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Pegelwandler für WS2812 LED-Streifen
gebracht werden. Ja > Welches bauteil ist dafür am besten geeignet? Ein [[Pegelwandler]]. 74HCT125 oder was ähnliches. Hauptsache HCT >Oder reicht auch schon ein > Transistor? Nein
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Schaltplan für Projekt
MaWin schrieb im Beitrag #6246111: > Falsche Bauteilwahl. 74HCT1G04 tut es schon. Ok, werde ich mir mal ansehen MaWin schrieb im Beitrag #6246111: > Taster lösen besser keine Interrupts aus, weil sie prellen, statt einem > Interupt kommen also dutzende
Ich verwende den von Pollin. Der hat wirklich nur 3.3V. MaWin schrieb im Beitrag #6246111: > 74HCT1G04 tut es schon. 74HCT1G04 ist ein Inverter. Du musst also entweder 2 in reihe schalten, oder das LED Signal invertiert ausgeben. Deshalb besser einen Buffer verwenden. Johannes schrieb im
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Led streifen mit 5V versorgen, signal aber nur 3,3V
Für solche Zwecke gibts Bausteine wie den 74LVC1T45. 5V an VCCA(1), 3.3V an VCCB(6), GND an GND(2), AVR Signal an B(4) rein, mit 5V Pegel an A(3) raus, DIR(5) auf GND. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1t45.pdf fchk
Korrekt, aber es geht in diesem Fall einfacher, ein beliebiges 75HCT... Gatter reicht (nicht 74HC!). Grund: Die erkennen ab 2V HIGH auch bei 5V, damit kann man auch bei 5V-Versorgung mit 3V3 hineinfahren. Möglich wäre ein 74HCT1G125: http://www.farnell.com/datasheets
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[Atmega328P-AU & FT232RL] Könnte bitte jemand meinen Schaltplan überprüfen ?
sauber trennen kann zwischen normaler Benutzung und für den Programmiervorgang. Man muss nur einen 74HCT4053 dazwischen schalten. Und dann würde ich noch die Spannungsversorgung zwischen USB und FT232RL "entkoppeln" und das Gehäuse der USB Buchse nicht direkt auf Schaltungsmasse legen. Die ESD Schutzdioden
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Technologie für Logik Implementierung eines Adressdecoders
Man könnte 4 Vergleicher 74HCT688 nehmen und mit einem AND 74HCT21 verknüpfen.
Peter D. schrieb im Beitrag #6203291: > Man könnte 4 Vergleicher 74HCT688 nehmen und mit > einem AND 74HCT21 verknüpfen. Hmm. Da sehe ich nicht, wie das gehen soll. Vorstellen könnte ich mir vier 74HCT688 für alles außer /AS, ein vierfach-OR und ein zweifach
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
helfen, benötigt man einen 3.3V/5V Pegelwandler, z.B. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G04.pdf [pre] +5V +5V | | rPi--|>o--1k--+----|< BC547 HCT04| | |E | 100uF Motor | | | GND GND GND [/pre
Kondensator hinter > der PWM löst dieses Problem. Oder eine zweite Invertierung (dann wird > der 74hc04 baumässig kleiner als eine Lösung mit zwei Transistoren). Dazu hab ich mir schon was überlegt, langfristig will ich auch den SATA adapter vom Strom trennen wenn der PI aus ist, da war der gedanke
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
keinen Effekt gehabt. zur Not kannst du versuchen auch mal andere LS Leiferanten finden und auch mal HCT versuchen, manche Teile sind vom Timin kritisch und wenn 74xx drin sind müssen 74LSxx nicht funktionieren und 74LSxx können u.U 74HCTxx als Ersatz bekommen. So schnell würde ich da nicht aufgeben
treiben. Also veringerte ich die Eingangslast mit 74HC und 74HCT gemischt sowie die Treiberfähigkeit denn TTL haben keine push pull Treiber. So bestückt konnte ich dann 10 statt 8 Karten bestücken. Die ungenutzen Portadressen holte ich mir frei verdrahtet
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EAGLE: Supply Pads automatisch verbunden (VCC, GND)
seit langer Zeit etwas nervt, jetzt gerade aber richtig stört. Wenn ich mir bspw. eine Hand voll 74HCT* Gatter aus der Eagle-Library in meinen Schaltplan lege, dann sind die VCC und GND Pins dieser Bauteile im Board direkt mit Airwires verbunden, obwohl ich im Schaltplan keine Verbindung hergestellt
andere Teil ist isoliert und verwendet sozusagen ISOVCC und ISOGND. Wenn in beiden Teilen bspw. 74HCT32D verwendet werden, dann will Eagle die aber erstmal miteinander verbinden. Und wenn ich dann per INVOKE Befehl die Supply Pins des betreffenden Bauteils mit ISOGND und ISOVCC verbinde, erhalte
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UART TX splitten
Signal, welches von einem MAX485(RO) kommt, splitten und einmal zu einem Mikrocontroller sowie an ein 74HCT32 Logikgatter führen. Geht das "einfach so"? Oder sollte man nach dem MAX485 noch einen Buffer einsetzen, dessen Ausgang dann zum Controller und zum OR Gatter gezogen wird? Hat das schonmal
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große libdatei mit vielen 74LS Teilen in LTspice einbinden
Ich ein Problem mit einbinden einer Lib Datei die vielen verschiedene 74LS teilen enthält.
74hct.lib für LTspice ?! https://github.com/wiggleport/wiggle-spine/blob/master/doc/ltspice-simulations/lib/74hct.lib
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Reparatur Plattenspieler - Hilfe mit Fehlerdiagnose (Schaltplan!)
im Beitrag #6179791: > SVIM53216 -> 7406? Ich denke, die letzten beiden Zahlen ...16 > passt zur 74xx Serie z.B. könnte ein 74LS16 passen. SVIM53200p = 74LS00 SVIM53217 = 74LS17 ?
ek13 schrieb im Beitrag #6179827: > Ich denke, die letzten beiden Zahlen ...16 > passt zur 74xx Serie z.B. > könnte ein 74LS16 passen. > SVIM53200p = 74LS00 > SVIM53217 = 74LS17 In diesem Fall muss man zwingend darauf achten, keine HC und HCT zu verbauen, da die Technics Jungs sich drauf
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Kapazitäten multiplexen
Nur jeweils einen Oszillator zur Zeit zu betreiben, scheint mir ein preiswerter Work Around zu sein. 74HCT595 kann z.B. die Versorgungsspannungen der 555 ein und ausschalten. Magst du bitte Mal Posten, wie du mit deinem uC Frequenzen messen kannst?
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Größere 7-Segment Anzeige
Genau dafür habe ich den SN74LS07 bei mir im Einsatz. Schau dir mal das Datenblatt davon an. Gruß Klatschnass
nicht mehr als 3V Falls das nicht hin haut, verwendet für die Kathoden zwei Treiber IC's vom Typ 74HCT07.
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Welcher BUS Treiber ist der richtige?!
Will man die Richtung umschalten und auch TTL oder NMOS anschließen, nimmt man den 74HCT245.
und speichern. Generell sind 74LS robuster gegen Kurzschluß, ESD und gegen das Anlegen von Logikpegeln während die Betriebsspannung aus ist. 74HC/HCT brauchen dafür weniger Strom und können auch kleine Lasten gegen Masse treiben.
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Schnelles Analogsignal (2ns) unverfälscht umschalten
einen Komparator schicken und es X2 nennen. X2 und X2 kannst du jetzt mit einem digitalen Mux wie dem 74HCT151 oder ähnlichem umschalten. Vermeide einfach analoges Zeug umschalten zu müssen, digitalisiere es vorher.
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
I2C. Bei zwei 8-Bit-Ports, wäre eine Erweiterung denkbar mit z. B. einem acht-aus-drei Dekoder, 74HCT138 oder so. Braucht drei Bits. Wenn man 16 Leitungen für I/O nehmen könnte? 0 - | 1 ----74HCT138 ===> 8 Bits nach draußen für Ausgänge, SPI/SS, CS-Leitungen 2 - | 3 - I2C/SDA 4 - I2C/SCL
in den ZX-Slot hinten. Auf der Platine waren ein Taster, der an NMI hing, ein EPROM und ein wenig 74er Steuerlogik, welches das zusätzliche EPROM in den Adressbereich des Original-ROMs einblendete und letzteres deaktivierte. In dem EPROM steckte nämlich eine kleine selbstgeschriebene NMI-Routine,
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Arduino Nano LCD 5V und 3.3V
Widerstände in die Signalleitungen und verlasse mich auf Schutzdioden. Dafür gibt es Pegelwandler, z.B. 74HCT125 und TXS0108E. Man darf auch gerne die andere Richtung betrachten, von der 3,3V-Peripherie zum 5V-µC. Meistens reicht der Highpegel, aber sauber mit anständigem Störabstand geht anders. Also
Manfred schrieb im Beitrag #6145469: > Dafür gibt es Pegelwandler, z.B. 74HCT125 und TXS0108E. Dafür gibt es Arduinos und arduinokompatible Boards, die direkt mit 3.3V arbeiten. Den ganzen Zirkus mit Pegelwandlerei kann man sich dann sparen.
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NAMUR Sensor - Schaltung?
Versorgungsspannung. Kann mir wer sagen wie man den am besten beschaltet? Ist es sinnvoll einen 74HCT14 zu verwenden? Wie bekomm ich die 24V auf 8.2V? Danke und MfG
versorgen was dir eben möglich ist. Thomas schrieb im Beitrag #6140908: > Ist es sinnvoll einen 74HCT14 zu verwenden? wozu? Thomas schrieb im Beitrag #6140908: > Wie bekomm ich die 24V auf 8.2V? wieso willst du das? Was ist denn dein Ziel? Willst du ein 5V Signal dann versorge den
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Erstes Projekt mit RGBA Stripes - Ganz oder garnicht
Ich meinte den 74HCT245 o.Ä. War mir sicher, dass es dafür auch Shields geben muss. Finde irgendwie auch keine auf die Schnelle. So ist wohl die Arduino-Welt. Wenn du 10m lange Zuleitung hast, musst du sie irgendwie
W.Nickel schrieb im Beitrag #6129873: > Ich meinte den 74HCT245 o.Ä. > War mir sicher, dass es dafür auch Shields geben muss. Finde irgendwie > auch keine auf die Schnelle. So ist wohl die Arduino-Welt. > > Wenn du 10m lange Zuleitung hast, musst du sie
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
kein "ST" auf dem Gehäuse, sondern ein "CKS" Logo) funktionieren gut zum Ansteuern der WS2812b, mit CD74HCT125E als Ausgangstreiber (OD+Pullup geht damit wie erwähnt nicht).
für Boards, die ich vorrätig habe - wie auch Kondensatoren, Widerstände und den einen oder anderen 74er - weder warten noch eine Bestellung auslösen. Zumal ich für einen Zehnerpack vielleicht 20€ inkl. Versand bezahle, bei den teureren Boards aber keine 140€ direkt hinlegen will, also eher 18€ inkl
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Wechselschaltung für Puppenhaus
5V-weiss-warmweiss-/111542693718 ab 1,60€ im 10er Pack (google o.ä. Suche ) als XOR würde ich einen 74HC86 wählen
im DB aber genannt sogar 25mA als source und sink https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT86.pdf output current 0.5 V < VO < VCC +0.5V +-25mA
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Ws2812b Datenleitung Abschirmung
auch 0,5er um den Leitungswiderstand niedrig zu halten.. @Guest Ich pegel das Signal mit einem SN74HCT245N hoch der auch einen kleien Stützkondensator verpasst bekommen hat. Das Netzteil hat eh genug Saft. Groundloop wäre doch wenn es verschiedene Potentiale wären, oder? Wenn in meinem Fall alles
falsche Richtung! Ich persönlich nehme ja für Pegelwandler und Treiber lieber FET. Aber wenn der SN74HCT245N schon mal da ist kann man freie Gatter auch parallel schalten um die Treiberleistung zu erhöhen und einen pulldown an der WS2812B niederohmiger dimensionieren -> Datenblatt
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Kann diese Schaltung den 74HC132 killen?
nicht verzichten, da diese den Pegel von > 3,3V auf 5V konvertieren. Warum nimmst du dann kein 74HCT132?
Inverter CD4049UBE zu verwenden und > jeweils 3 Puffer parallel zu schalten. Was hast du gegen den 74HCT132?
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Fehler beim Reset in eine NE555 Schaltung
B. schrieb im Beitrag #6113733: > Naja, wenn das soooo einfach umzusetzten ist Z.B. mit einem 74HC123 (2..6V), fehlt nur noch die Pegelanpassung an 12V. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT123.pdf
sehe es nach wie vor so. Ingo B. schrieb im Beitrag #6115254: > Hallo Jörg > Damit war der 74LS123 gemeint. > > Der gesamte folgende Text ebenso. > Das Thema NE555 ist quasi abgeschlossen, mit deinem Tip der Verwendung > des 74LS123 funktioniert das was ich vorhabe. Ich habe den 74LS123
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Mehrere Dreh-Encoder an einem Arduino / ADC
Einzelstückzahlen nach ein wenig Recherche für lausige 17 Cent: https://www.elmotex.de/halbleiter/digitale-ics/74hct-smd/74hct165-smd.php Und 1 Schieberegister reicht für mehr als 2 Drehgeber. > Die Encoder kosten im Einkauf 70 Cent das Stück. > Das verdoppelt doch die Kosten. Dir geht es bei dieser kruden
MaWin schrieb im Beitrag #6110350: > Wer 74HC166 einige 74HC4067 täten es ja auch, aber statt ein IC Grab zu bauen würde ich doch einen µC pro Encoder wählen
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UART hin und her schalten / routen
das Signal routen? Wenn 8 Kanäle reichen verwende einen 1 aus 8 Selektor / Multiplexer namens 74HCT138 oder ähnliches.
Beitrag #6107333: > Wenn 8 Kanäle reichen verwende einen 1 aus 8 Selektor / Multiplexer > namens 74HCT138 oder ähnliches. Das Pendant zu diesem Output Multiplexer ist der Input Multiplexer namens 74HCT151.
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Rauschen an CH74HC4046AE PLL
Pll-Problem schrieb im Beitrag #6106522: > ich habe aktuell ein Problem die CH74CH4046 PLL ordentlich zu betreiben. glaube ich gerne, sowas gibts nicht ich fand zwar CD74HC4046 und Verwandte HCT, 54er aber weder CH74 noch 74CH Pll-Problem schrieb im Beitrag #6106522: >
Der Chip heisst CD74HC4046 nicht CH74HC es wurde zwar berichtigt, aber immer noch falsch ;)
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Benötige Hilfe bei LTSpice-Simulation!
Die Verwendung anderer 74xx(x)00 wurde von mir getestet, brachte aber auch bei HCT keine Änderung! Eine Bestückungsvariante die perfekt in beide Richtungen läuft, zeigt das Kurzvideo. Werde mal den 4011 testen... Ingo
Ingolf O. schrieb im Beitrag #6104475: > Die Verwendung anderer 74xx(x)00 wurde von mir getestet, brachte aber > auch bei HCT keine Änderung! Wer lesen und verstehen kann ist klar im Vorteil! Hakim schrieb im Beitrag #6104421: > Meine Wahl wären HC(T).Bausteine
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Suche monostabile Kippstufe
Spannungs- und/oder > Temperaturschwankungen möglichst stabil bleiben (ich benötige 17.5ms) CD4538, 74HC4538, 74HCT4538 ?
74HC123
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TIL311 Ansteuerung - mal eben drüber schauen?
Schaltung des TO ist schon ok. Um Chips einzusparen bräuchte man mehr Ports vom uC. Edit: Die 2 74HCT595 könnten durch einen MCP23017 bzw. MCP23S17 ersetzt werden. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20001952C.pdf
Jörg R. schrieb im Beitrag #6102602: > Der 74HC138 benötigt 4 Leitungen...um je 1 von 6 Stellen anzusteuern > (Strobe). Ich sehe nicht wie der eingespart werden soll. Naja, indem man die massig freien A-Ports dazu nimmt. 6 Ports = 6 CE Leitungen
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4 SR FipFlop s mit Q' in einem Gehäuse
DIP18 Gehäuse https://www.nexperia.com/products/analog-logic-ics/control-logic/gates/nand-gates/74HCT2G00DP.html Jedes dieser ICs beinhaltet 2 NAND-Gatter, aus denen du ein RS-Flipflop zimmern kannst. Die Grundfläche eines DIL-18 beträgt ca. 8 x 18 mm², da passen 4 Stück 3 x 4 mm² locker rein.
ebenfalls für beide FF > herausgeführt, kann also auch als einfaches RS-FF verwendet werden. 7474, 74HC74....
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WS2812 (b) sterben, gehen kaputt, funktionieren nicht mehr einwandfrei.
Widerstand funktioniert nur bei 5V Signal, ich habe auch ESP8266 (Node-MCU) im Einsatz mit und ohne 74HCTs. So lange die LEDs nicht defekt sind funktionieren die LEDs, wie ich schon beschrieben habe. Nochmals zurück zu den Oszi-Sreens, warum, und wie werden immer 1.5 Pakete korrumpiert. Hat jemand
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Einschaltverhalten NOR-Gatter bei langsam ansteigender Spannung simulieren
gibt es mittlerweise viele CMOS-Schaltungen, deren Eingangsstufen TTL-kompatibel ausgelegt sind, z.B. HCT vs. HC. Natürlich erfordert auch das eine Schaltungsänderung. Entscheidend ist eben "was hinten rauskommt". ;-)
Black Box. Willy C. schrieb im Beitrag #6082916: > Ich wollte eigentlich NOR-Gatter vom Typ 74HC02 nehmen Na bitte. Geht ja doch. 74HC ist da eigentlich sehr entspannt. Das funktioniert nämlich (garantiert!) schon ab Vcc=2V. Die meiste Peripherie, die bei noch kleineren Spannungen "komische
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Ein pnp transistor Pegelwandler
StefanSchmelz schrieb im Beitrag #6078931: > Jetzt brauch ich aber Pegelwandler, denn meine Exemplare vom 74hc595 > wollen nicht zuverlässig mit den 3.3V Ausgängen Mit einem PNP kann man aus keinem 0V/3.3V Ausgang ein 0V/5V Ansteuersignal machen. Aber ein 74HCT595 (HCT statt HC) liesse sich direkt steuern
Als Pegelwandler 3,3V->5V geht auch ein beliebiges HCT-IC, z.B. 74HCT04. Eine Notlösung wäre auch, den 3,3V Ausgang als Open-Drain zu konfigurieren mit nem externen Pullup nach 5V. Dann kommt High auf etwa 3,9V.
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Leitungslänge bei PWM Signal
als HF-tauglich ist. 1.) Nimm einen [[Pegelwandler]], um ein gescheites 5V Signal zu erzeugen. 2 74HCT04 Gatter in Reihe reichen. 2.) Nimm eine verdrillte Leitung mit Signal und GND von deinem 5V Treiber zum LED-Streifen. 3.) Experimentiere mit Serienterminierung. Sprich, ein Widerstand mit 22-47
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Diskussion:Standardbauelemente
RL ist jetzt neu und fehlt noch) 2. vermeidet tote Links --Gru�?, Thomas ---- Also ich finde, der 74HC4050 ist für Anfänger unnötig. Wer nutzt denn heutzutage noch 15V CMOS Logik??? Ich fände 5V HCT da besser ... --84.152.245.79 14:13, 1. Apr 2006 (CEST) Einmal die Woche fragt im Forum jemand nach "
Genau dafür tagt der. Dass der bis zu 15V kann, heisst ja nicht dass er muss. Und zum Unterschied HC/HCT google mal ein bischen. -- Lieferanten. Da hier auch sehr viele Österreicher auf dieser Seite sind, könnte man doch auch österreichische Lieferanten angeben... die wären auch vl für Deutsche interessant
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MOSFET Gate mit Spannungsteiler
> Default enthalten. Als Workaround kann man Buffergates mit Enable dazwischenschalten, wie ein 74HCT1G125. Man schaltet das Signal erst dann zum FET durch, wenn der IC seinen Schluckauf beendet hat. Den Enable muss man selbstverständlich mit einem Signal bedienen, das kein solches Verhalten hat.
Beitrag #6056180: > Als Workaround kann man Buffergates mit Enable dazwischenschalten, wie > ein 74HCT1G125. Man schaltet das Signal erst dann zum FET durch, wenn > der IC seinen Schluckauf beendet hat. > Den Enable muss man selbstverständlich mit einem Signal bedienen, das > kein solches Verhalten
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70A 5V Schaltnetzteil
Controller aber weiter das Datensignal liefert. Es wird ein ESP32 zum Einsatz kommen, ein Levelshifter (SN74HCT245N) ist auch bereits verkabelt. Den Tipp, einen Widerstand vor die erste LED zu schalten, werde ich auch befolgen. Danke! provolone schrieb im Beitrag #6054363: > Auch noch Gedanken dazu: >
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Binärdecoder für LED Steuerung
für die Aufgabe einsetzten? Per Software sollte ich ja theoretisch einen Decoder imitieren können. (74HCT4040N, GAL16V8B, HEF4040BP) Sorry, falls das alles zu kompliziert gedacht ist. Bin Neuling auf diesem Gebiet. Alex
Mit 74hct4040 könnte man im aktiven Programmteil so lange durchtackern, bis die richtige low current LED leuchtet. MR halt vielleicht HW mäßig verzögert steuern. Auf dem Weg zur richtigen LED stört doch ein
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TEACH-ROBOT ISA - Controller Interfacekarte
Vermutlich ein besserer Latch/Buffer. Die I/O-Adresse wird per DIP-Switch eingestellt und dann über den 74HCT688 mit der Adresse am ISA verglichen. Noch ein bisschen Dekodier/Select-Logik und das wars :-)
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Logikgatter: Push-Pull-Ausgänge parallelschalten
Guten Morgen, ich habe ein 74HCT573 (8-fach Latch), von dem ich nur vier Kanäle benötige, aber dafür wäre etwas mehr Stromtragfähigkeit nett. Ist es möglich, jeweils zwei Kanäle parallelzuschalten, um statt 30mA maximalem Ausgangsstrom
> Ausgangsstrom 50mA zu erlauben? Ich mache oft so. Zwar ausgerechnet mit 74HCT573 noch nie gemacht. Aber mit 74VHC573 schon. Auch mit 74LVC14A, mit 74HC00 und mit 74HC132. Alles arbeitet wunderschön. Wenn ein paar Elemente in der Schaltung unbenutzt bleiben und etwas mehr Leistung
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Word Clock Variante 1 - getrennte Steuerplatine
1N4001 IC1 ATMEGA88 IC2 7805 IC3 TSOP1738 oder TSOP31238 oder SFH5110 (andere Pinbelegung!) IC4,IC5,IC6 74HCT595N IC7 DS1307 IC8,IC9,IC10,IC11 UDN2981A K4 Wannenstecker 10-polig K7,K8 Wannenstecker 16-polig K6 LDR KL1 KLEMME5POL Q1 32,768KHz R1,R6,R8,R10,R12 10K R7 10K, entfällt! R2 100 R3,R4 4K7 R5,R9,R11
sollte nun knapp 20mA betragen Erst Fuses programmieren, dann Software flashen RTC, Schieberegister (74HCT595) und Treiber (ULN) einsetzen LED-Streifen anschließen Wenn alles funktioniert, dann blinken die 4 Minuten-LEDs nach dem Einschalten rund 5-6 mal gleichzeitig auf. Zu der Zeit fängt die RealTimeClock
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AVR ICSP Port doppelt verwenden.
Platine mit einem ATMega328PB erstellt sowie eine kleine Zusatzplatine mit einem Mäuseklavier an einem 74HCT165 Schieberegister. Nun würde ich gerne, um Platz zu sparen, den Steckverbinder für den ICSP so belegen, dass ich ihn auch zur Ansteuerung des Schieberegisters verwenden kann. Natürlich nicht gleichzeitig