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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Hallo Hc! Noch eine Bitte fürs Makefile: bootload.elf und bootload.hex in der clean-Regel löschen.
21 e0 ldi r18, 0x01 ; 1 1e24: 30 ea ldi r19, 0xA0 ; 160 [/c]
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Drehzahlmessung mit Atmega32 über Spannungsteiler an Lichtmaschine
musst du einen variablen Takt einspeisen, der deinen Tacho bzw. Drehzahlmesser simuliert. NE555 oder 74HC14 sind deine Freunde. MFG Falk
Drehzahlmessung über die Bordspannung: http://www.medialab.ch/archiv/pdf_studien_diplomarbeiten/2sa05/2sa2005-160_Drehzahlbestimmung%20(Frehner&Gaugler).pdf
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Frequenzstabiler, einstellbarer Oszillator
> Oszillatoren mit einer maximalen Frequenz von einigen Megahertz bauen > kann? 74HC4046 Oder einfach nur den Timerausgang irgendeines Mikrocontrollers? Olaf
eben ziemlich viel was günstiger, das zu kaufen, als es zu bauen. Denn: >Aliexpress Tja, 8kHz ... 160MHz mit SMA-buchsen, fertig per I2C steuerbar und das Ganze für 3,49! Plus MWST, Versand und 6,- Zoll sind es unter 20,- für 2 Stück. Immer 2 kaufen, weil Chinaware.
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Platinenkritik Hausbus/CAN Eingang
Problem. Cat5 sollte max. 174 Ohm/km haben. Hin und zurück, aber auch zwei Adernpaare, bleibt bei 1.74 Ohm/10m. Macht 0.35V bei 20 Metern und 100mA. Der LDO braucht 0.45V Dropout voltage. 5V - 0.35 - 0.35 - 3.3 sind 0.9V - passt also. Der LDO macht max. 160 mA, dann kommen noch 4V an, er muss dann
. Die sind recht klein, lassen sich aber noch gut löten. Gibts meine ich sogar bei Reichelt. Diese HC49 sind natürlich zu groß. Die brauchen ja mehr Platz als der Controller...
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
einem 24-Bit-Zähler zusammengelötet - komplett mit Rücksetz-Taster. Laut Datenblatt vertragen die 74HC4040 etwa 20MHz aber ich bin mir da nicht so sicher. Auch sind die 24 Bit Zähltiefe etwas viel - bei wenigen MHz blinkt die letzte LED recht langsam :-) Auf Hartpapier-Lochrasterplatine ... die
- LED-Polarität an PC0 in 'led.h' invertiert (an = high, aus = low) Dann noch dem Progger bzw. HC-06 einen anständigen *g* Namen geben (der HC06 behält zum Glück alle Einstellungen für Baudrate und Namen auch nach dem Poweroff, sonst hätte man im AtMega8 noch AT-commands dazufrickeln müssen), die
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
http://de.aliexpress.com/item/Electronic-components-SMD-shielded-power-inductor-7-7-4-3-3UH-3R3-DR74-Inductor/1875982957.html?ws_ab_test=searchweb201556_2_71_72_73_74_75,searchweb201527_3,searchweb201560_9 http://de.aliexpress.com/item/DR74-150-R-7X7X4MM-15UH-1-8A-DR74-150-BUSSSMANN-power-inductor-manufacturers/32480971314.html?ws_ab_test=searchweb201556_2_71_72_73_74_75,searchweb201527_3,searchweb201560_9
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Widerstandsnetzwerk mit 1-2-4-8 Gewichtung gesucht
680Ω +120Ω 1600Ω -> 1,5kΩ + 100Ω 3200Ω -> 3,3kΩ || (100kΩ + 5,6kΩ) 6400Ω -> 10kΩ || 20kΩ || 160kΩ 12800Ω -> 10kΩ + 2,7kΩ + 100Ω 25600Ω -> 20kΩ + 5,6kΩ Gustav K. schrieb im Beitrag #5509597: > So dass ein stetig höherer binärer Wert auch einen stetig höheren > Widerstand ergibt. Dann
verschieden schnell aufladen. Dafür reicht ein einzelner Widerstand, der über einen Analogschalter (74HC4066) mit einer PWM eingeschaltet wird. Das Tastverhältnis der PWM bestimmt dann die Aufladezeit. Die PWM erzeugt wahlweise ein Zähler mit etwas Logik drumrum oder ein MC.
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Audio Spektrum Analysator
-Ob eine Soundkarte bis >160 kHz brauchbar ist? Zweifel -Meine Ohren haben in jungen Jahren kaum 18kHz erreicht. Welcher Genießer hört das noch? Da bin ich eher Schukostecker aus purem Gold. -Es bleibt die Frage wozu?
niedrigen Frequenz ist es nicht schwer ein exaktes Rechecksignal als Referenz herzustellen - schon ein 74HC14 reicht da. Aufwendig, aber auch mehr eine Fleißsache als komliziert, wird das nachmessen ggf. nur wenn man die variabel Verstärkung am Eingang der Soundkarte Nutzen will - hier ist das nachmesser
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
config.h habe ich "#define USE_SER_LCD 1" gesetzt. Aber ich erhalte keine Anzeige. Hatte aber kein 74AC164N da und habe einen 74HCT164 genommen. Kann es daran liegen? Gruß Martin
. hast du ein langsameres Display! Ich glaube nicht das es am IC liegt. Ich benutze übrigens einen 74LS164N. Gruß Ulrich
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Faktensammlung Buderus EMS
°C Abfrage auf dem KM200: /heatingCircuits/hc1/temperatureLevel/comfort2 Antwort: 10 f9 00 ff 01 b9 02 0f 00 00 00 23 00 00 00 2a 00 00 00 3c 00 00 00 2e Wieder Faktor 2: 23: min: 17,5°C 2a: ???: 21,0°C? 3c: max: 30,0°C 2e: value: 23,0°C Abfrage auf dem KM200: /heatingCircuits/hc1/fastHeatupFactor Antwort: 10 f9 00 ff 01 af 0a 17 00 00 00 01 00 00 00 00 00 00 00 64 00 00 00 00 Diesmal Faktor 1: 01: min: 1% 00: ???: 0%? 64: max: 100% 00: value: 0% Ich vermute
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
sicherlich mit etwas Hirnschmalz auch mal quick & dirty diskret aufbauen, viel mehr als einen Oszillator (74HC14), einen MOSFET, Spule und Diode braucht es nicht. Man muss sich nur ein paar Gedanken um die Regelung bzw. den Leerlauf machen.
Die Schaltung besteht aus Boost und Linearregler. Reale Werte die ich im Labor geschafft habe sind 160mV@108mA auf 3,3V@1mA (3300Ohm als Last). Anlaufen könnte der uC ab 2,6V am Eingang. Ansteuerung des FET war noch mit einem Funktionsgenerator aber sollte von einem uC übernommen werden... 3.siehe 1
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
die Variante mit den Analogschaltern, die auch schon vorgeschlagen wurde. Ich habe mir mal ein paar 74HC4053 bestellt. Possetitjel schrieb im Beitrag #5072263: > R = wurzel(L/C) = wurzel(2200/54) = 6.4 (Ohm). > R = wurzel(L/C) = wurzel(130'000/0.9) = 380 (Ohm). > Der Schwingkreis ist hochohmiger
Schaltung (45nF || 2.6uH) lieferte große LO und RF Pegel und kaum erkennbare IF. Die neue (~800pF || 160uH) liefert eine sehr starke IF relativ zu LO und RF. Die Amplitude über dem Schwingkreis ist in beiden Fällen 100-150mV, nur die Zusammensetzung ist eine andere. Ich habe auch den Spannungsteiler
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Parallax Propeller
forums.parallax.com/forums/default.aspx?f=25&m=197711 http://mydancebot.com/products/viewport/11/ Noch 4 74VHCT541 zum Pegelwandeln dran, ein 232-Mäxchen von TI, nen Quarz... Wenn die FPGA-Fraktion auch mal so was handliches hinkriegen täte ;-)
die Das USI einiger Tinys könnte das, vieleicht gehts auch mit SPI, ansosnten gibts auch bei den 74HC's chips die Seriell/Parrallel wandeln können.
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MP3-Dekoder AT89C51SND1C
Hi, ich hab hier mal ne alte 160MB Platte angeschlossen und bis jezt funktioniert das Problem los miot den Pegeln. Ich muss aber hinzufuegen, das der IC etwa handwarm wird. Ich Takte ihn aber auch bei 20MHz im X2 Modus.
Pause usw.) zu einem vernünftigen Preis kennt bin ich ganz ohr. Auf Port 5 habe ich 4 LEDs mit einem 74HC540 Treiber. Ich betreibe den SND1C mit 16MHz, empfehlen würd ich jedoch ihn mit 20MHz zu betreiben. mfg Erich
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer also 2.5 Jahre. Multiplexen
und keine zugänglichen CMOS uC mit niedrig genug Stromverbrauch und FLASH die reingepasst hätten. 68HC711 waren unobtainium für Hobbyisten.
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Warum sind alte Funktionsgeneratoren noch vergleichsweise teuer?
16.000 Punkte beziehen sich (logisch) auf eine Welle mit 1 Hz. Bei lächerlichen 10 MHz müssen also *160 Giga(!)points pro Sekunde* vom Sampler-Generator abgespielt werden, um diese --perfekte Welle-- perfekt wiederzugeben. Also Bastler,Frage : Wie sollen 160 Gbit mit 250 Mbit pro Sekunde abgespielt
Hilflos schrieb im Beitrag #6334256: > Bei lächerlichen 10 MHz müssen also *160 Giga(!)points pro Sekunde* Wie kommen die "160 Gigapoints", also entsprechend 160 GHz durch Dein Kupferkabel? Und bei Dir sind das ja auch noch rechteckige Treppchen, für Deine "perfekte Welle",
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AX81 - ZX81 im AVR
2GB-SD-Karten 2. Wäre eine Pegelwandlung zwischen AVR zu SD-Karte und/oder den Flash-Chips z.B. mit 74AHC125 nicht sicherer? Vielen Dank im Voraus Gruß Günter
Man könnte das M-Signal z.B. mit einem D-FlipFlop (74LS74) aus dem FLM Signal erzeugen. Alternativ ließe sich das VSYNC Signal dafür entsprechend programmieren, das wäre dann die einfachste Lösung ohne zusätzliche Hardware. Wenn ich dazukomme, kann ich
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ESP8266 + Display + Drehencoder + DeepSleep
hash=item27fc1e07cc:g:PcEAAOSwLN5WhPzs) 1.8" OLED Display (http://www.ebay.de/itm/1-8-Full-Color-128x160-SPI-TFT- LCD-Display-Module-OLED-FOR-Arduino-uno-r3-/331718678416?hash=item4d3bf95790:g:0uEAAOSwv-NWWCqV) Das Ganze soll mit Batterie/Akku betrieben werden. Es gibt schon viele Beiträge zu Lösungen
Das Flipflop würde ich mit einem 74HC00 machen, S1 gibt ihm Spannung und setzt es gleichzeitig, es schaltet die Transistoren und versorgt sich dann daraus. Ausschalten dann mit einem Portpin vom ESP8266, es fällt ab, die Transistoren sprerren
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UV-Laserdrucker II
SSD1289 - aber bislang relativ erfolglos. Da ich nur noch wenige Ports verfügbar habe muss ich mit 74HC595 arbeiten - und das gestaltet sich nicht so einfach. Wenn das geklärt ist werde ich die Daten vom PC übernehmen, auf SD-Karte speichern und dann verarbeiten. Das sollte die Prozess-Sicherheit
Datenblatt (ja , ich habe 100nF Kondensatoren drin und ich habe auch 10 µF ElKos drin). Ich hatte auch ein 74HC04N drin - den habe ich aber wieder rausgeworfen, da sinnlos und icvh immer invers denken musste.
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Flipflop auf rising und falling edge triggern (XC9572XL)
Ansonsten ist XOR mit Laufzeitverzögerung an einem Eingang die "übliche" Funktion dafür. Es gab mal 74HC86.
Software die im Amiga läuft schuld. Ein 29F040B unterscheidet sich vom Aufbau doch etwas vom MBM29F160. Die Kommandos sind ähnlich, aber die Aufteilung in Regions ist anders. Das muss ich eben noch anpassen. > Was ein Problem werden kann, ist, wenn die Flanken sehr > steil sind, wegen unpassender
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
nur > als Bausatz? > das hängt noch von der Stückzahl ab, es sind nur ein paar sachen drauf (74HC14, 2x 74HC32, CS8900A-CQ3Z, E2023NL übertrager, hühnerfutter, RJ45 Jack, 2 x Harwin R30-3001102 abstandhalter und zwei 30pin 2mm pitch header) aber speziel die CS8900A sind sehr teuer in kleinen Mengen
Bauteile neben der Batterie? > Hat da einer eine Ahnung? der ssop28 ist ein UDA1341TS, so16 ist 74hc4053 der als USB mux zwischen 2ten unbestückten front usb host port oder hinteren usb device umschaltet - wobei der S3C2440 es auch dementsprechend initialisiert werden muss, der so8 ist ein kopfhörer
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
keine Bezugsquelle findet) oder mehrere Standard-Bauteile. Für einen MAX6953 bekommt man garantiert 25 74HC595. Gruss Harry
Charly B. schrieb im Beitrag #3924487: > mit 74hc595 angesteuert Bist Du wirklich sicher, dass Du 74hc595 nehmen willst? Für LEDs gibt es auch Schieberegister-Treiber, die Konstantstrom trotz unterschiedlicher LED-Vorwärtsspannungen können.
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
Offsetfehler und RailtoRail und als ADC reicht der interne ADC im > ATMEGA. OPA336, Verstärkung bei 160, mein AT328 läuft mit der internen Referenz von etwa 1,1 Volt.
Gehäuses. Folgende Chips konnte ich schon identifizieren: Microchip PIC32MX460F512L ST LM399 ti SN74LVC4245A ? LD33 Toshiba TCP8104A Micrel MC5102 Analog Devices ADM3251E ST ESDA6V1SC5 ? BC817-40 Viele Grüße Hannes
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SRAM auslesen zu langsam.
die nicht selektierten Pins nicht >in der Gegend rumfloaten. Vor allem, wozu wurden ICs wie der 74HC138 erfunden? Damit wird die ganze sinnlose Adressprüferei zu einer trivialen und schnellen Bitkopiererei. [c] uint8_t ReadSRAM(long Address) { uint8_t Data; PORTB = Address & 0xFF
Denn 3 Funktionsaufrufe sind bei 16Mhz nie und nimmer für 30µs verantwortlich. Das sind 480 Takte. 160 pro Aufruf. Und bei den Zahlen wage ich die Prognose: wir werden noch mal von ihm hören.
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Was hört ihr für Musik ?
https://www.youtube.com/watch?v=yC_2tlsnpMw https://www.youtube.com/watch?v=xWDVFLDnv74
Wenn Blicke töten... https://www.youtube.com/watch?v=Fp4CR2HcHLQ