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Ausgangübertrager. wie machen?
soll, wenn die Kathoden direkt auf Masse liegen. Werner H. schrieb im Beitrag #8001064: > Eine ECL80 mit 12 V zu betreiben, ist UNFUG! Full ACK!
Die ECL80 hat eine gemeinsame Kathode. Die Schaltung mit der ECL taugt doch eh nur zum Lernen. Vor 60 Jahren waren Bücher von H.Richter u.s.w. zum Lernen gut.( Nach den Kriterien weiter oben wahrscheinlich
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Gab es ECL-RAMs mit >= 1Mbit ?
In den frühen 80er habe ich viel mit ECL gemacht. Als grösste Speicher sind mir 4k oder 16k in Erinnerung. Das deckt sich auch mit dem Fairchild-Datenbuch von '83. Siehe hier: https://www.rsp-italy.it/Electronics/Databooks
" > Zählt man eigentlich LVPECL (Low Voltage Positive ECL) zu ECL ? > > PECL ist IMHO im FPGA-Bereich (immer noch) als Option verbreitet. Ja. ECL wurde normalerweise mit VCC=0V und Vee=-5.2V betrieben. Das hatte Vorteile bezüglich der Störfestigkeit
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Typenbezeichnung Röhren
angegrabbelt" wurden. Die üblichen Meßgeräte setzen die Kenntnis des Typs ja voraus.... Aber eine ECL müßte doch am zusätzlichen/separaten Triodenteil zu erkennen sein?
oft gut zu sehen, auch ob es Trioden oder Pentoden oder Mehrgitter sind. Die meisten Röhren sind EF80, weil die mit >3 Stück in Fernsehern waren. Ist eine mühsame Arbeit, geht aber.
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[V]Gossen Konstanter 8V 12A Labornetzteil
Die wurde zu Zeiten von TTL und / oder ECL-Technik gebraucht, bei hohen Strömen. TTL sind 5V und ECL -5.2V sowie -2.2V für die Emitterwiderstände.
Helmut -. schrieb im Beitrag #7935006: > Die wurde zu Zeiten von TTL und / oder ECL-Technik gebraucht, bei > hohen Strömen. TTL sind 5V und ECL -5.2V sowie -2.2V für die > Emitterwiderstände. Heutzutage immer noch gut geeignet für Versuchsaufbauten für LED-Bänder WS2812 und ähnliche
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Auflösung der Abtastung eines periodischen Signals mit ADC
sich erreichen lassen, wenn man den Auslöseimpuls durch eine steuerbare Kette von schnellen Gattern(ECL) schickt, die dann je nach Anzahl der Stufen um einige Nanosekunden verzögern. So weit erst mal meine Gedanken. Könnte das so funktionieren oder ist da ein Denkfehler drin? Die kritischste Stelle
zwischen den Pin vom µC und den Treiber für den steilen Impuls eine per Software variable Anzahl schnelle ECL-Gatter zu schalten, um das unterhalb der 6,7 ns noch in einer feineren Rasterung zu verschieben. Falscher Gedanke?
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Würde mich mal interessieren wer hier Musiker ist/war
langer Zeit unser Sohn als Weihnachtsgeschenk aus schon damals alten Röhrenradio-Teilen (ECH81, EBF80, ECL82 Röhren, MW-Spulensatz, ZF-Filter und Ausgangstrafo usw.) nach einer Idee von mir (Heptode der ECH81 als selbstschwingende Mischstufe und festfrequenz Pitch-Oszillator sowie Triode als variabler, mit der Handkapazität gesteuerter Pitch-Oszillator, Pentode der EBF80 als Volume-Oszillator und eine Diode als Amplituden-Detektor, der dann die Triode der ECL82, die das Mischprodukt aus fester und variabler Pitchfrequenz als NF vorwärtsgeregelt verstärkt und Pentode
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PLL mit Standard-Bauteilen
mit der CMOS 4000 Serie War in den 90iger als die 80-Kanal CB-Funken aufkammen und noch relativ teuer waren. Hatte damals aus einen preiswerten 40-Kanalgerät ein 100-Kanalgerät gemacht ;-) 4046 als Phasenvergleicher zwei 4026 für die Kanalauswahl
Hier ist ein solcher Aufbau aus den 80er Jahren gezeigt und beschrieben, Technik: ECL, LS-TTL und CMOS. Es handelt sich um einen VHF-Synthesizer mit Dual-Modulus Frequenzteiler, also ohne Rückmischung oder fester Vorteilung. Dieses
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[V] HP 1631D
ebenso mit 6 Bit > Auflösung. In dem Ding ist, wenn ich mich richtig erinnern kann, relativ viel ECL-Logik und -Speicher drin. Es ist eben alt. Speicher kostet heute nichts mehr (na gut, aktuell kostet er doch wieder ein bisschen was). Aber: Es ist ein Speicheroszilloskop mit Logic Analyzer mit vielen
nicht damit, dafür gibt's moderne kompakte Oszilloskope mit großem Speicher und Farbbildschirm. Die 80er sind jetzt allerdings auch schon 40 Jahre her und natürlich merkt man das. Andreas S. schrieb im Beitrag #8039163: >> Allerdings sei hier noch eines gesagt: Das Ding hat einen Lüfter und der >