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I2C Display einfache Frage
platzsparend im Flash statt im Ram unterzubringen ist auch geil, doof nur wenn Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p
Joachim B. schrieb im Beitrag #8015791: > doof > nur wenn Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p Falls ich nicht zu viele Pins bei AVR brauche, nehme ich immer ATmega1284P. 128 k Flash, 16 k SRAM, JTAG möglich. Auch 0,8 mm Raster ist lötfreundlicher als 0,5 mm
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Fakes erwischt?
Jörg W. schrieb im Beitrag #8043344: > Von recycelten (alte ATmega128 als ATmega128A neu gelabelt) über > funktionierenden aber minderwertigen Kram (LM324 als OPA4134 verkauft > bei Richi's Lab) bis zu nur einer Kupferplatte drin wurde schon alles > gesichtet
Mikrocontroller als Fake > identifiziert Mir hatte mal jemand privat Fotos geschickt. Das waren besagte ATmega128, umgelabelt auf ATmega128A.
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Pullup-Widerstand Stromverbrauch zu hoch
: Der Atmega verbraucht aktuell 4,4uA. Der notwendige Pullup Widerstand am digitalen Eingang R2 22k verbraucht im Zustand (Tür geschlossen) bei 4,2V aber 0,19mA. Da die Tür (abgelegenes Gebäude) zu 99% aber geschlossen
Taktfrequenz senken (um unter die 4,4 µA zu kommen) Ich habe mit Hilfe dieser Anleitung den Bootlader „Atmega328 on a breadboard (8 MHz internal clock)“ drauf gebrannt. https://wolles-elektronikkiste.de/atmega328p-standalone-betreiben Wie ich unter die 8Mhz komme weiß ich leider nicht. Thomas B. schrieb
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
Ist der Atmega328PB frisch vom Werk? Ich frage, weil du keinen Takt anlegst … LG, Sebastian
Crystal. Du hast einen relativ ungenauen RC-Oszillator. Dann nimmst Du halt beispielsweise einen AVR128DB32. Der kann auch bei 1.8V noch seine vollen 24 MHz, weil es eben ein viel modernerer Chip in einem neueren Halbleiterprozess ist. https://www.microchip.com/en-us/product/AVR128DB32 fchk
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EMS Fertigung: 95% Ausfallquote
gesagt) ist definitiv im Griff, wir fertigen das Board schon seit über 10 Jahren. Sind bei älteren ATMEGA32-16AU solche Fehler bekannt? Danke + MfG Wolfgang
Gibt einiges an "Kopien" vom ATMEGA32-16AU auf dem Markt. Gerade im Analogbereich haben die oft Schwächen. Kann man Fakes zu 100% ausschließen?
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Hobby-Austausch: Welche Projekte beschäftigen euch aktuell? (Mit Altersangabe)
Ach eines habe ich vergessen. Einen 128x128x128 LED Qube. Das möchte ich mal angehen.
Klar stell dir vor ein Bild besteht aus 128x128px, das kannst du dann in 128 Schichten frei ‘im 128x128x128’ Raum drehen, ohne dass gleich das Atomkraftwerk kollabiert. audio reaktiver spectrometer bewegt sich frei im Raum Planet Erde reagiert
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ATMega32u4 unter Linux
habe ein kurioses Problem, das ich nicht gelöst bekomme. Hier verwende ich ein Board mit einem ATMega32u4. Über den USB enumeriert er und ich sehe ihn über lsusb: Bus 005 Device 119: ID 03eb:2ff4 Atmel Corp. atmega32u4 DFU bootloader Ich versuche zuerst über Arduino den 32u4 zu flashen, aber
fummelst. Das hab ich zuvor schon ausprobiert. Das ist echt merkwürdig: dfu-programmer atmega32u4 get Bootloader Version: 0x00 (0) dfu-programmer atmega32u4 dump Failed to read 28672 bytes from device. lsusb Bus 005 Device 046: ID 03eb:2ff4 Atmel Corp. atmega32u4 DFU bootloader
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CH32V003 und Arduino
Controller-Speicher-Miniaturen verwendet wird. :-) Arduino fing zwar > laut meines Wissens mit einem ATmega168P an Atmega8 [code] In 2005, Massimo Banzi, along with David Mellis (an IDII student at the time) and David Cuartielles, added support for the cheaper ATmega8 microcontroller to Wiring. Then
Adressräumen (sogar bei Displays mit dem gleichen Displaycontroller, Serien, die eine Verdrahtung wie ein 160x128 haben, aber ein nur ein Glas 128x128 montiert haben), Initialisierungssequenzen und dann möchte man das ganze ja universell haben in den Anschlussmöglichkeiten. Zu guter letzt dann noch SPI oder paralleles
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
/minimal-arduino-with-atmega8-c32610 sehe ich keine USB-Schnittstelle?
gibt keinen originalen Arduino in Massenware mit ATmega328PB. Auf den orignalen UNO R3 und Nano sitzt der ATmega328P. P <> PB sind zwar nahezu identisch aber nicht gleich. Von Elektor gab einmal einen Versuch den ATmega328PB auf einen Elektor Uno R4 in
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0,96" OLED-Display SSD1306
und SCL, die internen reichen nicht! 2-10kOhm sind OK. Viel Spaß damit Ach so. Getestet mit ATmega328P, aka Arduino Uno. Der ATmega8 geht auch, allerdings muss man in ini.asm zweil Zeilen auskommentieren und andere wieder aktvieren, ist sichtbar.
SSD1306_CMD_SET_PAGE_ADDRESS .db 0, 5 [/code] einzustellen. Ich kann zwar so tun als hätte ich ein 128x64 Display und dafür nur die Startpunkte ändern, aber das ist natürlich nur ein Behelf. Hast du eine Erklärung?
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[S] Low-Pin Count MC mit USB-HID
Timing nicht eingehalten wird. Ist zwar zum Glück schon ein paar Jahre her, aber hab ich selbst mit Atmega328 bei 20 MHz ausgemessen und getestet.
war nicht möglich (nicht daß ich das gewollt hätte, aber mir fiel es halt nach dem Umstieg auf den ATMega32u4 auf, daß ich das dort aktiv verhindern musste ;-) Am Ende habe ich dann die Digispark durch "CJMCU Beetle" mit ATMega32u4 drauf ersetzt, die Bauform ist ähnlich, und da es nur um eine Handvoll
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
-> 1,50€/Stk. 5x STM32F103VDT6, ST: STM32, Cortex M3, 72MHz -> 2,00€/Stk. 25x ATMEGA328P-MU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 11x ATMEGA328P-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 8x ATMEGA324PA-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 25x ATMEGA324P-20AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 10x ATTINY2313A-MMH, Atmel: AVR, 2k Flash, 128B RAM,20MHz-> 0,25€/Stk. 10x ATTINY85V-10SU, Atmel: AVR, 8k Flash, 512B RAM, 10MHz->
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Erfahrungen mit AI-Coding
unsloth/Qwen3-Coder-Next-GGUF:Qwen3-Coder-Next-MXFP4_MOE.gguf auf Strix Halo 128GB. 52t/s. Prompt per Copy & Paste von hier: "ATmega48, RTC, 32768 Hz, stromsparend, exakt 50 ms Intervall, LED, Blinken den C-Code" Qualität müssen andere beurteilen ;) [c]#include <avr/io.h
Hab jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen, aber das Atmega-Beispiel hat mich gereizt mal die von mir präferierte online-KI zu befragen: den prompt hab ich ähnlich wie hier vorgemacht wurde knapp gehalten: "C-code for ATmega48, RTC @ 32768 Hz, power saving
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Geschichtsfragen zu Atmel ATMega
muß wenn man von einem Typ auf den Nachfolger umsteigt. Ich habe hier "AVR523: Migration from ATmega8 to ATmega8A" vorliegen. Aus dem Dokument geht hervor, daß der ATmega8A das gleiche prinzipielle Design wie der ATmega8 ist, nur geshrinkt (vulgo: kleinere Strukturen). Damit einher geht eine verringerte
. Dabei ist mir ein Fresszettel in die Finger gekommen, wonach ich den Wechsel beim größeren ATMega 128 auf die A Version schon am 3.10.2022 gemacht habe. Signatur auch dort mit 0x1e, 0x97, 0x02 identisch und keine Probleme im Projekt. Werde einfach zu alt um mich noch immer an Alles zu erinnern.
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DCF-Uhr from Scratch
B. schrieb im Beitrag #8051397: > Normalerweise geht der ntpd davon aus, > dass die Uhr um max. 128 ms falsch geht, sonst ist die wohl defekt. Du meinst damit aber "128ms zu schnell in 24h" oder so? Auf 0,1s genau die Bios-Uhr zu stellen mit Zahlen ablesen, eintippen und OK klicken halte ich für
muss man nicht selber bauen ;) >> Normalerweise geht der ntpd davon aus, >> dass die Uhr um max. 128 ms falsch geht, sonst ist die wohl defekt. > > Du meinst damit aber "128ms zu schnell in 24h" oder so? Auf 0,1s genau > die Bios-Uhr zu stellen mit Zahlen ablesen, eintippen und OK klicken > halte
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Nach Neuinstallation Microchip Studio funktioniert "Build" nicht mehr.
-S "Ventilator_Steuerung.tmp" -W+ie -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\include\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc"
genügt bei dem Beispielprojekt (und auch bei meinem Testprojekt), das target device z.B. auf einen AVR128DB64 umzustellen, dann funktioniert alles, wie es soll. Ein ATmega (ich hab's mit einem 1284P versucht) funktioniert allerdings ebenfalls nicht. Zusammenfassend: Bug im im ATMEGA_DFP-Pack. Ältere
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
Energie brauchen 5V-Logik > verwenden. Nö, aber die kommen oft einfach mit 3 V aus (wie mein ATmega128RFA1 auch). Da gibt's keinen Grund für LiPo. > PS: Ganz vergessen, manche Mikrocontroller, auch STM32, haben ja sogar > integrierte Buck-Converter. Zumindest die, die ich davon gesehen habe
Beitrag #7989589: > Jörg W. schrieb: >> Nö, aber die kommen oft einfach mit 3 V aus (wie mein ATmega128RFA1 >> auch). Da gibt's keinen Grund für LiPo. > > Und wenn es aufladbar sein soll? Wenn das Gesamtsystem sehr energiesparsam ist, lohnen sich Akkus irgendwann nicht mehr. So ein Apple Airtag
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Externes 8zoll zu usb Floppy Laufwerk (z.B. Shugart SA85? Oder komp.)
Ich habe auch einen Stapel 8" Disketten aus der Zeit. Zum Lesen habe ich einen FD2797 an einen ATMega128 gehäkelt. Es stellte sich heraus, dass alle Disketten massiv Lesefehler hatten. Die Magnetisierung war im Laufe der Jahrzehnte einfach zu gering geworden. Beachte bitte, dass nur das Single-Density
Sektoren, und das tun sie auch, wenn man Linux und dd/ddrescue verwendet. CP/M nutzte standardmäßig 128-Byte-Sektoren, auch wenn es sicherlich auch andere Varianten gab. Und auch Linux kann von sich aus mit einem nicht-FAT12-Diskettenimage erst mal gar nichts anfangen.
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ATTINY406 , Powerdown , aufwachen per Port-Interrupt
> ATmega328 ... Ein paar Pins haben zwei Interrupt-Funktionen ... PCINT18 Was aber nur sehr bedingt zum vorliegenden Thema passt. Denn wie Torsten R. bereits schrieb, weckt jeder PCINTn den ATmega328
überall, während Ersteres bei den älteren AVRxt auf PINx2/6 beschränkt ist: ATtinies, aber auch bspw. ATmega4809 oder AVR128DB28. Diese Einschränkung entfällt z.B. beim (neueren) AVR32DD28, bei diesem sind alle Pins 'fully asynchronous'.
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Fuses per Source Code setzen
Hallo, ich habe ein Atmega2560 Pro Board. Dabei lassen sich die Fuses nicht über die USB-Schnittstelle bzw. den Bootloader setzen. Daher hatte ich versucht, die per Source-Code zu setzen. Gefunden habe ich dazu mehrere Beispiele
Dich nicht an die Fuses > lässt. Nochmal, ich habe es auch über Mikrochip-Studio direkt auf einen Atmega2560 auf dem STK600 versucht. Dabei habe ich auch das elf-File übertragen. Auch dies ging nicht.
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24-Kanal PWM Led-Controller mit key-scan
Irgend ein ATMega mit genug PortPins schafft das, bzw. die PWM-Frequenz bei 8 Bit ist dann für LEDs noch ausreichend hoch.
HT16K33 kann sogar 128 LEDs, hat aber nur 16 Stufen. https://cdn-shop.adafruit.com/datasheets/ht16K33v110.pdf Eine Angabe welche Ströme durch die LEDs gehen sollen fehlt.
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
schwierig auszuführen sind: Die Emulation sieht man auch im specs-atmega4808.
ist die Portierung von specs-atmega4808 auf GCC < v8.
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USB Design mit AVR16DU14, bitte um Review
Serienwiderstände vorhanden sind, gehe ich einmal davon aus, dass ich die nicht brauche.Beim Datenblatt des ATMEGA16U4 sind dier Widerstände dagegen erwähnt. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7766-8-bit-AVR-ATmega16U4-32U4_Datasheet.pdf Ok, wenn es da schon ein AVR64DU32 Curiosity Nano Board
hatte schon Updates gemacht. https://www.mikrocontroller.net/topic/581325 Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack Microchip Studio 7 > View > Available Microchip Tools auf nEDBG Rechtsklick > Upgrade (ist nur erstmal Anzeige der Version) v1.21 on Tool und v1.21
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Problem mit malloc() und free()
woran es liegen könnte? In deinem wunderbar dokumentierten Code gibt's zwischen Zeile 230 und Zeile 128 eine Race-condition.
Beitrag #7957652: > In deinem wunderbar dokumentierten Code gibt's zwischen Zeile 230 und > Zeile 128 eine Race-condition ROTFL.
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Linksammlung
ATMEGA8535 / ATMEGA16 / ATMEGA32 Hausbus Home - Hausbus-Projekt unter Verwendung von ATmega8, ATtiny13 und ATmega128 AVR-DCF-Clock - DCF-Uhr mit bunter LED-Anzeige - ATmega8 GenuhR - DCF-Funkuhr / Wecker/
keine Änderung seit Juli 2006 avrfreaks.net - TOSHIBA_LCD_T6963C, AVR Graphics C C ASM Grafik LCDs - 128 x 112 Grayscale für MSP430 und andere uCs. Farb-TFT-Module inkl. Mikrocontroller (ATMega128; ATMega2561 und AT90CAN128) SED1330 an ATMega. Library für SED 1330 controller an ATmega In der Codesammlung
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CAN
auf externe Taktquelle über die AVR-Fusebits. Für die ISP-Programmierung schliesst man Ihn wie den ATmega128 an. MOSI-2 ; MISO-3 ; SCK-11 ; /Reset-20 ; GND-22,53,63 ; Vcc-21,52,(62),(64). Auf die übliche "ATmega64/128-Problematik" achten: MISO/MOSI der Programmierschnittstelle sind nicht identisch mit
mit Stickprobenumfang 1 - sollte schon funktionieren, auskommentiert bis nochmals belegt - mt] --> ATmega16M1/32M1/64M1. modernisierte Version der AT90CAN128 Serie inkl. LIN, PSC und DAC not sampled AT32UC3C. 32bit AVR mit zwei CAN controllern bis zu 512k flash, 64k RAM DMA, USB, Ethernet MAC, 2Msmps 12bit
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Hilfe bei CMOS Testschaltung
Parallel zu C1 solltest du noch einen weiteren 100 nF Kondensator schalten, um die Frequenz von 128 Hz auf 64 Hz zu reduzieren. Denn 64 Hz x 2 hoch -6 ergeben die gewünschten 1 Hz am Ausgang Q6. Wenn du statt des 4011 ein 4093 einsetzt, dann kannst du den Testschalter auch vernünftig mit einem
Ein Königreich für einen ATMega. Der langweilt sich in dieser Schaltung zwar zu Tode, aber bestimmt hätte es eine KI geschafft, das Programm dafür zu schreiben... Aber wer hier mit mRNA-Bullshit anfängt, wie kommt's, daß man solchen
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AVR
und 16-Bit-Timer mit PWM, SPI, I2C (TWI), UART, Analog-Komparator, Watchdog 64kB Externer SRAM (ATmega128, ATmega64, ATmega8515/162); (Bei den XMEGAs bis zu 16 MB (128 Mbit) externer SDRAM) JTAG bei den größeren ATmegas debugWire bei den neueren AVRs Software. AVR-Studio: Kostenlose Enwicklungsumgebung
Summer, Potis, ... Rumpus von lochraster.org ist ein günstiges und gut dokumentiertes Starterkit mit Atmega 168 Laborboard von das-labor.org – Bauplan Lochrasterplatine mit Atmega32 Roboterbausatz NIBO 2 – autonomer Roboter mit einem ATmega128 und einem ATmega88 / Roboterbausatz NIBObee – Roboter für Einsteiger
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Wanderkiste Widlar VIII
gehts mit Microcontroller & Co. Da hätten wir unter anderem - PY32F002 & PY32F003 - PIC12C672 - ATMEGA128-16AU - PIC16F684 - AT73C213 in QFN die dürfen jetzt eine Runde mitfahren, dann fliegen die raus - DM9161AEP (Ethernet Phy) - ADS2807 (12 Bit 50MHz ADC) - TMC1175A 8 Bit 40 MHz ADC, letzte Runde
DS18B20, 2 Mehrgangpotis, Hutschienen-Relais, Kleinrelais, Printtrafo, einen BLDC, Mini-Servos, eine ATMEGA-Platine und diverse Bauteile. Rein gingen ein weiteres 40xx/74xx IC-Set, 2 (tr)uSDX Platinensätze, SMD Adapterplatinen, MC33074, originale NXP BF245B, BAT42, ein Dotmatrix-Display, Stiftleisten,
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Device Packs Unterschiede?
Compilerfehler bezüglich das irgendwelche Bitnamen für den TCA unbekannt wären. Das wäre zwischen einem ATmega328P vs. ATtiny841 unmöglich in ähnlicher Form. Also meine Frage lautet ist es Zufall das die Bitnamen der Headerfiles passen oder kann es zukünftig passieren das in neueren Version nicht mehr übereinstimmt
nicht mehr angefasst, es sei denn es gibt Bugreports. War zum Beispiel bei ATxmega64A1U and ATxmega128A1U der Fall. Siehe https://github.com/avrdudes/avr-libc/blob/main/NEWS.md#changes-in-avr-libc-v230 [pre]Due to several problem reports concerning the I/O headers for ATxmega64A1U and ATxmega128A1U
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
schrieb: >> von 32kB auf 256kB nicht passt, > > Der Arduino Mega hat 256k Flash. und der ATmega1284p hat 128k Flash Gibt es nicht mehr die Compilerinfo wo man unterschiedliche Compileroptionen setzen kann? sollte sich auch anpassen lassen auf Arm Architektur. [c] #if defined(__AVR__)
const int freq = 5000; const int resolution = 8; #endif [/c] oder [c] #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS LOLIN32
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Neue Bauteile: im Strom der Messen
basieren und vom Pinout her mit dem AVR Dx kompatibel sind. Außerdem sind die mit bis zu 16KB SRAM und 128KB Flash erhältlichen Controller 5V-fähig. ### Microchip PIC32CM6408PL10028-I/SP – 32bit-ARM im DIP-Gehäuse Die im Titel genannte SKU verdient eine Sondererwähnung, wird sie doch im DIP-Gehäuse
ich nicht. Ich habe gerade mal die Gehäusemaße der jeweiligen PDIP-Versionen des PIC32CM und des ATmega8 verglichen. Die Maße sind bei beiden laut Datenblätter identisch. Und der ATmega8 passt ohne Probleme in ein Steckbrett. rhf
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Miniwebserver
Microchip ENC28J60 Ethernetcontroller Atmel Atmega32 oder Atmega644 uC Software kompatibel zum AVR Net-IO von Pollin Div. Erweiterungsboards mega-eth. Platine 100mm x 80mm Microchip ENC28J60 SD/MMC-Slot FTDI USB/RS232-Wandler ATmega128 mit 64kBytes
und Pfostenleiste für GPIOs auf 38x31mm². I/O. OpenMCP. Platine 100mm x 80mm Microchip ENC28j60 ATmega2561 mit 128 kB Flash und 8 kB SRAM Pfostenstecker für eigene Erweiterungen Eigener TCP/IP-Stack mit TCP,UDP,ARP,ICMP. Socketbasiert, mehrere Verbindungen gleichzeitig möglich HTTP-Server mit CGI-Support
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SD-Karte initialisiert sporadisch nicht auf älterem Embedded-System (ATmega + Spartan-6)
ursprünglich um ~2004 entwickelt wurde. Verbaut sind u. a.: ein AVR-Mikrocontroller (vermutlich ATmega128A) ein FPGA (Xilinx Spartan-6) SD-Karten-Slot (kein SPI, sondern SD-Mode) Die SD-Karte wird also im nativen SD-Modus angesprochen. Ich komme auch gleich zu unserem Problem: Ältere Karten
könnte, um so Aussagen wie: > Man kann nicht sagen, dass wenn die eine SanDisk High Endurance 128GB gut funktioniert, dann muss die andere SanDisk High Endurance 128GB auch gut laufen! > Es geht nicht darum, dass bestimmte Marken oder Kartengrößen generell zu Fehler führen. oder: > meine Kollegin
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SANXIA S1310 -> weiß jemand, was das für ein IC ist?
dankbar. Viele Grüße & frohe Ostern, Marco Zusatz: Nachdem ich mittlerweile den NOR Flash (BY25Q128ESSIG) und das DDR3 SDRAM (NT5CB128M16FP-DI) identifizieren konnte, bleibt für den SANXIA per logischem Ausschlussverfahren eigentlich nur noch "CPU" übrig. Nach wie vor wäre ich aber superdankbar, falls
gerne mal einfach nur neu gelabelt. Alte Bezeichnung runter, neue drauf lasern, könnte ich mit einem ATMega machen und schon weiß erstmal niemand mehr, was das für ein IC ist. Oder wenn man sich mal den PWM-Dino TL494 anschaut - den gibts auch als KA7500(B) und noch mindestens zwei andere Namen, die ich
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Darlington Transistoren mit internen Widerständen
Transistortester https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester basiert auf einem ATmega-Mikrocontroller der mit 5 V betrieben wird und typischerweise Ströme im Bereich von mA steuert. Auch wenn während der Entwicklung die Grenzen, von dem was er messen kann, immer weiter verschoben wurden
Spannungen nutzen kann hab ich getrennte > Wicklungen mit 0,5V + 1V + 2V + 4V + 8V + 16V + 32V + 64V + 128V + 256V, > die an Bananenbuchsen endeten, aufgebracht. > [...] und hatte so alle Spannungen > bis 512V verfügbar Michael H. schrieb im Beitrag #8029771: > mit einem großen Schraubendreher
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[verschenke] AVR Mikrocontroller board
digitale-messdatenverarbeitung-mit-mikrorechnern-dmm Das Entwicklungsboard verfügt über folgende Eigenschaften: ATmega1284 Microcontroller mit 128kB Flash und 16kB SRAM 128x64 Pixel Grafik Display 8 MBit externer Flash (SPI) Audio in/out Joystick USB Anschluss (Programmierung des µC über Bootloader) JTAG/ISP
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Multiplizierer Hardware Aufwand
32x32=64Bit. Jetzt geht es halt um die Frage, wie viel Resourcen dafür verbraucht wurden. Die Atmega Serie hat ja einen Single Cycle 8x8 Multiplizierer mit 16 Bit Ergebnis. Kann man den auf dem Chip-Foto erkennen? Die modernen Arm Prozessoren haben aber schon 32x32 Multiplizierer oder die STM32F4
inzwischen sollte sich doch auch bei den KI-Fussvolk die Erkenntniss durchgesetzt haben, das es nicht 128 Bit Gewichte sein müßen sindern das es auch gern wenige bits sein können: Accomplish more by doing less: * https://www.heise.de/news/Gleitkommazahlen-im-Machine-Learning-Weniger-ist-mehr-fuer-Intel-Nvidia-und-ARM
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AVR-GCC-Tutorial
...] [...] Aufruf des Compilers: mit den Parametern ($(ALL_CFLAGS) ist -mmcu=$(MCU)[...] = -mmcu=atmega16[...] $(OBJDIR)/%.o : %.c @echo @echo $(MSG_COMPILING) $ Da --mmcu=atmega16 übergeben wurde, wird __AVR_ATmega16__ definiert und kann in avr/io.h zur Fallunterscheidung genutzt werden: Die Beispiele
Anschluss drei Bits in einem Register gesetzt werden: Der Compiler übersetzt diese Anweisungen für einen ATmega128 bei Optimierungsstufe "S" nach: ... PORTA |= (1<<PA0); d2: d8 9a sbi 0x1b, 0 ; 27 (a) PORTA |= (1 Das Setzen des einzelnen Bits wird bei eingeschalteter Optimierung für Register im unteren Speicherbereich
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Bahnhofsuhr als LCD-Anzeige
Mit Grafik und Farbe ist das schon nicht mehr ganz ohne auf so einem kleinen Arduino mit ATMega, vor allem wenn es flüssig laufen soll. Ich würde vermutlich eher zu einem STM32 tendieren, z.B. ein Discovery Board, wo schon ein farbiges Display montiert ist, wie den STM32F429 Discovery: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/discovery_kit_stm32f411_128kb_ram_512kb_flash-353434 Den gibts auch sicher irgendwo günstiger.
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Anfängerproblem mit C
;-) /int/ könnte also 16/32Bit und vielleicht sogar bald 64Bit (bei den demnächst erscheinenden 128Bit Prozessoren, Speicher kostet ja gerade nichts) breit sein. ;-)
pre] [pre] $ avr-gcc -frust-incomplete-and-experimental-compiler-do-not-use x.rs -S -Os -mmcu=atmega8 && cat x.rs && cat x.s #![feature(no_core)] #![no_std] #![no_core] #[allow(dead_code)] pub fn mymul (x: i16, y: i16) -> i16 { x * y } _ZN1x5mymul17h2076d231e17342eaE: movw r18,r24
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Auflösung der Abtastung eines periodischen Signals mit ADC
Konstantstromquelle einen Kondensator und misst die Spannung nach der Zeit über ADC. Da gibt es z.B. den PIC24FJ128 der kann das mit einer Auflösung unter 1ns.
ist relativ alt und würde früher in Oszilloskopen verwendet. Ich habe damit mal mit dem ADC eines Atmega8 das stehende Bild eines Videosignals gesampelt.
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Funkschlüssel Peugeot Partner I
Kann ich damit die Challenge-Response sniffen ? Eigentlich müsste hier auch irgendwo noch ein Atmega328p rumliegen, den finde ich aber gerade nicht. Könnte man auch einen ESP32 dafür nehmen ?
Hex-Zeichen 545883163379163bc Im Datenblatt zum PCF7922 (siehe Anhang) steht 32bit pro Seite, 128 Seiten, also 512 Byte. Inwieweit man das Datenblatt auf den PCF7936 oder PCF7961 übertragen kann, weiss ich nicht, da konnte ich nichts finden.
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Programmieren mit KI
In der Schule hab ich mir zb. ne Kopie von CD 3 und 4 besorgen müssen. Was ein Akt das damals mit 128MB MP3 Player zu machen. Brenner hatten die Schul PC's ja keinen. Und von der Hardware damals reden wir mal nicht, was ich zur Verfügung hatte waren Pentium 2/3 mit Slotcard und erbärmlich wenig RAM
Den Compileraufruf hab ich ihn auch generieren lassen. Sieht so aus: [code] avr-gcc \ -mmcu=atmega32 \ -DF_CPU=16000000UL \ -std=c11 \ -Os \ -ffunction-sections \ -fdata-sections \ -fpack-struct \ -fshort-enums \ -Wall \ -Wextra \ -Wno-array-bounds \ -Wl,--gc-sections