Hallo, ja das funktioniert. Ich habe den PCF8574(A) am PIC18F46K80 mit 5 Volt in Betrieb und am PIC18F97J60 mit 3,3 Volt. Viele Grüße Ingo
: > Wenn man hingegen am den Ausgang eines mit 3.3V betriebenen PCF8574 > einen Pullup mit z.B. 10K schaltet, wird das den PCF8574 kalt lassen. > Der Pullup wird den Ausgang halt maximal auf ~4V ziehen können. Sofern > die 3.3V Rail die Einspeisung von 100µA verkraftet
Adressbits A0..A2 lassen > sich acht verschiedene Adressen einstellen - und das war's. Gerne genommen ist noch PCF8574A mit seiner abweichenden Grundadresse. Ob auf der Chinaplatine ein 8574 oder 8574-A ist,
hin - passiert. > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/pcf8574.pdf > Juli 2001, Revision Sept. 2024 > hier gibt es anscheinend keine A-Version? Für die A-Version gibt es ein eigenes Datenblatt: > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/pcf8574a.pdf
geschieht recht schnell. Ein bis 5 Reboots, dann hängt der Controller. [code] ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27... after Wire.begin() ... after beginTransmission() ... ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27... after Wire.begin() ... ==Start LCD== Probing for PCF8574
Wire.begin() ... after beginTransmission() ... [/code] Oder so: [code] ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27... after Wire.begin() ... ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27... [/code] Ein guter Lauf hier: [code] ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27...
Hier mal ein Beispiel: https://github.com/RobTillaart/PCF8574/blob/master/PCF8574.h PCF8574 ist ein Mikrochip mit I2C Schnittstelle. Er dient dazu, den Mikrocontroller mit mehr I/O Pins zu erweitern. Der Konstruktor von der PCF8574 Klasse kann mit einem
Hans W. schrieb im Beitrag #8025782: > Hier mal ein Beispiel: > https://github.com/RobTillaart/PCF8574/blob/master/PCF8574.h Danke! Nun versuche ich das zu verstehen... Hans W. schrieb im Beitrag #8025773: > Vielleicht solltest du erst mal C++ auf dem PC lernen Für mich ist einfacher zu lernen
for LCD with 16 chars and 2 lines. #include <Arduino.h> #include <Wire1.h> #include <LiquidCrystal_PCF8574.h> LiquidCrystal_PCF8574 lcd(0x27); // set the LCD address to 0x27 for a 16 chars and 2 line display int show = -1; // 2 custom characters byte dotOff[] = { 0b00000, 0b01110, 0b10001, 0b10001, 0b10001
auch die 2 Digitalports für Umschaltungen. Das Soundmodul sitzt auf dem Secondboard, wo auch der PCF8574 und TDA3810 sitzt. Auf dem Board ist auch die ganze STBY-Schaltung für Soundboard und Soundmodul eingebaut, welche zentral vom ATMEGA32 gesteuert wird (STBY, I²C). Zur Steuerung dient ein
ATMEGA32 steuert und verarbeitet den Rest. Der Steuert über seine PORTs die STBY-Freischaltung, I²C für PCF8574 und MSP3400C, der CBUS den SAA1061 vom Display, zusammen mit dem Kontrastpoti am Bedienteil die LED-Helligkeitsregelung und das Einlesen der Tasten und Schalter. 4 Klangarten sind im Soundprofil
will ja auch an dich nichts verkaufen. Frag mal einen der vielen Händler (außer Ramschhändlern wie A.i).
> Beschaltung. Wenn es nur die Beschaltung wäre. Ich habe 1500 W Exemplare, in denen einige PCF8591 und PCF8574A stecken. Das ist viel spannender. ☺ Irgendwelche /Brücken/ und solcher Einfachkram, lassen die völlig unbeeindruckt. Aber ich weiss mittlerwile welche Bits ich setzen muss.
festgestellt, dass Anschlüsse für SCL und SDA Pin auf dem Display selbst verdreht sind gegenüber dem PCF8574A-Portadapter. (Zur Not kann man ja den Stecker testweise umdrehen.) Dachte am Anfang, könnte einfach das vorhandene Programm ein wenig abändern. (Programm 1 im Anhang.) Also einfach alles
Datenkommunikation. Wenn ein solches Display über I2C angesprochen wird, hat es einen I2C I/O Expander (i.a.R einen PCF8574), der diese auf eine parallel Kommunikation umsetzt. - für das OLED-Display muß also zwingend ein Array her, dass die Bitmaps des Fonts, mit dem auf das Display geschrieben werden soll
Empfänger so etwas wie eine Backplane-Platine entsthen noch geringer als mit den gängigen I2C Adaptern mit PCF8574. Empfängerseitig habe ich nur einen Sketch programmiert und aus der darin enthaltenen Klasse ganz bewußt keine Library gemacht, da das Display-Interface in sich nur eine Firmware darstellt,
nur die 3 Demo-Programme aus der Library. Das LCD-Interface (Receiver) bestimmt den Arduino-Pin A4 als RxD (der jedoch geändert werden kann), für Demoprogramme des Senders wird ebenfalls A4 verwendet, hier ist A4 dann logischerweise der TxD. Grundsätzlich müssen also nur die beiden A4 Leitungen
Philips Semiconductors Product specification 2 PCF8574 Remote 8-bit I/O expander for I C-bus 8 LIMITING VALUES In accordance with the Absolute Maximum Rating System (IEC 60134). SYMBOL PARAMETER MIN. MAX. UNIT VDD supply voltage −0.5 +7.0 V VI input voltage VSS − 0.5 V DD+ 0.5 V I DC input current − ±20 mA I O DC output current − ±25 mA DD supply current − ±100 mA SS supply current − ±100 mA Ptot total power dissipation − 400 mW PO power dissipation per output − 100 mW Tstg storage temperature −65 +150
das angeschlossene Display ansteuert. Im Gegensatz zu den verbreiteten I²C-Interfaces auf Basis des PCF8574 befindet sich die komplette Ausgabelogik auf der Senderseite. Der Sender bestimmt nicht nur den auszugebenden Text, sondern auch Cursorpositionierung, Zeilenverwaltung, Sonderzeichen und weitere
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