Nimm einen LM358, damit kannst du zwei unabhängige Schmitt-Trigger mit je einer kleinen Hysterese aufbauen.
Manfred P. schrieb im Beitrag #8092595: > Mit LM358 etc. fängt man das Problem, dass die Ausgänge bei einseitiger > Spannungsversorgung nicht auf Null kommen. Gerade der LM358 hat den großen Vorteil, dass er bei Single Supply Betrieb bis fast
1no1nc 30A 1um 8,79€ Es kamen 2 günstige IC zum Einsatz ein PWM-Modulator UC3843AN und ein Dual-OP LM358CN beide im DIL8 Gehäuse mit Sockel, Logiglevel MosFet IRLB3034pbf TO220 (es geht auch jeder andere MosFet, da nur ca. 0,5A geschaltet werden) 3x Elkos THT und einige SMD Widerstände 0805 +THT, Kondensatoren
Kombination ist etwas ungewöhnlich: 1 MHz Bandbreite ist eher typisch für ältere Standard-OPVs (z. B. LM358, LM324, TL071), diese sind aber nicht Rail-to-Rail. Rail-to-Rail-Ausgang ist dagegen typisch für modernere OPVs, die meist auch deutlich höhere Bandbreiten haben. Geeignete bzw. passende Typen wären
sättigen, ohne dass die > Signalhöhe einen Grund dafür geben sollte. Dir ist klar, dass der LM358 für 5V Versorgung mit virtueller Masse eigentlich völlig ungeeignet ist? Stichwort: "Input Common Mode Voltage" und "Output Voltage Swing". > Sollte ich einen anderen OP V verwenden Bei nur 5V
Mike M. schrieb im Beitrag #8099496: > denn mit dem LM 358 bekomme ich das Signal nur um den Faktor zwei > verstärkt, auch wenn es eigentlich defacto zehn sein sollte. Es sieht so > aus, als würde der Verstärker sättigen, ohne dass die Signalhöhe einen
Tja das der LM358 nur 40 V Rail to Rail kann hab ich ganz übersehen. Der hat sich nämlich gerade in Rauch aufgelöst. Danke Enrico E. für die Schaltskizze schaut viel versprechend aus.Aus den 60 V eine saubere Hilfspannung
angeschlossen, sondern versehentlich an 12 Volt. Mit dem zweiten noch unbenutzten Operationsverstärker vom LM358 kannst du noch eine 2 Ampere Strombegrenzung in die Low-Side einfügen.
dass meine anderen Netzteile alle defekt sind. Um diese zu reparieren habe ich einige ICs entnommen (LM358 und LM723). Die fehlen also. Diese sind die serviceunfreundlichsten Geräte mit denen ich je zu tun hatte. Die Elektronik ist auf 5 Platten des Gehäuses verteilt hinten dran hängt noch ein schwerer
voltage level specifications A converters that use a differentialpotentiometric n Works with 2.5V (LM336) voltage reference D ladder— similar to the 256R products. These converters arechip clock generator C designed to allow operation with the NSC800 and INS8080AV to 5V analog input voltage range with
Industrie-Schlachtplatinen ist es mir nicht aufgefallen. Was ich oft in alten Reglerkassetten gefunden habe waren LM358/324, µA741 und gar µA709, aber einen NE555 in freier Wildbahn ist mir noch nicht bewusst begegnet. Selbst unser Toaster war zu dumm dafür, der hatte nur einen einfach Bimetall-Schalter, der über
über den Weg gelaufen, da dachte ich auch „Schau mal an, den Achtbeiner kenne sogar ich“. Auch LM358 (die OpAmps, gibt auch irgendwie was Anderes unter der Bezeichnung) finde ich häufiger als SOP-8 in Allerweltsschaltungen, als ich vorher angesichts des Alters angenommen hätte.
Ground-Sensing: Die Eingangsspannung darf bis zur negativen Versorgung heruntergehen, klassische Vertreter sind LM324/LM358. Rail-to-Rail Input/Output (RRIO): R2R OPV, wo sowohl Eingänge als auch Ausgänge bis an die Versorgungsspannungen reichen. Bei klassischen Operationsverstärkern ist zu beachten, dass manche
um 120 dB auf (bei 120 Hz, darüber fällt sie meist mit 20 dB/Dekade). Siehe auch = Kaufempfehlung = LM358 2 OPs in einem Gehäuse oder LM324 4 OPs in einem Gehäuse MCP6001/6004 CMOS OPs mit Rail to Rail Input und Output, tiefem Stromverbrauch, und geringer Versorgungsspannung Preis jeweils ca. 0,30€ aus
Spannungsabfall am Optokoppler könnte bei kleinen Strömen z.B. nur 1.2V...1.3V sein, die Ausgänge des LM358 dagegen bleiben laut Datenblatt [code] IOUT = 50 μA 1.35 ... 1.42 V IOUT = 1 mA 1.40 ... 1.48 V IOUT = 5 mA 1.50 ... 1.61 V [/code] unter VDD. Dann wäre der Ausgang von OPA A also wie
_ der Spannung an der LED-Kathode des Optokopplers bleiben. Und das tut der konkret verbaute OpAmp LM358 auch, weil sein "Output Voltage Swing" so klein ist, dass er nie "VDD minus Spannungsabfall am Optokoppler" erreicht. Verwendet man stattdessen z.B. einen OpAmp mit "Full Rail-to-Rail"-Ausgang, sieht
der allerbilligste der billigen Massenware ist, https://www.electronics-lab.com/forums/threads/lm324-lm358-crossover-distortion.305382/ sondern für Audio an 5V taugt. TLV2370/1/4 oder NE5230 oder so. Es hat schliesslich einen Grund, warum es auch andere, teurere OpAmps als den LM358/LM324/LM321
Übrigens habe ich den LM358 mit folgenden alternativen OPVs ausgetauscht: 1) NE5532 2) MC1458 3) MUSES8832 NE5532 ist besser als der LM358, aber nicht perfekt. Der MUSES8832 klingt am besten und "rumpelt" viel weniger als
bis (fast) auf V- runter. Nur die Eingange vertagen dann 0V bis ... Bekanntestes Beispiel z.B. der LM 358. Dafür gibt es Rail to Rail OPs, aber auch hier gilt, direkt an den Rails wird es am Ausgang problematisch, weil die OPs einen bestimmten Ausgangswiderstand haben.
Im Datenblatt verweisen sie auch auf Designvorschläge des LM358. Auf der Seite (https://www.ti.com/product/LM358) ist unter anderem das "E-book The Signal e-book: A compendium of blog posts on op amp design topics" Das erklärt auf wenigen Seiten ziemlich
Andreas S. schrieb im Beitrag #8004667: > z.B. einen LM7705, Guter Tipp, danke!
ruinieren. Vor 5 Jahren habe ich ein Hameg Netzteil für einen User repariert. Da habe ich einen LM358 in SMD-Bauform getauscht. Entfernt habe ich den defekten Chip indem ich die PINs mit einem feinen Seitenschneider durchtrennt habe, ohne Schaden anzurichten. https://www.mikrocontroller.net/attachment
verwendet wird + B10 A3 + (R9, R10, R11, D1, D2, Q1, T1) + 0 R13 RESET TX Dann werden Drain und Source R 1 LM358N 5 0 ADC RX A2 von T1 gebrückt. 3 9 8 2 R 1 10k B3 CH_PD GPIO5 7 0 3 R R 1 A B8 1 JP3 GPIO16 GPIO4 BOOT0 R 1 T1 JP10 A 8 3 1 Data RESET GPIO14 GPIO0 A4 IRF9310 B1 1 IC2A B9 2 PON GPIO12 GPIO2 C4 3 A9 GPIO13 GPIO15 GPIO15 WS2812 4 GDN VCC GND R10 100nF LM358N VCC B0 Q1 4 6 +3V3 2 k 82 BS170 R8 7 DCF77 1 0 0 a R 1 R 1 4 n LED1 680 5 4 12 T t DCF IC2B T DD B O R8, LED1 und IC2 nur erforderlich, GND B 2 wenn DCF verwendet wird D GND GND GND GND AMS1117 3
keine Gegenkopplung und damit eine mordsmäßige Verstärkung. Dein OPV ist auch nicht optimal. Ein LM358 ist besser, der braucht dann keine -12V, GND reicht. Den kann man dann auch mit +24V versorgen, wenn nötig.
auch an die Speisespannungen rangehen können. Nennt sich rail to rail. Z.B. OPA990/991/992/994 LM7301/7321/7341 Deren Speisespannung gehen locker bis über +-15V - also über 30 V. Das bedeutet Du kannst die 24 V und Masse als deren Speisespannung benutzen, sparst die negative Speisespannung UND
(wie der 358), die Eingänge bis auf Masse zu ziehen und dabei richtig zu arbeiten - etwas, was ein TL074 nicht kann. Die alte Siemens Krume da oben sollte durch einen LM324 ersetzt werden, oder wie in deinem Fall
Martin schrieb im Beitrag #7996792: > Der TL074 sollte kompatibel mit LM324 sein. Nein.
0-1V +12V BMW-F.G. EINGANG 5V PWM 1K 100K 10K 3 2 1K 8 NPN BD135 o.ä. mit Kühlblech 240Ω 1µF 4 10K LM358 LM324 (RZR OPV) Wert hängt von der BMW Auswerte Elektronik ab z.B. 10Ω 0 -> 100 mA 99% PWM ≈ 99 mA
ist mir nicht unmöglich, aber ich müßte mich erstmal ranarbeiten. Ein Vierfach-OP vom Schlage eines LM324 sollte genug "Bausteine" enthalten, um die Verstärkung, Gleichrichtung und Glättung zu erledigen? Hat jemand Schaltungsideen parat?
Für ein dynamisches Mikrofon könntest du diese Schaltung einsetzen (LM358 oder NE5532).