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ForgeFPGA statt CPLD. Ein riesen Erforg für mich, keiner für die Menscheit. ;-)
. Aus den 16.384 MHz wird ein 1 kHz-Signal abgeleitet das ein uC bekommt der somit 1 ms genau die Zeit kennt. Zusätzlich (wenn ich schon dabei bin) braucht der uC einen 8 MHz Takt (per PLL aus den 16.384 MHz abgeleitet
Samplerates synchron zum Sekundentakt? So > wie z.B. 24 MHz? Der ADC ADE9103 macht mit den 16.384 MHz 32768 (oder 16k, 8k, ..., je nach Auflösung) samples / Sekunde. Und die 16.384 MHz für den ADC sind nicht beliebig wählbar. Lt. DaBla geht das von 15.84 MHz bis 16.547 MHz. Also 500 (1000, 2000
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Blitzgenerator FA-702B: IRF540 werden sofort heiß – UC3843 / ISENSE auffällig
Erzeugung der Hochspannung bzw. der Startspannung defekt. Die Hochspannungserzeugung erfolgt über einen UC3843. Der UC3843 steuert zwei parallel geschaltete IRF540 an, die wiederum einen Trafo auf der Primärseite takten. Das Problem: Sobald ich 12 bzw. 13 V Versorgung anlege, werden die beiden IRF540
im Beitrag #8092115: > Datenblatt: > fOSC Initial accuracy min 47 typical 52 max 57 kHz > Der 384x startet garnicht korrekt, bevor der OUT bei 22kHz schaltet wird > er durch SENSE größer 1V zurückgesetzt. Du hast offensichtlich keine Ahnung von den UC384x. Einfach die Finger still halten
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Spülmaschine nach Überspannungsschaden
schneller an als der Regler abschalten kann. Das kenne ich anders. Schon so alte Möhrchen wie der UC3842 hatten Cycle-by-Cycle Current Limiting, neuere Modelle erst recht. Wenn da der Trafo in die Sättigung geht, dann schalten die sofort, innerhalb des Pulszyklus, ab. Meinetwegen passiert das ein paar
Gerd E. schrieb im Beitrag #7988072: > Das kenne ich anders. Schon so alte Möhrchen wie der UC3842 hatten > Cycle-by-Cycle Current Limiting, neuere Modelle erst recht. Wenn da der > Trafo in die Sättigung geht, dann schalten die sofort Ja, so arbeiten die auch, aber was beim 384x noch durch
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Ultraschall Testsignale, Funktionsgenerator
B0CTTV9ST2 Der hat 2048 * 12bits für die Arbitrary Waveform. Der AudioMoth zeichnet mit bis zu 384 kHz Abtastrate (vermutlich) 16-Bit PCM auf. Der TO has sich bisher nicht zur maximalen Länge der Aufzeichnung geäußert, 2048 Abtastwerte dürften aber wohl nicht reichen.
Sweeps bei festen Frequenzen im Bereich von etwa 20–60 kHz reichen. Die AudioMoths würde ich dabei mit 384 kHz Samplingrate betreiben. Die Speicherkapazität der SD-Karten ist für mich dabei nicht das Problem. Wir nutzen die AudioMoths im Langzeitmonitoring über 10 bis 14 Nächte. Die offene Frage ist für
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Datenlogger Pendeluhr
auslesen. Hier wurde ein Arduino reichen. Würde ich nicht machen. 2) Ein kleiner uC erfasst die Daten und sendet die Daten live z.B an einen PC oder SBC der es dann wiederum speichert. Kabel erforderlich. PC/SBC muss parallel laufen. Hier würde auch ein Arduino reichen. Würde ich auch nicht machen. 3) Ein etwas größerer uC (z.B. ESP) hält die Daten komplett im RAM/internen Flash. Auslesen über eine Schnittstelle z.B. (W)LAN. Alternative Darstellung in einem Frontend und Download über dieses. Hier reicht ein ESP oder Raspi
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Warum sind PDF-Dateien für Anleitungen so riesig?
Schauma doch mal rein... :) ZRFMDK+ArialMT TrueType WinAnsi 19,384 bytes
dich hier als unfähigen Troll einstufen kann. Wie kommst du darauf, das jemand ein pdf in einen uC laden will? Steht für dich auf der TK-Pizza Folie entfernen?
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Erfahrungen mit AI-Coding
sieht die GUI Oberfläche auf jeden Fall aus und es scheint korrekt zu funktionieren. Da ich das uC FW Design und Spielen damit liebe, werde ich wahrscheinlich so weitermachen und AI nur in solchen Fällen zur Hilfe beratschlagen, wenn ich total auf dem Schlauch stehe. Auch hier fragt es sich ob man
Geforce GT 1030 genommen und lieber in CPU, RAM, NVMes und große HDDs investiert. Im Vergleich mit den 384 Cores der 1030 sind 2560 Cores der M10 um den Faktor 6,6_ und die 32 GB RAM der M10 sind immerhin den Faktor 16 mehr, insofern rechne ich schon mit spürbar mehr Leistung. ;-) > Die Tesla M10 ist