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Wald-und-Wiesen-FET in TO92
noch besser sogar ein Pärchen), den man in seine Grabbelkiste neben BC547 und BC557 legt. Die BS170/250 kenne ich, die sind aber ziemlich alt. Zugegeben, TO92 ist auch nicht mehr ganz aktuell, aber macht sich eben gut zum Prototypen und basteln. Entsprechend wenig anspruchsvoll wären die Anforderungen
Sven P. schrieb im Beitrag #2478505: > Die BS170/250 kenne ich, die sind aber ziemlich alt. Das macht nichts, die verderben nicht. Und sie sind gut zu beschaffen. Für SMD nehme ich BSS138, BSS84. Peter
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Superhet-Audion
Hallo Iguana, so ein Teil braucht keinen Sourcewiderstand. Die Dinger sind - im Gegensatz zu z.B. BS170, IRFxxx - selbstleitend, auf englisch Depletion Mode. Schau mal in ein Datenblatt eines BF245, BF256 o.ä. Da findest du Kurven, die den Strom über die Gatespannung aufzeigen, und du wirst auch
Gatespannung ablesen kannst. Wichtig: Die Gatespannung muss immer negativ bis 0 Volt sein. Ein BS170 o.ä braucht eine positive Vorspannung am Gate -> Enhancement Mode. Sonst gibt dat nix! Ein himmelweiter Unterschied! Binde z.B. Gate und Source zusammen, dann hast du eine wunderbare 2polige Konstantstromquelle
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N-Mosfet arbeitet scheinbar nicht
Sub-Logik-Level (3,3V) > anzubieten. Nee, er schaltet ja durch, immer. Diese kleinen MOSFETs, wie auch BS170, sind oft kaputt weil beim Einbau statische Ladung das Gate zerstört. Die Gate-Kapazität ist einfach so niedrig, daß schon beim angucken die Spannung hochschnellt.
MaWin schrieb im Beitrag #2466236: > Diese kleinen MOSFETs, wie auch BS170, sind oft kaputt weil beim Einbau > statische Ladung das Gate zerstört. Die Gate-Kapazität ist einfach so > niedrig, daß schon beim angucken die Spannung hochschnellt. Oft kaputt? Das ist doch
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Collector von NPN-Transistor trotz Last als Eingang eines weiteren Transistors nutzen
eine komplett ausgeschaltete LED1 garantiert werden kann? Nein! Deshalb würde ich für Q2 einen BS170 nehmen. Wähle RB2 = 10k und Rb1 = 22k. Schalte von der Basis zum Emitter von Q1 einen zusätzlichen Widerstand von 4k7...22k.
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Von 5V auf 33V für 330μW Verbraucher
Einen Portpin an einem BS170 wackeln lassen, und damit Step-Up mit Spule realisieren. Spannungsbegrenzung dann einfach mit Z-Diode parallel zum Siebelko.
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Berechnung Transistor unklar
, warum sich da ein 500k Widerstand verirrt hat. Man könnte das auch mit einem MOSFET, wie dem BS170 lösen, falls der Ausgang der SPS zu schwach ist. Aber wie gesagt, das mußt du alles mit deinem Kumpel besprechen, damit es später keinen Ärger gibt...
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2SK30A (N-FET) spielt verrückt
N-MOSFET verkauft... Ist aber ein n-Kanal J-FET. Gängige n-MOSFET in TO-92 sind 2N7000 und BS170.
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Einschaltverzögerung bzw. Auschaltverzögerung für Relais
unzuverlässigen, hochohmigen Trimmer verzichten. Du mußt dabei einfach nur die Schwellenspannung des BS170 berücksichtigen, die bei rund 3V liegt. Eine schnelle Simulation zeigt, daß 1M und 2µ2 rund 0,6sec brauchen für ein Anstieg auf 3V und 3,0 sec für eine Abfall auf 3V. Für eine Anstiegszeit von 1sec
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BC548 im Grenzbereich ?
Was spricht gegen einen MOSFET wie den BS170? Der macht weniger Verluste. Gruß Knut
Knut schrieb im Beitrag #2434239: > Was spricht gegen einen MOSFET wie den BS170? Der Inhalt seiner Bastelkiste. > Der macht weniger Verluste. Als ob das hier irgendwie von Belang wäre. Muss nur wesentlich niedriger sein als Pmax.
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Ambilight in Hardware
Helligkeitssignal Y, das U- und das V-Signal. Der Eingang jedes Integrators ist mit einem Mosfet (BS170) gegen Masse versehen. Wenn dieser Mosfet einschaltet, ist der Eingang auf Masse gelegt und somit wird eine Spannung von 0V integriert. 0 Integriert ergibt 0, somit ist das eine Sample-&-Hold-Schaltung
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IC manuell ausschalten
dave_chappelle: Sollte eigentlich schon ein N-Kanal-Typ sein (im Schaltplan ists ja auch richtig)... Ein BS170 dürfte aber locker ausreichen für ein TTL-IC. EDIT: Wichtig: Die Eingänge des ICs sollten im abgeschalteten Zustand nicht von außen auf Masse gezogen werden, sonst kriegt der Chip über seine Schutzdioden
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Hilfe bei Transitor als Schalter für LED
du das Widerstandsverhältnis sogar noch ein wenig vergrößern oder gleich einen N-MOSFET, wie den BS170 probieren. >Ich würde eher auf 10kΩ gehen. Wenn ein zu hoher LOW-Pegel das Problem >ist, bewirken 100kΩ nur sehr wenig. Sehe ich auch so. Deswegen habe ich einen 4k3 Widerstand empfohlen...
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Vor-/Basiswiderstand berechnen -- Bitte um Kontrolle!
kann man MOSFETs ansteuern und auf diese Weise noch mehr Strom sparen. Ersetze dazu Q1 durch einen BS170 o.ä. Den zweiten Widerstand (von der Gate zur Source) kannst du dann auch weglassen.
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DDS erster Versuch
Ich habe mal den BS170 an den MSB-Pin angeschloßen, wie im Anhang zu sehen ist. Das Bild daneben zeigt das TTL-Signal bei 50kHz.
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Optokoppler oder Transistor?
Optokoppler natürlich die Wahl der Stunde. Der BC 547 ist auch ne gute Idee. Der Mittelweg ist ein BS170 Mosfet (oder ähnlich) Klappt bei meiner Alpha300 ganz gut. Gruss Klaus
die beiden Pole direkt miteinander verbinde. Mhhh Was würdest du denn mir empfehlen? Den Mostet BS170, den du oben genannt hattest?
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24V 2A USV mit Single 12V Akku - Eigenbau
Akku übernimmt IC1 und IC2. IC1 schaut ob die 24V Versorgung über 17V ist. Wenn ja, wird mit dem BS170 der IC2 deaktiviert und somit der Akku abgetrennt. Fällt die Versorgungspannung unter 17V wird T1 abgeschaltet und der T3 lässt den Betrieb von IC2 zu. *3* Betrieb: Akku Der IC2 ist auch gleichzeitig
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Sich selbst abschaltende Konstantstromsenke..
würde nur eine Stromquelle nehmen und bei der Schwellspannung den Messwiderstand des TL431 mit dem BS170 umschalten.
würde nur eine Stromquelle nehmen und bei der Schwellspannung den > Messwiderstand des TL431 mit dem BS170 umschalten. genau das macht R7. Den Rsd_on vom BS170 hab ich dabei grosszuegigerweise nicht beruecksichtigt. Gruesse Gert (ich kann nur abends antworten)
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Flankenerkennung und NE555
Sourcen" kann er aber kaum den LED-Strom, höchstens "sinken". Aber du könntest ja die LED mit einem BS170 o.ä. treiben.
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IR - Sendediodentreiber
gemeldet nachdem er irgendwas mit dem BD170 Mosfet versucht hatte. (Ich schätze mal er meinte einen BS170) Wie könne wir dem TO dann nun helfen ? .. mehr Headroom schaffen (höhere UB) .. die 1N4148 aus dem basiszweig herausnehmen .. BC517 als Steuertransistor nehmen .. 2 BC 517 für je 2 Dioden
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autom. Umschaltung Spannungsversorgung mit StepUp Wandler
verwendet? Das sollte doch wohl > eher ein N-Channel FET sein oder nicht? natürlich! sowas wie Bs170 oder 2N7000. Logic Level muss es meines Erachten nach nicht sein, da hier sobieso kein nennenswerter Strom fliesst. k. ps.: hier tut es sogar ein BC548 oder sowas (Basisvorwiderstand)
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Mehrere Spannungen auf einen Pin schalten
Stepper schrieb im Beitrag #2273432: > ob eine Spannung anliegt oder nicht. der BS170 hat eine VGS von bis zu 3 V. Am Eingangspin des Prozessors liegen also im Worst Case nur 0.3V an. Ich glaube nicht daß dieser Pegel als "High-Pegel" erkannt wird. Gruß Anja
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
P1000K Johannes F. schrieb im Beitrag #2257445: > Der IRLD024 ist hier übrigens totaler Overkill. BS170 oder 2N7000 sind > ausreichend und wesentlich billiger. --> Diese Bauteil werde ich noch austauschen. Nun zum Thema Mikrocontroller: Johannes F. schrieb im Beitrag #2257445: > Aber bevor
> Johannes F. schrieb im Beitrag #2257445: >> Der IRLD024 ist hier übrigens totaler Overkill. BS170 oder 2N7000 sind >> ausreichend und wesentlich billiger. > > --> Diese Bauteil werde ich noch austauschen. Wenn Du ihn schon hast, kannst Du ihn auch drinlassen. > Nun zum Thema Mikrocontroller
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IR-Sendepulse verstärken
der IRLZ 34 schon besser geeignet als der Irlr/u2905. Falls du allerdings sowas wie 2N7000 oder BS170 im hause hast, könnte ich auch empfehlen je Strang einen solchen zu verwenden, wobei der 2N7000 wieder besser ist. Du hast dann insgesamt weniger Gatekapazität und einen höheren internen Widerstand
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Emitterschaltung als Laserdiodentreiber
nimm einfach einen FET. BS170 oder BSS138 in SMD
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44pol Schalter
Mechanische_Baulemente/Relais_Zugmagnete/SMD_Relais_mit_2_Spulen_NAIS_TQ2SA_L2_5V.html und 2 Taster oder BS170 mit Controller oder oder oder, wenn ein Relais passend wäre (Umschaltknacken usw...) Jens PS.: Bei Pollin ist zudem jetzt gerade Gutscheinzeit (5€ gespart) Versandkostenfrei für alle die bereits
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3V-µC & LED an 12V
Transistor zum Steuern brauche Den benötigst du immer! Wenn dir 100mA o.ä. reichen dann schau nach BS170 oder moderner. k.
@Klaus: > Den benötigst du immer! > Wenn dir 100mA o.ä. reichen dann schau nach BS170 oder moderner. Der Controller kann 100mA ;) Mir geht's nur drum ob die 12V bei abgeschalteter LED den Ausgangstransistor des Controllers himmeln. @Manfred: > Klar funs das wenn der max. Strom
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BS170 direkt an µC für 12V/100-200mA
Also, erstmal ein großes Danke an alle!!!! Fassen wir mal zusammen: Der BS170 schaltet nicht voll durch, sollte vom Strom reichen, aber Verbraucht auch etwas mehr Leistung. Ein bipolar Transistor könnte dann einfacher verbaut werden. Ein BS170 ist sehr empfindlich gegen
mal viel teurer oder schwerer beschaffbar. Es MACHT KEINEN SINN den uralten und unzureichenden BS170 zu empfehlen.
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
Den Schaltplan des 6502 findest Du im Netz. Wenn Pollin dann mal wieder BS170 im Angebot hat, kann's losgehen...
Markus schrieb im Beitrag #2220321: > es denkbar die beiden Transistoren durch BS170 & BS250 zu ersetzen? Du kannst aber neben dem BS170 für die Rolle des dep-N-FET einen N-Kanal J-FET wie den BF245-A verwenden.
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4kHz PWM ATmega128 richtiger MOS-FET für 5V/120mA
120mA schafft selbst ein BS170 noch. MFG Falk
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Pegelwandler 3.3v -> 5v
Für nur einen Kanal kann man den Pegelwandler auch einfacher haben, mit einem kleine MOSFET wie BS170: Source als Eingang, Gate auf 3,3 V, Drain als Ausgang, mit einem Pullup Widerstand nach 5 V. Als Nachteil hat man aber einen kleinen Stromverbrauch in der Größenordnung 0,1 - 1 mA, je nach Widerstand
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Netzteil-Schaltung für Versorgung meiner Digitaluhr auf MSP430-Basis
der Anzeigen mit MOSFETs ansteuern will, funktioniert dann die folgende Kombination: ICL7667 mit BS170 Ich blicke da nicht ganz durch, was die Treiber angeht: -ist jeder Treiber für p- und n-Kanal geeignet und für Verarmungs und Anreicherungstypen?! Ich denke schon denn man kann ja das Signal
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Selbstleitender FET mit positiver Sperrspannung?
kurzzeitig trennen >koennen. Nimm ein paar CMOS-Gatter, die brauchen ein paar nA. Dahinter ein BS170 oder was auch immer, fertig. MFG Falk
ein niederohmiger FET. Aus diesem Grund muss ich davon ausgehen, dass ich, bevor ich den z.B. BS170 ueber ein Gatter schliessen kann (Gate auf high mit mind. Schwellwertspannung), eine minimale Spannung und Ladungsmenge bereits fuer die Gatter und den FET aufbringen kann. Diese Grundladung muss also
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Beim Programmieren muss Reset vorhanden sein
Programmierzeit runter gezogen? Ansonsten könnte man ja einfach den Reset des uc invertieren über einen NPN (BS170) und damit den OutEnable des HC595 bedienen!? M.
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Seltsames Verhalten eines PICs
Ein BS170 hat keine 30pF. Das entspricht ungefähr einer quer über die Platine verlegten Leiterbahn.
Habe ich da irgendetwas übesehen? BS170? Wo steht das? Rudi
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Welchen Transistor? Anfänger bittet um Hilfe
und richtig, was dir geraten wurde. Leider hat niemand die einfache Lösung mit n-Mosfet erwähnt. BS170 oder 2N7000 wären diese Kandidaten. Da brauchste noch nichteinmal einen Basisvorwiderstand. Einfach mit dem Gate auf den Portpin und mit Source auf Masse. Fertisch ist der Fisch. Ob du statt Vorwiderstand
lisson schrieb im Beitrag #2144243: > Leider hat niemand die einfache Lösung mit n-Mosfet erwähnt. > BS170 oder 2N7000 wären diese Kandidaten. Nur ging es oben mal um den Preis, auch bezüglich der Lösung mit ULNs. Und N-Kanal MFEts sind normalerweise etwas teurer als Transis
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Mein erstes Eagle-Projekt! TV-Aus
Was Transistoren anbetrifft: MOSFETs wie der BS170 sind für solche Fälle deutlich handlicher und idiotensicherer. Gate direkt an den Portpin. LED mit 2.2 Ohm nach VCC. Dann fließen durch die LED ca. 500mA (Puls), was für eine ordentliche Reichweite
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Automatischer Ausschalter
auch mit einem P-Kanal und einem N-Kanal Mosfet >aufbauen. (Bild) Ja, genau, ein IRF5305 und BS170 sollten konvenieren. Eventuell ist noch ein Halteglied am Gate des BS170 nötig, welches garantiert, daß der IRF5305 wirklich vollständig ausgeschaltet wird.
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Transistor als schneller Schalter
Nimm einen kleinen MOSFET (BS170, 2N7000,...), der kann das.
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
200mA 500mA 1A 4A in flink und träge Trasistoren: bipolar BC547 BC557 Fets BS170 BS250 in to220 irfxxxx npn und pnp Treiber: ULN2804 UDN2981 Register: 74HC595 74HC573 / 574 Wandler: max232 Spannungsregler 7805 to220 und auch in to92 7812 to220 LF
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Steuerbarer Widerstand mit MOSFET
Witzbold, bei welchem BS170 ist denn Bulk herausgeführt? Und Gate bleibt offen? So wird das nichts. Bitte nochmal die Grundlagen lesen.
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BC547 wird heiß trotz selber Schaltung!
hast du 40mA der 5V Versorgungspannung des µC ziemlich sinnlos vergeudet. Mit einem MOSFET wie dem BS170 ist der statische Gate-Strom dagegen völlig vernachlässigbar. Auch der dynamische Gate-Strom bei einem 10k Gate-Widerstand ist mit 0,5mA völlig vernachlässigbar.
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schneller MOSFET Voltage Translator mit BS170
mosfet-voltage-level-converter Könnt Ihr mir noch Tips geben, wie ich die o.g. Schaltung mit dem BS170 schnell mache? Reicht es aus, am Eingang genug Strom zur Verfügung zu stellen, um steile Flanken zu bekommen? Mit dem BS170 habe ich z.Z. Probleme, dass die Flanken nach dem Übersetzen stark verschlissen
Die macht vielleicht 500ns. >Könnt Ihr mir noch Tips geben, wie ich die o.g. Schaltung mit dem BS170 >schnell mache? Gar nicht. Nimm einen fertigen [[Pegelwandler]]. > Reicht es aus, am Eingang genug Strom zur Verfügung zu >stellen, um steile Flanken zu bekommen? Nein. MFG Falk