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Konstanstromlast bauen
> Kann statt der Diode auch ein N Mosfet mit GPIO verbauen? Dieser Satz unvollständig! Der LM1117 ist aus meiner Sicht die einfachste Möglichkeit, eine statische elektronische Last aufzubauen. Die Diode dient einzig dem Schutz gegen Falschpolung, niemand ist sicher, doch mal falsch herum anzuklemmen
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Einstellbare Last erzeugen für Netzteil-Test
Dir im Datenblatt "Figure 25. Current Regulator" an. Ich habe sowas mal für kleine Last mit dem LM1117 gebaut, die Grundschaltung ist identisch mit dem, was Du per LM350 bauen willst, natürlich mit anderen Werten.
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ULN2803 und induktive Lasten
Leider (noch) keine Ahnung, wie das geht. Aber das wäre natürlich perfekt, da ich ja dann auf dan LM1117 verzichten könnte. Werde mich mal da einlesen... Vielleicht bekomme ich das Ganze ja doch noch deutlich vereinfacht *träum* Wenn ich jetzt noch die Hutschienenrelais auf 5V bekomme, dann habe
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NXP LPC1343 Masseprobleme (ESD/EMV)
Hallo, ja ich hab noch einen LM1117 mit welchem ich aus den +5V von USB die benötigten +3.3V erzeuge. Vor dem Linear-Regler habe ich 10µF/Tantal und direkt nach dem Regler 15µF/Tantal zusammen mit 100nF/Keramik. Meine Masseflächen
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Digistumb (AtTiny85) per Powerbank betreiben
ähnliche nehmen, somit hat man 5,5-8,4 Volt, diese Spannung kann man auch mit einfachen linearen LM1117-5 in 5 Volt konvertieren. Aber V-Mount-Adapter ist einfach bequem: dort gibt es ein bißchen Platz drin, auch ein Kabel mit gewöhnlicher 5,5 mm-Buchse kann man problemlos einlöten. Die Akkubatterien
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DogXl160 + ATMega32 Schaltplan überprüfen bitte
ihr bitte einmal über den Schaltplan schaun, ob irgendwelche fehler din sind? Die R-Werte für die LM1117-ADJ nehme ich aus einer Tabelle. diese sind noch nicht im Schaltplan eingetragen. Für den Quarz sind die C mit 27p OK? Das sind die Werte aus dem Original. Oder muss ich bei abweichender Frequenz
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Verzweifelung: kein Programm läuft auf ST32F103C4 - Compilieren und serieller Upload erfolgreich
Kondensator an Reset gegen Masse, 8 MHz Quarz + Kondensatoren (20pF) an den XTALs. Versorgt über einen LM1117-3.3 (3,3V) und einem Labornetzteil (mit 5-6V). Buildumgebung ist die aktuelle Codesourcery Lite + Eclipse Galileo. Das angehängte Programm ist das Demo-Beispiel von Olimex nur in Linkerscript modifiziert
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USB Ethernet als treiberlose Schnittstelle
mit 3.3V Versorgungsspannung, weil der PIC auch mit 3.3V arbeitet), und die Stromversorgung (z.B. LM1117-3.3V). Obendrein ist das Interface dank des in der RJ45-Buchse verbauten Übertragers galvanisch isoliert, sofern Du UTP-Kabel nimmst, d.h. Masseschleifen über Deinen PC können nicht auftreten.
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
abweichender Meinung, je nach Strom 1,6..2,5 Volt @ 20°C. Einen LM317 *L* kenne ich nicht, wohl aber den LM1117 / LD1117 - der kommt mit weniger Dropout klar. Frage ich mal Google, wirklich besser ist der L-Typ auch nicht, der kann halt weniger Strom und wohnt in einem kleineren Haus. Ist alles graue Theorie
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Probleme mit 12 Volt Spannungsversorgung
ungesiebten 12V müssten reichen, per Diode und Ladeelko einen 7812 zu speisen. Wenn 7812 zu knapp ist, ein LM1117 oder SD1117, leider schlecht zu bekommen. Das ist sicher einfacher als eine neue Zuleitung.
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PLL Layout ADF5355 / ADF5356
Schaltregler, und habe danach 3 separate Linearregler verbaut; ich wollte es zuerst low-cost haben und habe LM1117 benutzt, für 5V ANALOG, 3.3V ANALOG und 3.3V DIGITAL. Danach habe ich das hier gefunden https://www.dd1us.de/Downloads/A%20low%20cost%20signal%20generator%202018-06-09%201v0.pdf wo aufgezeigt
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ph-Sonde: Strom und Spannung
8bit hat. Diesen betreibe ich mit 3,3V, die ich gleichzeitig als Referenz setze. Die 3,3V kommen LM1117T-3.3V.
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transistor schalten mit AT89C2051
Verstärkungsleistung?) Danke für den Tipp mit dem Low Drop Spannungsregler. Ich habe einen einen LM 1117 T5,0 gefunden. Dann sollten die Abblockkondensatoren jedoch 10 µF laut Datenblatt betragen. Ich muß morgen noch einmal genauer ins das Datenblatt schauen.
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Verstärker für SI4735 und BS1053B
all zu viel Leistung verbraten (5V etwas über 0,75 A max[LM2940?], wenn USB aktiv; 3,3V ca. 0,15A [LM1117?]) Kleine Frage aus Interesse: Ich will auch einen DCF-77 Empfänger einbauen. Könnte ich eigentlich einfach das Signal aus dem SI4735 beziehen? Die 77,5 kHz schafft der ja auch und mit der passenden
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
durch die LED fließt - wenn denn die Beschaltung richtig ist. Ich habe mehr als einen LM317 / LM1117 als Konstantsromquelle aufgebaut, da hat das immer gepasst. Ich wiederhole mich: Manfred schrieb im Beitrag #7072233: > Mit 68 Ohm geht das nicht, das Gebilde ist falsch beschaltet oder > schwingt
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Spannungsregler LD1117V33C defekt?
Die diversen 1117 haben es alle nicht so mit der maximalen Spannung. LM1117: max 20V in, Daten gelten bis 10V diff LD1117: max 15V in, Daten gelten bis 10V diff TS1117: max 12V in, max 7V diff
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2-/3-fach kinetic switch an ESP8266 (Arduino)
einen 3. Kanal oder mehrere kinetic switches hinzufügen. Die beigefügte Schaltung ist wegen dem LM1117/3,3 für einen maximale Eingangsspannung von 12V DC ausgelegt! Bei höheren Eingangsspannungen muss dieser durch andere Typen ersetzt werden oder mit einen geeigneten DC/DC-Wandler begrenzt werden.
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Smartphone Akku-Kapazität prüfen
Eine simple Konstantstromlast kann man mit LM1117 aufbauen. Vor Jahren habe ich die einfach angeklemmt und alle Stunde / halbe Stunde und kürzer manuell die Spannung aufgeschrieben. Natürlich vergisst man das dann zum Ende hin und quält den Akku
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Wie sieht eine Schaltung aus um USB-Spannung(5,04V) auf 2,7V bei einem Strom von 160mA zu bringen?
Schon wieder Fasching? Schon mal was von nem Spannungsregler gehört? Lm1117 & Co ist dein Freund.
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Einfache Laderegelung beim Bleigelakku
Spannungsausfall MaWin hat ja schon gesagt, worum es geht. Wenn die ca. 5mA, die ein LM317 oder auch ein LM1117 als Mindestlaststrom braucht, nicht zu viel sind, bleibt noch die Frage des Rückstroms. Da alle adjustable Regulators einen möglichst *kleinen* und konstanten Strom am Adj Pin anstreben, kommt es nur
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5V und 3,3V aus 12V Akku
der Regel ein Step-Down Wandler auf 5V, gefolgt von einem linearen Spannungsregler (z.B. LF33 oder LM1117) auf 3,3V. Klar könntest du anstelle des linearen Reglers einen zweiten Step-Down Wandler nehmen, aber großartig Energie Sparen wirst du damit nicht. Dafür haben Schaltwandler (zumindest die billigen
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bluetooth sniffer bauen
bekommst du mit einem richtig beschalteten 317er Linearregler auf 3,3V runter. Oder eben mit einem LM1117. Schwarz am USB-Kabel ist GND. Rot am USB führt irgendwas zwischen 4,75 und 5,25V. Oder eben mit einem Externen Netzteil. Stefan Dietz schrieb im Beitrag #2042279: > rechte seite: > GND > RF_IO
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Ventil und Status-LED schalten
Spannung als 5V anlegen darf, sollten die das gemeint haben? Laut Schaltplan ist der Regler ein LM1117-5, der hat kein Problem, wenn am Eingang nichts und am Ausgang 5V angelegt werden. Das ist auch der Fall, wenn per USB gespeist wird. > https://store.arduino.cc/products/arduino-uno-rev3/?selectedStore
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Halbleiter, echt oder gefälscht
bekommen, Wie lange ist das her? 2015 kamen vom Ali OPs, die sich korrekt verhalten und auch LM1117, die wirklich welche sind. Ebenso kamen aber auch FETs "original new", die ausgelötet waren. Später gab es mal Spannungsregler, wo schon an der Gehäuseform zu erkennen war, dass es Fälschungen sind
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5V-Ausgang: Schutzbeschaltung
aufgemalt. Eigentlich braucht meine Schaltung nur etwas weniger als 300 mA + 150 mA für den Ausgang. Ein LM1117 will wohl 150°C sehen, bis er thermisch abschaltet. Die Funktion Strom/Temperatur ist auf Anhieb nicht leicht ermittelbar, aber 800...1300 mA braucht er, bis er abregelt, d.h. ich müte meine Versorgung
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
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[S] Spannungsregler 1117 3.3V low Iq (Low quiescent current)
Reglern mit sehr geringem Leckstrom für eine ESP32 Batterieschaltung mit Deep-Sleep. zB der TI LM1117-Q1 3.3V mit 65µA Hat jemand einen low Iq im Fundus? (Alternativ warte ich auf die nächste Mouser/Digikey Bestellung)
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
LM317 nehmen. Nee, der hat zuviel DropOut. Hart auf Kante genäht könnte man vielleicht mit einem LM1117 / LD1117 hinkommen. Auch da wieder: Michael muß seine Anwendung zeigen. Dieter D schrieb im Beitrag #6667548: > Ein Transistor und eine rote LED zwischen Basis und Collektor. Das waere > alles
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Schnelleinsteig ESP8266
Frank C. schrieb im Beitrag #4751074: > Oder gibt es sowas feines wie einen "7803,3"? Natürlich. LM1117-3.3
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Problem mit SPI Flash AT45DB321D
als Kondensator für die Spannungswandler 4x 1uF drauf. 2x für den 5V und 2x für den 3,3V Wandler(LM1117). Könnte es sein, dass wenn ich den Strom wegnehme und das mitten im Senden/Empfangen des Optcodes und Statusregisters, dass sich der Flash irgendwo aufhängt und durch die Kondensatoren weiterbetrieben
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Hilfe bei Formelverständnis und Erstellen einer neuen für LDO mit DAC
Dein Regler verhält sich wie die üblichen 3-Pin Regler, z.B. die bekannten LM317, LM1117. Es wird die Spannung zwischen OUT und ADJ konstant gehalten, d.h. über R1. Daher lassen sich die üblichen Regler nicht bis auf 0V herab einstellen. Du hast wohl erwartet, daß er von ADJ nach GND
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Ladegerät über Dummy-Lastwiederstand testen
O. schrieb im Beitrag #5294124: > DC Electronic Load Für überschaubare Leistungen tut es ein LM1117. Die Schaltung im Anhang habe ich mehrfach für verschiedene Ströme aufgebaut.
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I2C RTC+EEPROM mit ESP8266. Mal funktionierts mal nicht
mit der NodeMCU auf einem Steckbrett. Die RTC & EEPROM sowie auch der ESP8266 werden aus einem LM1117 3.3V LDO gespeist der seine Eingangsspannung(+5V) entweder von einem USB-C Anschluss bezieht oder von einem LM2596 Step-Down Wandler. Entsprechende Pufferung mittels Elkos hab ich vorgesehen. Auch
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Bluetoothmodul BTM-222
USB-0553/USB_SERIELL_30cm_BIG.jpg versorgen tue ich die PCB mit dem BT modul mit 5V, wobei ein LM1117 auf der PCB drauf ist. klarerweise ist auch das modul nicht direkt mit der RS232 verbunden, sondern in dem fall ein 74HCT14 dazwischen (auch auf der PCB). das datenblatt hab ich mir angesehen. ich
ein. Als Adapterplatine nutze ich die Variante aus der Robotrack Sammelbestellung, d.h. BTM mit LM1117 für die Spannungsversorgung und 74HCT14 als Pegelwandler an den Ausgängen, Spannungsteiler an den Eingängen, da meine restliche Schaltung mit 5V arbeitet. Nun brauche ich für meinen Anwendungsfall
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DIY Batterietester?
1,25V wird der den Strom kaum bis zum Entladeende halten können - befürchte ich. Ich habe dafür den LM1117-adj eingesetzt, der ist mit einem knappen Volt weniger zufrieden und ansonsten kompatibel.
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einfache Mustererkennung - Phototransistor/diode
Sinn, die LED-Versorgung auf eine stabile Spannung zu bringen. Mit einem Low-Drop-Regler (z.B. LM1117-5.0) kann man die LED-Versorgung z.B. auf ca. 5,0V stabilisieren. Dann bleibt der LED-Strom rel. stabil, auch wenn sich die Akkuspannung ändert. > und keine Ahnung mit welcher Spannung die > Ausleseschaltung
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Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung
ziemlich sicher einen fast x-bel reinfummeln. Ja, im Prinzip ist des der gute alte LM317, bwz. LM1117-adj. Nur dieser hat noch einen Enable-Eingang und eine interne Referenz von 0.8V im Gegensatz zum "317er" mit 1.25V. Ob der Enable-Eingang verschalten ist oder nicht müsste man mit etwas "reverse
ziemlich sicher einen fast x-bel reinfummeln. Ja, im Prinzip ist des der gute alte LM317, bwz. LM1117-adj. Nur dieser hat noch einen Enable-Eingang und eine interne Referenz von 0.8V im Gegensatz zum "317er" mit 1.25V. Ob der Enable-Eingang verschalten ist oder nicht müsste man mit etwas "reverse
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
500mA liefern kann. Und vergesse die Kondensatoren gemäß > Datenblatt nicht! Ich hab noch einen LM1117 hier, der dürfte auch mit 10µF und 100µF klarkommen, bei dem ist nur leider der Vin und Vout Pin gegenüber dem HT7333 vertauscht. Aber der wäre sowieso zu groß. Stefan U. schrieb im Beitrag #4632960
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
viel Hilfe) letztlich so gelöst. An R10 liegen (wenn ich mich korrekt erinnere) 3,3V von einem LM1117 an Der OpAmp hat 5V
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Arduino Mega2560 ohne Stepdown-Konverter mit 7,4V Akku betreiben
Bei dem bißchen Spannungsdifferenz bringt ein Schaltregler kaum Gewinn, ich würde mal über den LM1117 nachdenken. Ich würde den A* weiterhin über dessen internen Regler speisen, das koppelt evtl. Störungen durch den Servo vom µC ab. Lothar M. schrieb im Beitrag #6728281: > Auf dem Andruiden
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Erstes Layout für Stromversorgungsmodul in Eagle
ADJ oder LM2678-ADJ am Eingang um von den 7V-40V auf die 5V zu kommen und dann LDO Linear Regler LM1117 um von den 5V auf die 3.3V, 2.7V oder so zu kommen. Da brauch nichts gekuehlt zu werden. Dann kannst Du Deine Batterien so waehlen das sie auch fuer die Motoren ihre Dienste tun, speist die Motortreiber
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
beiden LM3488 hängen parallel und haben eigentlich keine direkte Verbindung zueinander. Bei den LM1117 fehlen allerdings die Kondensatoren Zum Verpolschutz Was mich halt irritiert, ich hab hier so ne ähnliche Schaltung gefunden, derjenige hats gleich gemacht wie ich, die MOSFETs waren auch gleich
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Kompliziertes Powerup und Powerdown von 3,3V und 1,8V
Ich würde nen LDO nehmen, z.B. LM1117-1.8.
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negative Spannung messen
mit dem Potis aus > der +12V und -5 V Versorgung ist da eher schlecht. der 3.3v regler ist ein lm1117-3.3. ändert sich aber dadurch nicht der messbereich? wäre dann nicht bei 3.3v schluss am adc? die routinen für das glcd sind bereits am laufen, funzt gut. ziel ist es, in 0.1v schritten die
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Eagle Layout Verbesserungsvorschläge
einfach selbst so einen bei Reichelt. https://www.reichelt.de/spannungsregler-low-drop-to-220-lm-1117-t5-0-p109334.html?&trstct=pos_0 Gleiches Package, einzig die Pinbelegung ist ein bisschen anders. So muss ich dann am Layout auch kaum was ändern. Selbst die im Datenblatt angegeben Toleranzen für
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
3,3V wirds mit dem eng, die 1,7V Differenz reichen offiziell nicht. Da muss sein jüngerer Bruder LM1117 ran, der kann das. Ein- und Ausgangskondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen.
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
Da ist nochmal ein Bug in der Qaxe BOM - der lm1117 ist die Adj Version, man braucht aber die 3,3V 🙈 Werde das asap korrigieren 🙈
https://www.adafruit.com/product/2094 Ansonsten, hatte ich dich schon gefragt, ob du 3,3V am lm1117 misst, wenn er an 12V hängt? > Target voltage: 6.182248 Hmm, das ist wirklich sehr sonderbar
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Mechatronika M80 Gesperrt
das fehlen der Keramikkondensatoren in der freien Interpretation des Datenblattes von TI für den LM1117-x: Der LM1117 soll am Ausgang einen Ta-Kondensator mit 100 µF und mindestens! 0,3 Ohm ESR haben. Das beißt sich natürlich mit den Forderungen für die Controller-Kondensatoren. Der Ta-Kondensator
offensichtlich aus zwei Stück 47 µF und die potenziellen Latchup- bzw. Schwingungsverursacher für den LM1117 wurden weggelassen. Aus ebendiesem Grunde würde ich in der heutigen Zeit die Verwendung dieses Teiles immer genau überdenken.
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Feedback Routing
anderer Post ;-). Der µC kommt auf einen Sockel, darunter habe ich genug Platz für Vias. Beim LM1117 3.3V-Regler sind im Datenblatt keine 100nF genannt, ich gehe aber davon aus, dass diese nicht schaden - das Layout ist an der Stelle von einem 7805 übernommen. Da aber der Trafo nur 6V (bei Volllast
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LDO ausfallsicher in parallel koppeln?
spezifisches Problem ist? Allerdings hätte ich, um das Problem zu beschreiben auch einen LM317, LM1117 oder sonst was nennen können. F. M. schrieb im Beitrag #7112948: > Weil du den "politischen" Aspekt erwähnt hast wohl ein Teil von > Infineon/NXP? Politisch dahin gehend, das vor einer "öffentlichen