stück ab.
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adapter - gebastel ist gar kein ausdruck.
meine kamera wieder hab kann ich auch ein paar bilder einstellen. (zb SD-Kartenaufbau, smd auf lochraster...) momentan verwende ich eine 2 gelbe led als Z-Diode (Pegelwander) ;-) freu mich schon auf weitere Bilder von euch mfg J.K.
mehr draht! 25pins eines mega88 in tqfp mit 0,2mm lackdraht auf eine platine "gebondet" ^^ leider war die kamera müll...
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Löten "extrem"
zu löten ( sofern man ihn nicht sowieso vorher verbummelt hat). Den Chip kopfüber auf ne 1.27er Lochraster kleben und drähtchen anlöten geht mir irgendwie produktiver von der Hand.
Ich find faszinierend, wie ihr mit diesen winzigen Bauteilen auf normalen Lochraster Platinen zurecht kommt. Hut ab!
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Welches Programm/Datei für Platinen-Fertiger?
daß ich meine Frage evtl. nicht gleich treffend formulieren konnte, bzw. nur zu allgemein. Lochraster ist ja toll, aber wenn man von einer Platine einen zweiten oder dritten Aufbau will, hört der praktische Nutzen auf. Auch bei zwei Layern ist Schluss mit lustig wenn man es selber ätzen möchte. Angesichts
Bestückung werde ich erstmal noch selbst machen, auch wenn ich mir dann Gedanken machen muß, wie ich TQFP-Chips am besten und ohne Kurzschlüsse löten kann. Es würde keinen Sinn machen, sich solche Platinen fertigen zu lassen und sich dann um kleine TQFP-Gehäuse herumzuwinden. Damit befasse ich mich dann
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Was kommt nach Atmega?
komplizierter als die eines Atmega. Man kann sie quasi genauso schnell erlernen und anwenden. Lochraster ist auch kein Problem, denn EvalBoards für 8 Euro stehen zur Verfügung und die kann man so wie sie sind auf eine Lochrasterplatine löten. Ferner braucht man keine zusätzlichen Programmieradapter.
Platinen > layouten? Selber ätzen oder besser irgendwo fertigen lassen? Denn: Bei > ARM ist mit Lochraster Schluss. sehr eingeschränkt, aber http://blogs.arm.com/embedded/621-hey-hobbyists-dust-off-your-breadboards-dip-package-is-back/
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[S] günstiges FPGA-Experimentierboard
mit direkt beheizter Spitze etc. Aber mache halt nichts praktisches. Außer mal Peripherie auf Lochraster oder Breadboard für uC-Board aufbauen. ciao Marci
Not mit nem kleinen Tischofen oder einem Heissluftfön. Aber muss ja auch nicht unbedingt BGA sein. TQFP gibt es ja auch. Das geht auch zur Not auf 2-lagiger PCB. Bei den kleinen BGA brauchst Du mindestens 4 Lagen, sonst eher 6. Gruß
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Lötstation für Anfänger
ein 5,- € Pollin-Teil und habe damit Lötübungen gemacht und die ersten kleinen Schaltungen auf Lochraster gebracht. Nachdem ich sicher war, dass ich diesem Hobby weiter frönen werde, wurde dann eine Lötstation angeschafft. Dazwischen lagen aber gut zwei Jahre. ;-)
kann man nicht mit einer jbl vergleichen aber für mich reicht das aus, mit passenden spitzen ist TQFP auch kein Thema. Im schnitt habe ich aber alle 2 jahre ein neues handstück gebraucht da das heizelement durchgebrannt ist. Das wär ein negativpunkt für mich, ich muss aber sagen ich löte sehr viel
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ARM7 vs. AVR
problemlos in C zu programmieren, Compiler/IDE ist kostenlos, Programmieradapter ist schnell auf Lochraster selbst gelötet. Mit einem ARM anzufangen lohnt sich nur, wenn man die Rechenleistung auch wirklich braucht oder man es direkt beruflich umsetzen kann. Für meinen Kleinkram ist die AVR-Familie genau
ziemliches Trumm (1.78mm-Raster). 100pol-DIL sprengt jedes Leiterplattenformat. Wenn man unbedingt 100pin TQFP auf Lochraster setzen will, es gibt mehrere Anbieter von entsprechenden Adapterplatinen ( lynx-dev.com, elk-tronic.de ). So nebenbei bemerkt, es sind noch nicht alle XMegas zu haben, da wird das
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Such einfache funktionierende CNC Maschine um Platinen herzustellen
nicht zu kompliziert ist fräse ich jedenfalls. Das geht wenn man es kann schneller und schöner als Lochraster. Ich habe dafür eine einfache China fräse Findet man oft unter der Bezeichnung 3040.
kompliziert ist fräse ich jedenfalls. Das geht wenn man > es kann schneller und schöner als Lochraster. Und weitgehend ungeeignet für aktuelle SMD Bauteile. Leiterplatten fräsen ist IMNSHO unsinnig. Außer man macht nur grobes Zeug. Sonst entweder selber ätzen (Photochemisch oder Tonertransfer)
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Ausstattung, Platinen und wie geht's weiter
einseitige Layouts mit nicht unbedingt sehr feinem pitch..Mache erstmal einfache SMD Layout (z.B. TQFP32 und 0805'er C's und R's). Lass 1206 gleich weg, denn irgendwann wenn Du es drauf hast, wirst Du die eh nicht mehr nutzen wollen. 6. Bohre die Löcher nicht mit einem Akkuschrauber, sondern schaffe
das Lötauge) Oder beim Entlöten auf Lochraster. Bei SMD hab ich noch nie Kupfer abgelößt. Weder Hobby noch Beruf... Gruß
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Brauche Hilfe beim Routen einer Platine zum selber ätzen
nur zum Tonertransfer: Also ich hab auch 0805 mit ner Leiterbahn durch und TQFP problemlos hinbekommen. Kommt aber natürlich auf ziemlich viele Faktoren an, wie fein es funktioniert.
Timo S. das tun musste. Aber wie viele Platinen brauchst du denn ? Nur eine? Mach die doch auf Lochraster.
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Blutiger Anfänger: Toner-Transfer mit Alufolie, Ergebnisse gut
Chinesen nicht mehr liefern (wollen, können, dürfen, freie Auswahl). Oder wie das nochmal mit Lochraster und Fädeldraht geht. Uwe
bis 14mil. Die Anderen waren unterbrochen. Es gibt bei mir mehr Kurzschlüsse als Unterbrechnungen (TQFP44 besonders schlimm)
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Leiterplatte "kopieren" (selbst herstellen)
Übung sofort super Ergebnisse. Meine ersten Platinen hab ich heute noch. Klar sollte da kein TQFP Bauteil drauf. Auf seine Platine aber auch nicht. In dem Fall ist es eigentlich schon so simpel wie es klingt..
Eintagsfliege, mal auf die schnelle was für einen Kumpel zu flicken. Tja, die Edding- oder Lochraster-Fraktion geht daher davon aus, dass es dem TO um die Eintagsfliege geht. Das passt nicht zusammen.
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magnetkopf..
größerer AVR her-das heißt nicht, dass die Ausmaße größer sind... Ich würde einen ATmega48 nehmen (TQFP, damit die 3*1 cm eingehalten werden). Der hat 512 Byte SRAM.....
so wieder da... den mega8 nehmen wir weil es kein SMD sein sollte, da das ganze auf lochraster aufgebaut wird
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Einfacher Serial-HV-Fuse-Progger für AVR
der Quellcode, das Hexfile und der Schaltplan. Eine Platine hab ich nicht, ist bei mir alles in Lochraster. Bedienung via seriell oder einem Taster. Doku ist in der Sourcedatei. Ach ja, beim Tiny15 muss SDC auf Pin 3 anstatt Pin 2 wie beim Tiny45 Viel Spass damit Joachim
Das kommt ja wie gerufen. Ich hab mir gerade einen Mega32L zerflashed. Natürlich ist der im TQFP44, eingelötet und somit ohne Chance in meinem alten Galep gerettet werden zu können. Einmal nicht aufgepasst und die Fuses versemmelt, schon hat man eher 'ne Briefmarke als ein Stück Computer. Lässt
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AVRStudio 4 und STK500 keine Verbindung
Anlage anbei. Schaltung stammt nicht von mir, habe ich irgendwan mal im Netzt gefunden und auf Lochraster-Platine aufgebaut (Nachbau aber bitte ohne Gewähr / ohne Haftung) 5-Volt-Spannung anschließen Pin 3 der Com-Schnittstelle an Eingang -> rote LED muss leuchten (Während der Datenübertragung)
vergleich einfach mal die pinbelegung des tqfp gehäuses. das sollte deine frage beantworten
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AT-Mega teurer geworden?
welche Schnittstelle hätten sie denn gerne: Debugwire, HV-Seriell, HV-Parallel, ISP, JTAG, .... Und TQFP ist eigentlich auch noch machbar. Ok, mal ein DIL auf Lochraster wird schwer. Da muß man sich mal einige Adapterplatinen hinlegen.
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ERSA i-con Pico -> taugt das was?
nach einer guten allround Lötstation für Hobbyzwecke. Der Einsatzweck liegt in Platinenlöten von Lochraster bis TQFP SMD bestückungen. Bei Reichelt bin ich nun auf die ERSA i-CON pico gestoßen. http://www.reichelt.de/?ARTICLE=110014;PROVID=1024 Da gefällt mir besonders der handliche Lötkolben, da
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HamRadio 2023 am Wochenende
websdr.ewi.utwente.nl:8901/ Ein paar "adaptery" habe ich mir auf Vorrat gekauft, dann kann ich die TQFP-Käfer am Leben lassen. Das alles hier für 10€. Auf der Unterseite entweder Pads für Abblock-Cs oder andere Gehäusegrößen. Aber BGA ist wirklich Hardcore-Gebastel.
gibt es noch Module und Eval-Boards. Aber für Probeaufbauten halte ich Adapterplatinen auf Lochraster (wenn möglich mit einer durchgängigen Masseseite) für den geeigneten Weg. Solange es die SMD-ICs noch in TQFP gibt. Eine Platine dazu entwerfen ist dann erst der zweite Schritt. SMD kann auch
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Wieso beginnt jedes AVR Projekt mit einem Desaster
Firma dadurch schon einige QFN-Varianten gekillt und die sind nicht so einfach auszutauschen, wie TQFP oder DIP/DIL. Als wir die Ursache erkannt hatten, wurden alle JTAGs mit Masselaitungen zum Lab-Netzteil ausgerüstet. Bisher hatten wir keine Probleme mehr. Nicht ganz "Frickelfrei" ist auch das Thema
Deinem Schaltplan. > Werdest bald sehen wo der Hund begraben ist. Lochraster und Fädeltechnik sind durchaus SMD kompatibel. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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Wieder ein Elektronikaden weniger - P&M in Bonn nach 40 Jahren zu
aber bei Reichelt frag ich mich schon manchemal wieso die nicht einfach die TQFP Bauteile im Gurtabschnitt lassen und einfach in eine ESD Tüte schieben. Nein, die packen das in eine riesengroße Pappschachtel mit ESD Schaum. Wobei Mouser da auch nicht besser ist, die machen das
> aber bei Reichelt frag ich mich schon manchemal wieso die nicht einfach > die TQFP Bauteile im Gurtabschnitt lassen und einfach in eine ESD Tüte > schieben. > Nein, die packen das in eine riesengroße Pappschachtel mit ESD Schaum. > Wobei Mouser da auch nicht besser ist, die
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Universalboard erschaffen, suche Korrektur/Kritik
man auch als Pfostenstecker ausführen, geht auch Einseitig. Ev. könnte man auch hier den Mega8 im TQFP32 innerhalb des TQFP44 des Mega16/32.. plazieren, und so eine Doppelplatine machen, wäre wirklich kein Aufwand.
Wir haben uns dagegen entschieden noch einen LCD Anschluss o.ä. hinzuzufügen, das ganze geht auf Lochraster wenn man es braucht :). Taster und LEDs würd ich unten noch hinzufügen aber da darf ich nichts platzieren, und mittendrin gefällt es mir nicht ... Drei Frage: - Passt die Mux beschaltung? -
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Mini-Protoboards (Atmega8/48/88/168)
zusammen, bin gerade auf der Suche nach einer einfachen Mini-Platine für einen der o.g. AVRs im TQFP-Gehäuse -- letztlich müssen nur die ADCs sowie ein ISP-Header verfügbar sein, ein paar generelle IOs würden auch nicht schaden. Im Anhang mein erster Versuch mit Eagle -- wenn aber jemand schon ein
Brettchen so viele provoziert hat -- war auch nur ein erster Gehversuch mit Eagle (bisher war eben Lochraster oder Handzeichnung (bis zum µMax-Zeugs!) immer ausreichend). Im Anhang der Schaltplan, so wie ich mir das vorstelle. Ich weiß, auch da muss ich noch üben... Das µBrain sieht prima aus -- hat
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Anfänger: tqfn Adapter-Platine erstellen lassen
, jetzt einfach mehrere TQFN Adapter mit Eagle erstellen, wo die winzigen Kontakte einfach auf Lochraster rausgeführt werden und ich dann mit Stiften das ganze ins Steckbrett stecken kann. Aus Kostengründen würde ich mehrere auf Euroformat machen und dann die einzelnen Teile aussägen. Auflöten würde
so etwas gibt es evtl schon fix und fertig, so wie für TQFP etc
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Kleines ATMEGA128-Board mit USB
ich eine kleine Auflage einer Platine mit einem ATMEGA128 herstellen: 40 x 40 mm, ATMEGA128 im TQFP mit Basisbeschaltung (Abblockkondensatoren, Reset-Pullup, Quarz), ISP-Steckverbinder (6-polig) und einem FT232RL an der seriellen Schnittstelle. Die Verbindung zu der Basisplatine erfolgt über normale
Verdacht gekauft), hätte ich schon Interesse. Je nach Preis (vorerst) 2-5 Stück. Da ich viel mit Lochraster mache, wäre das ein schönes Basismodul. Bisher habe ich mich nur auf die DIP-Varianten der Prozessoren beschränkt.
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mit was starten? Atmega8 - Einsteiger will keinen Mist kaufen
bereits besitzen würdest, bzw. wie wenn es kein Problem darstellt, die Tutorial Schaltung auf Lochraster aufzubauen. Damit halten sich die Kosten für deinen ersten Prozessor absolut im Rahmen und es ist nicht so, dass du da jetzt ein halbes Monatsgehalt dafür investieren musst. (Du musst natürlich etwas
Stueckzahlen produzieren. Nimm einen Mega644, der hat wenigstens hinreichend von Allem, un einem tollen TQFP44 Gehaeuse, das sehr gut loetbar ist.
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Was wird Entwicklung einer Platine mit uC, Display, USB kosten?
die meisten Schaltungsteile eh schon als "Bausteine" bei mir auf dem Rechner vorhanden sind (z.B. TQFP 18F4550 mit Buchse und Minimalbeschaltung, aber auch eine 4er LED Anzeige samt Transistoren und Widerständen) dürfte das bei Verwendung einer zweiseitigen Platine in SMD eher sogar leichter sein als
etwas wildes Strippenziehen. Der Rest ist dann Übung, rudimentärste Test mache ich ja oft auf Lochraster. Aber auf den Fotos sieh man es ja dann... GRuß Carsten
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SPI->IDE oder MMC
was er kostet bzw. wo man den kaufen kann. Den 9572 gibt für günstig Geld beim Reichelt (4,5 / TQFP 100). Gruß Jörn
Platine hat. Meist wird die Platine dann mit IC's überfüllt. Meist mach ich nur einen Prototypen auf Lochraster und da hab ich das lieber übersichtlich. Seb
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
immer noch einen 68000 herumliegen, aber für den bekommt man bestimmt kein lauffähiges System auf Lochraster hin. Zumindest nicht ganz so einfach. Ein 486er müßte auch auf Lochraster passen...
noch einen 68000 herumliegen, aber für den bekommt man > bestimmt kein lauffähiges System auf Lochraster hin. Doch, das geht. Kein Streifenraster, echtes Lochraster, zuerst Stromversorgungsleitungen mit dickerem Draht direkt auf dem Raster mit SMD-Kondensatoren dicht an den Stromversorgungspins der
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Platinen Drucken mit Silber Erfahrungen?
ich nicht mal mehr freihändige Laborschaltungen, besonders nicht bei Prozessorsystemen. Bis ich ein TQFP100 handverdrahtet habe, ist die erste LP-Version schon fertig. Georg
Hmm ... ich denke ich bin mit Lochraster/Adapterplatinen/Steckbrett Aufbau schneller und flexibler als die mit ihren Drucker. Außerdem kann ich das Produkt aufgrund des Overdesigneten Gehäuse nicht ernst nehmen. Die Industrie ist doch
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Einstieg in die Welt der Mikroprozessoren
der ja auch nicht teuer) oder lieber erst ein kleinerer. Bei Mega 128 und ähnlichen wirds ja wegen TQFP64 für mich als Hobbyelektroniker wieder schwer. 0,5mm zwischen den Leiterbahnen sind mir zu wenig :-)
PICs und AVRs bekommt man oft in dieser Käferform. Lassen sich dadurch einfach löten (z.B. auf Lochraster) bzw. praktisch in einem Steckbrett verwenden. Sie sind auch einfacher zu besorgen als ARMs, da sie bei viel mehr Händlern im Sortiment sind und sind zudem auch etwas billiger. Wer mit C klarkommt
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µC-Wahl:Zweifach USART oder ADC?
wird mir vor Pins und deren Abständen richtig übel. Ausserdem würde ich die Schaltung gerne auf Lochraster erstellen. Er sollte also in einem PDIP-Gehäuse erhältlich sein. Mir schwebt der ATmega16 oder ATmega169 vor (1 UART). Den ATmega162 habe ich noch hier liegen (kein AD-Wandler). Kann mir jemand
Also ich habe letztlich den Mega128 TQFP gelötet, und ich habe wenig Löterfahrung. Zuerst hatte ich Angst, da der Mega ja doch einiges kostet, doch das Löten ging so einfach (und das auf einer selbst geätzten Platine ohne Lötstoplack), dass
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Hausbus-Knoten mit RS485
AT90CAN128 nehmen (der aber auch so seine Mucken haben soll). Oder gleich 'nen AT91SAM7A3 oder so. Ob TQFP64 oder -100 nimmt sich dann auch nichts mehr... Wozu dient der sekundäre CAN-Bus? Ansonsten: Feines Teil, Dein Koppler!
beiden Typen ist ca. 10 ct (netto), da riskiere ich doch keine Leiterplatte indem ich versuche 'nen TQFP32 auszutauschen... Grüße aus Berlin-Tempelhof, Stefan
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lcd dezimal zähler & fpga
www.reichelt.de Suchbegriff: FPGA => 12 Treffer Z. B. Xilinx XC2S oder XC3s in TQFP144, dazu eine Adapterplatine*, Chip drauf, das ganze dann auf Lochraster und die Sache rennt. Wobei: > - 2 x flipflop > - 2 x 12bit zähler > - 3 x 8bit schieberegister Das krigst du mit einem
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
auch „kurvige“ > Leiterbahnen ziehen. Nett, aber eine SOOO einfache Platine kann man auch auf Lochraster machen.
versorgt mit 5V beim löten ist das Teil tatsächlich sogar relativ gut zu gebrauchen. SMD auf Lochraster zb. Auch Pinheader schafft er oder auch einen Arduino (Formfaktor nano zb.) auf Lochraster löten. Auch bei meinem geplanten Akku gibt es Abstriche zu machen, längere aufheizzeit zb. Klaus R
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LM7805A zu hohe Ausgangsspannung
drauf sollen! das ist ja auch OK und sinnvoll, erst Recht wer ätzen lässt. Hier wird nur Lochraster gemacht und da habe ich nicht mal Einfluss auf vorgeschlagenes Layout, ist aber bei DIL selten ein Thema, am ADC QFN TQFP o.ä. und bei Schaltregler SOP oder kleiner wird das Layout langsam entscheidend
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
ein CPLD hast du denn gedacht? Ich mag die MAXII von ALTERA ganz gerne, hier der dickste den es im TQFP100 gibt: EPM570T100 Gruß Katherine
Der Formfaktor wird durch die 100x75-Huckepack-Platine vorgegeben, die noch dazu auch 2,54 Lochraster sein duerfen muss. Olli
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Platine selbst ätzen
Wie bastel ich die Platinen für den Belichter, wenn mir dazu just der > Belichter fehlt. Lochraster? ;-)
eigene Arbeitszeit nicht einrechnet, gibt's noch ein paar Nischen. Ich selbst war nie so der Lochraster-Typ, nutze ich nur außerordentlich selten.
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit D-RAM
haben um auf einen XGA-Display was darstellen zu können. Dafür gibt es die Displaycontroller im TQFP-100 (oder schlimmer) Gehäuse :-((
die Pixelwerte. :-) Nun ist die Evoluation vorbei und ich kann Platinen erstellen. Einmal Lochraster für das Hitachi und einmal SMD für das Wintek. VG! Sebastian
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Serielles Display ab 4" gesucht
Grafikbibliotheken gibts bei Microchip. Ähh ... einen Haken hat das ganze: Der PIC kommt in einem TQFP100 mit 0.4mm pitch. Lochraster is nicht. fchk
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fertige Mini-Platine mit mind. Atmega32 und Max232 ä. w. Arduino?
. Ich baue meine Schaltung auf dem Steckbrett auf, teste sie und danach kommt sie entweder auf Lochraster oder PCB. Von den Dingern da oben für 11 Euro kauft man sich eins und dann? Zum produktiven Einsatz zu groß und zu teuer und fürs testen zu unflexibel. gruß cyblord
sehr einfach selbst bauen kann.) Ggf. kann man ja das Layout verkleinern indem man den AVR als TQFP Variante einsetzt... http://matrixstorm.com/avr/tinyusbboard/
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Bauteilgröße/Lötspitze?
Na ja... Megaherzquarze funktionieren auch auf Lochraster. Schon innerhalb eines DIL-Gehauses waren die Leitungen länger, als was man für bequemes löten braucht.
das hält mehr aus. Zum Thema: Ideal finde ich 0805 oder 1206 für Widerstände und Kondensatoren, TQFP und SO - Gehäuse (wie SO-8) für IC. SOT-23 für Transistoren und FET. Gehen tun noch LQFP ganz gut, auch SC70 und Konsorten. Ein schönes Gehäuse für Controller ist LQFP64 - schön klein, viele Pins
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[S] SOIC-14 Programmiersockel (für ATTiny24/44)
Sei froh, dass es nur so wenig kostet. Bei dem Preis überwiegen ja schon die Versandkosten. Für TQFP oder QFN (und ein paar Pins mehr) gehst du nicht unter 3stellig ab für eine Nullkraftfassung.
wenn du einen PLCC Sockel schlachtest. An den Ecken den Rahmen aufknacken und um 90° gekippt auf Lochraster aufkleben, so das das IC passend auf die Kontakte kommt. Shmelzkleber hilft beim Finetuning :D Das IC Face down, das die Pins wie Flügel nach oben zeigen, vereinfacht das Ganze. Die Kontakte
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Anfänger Ätz Fragen
ausgedruckten Belichtungsvorlagen, dann erst Tonertransfer. Edding gepinsel ist auf der Stufe Lochraster. Jede PCB ein arbeitsaufwändiges Unikat, das Ergebniss ist oft schlecht und überätzt. Zeitlich und Qualitativ gewinnt die Lochraster, wenn man bei THT bleibt. Elektronik Entwicklung bedeutet
Mainboards. Es gibt aber auch Menschen die einfach nur ein kleines Platinchen zimmern wollen das für Lochraster aber schon wieder zu gross ist.
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Suche: USB Eval-Board für STM32F10x
sonst einen ganz guten Eindruck, allerdings 40EUR Alternativ könntest du bspw eine USB-B auf Lochraster packen mit passender Buchsenleiste für ein F1 Discovery (die mini-B da drauf ist ja nur für den st-link)
dieses Satzes: "B0DIL ist ein kompaktes Schnittstellenmodul für AVR32-Mikrocontroller von Atmel im TQFP64-Gehäuse." Ahja..... lustige Seite mit Frames. Der Link verweist auf das "BODIL". Das S64DIL-103 sieht aber wirklich nicht verkehrt aus. Vom Format her fast so gut wie das STM32-H103.
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Umfrage: euer Lieblings-Controller
Hi, Mega8 DIL28 - und den AVRco . ist nicht so groß wie ein 40-Pinner . problemlos auf Lochraster zum Basteln . in meiner beschränkten Freizeit kann ich mir eh keine Projekte vornehmen die viel mehr Ressourcen benötigen Gunter
das Stolze 164x22mm also 3608 Quadratmillimeter. Wo willst du denn sowas noch verbauen ? Im Tqfp sind es gerademal 484 also mal eben ca. 87 Prozent Platzersparnis. Allenfalls in einem 386er Prozessorgehäuse wäre es noch erträglich (ca. 35x35mm mit 132 Pins) aber das Problem der langen Leitungen
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SMD denkt keiner an Leute über 40
aus. Wenn man in etwas neuere Geräte reinschaut ist ja nur SMD drin. (Ich bastel ca. 3/4 auf Lochraster und bin froh, dass es die DIP und THD noch gibt, aber wenn immer ich eine Platine ätzen lasse mache ich so wenig bedrahtete Bauteile drauf wie möglich) Thomas
viel Sleep-Strom) und musste wieder ausgelötet werden... Hätte ich den gleichen Controller als TQFP-44 benutzt, wäre das in 5...10 Minuten mit der Heißluftpistole erledigt gewesen, so habe ich eine halbe Stunde mit der Entlötpumpe vertrödelt und die Platine halb ruiniert (ein Teil der Durchkontaktierungen
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8088 Mother board bauen
sich dann halt auch das Loecherbohren. Und man kann normales SMD mit 1.27mm auch noch gut auf Lochraster packen wenn man die Pad mit einem Messer teilt. Ausserdem bekommst du viele Teile umsonst wenn du sie als SMD irgendwo ausschlachten kannst. (z.B 128 oder 512k SRAM von einer alten Festplatte
µP-Systeme schon kaum noch als DIP lieferbar sind. Das typische Prozessorgehäuse ist heute ein TQFP100. Abgesehen davon solltest du auch die Kosten vergleichen, meistens ist SMD deutlich billiger. Gruss Reinhard