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Win7 Updates nur für Reiche?
zentrale Rollen einnimmt. Dokumentation gibts nur in irgendeinem Blog, Forum oder Reddit, was unter 1000 anderen "diese Software ist so toll"-Blogbeiträgen untergeht und deswegen kaum auffindbar ist. Und zwar quer durch alle Betriebssysteme und Software, egal ob Arduino, Blogframework, Desktopsoftware,
Anwendungen die man unter den Desktop-Betriebssystemen vergeblich sucht (z.B. "LawDroid" und "Gefahrgut ADR Pro"). Android ist also eine gute Ergänzung für die Desktop-Betriebssysteme.
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RFM12 vs nrf24l01
TX_Address to nRF24L01 SPI_Write_Buf(WRITE_REG + RX_ADDR_P0, RX0_Address, 5); // RX_Addr0 same as TX_Adr for Auto.Ack SPI_Write_Reg(WRITE_REG + RX_PW_P0, sizeof(CONTROL_paket_t)); // Select same RX payload width as TX Payload width SPI_Write_Reg(WRITE_REG + EN_RXADDR, 0x01); // Enable
SwitchToRxMode(); while(1) { Receive_Paket(rxbuf); PORTD=rxbuf[0]; Delay_ms(1000); } } void Interrupt_Init(void) { RCON.IPEN=0; INTCON.GIE=1; INTCON.PEIE=1; INTCON.INT0IE=1; // Enabel INT0 (RB0) INTCON2.INTEDG0=0; // INT0 on falling
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Probleme mit LED blinken lassen, Frequenz ändert sich nicht
SET_LED_ON; // Testweise, aber auch flackert die LED //SET_LED_TOGGLE; _delay_ms(1000); // egal welchen Wert ich nehme 200,500,1000 Das Flackern ändert sich nicht } } [/code] compiliert und geladen wird es mit (Zum test sogar ohne Makefile): [code] avr-gcc -mmcu=atmega1284p
typedef void ( *bootloader_stub ) ( void ); bootloader_stub bootloader = (bootloader_stub)(BOOTLOADER_ADR / 2); // Need to be in WORD Address [/code] Und so kann ich einfach mit "bootloader();" in den Bootloader springen. Den Watchdog benutze ich aktuell nur, wenn ich den ATmega gezielt Reseten möchte
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Oszi und DMM selber kalibrieren
Widerstandsarray (TDP1603) mit spezifiziertem Gleichlauf verwenden. Für 250mV würde ich eher mit einem ADR4525 (2.5V) und einem 10:1 Spannungsteiler starten. (also beim TDP1603 3 Widerstände in Serie auf 3 Widerstände parallel) ggf. gefolgt von einem ADA4522-1 Pufferverstärker. Gruß Anja
Fluke 5100 sollte alles können, irgendwas 500-1000€ auf ebay...
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Firmware aus MC9S12 per BDM clonen
passt. Und man könnte auch noch den EEPROM lesen, mit der Initialisierung und dem Bereich ab 0x1000.
dem "Labortisch" mit einem einfachen Monitor bereits mal nachgestellt hatte. > dem Bereich ab 0x1000. Was würde man hier erhalten? 0x1000-0x1FFF ist doch RAM und da kann ja erstmal nichts sinnvolles drinstehen? Die RESET-Routine intialisiert den SP auf 0x1FFF.
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure 2022 Gesperrt
Kind - teurere Standartversicherung um 1000Chf. Kindergarten - 2000-2200 Chf. Die Vorschule ab 4 ist obligaorisch und kostenlos.
, um bei einer Million raus zu kommen. Mit 1000€ pro Monat sind das: 640.000€ / 1000€ = 640 Monate = 53 Jahre. Das heißt der Kollege arbeitet seit er -8 Jahre alt ist. Außerdem wäre das Haus sehr billig. Wenn er mit 20 Jahren das Haus gekauft
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"Gerät zum überprüfen, ob ein Multimeter stimmt gesucht"
Noch ein Tipp: Bei Analog kann man sich den ADR441 als Sample schicken lassen, ist eine Spannungsreferenz (2.5V) mit 0.04% Abweichung und 1ppm Temp-Drift. Kann man also zumindest auf 1mV genau vergleichen.
nicht per Bastellösung. Alleine unser Messgerät mit Konstanstromquelle und mA-Messgerät hat knapp 1000 Euronen gekostet. Und dass muss man dann trotzdem jeder Jahr überprüfen ung ggf. im einem Kalibrierlabor für fast 200 Euronen neu kalibrieren lassen. Also erst mal schauen wie genau er es braucht
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neues Multimeter gesucht - die 3 millionste
Agilent 34401A oder mit einem Keithley 2000. 1-Jahres-Grund-Genauigkeit 0.0035% und Preis knapp unter 1000 Eur. Bei solchen Geräten muß man auch noch gleich mal die Kalibrierkosten für mindestens 3 Jahre mit einberechnen. Gruß Anja
34401A oder mit einem Keithley > > 2000. 1-Jahres-Grund-Genauigkeit 0.0035% und Preis knapp unter 1000 Eur. > > > > Bei solchen Geräten muß man auch noch gleich mal die Kalibrierkosten für > > mindestens 3 Jahre mit einberechnen. Für einen Hobbyisten ist eine Calibrierung in dem vom Hersteller
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Schaltung verstehen.
eingestellt, dass der Mittelwert aus Ua und Uref immer gleich der halben Ausgangsspannug Uref0 des ADR435 ist, d.h. Ua = Uref0/2 + A·(Uin+ - Uin-)/2 Uref1 = Uref0/2 - A·(Uin+ - Uin-)/2 Da Uref0 gleichzeitig die Referenzspannung für den ADC ist, liegen dessen Eingangssignale symmetrisch
/E auf die negative Versorgungsspannung heruntergezogen werden. Außerdem ist die Verstärkung von 1000 zu hoch. Bei 10mV Eingangsdifferenzspannung müsste DIFF+ = 2,5V + 1000·10mV/2 = +7,5V sein, was aber oberhalb der positiven Versorgungsspannung liegt.
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
Übrigens erscheit mir dieses Modul hier 1000x geiler ;) http://www.seeedstudio.com/depot/EMW3162-WiFi-Module-p-2122.html
user_init(void) { char msg []="Hello World \r\n"; while (1) { os_sprintf(msg); os_delay_us(1000 * 1000 ) ; // 1000 ms .. 1 sekunde [1] } } [/code] lg rudi ;-)
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DS18S20 wird vom ATmega8 nicht gefunden
auf die Taktfrequenz und die Fusebits. Zur Kontrolle eine LED an einem Port anbringen und diese mit 1000ms toggeln. Die 1 Sekunde kann man gut abschätzen. Wenn das passt, dann ist die Frequenz ok.
ist ein Testmodul für Digital Temperatur-Sensoren * '* [DS18x20] DS18S20 ist ein 9 Bit Family Adr &H10 * '* und DS18B20 ein 12 Bit Family Adr &H28 * '* somit große Unterschiede bei der "Empfindlichkeit" * '* Das lesen der Bit's ist somit auch Unterschiedlich. * '*******
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LM75 mit Mega88PA auslesen
Programm aber schon beim Lesen dess 1. Bytes. Hier der Code: [c] i2c_init(); delayms(1000); i2c_stop(); while(1) { uchar addr = 72; i2c_start(addr, TW_READ); uchar byte1 = i2c_readAck(); uchar byte2 = 0; // Hier sollte i2c_readNak() stehen i2c_stop
i2c_stop(); } [/c] ggf. noch ein wenig anpassen, den define mit der richtigen adr( von 0x90 - 0x9E) und den code um die verarbeitung der rückgabe werte ergänzen
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I2C_Routine für SD21
0x44; //I2C Interrupt freigeben //EI2C = 1; //EA = 1; //Slave Adresse setzen SlaveAdr = 0xC2; //Adresse des SD21 Servo Controllers } [/c] [c] void write_byte_I2C(unsigned char data_out1, unsigned char data_out2) { STA = 1; //Startbedingung setzen while(!SI); //warten
nullstellung set_speed_I2C(3,50); set_position_I2C(3,1500); set_position_I2C(1,1000); //set servo 1, nullstellung set_position_I2C(3,2000); } [/c] kann das so funktionieren? 1) ich muss eh nichts extra anbringen für den sd21 (extern pullup oder so beim bus), also ich hab
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Interrupt funktioniert nicht
*/ void init() { //Weichenstatus vom EEPROM lesen: State = eeprom_read_byte(&eepStateAdr); //Ein und Ausgänge definieren: DDRB &= ~(1 << DDB1); //Pin 1 als Eingang DDRB |= (1 << DDB0) | (1 << DDB2) | (1 << DDB3) | (1 << DDB4); //Pin 0,2,3,4 als
/init anzeige: LED(EIN); //beide LEDs ein, nach 1 sekunde wieder aus _delay_ms(1000); LED(AUS); } [/c] Was ich noch nicht ganz verstanden habe ist, wie sich der Spannungslevel der Pins verhaltet je nachdem wie sie definiert sind. Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege
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PIC18F1220 (C-Code) Port (einzelnen Pin) abfragen
ADCON0bits.ADON = 1; ADCON0bits.GO_DONE = 1; while(ADCON0bits.GO_DONE) { speicher = ADRES; } if (i>speicher) { LATA=0x00; } if (i<speicher) { LATA=0x01; } if (i==1024) { i=0; } i++; if (PORTB & 0b00010000)
LED_blink(); } } } void LED_blink(void) { PORTA=0x00; Delay1KTCYx(1000); PORTA=0x01; Delay1KTCYx(1000); }
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Nix Wurzel! 1) Nimm einen 8-Bit-Data-Bus (hat der AVR sowiso), ein paar Adr-Leitungen, und 2..3 Ctr-Leitungen. Damit kann man alles ansteuern. (Data-Bus könnte noch mux'en) 2) oder alles über Shift-Register
ist fuer 10000 Steckzyklen spezifiziert. Die anderen deutlich weniger. Altes Standard-USB nur 500-1000x stecken. Olaf
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Grundlegendes zu SPI
max232, dann auf beiden Seiten, ansonsten reicht auch das nackte 5V-TTL-Signal; bei geschirmter 2-adr. Leitung und guter Terminierung. Das USART im ATTINY2313 hat den Vorteil, daß es die ankommenden Signale sampled und vergleicht, bevor es die Entscheidung 1 oder 0 trifft. Dies trägt einer niedrigen
irgendwo zwischen 100 und 50000 Hz rumliegen hat, der noch einen PWM-Ausgang frei hat. Beispiel für 1000Hz: Puls 100µs = low, Puls 300µs = high, Puls 600µs = Übertragungsende. Aufwand Sender: 1mal pro Timer-Interrupt das OC-Register setzen. Programmieraufwand Tiny: minimal. Hardware: Sender: 75176.
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Problem: 16 Bit Variable über UART zu empfangen
verschiedenen Vorteilen und Nachteilen rumreiten zu wollen, aber ich mache es seit langem so: <SOF><RcvAdr><SndAdr><Len><Cmnd><Data>...<CRC><EOF> Habe die entsprechenden Bibliotheken geschrieben, brauche nicht mehr darüber nachzudenken, wird einfach eingebunden. Funktioniert ohne irgendwelche Probleme
will, wird man irgendwann auf dieselbe oder zumindest ähnliche Form kommen, die Du mit > <SOF><RcvAdr><SndAdr><Len><Cmnd><Data>...<CRC><EOF> skizziert hast. Dabei kann <Data> auch eine "escaped" Form sein, was dann im Ganzen gesehen die höchstmögliche Frame- und Datensicherheit bringen kann. Bei
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DCF77-TWI(I2C)-Slave
genug ist Anmerkung: das halte ich für ein Gerücht der Konkurrenz ... in 50ms werden (4.000.000 / 1000) * 50 = 200.000 Befehle abgearbeitet! > * TWI-Start (lesen) > * 8x TWI-Lesen mit Ack (Datenreihenfolge ss, mm, hh, > dd, mt, yy, wd, mez) > * 1x TWI-Lesen mit NAck (es kommt
ist > Anmerkung: das halte ich für ein Gerücht der Konkurrenz ... > in 50ms werden (4.000.000 / 1000) * 50 = 200.000 Befehle abgearbeitet! > naja, die Rechnung stimmt auch nicht ganz, der Tiny arbeitet mit 1MHz... Der angegebene Pausenwert war nach "Gefühl"... Wenn man es genau berechnen möchte,
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GPSDO Fragen
das ja bedeuten, dass man die Anzahl Perioden während einer Sekunde mit einer Auflösung von ca. 1/1000 messen könnte (was gegenüber jetzt eine Verbesserung um Faktor 1000 wäre ;-)). Was mir nicht klar ist, ob der TDC das wirklich kann. Was passiert, wenn am START-Eingang mehrere Start-Pulse kommen
kleiner die Abweichung, umso länger muss dann die Messdauer sein. Für 10^-10 dann z.B. mindestens 1000 Sekunden oder 1000x den PPS Impuls vom GPS.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
screen resolution. So you get 50 samples in one Div. One sample every 20s. That are 20s * 50Sa = 1000s/Div. 12 Div on the screen are 12 * 1000s = 12000s Hayo
//100V 200.0, //200V 300.0, //500V sollte '500.0' sein. 1000.0}; //1000V [/c] vielleicht kann das jemand noch bereinigen. Grüße jofri
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
sehen? AVR ist wohl ziemlich nahe > dran mit nur ca. 4000 Gattern Entsprechen 4000 Gatter in etwa 1000 SN7400? Oder mit anderen Worten: ist es möglich eine AVR CPU aus 1000 SN7400 zu bauen?
konkret nachschauen. Markus schrieb im Beitrag #2218449: > Entsprechen 4000 Gatter in etwa 1000 SN7400? Oder mit anderen Worten: > ist es möglich eine AVR CPU aus 1000 SN7400 zu bauen? Ob es jetzt 1000 sind, oder ein paar mehr oder weniger, das Prinzip ist immer gleich. Aus Einzeltransistoren
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Erfahrungsaustausch AVR32 Studio und UC3 / AP7 (32 Bit)
ganzen ApplikationNotes von Atmel basieren auf den Evalboards EVK1100, EVK1101 für die UC3 und STK1000, NGW100 für die AP7000. Die Boards sollten an den üblichen Stellen erhältlich sein (spörle, digikey, ...). Ich bin auch gerade dabei mich in die teile einzuarbeiten und werde sie von für meine diplarbeit
Hi möchte dem UC3A SRAM spendieren und komme mit den ADR 20-22 nicht klar. In der GPIO-Beschreibung tauchen sie gleich zweimal auf (ebenso der USART2 gleich dreimal mit RTS und CTS), zuerst PA15-17 und dann nochmal an PA26-28. Das Signal NCS[0] ist auch betroffen
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MEGA8 ADC Interrupt beeinflusst TWI Interrupt
eeprom_read_word(&brightness); // PWM einstellen, OCR1B = eeprom_read_word(&contrast); ICR1 = 1000; // TOP-wert TCCR1A = (1<<COM1A1) | (1<<COM1B1) | (1<<WGM11); // 2-Kanal "non-inverting" TCCR1B = (1<<WGM13)|(1<<WGM12) | (1<<CS11); //Initialize ADC ADMUX = (1<<REFS0
= eeprom_read_word(&brightness); // PWM einstellen, OCR1B = eeprom_read_word(&contrast); ICR1 = 1000; // TOP-wert TCCR1A = (1<<COM1A1) | (1<<COM1B1) | (1<<WGM11); // 2-Kanal "non-inverting" TCCR1B = (1<<WGM13)|(1<<WGM12) | (1<<CS11); //Initialize ADC ADCSRA = (1<<ADEN) | (1<<ADPS2) | (1<<ADPS0
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
Euro sind für ein Einzelstück egal. Die Edelvariante nimmt einen LM399 oder noch extremer eine LTZ1000 als beheizte , ultrastabile Referenz.
Ref102C, eine Subsurface-Zener-Referenz mit annäherend 10 Volt, Alternativ auch LT1021-10 oder die ADR688. Die Ausgangsspannung wird über R1 und R2 halbiert und geht in den als Spannungsfolger beschalteten OP1. Der OP2 fährt die Spannung am Ausgang I+ solange hoch bis er am Messshunt, bestehend aus
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Strukturierte AVR-Assembler-Programmierung Gesperrt
gerade mal meine alten Macros durchgestöbert, hier ist etwas: [code] ;* .macro SetRamBit ; RamAdr, Flag lds MacReg, @0 sbr MacReg, 1<<@1 sts @0, MacReg .endmacro [/code] Und irgendwo im Programm: [code] tst r18 brne TimChk_x SetRamBit TimCtrlByt
Begrenzung legt die Umgebung fest, in dem es verwendet wird. Sollte es also mal einen AVR geben, der 1000 Register hat, dann könnte man 1000 Verschachtelungen machen. Das Programm müsste dafür nicht umgeschrieben werden.
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ATxmega128A1U Externer SRAM totale Verwirrung
A-Leitungen können als \CS benutzt werden (je nach uC). jede weitere benutzte \CS-Leitung macht somit den Adr-bereich insgesamt kleiner. Vorteil ist dass man norm.weise je CS-Bereich eigene Waitstates usw festlegen kann.
Den gibt es aber leider nicht mehr bei Farnell oder RS, nur noch bei Digikey, Verpackungseinheit 1000 Stück. Braucht hier jemand 999 SDRAM's? Ich hatte nun schon die Idee einen SDRAM mit 16 Bit Datebnbus zu nehmen und 12 Leitungen einfach auf masse zu legen. Ist das ne gute Idee?