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Stromregelung bei Selbstbaunetzteil
Weiter oben is ne Erklärung: > http://www.fritzler-avr.de/HP/120nt.php Vorsicht, der angegebene TL072 ist kein single supply OpAmp, er kann die Spannung knapp über 0V am Shunt nicht verstärkern, sondern will an seinem V- Betriebsspannungsanschluss dazu mindestens 3V unter den knapp 0V der Messspannung
WHOPS falsches Bild verlinkt muss natürlichn LM358 sein!!! da war maln TL072 drinne, aber das hatte natürlich ned gefunzt ;)
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Anti-MP3-Player
kopfhörer-gitarrenverstärker mit opamp als > vorverstärker. :-) hab sowas mal wieder gemacht. tl072 als nichtinvert. verstärker + bc141/161 als booster. der booster wird als "b" booster verwendet und liegt in der gegenkopplung des op. das ding hängt an einem mw am super mit a244d/tca440 als empfänger
dolf schrieb im Beitrag #2681252: > tl072 als nichtinvert. verstärker + bc141/161 als booster. > der booster wird als "b" booster verwendet und liegt in der > gegenkopplung des op. kannst du mal einen schaltplan posten? das angehangenen
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Nachteile Komparator als OpAmp
Ich konzipiere einen Dreieckoszillator mit einer Frequenz von 200kHz. Standart OpAmps wie TL072 zermatschen mir das Signal zu heftig. Das liegt hauptsächlich an der Flankensteilheit des Schmitt-Trigers. Ich hatte die Schaltung zuerst mit einem Komperator als ST simuliert, um das Rechteck zu einem
. > Standart OpAmps wie TL072 zermatschen mir das Signal zu heftig.
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
http://www.mikrocontroller.net/topic/85771#1069576 Das Problem ist, dass ich am Pin 1 des TL072-ICs nur eine Gleichspannung von ca. 1,4V habe. Die Spule R8 habe ich derzeit noch weggelassen, da der ursprüngliche Schaltplan keine Spule vorgesehen hat. Die Pins 5,6,7 vom TL072 liegen derzeit
Sandy H. schrieb im Beitrag #2648922: > Die Pins 5,6,7 vom TL072 liegen derzeit auf Masse. Pin 7 auf Masse ist keine gute Idee.
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Koppel-C an Ein- und Ausgang von aktivem Filter?
Es gibt aber trotzdem noch ein paar Verbesserungsmöglichkeiten in deiner Schaltung: i. Der TL072 mag nicht besonders kapazitive Lasten (Kabelkapazität, etc.). Deswegen solltest du 47...100R Widerstände in Serie zu den Ausgängen schalten. ii. Die Ladungspumpe arbeitet mit rund 4kHz. Die PSRR am "V-" Pin des TL072 kommt da gerade auf rund 60dB. Wenn die Ladungspumpe also einen nenneswerten Ripple erzeugt, kann dieser in den Signalweg durchschlagen und hörbar werden. Unser Gehör reagiert in diesem Frequenzbereich
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Antennenanpassung (Spule wickeln) für Mittelwellenempfänger
und mit den Aktivboxen verbunden habe konnte ich etwas hören. Deshalb versuche ich gerade ein paar TL072 OPs, die ich hier rumfliegen habe, einzubauen. Ich halte euch auf dem Laufenden und vielen Dank für eure zahlreichen Tipps. Über weitere Tipps bin ich natürlich immer sehr dankbar! Gruß Tom
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Long time Oscilloskop with Atmega32 & LCD-Display 128x64 Pixel
AVR-Microcontroller, das Display, das Referenzelement TL431, die Operationsverstärker 2x TL071 / 1x TL072 sowie die 4 Relais. Vorverstärker: Über einen 3-poligen Stecker gelangt das Eingangssignal direkt an den 3-stufigen in der Verstärkung umschaltbaren Vorverstärker. Der zweite Eingang teilt das Signal
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Lüfteransteuerung mit Normsignal wie realisieren?
machen, aber der Opamp ist vermutlich das am besten handhabbare, weil hier alles berechenbar ist. Der TL072 geht natürlich auch. Da sowohl der LM358 als auch der TL072 duale Opamps sind, kann einer die Stromschleife messen und der 2.te übernimmt die 7 Volt Addition.
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3 Band Equalizer
handelsüblichen >Mischpulten, wo entweder simple Ein-Transistor-Stufen verwendet werden >oder unsägliche TL072. Und warum soll der TL072 "unsäglich" sein? Stand das heute in deinem Bauernkalender?
>Du hast TL072 genommen, wie sieht es mit Ne5532 oder mit OPA2311 aus ? Eigentlich gibt keinen Grund einen anderen OPamp als den TL072 zu nehmen. Der NE5532 hat hier einen unvorteilhaft hohen Rauschstrom und den
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Abschirmung Photodiodenverstärker
Frequenzen ungeeignet - bei 1 kHz hat der über 100 nV Rauschen und ist damit sogar schlechter als ein TL072.
wird das Quantisierungsrauschen stärker sein als das Rauschen des Verstärkers - sogar ein einfacher TL072 könnte da schon reichen. Beim Verstärker ist also nicht viel zu verbessern gegen TIA mit rund 470 K und dann Hochpass und ggf. 2. Verstärkungsstufe. Das mit einem Laser ist so eine 2-schneidige
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Attiny13 eingang beschalten
habe ich einzeln getestet; sind ok. An was könnte es liegen? P.S. für den Test habe ich den tl072 entfernt und einen Taster an den PIN 7 gelegt.
ee schrieb im Beitrag #2555347: > P.S. für den Test habe ich den tl072 entfernt und einen Taster an den > PIN 7 gelegt. Als Monopol kann der Taster nicht funktionieren. Wo ist das andere Ende angeschlossen?
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Relais ersetzen
andere nicht, liegt wahrscheinlich an den verschiedenen Operationsverstärkern: NE5532 (DIP) bzw. TL072 (SMD) Da beide dieselbe Pinbelegung haben, kannst du einmal versuchen den bedrahteten NE5532, welchen du schon hast, auf die SMD-Platine aufzulöten. Falls es dann mit diesem funktioniert kannst
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
3) Der OP kann ruhig etwas schneller sein (z.B. NE5534), oder für eine neu Platine auch NE5532 / TL072. Simuliert ist das für die Stabilität auch eher positiv. Sinnvoll ist das vor allem wenn man C7 unter 150 pf hat. 4) Eine Abschaltung für den Ausgang für den Fall das die Hilfsspannung nicht reicht
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Brauche kleine Hilfe bei Planung eines 5.1 Verstärkers
Netz auch als "current dumping amplifier". Der Op-Amp ist nicht so kritisch, da tut es auch ein TL072; mit einem 741 wird's aber schon arg knapp weil der einfach zu lahm ist.
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
Versuchen ausgewählt, weil er den beherrschbarsten Regelverlauf zeigte. Versucht hatte ich MC33161, TL072, LM358, TS912, NE5532 und uA741. Mit Gruß Mike
>MC33161, TL072, LM358, TS912, NE5532 und uA741. Was soll das ? Fet-OpAmps, Ramsch und Muell. Ich empfehl zB MCP616, AD8607A, ..
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bistabiles Relais an Batterie-Aktor
Falks Variante: Bin gerade über OPVs gestolpert. Kann man dazu nicht auch einfach einen OPV (ala TL-072 o.ä.) in Impedanzwandler-Schaltung verwenden ? Die gibts auch in 8-Pin Ausführung (kleiner als 40xx - wg. Platz), hat einen hohen Eingangswiderstand und sollte ausreichend Strom liefern ? Oder zieht
Falks Variante: Bin gerade über OPVs gestolpert. Kann man >dazu nicht auch einfach einen OPV (ala TL-072 o.ä.) in >Impedanzwandler-Schaltung verwenden ? Eher nicht. Die meisten OPVs liefern um die 10mA. MFG Falk
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Vref- bzw. Vsense- Werte erzeugen für L297
Referenzspannung durch einen Spannungsteiler erzeugten. Allerdings ist der OPV den ich grad da hab (TL072) dafür ungeeignet. Daher hab ich noch folgende Fragen: Muss ich die Sense-Spannung überhaupt verstärken oder funktioniert der L297 auch schon mit 0.165V am Komparator zuverlässig? Gibt es einen
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Mikrofonvorverstärker macht nix!
Drahtbrücke (Platinenmitte über dem > ELV-Logo)? KLar fehlt da eine Brücke. Wie soll sonst der TL072 funktionieren? Deshalb kommt da auch nichts raus an Ton.
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Woher kriege ich diese ICs?
Muscle-EMG-Sensor-for-a-Microcontroller/ Mein Problem: Ich weiß nicht wie ich an die ICs komme, speziell brauche ich 3xTL072 und 1xINA106. Den TL072 habe ich bei Conrad gefunden, aber den INA106 scheint es nicht zu geben. Kann ich den IC ersetzen? Welcher IC wäre geeignet? Laut der Bauteilliste kämen zwei INA Chips und
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Sinus-Signal verstärken
TL072 und viele andere noch...
den TDA7056 Kannst du mir auch sagen, wieso der TDA7056 ungeeignet ist? Könnte man nicht doch TL072 verwenden?
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GPS-Platine mit Tyco-Modul
von 3,3 V -> 2,5 V, Linearregler U205, LM2985 von 3,3 V -> 1,8 V, Doppeloperationsverstärker U200, TL072I als aktives Filter geschaltet, um aus einem Bitstrom (von TIOA0) ein Analogsignal zu gewinnen. Das Analogsignal wird auf Pin 4 der 24-poligen Pfostenleiste gelegt um von einem externen Leistungsverstärker auf Lautsprecherpegel angehoben zu werden. Doppeloperationsverstärker U201, TL072I, eine Hälfte unbenutzt, geschaltet als Differenzverstärker, der das Eingangssignal an Pin 4 und 5 des Sub-HD-26 verstärkt und auf Pin 4 der 24-poligen Stiftleiste durchschleift. Resetbaustein MAX809S
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Filter hinter OpAmp - Ausgangsimpedanz?
vernachlässigen oder muss dieser mit dem 600-Ohm-"Vorwiderstand" des Filters "verrechnet" werden. Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein NE5534 besser, ist die Ausgangsimpedanz eines OpAmps von der Beschaltungsart (z.B. invertierend/nicht invertierens)abhängig?
wahrscheinlich ausreichend entkoppelt. Dann würde noch die Frage bleiben, in wie weit die 600 Ohm für einen TL072 eine (zu große?) ohmsche Belastung bedeuten. Eine Größe "Output Resistance" finde ich jedenfalls nicht im Datenblatt.
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CW-Empfang mit Direktmischer
Der fehlende R vor dem invertierenden Eingang des 1. OP wurde mit 1-Milli-Ohm eingebaut. (OPs als TL072, weil kein LM358 vorhanden)
330k > reduziert habe. Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt = Unity Gain Bandwidth? Wenn ja, hat der TL072 wohl 3 MHz, was vermutlich günstiger ist. Wie hoch könnte man damit die Verstärkung "treiben" und wie berechnet man das? (weißt du das zufällig?) > Bei Resonanz sind beide Schwingkreise recht
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Vergleichstyp OP Amp TL032
auszuwählen. Im Datenblatt steht, dass er als Upgrade für die TL062 dient. Vielleicht sind sogar die TL072 oder 082 geeignet. Datenblatt hernehmen und vergleichen und schauen, was in deiner Applikation wichtig ist: Offsetströme und -spannungen, GBW, Slew-Rate, Rauscharmut usw.
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AC DC Wandlung im mV Bereich mit Single supply opamp?
required filtering. ______________________ Nun habe ich jedoch keine + und - 5-9 V die der Opamp TL 072 braucht zum arbeiten. Was ich habe ist GND +5V und +9V Versorgung. MEINE FRAGE : Ich habe gelesen dass es auch "Single supply" Opamps gibt. Durch welche Opamps kann ich die in der Schaltung
> Nun habe ich jedoch keine + und - 5-9 V > die der Opamp TL 072 braucht zum arbeiten Deswegen nimmst du einen TS912 und alles funktioniert. Der kann Signale nahe an 0V verarbeiten.
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Stromsenke verschiedene OPV
) und das Multimeter schon bei 5A anzeigte. Ich hab dann mal einen anderen opamp ausprobiert: den TL072. dort gab es dasselbe Problem. Da ich dieselbe Schaltung schonmal aufgebaut hatte, allerdings mit einem LM358 (und diese wunderbar funktionierte) hab ich den TL072 mal durch den pinkompatiblen LM358
Eingangsstufen. Die Funktoieren dann eben umgekehrt vom +UB bis etwa 1,5V über Masse. (z.B. LM348) Der TL072/082 gehört dann zur dritten Klasse da es Fet Eingänge sind. Die verhalten sich dann so wie die NPN Typen. Das ist aber hier nur eine Eselsbrückenklassifizierung da es viele verschiedene OPV
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300kHz… 30MHz Generator
unterschiedlichen Frequenzen erhalte. Ich hänge mal den Schaltplan dran, der LT wird dann mal ein TL072 oder so. Es wäre auch gut die negative Spannungsschiene los zu werden. Danke für Eurer Hilfe
Rumpel A. schrieb im Beitrag #2379801: > TL072 Schafft der in der Realität 30MHz????????
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LM139 TL072 Komparator
ausgangssignal bzw das richtige ausgangssignal statt mit VCC(1) nur 20mV-40mV(1). das signal vom TL072 ist ok (wie erwartet). da der TL072 nicht für den single supply betrieb geeignet ist ich aber nur diesen in der "schreibtischlade" hab, nutze ich den trick mit der erhöhten virtuellen masse(spannungsteiler
15µS erkennen(andere spg's sollen dabei unberücksichtigt bleiben). am osci bild ist der eingang am TL072 und der eingang(zw pin und C7) am LM139 dargestellt. was hab ich an diesem prinzip nicht verstanden ? wenn die spannung am komparator zwischen 0.038V und 0.156V liegt sollte er kippen, oder ?
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Suche Analog IC
es "high end" Messungen werden oder erste Schritte für Beginner? Im letzten Fall Ist ein TL071, TL072 oder TL074 genau richtig. Sehr hohe Eingangswiderstände, GBW bis 4 MHz. Etwas aktueller ist der TLC271. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero Drift angesagt
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
werden. Aber ja, passiert halt mal. Hatte auf meiner Webseite den Opamp für das 120W NT mal als TL072 angegeben obwohls nen LM358 sein musste. Da gabs dann nen paar böse emails :/
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
Regelung wollte ich mit OPVs gestalten Als OPs sind bei mir für Strom und Spannungsregelung getrennt TL072 im Einsatz. Es ist eine PI Regelung. Ralph Berres
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OP AMP TL072 vs LF353
Wenn man vom TL072 auf den NE5532 umstellen will, muss man vor allem mit dem BIAS Strom aufpassen. Da hat der NE5532 recht viel, und der TL072 eher wenig. Wenn Schaltungsteile hochohmig sind, kann das dann zu großen
Beitrag #2346355: > Wenn man einen fast 1:1 Ersatz sucht, wäre so etwas wie OPA2134 dichter > dran am TL072. Oder auch der TLE2072 der von TI ja als direktes pinkompatibles Upgrade vom TL072 angepriesen wird.
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TL072 + LM386 brummt
Hallo Zusammen, ich habe eine Mikrofon-VV (TL072) mit einem LM386 verbunden. Beide an sich laufen gut. Erst wenn ich beide Einheiten verbinde, brummt es sehr laut. Weiß jemand vielleicht Rat, was da nicht passt? Danke im voraus. Axel
, du hast da ja keine akustische Rückkopplung von Lautsprecher auf Mikro, oder?? Außerdem, der TL072 ist mit +/-4,5V schon am Anschlag. Probiere mal einen TS912.
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Mehrkanal Signalmischer
Netzwerk holst du dir meist Fehlanpassungen und Verluste. Kann funktionieren, muss es aber nicht. Ein TL072 plus die Widerstände kosten ca. 2€. Damit bist du auf der sicheren Seite. >>Ein paar Mikrofonverstärker-ICs > Welche nimmt man und was hat das für Vorteile zu meiner Lösung, außer > dass man vielleicht
Netzwerk holst du dir meist Fehlanpassungen und > Verluste. Kann funktionieren, muss es aber nicht. Ein TL072 plus die > Widerstände kosten ca. 2€. Damit bist du auf der sicheren Seite. Das wusste ich nicht. Es geht auf jedem Fall nicht darum, die 2€ (so viel?) zu sparen. Danke für die ausführlichen Antworten
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Linkwitz-Riley-Filter so OK?
komisch aus. C13 und C14 schließen die Audiospannung kurz. Nach meinen Erfahrungen sollte man die TL072 (und andere Opamps aus der Familie an symmetrischer Spannung betreiben, also in deinem Fall eine künstliche Masse mit Ub/2 bereitstellen. Gruß, W.
komisch aus. C13 > und C14 schließen die Audiospannung kurz. Nach meinen Erfahrungen sollte > man die TL072 (und andere Opamps aus der Familie an symmetrischer > Spannung betreiben, also in deinem Fall eine künstliche Masse mit Ub/2 > bereitstellen. > Gruß, W. Oh, OK, welchen Grund hat das denn? Bzw
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
sind gekommen. Nun jammerst du, daß du nur einen TLC072 hast (den es nicht gibt, du meinst wohl TL072). Ja, der TL072 geht auch, obwohl er eher hochohmig ist und bei Übersteuerung unter Phase Reversal leidet, man würde ihn besser mit +12V/-15V oder +9V/-12V versorgen, aber egal. Die hier von
wird sicher einen anderen Ersatz-OPamp haben, der dann auch passt. Folgende andere würden gehen: TL072, TL082, LF412, LF353, RC4558, RC4559, NJM4560, NJM4580,u.v.a....
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LTSPICE Fehlermeldung.
Subcircuit(Modell) haben, zu simulieren. in+ in- V+ V- out Beispiel: du hast ein Modell vom TL072 * in+ in- V+ V- out .subckt tl072a 23 4 5 6 7 blahblah .ends Dann nennst du im Schaltplan das opamp2 um in TL072A. Jetzt musst du noch LTspice sagen in welcher Datei der TL072a ist. Das geht
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
Ich habe so eine Schaltung zuletzt in einem Laney Mischer gesehen, an einem Mikrofonverstärker mit TL072 (was ja schon ein Widerspruch in sich ist!). Ich durfte das Teil reparieren, weil man Radio damit hören konnte. Und rate mal, welcher Cap wohl daran schuld war??
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Dämpfung TP-Filter
Filterrechenkünsten >zweifeln zu müssen... TINA zeigt mir wegen R2 und R3 -6dB Dämpfung an, wenn ich einen TL072 mit +/-15V Versorgungsspannung nehme. Wenn ich das Teil mit 3,3V quäle, zeigt mir TINA dagegen Phantasiewerte an. Wenn ich Markus Schaltung mit LT-Spice simuliere, erhalte ich ebenfalls Schrott,
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TL072 Ersatz welcher 300mA beherscht
Hallo Leute, Suche einen Ersatz für einen zweifachen Standart OP (Belegung wie TL072), welcher 300mA bei 15V ausgeben kann. Hat irgendjemand einen geeigneten Typen im Kopf?
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OP Ausgangsspannung von 2V auf GND ziehen
ist ein ganz normaler Operationsverstärker mit Komperatorbeschaltung, in meinem Falle ist es ein TL072. Am inventierenden Eingang hängt eine Z-Diode mit Vorwiderstand. Am nicht inventiernden Eingang hängt ein Widerstand. Eine Hysterese ist ebenfalls vorhanden. Der Ausgang des OPs ist mit einem
> in meinem Falle ist es ein TL072. Immer den billigstem Ramsch aus der Wühlkiste greifen, und dann mit einem halben Dutzend Bauteilen die benötigten Eigenschaften in schlechter Form nachträglich dranflicken zu können. Na gut
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bpw21 transimpedanzschaltung
mich da jemand vllt etwas aufklärend könnte ? :-) edit: als verstärker hätte ich hier noch einen TL072cp zu liegen vllt hat mit dem schon jemand erfahrung gemacht? ich werde mal eben dazu das datenblatt studieren danke im voraus liebe grüße
Widerstand. Siehe [[Lichtsensor/Helligkeitssensor]] >edit: als verstärker hätte ich hier noch einen TL072cp zu liegen vllt >hat mit dem schon jemand erfahrung gemacht? Der geht hier nicht so einfach, weil der Eingangsspannungsbereich erst bei 2V über VEE/Gnd anfängt. Nimm lieber einen LM358 oder gleich
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Impedanzwandler/Verstärker, Probleme mit der Rückkopplung
hier halt noch so einen TL071 (also mit nur einem OPV pro Chip rumliegen, hätte aber auch noch einen TL072 da für den notfall) und dachte mir, es müsste sich ja mit der nichtinvertierenden Schaltung ja auch prima so realisiere lassen und auch vom Rauschen hätte es sicher Vorteile nur einen zu nehmen (wobei
Verzerrungen am größten sind. Der aktuell eingesetzte Opamp ist noch (oder wieder) ein TL071 bzw. TL072? Falls es ein TL071 ist, hast du die Offsetkompensationsanschlüsse (Pins 1 und 5) offen gelassen und berücksichtigt, dass er eine andere Anschlussbelegung als der TL072 und der LM358 hat? Die
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Ersatztyp füt TL062
Es gibt aber Schaltungen wo es nicht so genau darauf ankommt. Wirklich ähnlich zum TL062 wären TL072, TL082, LF412, TL052. Pollin hätte die 4 Fach Version TL054. Sonst ist die Auswahl mau.
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Vorverstärker für Kondensatormikrofon mit 48V Phantomspannung
ergänzt, um Batterie- und Phantomspeisung zu ermöglichen. Das kann natürlich entfallen. Und der TL072 reicht wahrscheinlich völlig, es muss nicht der zugegeben teurere AD823 sein.
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
einen Audio-Stereo-Verstärker in > Gegentaktschaltung. Super und danke!! Meinst du z.B. einen TL072 ?
Basti schrieb im Beitrag #2163778: > Super und danke!! Meinst du z.B. einen TL072 ? Vom Prinzip ja, aber der TL072 ist ein normaler OP und die Leistung wird wohl nicht reichen, das kommt auf deinen induktiven Wegaufnehmer an. Gedacht habe ich an einen Leistungsverstärker. Im
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schnelle Netzumschaltung
umwandelt. Mit einem als Schmitt-Trigger geschalteten Billig-OP mit wenig Stromverbrauch (z.B. TL072) und einer Referenzspannung aus einem TL431 lässt sich wahrscheinlich das gleiche mit weniger Kosten und weniger Aufwand realisieren.