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Widerstände AVR-Tutorial
SMD-Widerstände lohnen sich nur, wenn man auch Platinen dafür hat. Man kann sie zwar auch auf Lochraster löten, das hängt aber auch davon ab, wie viel Löterfahrung du hast. Auf Steckbrettern funktionieren nur bedrahtete Wiederstände. Ich selbst bin mittlerweile dazu übergegangen, Platinen selbst
ATmega8-16PU läuft bis 16 Mhz. PU steht für das DIP-Gehäuse, also bedrahtet. AU oder AI wären für TQFP, also SMD-Gehäuse. Von denen würde ich an deiner Stelle noch Abstand halten ;-) Also brauchst du einen ATmega8-xxPU. Für die meisten Anwendungen werden schon 8 Mhz Taktfrequenz reichen.
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Was spricht gegen oder für den Kauf einer dieser Lötstationen?
selbst gekürzt), die standardmäßig mit dem Kolben kommen. Bis jetzt deckte das ziemlich alles ab (von TQFP-100 bleifrei bis Röhrenverstärker) und die Ergebnisse waren stets bestens. Und zwei Kolben auf dem Tisch griffbereit zu haben hat auch sein Charme - kein Umschalten, Spitzenwechsel, Fingerverbrennen
Spitze (Schraubenzieherform) von Vorteil, damit löte ich Abschirmfolie für 8Kg-Ringkerntrafos oder TQFP-32. (Früher, in meiner Zeit bei einem taiwanesischen Mainboardhersteller habe ich mit so etwas auch feinere TQFPs (Chipsets und so) gelötet. Zum Thema bleifrei: Ich weiß nicht, wo das Problem liegt
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I2C Reichweite
noch einen extra Chip für den Controller, wenn Du nicht gerade die dicken 90CAN32/64/128 im 64-pin TQFP verwenden willst. Der extra Controllerchip (entweder ein SJA1000 oder ein Microchip MCP2515) kostet fast so viel wie der PIC18F26K80 oben, der aber noch einen kompletten Prozessor mit eingebaut hat.
Von NXP gibts die LPC11C24 mit integriertem CAN-Transceiver. Sehr praktisch, aber nichts für Lochraster. Und: Das erste, was kaputtgeht, ist der Transceiver, und ein 8 Pinner ist immer leichter gewechselt als ein 48 Pin TFQP im 0.5mm Raster. Und externe Transceiver sind robuster. Das wären hier
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STM32F103C8T6 1€ China-Version - schon ausprobiert?
"proof of concept" durchzuspielen. Aber in beiden Faellen kommt doch so ein Breakout auf eine Lochraster-Platine. Wie machst Du das mit diesen 50mil?
bleihaltigem Lötzinn arbeiten. Nach dem Vorverzinnen mit Lötzinn die Geometrie durch Heißluft aufschmelzen, TQFP vorsichtig reinsetzen und nochmal aufschmelzen - Fertig. rgds
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Programmierboard
für welche AVRs soll es denn sein? Für welche Gehäuse(DIL,TQFP,PLCC,SOP)? Wenn du die alle programmieren willst, wirst du dir wohl selbst was basteln müssen. Und bei den SMD-Bauteilen wirds dann auch teuer.
kompliziert... Leg dich zu Beginn auf einen Typ fest, z.B. Mega8 oder Mega8535 und bau auf etwas Lochraster (Lötpunkt oder Streifen) den IC-Sockel, die Stromversorgung (hauptsächlich die Keramik-C's) und den ISP-Anschluss. Dann für jeden I/O-Pin eine Steckbuchse (Reichelt SPL32) und nochmal je eine Buchsenreihe
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Umgang mit CPLD's lernen ( Altera od XILINX) via Dev Kit
Irgendwelche technischen Gründe? 2) Die neueren CPLD (wie MAXII von Altera) scheint es nur als TQFP- oder BGA-Ausführung zu geben. Das scheint mir zum Basteln ziemlich ungünstig. Gibt es hier Erfahrungen, etwa - wie kann man im Bastelbereich günstig mit CPLD umgehen, lassen sich TQFP Typen irgendwie
Adressdekodierer und anderen "Kleinkram".(...und das alles mit 5V) Einfach in eine PLCC Fassung und ab aufs Lochraster. Gut: die Kosten für einen 9572 sind nicht ohne und Nachbausicherheit gibt es auch nicht. Wenn Du allerdings 3,3V auch als Peripherie hast und nicht nur ein Logikgattergrab brauchst: Ganz klar
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Lötstation gesucht (mal wieder)
wieder zulegen wollte: eine kleine Meißelspitze für 0603/0805 Pads, eine größere Meißelspitze für TQFP und andere SMD Gehäuse, und ein PLCC-Messer mit dem ich gerne bedrahtete Bauteile und auf Lochraster löte.
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
Test und Fehlersuche und -Korrektur knapp einen Tag gekostet. Um die Schaltung fehlerfrei auf Lochraster aufzubauen, ist schon eine gehörige Portion Konzentration notwendig. Ohne vorherigen Test mit entsprechendem Equipment (s.o. "Inbetriebnahme") würde ich das niemandem empfehlen, der seinen PC lieb
Für die TQFP-Packages gibts reichlich Adapter um auf DIL zu kommen: http://www.amazon.de/Adapterplatine-QFP32-QFP-32-Adapter-Raster/dp/B00IU6ZYKM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1451307408&sr=8-1&keywords=32tqfp Ich
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Ethernet-Addon zur Xmega128a1-Experimentierplatine
angenehm. Das kann ich dann ja als naechstes Projekt in Angriff nehmen, waehrend alle anderen TQFP100 loeten :)
module für 12 eur - und versendet auch sehr schnell. Wenn man so ein module umdreht und kleine lochraster platinne mit einer wannerstecker buchse nimmt pass es wunderbar - zum draufstecken.
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USBprog 4.0 vs Atmel JTAG ICE
kleine Projekte mache, hätte ich vor, soetwas wie den ATmega328 zu verwenden, da dieser auf meine Lochraster passt. Diesen kann man ja meinen Wissens mit dem 6 Poligen SPI Stecker programmieren. Ich schwanke jetzt zwischen: http://shop.embedded-projects.net/index.php?module=artikel&action=artikel&id
ganzen Rest kannst Du Dir so runterladen und hast von kleinen 6-Pinnern im SOT23-6 bis hin zu 144 Pin TQFP und von kleinen 8 Bittern bis hin zu fetten 32 Bittern alle Möglichkeiten, hast eine breite Auswahl an Peripherie (mehr als bei AVR), und auch bei den 32 Bittern gibts Typen in DIL für Deine Lochrasterplatine
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byVAC BV508 (PIC32MX170) und ESP8266
Bau nen Micromite auf Lochraster oder TQFP Adapter auf und häng dein ESP dran. Wie gerade in dem anderen Thread schon beschrieben.
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Ideensammlung Atmega Universalplatine
dabei implementieren wollen: - Aufbau in SMD und so klein wie möglich/nötig - Platz für einen der TQFP-44 Atmegas - incl. Quartz, Resetlogik und ISP-Header - Alle pins herausgeführt - optional bestückbarer Spannungsregler - optional bestückbarer RS485 Treiber IC - optional bestückbare debug LED
> kleiner und auch billiger, da nur 1x FT232 gebraucht wird. Wenn das Ganze später auf eine Lochraster Platine gelötet werden soll, würde ich versuchen die Ports auf drei oder vier einreihige Stiftleisten zu bringen und zusehen das die auch auf eine Streifenraster Platine passen.
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NXP verschenkt ARM-Chips
nicht zu eng), Stiftleisten, Layer, das überlasse ich lieber Fachleuten. Mit meinen Mega8 und 2313 Lochraster Erfahrungen kann ich da nichts beisteuern. Bin schon froh, daß ich mal TQFP gelötet habe (Firma). IC fixieren, mit Flußmittel einkleistern, wenig Lotzinn auf die Spitze, und rüberziehen. Bei Zinn-Brücken
Power- und Blink-LED (oder wenn du Lust hast mehrere, typisch waeren 4) - JTAG-Anschluss - Lochraster-Bereich
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Basismaterial zur Platinenherstellung
auch mein Hobby ist, will ich mir nun ein Ätzgerät und ein Belichtungsgerät anschaffen. Adios Lochraster Ich wollt euch mal um eure Meinung zu folgenden Geräten (von Reichlt) bitten: Ätzgerät: http://www.reichelt.de/?SID=26MRbrHawQARoAAD5RrL03a7540d82238c6b5f29f94e26ff9a259;ACTION=3;LA=2;GROUP=C96
nicht so professionell und mehr zum rumspielen und aus neugier =) (kleine Adapterplatinen von MLF/TQFP auf DIL, ne MAX232 Platine, ... so Kleinzeugs eben). Ich hab mir hier bzw. über guugl mal die Tonertransfermethode angekuckt ([[Platinenherstellung_mit_der_Tonertransfermethode]]) und fand das recht
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Atmega entstören
parallel an VCC. Cs und Rs so dicht an den ATmega wie möglich, kein PDIP verwenden, sonder PLCC/TQFP Gehäuse. 2) Die Vcc vom AVR und die 5V für den analogen / RF Teil aus jeweils einem separaten 7805 aus den 12V erzeugen. 3) Die 7805 mit weiteren 1µF am Eingang ausstatten und die 0.22µF und
1µF gesehen... Aber nachahmen würde ich dieses Extrem nicht. Ich rate mal, dass das ganze auf Lochraster gelötet ist. Verpflanzt man das ganze auf eine Platine mit einem richtigen Layout, so wird das schlagartig besser. Ich würde aber noch einen anderen Weg probieren. Wenn Du befürchtest, dass irgendwelche
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
haben wollte, habe ich mich entschieden sie so auf Lochraster zu bauen, das man nicht unbedingt ein Gehäuse braucht. Den Kindern gefällt es.
Vorstufen und die interne Beschaltung: Einfach alles scheiße!!! Daher wurden die Verstärker-ICs auf Lochraster verpflanzt. Gruß, Gute Nacht! tsx
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Neue 8051 von Atmel
zu machen. Wenn dann nur 3.3V gehen, ist das DIL40 Package sinnlos, dann lieber gleich nur in TQFP rausbringen. Ein DIL40-8051er sollte ein "Drop in" Ersatz sein. Ich finde eben die DIL40 Version sinnlos... Denn wer mit riesigen DIL40-Bausteinen arbeitet, der arbeitet meistens auch noch mit 5V Technologie
noch etliche Mask-ROM 8051er stangenweise... Billiger Restposten-Schrott, den ich direkt in eine Lochraste einlöte, nur der Speicher wird gesockelt, den die MCUs waren billiger als Sockel ;)
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[S] ATMega2561 XOR ATMega1281 Modul
suche eine kleine Platine die einen ATMega2561 oder ATMega1281 enthält und diesen Steckbrett oder Lochraster Kompatibel macht, gerne DIL aber muss nicht sein. Darauf sollte die Grundbeschaltung mit Reset Taster, ein ISP Header, AVCC mit Tiefpass und ein Quarz enthalten sein. Wenn es geht dann noch die Möglichkeit AREFF Extern zu versorgen. Ich hab mich selber an einem versucht aber die TQFP64 Abstände bekomm ich mit meinem Drucker nicht hin zum selber ätzen. Mfg, Peter
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TV-B-Gone selber bauen!
http://www.lochraster.org/unzap/ Riesen Doku. Codes gibts im GIT Repository. Funktioniert super. Auf dem 24C3 (oder wars der 23er, keine Ahnung) in Berlin, haben sich das Ding einige gebaut und sind gegenüber vom
Das macht man(n) doch auf ein Stück Lochraster, dafür bedarf es doch keiner Platine.
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AVR - Hilfe bei Schematics prüfung?
das wird dann SMD werden, aber wenn das klein werden soll, wird es eh nicht anders gehen. Von Lochraster und DIL musst Du Dich bei Deinen Anforderungen eh verabschieden. Und: Du hast das schön Stiftleisten mit den Signalen gemalt. Schon mal überlegt, wie der Strom wieder zurückkommen soll ohne zuhehörige
was rein oder raus geht, vor Spannungsspitzen zu schützen. Du möchtest nicht unbedingt ein 64 Pin TQFP wechseln müssen. Zum Schutz nimmt man sogenannte TVS-Dioden, die in Sperrrichtung zwischen Signal und Ground geschaltet werden und direkt am externen Steckverbinder (oder nur wenige mm entfernt davon
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USB AVR ISP
Hallo atmega8, ich habe das Teil von Frederik nachgebaut auf Lochraster ohne Kupferauflage. also das mit dem Terminalmodus hat sich nun erledigt, konnt ich ja nicht wissen. Trotzdem funktioniert das flashen oder sonst etwas mit dem AVR nur ganz ganz sporadisch mal
nicht möglich ist. Wenn du selbst baun willst kannst die Schaltung aber auch problemlos auf Lochraster aufbauen. Eine DIL Platine dafür existiert leider (noch) nicht.
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12 Led's mit C++ ansprechen atmega128
sein vorhaben 2 io pins zu wenig hat. den m128 würde ich aber trotzdem nicht nehmen da ich die nicht tqfp avr´s bevorzuge... weil die anderen passen besser auf ne lochraster-platine, was am anfang irgendwie praktischer ist
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Welche Hardware für den Einstieg (alternative zu C167)
Programmieren und Debuggen nutzen. Noch was, die F20xx-Serie gibt's auch im DIP-Gehäuse, falls man auf Lochraster experimentieren möchte. Alle anderen Typen nur SMD! Also nimm 'nen MSP, damit wir hier mehr werden ;-))
dabei. Macht auch einen recht stabilen Eindruck. Ich würde dann den tc1766 empfehlen, da man den als TQFP144 noch problemlos selber auf ein Entwicklungsboard löten kann. Sonst gibt es aber auch günstige Boards von Infineon. Gruss Thorsten
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motoren mit CPLD oder SPI oder CD4514 oder noch anders?
CPLD ist eine Möglichkeit, da böte sich dann der 100 TQFP an, der hat 72 I/Os, so dass du auf externe Demuxer/Schieberegister verzichten könntest. Nachteile: hoher Preis, Programmierung nötig. Ich würde es einfach mit 8 74HC595 Schieberegistern lösen. Die sind günstig, und das Ganze kann zur Not auf Lochraster aufgebaut werden. Die gesamte Ansteuerung aller Motoren benötigt dann insgesamt nur 4 Inputs (BIT-CLK, DATEN, LATCH-CLK, OE_N), und du kannst auch mehrere Motoren gleichzeitig und dabei auch in
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Abfrage von ca. 130 Tasten
Joe F. schrieb im Beitrag #4878572: > Naja, 130 Inputs wird's wohl kaum geben. !? Ab TQFP 144 bist Du dabei ... Allerdings gefällt mir meine '1-ADC-Port' Variante ohne zusätzliche ICs noch am besten. Keine Ahnung, ob der TO sie schon verworfen hat. Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #4878589: > !? Ab TQFP 144 bist Du dabei ... Das untergräbt jegliche Modularität. Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #4878585: > Ja, aber z.B. der PCF8574 hat auch nur 8 Eingänge, bringt Dich also > nicht weiter als ein
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Universalplatine Atmega 16,32,644,1284
fixer Hardware verbaut habe. Und wenn ich mal was spezielles brauche, schnapp ich mir ein Stück Lochraster, da kommt dann eine 2*5 Wanne drauf und eben die spezielle Schaltung. Irgendwann mach ich da mal eine vorgefertigte Platine, die den Anschluss und ein Lochfeld hat Als Entwicklungssystem reicht
Hi Der Atmega128 hat aber ein TQFP64-Gehäuse. MfG Spess
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Adapterplatine AT89C51SND1C
(zu Testzwecken) - alle IO´s über 4x20 Pol Stiftleisten rausgeführt (passt direkt auf 2,54er Lochraster) Die Schaltung funktioniert soweit, habe vorhin erst die Platine gelötet, am USB angeschlossen und es tat auf Anhieb. Habe dann mit FLIP den Controller programmiert und die LED blinken lassen.
zu erkennen ist, sind noch nicht alle IO Pins verlötet. Ohne Flusmittel oder andere Hilfmittel zum TQFP löten war mir das zu viel Arbeit, wird aber noch nachgeholt. Wenn es jemanden interessiert, kann ich auch mal den Schaltplan und Layout posten. Schöne Grüße und danke ans Forum für die Tipps,
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Logic Analyzer bauen
und das teil kann lt. homepage 10mbit spi.. das klingt seeeeeehr gut ;) und ganz nebenbei ein tqfp44 ;) 0,5mm pin abstand geht schon.. tqfp44 ist dagegen zwar was für notorische grobmotoriker aber mit ein bisserl guten willen und halbwegs vernünftigem flussmittel.... 73
zB. CY7C1327B-133AC TQFP100, 4M, 256Kx18, 3,3V, 4ns, 375mA, 0 bis 70 für sagenhafte 11,60 oder CY7C1360A-150AJC TQFP100, 8M, 256Kx36, 3,3V, 3,5ns, 460mA, 0 bis 70 unglaubliche 21,65 . Any comments? Viele Grüße
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
Leisten um 1,27mm versetzt ist? Man ist also auf Shields angeweisen und kann mal nicht eben nen Lochraster draufstecken. Bzw nur mit viel gefummel. Absolutes NOGO!
Hi >Wieso kann man einen Arduino nicht auf einem Steckbrett aufbauen. TQFP100 auf Steckbrett? MfG Spess
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Nicht noch ein Cocktailautomat -.-
aufbauen. Den 2560 habe ich bestellt. > > > dann würde ich eher den ATmega 1284p (DIL40 oder TQFP44) empfehlen, der > hat zwar nur halb so viel flash, reicht aber, was wichtiger ist mit 16 > KB SRAM hat er doppelt so viel wie der m2560 (8KB) und SRAM ist oft > wichtiger! > > 1284p hat aber
, das man PCB`s in top (Hobby) Qualität für 10€ nach 7 Tagen aus China erhält, habe ich keinen Lochraster mehr angerührt. Michael W. schrieb im Beitrag #5528673: > Ich hoffe es werden Lebensmittelechte Pumpen und Schläuche verwendet. Peristaltikpumpen sind hoch im Kurs. Man kann aber auch nur
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Dosieranlage über AVR Mega8
Lochraster. http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-644V-10MU/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=68175;GROUPID=2959;SID=13TkghI38AAAIAAALqV-E602b5beff76c0c39b04e4ee913985587
weiß ich noch nicht, erstmal kümmere ich mich um den Rest. Ich kann mit den Begriffen PID und TQFP zwar nicht wirklich was anfangen, meine aber es ist die PID Bauform. Er ist jedenfalls länglich und hat auf jeder Seite 14 Pins. Diese Abblockkondensatoren habe ich nicht verbaut. Ehrlich gesagt
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PIC Bootloader: wie programm übertragen
Höchstens ISP/I²C käme noch in Frage. Oder ich fummel etwas mit pogo-pins hin, was mir aber direkt an den TQFP-Pads nicht so sehr gefällt. 3. Verbindung PC-seitig: Am besten wäre es natürlich, wenn ich zum Übertragen der Software wieder das picKit verwenden kann. Gibt's hierfür geeignete PC-Tools? Ansonsten
oder übel noch einen Wandler für die unter 2. gewählte Schnittstelle. Habt ihr da Vorschläge? Lochraster oder fertiges Gerät kämen in Frage. Eine neue SMD-Platine möche ich hierfür nicht herstellen lassen. 4. Welchen Bootloader verwenden? auf der webseite habe ich nur diesen hier gefunden: http
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[Kaufberatung] Einsteigerüberlegung: Arduino Mega -ATmega1280
ca.50 Euro http://www.watterott.com/de/Arduino-Mega 1x Experimentier-Steckboard ?x hartpapier lochraster paltinen(für feste aufbauten) dann kam ich ins grübeln und dachte wenn ich mal ein projekt abschliesen möchte brauch ich ja wieder einen neuen µController den ich aber erst mit einem Programmer
Neu-Einsteiger würde ich auf die neue Technologie von ATMEL setzen: Ich kann dir den Atxmega32a4 und die TQFP44 MLF/QFN44 SMD Adapterplatine empfehlen. Ein Board für USB/FT232RL gibt es hier. Achtung, nur 3,3 Volt! für obige Atxmega-Anwendung http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&products_id
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Hardware UARTs durch CPLD ersetzen?
Mein Tipp: mach den VHDL Code und guck obs in nen XC95108-PC84 passt. Dann alles hübsch auf Lochraster und fertig :).
schwieriger als das ganze CPLD Zeug > zusammen. Sieh mal die Spartan 3 AN an. Da kommst du mit einem TQFP 144 gar nicht so sehr in Bedrängnis: kein externes Config-ROM, nur 2 Versorgungsspannungen (3,3V und 1,2V) und recht moderater Strombedarf.... Oder auch die Lattice MachXO, die in der selben Liga spielen
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AVR Ethernet Platine
ist das zusammenlöten der platine eigentlich sehr schwierig? ich hab bisher nur lochraster dips gelötet.
Ja, es sind natürlich TQFP, siehe auch Seite 370 vom ATmega128-Datenblatt: ATmega128-16AI = TQFP, Industrial temp range Achja: Wer sich keine Platine von Guido gesichert hat aber dennoch an den atmega128's zu 6,99EUR (+
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AT89C51SND1C
Laut Datenblatt gibt es den 8xC51SND1C in drei Gehäusen: TQFP80 BGA81 PLCC84 Letzteres kann mit geeigneten Sockeln direkt auf eine Lochrasterplatine gelötet werden. Übrigens verkauft Segor das Teil als Lagerware (27.40 EUR), und eine Adapterplatine für das
gratuliere! woran lag´s denn? ich hab deinen Schaltplan auf lochraster nachgebaut, einen neuen AT89C51SND1C hergenommen und den angeschloosen, aber bei mir geht noch nix. vielleicht hab ich alle meine snd1 gekillt, dann kill ich mich aber selbst! hattest du irgendeinen
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Nachfolger für ATMega gesucht
weniger) lohnt es sich nichtmal die Platinen auf einen Sockel zu stecken und werden direkt auf Lochraster gelötet. Atmega ist für mich gestorben (habe ich früher gerne genutzt, aber sind definitiv nutzlos für mich geworden). Ich nutze EMBitz als IDE.
: > (Bei STM hab ich nur 0,5mm > gefunden. Das ist mir a bisserl eng für Selbstgeätztes) Die TQFP32-STMs haben 0,8mm Pin-Abstand. Jens
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Untersuchung Heizungsthermostat Lifetec MD12460
ein Chip ist oder es aus der Verdrahtung (manchmal gehen die Leiterbahnen da so raus wie bei einer TQFP-Variante desselben Chips) herleiten kann, kann man immer noch alles ausdremeln und andrahten (so schon mit ICL7106 aus mechanisch putten Multimetern gemacht)...
abzulöten und durch ein Stück 2-adrige Litze zu ersetzen. Den Sensor lötet man dann auf eine kleine (Lochraster-) Platine und daran dann das andere Ende der Litze. Letzendlich kann man die kleine, externe Platine einschrupfen oder in Epoxy gießen oder in ein kleines Gehäuse einbauen, damit die Gefahr elektrostatischer
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Circuit Cellar AVR Design Contest
Einen Akkulader. Für NiCd und NiMH. War nichts besonderes, alles auf Lochraster und hatte nur ne analoge Regelung. Der M16C war deutlich unterfordert. Mfg Sascha
Contest Administration Nur was bringen die Samples, wenn die in dem bescheidenen Gehäuse QFN sind? TQFP verschicken die nicht. Mfg Sascha
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Stoppuhr – Geschwindigkeit – Pulsweite mit Atmega88
jederzeit bequem ein neues Programm einspielen. Bei meinen Platinen verwende ich aus Platzgründen die TQFP32 Gehäuse (SMD), die nicht steckbar sind. Wenn man einen Lochrasteraufbau plant, gehen natürlich auch die DIL28 Gehäuse.
erreichen. Die oben gezeigte Schaltung ist aber so simpel, daß man sie auch problemlos auf Lochraster aufbauen kann.
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Temperatursensor gesucht
juckt den hier der µC, es geht um Temp.Sensor. Wenn du es unbedingt wissen willst, ATmega2560 im TQFP-100 Gehäuse. Man oh man, wie im Kindergarten...
Adam P. schrieb im Beitrag #7843950: > ATmega2560 im TQFP-100 Gehäuse. Dann hast Du ja genug Eingangspins für den ADC. Eine erweiterte Schaltung wie folgende, sollte passen: https://www.mikrocontroller.net/topic/354441#3953900 Im Grunde kannst Du jeden
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AVR - Bootloader
ohne weil kurze Leitung und hohe Kapazitaet nach Regler). Ich habe aber auch einmal testweise einen TQFP64 Adapter mit Wrapwire "umgebaut" - dort hat jeder Vcc Pin einen 0.1uF spendiert bekommen. Bilder folgen in Kuerze. MfG
erwartet läuft, könnte es durchaus auch an einer vergurkten Hardware liegen. Auch mit Fädeldraht auf Lochraster kann man ein sauberes Design hinbekommen, wenn man sich ein bisschen an die Physik hält. Damit kann man dann seine Software testen. Stephan B. schrieb im Beitrag #3728474: > Auf der kleinen Platine
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PIC24F zum Einstieg
. Ev. hat da auch Olimex was mit zusätzlichen Bastelfeld. Oder eigenen Hardware per Steckbrett/Lochraster/fliegend dazu. Nur aufpassen, dass du nicht extra noch einen ICD3 dazu brauchst. Zumindest vor ein paar Jahren war das nicht selbstverständlich. PIC24F ist schon okay. Wer einmal mit einem 16
erzählen, PIC24 sind für den Einstieg schon ok. Mein erster Controller war der oben genannte. Dessen TQFP-Variante (PIC24FV32KA304) verwende ich noch heute manchmal.
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
Headerboards liefert :-) Ich habe mich mittlerweile damit anfreunden können: http://cgi.ebay.com/8x-LQFP-TQFP-SMT-ADAPTER-DIP-05-1-27-PROTO-AREA-LOT_W0QQitemZ330377221367QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_2?hash=item4cec0454f7
@Benedikt Bei einem MC im Dip-Gehäuse und auf Steckbrett oder Lochraster muß und kann nix mehr rasend schnell gehen.Da hat man Platz und Zeit wie vor 20 Jahren... Grüße
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Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen PCB-Prototypen-Erstellungswerzeugs
Kleinstserie (geraten: 10 Stk. willste machen) aber kein Prototyp mehr, nach Fädeltechnik wie bei Lochraster/TH klingt das auch nicht mehr, also SMD. Bei SMD kommt man ums "Extern fertigen lassen" nicht mehr drumerheum, negativ Kupferfräsen/-ritzen ( " ... gravieren ...") ist nicht wirklich ne Option
freifliegend verdrahten wenn du nicht gerade die BGA-Version nimmst. Die fliegenden Drähte dann auf Lochraster oder Eval-Boards o.ä. . Kostet wahrscheinlich im Endeffekt weniger Lebenszeit als die Inbetriebnahme so einer Maschine... Und für Stückzahl > 1 halt JLPCB.
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ARM: kompliziert?
Hobby-Basteleien) nicht mehr attraktiv. der STM nicht im DIP-Gehäuse? Egal! einfach das Disc. Board auf die Lochraster und fertig ^^ Für die paar Euro kaum der Rede wert.
Richtig, und das discovery passt auch auf das Steckbrett oder Lochraster. Sicher, wenn man vom AVR umsteigt auf den ARM muss man zeit investieren. Das ist wohl bei jedem Plattformwechsel so. Aber ich wage jetzt zu behaupten: sobald man sich die Grundbasis an Code
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Selbst entworfene Platine mit 328p lässt sich nicht programmieren
Dinge die ich bisher probiert habe: -anderer 328p -alle Lötstellen überprüft (vorallem das TQFP des 328p) -blink-Programm dierekt als .hex über spi programmiert (die Installation wurde zwar verifiziert, es blinkte jedoch nichts) -Fuses auf Einstellungen für Full-Swing Kristall programmiert
man sowas? Teste deine Schaltung oder Teile davon doch nächstes Mal wenigstens erstmal auf einer Lochraster Platine. Das was du hier gebastelt hast ist doch ein Witz. Mach dich doch mal etwas mit den Prinzipien und Theorien vertraut bevor du einfach so mal eine Platine fertigen lässt bei der man sich
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CP/M auf ATmega88
Man hätte noch Platz für ein kleines Lochraster-Feld.
hallo ihr, ein großes danke an euch :) ich werde mir mal die 4bit version auf lochraster aufbauen.
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ARM Entwicklungskit für Einsteiger
auch nicht viel. Sobald es konkreter wird muss das Ding eh als Piggyback auf eigene Boards. Mit Lochraster und Fädeldraht geht auch schon einiges.
auch mit einfachen Mitteln Dir Deine eigene Hardware bauen kannst und die Welt eben nicht mit einem TQFP100 mit 0.5mm Rastermaß anfängt. Manches begreift man eben im wahrsten Sinne des Wortes. Beispiele: PIC32MX220F032B-ISP 28 Pins, DIL, 40 MHz, 32k Flash, 8k RAM, USB, 2.95 bei Reíchelt PIC32MX150F128B-ISP
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
Sowohl die Datenblätter als auch die Features. So wie es aussieht, so gibt es noch immer keine TQFP44 AVR mit CAN oder habe ich da was übermerkt ? --> PLUS für PIC. Die TQFP44 Pinbelegung von MEGA16 VS PIC18... PIC18F SPI schließt Hardware-TWI aus. (mit ext. TWI Puffer gehts.) PIC18F45x
Architektur aufbauten und es keine DIP Versionen gibt. PS: ich sehe gerade, dass es inzwischen immerhin TQFP32 mit CAN gibt. Dafür wurden aber wieder Features weggelassen wie ein 8 Bit Timer oder TWI