Schottkydioden nicht gibt, was anderes Schnelles nehmen, Da wäre dann vermutlich eine schnelle UF4007 besser geeignet als die langsame 1N4007.
Gerd E. schrieb im Beitrag #8047461: > Da wäre dann vermutlich eine schnelle UF4007 besser geeignet als die > langsame 1N4007. Es braucht da keine schnelle Diode!
Einweggleichrichterdiode auf der Sekundärseite gefunden, Kurzschluß. Mit dem provisorischen Ersatz durch eine UF4007 war die Funktion wieder gegeben. Allerdings ist die nachfolgende Zenerdiode ein 14Volt Typ und die anliegende Spannung lediglich 12 Volt DC. Es besteht also der Verdacht daß die Originaldiode "besser" war als die UF4007. Verbaut war eine SMD Diode mit dem Marking: 10 72 M War das ggf. eine Schottky? Das würde den Unterschied erklären....
da darf keine rein, aber ein Klemmglied wäre sinnvoll. Und die 1N4007 sind eher wenig geeignet, UF4007 wäre sinnvoller.
Dazu einen (hochohmigen) Spannungsteiler zwischen dem Ausgang der Sekundärwicklung und der Diode (UF4007) gegen Masse schalten. Die Spannung muss dann während der Ausspeicherphase des Sperrwandlers, d.h. (kurz) nach dem Ausschalten des Transistors, gemessen werden, während die Diode leitet. Vorteil: Der
sehe ich erstmal keinen Brückengleichrichter, aber einige Dioden mit Bestückungsdruck 1N4007 und UF4007. Wie ist das markierte Bauteil beschriftet? > Den Resonanz-Kondensator > habe ich gefunden. Das kann ich ja dann beides nochmal messen, wenn ich > mich mit der Messtechnik hinreichend befasst
> ich erstmal keinen Brückengleichrichter, aber einige Dioden mit > Bestückungsdruck 1N4007 und UF4007. blind?