Ich habe mir festen den Schaltplan vom Ultraschall Sensor HC-SR04 angeschaut. Die benutzen dort einen MAX232 Chip als Treiber für den Ultraschall Transmitter. Spontan dachte ich "WTF?", aber dann wurde mir klar, wie genial simpel diese Lösung ist, unter der
Apotheker-Kittel (wer kennt die noch?). Meld! Da fühlte man sich wie ein Bittsteller, wenn man einen 74HC595 (oder so) zugeteilt haben wollte. Apotheke passte aber in jeder Hinsicht ;-) Gruß, Falk
Hier habe ich einen Schaltplan gefunden. Der 74HC573 ist der externe Zwischenspeicher für die unteren 8 Bit der Adresse. http://www.dos4ever.com/8031board/schema.pdf Von den 8051 gibt es eine Reihe verschiedener Varianten. Der 8051 hat internen
das mal werden? Oooch, das ist bloss eine Restespielerei. Ich hatte noch jede Menge gebrauchter 74HC573 und viele gelbe, grüne bzw. rote 3mm-LED rumzuliegen und wollte die mal verwursten. Das ist eine statische LED-Ansteuerung für 6* 8 LED für einen ca. 37 cm großen Weihnachtsbaum aus Holz. Die neue
GND 3.2'' TFT SCK GND 6D 6Q 3RESET VCC6 DB15 97D 7Q12 DB07 /DF_CS 4CS WP5 10GND LE11 LE AT45DB161B 74HC573 GND GND BACKLIGHT 4LED 5LED A R12 N Y TITLE A DATA FLASH (SPI) R17 N Y 8BIT/16BIT MODE R8 Y N ARMJISHU_LCD_32 R18 Y N SHEET REV www.armjishu.com 1 OF 1 V99 8 7 6 5 4 2 1 3
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
mit DMA zu sein, billiger als ein STM32F4Discovery. Und der ATF16V8B + ein paar Logik-ICs (z.B. 74AC573 Latch) ist wohl die günstigste Lösung, um die DMA-Daten in das 1-wire-Protokoll zu wandeln, oder was meint Ihr?
Ressourcen. Und bei FPGAs geht es dann etwa dort los: http://www.mouser.de/ProductDetail/Lattice/LCMXO2-256HC-4SG32C/?qs=sGAEpiMZZMsLKVrzu2LM0KUctzsle5Ju
Was hälst du davon, den Controller auf eine Platine zu packen, an den Ausgang 3x 74LVC245 anzuschließen, um den Ausgang entweder mit 5V oder 3,3V betreiben zu können. Dann die ganzen Ausgänge an eine 34 oder 40 polige Buchsenreihe zu legen ? Zusätzlich noch einen VGA und Cinch Anschluss
Hier das Foto von der Unterseite. PortA0-7 -> D0-7 und D8-15 und an A0-7 über HC573 PortC0-7 -> A8-15 PortB0-4 -> A16-20 PortD5 -> Reset PortD6 -> WR\ PortD7 -> RD\ PortE0 -> MR PortE2 -> CS
74AC ICs wären auch nicht schlecht, denn bei den schnellen uC wird es mit den HC schon knapp. Die 3 ACMOS ICs die es gibt sind ja ein Witz. Vor allem 74AC4040, AC573, AC574, AC14, AC32, AC08 usw. wären
Hallo, ich vermisse die HC 595 D, die Dinger kosten nicht viel, aber als Dil sin die doch zu groß! Intressant wären auch Sensoren, wie man diese in Modellbaukreiseln findet, zB. Tokin Elemente. Gruß Toby
um die Markierung für Pin 1 zu sehen. Aber es wäre zu schön gewesen. Der Fehler ist mir mit einem 74HC573 passiert. Aber jetzt leider nicht. G. 4. schrieb im Beitrag #7925299: > - penibel auf Kurzschlüsse testen/untersuchen Werde ich die Tage nochmal testen. Bin zwar der Meinung, dass ich das gemacht
unterschiedliche Layouts in Umlauf sind. Bei der Wahl von PM-Modulen passe ich immer auf, das Modul mit dem HC-49 Quarz zu wählen und wo die A4-A7 Pins am unteren Ende gelegt sind. Dies hat folgende Vorteile (für mich): - Der Quarz lässt sich leicht gegen einen anderer Frequenz austauschen und dürfte stabiler
finden. Alternativ nimmst du einen 8039, vorzugsweise in CMOS, also 80C39 und häkelst mit einen HC573 Latch ein Eprom dran. Da die 2716 schlecht zu bekommen sind, solltest du was größeres nehmen und hast dann eben Platz verschenkt. Der 8155 dürfte ein Problem werden. Der wird mit Gold aufgewogen
sein muß) https://www.ebay.de/itm/0-36-0-56-Inch-6-8-Digit-7-segment-LED-Display-Module-TM1637-74HC595/402408108826?hash=item5db164731a:g:RiIAAOSwDkJfUbzM aber zwingend mit TM1637 Chip und nicht mit Schieberegister, denn dann muß lediglich die Tastatur gemultiplexed werden. Davon ausgehend
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der
I/O1 12 17 I/O5 I/O2 13 16 I/O4 VSS 14 15 I/O3 9.4.3 Address Latch The board connections are for a 74HC573 device. This device will operate reliably with the 4 MHz crystal supplied but if a faster crystal is inserted, a faster version of this device may be required—74AHC573 or 74FHC573. Note that this
verbaut. Auf Grund der Pinknappheit dieser Dinger hatte man damals vor mehr als 20 Jahren Register 74HC573 Memory-mapped mit unvollständiger Decodierung verwendet. Der Ram war batteriegestützt für den Erhalt der Stammdaten. Diese Gegebenheiten sollten modernisiert werden und dabei auch der externe
4 – PROM) PLA2EPROM (64k x 8 – PLA) uPD454 – uPD464 (256 x 8, EEPROM, ROM, ADAPTER) 74S262 (128 x 9 x 5 – CHROM) 82S114, 82S124, 8204 (256 x 8 – PROM – ROM) 2608, MCM68A30, MCM68B30 (1k x 8, – ROM) 2617 (2k x 8 – ROM) 29040, 39040 (512k x 8 – EEPROM) Am9216 (2k
7488, 188, 288, 187, 287, 387, S271, S371, 470, 471, S270, S370, 570, 571, 472, 473, 476, 477, 572, 573, S450, S451, 82S23, 82S123, 82S126, 82S129, 93426, 93427, K155PE23, HM-7648, HM-7649 Das sind aber wohl immer noch nicht alle, nur das PDF scheint alle aufzuführen. https://8bit-museum.de/supported-ics
SW 640x480 LCD, wie es in vielen alten * ;* Notebooks verbaut ist. * ;* Außer einem mega8515, einem 74HC32, dem 74x573 Adresslatch im Datenbus, * ;* und einem 64kB SRAM (mit 55ns oder schneller) werden keine weiteren * ;* Bauteile benötig. Neue Daten werden über ein paralleles Interface mit * ;* bis zu
I/O1 12 17 I/O5 I/O2 13 16 I/O4 VSS 14 15 I/O3 9.5.2 Address Latch The board connections are for a 74HC573 device. This device will operate reliably with the 4 MHz crystal supplied but if a faster crystal is inserted, a faster version of this device may be required—74AHC573 or 74FHC573. Note that this
I/O1 12 17 I/O5 I/O2 13 16 I/O4 VSS 14 15 I/O3 9.5.2 Address Latch The board connections are for a 74HC573 device. This device will operate reliably with the 4 MHz crystal supplied but if a faster crystal is inserted, a faster version of this device may be required—74AHC573 or 74FHC573. Note that this
5 RS 0 o PD5 R/W 0 o PD5 R/W 0 a VCC 74HC164 6 E B a VCC10k 74HC595 6 E B e 10k 9 CLR 7 DB0 S e PD0 12 G 7 DB0 S T PD2 8 CLK 8 DB1 r T 10 SRCLR 8 DB1 r A 1 A QA 3 9 DB2 8 A PD2 11 SRCQA 15 9 DB2 8 r PD4 2 B QB 5 10 0 r PD4 14 SER QB 2 10 0
wenn die Pins gehlen vielleicht einen Latch dazu nehmen 74HC(T)573 im Prinzip ein Fire and forget Baustein. Daten übergeben und mit deinem Port kannst du dich wieder um andere Sachen kümmern.
dem Xmega ist allerdings etwas tricki. Um das SRAM zu adressieren sind zwei Stück 8-BIT D-LATCH Typ 74HC573 für die Bereitstellung der höheren Adressleitungen von A8-A18 notwendig. Zusätzlich ist für die vollen 16Bit Nutzung des SRAMs eine freie Adressleitungen (zB A19) notwendig, die auf den "LB" Anschluss
Hallöchen.. Die drei LFO-Led's auf dem Front Panel werden jetzt über ein Schieberegister 74HC595 im PWM-Mode angesteuert und verändern ihre Helligkeit je nach eingestellter Wellenform und Amplitude. LFO-Leds am Degnerator: https://www.youtube.com/watch?v=bMUaGmoW2oY&feature=youtu.be
, unsigned char)' void profibus_send_CMD (unsigned char type, ^ profibus_M32_1.ino:573: error: invalid conversion from 'unsigned char*' to 'char*' [-fpermissive] profibus_send_CMD(SD2, DATA_LOW, 0, &uart_buffer[7], Input_Data_size); // send data
weiß ja sonst keiner wo und wie die Adresseingabe erfolgt. Ich habe bei einem Prokekt über ein 74HC166 eingelesen, bei einem anderen Projekt direkt über die GPIOs. >Die Auskommentierten Zeilen sind nicht in der .c bzw .h Datei enthalten, >werden diese Benötigt? Deine GPIOs, UARTs, Timer, etc
SW 640x480 LCD, wie es in vielen alten * ;* Notebooks verbaut ist. * ;* Außer einem mega8515, einem 74HC32, dem 74x573 Adresslatch im Datenbus, * ;* und einem 64kB SRAM (mit 55ns oder schneller) werden keine weiteren * ;* Bauteile benötig. Neue Daten werden über ein paralleles Interface mit * ;* bis zu
SW 640x480 LCD, wie es in vielen alten * ;* Notebooks verbaut ist. * ;* Außer einem mega8515, einem 74HC32, dem 74x573 Adresslatch im Datenbus, * ;* und einem 64kB SRAM (mit 55ns oder schneller) werden keine weiteren * ;* Bauteile benötig. Neue Daten werden über ein paralleles Interface mit * ;* bis zu
LCD Controller für ein beliebiges Singlescan SW LCD. * ;* Außer einem mega8515, einem Inverter, dem 74x573 Adresslatch im * ;* Datenbus, und einem SRAM (32-64kB mit 55ns oder schneller) werden * ;* keine weiteren Bauteile benötig. Neue Daten werden über ein paralleles * ;* Interface mit bis zu 250kByte
LCD Controller für ein beliebiges Singlescan SW LCD. * ;* Außer einem mega8515, einem Inverter, dem 74x573 Adresslatch im * ;* Datenbus, und einem SRAM (32-64kB mit 55ns oder schneller) werden * ;* keine weiteren Bauteile benötig. Neue Daten werden über ein paralleles * ;* Interface mit bis zu 250kByte