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Gleichstrom Erdschluss Messgerät
kann nur er sagen. Entsprechend müssten dann R1 und R2 angepasst werden. > > Die Sache mit dem Poti zur Kompensation "'normaler' Ableitspannungen" > ist wohl etwas irreführend. Es geht hier um Strom. Wie genau sollte so > ein Poti verschaltet werden, um einen Strom-Offset zu erzeugen und dabei
erhalten? > > Patrick M. schrieb im Beitrag #8008727: >> Statt den Widerständen könnte ich auch ein Poti einsetzen und "normale" >> Ableitspannungen ausgleichen. Hi, ja das Poti war im nachhinein keine gute Idee... Wurde auch schon Ad acta gelegt ^^ Das Instrument hat einen Innenwiderstand von
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Probleme bei Entwicklung von Analogem DJ Mixer
immer gut gelingen. Also kommt es hier wieder auf eine gewisse Präzision an. Wie ich schon sagte LTspice wäre hier ein guter Freund. mfg Klaus
Hätte ich die Schaltung hier, würde ich sie einmal kurz durchwobbeln. Aber Du kannst gerne auch mal LTSpice bemühen. Gruß Jobst
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
Macht sie ja nicht. Doch. Mein aktueller aufbau sieht so aus: Tank: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI Temp.: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI So funktioniert es wenn ich die Potis langsam verstelle. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7987871
im Beitrag #7987885: > Mein aktueller aufbau sieht so aus: > Tank: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI > Temp.: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI Wolf17 schrieb im Beitrag #7988285: > bitte > ich um folgende DC-Messwerte: Messwerte
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Sind nicht-isolierte 10V gefährlich?
Christian schrieb im Beitrag #8057407: > Kann ich eine gewischt bekommen, wenn ich die Pins des Poti berühre? Warum ziehst Du das in Erwägung, obwohl Du weist, dass es keine Netztrennung gibt? Die Spannung an den Pins vom Poti werden Dich nicht umbringen, aber mit einer Hand auf Erdpotential
Gefragt ist auf jeden Fall ein Poti mit Kunststoffachse und Kunststoffknopf... Da kann nichts passieren mit Berührungsspannung, die Anschlüsse des Poti sind tabu im Betrieb...
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Spannungsregelung mit Variac und Längstransistor
mit dem Variac grob vorregeln. Es ist einfacher aus der 12 Volt Versorgungsspannung mit einem Poti noch eine 0 bis 10 Volt regelbare Spannung zu generieren, um damit den Operationsverstärker stufenlos anzusteuern.
R1 und C5 die Grenzfrequenz des Filters festgelegt. Du kannst die Funktionsweise sehr gut mit LTspice testen und Dir auch einen passenden Transistor auswählen. mfg Klaus
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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
Im Gegensatz zu frueher, stehen uns heute Simulatoren, wie z.B. ltspice zur freien Verfuegung. Damit kann die Schaltung vorher "aufgebaut" und dimensioniert werden. Über Anhaengen in Posts kann die hier auch von allen ergaenzt werden. Was jedoch immer boeses Blut
Ich habe heute in der Mittagspause ein wenig mit LTspice gespielt und die Schaltung für den TL071 Opamp ausgelegt. Im Gegensatz zu dem NE5532 lief bei meinen Versuchen der TL071 auch in der Grundschaltung stabil, wogegen der NE5532 nie stabil war. Ich
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Kleiner Konstantstromtreiber für kleine LEDs gesucht
Standard-Konstantstromschaltung dabei (1 NPN, 2 Dioden, Widerstand zur Basis = Enable, Shunt vom Emitter plus Poti bestimmt den Strom) und das funktioniert technisch sehr gut, aber das sind zu viele Teile, ich hab den Platz nicht. Außerdem geht der Strom durch das Poti, und ich würde gern ein superwinziges SMD-Poti
Warum nicht so? R2 besteht aus 20R + Poti 50R. V2 simuliert das "Digitale Enable". Da ich in LTspice auf die Schnelle keine IRLeds finden konnte, habe ich mit roten LEDs simuliert, mußte aber wegen der höheren LED-Spannung die Versorgungsspannung
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
Spindeltrimmer zum Einstellen. (4) Wäre ein A oder C Poti besser geeignet? Bleibe erst mal bei dem linearen Poti. Spaeter kann man noch mit einem 100k log Poti vergleichen.
das Poti ganz anders anordnen, dann brauchts auch kein Log-Poti. Siehe angehangenen Schaltplan. Die "logarithmische" Kennlinie ergibt sich hier automatisch aus der parallel-Schaltung vom Poti-Schleifer und R101
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Suche nach geeignetem OpAmp als Impedanzwandler
Last von 25Ω bedienen. Ebenso fragwürdig ist die abenteuerliche Versorgung der LMP773 mit V3 und Poti1.
einigermaßen vergleichbar zu sein. Generell habe ich das Gefühl, das ich mit der EXP-Funktion von LTspice der Form der Pulse am nächsten komme. Gruß Andreas
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
gibt es keinen, alles schwenkt zu digital und DSP um. Spice-Modell gibt es handgedengelt in der LTspice-Group. Der KA567 soll gegenüber dem LM567 abweichende externe Werte haben! Viel mehr weiß ich dazu nicht.
schnöden LM567 mit falschen Branding sein. Ob der Faktor nun 1 oder 1,3 ist, ist doch eher egal. Poti rein, justieren, ferrrrtich. Dein Ziel heißt aber LMC567 aus sicherer Quelle! Vielleicht möchtet du verraten, wer dich betrogen hat?!
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Orgel Ora P21 bzw. Ingrid Orgel
Ruhestromeinstellung erneuern. > HolgerR Das habe ich Testweise probiert mit einem (viel zu großen [mechanisch]) Poti. Leider hat das nichts geändert. Hab das Poti wieder wie am Anfang so weit runter gedreht das der Strom minimal war und dann gerade so weit hoch, dass der Verstärker nicht verzerrt hat. (Dann lande
Die Verstärker-Schaltung habe ich nun doch mal in LTspice eingegeben. Falls jemand damit spielen will, z. B. mit dem Lastwiderstand, der Betriebsspannung oder der Ruhestrom-Einstellung, lege ich sie bei. LTspice kann auch Verlustleistung oder Effektiv-Strom
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Unbalanced Output -> Balanced output
Stereo-Verhältnis nicht so genau gehalten sein sollte, darf man natürlich statt SA1 und R12 - R16 auch Loga-Poti nehmen.
zwischen beiden wieder einen C nach Masse schalten. Dann muss der 1n5 > kleiner werden, am besten mit LTSpice simulieren! Wenn du den LTSpice-File hier reinstellst habe ich es bei der Hitze einfacher :-) Danke und Grüßé
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Alterunkseffekte HCNR200
Beitrag #8036911: > Welche Bandbreite brauchst du? > > Vanye Unter die Simulation mit Regler in LTSpice funktioniert daher denke ich die Bandbreite vom HCNR200 wird reichen. So schnell wie möglich so langsam wie nötig eben.
ausgeschalteten Optokoppler. nein. Das Bauteil wirkt analog. Kannst du gerne mit einer LED und einem 10-Gang Poti ausprobieren. Damit ist das schon eindeutig sichtbar.
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Shunt < 1 Ohm fuer analogen LED-Kalender
verwunderlich. ☺ So eine Backofenfunzel hält auch dröfflzig Jahre länger. Der TO sollte einfach ein Poti vor sein /Instrument/ hängen. Dann kann er auch den Nullten und den Zweiunddreissigsten Tag des Monats anzeigen lassen.
gesagt dass +- 1 Tag OK ist. Zudem habe ich ja deine Frage positiv beantwortet. Es ist mit dem 25-Gang-Poti so einstellbar.
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Schutzdioden BJT-Linearregler
Welchen Vorteil hätte ich davon? Die Spannung soll einstellbar sein, da spricht doch nichts gegen ein Poti. > Einen 150V/50mA Regler ohne eine simple elektronische Strombegrenzung > ist unterste Schublade. Das hat man sogar in den 70ern besser gekonnt. Okay, sehe ich ein, wird eingebaut.
Du > brauchst überhaupt keinen Kondensator zwischen Basisstromwiderstand und > GND. In der LTSpice-Simulation zeigt sich eine deutlich bessere Brummunterdrückung unter Verwendung von C2. Klar, die Schaltung funktioniert auch ohne C2, aber wie erhalte ich sonst eine ähnlich gute Brummunterdrückung
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Regelbare Konstantstromquelle
ausrechnest und Dir dies auch nicht mal eben aneignen kannst oder willst, könntest Du ja mal eine LTSpice-Simulation davon machen.
könnte man über DIP-Schalter flexibel vorgeben. Das wäre wohl am einfachsten. Auch wäre ein analoges Poti mit AD-Wandler möglich. mfg klaus
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Mini Loopantenne mit NE592N14
Dirk schrieb im Beitrag #8019226: > Soll das Poti den Offset beseitigen? > > Poste doch mal den konkreten Schaltplan Was für ein Offset? Hast du dich mal mit dem verweneten NE592 vertraut gemacht? Das Poti soll die Verstärkung justieren https
angehängt, die hatte ich damals von der Toshiba-Webseite heruntergeladen. Ich benutze "TINA", LTSpice finde ich schrecklich und habe es nicht installiert.
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Schaltungstechnik von Netzgeräten mit Vorregelung/Relais für Sekundärwicklungen
Zu diesen 3 Varianten suche ich Schaltbilder zum nachvollziehen und nachzeichnen/simulieren in LTSpice, um die Schaltungstechnik dahinter (analoge Technik, bitte nichts mit µC) besser zu verstehen. Im Buch "Schaltungspraxis für Messgeräte" von Harro Kühne habe ich einige Schaltungen mit Thyristor-Vorregler
R15/R16 wird sie in einen Referenzstrom von ~1mA umgewandelt, der im ausgeregelten Zustand über das Poti R4 und die Serienschaltung R1..R3 geliefert wird. Nun zur Vorregelung: der Hauptstrompfad geht vom positiven Ende der Graetzbrücke (V3, V4) über R9 und den Thyristor V6. Der Zündstrom für V6 wird
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Regelstrecke isoliert & analog
der Regelungstechnik geben - hier bin ich nicht > sonderlich fit. Schön, dann lerne erst mal LTSpice und mach ein Modell der Regelung mit einer realistischen Last. > Wird die Bestimmung der Regelparameter später sehr anspruchsvoll? Je nach Last und Anforderungen wird die Regelung einfach bis
die Frage nach der Potentialtrennung vor dem MCU, also woher kommt der Sollwert - von einem "Hand-Poti" oder von anderer Elektronik/Netzwerk. J. schrieb: > Regelung soll analog ablaufen ... > Spannung im Bereich von 9 bis 130 VDC bei bis zu 250 W Diesen Spannungsbereich linear zu regeln halte
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Hab gerade mal bissl mit LTSpice rumsimuliert. mit s1 paramtern kommt man hier nicht weit. Ist ja quasi noch NF. Wie macht man das da mit der Anpassung? ...is ja interessant...
analog dem Modulationspegel geschehen. Dies wird mit dem Poti "Trägersteuerung" eingestellt. Dieses Verfahren führt im Sprechfunk zu einer brutal lauten Modulation, weswegen man diese Stationen damals "Brüllaffen" nannte.
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Demo Gilbertzelle
wird das Sägezahnsignal auf einen für den Mischer akzeptable Aussteuerung verkleinert. Das Balance-Poti demonstriert, das ein Mischer auch Gleichspannung multiplizieren kann. Das DC-Poti zusammen mit dem Abschwächer zeigt das Zusammenspiel von Gleich- und Wechselspannung. Der Mischer verfügt über einen
während am Balance-Poti herumgedreht wird. Entsprechend dem Drehwinkel ändert sich die Ausgangsamplitude und deren Vorzeichen bezogen auf das getriggerte Oszillatorsignal. Zur Vollständigkeit wird die Last zwischen die Ausgänge
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Low Noise Netzteil?
der elektronischen Siebung hatte ich schon vor zig Jahren etwas gemacht. Damals gab es noch kein LTspice. Sonst hätte ich dieser Technik mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Es sind locker bis zu 40 dB und mehr bis weit über 20 kHz Dämpfung möglich. mfg Klaus
pdf Und der Elko (C11/12) ist doch nur da, um bei verstellbarer Ausgangsspannung das "Kratzen am Poti" zu überspielen. Ein 100nF Kondensator täte es auch. Die anderen Punkte haben die Leute oben schon erwähnt. Die "Verpolschutz"-Dioden am Ausgang fehlen noch. ciao gustav